Neueste Infos zum Corona-Wahn – Bestatter: Extrem hohe Sterb­lich­keit seit dem „Boos­tern“

Wie unsere Leser wissen, bringen wir seit Beginn der soge­nannten „Pandemie“ vor mehr als einem Jahr laufend Artikel und Studien zum Thema „Corona“. Nachdem sich die Berichte über Wider­sprüche und Irrwit­zig­keiten rund um das Virus in letzter Zeit gera­dezu häufen, wollen wir ab jetzt (Juni 2021) teil­weise Meldungen aus den Medien in gekürzter und chro­no­lo­gi­scher Form hier wieder­geben. Diese Samm­lung soll auch eine kleine Hilfe für künf­tige Histo­riker darstellen, wenn es gelten wird, diesen Jahr­hun­dert­be­trug aufzuarbeiten.

27.03.2022

Bestatter: Extrem hohe Sterb­lich­keit seit Impfen und beson­ders „Boos­tern“

Während zu Beginn der sog. „Pandemie“ die Ster­be­zahlen über­haupt nicht anstiegen, drehte sich die Entwick­lung, als man mit dem Impfen begann. So richtig ging des Sterben dann mit dem „Boos­tern“ los.

Neben Statis­tiken sind es Bestat­tungs­un­ter­nehmer, die da dies­be­züg­lich aussa­ge­kräf­tiges Mate­rial liefern können. Wir erin­nern an unseren Artikel vom 14.08.2020 „Woran erkennt man eine Pandemie? Wenn Bestatter in Kurz­ar­beit sind“ wo wir einen Bestat­tungs­un­ter­nehmer aus Frank­furt zu Wort kommen ließen, der mitteilte, dass damals wesent­lich weniger Menschen verstarben, als im Vergleichs­zeit­raum vergan­gener Jahre.

Heute ist es leider umge­kehrt. Auch diesmal ist es die Inha­berin eines Bestat­tungs­un­ter­neh­mens, Marlies Spuhler, die detail­liert aufklärt. Sehen sie hier unten das Video. Eine Aussage der Bestat­terin möchten wir beson­ders hervorheben:

„ […] Es war im ganzen Jahr 2020 über­haupt nichts auffällig, wirk­lich gar nicht. Das einzige, was uns aufge­fallen ist: Wenn wir Verstor­bene aus dem Kran­ken­haus geholt haben, hatten die alle einen Eintrag ‚mit oder an Corona verstorben‘. Die Menschen, die zu Hause gestorben sind, hatten diesen Eintrag nicht. So. Das ist einmal das eine. Wie gesagt, zu den Ster­be­zahlen war gar nichts außer­ge­wöhn­lich. Bis die Impfung kam. Die haben ange­fangen mit Impfen und ich weiß nicht, wie oft wir in den Städten in den Pfle­ge­heimen waren oder über­haupt – ältere Menschen haben die Impfung oft nicht über­lebt. […] Zu der Sterb­lich­keits­welle. Es war bisher immer so, dass im Früh­jahr und im Herbst immer die meisten Menschen gestorben sind. Jetzt ist es für uns so, dass unge­fähr zwei, drei Wochen nach der Boos­terei die meisten Ster­be­fälle sind. Wer das nach­lesen möchte: Auf DESTATIS zum Beispiel, in der Kalen­der­woche 48 – eine Übersterb­lich­keit bei den 10- bis 59-Jährigen von 28 Prozent gehabt.“

Video vom Vortrag

Jetzt geben auch Main­stream-Medien schwerste Impf­schäden zu

Irgendwie erin­nert uns die Sache an einen Krimi­nellen, der nur das zugibt, was nicht mehr zu vertu­schen ist. Langsam aber sicher kommt scheib­chen­weise die Wahr­heit an die Öffent­lich­keit: Unzäh­lige „Immu­ni­sierte“ leiden an schwersten Impf­schäden, viele über­lebten die „Schutz­imp­fung“ gegen Corona nicht.

Nachdem mitt­ler­weile jeder, so er nicht selbst betroffen ist, jemanden kennt, der aufgrund einer Corona-“Impfung“ mit Neben­wir­kungen geplagt wurde und wirde, ist diese Tatsache nicht mehr als „Verschwö­rungs­theorie“ wegzu­leugnen. Es wird nun auch von „offi­zi­eller“ Seite scheib­chen­weise über Fälle von Geschä­digten berichtet. Das heißt aber noch lange nicht, dass man rät, von den expe­ri­men­talen Impf­stoffen Abstand zu nehmen, nein, man rela­ti­viert. Man verweist auf die angeb­liche „Selten­heit“ der Neben­wir­kungen. Im Klar­text: Eine Risi­ko­ab­wä­gung spreche für das Impfen – gerade so als ob es gilt, mit seinem Körper Roulette zu spielen.

In einem fast zehn­mi­nü­tigen Beitrag berichte der mdr über eine Reihe von Impfop­fern, mit zum Teil verhee­renden Folgen für die Betrof­fenen  zu Wort. Auch ein Arzt ergreift seine Stimme, indem er meint, dass das

„Impf­thema dermaßen emotional aufge­laden ist, dass man sich nicht traut irgend­etwas zu sagen, was viel­leicht als Problem oder Schwäche in diesem Zusam­men­hang im Raum steht, um nicht in eine bestimmte Kate­gorie einge­ordnet zu  werden.“ 

Das Thema Impfen solle seiner Meinung nach keine „Glau­bens­sache“ sein, da wir ein wissen­schaft­lich orien­tiertes Land seien, so der Medi­ziner. Auch ein Professor an der Charité kommt zu Wort und spricht von einer „Unte­r­er­fas­sung“ der Neben­wir­kungen durch das Paul Ehrlich Institut und belegt seine dies­be­züg­li­chen Erkenntnisse.

Das Problem in Deutsch­land sei, dass selbst Fälle, wo die Schäden aner­kannt sind,Anerkennung und Entschä­di­gungen erst erkämpft werden müssen. Teil­weise ohne Erfolg. Ein Anwalt zeigt eben­falls diese skan­da­lösen Umstände auf, er spricht von einer hohen „Ableh­nungs­quote“ und gewal­tiger Büro­kratie. Eine Mutter der Sohn nach der Impfung jetzt ein Pfle­ge­fall ist, bestä­tigt diese Unge­heu­er­lich­keit. Kosten­über­nahme eine Blut­wä­sche wurde in einem Fall abge­lehnt, während für Impf­wer­bung jede Menge Geld bereit­ge­stellt wird.

Hier der Link zu diesem erschüt­ternden Bericht.


22.03.2022

Ukrai­ni­sche Flücht­linge lehnen Impfungen dankend ab

Aufgrund der nied­rigen Impf­quote in der Ukraine kam Hoff­nung bei den Corona-Impf­stoff-Profi­teuren auf. Man wollte die Flücht­linge mit einem Art Will­kom­mens­ge­schenk in Form einer Impfung beglü­cken und damit zumin­dest eine Teil der zu viel gekauften Impf­la­dungen loswerden. Der Schön­heits­fehler dabei: Die Ankömm­linge wollen sich mit dem „kosten­losen Impf­an­gebot“ nicht anfreunden.

Nürn­bergs Ober­bür­ger­meister Marcus König (CSU) gegen­über dem Baye­ri­schen Rundfunk:
„Leider stellen wir fest, dass die Flücht­linge uns nicht den Impf­stoff aus den Händen reißen.“ Und sein Kollege aus Fürth dazu: „Viele Menschen, die hier ankommen, haben sogar pani­sche Angst vor ‚Zwangs­imp­fungen‘.“

Nachdem der ganze Corona-Impfirr­sinn für Personen die noch gera­deaus denken können, ohnehin rational nicht nach­zu­voll­ziehen ist, soll der Wahn­sinn auch da nicht Pause machen:
Aufgrund von Impf­stoffen, die bei uns nicht zuge­lassen sind und in der Ukraine „verimpft“ werden, sollen sich die bereits damit Geimpften erneut mit in der EU zuge­lassen „Vakzinen“ vermeint­lich „immu­ni­sieren“ lasen, um als geimpft zu gelten. Wie eine derar­tige verant­wor­tungs­lose Maßnahme sich auf das Immun­system der armen Impfopfer auswirken wird, ist den maßgeb­li­chen Stellen egal. Haupt­sache die Agenda „alle so oft wie möglich Durch­impfen“ wird dadurch weiter befeuert.


18.03.2022

Pfizer-Chef: Jetzt ist vierte Corona-Impfung notwendig

Wie unsere Redak­tion bereits am 13.01.2022 samt Video berich­tete, verkün­dete der Pfizer-Chef Albert Bourla, dass der aktu­elle Impf­stoff nicht geeignet ist, die vermeint­lich „Immu­ni­sierten“ vor Covid-Infek­tionen zu schützen. Im Prinzip hätte er sich seine „Exper­tise“ sparen können, denn inzwi­schen kennt wohl jeder Personen, die trotz „Immu­ni­sie­rung“ infi­ziert wurden. In dem von uns gezeigten Video kündigte der CEO des Phar­ma­kon­zerns an, dass an einem weiteren Impf­stoff gerade gear­beitet werde.

Jetzt vierte Impfung um „zuver­lässig geschützt zu sein“

Nun ist es soweit: Bourla erklärte in einem Inter­view mit dem US-Sender CBS, dass um zuver­lässig vor einer Infek­tion geschützt zu sein, brauche es jedoch noch eine vierte Dosis. Wieso man den getäuschten Menschen jetzt noch immer den aktu­ellen expe­ri­men­tellen Impf­stoff, der selbst lt. dem Pfizer-Chef nach­weis­lich keinen nennens­werten Schutz bietet, verpassen will, ist somit noch rätsel­hafter – es sei denn man ist Profi­teur der massen­haft zu viel einge­kauften Impfladungen.

Impfung NR. 5 im Anmarsch: Pfizer will weiteren Corona-Impf­stoff entwickeln

Der Pfizer-Chef hat noch eine weitere Froh­bot­schaft für unsere Impf-Junkies auf Lager:
Zusätz­lich zur vierten Impfung will Pfizer einen neuen Impf­stoff entwi­ckeln, der gegen „alle neuen Vari­anten – inklu­sive Omikron“ – schützen soll. Zudem solle die Impfung für mindes­tens ein Jahr Schutz vor dem Virus bieten, so Bourla. Wenn das keine guten Nach­richten sind, was dann?

„Hoffen auf ‚Booster-Saison‘ im Herbst“

Auch Moderna will eine neue Version des Corona-Impf­stoffs heraus­bringen. Der Konzern hoffe auf eine „Booster-Saison“ im Herbst, berichtet die Berliner Zeitung. Der Präsi­dent des Phar­ma­kon­zerns Stephen Hoge sagte dazu:

„Es wird Zeit, die Impfung auf den neuesten Stand zu bringen, was umher­ge­hende Muta­tionen angeht. Auch muss der Impf­stoff einen länger anhal­tenden Schutz gegen die Vari­anten bieten.“

Uns fällt dazu höchs­tens Goethes Faust, der Tragödie erster Teil „Nacht, Faust mit sich allein“ ein: „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

15.03.2022

Jetzt fix: Ab Oktober sollen auch „vollständig Immunisierte“ geboostert werden

Und wieder bewahrheitet sich eine „Verschwörungstheorie“: Alle die prophezeit haben, dass ab Herbst das „Boostern“ auch für bisher 2‑fach Geimpfte wieder losgehen soll, haben einmal mehr recht gehabt.

Der doppelt Geimpfte als neuer „Ungeimpfter“

Egal, ob es dann noch eine „Pandemie“ geben wird oder nicht, plant die Regierung jetzt schon, nur noch dreifach Geimpfte als vollständig immunisiert anzusehen. Die Regelung soll ab Oktober gelten. Ein ZEIT ONLINE vorliegender Änderungsentwurf des Infektionsschutzgesetzes sieht vor, dass ein vollständiger Impfschutz gegen Corona künftig drei Einzelimpfungen erfordert. Er ist im Wesentlichen bereits von Fraktionen der Ampel-Koalition bestätigt, könnte aber in der kommenden Woche im Bundestag in Details noch modifiziert werden

Indirekte Zwangsmaßnahmen und erneut Schikanen 

Bisher gilt man mit zwei Impfdosen als „grundimmunisiert“ und damit als „vollständig geimpft“. Dieser Status soll dem Willen der Ampel-Koalition zufolge dann nicht mehr gelten. Nur ein 3‑fach Geimpfter ist dann ab Herbst ein guter Geimpfter. Und falls es bis dahin nicht möglich sein wird, eine Impfplicht durchzupeitschen, hat man jetzt schon die Schikanen im Talon: Der Status „vollständig geimpft“ wird notwendig sein, um im Falle von 2G-Regelungen Restaurants oder andere Einrichtungen betreten zu dürfen, womit man auch als gesunder Mensch selbst im Falle des Auslaufens der „Pandemie“ erneut der Willkür einer von der Pharma-Industrie gesteuerten Politikerklasse ausgesetzt sein wird.

Wer geglaubt hat, dass wir wieder so wie früher leben werden „dürfen“, soll endlich begreifen, dass eine Rückkehr zur „Normalität wie vor Corona“ gar nicht eingeplant ist.


08.03.2022

Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen explodiert

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und um nicht in Verdacht zu geraten hier Meinungen zu verbreiten, die von „Verschwörungstheoretikern“ stammen, zitieren wir wörtlich aus „mdr WISSEN“:

„Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen nimmt rasant zu

Mittlerweile liegen fast genauso viele Geboosterte auf Intensivstation wie Ungeimpfte. Der Anstieg pro Woche ist immens. Aber das RKI sieht „keine starken Hinweise, dass die Booster-Effektivität deutlich nachlässt“. Gibt es da einen Denkfehler?

Nach Berechnungen von MDR WISSEN ist die Effektivität der Booster-Impfung, was den Schutz vor der Notwendigkeit einer Aufnahme auf eine Intensivstation angeht, von 89 auf 62 Prozent gesunken – und das in nur sieben Wochen. […].


07.03.2022

Berlins Gesundheitssenatorin will allgemeine Corona-Impfpflicht

BERLIN – Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) setzt auf eine allgemeine Impfpflicht. Die „Grüne“ Gote im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „nd.Der Tag“ (Montagausgabe):

„Ich hoffe aber auch sehr, dass die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren kommt, auch die werden wir brauchen“.

Die Begründung, warum wir uns die experimentellen Gen-Impfstoffen, die nachweislich weder eine Infektion noch eine Krankheit verhindern, injizieren sollen, liefert sie auch gleich mit: „Die Pandemie ist nicht vorbei“ und es könne auch neue Varianten geben mutmaßt sie, aber „Wie gefährlich das wird, das weiß keiner, das kann Ihnen auch keiner voraussagen“, so Gote weiter.

Und bei der Impfung soll es natürlich nicht bleiben:

„Dinge wie das Maskentragen, einfache Hygieneregeln, auch Abstandhalten“ seien „nach wie vor angezeigt“.

Und das alles nur auf Verdacht, was denn so passieren könnte! Leute wie Gote bestätigen einmal mehr, dass der ganze Maßnahmenwahn derzeit andere Ziele verfolgt als gesundheitliche Vorsorge. Man will die Leute einerseits weiter disziplinieren, überwachen, kontrollieren und im Dienste der Pharmalobby Milliardengewinne abgreifen.


06.03.2022

Millionen-Betrug: Kliniken kassierten, die nie Corona-Patienten gesehen haben

Es geht um Millionen-Beträge: In Zusammenhang mit der Corona-Krise haben zahlreiche Kliniken Freihaltepauschalen für Intensivbetten kassiert. Deutsche Kliniken sollen während der Corona-Krise betrogen haben, um mit Freihaltepauschalen Millionenbeträge zu kassieren. Auch in Zusammenhang mit Geldern für neue Intensivbetten soll betrogen worden sein. Eine Gruppe aus Anwälten, Staatsanwälten sowie einem Richter hat Strafanzeige gegen zwei große deutsche Krankenhäuser im Raum Saarland eingereicht. Die Juristen: „Die Strafanzeige zeigt schlaglichtartig, wie diese Institutionen auf strafrechtlich relevante Art und Weise von der Corona-Krise wirtschaftlich profitiert haben“.

Auf diese Weise konnte ein Krankenhaus mit 600 Betten bis zu 50.000 Euro Freihaltepauschalen am Tag kassieren.  Die Gelder wurden für alle freien Betten einer Klinik gezahlt, nicht nur für Intensivbetten. Darunter seien auch „spezialisierte Häuser wie reine Augenkliniken“ gewesen, die „niemals einen Covid-Patienten behandelt hätten“, berichtet berliner-zeitung.de.


04.03.2022

Israel: Studie belegt Gefährlichkeit der „Booster-Shots“ – mehr Impfschäden als vermutet

Laut einer Umfrage des israelischen Gesundheitsministeriums (MOH) erleiden mehr Israelis Impfschäden und Reaktionen nach COVID-19-Auffrischungsimpfungen als das passive Meldesystem des Landes angibt.

Krankenhausaufenthalte

Sechs der 2.049 Befragten (0,29 %) wurden nach der Auffrischungsimpfung in ein Krankenhaus eingeliefert. Diese Zahl scheint zwar unbedeutend zu sein, ist aber von größerer Bedeutung, wenn man sie auf die Millionen von Auffrischungsimpfungen hochrechnet, die verabreicht wurden:

  • Israel: 4,5 Millionen verabreichte Auffrischungsimpfungen = 13.000 Krankenhausaufenthalte
  • USA: 92 Millionen verabreichte Auffrischungsdosen = 270.000 Krankenhausaufenthalte.
  • Verschlimmerung einer bereits bestehenden Krankheit.

Allergisch gegen Impfungen 

Außerdem berichteten 3,9 % der Befragten über eine allergische Reaktion nach der Auffrischungsdosis (Hautausschlag, Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht/Rachenraum), wobei jedoch keine Fälle von Anaphylaxie gemeldet wurden.

Menstruationsunregelmäßigkeiten

Von den 615 weiblichen Befragten, die unter 54 Jahre alt waren, berichteten 59 (9,6 %) über Menstruationsunregelmäßigkeiten. Diese Frauen wurden in einer Folgebefragung befragt. Innerhalb dieser Untergruppe berichteten der Umfrage zufolge mehr als 88 % der Frauen über einen regelmäßigen Menstruationszyklus vor der Booster-Dosis.

Universitätsprofessor erhebt schwere Vorwürfe

Dr. Josh Guetzkow, Juraprofessor an der Hebräischen Universität Jerusalem, analysierte die israelische Studie und erhob schwere Vorwürfe gegen die vom israelischen Gesundheitsministerium gemeldeten Sicherheitsdaten und die daraufhin erlassenen Impfstoffvorschriften.

Anhand der aktiven Erhebungsdaten ermittelte Guetzkow einen ungefähren Underreporting-Faktor (URF) für unerwünschte Ereignisse in der israelischen Bevölkerung (URF = 1 bedeutet, dass alle Fälle eines unerwünschten Ereignisses erfasst wurden):

Verlust des Bewusstseins URF = 1.700.
Atemschwierigkeiten URF = 48.000.
Krampfanfälle URF = 6.500.
Bell’s Lähmung URF = 6.000.
Verschwommene/gestörte Sicht URF = 4.000

Guetzkow war in der Lage, einige URF-Schätzungen für mehrere schwerwiegende Erkrankungen zu erstellen.

Dies sind seine Ergebnisse:

Krampfanfälle/Konvulsionen VAERS URF = 731 (erwartete Fälle insgesamt = 177.632).
Krankenhausaufenthalte VAERS URF = 126 (erwartete Fälle insgesamt = 266.488).
Bellsche Lähmung VAERS URF = 3.034 (Erwartete Fälle insgesamt = 488.488).
Gürtelrose (Herpes zoster) VAERS URF = 401 (Gesamtzahl der erwarteten Fälle = 133.200).
Selbst wenn diese Zahlen um 50 % übertrieben sind, sollten sie dennoch Sicherheitssignale innerhalb der CDC auslösen, die wiederum weitere Untersuchungen nach sich ziehen würden.
Quelle: uncutnews.ch

2 Kommentare zu „Neueste Infos zum Corona-Wahn – Bestatter: Extrem hohe Sterb­lich­keit seit dem „Boos­tern“

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