Beweise für Folter von russischen Kriegsgefangenen und Zivilisten in der Ukraine

In der Ukraine werden immer unbestreitbare Beweise für Folter öffentlich, aber die westlichen Medien schweigen.

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29. März 2022 00:11 Uhr

Dass ich mal die Bild-Zeitung als löbliche Ausnahme erwähnen würde, hätte ich mir nicht vorstellen können. Aber nun ist es passiert, denn ausgerechnet die Bild hat als eine der ganz wenigen deutschen Portale darüber berichtet, wie ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene foltern. In dem kurzem Beitrag im Bild-Liveticker zur Ukrainekrise wurde dann zwar von der Folter abgelenkt, indem man schnell wieder von „Putins Krieg“ gesprochen hat, aber immerhin wurde die Folter russischer Kriegsgefangener erwähnt.

Folter von russischen Kriegsgefangenen

Die ukrainische Folter ist denkbar unmenschlich, denn ukrainische Soldaten schießen russischen Kriegsgefangenen in die Knie. Selbst wenn sie das Martyrium überleben und die Beine nicht amputiert werden müssen, werden sie lebenslang gehbehindert bleiben. Ich verlinke hier drei Videos davon, deren Echtheit nicht bestritten wird. Aber Vorsicht: Die Videos sind ungepixelt und nichts für schwache Nerven und nicht für Minderjährige geeignet.

Woman Found Tortured in School Basement „Military Base“ in Mariupol

Wegen der immer häufiger werdenden Meldungen über Folter in der Ukraine hat sich die Ombudsfrau der Donezker Volksrepublik an das Rote Kreuz gewandt:

Mariupol

Bei kaum einer anderen Stadt in der Ukraine gehen die Berichte der westlichen und russischen Medien so weit auseinander, wie in Mariupol. Obwohl inzwischen tausende Flüchtlinge die Stadt verlassen und berichtet haben, dass der aller größte Teil der Zerstörungen auf das Konto des Asow-Regiments und des ukrainischen Artilleriebeschusses aus Richtung Saporischschja zurückgeht, berichten die westlichen Medien unbekümmert das Gegenteil.

Ich selbst habe im Donbass mit russischen Soldaten sprechen können, die mir erklärt haben, wie die russische Armee in der Stadt vorgeht. Da sich die Kämpfer des Nazi-Bataillons Asow in Wohnhäusern verschanzen, muss die Stadt Haus für Haus gesäubert werden. Da die Kämpfer des Asow-Regiments auf Zivilisten schießen, die diese Stadtteile zu verlassen versuchen, befinden sich in den Häusern immer noch sehr viele Zivilisten.

Aus diesem Grund setzt die russische Armee bei den Kämpfen dort keine schwere Artillerie oder gar Luftwaffe ein, sondern geht mit Infanterie vor, die von Panzern gedeckt vorrückt. Dabei feuern die Panzer auf die Fenster, hinter denen Kämpfer Deckung suchen. Das beschädigt zwar die Häuser und kann auch zu Bränden führen, aber immerhin bleiben die Häuser stehen. Die Rede ist von Hochhäusern, von Plattenbauten, bei deren Einsturz die Menschen, die sich in den Wohnungen oder Kellern der Häuser verstecken, verschüttet würden. Das soll mit dieser Taktik verhindert werden, auch wenn dieses Vorgehen für die russischen Soldaten wesentlich gefährlicher ist, als wenn man die Häuser, aus denen auf russische Soldaten geschossen wird, einfach „wegbomben“ würde.

Folter in Mariupol

Dass der ukrainische Geheimdienst zusammen mit den Nazi-Bataillonen unter anderem auch in Mariupol Foltergefängnisse betreibt, ist nicht neu. Darüber hat 2019 auch ein ukrainischer Überläufer berichtet, der selbst in den Lagern gewesen ist. In Mariupol war ein Folterlager mit dem Namen „Bibliothek“ in einem der Gebäude des Flughafens untergebracht.

Wer das als russische Propaganda abtut, dem sei gesagt, dass auch das UNHCR die Existenz von geheimen Foltergefängnissen des ukrainischen Geheimdienstes unter anderem in Charkiw gemeldet hat. In den Lagern sind viele Kritiker der Maidan-Regierung verschwunden. Über diese UNHCR-Berichte habe ich immer wieder berichtet, ein Beispiel finden Sie hier.

Nun wurde in Mariupol ein weiterer Ort gefunden, an dem offensichtlich gefoltert wurde. Der britische Journalist Patrick Lancaster ist in Mariupol und er war in einer Schule, die das Asow-Regiment als Basis missbraucht hat. In den Kellern des Gebäudes wurde unter anderem die Leiche einer Frau gefunden, der die „Kämpfer“ des Asow-Regiments ein großes Hakenkreuz auf den Körper gebrannt haben. Die Hämatome deuten darauf hin, dass sie auch geschlagen wurde. Auch diese Videos sind nicht für Minderjährige und Menschen mit schwachen Nerven geeignet.

>>>Das folgende Video habe ich nicht gepostet, weil es zu grausam ist! (L.J. Finger)<<<

„Heute habe ich den Leiter der Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in der Ukraine, Pascal Hundt, und die Leiterin der UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission in der Ukraine, Mathilde Bogner, formell aufgefordert, in die Situation einzugreifen, das Vorgehen der Ukraine rechtlich korrekt zu bewerten und dringend Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Folterungen, Quälereien und Erniedrigungen von gefangenen Bürgern zu verhindern“

Aber die deutschen „Qualitätsmedien“ sind der Meinung, dass die Deutschen davon nichts erfahren sollen. Ob sie wohl auch so hartnäckig schweigen würden, wenn Russland ukrainische Kriegsgefangene und Zivilisten so bestialisch foltern würde?

In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

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Quelle

2 Kommentare zu „Beweise für Folter von russischen Kriegsgefangenen und Zivilisten in der Ukraine

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