Ukrainischer Exil-Parlamentarier berichtet über das „vorgetäuschte“ Massaker von Butcha

Illia Volo­dym­y­ro­vych Kiva  geboren am 2. Oktober 1977 ist ukrai­ni­scher Poli­tiker. Er berichtet im ange­schlos­senen Video über die Hinter­gründe und Strip­pen­zieher zu dem, offenbar von west­li­chen Medien und Hinter­män­nern vorge­täuschten und insze­nierten, angeb­li­chen Massaker von Butcha. Leider liegt uns das Video nur im ukrai­nisch-spra­chigen Original vor, wir haben uns aller­dings um eine entspre­chende Über­set­zung bemüht.

Kiva forderte Selen­skyi zum Rück­tritt auf

Illia Kiva ist ehema­liger Vorsit­zender der Sozia­lis­ti­schen Partei der Ukraine und war von 2019 bis zum Einmarsch in die Ukraine 2022 Oppo­si­ti­ons­ab­ge­ord­neter in der Werchowna Rada, dem ukrai­ni­schen Parla­ment. Die Werchowna Rada ihm sein Mandat entzogen, nachdem er während des russi­schen Einmar­sches in die Ukraine 2022 aus seiner pro-russi­schen Einstel­lung kein Heel gemacht hatte.

Von 2016 bis 2017 war er Berater des Innen­mi­nis­ters Arsen Awakow.

2019 wurde er bei den ukrai­ni­schen Parla­ments­wahlen als Mitglied der pro-russi­schen Oppo­si­ti­ons­liste „Platt­form für das Leben“ gewählt. Er mode­rierte daraufhin seine eigene Sendung auf dem Fern­seh­sender Zik.

Als Russ­land am 24.2.2022 seine groß ange­legte Inva­sion in der Ukraine star­tete, brachte Kiva seine Unter­stüt­zung für die Inva­sion zum Ausdruck.

Er erklärte, dass „das ukrai­ni­sche Volk befreit werden muss“ und dass „Ukrainer, Weiß­russen und Russen ein und demselben Volk ange­hören würden“. Weiters äußerte er, dass die Ukraine „vom Westen versklavt und in die Knie gezwungen wurde, vom Natio­nal­so­zia­lismus durch­drungen ist und keine Zukunft habe“.

Kiva machte den ukrai­ni­schen Präsi­denten Wolo­dymyr Zelen­skyi für den Krieg verant­wort­lich und forderte ihn zum Rück­tritt auf.

Kiva muss aus dem spani­schen Exil berichten

Offenbar wurde er mit dieser Forde­rung „allseits zu gefähr­lich“, daraufhin wurde er am 3.3.2022 auch aus seiner eigenen Partei und Frak­tion der Oppo­si­ti­ons­platt­form – „Für das Leben“ ausgeschlossen.

Am 6. März 2022 gab Gene­ral­staats­an­wältin Iryna Vene­dik­tova bekannt, dass Kiva wegen Hoch­ver­rats, Verlet­zung der terri­to­rialen Inte­grität der Ukraine, Betei­li­gung an russi­scher Kriegs­pro­pa­ganda und ille­galen Waffen­be­sitzes ange­klagt wurde.

In offenbar weiser Voraus­sicht und im Wissen um „den langen Arm“ seines, von mäch­tigen Unter­stüt­zern umge­benen Wider­sa­cher Selen­skyi, war Kiva nach Spanien ins Exil geflohen.

Am 15. März 2022 entzog die Werchowna Rada, Kiva sein Mandat als Volksabgeordneter.

Wie viele im Exil befind­li­chen Regime-Kritiker verfügt auch Kiva über ein dichtes Netz­werk an „Infor­manten“ aus der Heimat und ist daher in der Lage mehr oder weniger „gefahrlos“ aus dem Exil über Hinter­gründe und Machen­schaften im Zusam­men­hang mit diesem “West-Medien-Krieg“ zu berichten.

Kiva outet Massaker als „Insze­nie­rung mit Westunterstützung“

Der ukrai­ni­sche Exil-Parla­men­ta­rier Illia Kiva enthüllt die Wahr­heit über das offenbar vorge­täuschte Massaker in Butcha.

Kiva macht dabei deut­lich, dass es sich hierbei um eine vom ukrai­ni­schen Geheim­dienst SBU in Zusam­men­ar­beit mit dem briti­schen Geheim­dienst MI6 insze­nierte Opera­tion handelte. Es ginge dabei um dieselbe Art von Psy-Ops, die in den vergan­genen Jahren in Syrien beob­achtet werden konnten.

Dort hatten damals  israe­li­sche und briti­sche Geheim­dienste gefälschte Chemie­waffen Angriffe inszeniert.

Mitt­ler­weile sei es im Ukraine-Konflikt so, dass der (scheinbar) libe­rale Westen nur noch die glei­chen Fälschungen, die dort (Syrien) „erprobt“ wurden, nach einge­übtem Schema wieder­hole, so Kiva.

Im Gegen­satz zu den in den vergan­genen Jahren  offenbar erfolg­reich „erprobten“ Szena­rien, hielt diese Scha­rade an Glaub­wür­dig­keit, nicht einmal einen Tag durch, erklärt Kiva. Der Bluff war einfach zu offen­sicht­lich und im Zusam­men­hang mit dem Abzugs­zeit­punkt der russi­schen Truppen und Aufnahmen von Medien (wie etwa Al Jazeera) aus den Tagen danach, als keine Leichen in den Straßen zu sehen waren, zu durchschaubar.

Quelle

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