US-Mili­tär­ana­lyst: „Massaker in Bucha von ukrai­ni­scher Armee verübt“ + UPDATE: Flücht­ling soll Angebot zu Fake-Aussage geboten bekommen haben

Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster

+++ 18:21 +++

„Falschaussage über russisches Massaker für Aufenthaltserlaubnis in der EU“

Einem Flüchtling aus Kiew, Timur Khagainazarov (Staatsbürger aus Tadschikistan) soll demnach von Unbekannten im Austausch für die Weiterreise in die EU angeboten worden sein…: Vor laufender Kamera über die „Tötung von Zivilisten durch das russische Militär von Zivilisten in Bucha“ auszusagen. Dieser lehnte ab. (ria.ru)

Laut Khagainazarov gelang ihm und seiner Frau dann im April per Zug die Flucht aus Kiew über Lemberg nach Warschau. Am Busbahnhof der polnischen Hauptstadt näherten sich ihm zwei Männer und begannen ein Gespräch mit ihm, in dem er zugab, aus der Ukraine zu kommen.

Dann soll ihm obiges Angebot gemacht worden sein… Auf die Frage nach der Identität der Unbekannten, soll er die Antwort bekommen haben: „Wir helfen Flüchtlingen. Denkt euch nichts Schlechtes !“ Außerdem wäre ihm dann ein Passwort angeboten worden, um damit dann in ein Flüchtlingslager zu gelangen, wo das Verhör geplant gewesen wäre.

„Sie sagen: Sie kommen direkt aus Bucha. Die Russen töteten alle…“

„Mir wurde gesagt: ‚Sie werden dich ins Gefängnis stecken, es wird eine Kamera und einen Videodreh geben, sowie Dolmetscher. Sie müssen nicht sagen, dass Sie aus Kiew kommen, sondern direkt … aus Bucha“, sagte Khagainazarov.

Der gebürtige Tadschike erzählte den Unbekannte, dass er nicht an einer solchen Provokation teilnehmen und nach Hause fliegen wollte. Dies sei ihm dann anderthalb Tage später gelungen. Danach hätten die Unbekannten beschlossen, einen neuen Besucher für ihre Zwecke zu finden.

Khagainazarov hätte vor laufender Kamera aussagen sollen…: Dass „die russischen Faschisten nach Bucha kamen, alles zu bombardieren begannen, alle zu töten, friedliche Menschen in die Stirn, in den Hinterkopf geschossen hätte, zu vergewaltigen, zu rauben.“

Das russiche Verteidgungsministerium wies ein Massaker durch die russische Armee immer von sich. (siehe Bericht unten)

Hier der link zum Video:

videon.img.ria.ru/Out/Flv/20220422/2022_04_22_RIA16x9BezhenecRIA_fmo3ffaf.mrw.mp4

Ukrainische Bevölkerung als Kollaborateure von ukranischer Armee liquidiert?

Dies behauptet Scott Ritter, US-Militäranalyst und EX UN-Waffeninspektor im Irak, sowie Analyst des Ukraine-Konflikts.

Demzufolge hätte die russische Armee, während ihrer mehrwöchigen Belagerung in Bucha, gute Beziehungen zur lokalen Bevölkerung unterhalten. Außerdem hätte es eine Art Naturalien-Tauschhandel gegeben: Die Trockennahrung der Russen hätten Einheimische gegen Eier, Milch, Käse, und umgekehrt die Russen gegen andere Lebensmittel, Mehl, Salz, Zucker, Fleisch eingetauscht. Und weiter: „Jeder, der an solchen Interaktionen mit den Russen beteiligt war, galt als Verräter“, sagte Ritter.

„Ukrainisches Militär hat Säuberungen angkündigt“

Weiters behauptet Ritter:

„Die ukrainische Nationalpolizei hat gesagt, dass sie am 1. April nach Bucha gehen wird, um diejenigen zu säubern und zu vernichten, die mit den Russen zusammenarbeiten“

Außerdem soll in den sozialen Medien auch ein Video eines hochrangigen politischen ukrainischen Vertreters hochgeladen sein, mit einer Warnung an die Menschen aus Bucha: „Keine Panik, bleiben Sie zu Hause“, so Ritter weiter.

Seiner Meinung nach hätten ukrainische Kriminelle auf Menschen auf der Straße geschossen, an die Tür derjenigen geklopft, die mit der russischen Armee kooperiert hätten, um diese dann zu liquidieren.

Außerden gäbe es Videomaterial von der ukrainischen Polizei, nämlich der Asow-Gruppe, auf der jene stolz behauptet, auf „Safari“ zu gehen. – „Safari“ wäre der Name der ukrainischen Polizei-Spezialeinheit gewesen, die in Bucha einmarschierte. Diese hätte dann Jagd auf pro-russische Kollaborateure unternommen, nämlich ausgeräumt und geputzt:

„Putzen bedeutete Töten. Nicht um jemanden gefangen zu nehmen, sondern um ihn zu töten. Und das taten sie. Dann gingen sie, legten die Leichen weg und sagten, die Russen hätten es getan“, sagte Ritter.

Leichen trugen weiße Armbinden

Az amerikai katonai elemző megírta a Twitteren, hogy nem az oroszok gyilkoltak Bucsában - letiltottákAz amerikai katonai elemző megírta a Twitteren, hogy nem az oroszok gyilkoltak Bucsában - letiltottákAz amerikai katonai elemző megírta a Twitteren, hogy nem az oroszok gyilkoltak Bucsában - letiltották

Die meisten Leichen aus dem Video von Bucha hätten weiße Armbinden getragen, als Erkennungssignal an die Russen war: „Wir sind auf eurer Seite, tötet uns nicht.“ Ritter erklärte auch, dass „neben jedem Körper eine grüne Kiste mit Trockennahrungsmitteln stand, die zum Zeitpunkt ihrer Tötung getragen wurden“.

„Die Fakten sind derzeit nicht die Freunde der Ukraine und ihrer Verbündeten.“

Hier der link zu einem RT-TV-Beitrag:

twitter.com/i/status/1511156546402725894

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Außerdem hätte das ukrainische  Verteidigungsministerium ähnliche Provokationen wie jene von Bucha vorbereitet.

Bei den Getöteten ohne weiße Armbinden, wären diese nicht zu sehen, sagte Ritter:

„Weil ihre Hände hinter dem Rücken gebunden waren. Diese Menschen wurden getötet, nicht von den Russen, sondern von den Ukrainern. Aber diese These wird hier (in den Vereinigten Staaten) nicht verkündet.“

Leichen waren noch „frisch“

Die Leichen im Video würden nicht so aussehen, als hätten sie tagelang seit dem Abzug der russischen Truppen dort gelegen. Ritter dazu:

„Was Sie im Fernsehen gesehen haben, sind Menschen, die gerade getötet wurden. – Auch ein mexikanischer Journalist wird als Zeuge angeführt: Dieser wäre am selben Tag nach Bucha gekommen, an dem die Ukrainer ihre Säuberung angekündigt hätten“ so Ritter und weiter:

„Er sah die Leichen. Das Blut war frisch. Er sagte, diese Menschen seien kürzlich getötet worden“, so Ritter.

Propagandakrieg von Biden

„Diese Menschen wurden am 1. April von der ukrainischen Nationalpolizei getötet. Dann kam der US-Präsident und sagte: Es sei ein Kriegsverbrechen, das von den Russen begangen wurde, und Wladimir Putin sollte in Den Haag zur Rechenschaft gezogen werden. Dies ist ein Propagandakrieg, wie wir ihn noch nie zuvor gesehen haben“, sagte Ritter.

Das Außenministerium drängte auf eine Untersuchung der Präsenz westlicher Geheimdienste in Bucha.

Dieselben Vorwürfe erhob auch das russische Verteidigungsministerium. Und stellte fest, dass alle russischen Einheiten Bucha am 30. März vollständig verlassen hätten. Dabei wären die Ausgänge der Stadt nach Norden nicht blockiert gewesen, während die südlichen Außenbezirke, einschließlich der besiedelten Gebiete, Tag und Nacht von ukrainischen Truppen mit hochkarätiger Artillerie beschossen wurden.

Twitter-acount gelöscht

Nach seinen Kommentaren wurde das Twitter- acount des Militär-Analysten gesperrt. Sein Profil ist nicht mehr verfügbar, fährt er auf Telegram fort… (vadhajtasak)

Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Quelle

2 Kommentare zu „US-Mili­tär­ana­lyst: „Massaker in Bucha von ukrai­ni­scher Armee verübt“ + UPDATE: Flücht­ling soll Angebot zu Fake-Aussage geboten bekommen haben

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