Deutsch­land – Ukraine-Flücht­linge zum Studium ohne Schulabschluss

Ukrainischen Flüchtlingen wird auch ohne Sschulabschluss ein Studium in Deutschland ermöglicht Bild: Twitter

Deutsch­lands Politik und tritt­brett­fah­rend frei­lich auch den Main­stream plagen arge Probleme in Zusam­men­hang mit den Flücht­lings­strömen aus der Ukraine. Bekannt­li­cher Weise bekommt ja „Jeder­mann“ der aus der Ukraine nach Deutsch­land kommt vorerst „unge­fragt“ Asyl.

Dass es ich dabei keines­wegs nur um ukrai­ni­sche Kriegs­flücht­linge handelt ist eben­falls bereits trans­pa­rent geworden.

Studium ohne Schul­ab­schluss ermöglicht

Die deut­sche Kultus­mi­nister-Konfe­renz (KMK) hat vor knapp einer Woche beschlossen, dass es für, aus der Ukraine Geflüch­tete (so lautet die konkrete Defi­ni­tion), möglich gemacht werden muss, auch ohne Sekundär-Schul­ab­schluss, ein Studium in Deutsch­land zu absolvieren.

Die Begrün­dung dafür sei, dass es auf Grund des Krieges in der Ukraine oftmals nicht möglich gewesen sei den Schul­ab­schluss zu erwerben. In der Ukraine würden in diesem Jahr keine regu­lären Abschluss-Prüfungen statt­finden, so die KMK.

Die Schleswig-holstei­ni­sche Bildungs­mi­nis­terin und KMK-Präsi­dentin Karin Prien (CDU) erklärte dazu, „den betrof­fenen Schü­le­rinnen und Schü­lern soll hier­durch kein Nach­teil entstehen“. Für Studie­rende im ersten Studi­en­jahr soll die Aufnahme eines Studiums in Deutsch­land ebenso gewähr­leistet werden, selbst wenn sie dieses Jahr nicht abschließen würden, so Prien.

Für manche deut­sche Eltern mag dies wohl auch ernüch­ternd sein, ist es doch bekannt­lich oftmals ein langer, anstren­gender und auch kosten­in­ten­siver Weg des Beglei­tens, bis der Nach­wuchs die Studi­en­reife endlich in der Tasche hat.

Bewer­bung problemlos direkt an den Unis ermöglicht

Ukrai­ni­sche Schüler, die keinen Abschluss haben und ein Studium in Deutsch­land aufnehmen möchten, müssen sich beim jewei­ligen Studi­en­kolleg ihrer Wunsch­hoch­schule bewerben. Dort werden sie dann adäquat auf ein Studium in Deutsch­land vorbe­reitet. Wie dies aller­dings auf Grund der doch exis­tie­renden Sprach­bar­riere erfolgen soll ist offenbar noch nicht konkre­ti­siert worden.

Wer bereits in der Ukraine zu studieren begonnen hatte, muss sich laut KMK direkt bei der Hoch­schule bewerben.

Die Ausnah­me­re­ge­lungen gelten laut KMK auch für jene Ukrai­ne­rinnen und Ukrainer, die die Hoch­schul­reife bereits erworben haben. Auch wenn sie diese entspre­chenden Nach­weise flucht­be­dingt nicht vorlegen können.

Dabei können sie ein drei­stu­figes Plau­si­bi­li­sie­rungs­ver­fahren durch­laufen. Dieses Verfahren gibt es laut KMK bereits seit 2015, dieses steht allen Geflüch­teten offen in Anspruch zu nehmen.

Weitere Probleme tauchen in vielen Berei­chen im Zusam­men­hang mit dem Flücht­lings­auf­kommen für die „blau­äu­gige Ampel-Regie­rung“ auf.

Im Bildungs­be­reich rechnet Deutsch­land künftig mit mehreren Hundert­tau­send geflüch­teten Kindern aus der Ukraine, die hier unter­richtet werden müssen. Lehrer­ver­bände fordern bereits mit Nach­druck bessere finan­zi­elle und perso­nelle Ressourcen.

Andern­orts  muss man sich mit dem Problem herum­schlagen, wie Flücht­linge aus der Ukraine in Deutsch­land möglichst rasch in den Arbeits­markt inte­griert werden können. Dabei werden nun seitens der Politik und der Unter­nehmen gang­bare Wege der Inte­gra­tion gesucht.

Die Sank­ti­ons­po­litik mit dem daraus resul­tie­renden Damo­kles­schwert des „Frie­rens, Hungerns“ und sons­tiger Einschrän­kungen des tägli­chen Lebens werden den Bundes­bür­gern dabei zu einer zusätz­li­chen Belas­tung heranwachsen.
Bilder unter Artikel 3


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