Anste­ckende Geimpfte? Pfizer-Doku­mente und erschre­ckende Gesetzesänderungen!

In Proban­den­stu­dien der Impf­stoff-Hersteller war bereits ange­merkt worden, dass Ange­hö­rige oder Fami­li­en­mit­glieder Geimpfter das Spike-Protein eben­falls über­tragen bekommen können. Das klingt aller­dings so irre, dass man es nicht glauben möchte und sich dabei ertappen könnte, sich höchst selbst als Schwur­bler zu brandmarken.

Das „Zeug“ ist also quasi anste­ckend. Diese mögliche scho­ckie­rende Erkenntnis tritt nun in einen fatalen Zusam­men­hang mit einer jüngst entdeckten Geset­zes­än­de­rung in Deutsch­land, auf die wir im unteren Teil des Arti­kels genauer eingehen werden.

Pfizer-Doku­ment über Impf­stoff-Probanden legen offen

Per Anfang April offen­ge­legte Doku­mente von Pfizer zeigen, dass sowohl das Einatmen als auch der Haut­kon­takt mit geimpften Personen den Impf­stoff auf Unge­impfte über­trägt, wie auch uncutnews.ch zu berichten weiß.

Hier ein kurzer Auszug aus dem Doku­ment und Video-Link:

Das beun­ru­hi­gende Doku­ment enthüllt unter anderem Folgendes:

Wenn beispiels­weise eine unge­impfter Mann eine geimpfte Frau berührt oder die Luft einatmet, die sie ausatmet, und dann mit seiner Frau Sex hat, könnte seine Frau eine Neben­wir­kung haben und musste mögli­cher Weise dann auf Kinder verzichten.

Wenn eine Frau, die noch nie geimpft wurde, mit einer geimpften Frau in Kontakt kommt, könnte sie:

A: eine Fehl­ge­burt erleiden,
B: unge­wollt spontan abtreiben,
C. ein Baby über ihre Mutter­milch vergiften,
D: Babys mit kogni­tiven Problemen (Gedächtnis- und Konzen­tra­ti­ons­stö­rungen) gebären.

Hier ein kurzer Abriss des Textes, den Anonymouswire.com dazu veröffentlichte:

„Eine soge­nannte beruf­liche Expo­si­tion liegt vor, wenn eine Person unge­planten direkten Kontakt mit einem Impf­ling hat, was zum Auftreten eines uner­wünschten Ereig­nisses führen kann oder auch nicht. Zu diesen Personen können Betreuer, Verwandte und andere dem Probanden nahe­ste­hende Personen gehören.

Wenn eine solche Expo­si­tion auftritt, muss der Prüfer dies inner­halb von 24 Stunden nach der Benach­rich­ti­gung an Pfizer saftey melden, unab­hängig davon, ob ein damit verbun­denes sekun­däres uner­wünschtes Ereignis auftritt oder nicht. Die Meldung muss unter Verwen­dung des Melde­for­mu­lars für sekun­däre uner­wünschte Wirkungen des Impf­stoffs erfolgen. DA SICH DIE INFORMATIONEN NICHT AUF EINEN TEILNEHMER DER STUDIE BEZIEHEN, WERDEN SIE GETRENNT VON DER STUDIE AUFBEWAHRT“.

Dabei wird also klar, dass man im Zuge der Studien zum Impf­stoff bereits wusste, dass die Teil­nehmer an Impf­stoff­stu­dien zu Super­ver­brei­tern von etwas werden, von dem sie bis dato nicht sagen oder „wissen“ was es ist.

Es kann aber sekun­däre uner­wünschte Ereig­nisse bei Menschen hervor­rufen, die den „Impf­stoff“ nie bekommen hatten, sobald sie mit Menschen in Kontakt kommen, die den „Impf­stoff“ erhalten hatten.

Studi­en­in­ter­ven­tion – Eine Impfstoffperson.
AE – Uner­wünschtes Ereignis bei einer Person, die den Impf­stoff erhalten hat.
SAE: Uner­wünschtes Ereignis bei einer Person, die mit einer Person, die den Impf­stoff erhalten hat, in Kontakt gekommen ist.
EDP: Expo­si­tion während der Schwangerschaft.

8.3.5. Eine Expo­si­tion gegen­über der unter­suchten Studi­en­in­ter­ven­tion während der Schwan­ger­schaft oder Still­zeit sowie eine beruf­liche Expo­si­tion muss Pfizer Safety inner­halb von 24 Stunden nach Kennt­nis­nahme durch den Prüf­arzt gemeldet werden.

8.3.5.1. Expo­si­tion während der Schwan­ger­schaft – EDP liegt vor, wenn:

* Bei einer weib­li­chen Teil­neh­merin wird eine Schwan­ger­schaft fest­ge­stellt, während sie eine Studi­en­in­ter­ven­tion erhält oder nachdem sie die Einnahme beendet hat.
* Ein männ­li­cher Teil­nehmer, der sich einer Studi­en­in­ter­ven­tion unter­zieht oder diese abge­setzt hat, ist vor oder um den Zeit­punkt der Empfängnis einer Part­nerin ausgesetzt.
* Bei einer Frau wird eine Schwan­ger­schaft fest­ge­stellt, während sie einer Forschungs­in­ter­ven­tion ausge­setzt ist oder aufgrund einer Umwelt­ex­po­si­tion ausge­setzt war. Im Folgenden sind Beispiele für eine Expo­si­tion gegen­über der Studi­en­um­ge­bung während der Schwan­ger­schaft aufgeführt:
* Eine weib­liche Verwandte oder Betreu­ungs­person meldet, dass sie schwanger ist, nachdem sie der Studi­en­in­ter­ven­tion durch Einatmen oder Haut­kon­takt ausge­setzt war.
* Ein männ­li­cher Verwandter oder Betreuer, der der Studi­en­in­ter­ven­tion durch Einatmen oder Haut­kon­takt ausge­setzt war, setzt seine Part­nerin vor oder um den Zeit­punkt der Empfängnis herum der Studie aus.

Die Frage, die sich aus dem kurzen Auszug ergibt ist also, sollte diese „Impfung“ nicht auf Andere (Unge­impfte) über­tragen werden können, wie bis dato bei keiner anderen Impfung bekannt geworden, warum sollte die dann ein nennens­wertes Ereignis darstellen?

Warum sollte sich dann ein Mann, der sich in der Nähe einer geimpften Frau aufge­halten hat, auch wenn er sie nicht berührt oder Sex mit ihr hatte, Sorgen machen, eine andere Frau zu schwängern?

Im Origi­nal­do­ku­ment finden sich weitere sehr umfang­reiche „Nennens­werte Ereig­nisse“ und der dazu von Pfizer empfoh­lene Umgang mit Selbigen, zum Nach­lesen aufge­führt. Dies wäre im Detail hier an zu führen wohl zu umfangreich.

Dies umfasst die Themen­be­reiche Schwan­ger­schaft, Geburt, Fehl­ge­burt, neona­tale Todes­fälle, Abortus und das Stillen.

Zu Letz­terem ein kurzer Auszug, „es wurde fest­ge­stellt, dass eine Frau stillt, während sie einer Forschungs­in­ter­ven­tion ausge­setzt ist oder war (d. h. Expo­si­tion gegen­über der Umwelt). Ein Beispiel für eine Umwelt­ex­po­si­tion während des Stil­lens ist eine weib­liche Verwandte oder Pfle­ge­person, die berichtet, dass sie stillt, nachdem sie der Studi­en­in­ter­ven­tion durch Einatmen oder Haut­kon­takt ausge­setzt war.

Der Prüf­arzt muss die Expo­si­tion während der Still­zeit inner­halb von 24 Stunden nach Bekannt­werden an Pfizer Safety melden, unab­hängig davon, ob ein SAE aufge­treten ist oder nicht. Die Infor­ma­tionen müssen unter Verwen­dung des Impf­stoff-SAE-Berichts­for­mu­lars gemeldet werden. Wenn die Expo­si­tion während des Stil­lens im Rahmen einer Umwelt­ex­po­si­tion auftritt, bezieht sich die Expo­si­ti­ons­in­for­ma­tion nicht auf die an der Studie teil­neh­mende Person und wird daher nicht auf einem CRF aufgezeichnet.

Weiter heißt es etwa zu den „betref­fenden Personen“, „wenn eine Person unge­plant direkt mit der Studi­en­in­ter­ven­tion in Kontakt kommt, was zum Auftreten einer SAR führen kann, aber nicht muss. Zu diesen Personen können Betreuer, Ange­hö­rige oder andere Personen gehören, die an der Pflege des Studi­en­teil­neh­mers betei­ligt sind. Der Prüfer muss berufs­be­dingte Expo­si­tionen inner­halb von 24 Stunden, nachdem er davon Kenntnis erlangt hat, an Pfizer Safety melden, unab­hängig davon, ob ein SAE auftritt. Eine beruf­liche Expo­si­tion liegt vor, wenn eine Person unge­planten direkten Kontakt mit einem Impf­ling hat, was zu einem uner­wünschten Ereignis führen kann oder auch nicht. Bei diesen Personen kann es sich um Pfle­ge­per­sonal, Fami­li­en­mit­glieder und andere Personen handeln, die dem Probanden nahe stehen.

DA SICH DIE INFORMATIONEN NICHT AUF EINEN AN DER STUDIE BETEILIGTEN TEILNEHMER BEZIEHEN, WERDEN DIE INFORMATIONEN GETRENNT VON DER STUDIE BEHANDELT.

Ände­rung des Infek­ti­ons­schutz­ge­setzes in Deutsch­land per 18.3.2022
Wie unserer Redak­tion zuge­spielt wurde, kam es, wie dieser Tage regie­rungs­seitig üblich, zu einer „heim­li­chen“ Geset­zes­än­de­rung des §21 IfSG (Infek­ti­ons­schutz­ge­setz) betref­fend Impfstoffen.

Darin heißt es nun wie folgt:

Gesetz zur Verhü­tung und Bekämp­fung von Infek­ti­ons­krank­heiten beim Menschen (Infek­ti­ons­schutz­ge­setz IfSG)

Stand: Zuletzt geän­dert durch Art. 4 G v. 18.3.2022 I 473

  • 21 IfSG Impfstoffe

Bei einer, auf Grund dieses Gesetzes ange­ord­neten oder einer, von der obersten Landes­ge­sund­heits­be­hörde öffent­lich empfoh­lenen Schutz­imp­fung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Solda­ten­ge­setzes dürfen Impf­stoffe verwendet werden, die Mikro­or­ga­nismen enthalten, welche von den Geimpften ausge­schieden und von anderen Personen aufge­nommen werden können. Das Grund­recht der körper­li­chen Unver­sehrt­heit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grund­ge­setz) wird inso­weit eingeschränkt.

Als Erklä­rung hier noch der zitierte §17a Abs.2:

  • 17a Gesund­erhal­tungs­pflicht und Patientenrechte

Abs. 2: Der Soldat muss ärzt­liche Maßnahmen gegen seinen Willen nur dann dulden, wenn sie

  1. der Verhü­tung oder Bekämp­fung über­trag­barer Krank­heiten dienen oder
  2. der Fest­stel­lung seiner Dienst- oder Verwen­dungs­fä­hig­keit dienen.

Das Grund­recht auf körper­liche Unver­sehrt­heit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grund­ge­setzes) wird inso­weit eingeschränkt.

Abschlie­ßend darf sich der Leser nun mehr­fach Gedanken zu diesen Vorgängen, in jedem Falle aber auch über die nicht näher erläu­terte „Defi­ni­tion“ des Passus „von den Geimpften ausge­schieden“, machen. Bringt man dies nun in Zusam­men­hang mit den offen­ge­legten Probanden-Studien Pfizers, müsste dies wohl auch „Husten und Nießen“ umfassen.

Die Frage also wie damit um zu gehen sein wird stellt sich zu mindest für unsere Redak­tion, denn es gibt wohl kaum jemanden der nicht im Bekannten-und Fami­li­en­kreis, vor allem unter den älteren Personen, Kontakt mit Geimpften hat.


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