Russi­sche Armee bedankt sich: Deut­sches Kriegs­gerät für Ukraine bereits nach drei Tagen verloren – Söldner fliehen in Scharen – UPDATE

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Weiteres Kriegs­gerät aus Deutsch­land kam nun in den Besitz der russi­schen Armee und pro-russi­scher Milizen, da sich ukrai­ni­sche Truppen in der Nähe von Kiew zurück­ziehen. Dabei wurden die Waffen samt Kisten und Begleit­heften (!) aus Deutsch­land zurück­ge­lassen. Man kann Dank deut­scher Gründ­lich­keit den gesamten Weg des Kriegs­ma­te­rials nachverfolgen:

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Die west­li­chen Waffen­lie­fe­rungen an die ukrai­ni­sche Armee geraten zuse­hends zu einem Fiasko. Nicht nur sind viele schlecht ausge­bil­dete Soldaten und zum Teil auch Zivi­listen nicht in der Lage, das schwere, tech­nisch versierte Kriegs­gerät zu bedienen, es fällt auch reihen­weise in die Hände der russi­schen Armee, weil es im Kampf erbeutet oder einfach zurück­ge­lassen wird. Die russi­sche Armee sowie pro-russi­sche Milizen haben sich nun offi­ziell für die „Waffen­spenden“ bedankt.
Deut­sche Panzer­fäuste und Raketen nach drei Tagen erbeutet
Vor knapp zwei Wochen geneh­migte die Ampel-Koali­tion in Berlin die Liefe­rung von schwerem Kriegs­gerät an die Ukraine. Es waren dies 500 Stinger-Flug­ab­wehr­ra­keten und 1.000 Panzer­fäuste an die ukrai­ni­schen Truppen, viele davon für den Einsatz „untaug­lich“, wie spätere Meldungen aus der Ukraine berich­teten. Nach drei Tagen landeten die Waffen jeden­falls im Groß­raum Kiew, wo sie aller­dings rasch von der russi­schen Armee erbeutet wurden – zumin­dest teilweise.

Wie Videos zeigen und auch die russi­sche Armee bestä­tigte, erbeu­tete man zumin­dest ein Dutzend der deut­schen Panzer­fäuste und weitere Flug­ab­wehr­ra­keten. Kurze Zeit später hatten russi­sche Truppen und Donbass-Milizen einige west­liche Panzer­ab­wehr­sys­teme vom Typ Javelin und NLAW erbeutet und verspra­chen, diese nun GEGEN die ukrai­ni­sche Armee einzu­setzen. Nun ereilt das gleiche Schicksal wohl auch die deut­schen Panzer­fäuste. Hier das Video:https://rumble.com/embed/vuvd8t/?pub=10a2g9

Auslän­di­sche Söldner berichten „von der Hölle“

Ein ähnli­ches Fiasko erlebt man in der Ukraine derzeit mit den tausenden auslän­di­schen Söld­nern, die für „ein Aben­teuer“ in das Kriegs­ge­biet reisten. Immer mehr Videos zeigen verzwei­felte Soldaten aus Groß­bri­tan­nien, Kanada oder den USA, die noch nie in ihrem mili­tä­ri­schen Leben mit einer derar­tigen Kriegs­füh­rung konfron­tiert waren und nun von blankem Entsetzen gezeichnet sind. Das sprich­wört­liche I‑Tüpfelchen war der russi­sche Luft­an­griff auf einen mutmaß­li­chen NATO-Ausbil­dungs­stütz­punkt in der West­ukraine, wo sich dutzende west­liche Söldner befanden.

In Kriegen wie im Irak war man gewohnt, Luft­un­ter­stüt­zung zu haben und gegen tech­no­lo­gisch schwache Armeen zu kämpfen, doch in der Ukraine ist dies anders. Die russi­schen Luft­an­griffe und der Artel­le­rie­be­schuss setzt den Söld­nern zu. Viele reisen bereits wieder ab, sofern sie noch können. Denn die ukrai­ni­sche Regie­rung zwingt die auslän­di­schen Soldaten in Knebel­ver­träge von mindes­tens drei Jahren (!) Kampf­ein­satz. Zudem werden flie­henden Söld­nern die Pässe abge­nommen und diese wieder an die Front geschickt. Insi­der­be­richten zufolge nutzt die ukrai­ni­sche Armee die ausläd­ni­schen Söldner, um aussichts­lose Kämpfe zu führen, also als Kannonenfutter.

Quelle


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