„Afri­ka­ni­sche Studenten“ aus der Ukraine verlieren zufällig ihre Pässe auf dem Weg nach Deutschland

Den Main­stream-Medien ist ein neues Kunst­stück in Sachen Framing ille­galer Migranten gelungen: die tausenden Afri­kaner und Araber, die um Zuge des Ukrai­ne­krieges unge­hin­dert nach West­eu­ropa reisen, werden nun zu „Studenten“, die es offenbar gerade aus dem schwarzen Konti­nent in der bitter­kalten Ukraine zu Hauf gibt.
 
Alte Story, neu verpackt: Reise­pässe „verloren“

Und wie schon bei der ille­galen Massen­mi­gra­tion seit dem Jahr 2015 über den Balkan und die Mittel­meer-Route, so wieder­holen sich auch hier die Muster, auch wenn man dies dem verblen­deten Main­stream-Medien-Konsu­menten frei­lich anders darstellen möchte. So in der deut­schen „Hessen-Rund­schau“, die von der „trau­ma­ti­schen Flucht“ dutzender Afri­kaner aus der Ukraine berichtet. So sollen „Studenten“ aus Kamerun nun bereits zwei Mal vor Krieg geflohen sein, einmal in der west­afri­ka­ni­schen Heimat und nun in der Ukraine.

Beklagt wird in den Berichten der schutz­su­chenden Afri­kaner aber nicht nur der Rassismus der ukrai­ni­schen Behörden bei der Ausreise, sondern auch, dass man „alles verloren habe“, inklu­sive den Reise­pässen und anderen Doku­menten versteht sich. Unter­ge­kommen sind die Afri­kaner in einer evan­ge­li­schen Gemeinde in Frank­furt, wo sie nun „einer unge­wissen Zukunft entge­gen­bli­cken“. Ob die Erzäh­lungen von den „afri­ka­ni­schen Studenten“ jemals genauer über­prüft oder gar bestä­tigt werden, darf jeden­falls stark bezwei­felt werden.

Afri­kaner, die Frauen zurück­lassen, zu Helden stilisiert

Ähnliche Elabo­rate ließt man in der linken Zeit. Dort werden Afri­kaner, die aus der Ukraine Hals über Kopf flohen und dabei Kinder und Frauen zurück­ließen, kurzer­hand zu Helden und Opfer stili­siert. So ein „junger Mann“, eben­falls aus Kamerun, der auf seine in der Ukraine aushar­rende Familie nicht einmal in Polen wartete, sondern direkt ins bessere Sozi­al­leis­tungs­land Deutsch­land reiste und nun eben­falls „einer unge­wissen Zukunft entge­ge­blickt“. Inter­es­sant auch, dass er von deut­schen „Flücht­lings­hel­fern“ direkt mit dem Auto von der polnisch-ukrai­ni­schen Grenze abge­holt und nach Berlin gebracht wurde. Ohne Probleme und Kontrollen natürlich. 


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