Polens Präsident spricht offen über Annektierung der Westukraine

Im Westen wird es nicht gemeldet, aber Polens Präsident hat in einer Rede offen von den polnischen Ambitionen gesprochen, Teile der Westukraine zu annektieren. von 9. Mai 2022 02:07 Uhr Ich habe bereits darüber berichtet, dass in Russland gemeldet wurde, dass es in Polen Ambitionen gibt, Teile der Westukraine, die Polen für seine historischen Besitztümer hält, zu besetzen. Polen will dazu „Friedenstruppen“ in die Ukraine entsenden, jedoch haben die USA klar gesagt, dass Polen im Falle eines Zusammenstoßes mit russischem Militär nicht auf den Schutz der NATO zu hoffen braucht, weil es kein russischer Angriff auf Polen wäre, wenn Polen in die Ukraine einmarschiert. Darüber und über viele andere interessante Details hat das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenüberblick berichtet und ich habe den russischen Bericht über das Thema übersetzt. Aufgrund der gezeigten Bilder empfehle ich, sich den Bericht auch anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist der auch ohne Russischkenntnisse verständlich. Wahrscheinlich brauchen Sie aber VPN, um sich den Bericht anzuschauen. Beginn der Übersetzung:Wer die Ukraine am stärksten in den Krieg treibtPolen hat sogar aufgehört, die Pläne zur Einnahme mehrerer Regionen der Westukraine zu verheimlichen. Dort wird das als „Wiedervereinigung“ mit historischen polnischen Besitztümern dargestellt. Am Freitag hat der polnische Präsident Andrzej Duda das bestätigt: „Es wird keine Grenze mehr zwischen unseren Ländern, Polen und der Ukraine, geben. Dass wir gemeinsam auf diesem Land leben und unser gemeinsames Glück und eine gemeinsame Stärke aufbauen, die es uns ermöglicht, jede Gefahr und jede mögliche Bedrohung abzuwehren.“Noch ein Detail: Im Mai findet in Polen die groß angelegte Militärübung Defender Europe 2022 statt. An den Manövern werden 18.000 Soldaten und mehrere tausend Stück Waffentechnik beteiligt sein. Das polnische Verteidigungsministerium hat die Bürger darauf hingewiesen, dass im Laufe des Monats militärisches Gerät im Lande unterwegs sein wird. Es wurde darum gebeten, die Bewegung der Ausrüstung nicht zu fotografieren und keine Fotos nicht ins Netz zu stellen.Versteht Präsident Selensky, was die Polen vorhaben? Wahrscheinlich ja. Aber er kann nichts tun. Er wird tun, was seine westlichen Herrn und Meister ihm sagen. Wenn ihm der Westen sagt, er soll es den Polen geben, wird er es tun. Die Ukrainer werden so zu einer nationalen Minderheit.Eine Reportage aus der Ukraine.Die ukrainische Territorialverteidigung wurde an die Front geschickt, die Entscheidung hat die Werchowna Rada getroffen. Vor den Rekrutierungsbüros des Militärs bildeten sich sofort Demonstrationen von Angehörigen. Dies ist die transkarpatische Stadt Hust, in der die meisten Einwohner ungarischer Abstammung sind, aber aus irgendeinem Grund werden sie als erste in die ukrainische Armee eingezogen. Und nach diesen spontanen Protesten fand sich Ungarn unter den Feinden der Ukraine wieder. Es ist auch gegen die anti-russischen Sanktionen. Der ungarische Premierminister wird auf der Website Mirotvorets geführt. (Anm. d. Übers.: Mirotvorets ist eine Webseite ukrainischer Nationalisten, auf der sie persönliche Daten von Menschen veröffentlicht werden, die sie für Gegner der Ukraine halten und viele der dort geführten Menschen wurden ermordet. Die Seite wird übrigens vom ukrainischen Innenministerium unterstützt.) „Ungarn bekennt sich offen zu seiner Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation. Außerdem dachte es, es könnte uns einen Teil unseres Territoriums wegnehmen“, sagte Alexej Danilow, Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine. Das ungarische Außenministerium antwortet, dass das eine Lüge ist.Die Ukraine teilt nun alle Länder in verlässliche und nicht so verlässliche Länder ein. Hier bringt Präsident Selensky seine Unzufriedenheit mit der Türkei und Griechenland zum Ausdruck: „Der russische Tourismus bringt Griechenland seit langer Zeit viel Geld. Die Situation in der Türkei ist die gleiche. Einerseits agiert die Türkei als Vermittler und unterstützt die Ukraine mit wichtigen Schritten, andererseits sehen wir speziell für den russischen Tourismus vorbereitete Touristenrouten. Und das ist unmöglich, wenn wir freundschaftliche Beziehungen haben wollen.“Die Griechen sind schockiert, die Türken sind empört. Selensky freut sich hingegen immer, wenn er Vertreter der baltischen Staaten sieht – sie kommen jetzt, wie auch Großbritannien, wöchentlich nach Kiew, fast wie zur Arbeit. Premierminister Boris Johnson persönlich hat Selenskys Armee-Pulli bei einer Wohltätigkeitsauktion in London für 90.000 Pfund versteigert.„Wenn Sie Wladimirs Kleidung kaufen wollen, ist der Startpreis von 50.000 Pfund immer noch günstig, erhöhen Sie Ihre Gebote, geben Sie mehr Geld aus“, sagte Johnson. Über eine Videoverbindung sprach Johnson vor der Werchowna Rada: „Die Ukraine wird siegen. Die Ukraine wird frei sein“, sagte er.Und es wird klar, wer die Ukraine am stärksten in den Krieg treibt. Der ukrainische Botschafter im Vereinigten Königreich, Vadym Pristayko, wirft sofort die Idee auf, überhaupt gar keine Friedensgespräche mehr zu führen: „Wir haben die Phase, in der es möglich war, zu verhandeln und nach Berührungspunkten zu suchen, bereits hinter uns gelassen.“Selenskys Umfeld fantasiert immer öfter von einer russischen Kapitulation. Der Präsident selbst tut das in einem Pulli, der genauso aussieht, wie der versteigerte: „Russland muss Reparationen zahlen. Russland muss für alles bezahlen. Ich bin der Meinung, dass das übrige Europa das auch tun und uns helfen muss.“Alle schulden der Ukraine etwas – Selensky fordert 600 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau der Wirtschaft. Es gibt eine Treibstoffkrise im Land, endlose Schlangen an den Tankstellen, pro Person werden nur zehn Liter Benzin abgegeben, dafür aber zum doppelten Preis.Sie fordern noch mehr Waffen. In der Sendung „Good Morning Britain“ wendet sich die Frau von Präsident Selensky, die das Land in den ersten Stunden nach Beginn der russischen Militäroperation verlassen hatte, an die Europäer: „Wir brauchen Waffen. Ja, Mütter, Kinder und Alte in der Ukraine brauchen Waffen. Wir bitten Sie also, nicht aufzuhören, sondern das Tempo der Lieferung schwerer Waffen zu erhöhen.“Militärausrüstung und Munition werden sowieso aus dem Ausland gebracht, aber offenbar kommt bei weitem nicht alles an der Front an, wie das von den Soldaten eines Schützenbataillons aus Winnyzja aufgenommene Video zeigt. (Anm. d. Übers.: Die Soldaten zeigen mangelhafte Ausrüstung und kaputte Schutzwesten) Die Nationalisten von Asow und Aidar sind viel besser ausgerüstet und wissen, dass die russischen Truppen hinter ihnen her sind. Deshalb versprechen sie auch, keine Gefangenen zu machen. (Anm. d. Übers.: Hier wird gezeigt, wie ukrainische Journalisten die Kämpfer fragen, ob sie Gefangene machen. Die Antwort ist einhellig „auf keinen Fall“) Für Präsident Selensky ist das jedoch nichts Ungewöhnliches: „Wir verfolgen die Aufrufe zum Radikalismus sehr genau. Ich glaube, davon gibt es in unserem Staat im Vergleich zu den meisten Ländern der Welt sehr wenig“, sagte er.Und das, obwohl beispielsweise Odessa jetzt von Martschenko, dem ehemaligen Kommandeur des Neonazi-Bataillons Aydar, regiert wird, der jede Erwähnung Russlands in der Stadt konsequent vernichtet. Das jüngste Beispiel ist ein Denkmal aus dem Krimkrieg.„Die Gedenktafel in der Nähe des bekannten Denkmals für den Ruhm der feindlichen Waffen wurde für immer entfernt. Die einzigen russischen Waffen, die in Odessa sein können, sind die, die sie auf dem Schlachtfeld zuürcklassen werden“, sagt Martschenko.Am Jahrestag der Tragödie, bei der Nationalisten mehr als vierzig Menschen im Gewerkschaftshaus in Odessa lebendig verbrannt haben, wurden die Wohnungen derer durchsucht, die an der Gedenkfeier hätten teilnehmen können. (Anm. d. Übers.: Alle Details zu der Tragödie von Odessa im Jahr 2014 finden Sie hier) Die St.-Georgs-Bänder und roten Fahnen wurden beschlagnahmt und die Besitzer als Umstürzler und Staatsverräter verhaftet. Einwohner von Odessa dürfen ihre Häuser zwei Tage lang nicht verlassen. (Anm. d. Übers.: Die St.-Georgs-Bänder sind ein Symbol des Sieges über Nazideutschland)Das gleiche wurde für den 9. Mai beschlossen und in Odessa wurde erneut eine zweitägige Ausgangssperre verhängt. Nur das ukrainische Militär darf hinausgehen und so verhalten sie sich auch, wenn sie Zivilisten sehen. (Anm. d. Übers.: Gezeigt wird ein in Russland bereits bekanntes Video aus Odessa, auf dem Militärs auf unbewaffnete Zivilisten schießen, weil sie sich auf die Straße gewagt haben)Ende der Übersetzung


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