Wie viele West-Militärs stecken in Mariupol fest?

Auf blöd tun: Es ist schon erstaunlich wie man mit Propaganda die Massen (trotz angeblicher Aufklärung) soweit bekommt, dass sie wieder bereit sind sich (für einen besseren an sie herangetragenen Zweck) gegenseitig abschlachten zu wollen. Bei uns richtet sich die Propaganda zusehends darauf, das große Sterben „humanitär“ zu begründen. Wenn es nicht so perfide wäre, könnte man den Umstand selbst aufgrund der offensichtlichen Manipulationsleistung vielleicht sogar bewundern. Wir haben wieder Krieg in Europa und alle wollen ums Verrecken mitspielen. Jetzt gibt es dabei noch einige formale Hindernisse und Konventionen, die eine all zu offene Beteiligung „bestimmter Kreise“ eindämmen. Wie lange noch?

Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass „besagte Kräfte“ nicht längst am Werk sind, um mit gezielten Aktionen „erwünschte Eskalationen“ in diesem Krieg herbeizuführen. Ausgedehnte Waffen- und Munitionslieferungen, nebst Ausbildung an den Waffensystemen gehören dazu. Wer die Janusköpfigkeit der Kriegstreiber nicht begriffen hat, dem ist sowieso kaum mehr zu helfen. Auf der einen Seite wird von Recht, Frieden und Selbstbestimmung gefaselt und auf der anderen Seite wird nichts ausgelassen um zu sticheln, zu spalten, anzuheizen, zu eskalieren und auch mit Operationen unter falscher Flagge die Ziele zu befördern, die man abseits von Recht und Gesetz gerne befördert sehen möchte.

Das heiße Eisen, Asowstal-Bunker in Mariupol

Unsere Medien berichten überaus spartanisch über den „Kessel von Mariupol“. Dort haben die Russen eine unbestimmte Zahl an Kämpfern des Asow-Regiments eingekesselt. Diese haben sich dort in ausgedehnten Bunkeranlagen unterhalb des Asowstal-Komplexes verschanzt. In den Bunkeranlagen sollen sich dem Vernehmen nach immer noch Zivilisten befinden. Das ist ein guter Grund den Komplex nicht einfach mal platt zu machen. Das wissen auch die Asows und deshalb ist der Schluss nicht ganz unbegründet, dass sie die Zivilisten tatsächlich als so eine Art menschliches Schutzschild dort für sich verwenden.

Reklame für den besseren Zweck

Jetzt ist alles vorbei … hier die Merkel-Gedenk-Postkarte!

Die Merkel-Ära ist vorüber, der Ruin wieder ein Stück näher gekommen? Passend zum einstigen Zirkus-Maximus ihres Regimes, hier ein letzter Gruß. Die einzig wahre Erinnerungs Devotionalie an Deutschlands schönste, intelligenteste und ruinöseste Kanzlerin aller Zeiten. Eine bleibende Erinnerung und unverzichtbares Sammlerstück für die Überlebenden und Folgegenerationen. Die Postkarte wird bereits in wenigen Jahren eine echte Rarität sein. Schlagen sie jetzt zu, das 50er-Bündel hier im Bauchladen … solange der Vorrat reicht (limitierte Auflage).

Für letztere These sprechen zumindest Berichte aus Russland, wonach einige der dort freigekommenen Zivilisten von derartigen Zuständen reden. Man kann also diese Möglichkeit zumindest nicht gänzlich ausschließen. Und die militärische Zurückhaltung der Russen in Mariupol, diesen Komplex betreffend, spricht durchaus für diese These. Ansonsten wäre die Sache schnell mit ein paar Bunkerbrechern erledigt. Nur wer steckt neben den Aswos und den Zivilisten dort noch unter der Erde?

Hierzu schießen die Spekulationen ins Kraut. Eine These dazu gibt es hier: NATO-Offiziere und Fremdenlegionäre sitzen im Kessel von Mariupol fest … [Redglobe]. Demnach scheint sich dort eine ziemlich interessante militärische Mischung verbunkert zu haben. Folgt man den Annahmen des russischen Militärs, sitzt eine Gruppe von Offizieren aus Großbritannien, Frankreich, der BRD und aus dem „neutralen“ Schweden im Kessel des Asow-Stahlwerkskomplexes und benachbarter Industriebetriebe in Mariupol fest. Von dieser These ist in unseren Medien eigentlich so gut wie gar nichts zu bemerken. Ob das daran liegt, dass es einen erheblichen Bedarf nach Antworten auslösen würde?

Die unerkannten Kombattanten

Exakt das wären dann die oben erwähnte „Fachkräfte“, die lieber nicht erkannt werden wollen. Sofern solche Leute nicht gerade privat und auf Urlaub in dem Kessel unterwegs sind. Wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Und wenn das verbindende Element dieser Gestalten ihre Tätigkeit für ortsfremde Militärs ist, selbst bei ausgezogener Uniform, wird es richtig spannend. Wenn sie also in einer Tätigkeit gegen Russland dort unterwegs und aktiv waren, hätten die Herkunftsnationen dieser Gestalten einen signifikant erhöhten Erklärungsbedarf gegenüber Russland.

Jetzt stellt sich ergänzend die interessante Frage, ob Russland überhaupt ein Interesse daran haben kann, diese Nationen als zusätzliche Kombattanten ins Visier zu nehmen? Formal müssten sie das, wenn sich die Verdachtsmomente in diese Richtung erhärteten. Oder anders gesagt, würde das bestätigt werden, wären wir schon wieder, eingedenk der Anzahl der beteiligten Nationen, auf realistischem Weltkriegsniveau. Das sind denkbar schlechte Aussichten, insbesondere für Europa. Vielleicht haben die Hauptkonfliktparteien (Russland und USA) gar kein Interesse daran es wirklich offiziell in diese Richtung auszuweiten. Immerhin ist es zumindest auf einer der Seiten ein reiner „Stellvertreterkrieg“.

Wer sich gerade an der Auflistung der „Hauptkonfliktparteien“ gestoßen hat, der ist sehr gut beraten sich einfach in Erinnerung zu rufen für welche Zwecke die Ukraine gerade verheizt wird. In dieser Situation dürften die diplomatischen Spielchen, die vor uns ohnehin sorgsam verborgen werden, gerade neue Höhen erreichen. Oder anderes ausgedrückt, Mariupol ist derzeit ein verdammt heißes Pflaster. Die Wahrscheinlichkeit steigt von Tag zu Tag, dass sich eine Seite daran derbe die Finger verbrennen wird.

Ein direkter Hinweis auf Ausländer in Mariupol

Wie viele West-Militärs stecken in Mariupol fest?

Nehmen wir mal diese Quelle dazu: Canadian general arrested in Mariupol … [Voltairenet]. Demnach haben Die russischen Streitkräfte in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 2022 den kanadischen General Trevor Cadieu in Mariupol festgenommen. Er befindet sich derzeit in Moskau und wartet auf seinen Prozess. Puh, gerade nochmal gut gegangen, denn General Trevor Kadier war offenbar nicht im Auftrag seiner Regierung unterwegs. Er leitete angeblich nur das Biolabor Nr. 1, in dem 18 Mitarbeiter unter seinem Kommando an ganz kleinen Dingen arbeiteten.

Ach Du Schreck, war nicht das Thema Biolabore und Ukraine bei uns bereits abschließend und negativ beschieden? Und dann kommt da gleich so ein Dreck nach? Demnach berichtete „The National Pulse“, dass Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Joe Biden, und Christopher Heinz, der Schwiegersohn von John Kerry, über ihre Firma Rosemont Capital im Auftrag der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) des Pentagons Unteraufträge für ukrainische Forschungslabors organisiert hatten. Ach Gottchen, wollen denn die Zufälle gar nicht mehr abreißen?

Dabei dürfte dieser kanadische General wohl nur einer von vielen auf dem Ukraine-Schachbrett sein, der dort formal nicht hingehört. Gottlob haben wir noch Berufsfreiheit. Wer also Augen und Ohren ein wenig aufmacht, der wird häufiger Anzeichen für falsche Spieler auf dem falschen Schachbrett finden. Für diese Thematik ist gerade die Ukraine seit 2014 ziemlich anfällig. Das Jahr, in dem sich die USA den „Regime-Change“ in Kiew einige Milliarden Dollar hat kosten lassen. Eine Investition, von der sich die USA natürlich satte Renditen versprechen, denn geschenkt gibt es aus den USA nichts.

Weitere Indizien für massive Fremdbeteiligung

Und jetzt kommt sogar mal ein deutsches Medium um die Ecke und weiß Neuigkeiten zur Versenkung der Moskwa im Schwarzen Meer zu berichten. Russisches Flaggschiff • Ukraine soll „Moskwa“ mithilfe von US-Informationen versenkt haben … [ZEIT]. Und wie nicht anderes zu erwarten, können sich die USA gar keinen Reim darauf machen, wie die von ihnen gelieferten Aufklärungsdaten für einen so bösartigen Zweck missbraucht worden sein sollen. Einfach unvorstellbar.

Nun gut, die Moskwa liegt inzwischen auf dem Meeresgrund, die Ukraine jubelt, die Russen sind daraufhin ziemlich angefressen und die USA wissen von nichts. Die stille Freude an sinkenden russischen Militärpötten müssen der Amis ja nicht nach außen tragen. Ähnliche Verdachtsmomente, für solide Hilfe unterhalb der Bettdecke, ergeben sich aus der Vielzahl der gezielt im Kriegsgebiet getöteten russischen Generäle. Hier kann man mehr dazu lesen: Das sind die 15 russischen Generäle und Kommandeure, die im Krieg gegen die Ukraine gestorben sind … [Businessinsider]. Sollte man da lediglich von Kriegsglück der Ukrainer reden?

Auch darin ist eine gewisses Muster zu erkennen, welches über ein rein zufälliges Maß der „Generalsterblichkeit“ deutlich hinausgeht. Das wird allerdings nicht in dem verlinkten Bericht erwähnt. Die Generäle sind nicht gerade aus dem Schützengraben gehüpft als sie getötet wurden. Auch dafür brauchte man besonders gute Aufklärung, über die die Ukraine vermutlich nicht in dem Umfang verfügt. Zugegeben, das ist reine Spekulation. Und so werden wir wohl nur Stück um Stück, wenn überhaupt, erfahren, wer da welche Strippen zieht und im Hintergrund vehement an der Verlängerung des Elends bastelt.

Der Informationstotschlag lauert überall

Wie viele West-Militärs stecken in Mariupol fest?

Da es schwer fällt, sowohl der eigenen als auch der gegnerischen Propaganda blind zu vertrauen, ist man bei der Betrachtung der Dinge ziemlich auf sich allein gestellt. Sicher scheint nur, dass man zu jeder Zeit bestens desinformiert wird. Da kommt man nicht umhin zwischen den Zeilen zu denken. Wer glaubt, die eigene Regierung stehe hier für Frieden, Menschlichkeit und ein schnelles Ende des Konfliktes, der hat die eigentlichen Drahtzieher dieses Konfliktes überhaupt nicht im Blick.

Deshalb ist es eine realistische Annahme, dass bereits erheblich mehr ausländisches Militärpersonal real in diesen Konflikt involviert ist, als wir bis heute annehmen. Dies innerhalb und außerhalb der Ukraine. Selbstverständlich sehr gut getarnt. Umso gewisser diese Tatsache wird, desto sicherer schlittern wir auf die Ausweitung dieses Stellvertreterkrieges zu. Stellvertreterkriege haben den Vor- und Nachteil, dass man zumeist sehr motivierte Menschen für die Schlacht hat, die sich eigentlich aus ganz anderen Gründen in die Schlacht werfen (lassen). Letzteres mag jeder einmal persönlich durchdenken, insbesondere warum die Ukrainer so erbittert in die Schlacht ziehen und dabei gar nicht bemerken, dass sie sich selbst damit einen Bärendienst erweisen.

Die Finanziers, Förderer und Waffenlieferanten des Konfliktes schielen beileibe über diese Grenzen und Ziele hinaus. Damit sind wir bei einem Kernproblem aller Kriege, dass sich zu häufig genügend Willige finden solche Spektakel durchzuziehen. Um es abzukürzen: bevor wir amerikanische oder deutsche Panzer in Moskau sehen, dürfte Mitteleuropa bereits verdampft sein. Wobei die USA bereit sind diesen Preis zu zahlen, solange das eigene Territorium nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Und deshalb sehen wir alle Parteien sehr engagiert und hochmotiviert in diesen Konflikt, gelle.

Quelle

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2 Kommentare zu „Wie viele West-Militärs stecken in Mariupol fest?

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