Ex-US-Präsident Bush bestätigt die Existenz der US-Biolabore in der Ukraine

Die russischen Prankster haben wieder zugeschlagen, dieses Mal war der ehemalige US-Präsident Bush Junior ihr Opfer. Und er war offen und ehrlich.

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23. Mai 2022 19:37 Uhr

Über die russischen Prankster Vovan und Lexus habe ich schon oft berichtet. Sie haben sich darauf spezialisiert, Telefonstreiche mit Politikern zu machen. Was eigentlich lustig sein sollte, ist oft ernüchternd, denn wenn westliche Politiker meinen, unter Gleichgesinnten zu sein, dann sind sie erstaunlich ehrlich.

Die Telefonstreiche

Natürlich berichten westliche Medien nicht darüber, denn dann würden viele ihrer Lügen zusammenbrechen. So haben die Prankster ganz nebenbei aufgezeigt, dass westliche Medien wie Bloomberg keineswegs unabhängig von der Regierung sind, sondern bei Bedarf im Auftrag ihrer Regierung Lügen verbreiten. Das ist kein Scherz, die Details finden Sie hier.

Die Prankster haben bei einem Telefonat mit der OSZE-Vorsitzenden aufgedeckt, dass die OSZE keine neutrale Organisation mehr ist, sondern längst zu einem Instrument der westlichen geworden ist. In einem anderen Gespräch haben Vertreter der USA offen ausgeplaudert, wie sie radikale Oppositionelle in Russland unterstützen, um einen Regimechange in Moskau zu ermöglichen, was die USA aktuell wieder vehement abstreiten. Diesen Unsinn der US-Regierung könnten die westlichen Medien nicht kommentarlos zitieren, wenn ihre Leser von dem Telefonat wüssten.

Auch Norbert Röttgen ist von den russischen Jungs schon hereingelegt worden. Das war ihm offenbar so peinlich, dass er dafür gesorgt hat, dass YouTube das Video in Deutschland nicht mehr zeigt, während es außerhalb Deutschlands noch verfügbar war. Zumindest galt das so lange, bis YouTube den Kanal, in dem die Prankster das Video veröffentlicht haben, ganz gelöscht hat.

Das waren nur einige Beispiele, es gibt noch viele weitere. Einige können Sie auf dem aktuellen YouTube-Kanal der Jungs finden, solange der nicht auch wieder gelöscht wird.

Telefonstreich mit Bush Junior

Nun haben die Jungs wieder zugeschlagen und dieses Mal war ihr Opfer der ehemalige US-Präsident George Bush Junior. Dabei war Bush sehr offen, denn er war der Meinung, er würde mit dem ukrainischen Präsidenten Selensky sprechen. Bush hat dabei vieles offen eingestanden, was er Journalisten sicher nicht erzählen würde. Aktuell wohl am wichtigsten ist, dass Bush die Existenz der US-Biowaffenlabore in der Ukraine offen bestätigt hat, während die US-Regierung ihre Existenz bestreitet und im Westen von russischer Propaganda gesprochen wird. Ist Bush jetzt ein russischer Propagandist?

Diese Frage stellt natürlich niemand, denn die westlichen „Qualitätsmedien“ sind treue Erfüllungsgehilfen der amerikanischen Politik, mag sie auch noch so menschenverachtend sein. Damit derart unangenehme Fragen im Westen erst gar nicht gestellt werden, verheimlichen die angeblich objektiven, kritischen und unabhängigen westlichen „Qualitätsmedien“ ihren Lesern und Zuschauern die ganze Geschichte kurzerhand.

Das komplette, 40 Minuten lange Gespräch mit Bush wurde noch nicht veröffentlicht, aber hier finden Sie einen 12-minütigen Zusammenschnitt. Ihren neuesten Streich haben die russischen Jungs auf einer Konferenz für junge Russen zum Thema Bildung in Russland präsentiert. Das russische Fernsehen hat darüber am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick berichtet und ich habe den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Wie Bush Junior sich selbst entlarvt hat

In den USA hat man sich schon lange an die Merkwürdigkeiten und Versprecher des 79-jährigen Präsidenten Biden gewöhnt. Nun hat sich der ehemalige Präsident George W. Bush im gleichen Stil geäußert. Zu den Ursachen des Ukraine-Konflikts sagte er in einer Rede: „Das Ergebnis war ein Mangel an Check and Balance in Russland und die Entscheidung eines Mannes, eine völlig ungerechtfertigte und brutale Invasion des Irak zu starten. Ich meine die Ukraine.“

Bush beschloss, daraus einen Witz zu machen. Nach dem Motto, er ist alt geworden, er ist 75 Jahre alt. Er hat sich versprochen. Aber es war ein Freudscher Versprecher. Was Bush im Irak getan hat, war wirklich schrecklich. Hunderttausende Tote. Das Land hat sich noch immer nicht von der amerikanischen Invasion erholt. Die Vereinigten Staaten sind überall dort, wo ein amerikanischer Soldat seinen Fuß hinsetzt, unbarmherzig und brutal. Und sie bringen keinen Frieden.

Was die USA und ihre Verbündeten wirklich denken, zeigen die russischen Prankster Lexus und Vovan meisterhaft. Erst neulich war George W. Bush sehr offen. Früher waren das auch schon andere westliche Politiker.

Eine Reportage über den neuesten Telefonstreich.

„Oh, schau, wer da ist! Herr Präsident!“, rief Bush Junior.

George W. Bush, der 43. Präsident der Vereinigten Staaten, ist in einem Videotelefonat. Er ist überzeugt, dass er mit dem ukrainischen Präsidenten Selensky spricht. Also kann er offen reden.

„Sie wollten Russland nicht in die NATO aufnehmen, oder?“

„Nein, ich wollte, dass sie am Rande der NATO bleiben. Ich wollte, dass die Ukraine in die NATO kommt. Eine Zeit lang dachte ich, dass Russland eher gesprächsbereit sein würde, aber dann hat Putin sich dramatisch verändert“, antwortete Bush.

Das Video wurde während des Bildungsmarathons der „Wissens Gesellschaft“ veröffentlicht. Viele der Teilnehmer haben natürlich mehr als einmal von der Zusage von US-Außenminister Baker vom Februar 1990 gehört, die NATO nicht um einen Zoll zu erweitern. Aber Bush selbst bestätigt, dass es so gewesen ist und er das wusste. Aber was soll’s?

„Baker war unter meinem Vater Außenminister. Das war vor vielen Jahren, die Vereinigten Staaten müssen flexibel auf die Zeit reagieren“, sagte Bush.

Die bekannten russischen Prankster Vovan und Lexus waren von der schamlosen Direktheit des 43. Präsidenten überrascht: „Er sagte, das ist lange her und es hat irgendwelche Vereinbarungen gegeben, aber sie hätten beschlossen, sich nicht daran zu halten. Wir sehen in unseren Aufnahmen, wie er reagiert hat: nicht besonders klug, nicht besonders helle. So, wie er ist.“

Und offensichtlich auch nervös: als er – wie er glaubte, aus Kiew – hörte, dass die Unabhängigkeit des Kosovo, die Bush selbst anerkannt hatte, ein internationaler Präzedenzfall insgesamt und für den Donbass im Besonderen sei: „Putin versucht zu zeigen, dass das genauso ein Fall ist, wie mit dem Kosovo“, sagte der angebliche Präsident Selensky.

„Ja, ich weiß nicht. Ich denke, wenn Ihr gewinnt, werden viele dieser Fragen von der Tagesordnung verschwinden. Eure Aufgabe ist es, so viele russische Truppen wie möglich zu vernichten“, antwortete Bush.

Das kommentierten die Prankster im Interview so: „Ich denke, ‚So viele Russen wie möglich töten‘ ist der inoffizielle Satz, nach dem Motto, nur eben nicht mit unseren Händen. Da gibt es doch ein tolles Land, soll die Ukraine das machen, wir werden das sponsern, Waffen schicken und so weiter. Der Kampf bis zum letzten Ukrainer, das ist genau das passende Mem. Das hat Bush im Grunde gesagt: Ihr seid toll, macht weiter. Wir stehen am Rand und waschen unsere Hände in Unschuld. Was dabei aus Eurem Land wird, das ist nicht so wichtig.“

„Die Frage ist, ob Ihr weitermacht und die nötige Hilfe bekommt. Ich hoffe das natürlich. Ich denke, Ihr habt einen guten Draht zur Regierung“, sagte Bush.

„Sie unterstützen uns mit Javellins und vielen anderen Raketen. Das ist toll, aber letztes Mal haben die USA uns anstatt Javellins Angelina Jolie geschickt. Das war ein Witz“, sagte der angebliche Selensky.

Einige Geheimnisse über die Waffen, mit denen der Westen die Ukraine ausrüstet, haben die Prankster bereits dem britischen Verteidigungsminister Wallace entlockt. Der glaubte, mit dem ukrainischen Premierminister Schmygal zu sprechen und er war sehr beunruhigt, als er hörte, dass Kiew keine seiner Panzerabwehrraketen NLAW mehr haben wollte. (Anm. d. Übers.: Das Gespräch fand im März statt, hier finden Sie alle Details)

„Ich möchte darum bitte, keine NLAW mehr zu schicken, weil sie oft nicht funktionieren. Das war ein Problem für unser Land“, beschwerte sich der angebliche ukrainische Premierminister kürzlich bei dem echten britischen Verteidigungsminister.

„Bei uns war alles bestens. Wir haben Ihnen über 4.000 Stück geschickt und es sind noch welche auf dem Weg“, antwortete der britische Verteidigungsminister. „Unser eigenes Arsenal geht bereits zur Neige.“

Die Nachricht, dass London Kiew auf Kosten seiner eigenen Verteidigungsfähigkeit unterstützt, sorgte im Vereinigten Königreich für einen Skandal. Es ist auch symptomatisch, dass der britische Verteidigungsminister kein klares „Nein“ sagte, als er von den Plänen Kiews zum Bau von Atomwaffen erfuhr.

„Wir möchten Sie bitten, uns bei der Fortsetzung unseres Atomwaffenprogramms zu helfen. Es wäre großartig, wenn Sie uns dabei helfen könnten, für uns ist das sehr wichtig“, sagte der angebliche ukrainische Premierminister.

„Klar. Hören Sie, Herr Premierminister, ich denke, dass ich ein so wichtiges Thema mit meinem Premierminister besprechen muss. Aber unser Prinzip ist, dass wir Sie bei allem unterstützen, was Sie beschließen“, war die Antwort des britischen Verteidigungsministers.

Es versteht sich von selbst, dass hochrangige britische Beamte – wie Innenministerin Priti Patel – bereit sind, jedem Ersuchen nachzukommen, nur um die Ukraine für den Kampf gegen Russland zu motivieren. Auch ihr haben die Prankster schon einen Streich gespielt.

„Es würde uns motivieren, wenn Sie ‚Slava Ukraine‘ sagen könnten.“

„Slava Ukraine!“, antwortete sie lächelnd.

„Und noch eine zweite Bitte. ‚Anglitschanka gadit‘, das bedeutet, England hilft uns.“

„Anglitschanka gadit“, antwortete die britische Innenministerin gehorsam, ohne zu wissen, dass das auf Russisch „Die Engländerin kackt“ bedeutet.

Bush fiel auch auf denselben Köder herein, als der angebliche Selensky ihm vorschlug, mit „Helden der Ukraine“ zu sprechen, angeblichen Soldaten, die die Prankster selbst spielten.

„Hi Jungs!“, rief Bush den „ukrainischen“ Helden zu.

„Wir kämpfen für unsere Unabhängigkeit!“

„Fein, ich bin sehr stolz auf Euch!“

„Wir sind Piloten, wie Sie!“, sagten die „ukrainischen“ Helden und machten mit ihren Händen Bewegungen, wie fliegende Flugzeuge, worauf Bush ebenfalls mit solchen Bewegungen antwortete und dazu merkwürdige Töne von sich gab.

„Wir werden kämpfen!“

„Gebt nicht auf, wir sind bei Euch!“, antwortete Bush. „Das habe ich auch Selensky gesagt. Ich habe ihm gesagt, dass er wie Winston Churshill ist.“

„Ja, er ist unser Präsident!“

„Er ist großartig“, sagte Bush.

„Ja, er ist wie Monica Lewinsky!“

Darauf hat Bush laut und lange gelacht.

„Bush hat darüber gelacht, das war seine ehrliche Reaktion. Im Prinzip ist er bereit, Selensky zu loben, und buchstäblich zwei Minuten später ist er bereit, sich über ihn lustig zu machen. Selensky muss begreifen, dass er benutzt wird, während dieselben Partner sich hinter seinem Rücken laut über ihn kaputt lachen, so wie Bush, der dabei fast von seinem Stuhl gefallen wäre“, sagen die Prankster.

Das gilt umso mehr, als es zahlreiche Beispiele aus der Geschichte gibt. Während der Präsidentschaft von Bush Junior wurde in Georgien eine „Farbrevolution“ inszeniert und Michail Saakaschwili kam an die Macht. Er hat sich bei allem auf Amerika verlassen, begann den Krieg in Südossetien und zog nach diesem Fiasko in die Ukraine. Jetzt haben ihn sogar seine früheren Beschützer abgeschrieben und vergessen. (Anm. d. Übers.: Der Kaukasuskrieg von 2008 wird in den westlichen Medien als „russische Aggression“ bezeichnet, obwohl das glatt gelogen ist, wie der Europarat in seiner Untersuchung der Ereignisse festgestellt hat, Details dazu finden Sie hier)

„Wenn er seinen Wurzeln treu geblieben wäre, wäre er noch in Georgien, anstatt in der Ukraine und wo sonst noch herumzureisen. Wissen Sie, mich hat das enttäuscht. Ist er eigentlich noch in der Ukraine? Erlauben Sie mir, danach zu fragen. Ist er noch in der Ukraine?“, fragte Bush den angeblichen Selensky.

„Ja. Er hat die Staatsbürgschaft. Ich habe sie ihm wiedergegeben.“

„Hat er eine Uniform an? Wenn er die Staatsbürgerschaft hat, müsste er doch gegen die Russen kämpfen“, meinte Bush.

Zwei blutige Kriege, die für Amerika mit Tausenden toten amerikanischen Soldaten und Hunderttausenden toten Zivilisten im Irak und in Afghanistan völlig gescheitert sind, hat Bush selbst begonnen, was ihn aber nicht daran hindert, das Leben in seiner Heimat Texas zu genießen und gegen Russland zu wettern. Allerdings hat er sich mit dieser Rede selbst entlarvt:

„Die Entscheidung eines Mannes, eine völlig ungerechtfertigte und brutale Invasion des Irak zu starten.“

Darauf reagierten die Late Night Shows in den USA so: „Herrgott! Dieser eine Satz, den er bis zu seinem Lebensende auf keinen Fall sagen durfte. Wahrscheinlich hat er ununterbrochen daran gedacht und – zack – war es draußen. Das war der schlimmste Freudsche Versprecher aller Präsidenten!“

Und nach seinem Versprecher über die ungerechtfertigte und brutale Invasion fügte Bush, offenbar in der Absicht, einen Witz zu machen, plötzlich hinzu: „Der Irak auch. Hi-hi. Egal.“

Der Late-Night-Moderator sagte dazu: „‚Der Irak auch. HI-HI. Egal‘? Was war das? Ein gemütliches Geständnis von Kriegsverbrechen? Ich denke, wir sollten die Suche nach Massenvernichtungswaffen endlich aufgeben…“

Offensichtlich wollte Bush mit Selensky über den Irak nicht einmal sprechen, als der angebliche Selensky fragte: „Die Geschichte mit Collin Powell und dem Reagenzglas in der UNO, war das der große Plan, die Demokraten davon zu überzeugen, in den Irak zu gehen?“

„Wissen Sie, Sie leben viel zu sehr in der Vergangenheit, mein Freund“, war alles, was Bush dazu sagen wollte.

Dafür lobte er die rasche Räumung der amerikanischen Geheimlabors, die unter Bush in der Ukraine eingerichtet wurden. Der angebliche Selensky sagte: „Es ist uns gelungen, sie an einen sicheren Ort zu evakuieren. Das bedeutet, dass die Russen aus diesen Laboren nichts bekommen haben.“

„Das ist gut, Sie sind ein guter Mann“, lobte Bush.

Sie unterhielten sich mehr als 40 Minuten lang und weder Bush, noch seine Assistenten, die den Prankstern ein Foto des Gesprächs schickten, konnten den Betrug aufdecken. Und die Zuschauer auf beiden Seiten des Ozeans fragen sich immer noch, wie es ihnen gelungen ist, die Verbindung herzustellen und, was noch wichtiger ist, solch hochrangige Persönlichkeiten zu täuschen!

„Ich musste meine Stimme verstellen, damit sie nach dem Staatschef der Ukraine klingt“, sagt Lexus mit einer guten Imitation von Selenskys Stimme und fährt mit normaler Stimme fort: „Der Rest ist Schminke und dann ist es wie bei Stanislavsky: Glaube es oder nicht. Nun, Bush hat uns geglaubt.“

„Sagen Sie mir, Amerikaner, was ist Macht? Etwa Geld?“, fragten die angeblichen ukrainischen Helden Bush Junior.

„Ja… Nein… Doch, stimmt“

Der „ukrainische“ Held antwortete auf Russisch: „Geld, Bruder, Du meinst Geld? Ich denke, die Wahrheit ist Macht. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat, der ist stärker. Wenn Du jemanden betrogen hast, hast Du ihm Geld abgepresst. Aber bist Du dadurch stärker geworden?“

Bush unterbrach: „Denkt Ihr, dass ich was verstehe? Ich verstehe nichts“

Die „ukrainischen“ Helden fuhren auf Englisch fort: „Nein. Fühlen Sie uns, fühlen Sie mit Ihrem Herzen!“

„Ich fühle Euch!“

Die „ukrainischen“ Helden fuhren auf Russisch fort: „Auf Deiner Seite ist keine Wahrheit!“

Bush: „Ich fühle Euch jeden Tag!“

Die „ukrainischen“ Helden auf Englisch: „Fühlen Sie, versuchen Sie zu fühlen, was wir Ihnen sagen wollen!“

Bush: „Ich fühle es. Was wichtiger ist: Ich sehe, wie Ihr Russland Widerstand leistet. Kämpft weiter!“

Die „ukrainischen“ Helden auf Englisch: „Wir werden kämpfen!“

Und dann sagten sie mit geballter Faust: „Slava Rossiya!“

Bush lachte und ballte ebenfalls die Faust zur Unterstützung.

Natürlich verraten sie nicht, welche westlichen Politiker sie noch anrufen wollen. Aber offensichtlich ist die Auswahl groß.

Ende der Übersetzung


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Quelle

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