Ihr geht dem Ende entgegen

Ihr geht dem Ende entgegen

Noch vor einem Jahr lautete die Covid-Parole der sog. Menschenretter: „Ewig einsperren„.

Doch jetzt wo China unter dem Covid-Vorwand in Shanghai und 80 weiteren Industrie-Standorten westlicher Unternehmen alles abriegelt, die Produktion, und noch wichtiger, die bereits produzierten Güter, „lockdownt„, begreifen unsere globalistischen Leuchten so allmählich, dass China an der Seite Russlands gegen uns in den Krieg getreten ist. (Dazu eine Video-Dokumentation hier)

Für China gilt: Mit dem globalistischen Amerika gibt es keine Co-Existenz, und es wird deshalb zum entscheidenden Krieg, ob wirtschaftlich oder militärisch, kommen müssen. Die USA arbeiten schon seit geraumer Zeit auf Krieg mit China hin, so wie sie es mit Russland seit 2000 getan haben. Gegen Russland wird die Ukraine als Hebel benutzt, gegen China Taiwan.
china-gege-usa-497811305, 10, 2021

Das amerikanische Jahrhundert läuft ab, und in China geht die Sonne auf. Eine Neue Weltordnung dämmert. Die Frage lautet: Was macht Uncle Sam und wohin steuert Deutschlandhier weiter.

Seit Jahrzehnten galt in den USA die „Ein-China-Politik„, dass Taiwan ein Teil Chinas sei. Diese Doktrin wurde am 5. Mai 2022 im „Bilateral Relations Fact Sheet – U.S. Relations With Taiwan“ fast gegenteilig lautend ersetzt.

Dazu Reuters: „Das chinesische Außenministerium hat am 10. Mai 2022 die Vereinigten Staaten für die Änderung des Wortlauts auf der Website des Außenministeriums über den Taiwan-Status kritisiert und erklärt, dass ‚politische Manipulation‘ den Status quo über die Insel nicht ändern wird. Auf der amerikanischen Website des Außenministeriums wurde der Abschnitt über die Beziehungen zu Taiwan gestrichen, dass Taiwan ein Teil Chinas sei.“ (Reuters, 10.05.2022)

Aus China waren deutlichere Worte zu vernehmen. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, sagte am 10.05.2022 als Reaktion auf die Änderung taiwanbezogener Erklärungen durch die USA: „Es gibt nur ein China auf der Welt. Die Regierung der Volksrepublik China ist die einzige legale Regierung, die ganz China vertritt. Die Region Taiwan ist ein unveräußerlicher Teil des chinesischen Territoriums. Das Ein-China-Prinzip darf nicht in Frage gestellt oder verfälscht werden.“ Xin Qiang, Vize-Direktor des „Center for American Studies“ an der Fudan Universität, erklärte dazu am 09.05.2022: „Im Wesentlichen haben die USA damit das innerstaatliche Recht der USA über die internationalen Verpflichtungen gestellt. Sie haben daher illegal und ungültig gehandelt. Die Revision der offiziellen Erklärung der USA deutet darauf hin, dass Washington seine ‚Ein-China-Politik‘ bzw. den wesentlichen Inhalt des Ein-China-Prinzips, aushöhlt.“ (Global Times, 10.05.2022)

Nach den harschen Worten aus China erklärte das Weiße Haus: „Präsident Biden hat mit der Änderung im Taiwan – Bilateral Relations Fact Sheet – keine Änderung der amerikanischen China-Politik signalisiert.“ (Reuters, 10.05.2022)

Doch während seines Besuchs in Japan, wo er mit Premierminister Fumio Kishida zusammentraf, sagte Biden völlig unverblümt, dass amerikanische Truppen Taiwan verteidigen würden, falls es von China angegriffen würde. Eine Reporterin fragte Biden: „Sie wollten sich aus offensichtlichen Gründen nicht militärisch in den Ukraine-Konflikt einmischen. Sind Sie bereit, sich militärisch zu engagieren, um Taiwan zu verteidigen, wenn es dazu kommt?“ Darauf Biden klipp und klar: „JA“. Die etwas ungläubige Reporterin wollte nach der vielleicht unerwarteten Bejahung wissen, ob sie sich nicht verhört hätte und fasste nach: „Das tun Sie?“ Und Biden antwortete nochmals klipp und klar: „Das ist die Verpflichtung, die wir eingegangen sind.“ (Twitter-Video-Doku, 23.05.2022)

Dass China gegenüber den USA keinerlei Vertrauen mehr haben kann, ist nach dieser Entwicklung wohl nicht mehr zu bezweifeln. Und so schickte Peking sofort zwei Flugzeugträger in die „Straße von Taiwan“ (die 180 Kilometer breite Meerenge zwischen der chinesischen Provinz Fujian im Westen und der Insel Taiwan im Osten) und verlängerte den Waren-Lockdown erneut. Es dürfte schon bald mit einem militärischen Schlag Chinas gegen Taiwan zu rechnen sein, denn sehr lange kann Peking die eigene Bevölkerung nicht mehr unter dem Covid-Vorwand für seine Kriegsvorbereitungen unterdrücken.

Selbst die Hartkern-Globalisten vom Manager Magazin wechseln mittlerweile zum „Panik-Modus Gelb“: „Shanghai-Lockdown verschärft Lieferprobleme. Die Auswirkungen des chinesischen Lockdowns werden bald auch in Deutschland spürbar sein. Der deutschen Wirtschaft droht als Folge chinesischer Lockdowns und weltweiter Schiffsstaus eine weitere Verschärfung der gravierenden Lieferprobleme. Im Hafen Shanghai wurden allein im April 2022 260.000 für den Export in alle Welt bestimmte Container nicht verladen.“ (MM, 27.05.2022)

Jörg Wuttke: „Sanktionen sind eher ein Mittel, um sich selbst Schaden zuzufügen.“


Auch der globalistischen Propagandazentrale ARD scheint zu dämmern, dass es sich bei den von China forcierten Lieferunterbrechungen nicht wirklich um Covid-Maßnahmen handelt: „Der Lockdown in Shanghai begann Ende März und sollte eigentlich nur ein paar Tage dauern. Mittlerweile sind die Beschränkungen gelockert, doch eine Rückkehr zur Normalität ist nicht in Sicht.“ (Tagesschau, 2.05.2022)Jörg Wuttke, ist Präsident der Europäischen Handelskammer in Peking und Generalbevollmächtigter von BASF in China. Er gilt als einer der besten Kenner der chinesischen Wirtschaft. Im ZEIT-Interview vom 17.12.2021, zu einer Zeit, als sich die Lage noch lange nicht so zugespitzt hatte wie heute, zertrümmerte Wuttke den Globalismus-Wahnsinn, also die Auslagerung der eigenen Existenzgrundlagen in ein kontrollloses Weltgebiet:

Wuttke: „Die neue Phase der Eskalationen hat damit angefangen, dass China einen anderen Ton angeschlagen hat. Dort scheut man sich nicht mal mehr, dem Westen zu sagen: Ihr geht dem Ende entgegen.

Dann erklärt Wuttke, dass es künftig für deutsche Firmen kaum mehr möglich sein wird, in China zu operieren. Denn sie müssen auf der einen Seite die amerikanischen Sanktionsauflagen erfüllen, auf der anderen Seite verstoßen sie damit aber gegen chinesische Gesetze. Amerikanische Sanktionsauflagen in China zu erfüllen ist eine Straftat. Wuttke: „Wir sind in der Klemme. Als Manager aus dem Westen steht man hier robust auftretenden chinesischen Politikern gegenüber, aber auch einer extrem nationalistisch denkenden Szene von Internetbenutzern, die sogar die Regierung vor sich hertreibt. Manchmal fragt man sich: Passen wir als europäische Unternehmen überhaupt noch hierher? Wenn eine ausländische Firma gegen Pekings Interessen verstößt, wird gegen sie vorgegangen. Das andere ist das Anti-Sanktionen-Gesetz: Wer sich den US-amerikanischen Sanktionsgesetzen beugt, bekommt in China ein Problem. Man kann persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Es gab Fälle, in denen Geschäftsleute wirklich in den Knast geworfen wurden. Allerdings sind auch deutsche Topmanager von Dax-Konzernen zeitweise an der Ausreise gehindert worden.

Wuttke gibt zu verstehen, dass das erst der Anfang der Spaltung mit dem Westen ist, denn er spricht ja von einer „neuen Phase“ der Eskalationen. Er stellt auch klar, dass sich niemand wagen sollte, etwas öffentlich zu sagen, das sich nicht mit der chinesischen Politik im Zusammenhang mit Taiwan, Hongkong und den Menschenrechten deckt. Wuttke: „Im Allgemeinen ist es Unternehmensvertretern nicht zu raten, so etwas öffentlich zu tun, denn das würden ihre Firmen zu spüren bekommen. Wer glaubt, wenn Volkswagen, BMW oder BASF etwas sagen würden, dann ändert die chinesische Regierung ihren Kurs, dann ist das natürlich total naiv. Hier ist ein Apparat entstanden, der sich weder von Firmen noch von ausländischen Regierungschefs viel sagen lässt.

Wuttke lässt erkennen, dass China die feindliche Eskalation mit den westlichen Globalisten anfacht und damit seine Macht demonstriert. Wuttke: „In Wirklichkeit werden da Anlässe für Machtdemonstrationen gesucht. Und mit Sanktionen zu drohen, dürfte kaum Wirkung haben. Sanktionen behindern ja immer auch die Wirtschaft der sanktionierenden Länder und sind daher eher ein Mittel, um sich selbst Schaden zuzufügen.

Dann spricht Wuttke fast offen aus, dass China seine Macht ausspielen wird, den Westen in die Knie zu zwingen. Wuttke: „China will Länder in aller Welt abhängiger von China machen. Hier in Peking sitzen Realpolitiker, die letztlich alles als eine Frage der Macht begreifen.

Und da sieht es für den Gender-Westen ganz, ganz schlecht aus. Es gibt quasi nichts Entscheidendes, was China vom Gender-Westen braucht. Zweifellos gibt es innerhalb der SPD klare Bestrebungen, die jetzige Regierung zu kippen und Putins Freund Gerhard Schröder an die Macht zu bringen. Da würde sogar die Wirtschaft mitziehen.


Dumm, dümmer, deutsch

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Verboten! Die Provokantesten Bücher 

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Quelle

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