Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat

von

14. Juni 2022 10:00 Uhr

In diesem Artikel will ich zusammenfassen, warum Russland sich ausgerechnet Ende Februar gezwungen gesehen hat, in der Ukraine zu intervenieren. Natürlich wird dieser Artikel wieder als „russische Propaganda“ bezeichnet werden, aber ich werde mich hier fast ausschließlich auf Quellen westlicher Medien und Aussagen westlicher Politiker stützen, die nicht im Verdacht stehen, russische Propaganda zu betreiben.

Russlands Gründe für die Intervention

Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat.

Viele dieser Menschen haben längst die russische Staatsangehörigkeit und sind daher eine nicht unbedeutende Wählerschaft. Aber das war acht Jahre kein Grund für ein militärisches Eingreifen und obwohl der ukrainische Beschuss des Donbass Mitte Februar stark verstärkt wurde, war das kaum der alleinige entscheidende Grund dafür, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt militärisch aktiv zu werden.

Es gab andere Bedrohungen, die Russland – aus seiner Sicht – keine andere Wahl mehr gelassen haben, als diese Bedrohungen Ende Februar militärisch auszuschalten, da alle Versuche, das auf diplomatischem Weg zu erreichen, gescheitert waren. Diese Gründe will ich hier zusammenfassen. Dabei sollten wir uns im Klaren darüber sein, dass Geheimdienste (auch die russischen) mehr wissen, als wir in der Presse erfahren. Das gilt auch hier, denn die Bedrohungen für Russland waren der Öffentlichkeit vor Ende Februar nicht (oder kaum) bekannt, den Geheimdiensten aber schon.

Und da wir inzwischen von westlichen Politikern das meiste bestätigt bekommen, was Russland seit Ende Februar mitgeteilt hat, dürfen wir natürlich davon ausgehen, dass den russischen Geheimdiensten all das lange bekannt war, was wir erst später erfahren haben.

Atomwaffen

Es sei daran erinnert, dass der ukrainische Präsident Selensky nur wenige Tage vor dem Beginn der russischen Militäroperation auf der Münchner Sicherheitskonferenz offen mit einer atomaren Bewaffnung der Ukraine gedroht hat. Wenn das für Sie neu sein sollte, lesen Sie das hier nach, ich will die Details jetzt nicht wiederholen, weil das zu weit führen würde.

Das war keineswegs eine leere Drohung, denn die Ukraine verfügte über alles, was sie für den Bau von Atomwaffen gebraucht hätte. Zu Sowjetzeiten war die Ukraine ein wichtiger Bestandteil des sowjetischen Atomprogramms. In dem Land war das Know-How zur Herstellung von Atomwaffen vorhanden, die Ukraine verfügte über Atomreaktoren zur Herstellung des nötigen Materials und sie hatte sogar eine Fabrik, die früher sowjetische Langstreckenraketen produziert hat. In dem Land war alles vorhanden, was zur kurzfristigen Herstellung von Atomwaffen und den nötigen Raketen gebraucht hätte.

Das ukrainische Potenzial war bekannt, aber brisant wurde es, als Selensky am 19. Februar 2022 in München unter dem Beifall der Vertreter des Westens offen damit gedroht hat, die Ukraine atomar zu bewaffnen.

Eine solche Aussage tätigt ein Präsident nicht einfach so, sondern in der Regel werden solche Aussagen nur getätigt, wenn das Programm beschlossen (und vielleicht sogar schon angelaufen) ist. Dass der Westen nicht protestiert, sondern in München begeistert applaudiert hat, dürfte in Russland zu dem Eindruck geführt haben, dass in der Ukraine bereits ein Programm zur atomaren Bewaffnung angelaufen ist, das die Unterstützung des Westens hat.

Hinzu kommt, dass russische Geheimdienste natürlich wissen, was die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weiß. Am 25. Mai sagte Rafael Mariano Grossi, der Generaldirektor der IAEA, der Internationalen Atomenergiebehörde, die für die Überwachung des Atomwaffensperrvertrags zuständig ist, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass in Saporischschja 30.000 Kilo Plutonium und 40.000 Kilo angereichertes Uran lagern (ab Minute 6:50 in diesem Video zu sehen). Er beklagte, dass seine Inspektoren dazu keinen Zutritt hätten.

Was dabei nicht gesagt wurde, ist, dass Kiew mit diesem Material in kurzer Zeit eine ganze Menge Atombomben hätte produzieren können. Und das war für Russland nach der Aussage von Selensky am 19. Februar sicher einer der wahren Gründe für den Beginn der russischen Militäroperation am 24. Februar, also nur fünf Tage nach Selenskys Rede.

Daran sieht man, dass die russische Befürchtung, Kiew könne Atombomben bauen, nicht aus der Luft gegriffen war und keine russische Propaganda ist, denn wir reden hier nicht von russischen Behauptungen, sondern das ergibt sich aus der Erklärung von Selensky, der Reaktion der westlichen Regierungen, die seine Aussage nicht kritisiert haben, und aus den Angaben des Chefs er IAEA. All das sind keine russischen Propagandisten.

So erklärt sich auch, dass russische Fallschirmjäger gleich am ersten Tag der Operation das Kernkraftwerk in Tschernobyl besetzt haben, und dass das Kernraftwerk in Saporischschja schon am vierten Tag von der russischen Armee unter Kontrolle gebracht wurde.

Die ukrainische Militärdoktrin

Da gerne behauptet wird, dass es undenkbar sei, dass „die kleine“ Ukraine das große Russland angreifen wollte, muss ich einen kurzen Exkurs machen und auf die offizielle ukrainische Militärdoktrin eingehen.

Nach dem Maidan hat Präsident Poroschenko 2015 die neue ukrainische Militärdoktrin in Kraft gesetzt, in der die Ukraine erstens Russland als ihren Hauptfeind definiert und zweitens eine Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards bis 2020 verkündet hat.

Nachdem das umgesetzt war, hat der neue ukrainische Präsident Selensky am 24. März 2021 die „Strategie zur Deokkupation und Reintegration der Krim“ in Kraft gesetzt. Man konnte in der Pressemeldung der ukrainischen Präsidialverwaltung darüber unter anderem lesen:

„Dieses Dokument definiert eine Reihe von Maßnahmen diplomatischer, militärischer, wirtschaftlicher, informativer, humanitärer und anderer Art, die darauf abzielen, die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine innerhalb international anerkannter Grenzen durch Deokkupation und Reintegration der Krim wiederherzustellen.“

Der Westen erkennt die Krim nicht als russisch an, aber man muss (von mir aus zähneknirschend) akzeptieren, dass Russland die Krim als russisch ansieht. Wer daran etwas ändern will, der riskiert einen Krieg mit Russland. Das sind die Realitäten.

Die Ukraine hat mit diesem Dokument offiziell und öffentlich einen Krieg mit Russland wegen der Krim angekündigt. Es ist also keineswegs abwegig, dass Kiew einen Angriff auf die Krim – und damit einen Krieg mit Russland – geplant hat, denn das hat Präsident Selensky am 24. März 2021 offiziell per Dekret angeordnet. In dem Dokument war die Rede von „Maßnahmen militärischer Art“ – deutlicher kann man es nicht sagen.

Einen Tag später, am 25. März 2021, hat Präsident Selensky auch die neue Militärdoktrin der Ukraine in Kraft gesetzt. Das Dokument zielte auf die Integration der Ukraine in die Sicherheitsarchitektur der NATO ab und wiederholte die Forderung, die Krim auch mit militärischen Mitteln zurückzuerobern.

Man sieht also, dass ein Angriff der Ukraine gegen Russland in Kiew offen vorbereitet und geplant wurde. Die Frage war nur, wann der stattfinden würde. Wenn man vor diesem Hintergrund über die Frage der ukrainischen Atomwaffen nachdenkt, kann es nicht überraschen, dass Russland sich durch Selenskys Ankündigung auf der Münchner Sicherheitskonferenz ernsthaft bedroht gefühlt hat und sich gezwungen sah, das militärisch zu verhindern.

Und wieder gilt: All das ist keine russische Propaganda, das steht in offiziellen ukrainischen Regierungsdokumenten.

Später wurde auch noch bekannt, dass Donezker Soldaten in einem Stützpunkt der ukrainischen Streitkräften ein Notebook sichergestellt haben, in dessen Dateien Pläne für einen für den 8. März geplanten Angriff auf den Donbass und die Krim gefunden wurde. Davon dürften die russischen Geheimdienste gewusst haben, was ebenfalls den Beginn der russischen Intervention am 24. Februar erklären würde.

Biowaffen

Dass das Pentagon in der Ukraine 46 Biolabore betrieben hat, ist keine Verschwörungstheorie. Erstens waren die Informationen über die Finanzierung jedes einzelnen Labors vor dem Beginn der russischen Intervention offen auf der Seite des Pentagon zu finden, sie wurden erst offline genommen, als die Russen angefangen haben, darüber zu berichten. Zweitens hat das Pentagon das inzwischen auch selbst eingestanden.

Das Pentagon behauptet zwar, dass das alles ganz harmlos gewesen sei, aber das darf man bezweifeln. Das Pentagon spricht davon, sich nur um die Gesundheitsvorsorge in der Ukraine gekümmert zu haben, aber das ist in keinem Land der Welt die Aufgabe des Verteidigungsministeriums. Man könnte diese Version ja noch glauben, wenn die Labore vom US-Außen- oder US-Gesundheitsministerium betrieben worden wären, aber nicht, wenn es das Verteidigungsministerium getan hat.

Hinzu kommt, dass die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland die Existenz der US-Biowaffenprogramme in der Ukraine indirekt zugegeben hat. In einer Kongressanhörung am 8. März 2022 wurde sie direkt gefragt, ob die Ukraine über biologische Waffen verfügt. Ihre sehr ausweichende Antwort war:

„Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, von denen wir in der Tat befürchten, dass russische Truppen, russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“

Nuland stand dabei unter Eid, sie konnte also nicht einfach sagen, dass die Ukraine nicht über Biowaffen verfügt, wenn das nicht der Wahrheit entspricht. Daher hat sie ausweichend geantwortet und der Senator, der sie befragt hat, war von ihrer Antwort, in der sie nicht einfach mit „nein“ geantwortet hat, offenbar sehr überrascht. Und er hat sofort verstanden, dass die Beantwortung derartiger Fragen für die USA peinlich werden könnte, weshalb er nicht nachgehakt, sondern schnell das Thema gewechselt hat.

Wenn die Programme des Pentagon in der Ukraine nur der Gesundheitsfürsorge gegolten haben, warum war Nuland dann besorgt, dass die Russen „die Kontrolle darüber zu erlangen“ könnten? Und wenn alles so harmlos war, warum hat die WHO der Ukraine am 11. März, also nur drei Tage später, „nachdrücklich empfohlen, hochgefährliche Krankheitserreger zu vernichten, um eine mögliche Freisetzung zu verhindern„?

Das waren auch wieder alles westliche Quellen, also keine russische Propaganda, und sie sprechen eine recht deutliche Sprache.

Da Russland 2014 auf der Krim eines der amerikanischen Biolabore in die Hände gefallen ist, dürften die russischen Geheimdienste schon vor Beginn der Operation gewusst haben, woran die USA in der Ukraine forschen. Inzwischen hat das russische Verteidigungsministerium viele Dokumente darüber veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die USA an möglichen Bioangriffen gegen Russland geforscht haben, indem zu Beispiel Zugvögel mit Krankheitserregern infiziert werden sollten, bevor sie aus der Ukraine nach Russland ziehen.

Das russische Verteidigungsministerium hat im Laufe der russischen Operation immer wieder sichergestellte Dokumente veröffentlicht, die Details über die US-Biowaffenprogramme zeigen. Auch dabei handelt es sich unter anderem um amerikanische Dokumente. Das könnte man als russische Propaganda bezeichnen, aber die Echtheit der Dokumente wurde nicht bestritten. Stattdessen haben die USA das pauschal als „russische Propaganda“ bezeichnet, ohne etwas zu widerlegen. Und in der UNO versuchen die USA Anhörungen zu dem Thema zu verhindern, anstatt den Russen mit Gegenbeweisen eine russische Fälschung nachzuweisen.

Ob und wann ein Bioangriff auf Russland geplant war, ist nicht bekannt, aber das Pentagon hat in der Ukraine an der Möglichkeit eines solchen Angriffs geforscht. Es ist möglich, dass ein solcher Angriff ebenfalls demnächst geplant war, was ein weiterer Grund für das Eingreifen Russlands Ende Februar gewesen sein könnte.

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen finden Sie am Ende dieses Artikels.

Gegenseitige Sicherheitsgarantien

Russland hat 2021 immer öfter von seinen „roten Linien“ gesprochen und eine davon war es, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied wird und dass in dem Land auch unter keinem anderen Vorwand NATO-Truppen oder gar US-Flugzeuge und US-Raketen stationiert werden. Darauf hat Russland Ende 2021 immer öfter und deutlicher hingewiesen. Trotzdem verging kein Monat, in dem es keine NATO-Manöver in der Ukraine gegeben hätte.

Die russischen Aufforderungen, diese Dinge zu unterlassen, wurden gegen Jahresende immer häufiger und dringlicher und ich habe über viele davon berichtet, wie zum Beispiel über Putins Aussagen über rote Linien auf der Investorenkonferenz „Russia calling“ oder seine Rede im Außenministerium oder Putins Rede bei der Akkreditierung neuer ausländischer Botschafter, in der er Sicherheitsgarantien gefordert hat. Das waren nur einige wenige Beispiele, wenn Sie sich durch die Anti-Spiegel-Artikel der Monate Oktober, November und Dezember 2021 klicken, finden Sie noch weit mehr. Und ich habe bei weitem nicht über alles berichtet, das schaffe ich im Ein-Mann-Betrieb gar nicht.

Was genau der Grund für diese extreme Häufung der russischen Erklärungen war, also was hinter den Kulissen geschehen ist, können wir inzwischen erahnen. Der Grund dürften nicht nur die Aktivitäten der NATO in der Ukraine gewesen sein, sondern auch die Atom- und Biowaffenprogramme.

Am 13.Dezember haben US-Präsident Biden und der russische Präsident Putin einen Video-Gipfel abgehalten. Mit dem Wissen von heute ist es nicht schwer zu erraten, was das Thema des Gesprächs war: Putin hat Biden klar gemacht, dass das Vorgehen der USA und der NATO in der Ukraine für Russland inakzeptabel ist. Russland hat dann schnell gehandelt. Wie ernst Russland die Lage inzwischen eingeschätzt hat, zeigt sich an folgender Tatsache: Zum ersten Mal in der Geschichte hat eine Regierung alle Details von Verhandlungen veröffentlicht. Normalerweise findet so etwas hinter verschlossenen Türen.

Russland hat den USA und der NATO Mitte Dezember Vertragstexte mit seinen Vorschlägen für gegenseitige Sicherheitsgarantien übermittelt und die Texte wenige Tage veröffentlicht. Das gab es noch nie.

Aber nach knapp zwei Monaten erfolgloser Gespräche haben die USA und die NATO Russlands Forderung nach gegenseitigen Sicherheitsgarantien abgelehnt. Das war Anfang Februar 2022, also ebenfalls nur wenige Wochen vor der russischen Intervention in der Ukraine. Daher ist davon auszugehen, dass der russische Versuch, gegenseitige Sicherheitsgarantien auszuhandeln, Russlands letzte Initiative war, um den Frieden zu bewahren.

Das hat man im Westen auch gewusst, denn das Gesetz, unter dem die USA die Ukraine mit Waffen zum „Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine vor der russischen Militärinvasion“ liefert, wurde in den USA schon Ende Januar 2021 eingebracht, also einen Monat vor Beginn der russischen Intervention. Und auch Bundeskanzler Scholz sagte später öffentlich, dass man die Russland-Sanktionen „von langer Hand vorbereitet“ habe.

Der Westen wusste, dass er mit der Summe seiner Maßnahmen Russland keine Wahl lassen würde, als in der Ukraine militärisch aktiv zu werden. Und auch das ist, wie man an den zitierten Quellen sieht, keine russische Propaganda, sondern geht aus US-Gesetzen, Aussagen von Bundeskanzler Scholz und den Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien hervor.

Die westlichen Medien

Alles, worüber ich hier berichtet habe, ist bekannt. Und es sind – wie gesehen – keineswegs russische Quellen und Politiker, die diese Dinge gesagt haben, sondern westliche. Die sind aber kaum verdächtig, russische Propagandisten zu sein. Die westlichen Medien können sich also nicht darauf berufen, von all dem nichts zu wissen und deshalb nicht darüber zu berichten.

Sie könnten all das ja thematisieren und erklären, warum all das trotzdem keine Gefahr für Russland dargestellt hat. Das tun sie aber nicht. Jede einzelne der in diesem Artikel gezeigten und im Westen gemachten Aussagen konnte man in den westlichen Medien finden, aber kein Journalist der westlichen Mainstream-Medien hat sich berufen gefühlt, diese einzelnen Meldungen zu einem großen Bild zusammenzusetzen und dann zu erklären, warum das trotzdem alles vollkommen ungefährlich für Russland gewesen sein könnte.

Diese Zusammenhänge, und was sie in ihrer Summe ergeben, werden im Westen einfach verschwiegen

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Wie versprochen finden Sie hier noch die Chronologie der russischen Veröffentlichungen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet.


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.Hier geht es zum neuen Buch

Quelle

Werbung

Wollen wir wertvolle Lebensmittel selbst unkompliziert erzeugen?

Gerade wenn der Notstand schon vor der Tür steht? Lasst uns die Welt essbar grün machen!

https://goldgruengemuese.greenyplus.shop/de

Ein Kommentar zu “Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: