Das russische Fernsehen über Botschafter Melnyk und die Lügen der Ukraine

Die Lügen der Ukraine werden immer verzweifelter, je verzweifelter die Lage auf dem Schlachtfeld wird.

von

4. Juli 2022 06:00 Uhr

Dass die Meldungen über Vergewaltigungen von ukrainischen Frauen und Kindern durch russische Soldaten eine Erfindung der ukrainischen Ombudsfrau für Menschenrechte waren, ist schon seit einem Monat bekannt. Da westliche Medien darüber nicht berichtet haben und so tun, als habe es das Geständnis der Frau, dass sie sich das alles zusammen mit ihrer Tochter ausgedacht hat, nie gegeben, erinnert das russische Fernsehen in einem aktuellen Bericht über die Ukraine noch einmal daran. In dem Bericht, der im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens ausgestrahlt wurde, ging es um noch weitere ukrainische Fakes.

Beginn der Übersetzung:

Die ukrainischen Fakes sind zu weit gegangen

Ein großer Erfolg für die ukrainische Diplomatie: Die UNESCO hat am Freitag Borschtsch – genauer gesagt: die Kultur der Zubereitung des ukrainischen Borschtsch – in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen, das dringend geschützt werden muss. Das war eine Angelegenheit von größter Wichtigkeit, denn bei der UNESCO wurde der ukrainische Antrag außer der Reihe geprüft. Wie wir sehen, nutzen die Ukrainer irrelevante und künstlich geschaffene „Siege“, um die Moral zu heben, was immer schwieriger wird. Aber alles ist willkommen, auch Fakes. Ein Bericht über die Woche in der Ukraine.

Es blieb weniger als eine Woche, bis zur Befreiung von Lisitschansk. Doch die Einwohner wurden nicht gefragt: Sie wurden in einen Zug gesetzt und nach Lwow geschickt – eine verspätete Evakuierung. Zu dieser Zeit fanden bereits schwere Kämpfe statt.

Die Stadt wurde von den ukrainischen Befehlshabern als letzte Verteidigungslinie angesehen. Mitte der Woche kam der Befehl zum Rückzug: Die Kommandeure verließen ihre Einheiten, die Soldaten desertierten. Es ist schwer, an den Sieg zu glauben, wenn man fliehen muss.

Zu dieser Zeit waren westliche Journalisten in Lisitschansk. Es waren immer noch Tausende von Zivilisten hier. Ohne Wasser und Strom, in halbzerstörten Häusern und versteckt in Notunterkünften. Die westlichen Reporter verstanden nicht, warum diese Menschen nicht gehen wollten. Die sagten in die westlichen Kameras: „Wir wollen uns mit den Russen vereinigen! Sie sind unsere Freunde, nicht die Deutschen oder Europa. Ja, wir warten auf die Russen. Ich will, dass die Russen gewinnen und ihre Regierung hier etablieren“

Die ukrainischen Fernsehsender berichteten kaum über die Ereignisse in Lisitschansk. Die zweite große Niederlage der ukrainischen Armee innerhalb von vierzehn Tagen war offensichtlich.

Selensky schwieg über die unvermeidliche Pleite und lenkte den Blick auf Krementschuk. Der ukrainische Präsident gab den Brand in einem geschlossenen Einkaufszentrum als absichtlichen russischen Raketenangriff aus. In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates sprach er von tausend möglichen Opfern. Selenskys „tausend tote Seelen“ erwiesen sich als Fake. Eine Überwachungskamera zeichnete den Anflug eines russischen Marschflugkörpers auf die Militäreinrichtung Kredmash auf, wo die ukrainischen Streitkräfte ein Lager für vom Westen gelieferte militärische Ausrüstung und Munition eingerichtet hatten.

„Tatsächlich gab es keinen Angriff auf das Einkaufszentrum. Die russischen Streitkräfte haben mit Hochpräzisionswaffen Hangars mit westlichen Waffen und Munition aus den Vereinigten Staaten und europäischen Ländern in der Nähe der Straßenbaumaschinenfabrik Krementschuk getroffen“, so Dmitri Poljanski, stellvertretender ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen.

Das Portal „Ukrayinska Pravda“ veröffentlichte diese Woche eine Untersuchung über die von der ehemaligen Ombudsfrau Ludmila Denisowa verbreiteten Fakes. Zwei Monate lang versorgte sie die westliche Öffentlichkeit mit Horrorgeschichten über Sexualverbrechen der russischen Soldaten. Doch all diese Geschichten entpuppten sich als Märchen aus Denisowas Familie. Die Tochter der Menschenrechtsaktivistin, Alexandra Kvitko, hat sie erfunden. Sie arbeitete als Psychologin bei einer Hotline. Kvitko erzählte ihrer Mutter bei einer Tasse Tee von den fiktiven Geschichten, die sie in Angst und Schrecken versetzten. Die Ombudsfrau war beeindruckt und erzählte davon in Fernsehinterviews und auf dem Wirtschaftsforum in Davos.

Denisowa und ihre Tochter haben ihren heißen Draht überhitzt: Ihre Fantasien gingen so weit, dass die Zahl der Vergewaltigungen gegen tausend ging. Der Westen war hungrig nach Details und Beweisen. Aber Denisowa konnte nichts vorlegen. Dann schaltete sich die ukrainische Staatsanwaltschaft ein. Sie begann auf eigene Faust nach Beweisen für Verbrechen zu suchen, fand aber nichts. Also lud sie die Ombudsfrau zur Befragung vor. Ihr Geständnis ist in seinem Zynismus entlarvend: „Ich habe die schrecklichen Dinge erzählt, damit sie die notwendigen Entscheidungen für die Ukraine treffen. Vielleicht bin ich zu weit gegangen. Aber ich habe versucht, das Ziel zu erreichen, die Welt zu überzeugen, Waffen zu liefern und Druck auf Russland auszuüben.“

So versuchte sie, ukrainische Soldaten zu verärgern, so dass sie noch wütender auf die Russen losgehen und sie töten würden. Denisowa wurde von ihrem Posten entlassen. Aber die Skandale mit hochrangigen ukrainischen Beamten in der Hauptrolle gehen weiter. Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrej Melnyk, wurde gerade bei einer historischen Lüge erwischt. In einem Interview mit einem deutschen Journalisten nannte er Bandera einen „Freiheitskämpfer“. Die polnische Regierung ist in einer schwierigen Lage: Die Polen werden den ukrainischen Nationalisten Wolhynien niemals vergessen oder verzeihen. Aber jetzt ist auch nicht der richtige Zeitpunkt, um diese Geschichte aufzuwärmen. Das polnische Außenministerium versuchte, die Angelegenheit diplomatisch zu vertuschen, und beschränkte sich auf ein Telefongespräch zwischen den beiden Außenministern – dem polnischen und dem ukrainischen -, die sich darauf einigten, dass es sich um Melnyks persönliche Meinung handelte. Eine Entschuldigung war nicht nötig.

Doch auf Twitter hatte es bereits einen Aufschrei gegeben: „Eine seltsame Art, sich für Polens Bemühungen zu bedanken, der Ukraine den EU-Kandidatenstatus zu gewähren, für die Rettung von Flüchtlingen und für umfangreiche Waffenlieferungen“; „Jeder deutsche Politiker, Sportler, Künstler, Journalist, der sich öffentlich so über einen bekannten Faschisten und wahrscheinlich Massenmörder wie Bandera äußern würde, würde in Deutschland vor Gericht gestellt und zu Recht geächtet werden“; „Ukrainischer Botschafter bestreitet im Interview mit Thilo Jung einen Teil seiner Geschichte. Er spielt den Unwissenden. Was für eine Verleugnung der Geschichte. Was für eine Heuchelei. Einfach beschämend!“

Melnyks Äußerungen wurden in Israel mit scharfen Worten kommentiert. Die Erklärung des ukrainischen Botschafters wurde als „Verdrehung historischer Tatsachen, Verunglimpfung des Holocausts und Beleidigung derer, die von Bandera und seinen Männern ermordet wurden“ bezeichnet.

Die Europäer haben genug von den Ukrainern und ihrer undankbaren Haltung ihnen gegenüber. Die Einwohner Warschaus sind auf die Straße gegangen, um zu protestieren. Sie fordern, die Fremden aus ihrem Land zu schmeißen. Die Kolonne skandiert: „Dies ist Polen, nicht Ukropolis!“ Aber die Ukrainer schenken dem keine Beachtung, denn nachdem sie den Status eines EU-Kandidaten erhalten haben, betrachten sie sich als blutsverwandte Europäer, .

Die Werte, mit denen die Ukraine nach Europa geht, haben ihre Bürger gerade erst an der polnischen Grenze demonstriert. Ein Autofahrer entschied sich, die Warteschlange auf Gegenfahrbahn zu überholen. Seine Landsleute erklärten ihm die Verkehrsregeln. Selbst weinende Kinder konnten die wütende Menge nicht aufhalten. (Anm. d. Übers.: Die Menschen haben die Insassen des Autos ohne Rücksicht auf deren Kinder zusammengeschlagen)

Auf dem Weg in die EU hat die Ukraine alles verloren, was sie hatte.

Ende der Übersetzung


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Quelle

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