Die Leute sterben, aber nicht an COVID-19 – Der Elefant im Raum

Excess deaths are on the rise – but not because of Covid” – Die Übersterblichkeit steigt, aber COVID-19 ist nicht die Ursache, so hat der Telegraph einen Beitrag, der vor drei Tagen erschienen ist, überschrieben. Ausgangspunkt des Beitrags sind die Daten des Office for National Statistics, die nun schon seit Wochen eine erhebliche Übersterblichkeit zeigen, die NICHT auf COVID-19 zurückgeführt werden kann. Im Gegenteil: Wir präsentieren in diesem Post Daten, die zeigen, dass die Übersterblichkeit in KEINERLEI Zusammenhang mit COVID-19 Toten steht. Spätestens seit der Woche des 18. März 2022 liegt die Anzahl der wöchentlichen Toten in England und Wales zum Teil erhebilch über dem Durchschnitt der vorausgehenen fünf Jahre und stellt somit “Übersterblichkeit” dar. Bis zu 2.208 Engländer und Waliser starben pro Woche MEHR als im Durchschnitt der vorausgehenden fünf Jahre, eine erhebliche Anzahl. Zuletzt, in der Woche des 24. Juni 2022, waren es 1.540.

Wir haben die Daten des ONS zur Grundlage zweier Abbildungen gemacht, die die Entwicklung, die besorgniserregende Entwicklung der Übersterblichkeit in England und Wales darstellen:

Schön zu sehen, wie die zu Beginn des Jahres geringere Anzahl von Toten im Verlauf des Jahres 2022 mehr oder minder wettgemacht wird und zu einer Übersterblichkeit führt. Dass diese Übersterblichkeit, dass Übersterblichkeit überhaupt NICHTS mit COVID-19 Toten, also Toten, auf deren Totenschein “COVID-19” vermerkt ist, zu tun hat, das zeigt die nächste Abbildung, die die Anzahl der Überschusstoten der Anzahl der COVID-19 Toten gegenüberstellt.

Das Verhältnis zwischen beiden, Anzahl der Überschusstoten und Anzahl der COVID-19 Toten ist negativ (r = -.5), d.h. wenn es einen Zusammenhang zwischen COVID-19 Toten und Übersterblichkeit gibt, dann den, dass dann, wenn die Anzahl der COVID-19 Toten steigt, KEINE Übersterblichkeit vorliegt, während dann, wenn die Zahl der COVID-19 Toten sinkt, Übersterblichkeit steigt. Daraus kann man nur den Schluss ziehen, dass die Ursache der Übersterblichkeit, die sich in England und Wales in den letzten Wochen eingestellt hat, NICHT COVID-19 sein kann, dass Übersterblichkeit überhaupt nichts mit COVID-19 zu tun hat.

Was denn?

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Im Beitrag des Telegraph gibt es eine ganze Reihe von “Wissenschaftlern”, die ihr “best guess” abgeben:

“Prof Paul Hunter, professor in medicine, at the University of East Anglia, said some of the excess could be people whose health was weakened by Covid. The infection is known to increase the risk of stroke and heart attacks. But he warned that there may be other more complex factors at play.

“Some might also be down to other impacts of the pandemic, such as problems in accessing health care, delayed referrals for treatment and then things related to the restrictions we lived under, such as reduced activity and sedentary lives,” he said.”

Das “ominöse Long-COVID, also gesundheitliche Folgen, die von einer COVID-19 Erkrankung ausgehen, noch ominösere “Effekte der Pandemie”, womit die Folgen der Corona-Maßnahmen der Regierungen in England und Wales, also vornehmlich von hysterischen Lockdowns und anderen Formen des wirkungslosen und unnötigen Kampfes gegen COVID-19 gemeint sind, werden als Erklärung angeführt. Sie sehen, auch im Vereinigten Königreich ist die Tendenz, die Dinge nicht beim Namen zu nennen und sich Gründe für die Übersterblichkeit sprichwörtlich aus den Fingern zu saugen, während man um den Elefanten im Raum einen Bogen zu machen versucht, weit verbreitet. Einen hat er noch, der Herr Hunter: Deprivation, also soziale Ungleichheit könnte Grund der Übersterblichkeit sein. Eine leicht prüfbare Behauptung. Sterben vor allem die Armen mehr als früher?

Nein.

Nächster Versuch:

“There is despair from your livelihood disappearing up the swanny. It doesn’t have to lead to suicide, chronic stress can lead to all sorts of problems.””

Die Riege der Akademiker, die einen Beruf daraus gemacht haben, Menschen, deren finanzielle Ausstattung sie aus ihrer Sicht für ungenügend erachtend, zum Ausgangspunkt von allerlei wilden Theorien über gesundheitliche Folgen von finanzieller Austattung zu machen, ist auch im Vereinigten Königreich lang. Weniger zahlreich sind die Belege, die den behaupteten Zusammenhang zeigen.

Und weil alles Spekulation ist, deshalb fordert Dr Charles Levinson, CEO einer privaten Gesundheitsfirma die Regierung auf, die Ursachen der Übersterblichkeit zu untersuchen:

“The reasons behind these horrific numbers are complicated and none of us fully understand them, so that is exactly why there should be an urgent and comprehensive Government inquiry.”

Denn, so fügt Dr. Levinson an, die Übersterblichkeit scheint zuzunehmen. Und Recht hat er: Die Übersterblichkeit nimmt massiv zu, wie die Abbildung oben zeigt. Während die Übersterblichkeit wöchentlich um den Faktor 17 zunimmt, nimmt die COVID-19 Sterblichkeit (mit oder an) um den Faktor 6 ab [beide Daten beziehen sich auf 2022].

Warum nur?

Ein Elefant im Raum, der peinlich verschwiegen wird, so als würde man von Pest befallen, wenn man ihn ausspricht, so als würde man zum Aussätzigen erklärt, wenn man auf ihn hinweist, ist natürlich die COVID-19 Impfung / Gentherapie, jenes Experiment, durchgeführt von geldgierigen Pharma-Unternehmern, Status geilen Polit-Darstellern und von Opportunisten, die die Gelegenheit für die Übernahme der Kontrolle über individuelle Leben nicht an sich vorbeiziehen lassen wollten, für das es zu Beginn keinerlei Hinweis darauf gab, welche gesundheitlichen Folgen sich als Ergebnis des “Impfstoffs” ergeben könnten. Nun, gut eineinhalb Jahre in das Experiment wissen wir, dass die gesundheitlichen Folgen erheblich sind, so erheblich, dass die Verantwortlichen versuchen, sie zu ignorieren, Hirnschläge und Herzinfarkte als Ergebnis von Long Covid zu stilisieren, obschon es mittlerweile viele Belege dafür gibt, dass die COVID-19 Spritzbrühen Auslöser von Hirnschlag oder Herzinfarkt sind. Weil die gesundheitlichen Folgen der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien so erheblich sind, müssen sie verschwiegen werden und gerade weil die gesundheitlichen Folgen so erheblich sind, können sie nicht lange erfolgreich verschwiegen werden.

Pech für die Verantwortlichen.


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