Ein Katalog der Grausamkeiten 

Wir befinden uns im Jahre 2022 n. Chr. Ganz Europa ist von der Corona-Hysterie befreit. Ganz Europa? Nein! Ein von Besessenen regiertes Land hört nicht auf, der Vernunft Widerstand zu leisten…

Ungeachtet der Tatsache, dass die „Pandemie“ in Schweden und Dänemark, Frankreich und Spanien, Großbritannien und der Schweiz offiziell für beendet erklärt worden ist, enthält der Entwurf für das Infektionsschutzgesetz, den Bundesgesundheits- und Bundesjustizministerium am Mittwoch gemeinsam vorstellten, bis auf Lockdowns, Ausgangssperren und Schulschließungen sämtliche wie zum Hohn „Schutzmaßnahmen“ genannten Folterwerkzeuge der vergangenen zweieinhalb Jahre, teilweise verschärft: FFP2-Maskenpflicht im Flug- und Fernverkehr, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und Betrieben. 

Dazu können (und werden, darauf darf man wetten) die Bundesländer verfügen: FFP2-Kaffeefiltertüte in Bus und Bahn sowie in Innenräumen; medizinische Maske für Schüler ab Klasse 5; in Restaurants, Bars, Kultur- und Freizeitbereich ebenfalls FFP2-Maske, es sei denn, man kann einen negativen Test vorweisen, ist genesen (darf höchstens drei Monate zurückliegen) oder frisch geimpft – ebenfalls maximal ein Vierteljahr.

Und das bedeutet: Selbst wer sich schon zwei, drei, vier oder mehr Injektionen mit den nach wie vor nur bedingt zugelassenen Impfstoffen hat verabreichen lassen, sich diesen Sommer aber keinen weiteren „Piks“ mehr abholt, weil er Schnupfen nicht fürchtet oder aus eigener Erfahrung bzw. näherem Umfeld von gewissen Nebenwirkungen weiß, gilt ab 1. Oktober wieder als ungeimpft. Lauterbach gibt hiermit zu, dass sich die behauptete Wirkung auf maximal 90 Tage beschränkt, womit die „Verschwörungstheorie“ vom Impf-Abo bestätigt wäre. Viermal pro Jahr mindestens, irgendwie müssen die zig Millionen Impfdosen, die der Gesundheitsminister für einige Milliarden Euro bestellt hat, ja noch weg, so oder so.

Das ist aber noch nicht alles. Über die genannten Grausamkeiten hinaus, die von Lauterbach „Winterreifen“ genannt werden, soll es noch die „Schneeketten“ geben, die von den Landesparlamenten beschlossen werden – „wenn eine Gefahr für die kritische Infrastruktur eines Landes“ bestehe, wobei die Behauptung, wie gehabt, reicht.

Als da wären:

  • Maskenpflichten bei Veranstaltungen draußen, wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden können
  • Keine Ausnahmen für Getestete, Genesene und Geimpfte
  • Mindestabstand von 1,5 Metern
  • Personenobergrenzen für Veranstaltungen in öffentlich zugänglichen Innenräumen

Nicht nur ein „Winter des Missvergnügens“

Gilt dann auch an der frischen Luft, womit sich lästige Demonstrationen gegen die durch und durch bürger- und freiheitsfeindliche Politik der Regierung wieder leichter auflösen lassen. Politisch scheinen die neuen „Maßnahmen“ insofern einen gewissen Sinn zu machen, medizinisch allerdings nicht im Geringsten. Die Geimpften sind unter den nebenbei positiv auf Corona getesteten Intensivpatienten überproportional vertreten, die „Impfstoffe“ sind weder wirksam noch sicher, und dass man ohne Masken – teils sogar bei geringeren Inzidenzen – prima leben kann, machen nicht nur unsere europäischen Nachbarn seit mitunter einem Jahr vor. 

Wenn der Entwurf für das „Infektionsschutzgesetz“ vom Kabinett abgenickt und durch den Bundestag gebracht wird, können sich die Bürger dieses Landes auf ganz harte Zeiten gefasst machen. Insbesondere das Hotel- und Gaststättengewerbe, ohnehin von astronomischen Energiepreisen, Inflation und monatelangen Schließungen gebeutelt, sowie der Einzelhandel werden zu großen Teilen vor die Hunde gehen. Wer aufgrund einer unverantwortlichen Wirtschafts- und Energiepolitik kaum noch Geld übrig hat, wird das Vorhaben, vielleicht doch mal wieder auswärts essen zu gehen, spätestens beim Gedanken an die Maske im Restaurant mit allerlei „Hygienekonzepten“ schnell wieder verwerfen.

Ganz offensichtlich spielen für Karl Lauterbach und Justizminister Buschmann (FDP), den er über einen Tisch von Putinschen Dimensionen gezogen hat, weder die Erfahrungen unserer Nachbarländer noch der Evaluationsbericht der Sachverständigen eine wie auch immer geartete Rolle. Es scheint, als seien sie eisern entschlossen, den Menschen in diesem Land bei allem im Herbst und Winter drohenden Ungemach noch weitere Pein zuzumuten. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist schon gar kein Thema mehr, auf jede wissenschaftliche Evidenz wird gepfiffen, die „Maßnahmen“ können ohne jede Not nach Belieben verhängt oder auch verschärft werden. Freiheit, Wohlstand und Sicherheit, Dinge, die das Leben in Deutschland lange angenehm gemacht haben, gehen immer schneller den Bach runter. Und das hauptsächlich aus hausgemachten Gründen.

Wenn sich selbst jetzt, da offenbar wird, dass man den Menschen nichts Gutes will, kein Widerstand regen sollte, steht diesem Land nicht nur ein „Winter des Missvergnügens“ bevor. Dann sind die Bürger dieses Landes der Willkür der Regierenden auf unabsehbare Zeit ausgeliefert. Das muss jedem klar sein.

Foto: Imago

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