Der aktuelle Stand der Ermittlungen zum Mord an Darja Dugina

Die neuesten Erkenntnisse zum Mord an der jungen russischen Journalisten Darja Dugina führen, wie von mir vermutet, in den Westen. von 29. August 2022 05:00 Uhr Vor etwas über einer Woche wurde meine Freundin Kollegin Darja Dugina brutal ermordet. Die ersten russischen Ermittlungsergebnisse und auch Äußerungen in Kiew haben mich sofort an einem im Westen in Auftrag gegebenen Mord denken lassen. Der Mann, der sich in Kiew öffentlich zu dem Mord hat, hat sich früher selbst seiner engen Kontakte zu George Soros gerühmt.Dass Alexander Dugin, der Vater von Darja Dugina und das wahrscheinlich wichtigste Ziel des Anschlags, im Westen wesentlich bekannter ist, als in Russland, ist ein weiterer Hinweis auf eine westliche Spur. Dugins Rolle und sein Einfluss in Russlands wurden im Westen aufgebauscht und über seine Ideen wurden reichlich Unwahrheiten verbreitet, wie ich in meinem Artikel darüber ebenfalls aufgezeigt habe, und wie jeder selbst überprüfen kann, weil die Artikel und Schriften seines Think Tanks auch auf Deutsch veröffentlicht werden. Der Mord an Darja Dugina und der Stand der Ermittlungen war am Sonntag ein Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens und ich habe den russischen Beitrag übersetzt. Beginn der Übersetzung:Für wen waren der Philosoph Alexander Dugin und seine Mitstreiterin und Tochter Ziele? Dugin selbst war im Westen bekannter als in Russland. Ja, hier ist er ein Philosoph, ein Professor mit drei Doktortiteln, ein Polyglott, Autor von Lehrbüchern und Dutzenden von Büchern… Aber Hand aufs Herz: Kennen Sie viele moderne Philosophen? Menschen mit anderen Berufen werden in unserem Land schließlich populärer. Aber im Westen ist Dugin, nun ja, einfach ein Star. Aber nicht, weil er ein Philosoph ist. Dort, wie auch bei uns, sind Philosophen vor allem denen bekannt, die sich für Philosophie interessieren. Sie sind eine klare Minderheit. Dugin hat eine andere Art von Ruhm.Er wird als Ideologe des modernen Russlands bezeichnet. Das ist schon etwas anderes. Ein Ideologe ist kein Philosoph. Das ist ein Schimpfwort, wie Propaganda. Ein weiteres, in westlichen Sprachen negativ besetztes Wort. So wurde Dugin als russischer Ideologe, ja sogar als „Putins Gehirn“ bezeichnet, obwohl Dugin sich nicht mit Putin trifft und nie irgendwelche Aufträge für den Kreml ausgeführt hat. Aber da er klug, offen und bereit für Debatten und Interviews ist und die Motive des aufstrebenden Russlands verdreht werden müssen, hat der Westen begonnen, alle Hunde auf Dugin zu hetzen.Schon im Jahr 2014 schrieb Foreign Affairs einen großen Artikel über Dugin, der den Titel „Putin’s Gehirn“ trug. Im Jahr 2022 ist das bereits ein Klischee. Die Washington Post berichtet: „Der Mann, der als Putins Gehirn bekannt ist“ sieht die Spaltung Europa und den Fall Chinas voraus. Die französische Tageszeitung Le Figaro berichtet: „Das ist ihr Vater, Alexander Dugin, 60, ein dem Kreml nahestehender Ideologe der „russischen Welt“ und glühender Befürworter der Militäroperation.“ Die türkische Zeitung Türkiye: „Alexander Dugin ist einer derjenigen, die Putins Außenpolitik bestimmen.“ Die polnische Polityka: „Alexander Dugin ist der berühmteste Geopolitiker des Kremls.“Natürlich sind das, vorsichtig ausgedrückt, viele Übertreibungen. Die meisten sind absolut bösartig, wie beim Project Syndicate: „Alexander Dugin ist ein quasi-faschistischer Stratege und Analytiker, von dem weithin angenommen wird, dass er Putins Weltanschauung beeinflusst hat.“ (Anm. d. Übers.: Project Syndicate ist eine von George Soros geschaffene und finanzierte „Nachrichtenfabrik“ mit Sitz in Prag. Da Soros engste Kontakte zu dem Mann hat, der sich in Kiew zu dem Mord an Darja Dugina bekannt hat, ist die „Berichterstattung“ von Project Syndicate, dessen Narrative Medien weltweit aufgreifen, wenig überraschend. Details zu Project Syndicate finden Sie hier ) Das heißt, der Westen selbst hat Dugin dämonisiert, selbst den Mythos geschaffen, ihn selbst geglaubt und Dugin gehasst. Um noch mehr Angst zu schüren, wurde Dugin auch als Rassist und Antisemit bezeichnet, obwohl er weder das Eine noch das Andere ist. Selbst der berühmte französische Philosoph und Publizist Bernard-Henri Levy hat solche falschen Anschuldigungen ausgesprochen. Vor drei Jahren lieferten sie sich im Amsterdamer Opernhaus ein intellektuelles Duell, bei dem Dugin Levy antwortete:„Rassismus ist mir völlig fremd, denn ich glaube, dass die Menschen ihre eigenen Beschützer haben, dass die Menschen ihre eigenen Archetypen haben. Die Menschen vereint nicht nur, dass sie alle eine körperliche, physische Verkörperung haben, sondern auch, dass sie eine Seele haben. Es gibt die Seele des jüdischen Volkes, die ich bewundere, die ich respektiere. Ich habe viele Freunde aus Israel, in traditionalistischen Kreisen in Israel, die meine Meinung teilen. Sie sind Juden, die an Gott glauben. Und das steht im Widerspruch zu Ihnen. Sie definieren sich als Jude, der nicht an einen jüdischen Gott glaubt. Für meine Freunde wäre das eine antisemitische Äußerung, weil die Juden Gottes Volk sind. Und das ist das Wesentliche. Das heißt, ohne Gott würden die Juden ihr Wesen, ihr religiöses Ziel, ihren Platz in der Geschichte verlieren. Wichtig ist jedoch, dass es einen Unterschied zwischen den Menschen gibt. Und ich bestehe auf der Unterschiedlichkeit der Seelen der Menschen, auf der Unterschiedlichkeit der Beschützer der Menschen, aber ich bin gegen jede Art von Hierarchie oder Rassismus. Ich sage nicht, dass indoeuropäische oder griechische oder deutsche, indische oder iranische Kulturen oder Traditionen besser sind als semitische, islamische oder jüdische. Ich denke, sie sind unterschiedlich. Und was den Prozess der Globalisierung angeht, den Sie beschrieben haben: Wenn es so wäre, wie Sie sagen, bräuchten wir uns nicht dagegen zu wehren. Wenn es ein Dialog wäre, an dem alle – Christen, Muslime, Chinesen – beteiligt sind und ihre Werte verteidigen, wenn die Globalisierung ein offener und wirklich demokratischer Dialog wäre, um das Beste aus jeder Kultur herauszuholen, würde sich niemand gegen diese Erscheinung wehren.“Ein paar Worte zur Person von Bernard-Henri Lévy selbst. Ein ist ein reicher Erbe. Sein Vater war ein Holzhändler. Aufgewachsen ist er in Neuilly-sur-Seine, einem Vorort von Paris für Millionäre und Milliardäre. Levy selbst ist auch ein erfolgreicher Geschäftsmann – er leitet inzwischen fast ein Dutzend Investmentfonds, Finanz- und Beratungsunternehmen. Er ist ein Intellektueller mit extravaganter Erscheinung und ein guter Redner. Die Philosophie ist sein Hobby. Er lernte den späteren französischen Präsidenten Mitterrand 1971 kennen, als der noch Abgeordneter war. Sie wurden Freunde. Mitterrand öffnete ihm die Tür zum höchsten politischen Establishment. Seitdem ist Levy ein Freund aller französischen Präsidenten. Hier ist er mit Chirac. Und hier ist er mit Sarkozy. Levy nutzte seinen Einfluss, um die Intervention in Jugoslawien zu provozieren und zu rechtfertigen. Und dann die Zerstörung von Libyen. Er nennt das alles gerechtfertigte humanitäre Interventionen. Dann die Unterstützung des Staatsstreichs in Kiew und die Organisation eines Besuchs in Kiew für ein Treffen der Präsidenten Hollande und Poroschenko und mit Klitschko. Jetzt ist Levy ein Freund von Macron. Unter dem Deckmantel der Verteidigung der Demokratie und der westlichen Werte macht er Lobbyarbeit zur Unterstützung des Nazi-Regimes in der Ukraine. Im Bezug auf Russland leidet er an Russophobie. (Anm. d. Übers.: Levy ist eine in Deutschland wenig bekannte Figur, aber er hat bei den meisten Farbrevolutionen und Putschen der letzten Jahrzehnte eine Rolle gespielt)Levy antwortete Dugin:„Die Art und Weise, wie Sie die Idee der Menschenrechte, der persönlichen Freiheiten, der Besonderheiten des Einzelnen durch große Blöcke von Gemeinschaften durch den Glauben an etwas Heiliges und so weiter verdrängen hat einen deutlichen Geruch von Nihilismus„Daraufhin sagte Dugin:„Ich denke, man kann mich nur insofern als Nihilisten bezeichnen, als ich die Universalität der modernen westlichen Werte ablehne. Ich halte sie nicht für universell, ich halte sie für westlich. Es sind die Werte der Moderne, und der Westen ist immer noch stark genug, um sie zu verteidigen, aber ich bestreite entschieden, dass die Herrschaft der Minderheit über die Mehrheit die einzige Möglichkeit der Demokratie ist. Die einzige Möglichkeit, Freiheit als persönliche Freiheit zu interpretieren, besteht darin, die Menschenrechte zu interpretieren, indem man eine westliche, modernistische, individualistische Version der Menschheit auf andere Kulturen projiziert. Es ist offensichtlich, dass ich den Rassismus nicht verteidige, sondern ihn verurteile, weil er ein angelsächsisches liberales Konstrukt ist, das auf der Hierarchie zwischen den Völkern beruht. Ich halte das für kriminell.„Wie wir sehen können, erklärt Dugin alles im Detail, aber er ist trotzdem der ideologische Feind, der künstlich zur zentralen Figur der russischen Politik gemacht wurde. Genau aus diesem Grund ist er das Ziel des albtraumhaften Terroranschlages geworden. Ein Ziel ist er gerade für den Westen, er ist ein westliches Ziel. Das Auto, in dem er mit seiner Tochter fahren sollte, wurde in die Luft gesprengt, aber im letzten Moment stieg er in ein anderes Auto um.So war Dugin nicht für die ukrainischen Nazis ein wichtigste Ziel, aber für den Westen konnte der Terroranschlag auf Dugin die größte Resonanz hervorrufen… Klar, „Putins Gehirn“ wurde in die Luft gejagt. Das ist für den Westen entscheidend. Ich will damit sagen, dass die wichtigsten Interessenten daran offensichtlich nicht in der Ukraine sind. Der ganze Mord hat eine deutliche westliche Handschrift. Von der minutiösen Planung des Verbrechens und der Organisation des Grenzübertritts über die Auswahl der Täterin – wer würde schon eine Mutter mit ihrer Tochter verdächtigen? – bis hin zur akribischen Herstellung falscher Papiere für die Autokennzeichen…Und höchstwahrscheinlich waren es nicht die Amerikaner, sondern die Briten. In den USA muss man, um einen Menschen so zu beseitigen, viel zu viele Unterschriften von ganz oben bekommen. Und dann würden sie auch direkt sagen, dass sie es gewesen sind. So war es in Afghanistan mit dem Anführer der Al-Qaida, Bin Laden. Das Attentat wurde mit der Unterschrift von Präsident Obama gebilligt. So war es auch bei der Ermordung des iranischen Generals Suleimani auf persönlichen Befehl von Präsident Trump. Die Briten arbeiten leiser und ohne Unterschriftensammlung. Und sie lieben ihre Autos. Den MINI Cooper, zum Beispiel. Das ist eine Schwäche. Und der nächste Schritt – für die Schönheit rein englischer Morde – wäre es, Natalia Vovk irgendwo zu erwürgen und Russland die Schuld zu geben. So könnte man das Ganze abschließen. Und die Spuren wären verwischt.Über den Stand der Ermittlungen berichtet unsere Reportage.Es werden immer mehr Fakten und unwiderlegbare Beweise. Der Mord an der Journalistin und Sozialaktivistin Darja Dugina wurde vom russischen FSB innerhalb kürzester Zeit aufgeklärt. Trotz aller Bemühungen ist es den Drahtziehern des Anschlags nicht gelungen, ihre Spuren zu verwischen.Natalia Vovk, eine 43-jährige ukrainische Staatsbürgerin, ist nun die Hauptperson in diesem Strafverfahren. Sie war es, wie die russischen FSB-Beamten feststellten, die den Mord an Darja Dugina begangen hat.Es war der 20. August, halb elf Uhr abends. Auf der Autobahn Mozhaiskoe, in der Nähe des Dorfes Bolshiye Vyazemi, explodierte das Auto, in dem sie fuhr. Alles geschah vor den Augen ihres Vaters, des Philosophen und Publizisten Alexander Dugin. Darja befand sich auf dem Rückweg vom Festival der russischen Kultur „Tradition“ in der Siedlung Zakharovo und war etwas mehr als zwei Kilometer gefahren, als sich die Explosion ereignete.Dies ist der Parkplatz, auf dem die Teilnehmer des Festivals ihre Autos am Puschkin-Museum abgestellt haben. Jetzt ist er leer. Aber am Tag der Veranstaltung war fast jeder Meter besetzt. Alles war überfüllt mit Autos. Das Auto von Darja Dugina war in dieser Reihe geparkt. Den vorläufigen Ermittlungsergebnissen zufolge wurde der Sprengsatz auf dem Parkplatz an der Unterseite des Fahrzeugs angebracht. Den Schäden am Auto nach zu urteilen, war die Bombe unter dem Fahrersitz platziert.„Es gab Absperrungen auf dem Festivalgelände, es gab Zäune. Und dort wurde alles kontrolliert. Etwas anderes war es, dass man sein Auto irgendwo stehen lassen musste, um das Festivalgelände zu betreten. Das war wahrscheinlich das Kalkül der Organisatoren des Terroranschlags“, sagt Eduard Bojakow, Direktor und Leiter des Festivals.Natalia Vovk und ihre zwölfjährige Tochter gehörten zu den Gästen des Festes. Wie die Ermittler feststellten, kam die ukrainische Staatsbürgerin Ende Juli mit ihrer Tochter in Moskau an. Es ist bekannt, dass sie einen kasachischen Reisepass auf den Namen Julia Zaiko, wohnhaft in Almaty, bei sich trug.Wie sich herausstellte, legte Natalya Vovk den Maklern, über die sie die Wohnung gemietet hatte, ebenfalls den gefälschten Ausweis auf den Namen Zaiko vor. Es wurde festgestellt, dass die mutmaßliche Mörderin, Natalia Vovk, absichtlich eine Wohnung in demselben Gebäude gemietet hatte, in dem auch Darja Dugina lebte. Um näher an ihrem Opfer zu sein und alle seine Bewegungen zu sehen, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.Natalia Vovk hat keinen Verdacht erregt. Die Strafverfolgungsbehörden schließen nicht aus, dass die ukrainische Staatsbürgerin ihre Tochter als Tarnung benutzt hat, als sie ihr Opfer beobachtete.„Kinder zu benutzen ist zynisch und kriminell. Wenn ein Mann um einen Menschen herumläuft, wird er beachtet, wenn eine Frau mit einem Kind herumläuft, wird sie nicht beachtet“, sagte Igor Grischakow, Leiter der Rechtsabteilung der Moskauer Polizeigewerkschaft und ehemaliger Kriminalbeamter der Hauptdirektion des russischen Innenministeriums in Moskau.Wie aus den Unterlagen des Strafverfahrens hervorgeht, reiste Natalia Vovk in ihrem MINI Cooper mit Donezker Kennzeichen nach Russland ein. Sie fuhr mit kasachischen Nummernschildern durch Moskau.Der Moskauer Leninsky Prospekt. Hier wurde der MINI Cooper von Natalia Vovk mit kasachischen Nummern von Ferkehrsüberwachungs-Kameras fotografiert. Das Nummernschild eines fremden Landes war eine Tarnung. Verkehrspolizisten waren nicht in der Lage, Informationen über die Frau zu erhalten und sie anhand ihres Fotos und ihrer Autonummer schnell zu identifizieren, da der Zugang zu ausländischen Datenbanken beschränkt ist.Das Wechseln der Nummernschilder war für Vovk kein Problem. In der Hauptstadt bieten zahlreiche Unternehmen ihre Dienste an, um jedes beliebige Autokennzeichen herzustellen. In nur wenigen Minuten ist das Nummernschild fertig. Hier ist eine schöne Autonummer und wir haben sie ohne Ausweis oder Fahrzeugpapiere machen lassen. Das ist nur eine Frage des Geldes. Die Verwendung eines gefälschten Kennzeichens ist eine Straftat. Die Strafen reichen von hohen Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen. Aus diesem Grund fuhr Natalia Vovk mit dem Pass einer echten kasachischen Staatsbürgerin. Sie benutzte auch deren Namen, um die russische Haftpflichtversicherung für ihr Auto abzuschließen. Nur für den Fall, dass jemand plötzlich beschließt, die Daten von Julia Zaiko in Datenbanken zu suchen.Vovk parkte ihr Auto direkt vor dem Haus, in dem sie eine Wohnung gemietet hatte. Außerdem gibt es dort eine Tiefgarage. Trotzdem stellte sich heraus, dass die ukrainische Staatsbürgerin eine weitere Garage gemietet hatte. Der vier Kilometer von der gemieteten Wohnung entfernte Garagenkomplex wurde bereits von den Ermittlern untersucht. Wie aus den Unterlagen des Strafverfahrens hervorgeht, könnte sie den Ort gebraucht haben, um einige Dinge zu verstecken und unentdeckt zu bleiben.Unmittelbar nach dem Mord an Darja Dugina fuhr Natalia Vovk zur estnischen Grenze. Es ist der 21. August um 12.00 Uhr. Das sind Aufnahmen mit der Brustkamera eines Zollbeamten an dem Fahrzeugkontrollpunkt während der Kontrolle von Natalia Vovks MINI Cooper. Im Auto befanden sich keine verbotenen Gegenstände. Hier sieht man eine Handtasche, daneben eine Dose mit einem Energydrink. Vovk ist die ganze Nacht gefahren. In einer speziellen Tiertransporttasche befand sich eine Katze. Daneben stand ein Kind. Alles muss auf einen sehr ruhigen Umzug hingedeutet haben.Die Eltern von Natalia Vovk erfuhren aus den Nachrichten, was passiert war. Sie berichteten, dass sie ihre Tochter seit langem nicht mehr gesehen hatten. Der Vater von Natalia Vovk glaubt, dass die Frau das Verbrechen wegen des Geldes begangen haben könnte: „Sie war eine Zeit lang arbeitslos und ging dann zu einer Militäreinheit, weil das Gehalt dort mehr oder weniger gut war. Sie diente dort sechs Monate, vielleicht ein Jahr lang.“Das russische Ermittlungskomitee will alle möglichen Komplizen und Auftraggeber des Mordes an Daria Dugina identifizieren.„In Medien und sozialen Medien gab es bereits zahlreiche Spekulationen über den Mechanismus der Detonation des Sprengkörpers sowie über seine Stärke. Ich möchte betonen, dass solche Schlussfolgerungen nur auf der Grundlage der Ergebnisse der Untersuchung gezogen werden können, die derzeit durchgeführt wird“, sagte Svetlana Petrenko, die Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees.Nach Abschluss aller Untersuchungen wird Natalia Vovk international zur Fahndung ausgeschrieben.

Ende der Übersetzung

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