Nun auch auf Deutsch: Eine Reise in den Donbass hat eine pro-westliche Aktivistin verändert

Vor etwa einer Woche habe ich über die pro-westliche Aktivistin Maria berichtet, deren Weltbild aus den Fugen geraten ist, als in den Donbass gereist ist. Hier erfahren Sie, wie sich ihre Geschichte weiter entwickelt hat. von 24. August 2022 15:08 Uhr Letzte Woche habe ich darüber berichtet, dass der amerikanische Journalist John Marc Dugan eine pro-westliche Aktivistin mit den Donbass genommen hat und wie die Reise ihr Weltbild zum Einsturz gebracht hat. Ich kenne John schon seit einiger Zeit und auch Maria, die Aktivistin, habe ich vor und nach der Reise gesprochen.Unmittelbar nach der Reise hat sie John in einem Interview und vor der Kamera erzählt, wie sie die Reise erlebt hat und wie sehr die Erfahrungen im Donbass sie verändert haben. Ein zentraler Satz von ihr war, dass sie nun versteht, dass die russische Intervention im Februar unvermeidlich gewesen ist. Nach der Reise in den Donbass und unzähligen Gesprächen mit ganz normalen Menschen vor Ort ist sie davon überzeugt, dass es so weit kommen musste, dass es keine andere Möglichkeit für Russland gab, als militärisch einzugreifen.In meinem Artikel über Marias Reise habe ich das Gespräch, das sie mit John auf Video geführt hat, verlinkt. Allerdings war es auf Englisch und daher vielleicht nicht für alle verständlich. Inzwischen hat sich ein Leser dankenswerter Weise die Mühe gemacht, das Gespräch auf Deutsch zu übersetzen. Er beginnt sein Video (hier der Link dazu) mit einer etwa fünfminütigen Einführung über den Donbass und hat dann das gesamte Gespräch von Maria und John übersetzt. John hat die Veröffentlichung gestattet und es ist ausdrücklich erwünscht, dieses Video auch auf anderen Kanälen zu teilen. John geht es dabei nicht um Rechte an dem Video, er will die Wahrheit zeigen und er will, dass möglichst viele sie zu sehen bekommen.Wie es Maria weiter ergangen istIch bin in Kontakt mit Maria und sie schreibt mir jeden Tag, denn sie erlebt gerade viel, was sie vielleicht gar nicht erleben wollte. Es ist schon schwer genug für einen Menschen, zu verstehen, dass alles, was und woran Du Dein Leben lang geglaubt hast, eine große Lüge war. Das zu verarbeiten ist psychologisch sehr hart. Das sah man ihr in dem Video auch an, man konnte sehen, wie sie mit all dem zu kämpfen hatte.Maria wollte nie in die Öffentlichkeit und sie hat ihre Geschichte nur öffentlich erzählt, weil sie irgendetwas tun wollte, um den Menschen im Donbass zu helfen. Dass das Video von John, dessen YouTube-Kanal unter 30.000 Follower hat, so einen Wirbel machen würde, hatte Maria wohl kaum erwartet. Aber das Video wurde bereits über 140.000 Mal angeschaut und viele Video-Blogger haben darüber berichtet.Sie wurde von vielen Menschen kontaktiert und viele Russen, die vorher ebenfalls den westlichen Medien geglaubt und sich seit Februar geschämt haben, Russen zu sein, haben sich bei ihr bedankt. Sie hat mir eine Nachricht weitergeleitet, in der ihr eine entfernte Bekannte geschrieben hat, dass sie nun zum ersten Mal seit Februar „wieder frei atmen“ könne, weil sie sich nun nicht mehr schuldig fühle, eine Russin zu sein. Solche Reaktionen gab es anscheinend viele, aber natürlich gab es auch negative Reaktionen.Maria will den Menschen im Donbass helfen und sie will wieder dorthin fahren, um humanitäre Hilfe für die Opfer des ukrainischen Militärs zu leisten. Sie will sich einfach nützlich machen, sie will den Menschen helfen. In dem Interview hat sie gesagt, dass sie nicht stolz darauf ist, sich acht Jahre nicht für die Vorgänge in der Ukraine interessiert zu haben. Ich habe sie nicht direkt gefragt, aber anscheinend kommt ihr unbedingter Wunsch, den Menschen dort zu helfen, auch daher, dass sie ein schlechtes Gewissen hat. Und sie hat verstanden, dass es wichtig ist, ihre Geschichte zu erzählen, auch wenn sie nie in die Öffentlichkeit wollte.Darf man in Russland „Krieg“ sagen?Schon in dem Interview mit John hat sie deutlich gesagt, dass sie sich weigert, die russische Sprachregelung von einer „Militäroperation“ zu übernehmen. Sie sagt, was dort vor sich gehe, sei Krieg und so werde sie das auch nennen. Allerdings ist es eben ein Krieg, den die Ukraine 2014 gegen die Menschen im Donbass begonnen hat. Russland war, so ist sie nach der Reise überzeugt, aufgrund der acht Jahre andauernden ukrainischen Kriegsverbrechen gezwungen, militärisch in diesen Krieg einzugreifen. Sie sagte, das sei „unvermeidbar“ gewesen.Das Video hat in Russland für einigen Wirbel gesorgt und Russia Today hat John und Maria ins Studio eingeladen, wo sie ihre Geschichte ebenfalls erzählt haben. Das Studio-Interview wurde von RT-DE auch auf Deutsch übersetzt, Sie können es sich hier auf Deutsch anschauen. An dem RT-Interview ist eine Sache besonders bemerkenswert, denn Maria spricht auch im RT-Interview von „Krieg“. Im Westen wird behauptet, es sei in Russland verboten, von einem Krieg in der Ukraine zu sprechen. Ich weise seit langem darauf hin, dass das eine frei erfundene Lüge der westlichen Medien ist. Marias Beispiel zeigt das ein weiteres Mal, denn sie benutzt bei dem russischen Staatssender Russia Today das Wort „Krieg“ und das wurde weder herausgeschnitten, noch wurde sie danach verhaftet. Stattdessen wurde das Studio-Interview in verschiedene Sprachen übersetzt und von RT weltweit ausgestrahlt.Übrigens benutzte auch Alexander Dugin, der Vater der ermordeten russischen Journalistin Darja Dugina, bei der Trauerfeier für seine Tochter das Wort Krieg. Er sprach in der Rede von dem „Krieg in der Ukraine, aber nicht gegen die Ukraine“ als einem Kampf des Guten gegen das Böse. Auch er wurde für die öffentliche Verwendung des Wortes „Krieg“ nicht verhaftet. Genau das ist es, was Maria die Augen geöffnet hat: Die unglaublichen Lügen, die die westlichen Medien verbreiten. Am Ende des Interviews mit John hat er sie gefragt, was sich von dem, was sie in den westlichen Medien, die sie bis dahin als Informationsquelle benutzt hatte, als wahr erwiesen hat. Ihre Antwort war: „Nichts. Gar nichts. Es ist alles gelogen“Leider stimmt das, aber leider stimmt auch, dass nicht jeder einfach mal in den Donbass fahren, sich dort frei bewegen und sich mit eigenen Augen davon überzeugen kann, was dort wirklich passiert und seit 2014 passiert ist, was die Menschen dort durchmachen mussten.Wenn Sie humanitäre Hilfe unterstützen wollenWollen Sie die humanitäre Hilfe, die John und Maria nun gemeinsam im Donbass leisten werden, unterstützen? Ich veröffentliche hier, was John unter seinem Video veröffentlicht hat, Sie können John nicht nur spenden, Sie können ihn auch erreichen und so direkt erfahren, was gebraucht wird und wie Sie helfen können.PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/BadVolfBitcoin: Wallet Address: https://alexwolfe.bitcoinwallet.com oder 36SvZg5at2cj1oHTCPpHTKKWBCWvcgh58nPatreon: https://www.patreon.com/BadVolfTelegram: https://t.me/BadVolfNewsWhatsApp: +7 903 220 0175


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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