Rettet unsere Kinder!

Gastautor / 20.09.2022 / 06:05 / Foto: Pixabay / 92 /

Von Andreas Zimmermann.

Deutschland geht, was die sogenannten „Corona-Pandemie“ betrifft, die nie eine Pandemie war, konsequent seinen Weg als Geisterfahrer weiter. Besonders verwerflich ist, dass die Verantwortlichen das Leben unserer Kinder aufs Spiel setzen.

Nun hat also, wenig überraschend, auch der Bundesrat die neueste Version des sogenannten „Infektionsschutzgesetzes“ durchgewinkt. Damit haben Politiker in Deutschland erneut die Möglichkeit erhalten, die Bevölkerung mit unsinnigen Maßnahmen zu drangsalieren, die keinerlei Einfluss auf die Ausbreitung irgendwelcher Krankheitserreger haben, weshalb auch der Name des Gesetzes völlig deplatziert ist. Deutschland geht damit, was die sogenannten „Corona-Pandemie“ betrifft, die nie eine Pandemie war, konsequent seinen Weg als Geisterfahrer weiter. Und es wird immer einsamer auf diesem Kurs, hat doch gerade selbst Joe Biden das Ende der Pandemie verkündet

Doch nicht nur in Bezug auf unsinnige und schädliche Maßnahmen bleibt Deutschland bei seinem die Gesundheit der Menschen schädigenden und die Wirtschaft des Landes zerstörenden Sonderweg. Auch was die fälschlicherweise „Impfungen“ genannten modRNA-Injektionen betrifft, verabschieden sich mehr und mehr Länder von der Idee, alles und jeden zu impfen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. So wird in Dänemark nur noch Personen über 50 Jahren eine sogenannten „Auffrischungsimpfung“ uneingeschränkt angeboten, während die modRNA-Injektionen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren überhaupt nur noch in Ausnahmefällen möglich sind.

Ganz anders die Situation in Deutschland. Hier wirbt das Bundesgesundheitsministerium unter seinem psychisch auffälligen Minister auf allen Medienkanälen bereits für die „zweite Auffrischungsimpfung“, das heißt für die mittlerweile VIERTE modRNA-Injektion. Und das mit geradezu abenteuerlichen Behauptungen von Karl Lauterbach persönlich, wie dieser hier: „Mittlerweile wissen wir, dass eine Corona-Infektion zu Hirnschäden und schlimmstenfalls zu Demenz führen kann. Mit der zweiten Auffrischungsimpfung kann die oder der Einzelne die Wahrscheinlichkeit solcher Spätfolgen deutlich verringern – gerade bei den über 60-Jährigen.“ Und nein, ich habe mir das nicht ausgedacht, dieser Text findet sich tatsächlich auf der Seite „Zusammen gegen Corona“ des Bundesgesundheitsministeriums unter der Kategorie „Faktenbooster“ (ja, die Seite heißt wirklich so).

Der Journalist Tim Röhn bemühte sich ab dem 6. September lange vergeblich, vom Bundesgesundheitsministerium Belege für diese offensichtlich frei erfundene Aussage Karl Lauterbachs zu erhalten. Als er nach 10 Tagen und anwaltlicher Intervention dann endlich eine Antwort erhalten hat, war diese allerdings genauso evidenzfrei wie Lauterbachs ursprüngliche Behauptung.

Ein von Falschinformationen nur so strotzender Flyer des Gesundheitsreferats

Noch viel verwerflicher ist aber, dass zahlreiche Politiker immer noch und immer wieder versuchen, Eltern zur „Impfung“ ihrer Kinder zu drängen oder gleich versuchen, Kinder hinter dem Rücken ihrer Eltern zu manipulieren. Als Erster hat darauf der Kinderarzt Martin Hirte auf seiner Website aufmerksam gemacht, auf der auch der von Falschinformationen nur so strotzende Flyer des Gesundheitsreferats München zu finden ist, mit dem die verantwortlichen Politiker der Stadt München (Oberbürgermeister: Dieter Reiter, SPD) versuchen, Eltern von Kindergartenkindern dazu zu drängen, ihre Kinder injizieren zu lassen. 

Boris Reitschuster berichtet außerdem von Impfpropaganda der Landesregierung Baden-Württemberg (Ministerpräsident: Winfried Kretschmann, Bündnis 90/Die Grünen, sowie ehemaliges Mitglied des maoistischen Kommunistischen Bundes Westdeutschland), die in diesem Fall auf die Grundschüler abzielt.

Hierzu liegen der Achse des Guten Dokumente vor, die zeigen, dass Gesundheits- und Kultusministerium in Baden-Württemberg gemeinsam Eltern von Kindern in der Altersgruppe 5-11 Jahre dazu drängen, ihre Kinder mindestens einmal mit den hochgradig schädlichen modRNA-Injektionen spritzen zu lassen. Besonders verwerflich ist dabei der folgende, aus dem Dokument wörtlich zitierte Satz: „Gesunde Kinder, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht geschützt werden können, sollen eine Grundimmunisierung mit zwei Impfstoffdosen bekommen.“ Das ist nichts anderes, als die bereits mehrfach von staatlichen Akteuren angewendete Erpressungsformel „Kinder lasst Euch impfen, sonst bringt Ihr eure Großeltern um.“

Ähnlich abstoßend ist der Schlussabsatz: „Die Bekämpfung der Pandemie mit dem Ziel eines Lebens ohne Einschränkungen ist eine Aufgabe, bei der wir Ihre Mitwirkung und Unterstützung brauchen. Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam gut durch Herbst und Winter kommen werden.“ Denn damit wird Kindern und Eltern insinuiert, dass sie, falls sie der Impf-Erpressung nicht nachkommen, schuld daran wären, falls es wieder zu „Einschränkungen des Lebens“ kommen sollte, während die Verantwortung für jegliche „Maßnahmen“ von Anfang an zu 100 Prozent bei den im Machtrausch handelnden Politikern lag und immer liegen wird. Es stellt sich wirklich die Frage, wie tief unsere Politiker moralisch eigentlich noch sinken wollen. Und der Achse des Guten liegen auch Dokumente vor, die zeigen, dass in Rheinland-Pfalz Eltern aufgefordert werden, ihren Kindern das Impfbuch in die Schule mitzugeben, damit der Impfstatus überprüft werden könne und eine Impfberatung, und zwar ohne Anwesenheit der Eltern, durchgeführt werden könne.

Dies zielt explizit auf die sogenannten „Corona-Impfungen“, und zwar bei 12- bis 17-jährigen Kindern ab. Ebenso explizit wird auf die STIKO-Empfehlung verwiesen, die in dieser Altersgruppe insgesamt drei modRNA-Injektionen vorsieht. Dies ist nicht nur deswegen verwerflich, weil Kindern, wie lange bekannt ist, keinerlei Gefahr von SARS-CovV-2 droht, sondern auch, weil die Nebenwirkungen mit jeder Injektion stärker werden, eine Tatsache, die den „Impfstoffherstellern“ bereits aus den Daten der Zulassungsstudien bekannt war. Das heißt, einem nicht vorhandenen Nutzen steht ein mit jeder Injektion überproportional größer werdender Schaden gegenüber. 

Erst vor kurzem habe ich die eben erst veröffentlichte Studie von Peter Doshi und Kollegen hier auf der Achse besprochen, in der die Autoren die Daten der Zulassungsstudien reanalysieren und zur Schlussfolgerung kommen, dass die fälschlicherweise „Corona-Impfung“ genannten modRNA-Injektionen in der Summe selbst auf Grundlage der mehr als zweifelhaften Daten der Zulassungsstudien, deren Autoren ohne Ausnahme Interessenkonflikte haben, mehr Schaden anrichten, als sie angeblich Nutzen haben – wobei der reklamierte Nutzen mit großer Wahrscheinlichkeit auf Manipulation der Daten in den Zulassungsstudien beruht.

Weitere Daten aus prospektiven Studien stehen nicht zur Verfügung, weil die Effekte der modRNA-Injektionen, die in Bezug auf Nebenwirkungen angeblich besser erforscht wurden als alle anderen Impfstoffe, in Wirklichkeit praktisch nicht untersucht wurden bzw. die Daten der Zulassungsstudien nach wie vor nicht öffentlich zugänglich sind – eine Tatsache, die mittlerweile groteskerweise auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugegeben wird. Das bedeutet, dass Wissenschaftler, die die durch die modRNA-Injektionen angerichteten Schäden untersuchen wollen, auf wesentlich weniger aussagekräftige, retrospektive Daten zurückgreifen müssen.

Massive Untererfassung sämtlicher Nebenwirkungen

Eine solche Studie ist am 12.9. dieses Jahres als Pre-Print veröffentlicht worden, wobei sich die Autoren auf die sogenannte „Auffrischungsimpfung“ fokussieren, und zwar speziell für die Altersgruppe 16–29 Jahre, da diese den Hauptteil der Hochschulstudenten an Colleges und Universitäten in den USA ausmachen, und mehr als 1.000 dieser Institutionen eine zweifache modRNA-Injektion als Voraussetzung für den Hochschulbesuch verlangen, wobei mehr als 300 davon sogar eine dritte Injektion (den sogenannten „Booster-Shot“) verlangen. Damit kann man die Ergebnisse dieser Studie auch als erste Abschätzung verwenden, welche Schäden eine dritte modRNA-Injektion bei den Schülern in Rheinland-Pfalz, und gegebenenfalls anderen Bundesländern mit ähnlich finsteren Absichten, anrichten würde.

Auch diese Studie leidet natürlich darunter, dass sie lediglich auf die offiziellen Daten zurückgreifen kann, die fast ausschließlich auf passiven Meldesystemen beruhen und daher unter einer massiven Untererfassung sämtlicher Nebenwirkungen leiden. Aber die Autoren waren äußerst gründlich darin, die zur Verfügung stehenden Datenquellen möglichst umfassend in ihre Studie aufzunehmen. Durch diese gründliche Erfassung der Primärdaten gelangen sie zu einer Schätzung der Rate von schweren Nebenwirkungen der „Booster-Impfungen“ von 1:1.685 bis 1:306. Damit liegt die Rate schwerer Nebenwirkungen der „Booster-Impfung“ um den Faktor 2–10 höher als die Rate schwerer Nebenwirkungen, die das PEI für die modRNA-Injektionen in seinem letzten Bericht mit 0,3 pro 1.000 Injektionen angibt – was einer Rate von 1:3.333 entspricht und auch schon deutlich höher ist als die in den vorhergehenden Berichten behauptete Rate von 1:5.000.

Die Studie, an der Wissenschaftler aus Großbritannien und den USA, nebenbei bemerkt auch aus „Haawaad“, beteiligt waren, enthält aber noch eine ganze Reihe weiterer, interessanter Daten. So zeigen die Autoren etwa, dass sogenannte Grad-3-Nebenwirkungen, also Nebenwirkungen, die stark genug sind, dass sie Injizierte an normalen, täglichen Aktivitäten hindern oder die Einnahme von Schmerzmitteln erfordern, in den „Booster-Studien“ mit einer Häufigkeit von 1:22 bis 1:9 aufgetreten sind. Noch viel häufiger waren Grad-3-Nebenwirkungen allerdings im aktiven Überwachungssystem (ja, so etwas gibt es) der CDC, in deren Daten zwischen 20 und 40 Prozent der Injizierten davon betroffen waren, oder in anderen Worten 2–10-mal so viele wie in den Zulassungsstudien.

Ein Schelm, wer hierbei vermutet, dass die Daten der modRNA-Produzenten vielleicht geschönt sein könnten. Allerdings enthalten die Daten der Zulassungsstudien trotzdem noch interessante Details. So zeigen sie zum Beispiel, dass Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hinter sich haben, mit einer zwei- bis dreimal höheren Wahrscheinlichkeit Grad-3-Nebenwirkungen erleiden, als Personen, die noch keine Infektion durchgemacht haben. Die modRNA-Injektionen sind also nach einer Infektion besonders schädlich. Das ist deshalb besonders gefährlich, weil in den USA bereits im Februar 2022 ungefähr 2/3 der Bevölkerung (67 Prozent) eine SARS-CoV-2-Infektion hinter sich hatten.

Eine propagandistische Meisterleistung der finstersten Art

Ähnliche Zahlen dürften für Deutschland gelten, aber die Ergebnisse der Immunebridge-Studie werden ja weiterhin unter Verschluss gehalten beziehungsweise ignoriert. Einen letzten Punkt der wirklich hervorragenden Rohdaten-Sammlung der aktuellen Studie möchte ich noch herausgreifen, nämlich die Daten zu Myoperikarditis. Diese tritt laut verschiedener Studien bei 16- bis17-jährigen Jugendlichen mit einer Rate von 1:5.000 auf, bei 18- bis 19-Jährigen mit einer Rate von 1:7.000, d.h. alleine genauso häufig, wie laut den bisherigen Angaben des PEI sämtliche schwere Nebenwirkungen zusammen sein sollen. 

Und die beobachteten Herzmuskelentzündungen sind keineswegs harmlos, wie die Vertreter des politmedialen Komplexes nicht müde werden, zu behaupten, während sie gleichzeitig vor den Folgen eines Schnupfens warnen – eine propagandistische Meisterleistung der finstersten Art. Tatsächlich gibt es keine „harmlose Myokarditis“, egal wie häufig dies behauptet wird, und die Autoren der aktuellen Studie präsentieren erschreckende Daten, die zeigen, wie falsch die Behauptung der „harmlosen Myoklarditis“ in Bezug auf diesen, durch die modRNA-Injektion hervorgerufenen Herzschaden ist. Mit Hilfe bildgebender Verfahren kann man nämlich bei 70 bis 80 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Impf-Myoperikarditis eine Vernarbung des Herzgewebes feststellen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Herzen der verbleibenden 20 bis 30 Prozent unbeschädigt sind, sondern lediglich, dass bei 70 bis 80 Prozent der Herzschäden so ausgeprägt ist, dass er mit bildgebenden Verfahren erkennbar ist. Eine Vernarbung des Herzgewebes ist irreparabel, das heißt, über diesen Impfopfern schwebt für den Rest ihres mit großer Wahrscheinlichkeit verkürzten Lebens das Damoklesschwert eines Herzschadens.

Die Autoren verwenden die zusammengetragenen Daten, um eine konservative Kosten-Nutzen-Rechnung der dritten modRNA-Injektion für einen Hochschulcampus von 30.000 Studenten zu berechnen. Dabei kommen sie für die Gesamtzahl von 30.000 Studenten auf 1 bis 1,4 stationäre Krankenhausaufenthalte aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion, die potenziell verhindert werden könnten. Dem gegenüber stehen alleine 3 bis 4 Myoperikarditen sowie insgesamt 18 bis 98 schwere Nebenwirkungen, sowie weitere 2.000 bis 4.000 Grad-3-Nebenwirkungen. Einem kaum messbaren Nutzen, der vermutlich noch viel geringer beziehungsweise gar nicht vorhanden ist, unter anderem weil die Berechnung auf der nachweislich falschen Annahme beruht, dass bisher keiner der angenommenen 30.000 Studenten eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht hat, steht also ein erheblicher Schaden an Gesundheit und Leben der von einer solchen Injektionspflicht Betroffenen gegenüber.

Bereits angesichts dieser berechneten Zahlen, die mit Sicherheit auf einer massiven Unterschätzung der Nebenwirkungsraten beruhen, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat jede Verabreichung dieser modRNA-Injektionen an die untersuchten Alterskohorten als strafbare Körperverletzung verfolgt werden. Stattdessen versuchen deutsche Politiker gerade wieder massiv mit einer Mischung aus Nötigung und Panikmache, Eltern dazu zu drängen, ihre Kinder injizieren zu lassen. Man kann wirklich nur noch Max Liebermann zitieren.

Denn in Wirklichkeit sehen die Zahlen noch weitaus schlimmer aus, als die Ergebnisse der Studie nahelegen. Im Pfizer-„Booster-Trial“ trat nämlich bei gerade mal 78 Teilnehmern der Altersgruppe 16 bis17 Jahre immerhin auch eine Myokarditis auf. Natürlich sind statistische Berechnungen mit einem Ereignis mit großen Konfidenzintervallen behaftet, durchführbar sind sie aber trotzdem. In diesem Fall ergibt sich ein 95-Prozent-Konfidenzintervall für die Häufigkeit der durch den „Booster“ verursachten Myokarditis von 0,067 bis 7,9 Prozent, wobei der wahrscheinlichste Schätzwert bei 1,3 Prozent liegt. Übersetzt bedeutet dies, dass die Myokarditis-Rate für diese Alterskohorte bei der dritten modRNA-Injektion auch im besten Fall noch einmal deutlich höher liegt, und zwar bestenfalls bei ungefähr 1:1.500, im schlimmsten Fall bei 1:12,6.

Die modRNA-Injektion zerstört die natürlich erworbene Immunität der Kinder

Mit jeder zusätzlichen Spritze dürften diese Zahlen noch schlimmer werden. Kein Wunder, dass das New York Presbyterian Hospital mittlerweile „Reklame“ für die Behandlung von Myokarditis bei Kindern macht. Ganz konkret und jenseits aller Zahlen und dümmlicher Videoclips bedeutet dies, dass die Spritzen-Fetischisten schlicht und einfach versuchen, Kinder umzubringen. Nicht mehr und nicht weniger. Und die unmittelbaren Nebenwirkungen sind nicht der einzige Schaden, den die modRNA-Injektionen anrichten. Ein kürzlich im New England Journal of Medicine veröffentlichtes Paper zeigt nämlich – ohne dass die Autoren diesen Aspekt diskutieren – dass die modRNA-Injektionen längerfristig offensichtlich das Immunsystem der injizierten Kinder schwächen.

Auch wenn die Veröffentlichung mit Vorsicht zu genießen ist, weil die Abbildungen nicht 100 Prozent zu den Daten im Supplementary Appendix passen, ergibt sich insgesamt doch ein erschreckendes Bild. Denn während „ungeimpfte Kinder“ nach einer Erstinfektion mehr als ein Jahr lang einen mindestens 50-prozentigen Schutz vor Re-Infektion genießen, führt die „Impfung“ bei allen Kindern, und zwar unabhängig davon, ob sie zuvor eine SARS-CoV-2-Infektion hatten oder nicht, nach ca. 20 Wochen zu einem negativen Wert beim Schutz vor einer Infektion – in anderen Worten, die „Impfung“ erhöht nach einer gewissen Zeit das Risiko der Kinder, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Und das gilt sogar für Kinder, die vor der „Impfung“ eine SARS-CoV-2-Infektion hatten, und die damit ohne „Impfung“ auch nach über einem Jahr noch einen soliden Infektionsschutz besitzen.

Die Bedeutung dieser Daten ist klar – die modRNA-Injektion zerstört die natürlich erworbene Immunität der Kinder. Dies sieht man auch daran, dass die Immunität von Kindern, die sich nach der „Impfung“ mit der Delta-Variante infiziert haben, nach sechs Monaten auf Null fällt, während sie bei ungeimpften Kindern sechs Monate nach Delta-Infektion immer noch bei deutlich über 50 Prozent liegt. Wie die Autoren aus diesen Daten als Schlussfolgerung „Evidenz für Booster-Impfungen“ herauslesen können, bleibt wohl ihr Geheimnis, denn die einzig logische Schlussfolgerung, die sich aus diesen Daten ergibt, sollte ein Verbot dieser Injektionen sein. Und zwar nicht nur für Kinder, sondern ganz generell. 

Denn es gibt weitere schlechte Nachrichten. Eine, in einer Peer-reviewed Publikation eben erst veröffentlichte Studie findet, wenn auch anhand einer geringen Patientenzahl, klare Hinweise auf antibody dependent enhancement (ADE), also eine Infektionsverstärkung, und zwar durch die durch modRNA-Injektion induzierten Antikörper – womit eine weitere „Verschwörungstheorie“ wahr geworden wäre. Da die durch die modRNA-Injektionen induzierten Antikörper keinerlei neutralisierende Wirkung in Bezug auf die Omikron-Variante zeigen, aber sehr wohl ADE, und zwar noch lange nach der letzten Injektion, spekulieren die Autoren, dass die rasche, wenn auch gesundheitlich weitgehend folgenlose Ausbreitung von Omikron durch die „Impfkampagne“ gefördert worden sein könnte.

Tatsächlich findet man auch in den offiziellen Zahlen Hinweise, dass die „Impfkampagne“ nicht den versprochenen, wenn auch vielleicht doch den von ihren Propagandisten erhofften Effekt erzielt. Beim European Centre for Disease Prevention and Control findet man nämlich für alle EU-Länder nach Tagen aufgeschlüsselt die Zahlen von „SARS-CoV-2-Fällen“ sowie „Covid-19-Todesfällen“. Natürlich handelt es sich dabei lediglich um PCR-Positive auf der einen Seite und „an und mit Verstorbene“ auf der anderen Seite, aber das ist schließlich für alle Jahre das gleiche Problem. Ein Vergleich verschiedener Jahre kann daher durchaus erhellend sein, weil die Zählweise, auch wenn sie unsinnig ist, immerhin über die Jahre halbwegs konstant sein sollte. Betrachtet man nun die Zahlen für 2020 bis 2022 für den meteorologischen Sommer (also 1. Juni bis 31. August), so bekommt man tatsächlich durchaus interessante Ergebnisse. Dabei muss man beachten, dass im Sommer 2020 noch niemand „geimpft“ war. Unmittelbar vor Sommerbeginn 2021, also am 31. Mai 2021 waren dagegen in Deutschland bereits 51,4 Millionen modRNA-Injektionen in Oberarme verspritzt worden. Und am 31. Mai 2022 betrug diese Zahl beeindruckende 181,9 Millionen.

Nichts deutet darauf hin, dass die 185 Millionen in Deutschland verabreichten modRNA-Injektionen irgendeinen positiven Effekt hatten 

Nach Ergebnissen der Zulassungsstudien, die ja einen 95-prozentigen Übertragungsschutz behaupteten, sollten also ohne Zweifel die Zahlen also 2020 am höchsten, 2022 dagegen am niedrigsten gewesen sein. Wenig überraschend ist es allerdings genau umgekehrt, denn 2020 betrug die Gesamtzahl an „SARS-CoV-2-Fällen“ für den Sommer gerade mal knapp 63.000 (also weniger als jeder tausendste Bundesbürger), 2021 dann schon knapp 282.000 (also etwa 4,5-mal so viele) um 2022 schließlich noch einmal um den Faktor 20 auf knapp 5,8 Millionen zu steigen. Ein wahrlich beeindruckender Erfolg der „Impfkampagne“.

Aber auch wenn in den Zulassungsstudien ausdrücklich steht, dass die „Impfstoffe“ angeblich das Infektionsrisiko verringern, wissen wir natürlich dank intensiver Aufklärung durch Politik und Medien längst, dass sie in Wirklichkeit schwere Verläufe und Todesfälle verhindern. Doch auch das scheint nicht so wirklich zu funktionieren, zumindest wenn man die offiziellen Zahlen betrachtet. Denn im Sommer 2020 gab es ganze 408 angebliche „Covid-19-Todesfälle“ (also im Durchschnitt gerade mal knapp 4,5 Fälle pro Tag), 2021 dann bereits 1.387 und 2022 dann mit 6.408 mehr als 15-mal so viele wie 2020 – auch wenn diese, fast immer ohnedies nicht an der Erkrankung Covid-19 Verstorbenen im Schnitt immer noch lediglich knapp 70 der insgesamt gut 2.700 täglichen Todesfälle in Deutschland ausmachen. Das heißt, nichts, aber auch wirklich nichts deutet darauf hin, dass die 185 Millionen mittlerweile alleine in Deutschland verabreichten modRNA-Injektionen irgendeinen positiven Effekt hatten.

Dafür gibt es reichlich Evidenz, dass sie bereits jetzt erhebliche Gesundheitsschäden angerichtet haben, worauf auch mein Achgut-Kollege Felix Perrefort gerade eben wieder einmal hingewiesen hat. Dass es nach fast drei Jahren Maßnahmen- und Spritzen-Wahnsinn mit der Gesundheit der deutschen Bevölkerung nicht zum Besten steht, zeigen auch die Daten des Krankenstandes in Deutschland. Dieser ist nämlich seit Anfang des Jahres kontinuierlich höher als in den beiden Vorjahren, ein Effekt, der in den Monaten April bis Juli (weiter reichen die veröffentlichten Daten noch nicht) besonders auffällig ist. Es gäbe also mehr als genug Gründe, endlich zur Besinnung zu kommen und sowohl die „Maßnahmen“ als auch die modRNA-Injektionen als Irrweg zu erkennen und für immer zu beerdigen.

Stattdessen wird nicht nur die Spritzen-Propaganda wieder intensiviert,  sondern auch die Bevölkerung von maskenlos feiernden Politikern gezwungen, ihr Gesicht für die nächsten sechs Monate hinter, wie das RKI selbst schreibt, die Atmung behindernden FDP2-Masken zu verbergen. Wobei auch hier Schulkinder ab Klasse 5, die die Masken dann wieder den gesamten Schultag tragen sollen, und alle Kinder in Sportvereinen und bei Freizeitaktivitäten, wofür ebenfalls wieder Maskenpflicht eingeführt werden soll, wieder einmal ganz besonders betroffen sein werden – zumindest diejenigen, die nicht ohnedies aufgrund von Impfmyokarditis oder anderen Schäden nicht mehr in der Lage sind, Sport oder andere Freizeitaktivitäten zu betreiben. Aber man kann ja dann ein weiteres „Corona-Aufholprogramm“ auflegen, „um Kinder und Jugendliche auf dem Weg zurück in ein unbeschwertes Aufwachsen zu begleiten und sie beim Aufholen von Lernrückständen zu unterstützen“, wie das Bundesministerium für alles außer Männer so scheinheilig wie nutzlos auf seiner Website schreibt. Oder in anderen Worten, den angeblichen Versuch unternehmen, Schäden zu beheben, die erst durch staatliches Handeln entstanden sind. Und das, während man gleichzeitig weitere Schäden verursacht. Mehr Heuchelei, als unsere Politiker zurzeit an den Tag legen, ist tatsächlich nur noch schwer vorstellbar. 

Foto: Pixabay

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