„Das sogenannte Familienstartgesetz sieht laut Entwurf eine sogenannte „Partnerfreistellung“ vom Job vor. Damit gemeint: ein Sonderurlaub von zehn Arbeitstagen, damit sich zunächst beide Eltern um das neugeborene Baby kümmern können.
Bei der gebührenfinanzierten „Tagesschau“, die als Erste über den Gesetzentwurf berichtete, klingt das so:
„Bundesfamilienministerin Lisa Paus will mit dem sogenannten Familienstartzeitgesetz eine gerechtere Verteilung der Kinderbetreuung und Hausarbeit stärken. Der Partner oder die Partnerin der entbindenden Person soll künftig zwei Wochen nach der Geburt freigestellt werden.“
Ein Kommentar zu “„Was stimmt mit dem Begriff „Mutter“ nicht?“”