
„Der massenweise Absatz der strombetriebenen Heizungen ist also auf Jahrzehnte gesichert. Nun jedoch gerät das nächste Problem in den Vordergrund, das der Verband der Wärmepumpen-Hersteller gerne beseitigt haben würde.
Der Bundesverband Wärmepumpe fordert von der Bundesregierung jetzt „klare Rahmenbedingungen für den bereits vereinbarten Wärmepumpen-Hochlauf“ – also billigeren Strom, „über die Absenkung der Stromsteuer auf das zulässige Minimum von 0,1 Cent pro Kilowattstunde und die Absenkung der Mehrwertsteuer für Wärmepumpenstrom auf sieben Prozent steigen.“
Jeder soll diese völlig irre Politik mitbezahlen. Und beim „Bundesverband Wärmepumpe“ knallen die Sektkorken…