Hervorgehoben

Die zweite Sicht der Dinge

Aktuelles Zeitgeschehen

Das Gute kann dem Bösen mit größerer Wucht entgegentreten, wenn ihm der Zorn dienstbar zur Hand geht.

(Papst Gregor V)

Ohne Arbeit – kein Brot!

(L.J. Finger)

Ein Abriss der Meldungen hier wird immer wieder auch auf HC eingestellt! Ich freue mich über jede Meinung, welche hier dazu gestellt wird.

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RKI, Regierung, Presse testen Angst-Adjuvantien

Deutsch-Absurdistan: Die Warnungen und Mahnungen überschlagen sich reichlich. Die “Zweite Welle” drückt uns gemäß der offiziellen Darstellungen demnächst in Grund und Boden. Jeder, der dieser Ansage nicht folgt, macht sich als “Corona-Leugner” verdächtig und ist im schlimmeren Fall gar ein asozialer Querulant. Aber wie sieht es denn jetzt mit den Fakten dazu aus? Erleben wir in Wahrheit etwa nur eine wahnsinnig intensivierte Test- und Propagandawelle, mit all ihren unangenehmen Folgen? Was ist dran an der mörderischen “Zweiten Welle”?

Dieses Thema kann man ebenso von der anderen Seite beleuchten, welches sich dem Spott-Licht der in der Überschrift erwähnten Protagonisten entzieht. Wer natürlich eine gefestigte Meinung dazu hat, der benötigt unter Umständen keine weiteren Fakten mehr. Hier darf durchaus auf eine fast schon verstaubt geglaubte Weisheit von Mark Twain zurückgegriffen werden: “Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind”. Aber mal Hand aufs Herz, erleben wir denn eine gut orchestrierte Massenpsychosen tatsächlich das erste Mal?

Faktencheck … mal anders

Faktencheck: Bedeuten steigende Fallzahlen eine größere Gefährdung der Öffentlichkeit?[Multipolar-Magazin] … hier einmal ein Blick von der anderen Seite, eine durchaus interessante Perspektive. Lohnenswert, die dort angegangene Details genauer in Augenschein zu nehmen. Es gibt bestimmt noch sehr viel mehr gute Ansätze. Aber in dem Aufsatz sind genügend Hinweise enthalten, die bei klarem Verstand ausreichen sollten, die offiziell postulierten Thesen in einem neuen Licht zu betrachten.

Eine der suspekten Informationsstrategien ist beispielsweise die (auch) in Deutschland zu beobachtende Zählweise von Infizierten, Erkrankten, Toten usw., das macht hoffnungslos. Wir bekommen in der Regel nur kumulierte Werte serviert. Die lassen alles in jedem Moment ganz schrecklich aussehen. Kontinuierliche Einzelfallzahlen nach Tagen muss man anstrengend suchen, die gibt es vom RKI nicht frei Haus. Ist das die Strategie? Warum wird das so gemacht? In jeder Nachrichtensendung, völlig stereotyp dieselben kumulierten Werte, immer fein aufaddiert, damit es wuchtig und furchterregend aussieht? Das ist verstörend und verbreitet Schrecken. Man ist versucht zu meinen, dass bei derlei “Informations-Impfungen” bewusst mit “Angst-Adjuvantien” gearbeitet wird. Schon klar, ein schlimmer Verdacht, der erst einmal bewiesen werden will. Das ist weder schön, noch wird es der Sache oder der Aufgabe der Genannten gerecht. Oder haben die etwa noch mehr Angst?

Der Datengaul lahmt

RKI, Regierung, Presse testen Angst-Adjuvantien

Bei einem genaueren Blick auf die Zahlen beginnt der Datengaul erheblich zu lahmen. Womöglich ist der Gaul längst tot? Dann wäre es für die “apokalyptischen Reiter” von RKI, Presse und Regierung besser endlich abzusteigen. Stattdessen wird knallhart darauf insistiert, dass der Kadaver irgendwie noch zuckt. Notfalls testen wir millionenfach nach. Oder wartet man etwa auf einen neuen Erreger, eine weitere Katastrophe, irgendetwas, was es den Menschen jetzt noch zu verheimlichen gilt? Nur auf die erlösende und gewinnträchtige Impfung zu warten ist doch langweilig. So bösartige Fragen schließen sich also an, wenn man aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf das Treiben schaut.

In dem verlinkten Artikel von Multipolar geht es vornehmlich um die Ausweitungen der Tests, deren Fehleranfälligkeit und Falsch-Positiv Testungen. Weiter um die Unzulänglichkeiten des Tests, die Nichtvergleichbarkeit der Ergebnisse und offensichtlich falsche Korrelationen. Ferner geht es um die politischen als auch die juristischen Konsequenzen. Alles Dinge, die im Mainstream eben nicht prominent vorkommen. Warum eigentlich nicht? Angst nehmen ist doch eine edle Sache. Nur weil sich Interessierte und Krisengewinnler vielfach mit den Eignern der Medien decken? Im selben Boot auch noch Lobbyisten, Stiftungen und Pharmaunternehmen die hier kapitale Interessen verfolgen. Oh, das ist natürlich böse, wo wir doch wissen, dass die ausnahmslos nur “unser Bestes” wollen.

Was man in unserem Parlament vermissen darf

Da ist es zuweilen atemberaubend mal in andere Parlamente zu schnüffeln. Brauchte es vergleichbare Weich- und Wachmacher denn nicht auch bei uns? Nein, sicher nicht, weil wir hier ja alles richtig machen. Das bestätigen uns Regierung, RKI und Presse jederzeit gegenseitig und wir müssen nur “dran glauben”. Vielleicht sollte man die nachstehende Rede aus Österreich auch deshalb übersehen, weil sie von der falschen Partei stammt. Dann können ja die Aussagen nichts taugen … das kennen wir ja auch aus den eigenen Reihen. Oder doch lieber selbst mal drüber nachdenken, anstatt permanent vor- und nachgedacht zu werden? Oha … und jetzt fängt auch die TAZ noch an zu randalieren: Astronomische Fehlrechnungen.

Lauterbach ist schon ganz heiß: Maskenzwang in Brüssel auch für Fußgänger und Radfahrer

14. August 2020 6

In der belgischen Hauptstadt ist man im Zelebrieren des politischen Wahnsinns, der auch Deutschland ergriffen hat, schon einen guten Schritt weiter: Dort gilt seit vorgestern eine Maskenpflicht für Radfahrer und Fußgänger. Nicht nur, dass damit praktisch alle Argumente der Maskenbefürworter ad absurdum geführt werden: Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass es hier nicht um praktischen Infektionsschutz geht, sondern nur noch um Panik-Aufrechterhaltung in der Bevölkerung. SPD-Paniktröte Karl Lauterbach träumt bereits von ähnlichen Maßnahmen hierzulande.

Die belgische Regelung zeigt damit auf besonders abstruse Weise, wie willkürlich und unlogisch die Maßnahmen mittlerweile sind. Wie „Bild“ berichtet, müssen zwar Fußgänger Maske tragen, Jogger jedoch nicht. Für Fahrradkuriere, die beruflich unterwegs sind, greift die Maskenpflicht im öffentlichen Raum – für die, die „sportlich“ oder aus Freizeitgründen radeln, wiederum nicht.

Auch die dem Maskenzwang im Freien zugrundegelegte belgische „Corona-Ampel“, die ähnlich wie die von der Merkel-Regierung bei Beginn der Lockerungen von drei Monaten verkündeten Grenzwerte in Deutschland eine Schwelle von 50 pro 100 000 Einwohner vorsieht, ist völlig beliebig und angesichts punktueller Cluster gänzlich aussagelos – und doch wurde sie vom Ministerpräsidenten der Brüsseler Hauptstadtregion, Rudi Vervoort, nun gnadenlos angewandt. Und zu dem sturen Maßnahmenkatalog gehören eben auch irre Maskenauflagen. Überall weisen nun Schilder auf Plätzen, Straßen und Gehwegen darauf hin.

Das ist nicht alles: Die Pflicht gilt auch an „privaten Orten, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind“, z.B. in Gaststätten und Geschäften. Und dort ist auch noch der Aufenthalt begrenzt, wie in Lockdown-Zeiten: Einkaufen gehen darf man nur noch alleine und für maximal 30 Minuten. Da frohlocken auch bei uns die „Coronazis“, wenn sie solche Szenarien lesen – und können es vermutlich gar nicht abwarten, bis sie aufgrund völlig arbiträrer Vorbedingungen auch in Deutschland endlich wieder im geliebten Total-Ausnahmezustand sind, wo sie sich als Hardliner und Volksretter inszenieren können.

Ampel-Alarm: Bitte auch bei uns!

Tatsächlich dürfte es – und zwar nicht nur, weil es sich um die EU-Hauptstadt handelt, die für ihr Stadtgebiet und die weitere Umgebung diesen Irrsinn in Rechtsnormen gegossen hat – nicht allzu lange dauern, bis auch in Deutschland die Unken und Apokalypse-Politiker in ihrem Geltungsdrang, gewiss bestärkt von mittlerweile propagandistisch geübten Staatsvirologen, derartige Regeln in Kraft setzen. Ganz Europa ist von einem Virus befallen – und das ist nicht Corona, sondern Corona-Wahn.

Wie auf Bestellung forderte gestern schon SPD-„Gesundheitspolitiker“ Karl Lauterbach eine Maskenpflicht – zunächst für den Berliner Volkspark Hasenheide und auf dem Brüsseler Platz in Köln. „An den besonders gefährdeten Plätzen, wo es immer wieder zu Zusammenkünften junger Menschen mit viel Alkohol kommt, braucht es eine Maskenpflicht“, so Lauterbach gegenüber dem „Spiegel„, denn dort sei „die Gefahr der Infektion besonders hoch“. Und natürlich soll der Ordnungsstaat nicht zimperlich sein: Entscheidend sei, dass die Maskenpflicht an diesen Orten „auch konsequent kontrolliert“ werde. (DM)

Quelle

Das Ende des derzeitigen Finanz- und Wirtschaftssystems? US-Präsident Trump setzt „Payroll Tax“ aus

Von Peter Haisenko / Gastautor11. August 2020 Aktualisiert: 14. August 2020 12:20

Per Dekret hat Donald Trump auf einer Pressekonferenz am 8. August 2020 die „Payroll Tax“ (Lohnsteuer und Sozialabgaben) bis Ende des Jahres ausgesetzt. Dieses Datum wird historisch werden, denn das bedeutet einen radikalen Systemwechsel, der die ganze Welt betrifft.

Diese Pressekonferenz, die Trump in seinem Golfclub in Florida abgehalten hat, bietet mehr Sprengkraft, als die zwei Atombomben auf Japan vor exakt 75 Jahren. Jedenfalls in ihrer Wirkung auf die Weltpolitik.

Mit dieser Rede hat er das Ende des bestehenden Finanz- und Wirtschaftssystems eingeläutet. Sobald die Ökonomen, die der klassischen Lehre huldigen, begriffen haben, was Trump da verkündet hat, wird der US-Dollar rapide an Wert verlieren und damit das gesamte System zusammenbrechen. Wir sind Zeitzeugen des Anfangs einer neuen Weltordnung, die allerdings nicht das sein wird, was die Herren des Geldes geplant haben. Die Macht der Oligarchen wird gebrochen.

Die Berichterstattung zu dieser Pressekonferenz in den großen Medien ist mal wieder irreführend. Bestenfalls in einem Nebensatz wird erwähnt, dass Trump die „Payroll Tax“ für Einkommen unter 100.000 $ komplett abgeschafft hat. Zumindest für ein halbes Jahr, denn solange sind seine Dekrete gültig ohne Wenn und Aber.

Das zum Beispiel haben die Systemmedien übersehen, denn sie ergehen sich wie üblich in der Hoffnung, dass seine Dekrete gerichtlich gestoppt werden. Die „Berichte“ zu dieser Pressekonferenz sind keine Berichte, denn sie erzählen mehr über die Proteste der demokratischen Partei und der unsäglichen Pelosi, als dass sie auf die Substanz eingehen. Was hat Trump also gesagt? https://platform.twitter.com/embed/index.html?creatorScreenName=EpochTimesDE&dnt=false&embedId=twitter-widget-0&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1292206733553807366&lang=de&origin=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fmeinung%2Fgastkommentar%2Fdas-ende-des-derzeitigen-finanz-und-wirtschaftssystems-us-praesident-trump-setzt-payroll-tax-aus-a3310816.html&siteScreenName=EpochTimesDE&theme=light&widgetsVersion=223fc1c4%3A1596143124634&width=550px

Wie die Segnungen dauerhaft finanziert werden sollen, hat Trump nicht gesagt

Zunächst hat er versprochen, die Kriegsveteranen besser zu behandeln, was ihre Versorgung und ihre rechtliche Stellung als Arbeitnehmer angeht. Zudem wird er sie nicht mehr wegen Kleinigkeiten, also gewaltfreien Vergehen, einsperren, sondern mit psychologischer Hilfe unterstützen. Das hat zwar Obama schon ähnlich angekündigt, aber in üblicher Manier niemals eingehalten. Bei Trump haben wir gelernt, dass er hält, was er verspricht – auch nach der Wahl.

Dann hat er sich des Problems angenommen, vor dem Millionen Amerikaner aufgrund des Corona-Wahnsinns stehen: Sie können ihre Mieten oder die Bankforderungen nicht mehr bezahlen. Trump hat verfügt, dass für mindestens sechs Monate niemand mehr aus seiner Behausung geworfen werden darf. Aber das ist nicht alles. Jeder erhält 400 $ pro Woche, und zwar zur freien Verfügung, wie er auf Nachfrage nochmals betont hat.

Damit sind wir bei einem bedingungslosen Grundeinkommen, zumindest vorübergehend für ein halbes Jahr. Aber das ist auch noch nicht alles. Beginnend am 1. August ist die Pflicht, „Payroll Tax“ zu zahlen, ausgesetzt für Einkommen kleiner 100.000 $. Wiederum zunächst für ein halbes Jahr, aber wenn er Präsident bleiben darf, will er das weiter führen.

Wie er das finanzieren will, wurde nachgefragt. Zumindest für die nähere Zukunft wäre das bereits finanziert, war seine Antwort, denn es liegen noch tausende Milliarden Dollar bereit, die aus den bereits beschlossenen Corona-Hilfsprogrammen nicht abgerufen wurden. Zu seinen weiteren Plänen diesbezüglich für die Zukunft nach der Wahl hielt er sich bedeckt.

Für Briefwahlen in den USA fehlt ein striktes Melderecht

Natürlich ist Wahlkampf und so hat Trump auch auf die Demokratische Partei eingeschlagen. Da ging es um die Briefwahl, die von diesen gefordert wird. Sehr richtig führt er aus, dass die USA darauf gar nicht vorbereitet sind. Die Post kann nicht sicherstellen, dass nicht manipulierte Wahlbriefe in großer Menge eingeschleust werden. Nicht nur das.

Es geht auch um die Registrierung der Wähler. Pelosi und Co. wollen einfach alle wählen lassen, und seien es illegale Zuwanderer. Das ist gegen die Verfassung und vielleicht fühlt sich da mancher wie ich an die Forderungen unserer links-grünen Gutmenschen erinnert.

Dazu ein Wort von mir. Eine Briefwahl ist nur dann ordentlich möglich, wenn es ein striktes Melderecht gibt, wie zum Beispiel in Deutschland oder Österreich, das es so in keinem anderen Land gibt, schon gar nicht in USA. Nur so kann sichergestellt werden, dass jeder Bürger nur eine Stimme abgeben kann. Pelosi und Co. wiederum wollen nicht einmal eine Unterschrift auf den eingereichten Wahlbriefen sehen. Da ist Betrug Tür und Tor geöffnet, wie Trump richtig ausgeführt hat.

Donald Trump hat für den Rest seiner laufenden Amtsperiode Standards gesetzt, die es so noch nie gegeben hat. Die reicht bis in den Januar, noch sechs Monate, also zwei Monate nach dem Wahltermin. Trump hat diese Pressekonferenz sehr geschickt platziert. Weiter merkt er an, dass man bei der kommenden Wahl entscheiden muss, ob man seinen neuen Weg weiter führen will. Genau darum geht es. Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN

Wollen die Amerikaner zurück zum korrupten System der Oligarchen oder einen Weg in eine Freiheit, die den USA während der letzten hundert Jahre verloren gegangen ist, zugunsten einer Diktatur der Herren des Geldes?

Ein Experiment, dessen Ausgang ungewiss ist

Natürlich hat die Verkündung Trumps einen Haken. Sie bedeutet nämlich das Ende einer Weltordnung, wie wir sie kennen. So, wie die EU bereits alle Regeln der Ökonomie ad absurdum geführt hat, mit der leistungslosen Verteilung von Geldern aus dem Nichts, setzt Trump dem noch eins drauf mit dem Verbot der Lohnsteuer für Einkommen unter 100.000 $.

Das könnte man nun als extrem sozialistisch bezeichnen, ist es aber nicht. Sozialismus heißt, jemandem etwas wegnehmen, um es einem anderen zu geben. Nimmt man aber Geld aus dem Nichts, also Geld, das niemandem weggenommen wird, handelt es sich nicht mehr um eine sozialistische Umverteilungsmaßnahme.

Es ist die vorübergehende Korrektur eines Systems, das der arbeitenden Bevölkerung immer mehr Geld entzogen hat, bis diese sich nicht einmal mehr die Güter leisten kann, die sie selbst erschafft. Dass dem ein grundlegender Systemwandel folgen muss, steht außer Frage und da liegt der Haken.

Donald Trump wagt ein Experiment, dessen Ausgang ungewiss ist. Wie wird sich die US-interne Wirtschaftslage entwickeln, wenn die Masse der Bevölkerung plötzlich mehr Geld zur Verfügung hat? Wird es ähnlich verlaufen wie bei uns, als der Mindestlohn eingeführt worden ist, gegen alle Unkenrufe? Bei uns hat der Mindestlohn die Wirtschaft im unteren Bereich belebt und die massenhaften Arbeitsplatzverluste sind nicht nur ausgeblieben, sondern das Gegenteil ist eingetreten.

Und das gegen die „klassischen“ Lehren der Ökonomie. Damit ist eigentlich bereits der Nachweis erbracht, dass die klassischen Lehren der Ökonomie obsolet sind in einer Zeit, wo es den permanenten Mangel nicht mehr gibt, sondern vielmehr ein permanenter Überfluss verwaltet werden muss.

Allerdings sollte auch klar sein, dass der internationale Wert des US-Dollar komplett zusammenbrechen kann. Dazu sollte man aber auch wissen, dass der internationale Wert des Dollar für die US-interne Wirtschaft gar nicht maßgeblich ist.

Nur für den Außenhandel und die Aktivitäten der Dollar-Milliardäre im Ausland und natürlich für das gesamte Finanz- und Bankensystem international. Und zwar weil die US-Wirtschaft nur zu etwa 12 Prozent produktiv ist – der Rest ist mehr oder weniger Dienstleistung. Die wiederum funktioniert eben intern wie die Nahrungsmittelversorgung, wenn da kaum Importe notwendig sind, was für die USA auch gilt.

In diesem Sinn weise ich auch darauf hin, dass der Unterschied für interne und externe Wertstellung einer Währung für alle Länder gilt, insbesondere für die sogenannte „Dritte Welt“. Wenn behauptet wird, in einem Land müssten Menschen von nur einem Dollar täglich leben, ist das die externe Wertstellung, die mit der internen nichts gemein hat. Sie dient nur der Ausbeutung von außen.

Finaler Schlag gegen die internationale Kabale der Oligarchen

Früher oder später, je nachdem, wann die Finanzmärkte zugeben müssen, dass sie sich vergaloppiert haben, wird der Wert des US-Dollar mit Trumps Programm international gegen Null tendieren. Das bedeutet dann nicht nur den totalen Zusammenbruch des globalen Finanzzirkus, sondern auch das Ende der Macht der Oligarchen, die international mit ihren Milliarden Einfluss kaufen und Länder und Regierungen destabilisieren.

Sie haben eben US-Dollar und wenn die nichts mehr wert sind, ist auch Einfluss und Macht dahin. So gesehen, ist der neue Kurs Trumps der finale Schlag gegen die internationale Kabale der Oligarchen und die sind es, die Trump unbedingt aus dem Amt jagen wollen. Spätestens jetzt ist klar geworden, warum das deren verzweifeltes Ziel ist.

Donald Trump hat in seiner Pressekonferenz den größten Raum für die Besserstellung der Veteranen verwendet. So hat er wahrscheinlich das gesamte Militär auf seiner Seite und das ist elementar. Die Sache mit der Lohnsteuer war in seiner Rede eher eine Randnotiz, obwohl genau die das wesentliche Element ist. Wieder sehr geschickt aufgestellt, weil zumindest bei uns noch kaum jemand erkannt hat, was das letztlich bedeutet.

So hat Trump unauffällig der Welt mitgeteilt, dass er das Ende des bestehenden Systems eingeläutet hat. Gleichzeitig hat er seinen Wählern Hoffnung vermittelt, die Angst genommen, um ihre Behausung und ihr Überleben für mindestens ein halbes Jahr. Die US-Wirtschaft und die Arbeitsplätze sind bereits wieder im Aufschwung und ich erwarte, dass Trumps Programm das noch drastisch beschleunigen wird. Vor allem für die kleinen Geschäfte, die unabhängig sind vom Außenhandel und das ist die Mehrheit der Wähler.

Es ist ein gewagtes Spiel, das Trump ausgerufen hat

Wie Trump handelt, sollten sich alle Führer aller Länder zum Beispiel nehmen. Er vermittelt seinen Bürgern Hoffnung, während bei uns Panik zum Programm gemacht worden ist. Bis zur US-Wahl sind es noch drei Monate. Wie werden die Amerikaner entscheiden, wenn sie während dieser Zeit eine Periode des Aufschwungs, der (Lebens-)Sicherheit und der Hoffnung erleben dürfen? Werden die Herren des Geldes in letztem Aufbäumen den Finanzcrash noch vor der Wahl proklamieren und wird es ihnen noch helfen?

Ja, es ist ein gewagtes Spiel, das Trump hier ausgerufen hat. Aber vergessen wir nicht, Mitte September gibt es die Senatsanhörung für Biden wegen seiner Verstrickungen in der Ukraine. Da werden die „Demokraten“ wahrscheinlich restlos demontiert werden. So sehe ich der Zukunft freudig entgegen in der Hoffnung, dass der Schachzug Trumps auch die verkommenen Häuptlinge bei uns wegfegen wird, die uns so lange belogen und manipuliert haben.

Nach wie vor gehe ich davon aus, dass alle westlichen Länder eine Übergangszeit unter Militärregierungen haben müssen, bis sie sich neu sortiert haben, denn noch in diesem Jahr werden wir in einer Welt leben, die die Phantasie der meisten übersteigt. Da kann ich nur sagen, „God bless Trump“, wenn er das nicht schon getan hat.

Trump unterschrieb am 8. August mehrere Dekrete. Hier können Sie weitere Ausschnitte aus der Pressekonferenz im Original ansehen, weiter unten auch gesamt: https://twitter.com/realdonaldtrump

Zuerst erschienen bei AnderWeltOnline. Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben. Lesen Sie auch Mehrere Tote und zahlreiche Festnahmen nach Randalen und Plünderungen in ChicagoWeißes Haus wegen Schusswaffenvorfalls abgeriegelt – Trump unterbricht PressekonferenzPompeo beginnt Reise durch vier europäische Länder

Eine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times

Wer hat die Weltherrschaft? Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Immer klarer wird, dass die Geschichte der Menschheit nicht so ablief, wie sie heutzutage gelehrt wird. Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ gibt die lange gesuchten Antworten.

„Kapitalismus abschaffen“? „Wohnungsgesellschaften enteignen“? Familie auflösen? Keinen Wohlstand und keine Kinder mehr wegen des Klimas? Frühsexualisierung? Solche Gedanken sind in Politik, Medien und Kultur populärer denn je. Im Kern drücken sie genau das aus, was einst schon Karl Marx und seine Anhänger der gesamten Menschheit aufzwingen wollten.

Der Kommunismus hat im 20. Jahrhundert hunderte Millionen Menschen physisch vernichtet, heute zielt er auf ihre Seelen. Bei vielen Menschen blieb glücklicherweise die der menschlichen Natur innewohnende Güte erhalten – was den Menschen die Chance gibt, sich vom Einfluss des „Gespenst des Kommunismus“ zu befreien.

Hier weitere Informationen und Leseproben.

Quelle

Invasion der Köperfresser (Invasion der „Neuen Normalen“)

#DrowningInTheLauterbach

Invasion of the New Normals (von CJ Hopkins, übersetzt mit deepl.com) :

Sie sind da! Nein, nicht die Pod-People
aus „Invasion of the Body Snatchers“. Wir werden nicht von Riesen-Aliens
kolonisiert. Ich fürchte, es ist etwas ernster als das. Der Verstand der
Menschen wird von einer viel zerstörerischeren und weniger überirdischen Macht
übernommen … einer Macht, die sie über Nacht in aggressiv paranoide,
ordnungsliebende, propagandapapfropfende Totalitaristen verwandelt.

Sie kennen die Leute, von denen ich
spreche. Einige von ihnen sind wahrscheinlich Ihre Freunde und Ihre Familie,
Menschen, die Sie seit Jahren kennen und die immer völlig rational erschienen,
die aber jetzt davon überzeugt sind, dass wir das Gefüge der menschlichen
Gesellschaft radikal verändern müssen, um uns vor einem Virus zu schützen, der
bei über 95% der Infizierten leichte bis mittelschwere grippeähnliche Symptome
(oder überhaupt keine Symptome) verursacht, und dass über 99,6% überleben, was
natürlich völlig verrückt ist.

Ich habe sie als „Corona-Totalitaristen“ bezeichnet, aber ich werde sie von nun an
„die Neuen Normalen“ nennen, da dies genauer die
pathologisch-totalitäre Ideologie evoziert, die sie systematisch verbreiten. An
diesem Punkt halte ich es für wichtig, das zu tun, weil ihr ideologisches
Programm eindeutig nichts mit einem tatsächlichen Virus oder einer anderen
tatsächlichen Bedrohung der öffentlichen Gesundheit zu tun hat. Wie für jeden,
dessen Geist noch nicht übernommen wurde, ganz offensichtlich ist, war die
„apokalyptische Coronavirus-Pandemie“ immer nur ein trojanisches
Pferd, ein Mittel zur Einführung der „Neuen Normalität“, was sie von
Anfang an getan haben.

Die offizielle Propaganda begann im
März, und Anfang April erreichte sie ihre volle Intensität. Plötzlich gab es
überall Hinweise auf die „Neue Normalität“, nicht nur in den
führenden Unternehmensmedien (z.B. CNN, NPR, CNBC, The New York Times, The
Guardian, The Atlantic, Forbes u.a.), dem IWF und der Weltbankgruppe, dem WEF,
der UNO, der WHO, der CDC (und die Liste geht noch weiter), sondern auch in den
Blogs von Sportorganisationen, globalen Management-Beratungsfirmen, auf
Websites von Charterschulen und auf zufälligen YouTube-Videos.

Der Slogan wurde (in einer lehrbuchmäßig
totalitären „großen Lüge“) in den letzten sechs Monaten unerbittlich
wiederholt. Wir haben ihn so viele Male wiederholt gehört, dass viele von uns
vergessen haben, wie wahnsinnig er ist, die Idee, dass die grundlegende
Struktur der Gesellschaft drastisch und unwiderruflich verändert werden muss,
wegen eines Virus, der keine Bedrohung für die große Mehrheit der menschlichen
Spezies darstellt.

Und, machen Sie keinen Fehler, genau das
beabsichtigt die „New Normal“-Bewegung zu tun. Der „Neue
Normalismus“ ist eine klassische totalitäre Bewegung (wenn auch mit einer
pathologischen Wendung), und es ist das Ziel jeder totalitären Bewegung, die
Gesellschaft radikal und vollständig zu verändern, die Welt in ihrem monströsen
Bild neu zu gestalten.

Das ist es, was Totalitarismus ist,
dieser Wunsch, vollständige Kontrolle über alles und jeden, jeden Gedanken,
jedes Gefühl und jede menschliche Interaktion zu erlangen. Der Charakter seiner
Ideologie ändert sich (d.h. Nationalsozialismus, Stalinismus, Maoismus usw.),
aber dieser Wunsch nach vollständiger Kontrolle über die Menschen, über die
Gesellschaft und letztlich über das Leben selbst ist das Wesen des
Totalitarismus … und das, was den Verstand der Neuen Normalen übernommen hat.

In der New-Normal-Gesellschaft, die sie
etablieren wollen, werden, wie in jeder totalitären Gesellschaft, Angst und
Konformität allgegenwärtig sein. Ihre Ideologie ist eine pathologisierte
Ideologie (im Gegensatz zu, sagen wir, der rassifizierten Ideologie der Nazis),
also wird ihre Symbologie pathologisch sein. Die Angst vor Krankheit, Infektion
und Tod und die zwanghafte Aufmerksamkeit für Fragen der Gesundheit werden
jeden Aspekt des Lebens beherrschen. Paranoide Propaganda und ideologische Konditionierung
werden allgegenwärtig und beständig sein.

Jeder wird gezwungen sein, medizinische
Masken zu tragen, um ein konstantes Maß an Angst und eine allgegenwärtige
Atmosphäre von Krankheit und Tod aufrechtzuerhalten, als ob die Welt eine
einzige große Station für Infektionskrankheiten wäre. Jeder wird diese Masken
zu jeder Zeit tragen, bei der Arbeit, zu Hause, im Auto, überall. Jeder, der
dies versäumt oder sich weigert, wird als „eine Bedrohung der öffentlichen
Gesundheit“ betrachtet und von der Polizei oder dem Militär geschlagen und
verhaftet oder von einem Mob von New-Normal-Bürgerwehrmännern geschwärmt
werden.

Städte, Regionen und ganze Länder werden
willkürlichen Polizeistaatssperren unterworfen sein, die mit der Drohung einer
„Ansteckung“ gerechtfertigt werden. Die Menschen werden bis zu 23
Stunden am Tag in ihren Häusern eingeschlossen und nur aus „wesentlichen
Gründen“ herausgelassen. Polizei und Soldaten werden auf den Straßen
patrouillieren, Menschen anhalten, ihre Papiere überprüfen und jeden in der
Öffentlichkeit schlagen und festnehmen, der keine ordnungsgemäßen Papiere
besitzt oder zu nah an anderen Menschen steht oder zu Fuß geht, wie sie es
derzeit in Melbourne, Australien, tun.

Die Androhung einer „Ansteckung“ wird zur Rechtfertigung zunehmend wahnsinniger und
autoritärer Erlasse, zwangsweiser Demonstration von Loyalitätsritualen und
schließlich der Beseitigung aller Formen von Dissens genutzt werden. So wie die
Nazis glaubten, einen Krieg gegen die „untermenschlichen Rassen“ zu
führen, werden die Neuen Normalen einen Krieg gegen „Krankheiten“
führen und gegen jeden, der „die öffentliche Gesundheit gefährdet“,
indem er ihre ideologische Erzählung in Frage stellt. Wie jede andere
totalitäre Bewegung werden sie am Ende alles tun, was notwendig ist, um die
Gesellschaft von „degenerierten Einflüssen“ zu reinigen (d.h. von
jedem, der sie in Frage stellt, ihnen widerspricht oder sich weigert, jedem
ihrer Befehle zu gehorchen). Sie zensieren bereits aggressiv das Internet und
verbieten die politischen Proteste ihrer Gegner, und die politischen Führer und
die Unternehmensmedien stigmatisieren systematisch diejenigen von uns, die es
wagen, ihre offizielle Erzählung in Frage zu stellen, als
„Extremisten“, „Nazis“,
„Verschwörungstheoretiker“, „Covidiots“, „Coronavirus-Leugner“,
„Anti-Vaxxer“ und „esoterische“ Freaks. Ein deutscher
Beamter ging sogar so weit, die Abschiebung von Dissidenten zu fordern …
vermutlich in Zügen irgendwo in den Osten.

Trotz dieser zunehmenden Totalitarisierung und Pathologisierung fast aller Dinge werden die „New
Normals“ ihr Leben weiterführen, als wäre alles … nun ja, völlig normal.
Sie werden in ihren Masken in Restaurants und ins Kino gehen. Sie werden in
ihren Masken arbeiten, essen und schlafen. Familien werden in ihren Masken oder
in ihrer „Persönlichen Oberkörper-Schutzmaske“ in den Urlaub fahren.
Sie werden acht Stunden früher am Flughafen ankommen, in ihren kleinen
farbcodierten Kästchen stehen und dann den Pfeilen auf dem Boden zu den
„Gesundheitsbeamten“ in den Schutzanzügen folgen, die ihre Temperatur
durch die Stirn messen und zehn Zentimeter dicke Tupfer in ihre
Nasennebenhöhlen schieben. Eltern, die auf diese Erfahrung verzichten möchten,
haben die Möglichkeit, sich und ihre Kinder mit dem neuesten experimentellen
Impfstoff präventiv zu impfen (natürlich nach Unterzeichnung einer
Haftungsverzichtserklärung) innerhalb von etwa einer Woche vor ihren Flügen und
dann den Beamten auf ihren digitalen Identitäts- und Gesundheitspässen oder
subdermalen biometrischen Chips den Impfnachweis (und die Einhaltung verschiedener
anderer „Gesundheitsrichtlinien“) vorzulegen.

Kinder werden, wie immer, am schlimmsten
darunter leiden. Sie werden vom Augenblick ihrer Geburt an von ihren Eltern,
ihren Lehrern und der Gesellschaft insgesamt terrorisiert und verwirrt werden.
Sie werden in jeder Phase ihrer Sozialisation ideologischen Konditionierungen
und paranoiden Verhaltensänderungen unterworfen sein … mit phantasievollen,
wiederverwendbaren, korporativen Pestmasken, die mit liebenswerten
Zeichentrickfiguren gebrandmarkt sind, paranoiainduzierenden Bilderbüchern für
Kleinkinder und paranoiden „sozialen Distanzierungs“-Ritualen, neben
anderen Formen der psychologischen Folter. Diese Konditionierung (oder Folter)
wird zu Hause stattfinden, da es keine Schulen mehr geben wird, oder besser
gesagt, keine öffentlichen Schulen. Die Kinder der Wohlhabenden werden
Privatschulen besuchen, wo sie kostengünstig „sozial distanziert“
werden können. Die Kinder der Arbeiterklasse werden zu Hause sitzen, allein, in
Bildschirme starrend, ihre Masken tragend, ihre Hyperaktivität und
Angststörungen mit Antidepressiva stabilisiert.

Und so weiter … Ich denke, Sie haben
das Bild verstanden. Ich hoffe es, denn ich traue mich nicht, weiterzumachen.

Ich bete, dass dieser Blick in die
Zukunft von New Normal Sie so erschreckt und verärgert hat, dass Sie sich
dagegen auflehnen, bevor es zu spät ist. Das ist kein Witz, Leute. Die New
Normals meinen es ernst. Wenn ihr nicht sehen könnt, wohin ihre Bewegung geht,
versteht ihr den Totalitarismus nicht. Wenn er einmal begonnen und dieses
Stadium erreicht hat, hört er nicht mehr auf, nicht ohne einen Kampf. Er geht
bis zu seinem logischen Ende weiter. Die Art und Weise, wie das normalerweise
geschieht, ist, dass die Leute sich einreden, dass es nicht geschieht, dass es
nicht geschehen kann, nicht uns. Sie reden sich das ein, während das totalitäre
Programm Schritt für Schritt umgesetzt wird, Schritt für Schritt, ein scheinbar
harmloser Schritt nach dem anderen. Sie passen sich an, denn am Anfang steht
nicht so viel auf dem Spiel, und ihre Konformität führt zu mehr Konformität,
und als nächstes erzählen sie ihren Enkeln, dass sie keine Ahnung hatten, wohin
die Züge fahren würden.

Wenn Sie es bis zum Ende dieses
Aufsatzes geschafft haben, ist Ihr Verstand noch nicht übernommen worden …
die Neuen Normalen haben sich um Absatz 2 herum abgeknipst. Das bedeutet, dass
es in Ihrer Verantwortung liegt, Ihre Stimme zu erheben und alles zu tun, was
Sie sonst noch tun können, um zu verhindern, dass die Zukunft der Neuen
Normalen Wirklichkeit wird. Sie werden dafür nicht belohnt werden. Sie werden
dafür verspottet und gegeißelt werden. Deine Freunde von New Normal werden dich
dafür hassen. Ihre New-Normal-Familie wird Sie dafür im Stich lassen. Die
New-Normal-Polizei könnte dich dafür verhaften. Es liegt in deiner
Verantwortung, es trotzdem zu tun … denn natürlich ist es auch meine
Verantwortung.

CJ Hopkins

9. August 2020

Foto: Invasion der Körperfresser, 1978

Übersetzt mit DeepLTranslator

Quelle

Ohne seinen Namen zu nennen: Russisches Außenministerium kritisiert Libanon-Äußerungen von Maas

Ohne seinen Namen zu nennen: Russisches Außenministerium kritisiert Libanon-Äußerungen von Maas

Heiko Maas war gerade in Beirut, wo er nach der katastrophalen Explosion zwar deutsche Hilfe angeboten, diese aber an Bedingungen geknüpft hat. Das wurde – ohne seinen Namen zu nennen – vom russischen Außenministerium heftig kritisiert.

Der deutsche Außenminister Maas war am Mittwoch in Beirut, wo er zwar deutsche Hilfen angeboten hat, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Als ich das gelesen habe, fand ich das reichlich zynisch, wenn man sich vor Augen führt, dass aus dem Land bereits eine Lebensmittelknappheit gemeldet wird, weil bei der Explosion ein Getreidespeicher mit 85 Prozent der Getreidereserven des Landes zerstört wurde. Und nicht nur das, auch der Hafen, über den eventuelle Getreidelieferungen ins Land kommen können, wurde auch zerstört. Dass der Schaden durch die Explosion in Beirut mehr als 25 Prozent der Wirtschaftsleistung des ohnehin fast bankrotten Landes entspricht, kommt noch hinzu.

Anstatt also nun tatsächlich mal entsprechend der angeblichen westlichen Werte zu handeln und erst einmal den Menschen vor Ort zu helfen, hat Deutschland 20 Millionen Soforthilfen bereitgestellt (das sind ca. 3 Euro pro Einwohner des Landes) und knüpft Hilfen an Bedingungen.

Dieses Vorgehen des Westens (Maas ist ja kein Einzelfall) hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums offenbar sehr geärgert, denn sie hat es in einer offiziellen Erklärung, die ich übersetzt habe, deutlich kritisiert.

Bevor wir zu der Übersetzung kommen, sei der Vollständigkeit halber darauf hingewiesen, dass Russland bereits vor Ort hilft. Das russische Katastrophenschutzministerium hat Bergungstrupps geschickt, die in den Trümmern nach Überlebenden suchen und auch ein mobiles Krankenhaus, das in erster Linie Ärzten behandeln soll, die bei der Explosion verletzt wurden, damit diese schneller wieder auf die Beine kommen, um im Land medizinische Hilfe zu leisten.

Nun zur Übersetzung der offiziellen russischen Erklärung zum Libanon.

Beginn der Übersetzung:

Am 10. August, inmitten der anhaltenden Eskalation der Krise in der Libanesischen Republik, akzeptierte Präsident Aoun den Rücktritt der Regierung unter der Leitung von Ministerpräsident Diab, die Anfang dieses Jahres gebildet wurde. Die Regierungsmitglieder werden bis zur Bildung eines neuen Kabinetts weiter kommissarisch im Amt bleiben.

Wir betrachten die aktuellen politischen Ereignisse als eine rein interne Angelegenheit des Libanon. Traditionell unterstützen wir seine Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integrität. Wir fordern die Lösung aller heiklen Fragen der innenpolitischen Agenda innerhalb der geltenden Gesetze durch die Libanesen selbst, durch einen Dialog, der zu einem breiten nationalen Konsens führen soll, ohne Einmischung von außen.

Wir sind davon überzeugt, dass sich heute alle libanesischen Politiker zusammenschließen müssen, um gemeinsam die Folgen der Katastrophe im Hafen von Beirut vom 4. August zu überwinden und ihr Land aus der langwierigen Krise zu führen. Am wichtigsten ist es, gemeinsame Schritte zu unternehmen, um Spannungen zu entschärfen, auf Gewalt zu verzichten und zu verhindern, dass die Situation weiter ins Chaos abgleitet und einen Point of no Return überschreitet. Wir hoffen, dass das Ausland dazu beitragen wird, die aufgestauten Emotionen in Beirut zu verringern, einen Kompromiss zwischen den Libanesen zu erzielen und nicht im Gegenteil Öl ins Feuer zu gießen. Wir glauben, dass die Vereinten Nationen in dem gegenwärtigen Klima die Koordinierung der internationalen Bemühungen zur Unterstützung des Libanon übernehmen sollten.

Gleichzeitig geben die Versuche einiger potenzieller internationaler Geber, die Frage der Finanzhilfe für den Libanon zu politisieren, Anlass zur Sorge. Wir sind der Meinung, dass die Fragen der Förderung der sozioökonomischen Entwicklung bedürftiger Länder nicht mit Bedingungen verknüpft werden sollten, die ihre nationale Souveränität verletzen und die Rechte der legitimen Regierung einschränken. Darüber hinaus besteht angesichts der ohnehin schwierigen innenpolitischen Lage im Libanon die Gefahr einer weiteren Destabilisierung und einer unkontrollierten Zunahme der Gewalt, wenn nicht ausreichend vorbereitete und nicht in einem nationalen Konsens beschlossene Veränderungen durch Druck von außen erzwungen werden.

Wir unsererseits tun alles – einschließlich unserer aktiven Teilnahme an der groß angelegten Such- und Rettungsaktion im Hafen von Beirut und der Bereitstellung medizinischer Hilfe für verletzten Ärzte durch ein mobiles Krankenhaus des russischen Katastrophenschutzministeriums -, um die Situation im befreundeten Libanon so schnell wie möglich zu normalisieren.

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US-Truppenabzug aus Deutschland: Die Truppen sollen näher an Russlands Grenze verlegt werden

Der Abzug der US-Soldaten aus Deutschland ist keineswegs eine gute Nachricht für die Sicherheit in Europa, denn ein Teil dieser Truppen soll näher an die russische Grenze verlegt werden. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen die Nato-Russland-Akte, sondern provoziert auch militärische Reaktionen von Seiten Russlands. Für die Sicherheit in Europa ist das keine gute Nachricht.

In der Nato-Russland-Akte hat die Nato Russland vor über 20 Jahren zugesagt, keine zusätzlichen Truppen auf dem Gebiet der neuen Nato-Mitglieder in Osteuropa zu stationieren. Leider nimmt die Nato es mit geschlossenen Verträgen nicht allzu genau, wie die Stationierung von Nato-Truppen im Baltikum, sowie die Stationierung von US-Truppen (inklusive US-Raketenabwehr) in Polen und Rumänien zeigen. Nun sollen zusätzliche – bisher in Deutschland stationierte – US-Truppen dort stationiert werden.

Das hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharova, zu einer sehr deutlichen offiziellen russischen Erklärung veranlasst, die ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Nach der angekündigten Entscheidung des Pentagons, seine Militärpräsenz in Polen und den baltischen Ländern zu verstärken, gaben hochrangige Vertreter des US-Kommandos Erklärungen über US-Pläne ab, einen Teil der aus Deutschland abgezogenen Einheiten in Rumänien zu stationieren. Washington macht keinen Hehl daraus, dass diese Aktivitäten Teil der Bemühungen sind, die so genannte Nord-Süd-Achse von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer zu stärken, die zu einer Linie der „Abschreckung“ Russlands werden soll. Rumänien gilt als wichtiges Sprungbrett für die Projizierung von Macht in die Schwarzmeerregion.

Der klare Trend zur systematischen Ausweitung der US-NATO-Gruppen in der sogenannten „Frontzone“, wie die Terminologie des Bündnisses die westlichen Grenzen Russlands bezeichnet, ist offensichtlich. So viel zu der Frage, was wirklich vor sich geht, es geht nicht um ausgedachte Geschichten über eine russische Einmischung. Das ist der Alltag der heutigen amerikanischen Politik. Im Moment sprechen wir über das auf Dauer angelegte Erscheinen erheblicher Kontingente der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten in Osteuropa, also dort, wo es sie noch nie gegeben hat. Die Tatsache, dass eine solche Präsenz kasuistisch als eine „kontinuierliche Rotation“ bezeichnet wird, ändert nichts am Wesen der Sache.

Diese Schritte würden, wenn sie umgesetzt werden, die Bestimmungen des NATO-Russland-Akte von 1997 gefährden, vor allem was die Verpflichtung betrifft, keine „substanziellen Kampftruppen“ in den neuen Mitgliedsstaaten des Bündnisses einzusetzen.

All dies zeigt die Absicht der Vereinigten Staaten und ihrer NATO-Verbündeten, den Kurs der Bildung eines gewissen „Spannungsbogens“ entlang der Kontaktlinie mit Russland auf Kosten der Interessen der europäischen Sicherheit fortzusetzen.

Es ist klar, dass ein solches provokatives „Herankriechen“ nicht ohne eine angemessene Antwort Russlands bleiben wird. Diese Tatsache sollte auch in den Hauptstädten jener osteuropäischen Länder berücksichtigt werden, die Tag und Nacht darüber nachdenken, was sie sich sonst noch anti-russisches einfallen lassen können und die sich selbst als amerikanische Soldaten bezeichnen. Wir raten ihnen einfach, alle Risiken sorgfältig abzuwägen und ernsthaft über die Folgen nachzudenken.

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Asylorganisationen bezahlen Schlepper im Mittelmeer für Einschleusung von Migranten

Asylorganisationen bezahlen Schlepper im Mittelmeer für Einschleusung von Migranten

Was viele bereits ahnten, ist jetzt offiziell aufgedeckt worden: Asylorganisationen zahlen horrende Mengen an Bargeld an Schlepper im Mittelmeer, damit diese illegale Migranten nach Europa schleusen. Wer selbst kein Geld hat, der bekommt die Überfahrt von einer Flüchtlingsorganisation bezahlt.

Der Vorwurf kommt nicht von irgend jemandem. Tareq Shanboor ist der Kommandeur der Libyschen Küstenwache, der “General Administration for Coastal Security”. Als solcher fällt der Menschenschmuggel über das Mittelmeer, der in Libyen seinen Ausgangspunkt nimmt, in seinen Zuständigkeitsbereich.

Shanboor hat der Daily Mail on Sunday (DMoS) ein Interview gegeben, das heute veröffentlicht wurde. Darin erhebt Shanboor massive Vorwürfe gegen Hilfsorganisationen, die mit ihren Schiffen im Mittelmeer kreuzen, um – wie sie sagen – Flüchtlinge zu retten. Schon in der Vergangenheit hat ein Bericht der Europäischen Küstenwache, FRONTEX, für Aufsehen gesorgt, in dem erstmals ein Fall beschrieben wurde, in dem ein Schiff der professionellen Seenotretter aktiv mit Schleppern zusammengearbeitet hat. Damals wurde die Übergabe / Übernahme von Flüchtlingen per Telefon zwischen Mitarbeitern einer Hilfsorganisation und Schleppern verabredet und koordiniert.

Flüchtlingsorganisationen zahlen an Schlepper

Nun sehen sich die Flüchtlingsorganisationen, die im Mittelmeer kreuzen, um einen Shuttleservice für Flüchtlinge bereit zu stellen, neuen und massiven Vorwürfen gegenüber. Shanboor hat gegenüber der DMoS erklärt, er habe Bank Details und Telefonmitschnitte, die belegen, dass vermeintliche Hilfsorganisationen Schlepper dafür bezahlen, Flüchtlingen, die nicht über das notwendige Bargeld verfügen, eine Passage in den völlig überfüllten und seeuntüchtigen Booten zu verschaffen. Bis zu 450 US-Dollar pro-Kopf würden bezahlt, so sagt Shanboor und ergänzt:

“The non-governmental organisations (NGOs) are adding to the crisis by actively encouraging increasing numbers of migrants. Now we have the evidence they are in cahoots with the smugglers. We have evidence that smugglers call the NGOs directly and there are business deals between them”.

Sollten die Vorwürfe zutreffen, denn ist dies ein extra-ordinärer Vorgang. Denn dann würden Spenden, die Hilfsorganisationen erhalten, damit sie im Mittelmeer ihr vermeintlich gutes Werk tun, eingesetzt, um die Nachfrage nach diesem guten Werk zu schaffen, also Flüchtlinge quasi zu kaufen, damit sie von Menschenschmugglern auf Boote gesetzt werden, von denen sie dann von den Seenotrettern gerettet werden können.

Beweise an EU übergeben

Die Beweise für Telefonabsprachen zwischen Hilfsorganisationen und Menschenschmugglern und dafür, dass “Geschäftsbeziehungen” zwischen Schmugglern und Hilfsorganisationen bestehen, hat Shanboor nach eigenen Angaben an die EU übergeben. Man darf gespannt sein, was mit den Belegen, nun, da sie in Brüssel sind, geschieht.

Die Hilfsorganisationen, die Schiffe im Mittelmeer finanzieren, haben alle die Vorwürfe zurückgewiesen. Das hätte man auch nicht anders erwartet. Unabhängig davon, ob die Flotte der Seenotretter gemeinsame Sache mit Menschenschmugglern macht oder nicht, ist die Anwesenheit ihrer Schiffe im Mittelmeer natürlich ein Pull-Faktor. Kein normaler Mensch setzt sich in eines der seeuntüchtigen Boote, um im vollkommen überfüllten Boot eine Fahrt von mehreren 100 Seemeilen anzutreten, wenn er nicht sicher sein kann oder ihm nicht erzählt wird, dass er die Reise nicht bis zum Ende durchführen muss, weil er aus seinem Seelenverkäufer gerettet wird. Insofern sind die Hilfsschiffe, ein erheblicher Teil des Problems.

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WDR-Intendant: Die Menschen lieben uns und die Beitragserhöhung ist gerechtfertigt!

WDR-Intendant: Die Menschen lieben uns und die Beitragserhöhung ist gerechtfertigt!

Hat gut lachen: WDR-Intendant Tom Buhrow kassiert 399.000 Euro im Jahr

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WDR-Intendant Tom Buhrow hat den Wert der öffentlich-rechtlichen Medien in Zeiten der Corona-Krise betont und so die geplante Beitragssteigerung verteidigt. „Wir haben doch gerade in der Gesundheitskrise bewiesen, daß wir uns unter schwierigsten Bedingungen in den Dienst der Öffentlichkeit stellen, daß wir Lebenshilfe leisten, nicht nur Information und kritische Begleitung, sondern wir haben auch Familien geholfen, in denen Kinder nicht in die Schulen und Kitas gehen konnten“, sagte er dem Magazin journalist. „Man sieht den Wert, den wir für die Gesellschaft haben.“

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte im Februar empfohlen, den Rundfunkbeitrag um 86 Cent auf monatlich 18,36 Euro anzuheben. Die Ministerpräsidenten der Länder haben im Juni den Weg frei gemacht für die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Allerdings müssen noch die Länderparlamente zustimmen.

Daher sei es seine Aufgabe, „im nächsten halben Jahr gemeinsam mit dem ZDF und dem Deutschlandradio dafür zu werben, daß die KEF-Empfehlung angemessen ist“, schilderte Buhrow. Sollte sich ein Bundesland dem verweigern, „gäbe es den Rechtsweg, aber den möchte ich nicht durchdeklinieren, weil ich doch darauf vertraue, daß wir überzeugen können“.

WDR-Intendant: „Die Leute mögen uns doch“ 

Laut Buhrow erfüllten die Öffentlich-Rechtlichen die Bedürfnisse der Zuschauer. „Die Leute mögen uns doch. Ich glaube, die Menschen wollen uns, wollen mediale Vermittlung. Sie wollen Stimmen, denen sie vertrauen können.“ Zwar gefalle ihnen nicht immer die Finanzierung der Angebote, „aber sie mögen die Sendungen, die wir machen“.

Stolz zeigte er sich auch über die Rolle seines Senders beim Thema Vielfalt. „Wir waren als WDR die ersten, die eine Diversity-Beauftragte hatten.“ Unter seiner Leitung sei zudem die Hälfte der Geschäftsleitung weiblich geworden und es gebe im journalistischen Bereich nur Chefredakteurinnen. Er selbst habe „wirklich viele weibliche Chefs“ gehabt, betonte Buhrow.

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Plattling: Afghane ermordet 20-jährige Deutsche vor den Augen ihres Kindes -tragische Einzelfall!

Plattling: Afghane ermordet 20-jährige Deutsche vor den Augen ihres Kindes

Messerkriminalität nimmer immer weiter zu.

Wieder ein sogenannter Einzelfall: Ein Afghane hat im niederbayerischen Platting eine 20 Jahre alte Deutsche vor den Augen ihres eigenen Kindes eiskalt ermordet.

von Johannes Daniels

Kandel ist überall. BILD titelt über den archaischen Messermord in der niederbayerischen Idylle: „Plattling – Todesdrama auf Supermarktparkplatz“. Ein 28-jähriger afghanischer „Schutzsuchender“ hat am Donnerstag Abend auf der Zufahrt zu einem Edeka-Parkplatz in der Landauer Straße in Plattling (Landkreis Deggendorf) mit vielen Messerstichen seine Freundin, 20, nach neudeutsch-paschtunischer Sitte abgemetzelt.

Das gemeinsame Kind der beiden sei bei der Tat am Donnerstagabend dabei gewesen, betonte ein Polizeisprecher. Der Säugling ist erst acht Monate alt und befindet sich nun in der Obhut des Jugendamts Deggendorf. Die junge Frau ist aufgrund ihrer schweren Stichverletzungen noch am Tatort gestorben. Beamte der Mordkommission waren bis in die Nacht zum Freitag am Tatort mit der Spurensicherung beschäftigt.

Lebensgefährlicher Lebensgefährte vom Hindukusch

Nach dem bisherigem Stand der Ermittlungen fuhr die Frau mit ihrem Pkw zum Tatort, um ihren Lebensgefährten zu besuchen. Der 28-Jährige arbeitete dort in einem Imbiss. Am Imbiss kam es aus bisher nicht genau bekannten Gründen zu einem Streit zwischen dem deutsch-afghanischen Paar, es ging wohl um „Ehre“. Im Laufe des handfesten Streits stach das Mitglied der Religion des Friedens mit einem Küchenmesser aus dem Imbiss mehrmals auf die Frau ein. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen im Oberkörperbereich. Der alkoholisierte Afghane ließ sich am Tatort von der Polizei Plattling widerstandslos festnehmen. Im Fahrzeug der Frau befand sich auch das acht Monate alte gemeinsame Kleinkind des 20-jährigen Mädchens.

Afghane war alkoholisiert – Motiv wohl im privaten Bereich

Der „Ehrenmord“-Tatort wurde in der Nacht mit Hilfe der Feuerwehr Plattling abgesperrt, es kam zu einem Großeinsatz der Polizei. Spezialisten der Kriminalpolizei Straubing führten die Spurensicherung durch. Die blutgetränkte Tatwaffe wurde vor Ort sichergestellt. Mehrere Zeugen der Tat wurden noch in der Tatnacht von der Kriminalpolizei vernommen.

Bürgermeister spricht von „absolut tragischem Fall“

Laut Bürgermeister Hans Schmalhofer, CSU, handelt es sich beim Opfer „um eine Plattlingerin und deutsche Staatsbürgerin“. Er sprach von einem „absolut tragischen Fall“. Weiter sagte er: „Mit großem Entsetzen nehmen wir die Tat wahr.“ Der Messermörder wurde im Laufe des Freitags nach Aufnahme einiger seiner Personalien der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Deggendorf vorgestellt. Die forensische Obduktion der Toten findet am Freitag Nachmittag im Institut für Rechtsmedizin der LMU München statt.

Kripo sucht nach Fahrer eines VW Golf Plus und weiteren Zeugen

Die Kriminalpolizei Deggendorf sucht in Zusammenhang mit der Tat einen weiteren Zeugen, der sich zur Tatzeit am Tatort aufgehalten hat. Dieser Mann fuhr nach bisherigen Erkenntnissen unmittelbar nach der Tat mit einem VW Golf Plus, an dem ein Kotflügel mit Klebeband abgeklebt oder fixiert war, in unbekannte Richtung weg. Zeugen werden dringend gebeten sich mit der Kriminalpolizei Deggendorf unter 0991/3896-0 in Verbindung zu setzen.

FOCUS verschweigt die Details, wie so oft

Der mittlerweile grünrotkunterbunte auflagenschwache FOCUS berichtet über die archaisch-islamische Hinrichtung – allerdings ohne seine Leser über die Details zu informieren:

„Mann ersticht Lebensgefährtin auf Edeka-Parkplatz – Polizei sucht wichtigen Zeugen

Am Donnerstagabend ist es in Plattling im Landkreis Deggendorf zu einem Tötungsdelikt gekommen. Ein Mann erstach seine Lebensgefährtin auf einem Supermarkt-Parkplatz – vor den Augen des gemeinsamen Kindes. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.

Ein Mann hat auf der Zufahrt zu einem Supermarktparkplatz im bayerischen Plattling laut Polizei mit mehreren Messerstichen eine Frau erstochen. Laut einem Bericht der „Passauer Neue Presse“ soll es sich dabei um eine Edeka-Filiale in der Landauer Straße gehandelt haben.

Frau vor den Augen des gemeinsamen Kindes getötet. Das gemeinsame Kind der beiden, 2019 geboren, sei bei der Tat am Donnerstagabend dabei gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Es sei „durch das Jugendamt in Obhut genommen worden“, erklärte dieser weiter. Während das Baby unverletzt blieb, starb seine Mutter noch am Tatort im Landkreis Deggendorf. „Der Täter ließ sich unmittelbar nach der Tat an Ort und Stelle festnehmen“, so die Polizei.

Wie aus dem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ hervorgeht, sei die 20-jährige Frau zum Tatort gefahren, um ihren 28-jährigen Lebensgefährten zu treffen. Dieser soll in einem Imbiss nahe des Edeka-Parkplatzes gearbeitet haben. Aus noch unbekannten Gründen sei es an dem Take-Away zu einem Streit zwischen den beiden gekommen.“

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EuGH fällt Skandalurteil: Deutschland muss jeden illegalen Migranten akzeptieren

EuGH fällt Skandalurteil: Deutschland muss jeden illegalen Migranten akzeptieren

Ein neues Skandalurteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das bereits am 16. Juli veröffentlicht worden ist, in den Medien aber kaum Beachtung gefunden hat (Aktenzeichen C-517/17), lässt alle Dämme brechen. Dabei stellt diese Entscheidung die Funktionsfähigkeit des europäischen Asylsystems in Frage. Das höchste EU-Gericht, dessen Rechtsprechung für alle Mitgliedsstaaten bindend ist, hat nämlich der Klage eines Asylbewerbers aus Eritrea stattgegeben, der in Deutschland einen Asylantrag gestellt hatte, obwohl er bereits in Italien als Flüchtling anerkannt worden war.

von Torsten Groß

Das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wollte den Mann deshalb im Rahmen eines Wiederaufnahmeverfahrens an die italienischen Behörden überstellen. Nach den Vorschriften der einschlägigen Dublin-Verordnung liegt die Zuständigkeit für einen asylsuchenden Drittstaatenausländer regelmäßig bei dem Mitgliedsstaat, in dem die Person erstmals den Boden des sog. Schengenraums betreten hat.

Die begleitende Verfahrensrichtlinie 2013/32 sieht deshalb vor, dass ein Antrag auf internationalen Schutz etwa in Deutschland als unzulässig betrachtet werden kann, wenn dieser Schutz bereits von einem anderen EU-Land gewährt wurde, hier also Italien. Der EuGH hat die Hürden für die Rückführung von Migranten in solchen Fälle nun deutlich erhöht.

Die Luxemburger Richter betonten nämlich, dass die Ablehnung eines Asylantrags nur zulässig ist, wenn der Betroffene zuvor Gelegenheit zu einer persönlichen Anhörung hatte. Bei dieser Anhörung – und das ist der eigentliche Knackpunkt – soll sich der Antragsteller nicht nur dazu äußern können, ob ihm ein anderer Mitgliedsstaat tatsächlich internationalen Schutz gewährt hat.

Unglaubliche Bedingungen

Er soll vielmehr auch und gerade die Möglichkeit haben, alle spezifischen Umständen seines Falles darzulegen, damit die Asylbehörde – in Deutschland also das BAMF – auf Basis dieser Angaben entscheiden kann, ob der Antragsteller im Falle seiner Überstellung ins EU-Ersteinreiseland der ernsthaften Gefahr einer »unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung« im Sinne der EU-Grundrechte-Charta ausgesetzt ist. Sollte dies der Fall sein, wäre die in der Dublin-Verordnung vorgesehene Rücküberstellung des Betroffenen unzulässig. Der Flüchtling dürfte dann in dem Mitgliedsstaat bleiben, in den er illegal weitergezogen ist – und der heißt in den meisten Fällen Deutschland!

Künftig muss das BAMF also in jedem Einzelfall aufwendig prüfen, ob es zumutbar ist, einen bereits in einem anderen Mitgliedsstaat anerkannten Flüchtling dorthin zurückzuschicken. Die Behörde muss gerichtsfest beweisen können, dass im Zielland die einschlägigen Bestimmungen der für die gesamte Union verbindlichen EU-Grundrechtecharta tatsächlich beachtet werden. Ob diese Voraussetzung in der Praxis gegeben ist, dürfte zu langwierigen und kontroversen Diskussionen führen. Gegebenenfalls könnten bereits unzureichende Unterbringungsmöglichkeiten oder Anfeindungen durch die einheimische Bevölkerung in einem Mitgliedsland ausreichend sein, um die Abschiebung eines Ausländers zu verunmöglichen.

Deutschlands Asylindustrie und ihre Anwälte werden sicherlich überaus kreativ sein wenn es gilt, neue Gründe zu finden, die eine inhumane Behandlung ihrer Schützlinge im Zielstaat nahelegen. Es ist deshalb absehbar, dass die ohnehin vergleichsweise geringe Zahl von Überstellungen aus Deutschland in andere EU-Staaten als Folge dieses Urteils weiter zurückgehen wird.

Urteil entfacht Sogwirkung

Außerdem steht zu befürchten, dass sich künftig noch sehr viel mehr »Schutzsuchende«, die bereits in Italien oder anderen Schengen-Ländern registriert bzw. als Flüchtlinge anerkannt wurden, auf den Weg ins Sozialparadies Deutschland machen werden, sobald sich das neue Urteil des Europäischen Gerichtshofs herumgesprochen hat.

Der Luxemburger Richterspruch dürfte aber auch jede Menge Zwietracht in der EU säen. Sollten etwa deutsche Gerichte wiederholt feststellen, dass Abschiebungen in einen bestimmten Mitgliedsstaat wegen der dort herrschenden »unzumutbaren« Verhältnisse für Asylsuchende unzulässig sind, könnte das politischen Streit auslösen, was dem viel beschworenen »europäischen Geist« alles andere als zuträglich wäre. Überhaupt stellt sich die Frage, wie der EuGH zu der Annahme kommt, dass die Charta der Grundrechte der Europäischen Union in einzelnen Ländern nicht vollumfänglich respektiert werden könnte.

Die Beachtung der dort kodifizierten Grund- und Menschenrechte durch alle Mitgliedsstaaten ist – ebenso wie die Einhaltung der europäischen Vorschriften zu Migration und Asyl – unerlässliche Voraussetzung für die offenen Grenzen in Schengen-Europa. Wäre diese Voraussetzung tatsächlich nicht mehr gegeben, müsste auch der Verzicht auf nationale Grenzkontrollen in Frage gestellt werden!

EuGH kippt Quotenregelung

Die Entscheidung des EuGH hat aber noch eine weitere Konsequenz, die bislang offenbar niemand auf dem Schirm hat:

Wenn Flüchtlinge trotz formaler Zuständigkeit nicht in andere Mitgliedsstaaten zurückgeschickt werden dürfen, weil ihnen dort eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung drohte, dann würde das die Sinnhaftigkeit der von Brüssel und Berlin gewollten Quotenregelung für die Verteilung von Asylsuchenden innerhalb der EU als Kernstück einer neuen europäischen Asylpolitik ernsthaft in Frage stellen. Denn es ist absehbar, dass viele Migranten, die einem »unattraktiven« Aufnahmeland etwa in Osteuropa zugewiesen wurden, versuchen würden, über die offenen EU-Binnengrenzen illegal in ihren »Wunschstaat« weiterzureisen – in der Erwartung, dort dauerhaft bleiben zu können. Genau diese Erwartung wird durch das aktuelle EuGH-Urteil gestärkt.

Die Folge: Trotz Quote würde sich ein Großteil der »Flüchtlinge« am Ende in Deutschland einfinden. Die angebliche Entlastung, die von deutschen Politikern gerne behauptet wird, um dieses Modell der Öffentlichkeit schmackhaft zu machen, bliebe nicht nur aus, es würde sogar ein gegenteiliger Effekt eintreten. Denn mit der Flüchtlingsquote wird Zuwanderungswilligen in aller Welt die grundsätzliche Aufnahmebereitschaft der Europäischen Union signalisiert.

Gepaart mit der Hoffnung, zu guter Letzt – ggf. per Umweg über einen anderen EU-Mitgliedstaat – im gelobten Deutschland eine neue Heimat zu finden, würde der Migrationsdruck auf Europa erheblich steigen. Nicht weniger, sondern mehr illegale Zuwanderung wäre also die Folge. Aber genau dieses Ziel scheinen zumindest Teile des politischen Establishments zu verfolgen!

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