Zu blöde für alles? – Tempolimit 130

Deutschland degeneriert in jeder Hinsicht. Neuestes Indiz: Die Grünen rechnen sich Chancen aus, im Bundestag eine Mehrheit dafür zu bekommen, daß auf Autobahnen künftig ein generelles Tempolimit von 130 km/h gilt. Noch diesen Monat wollen sie darüber abstimmen lassen. Wenn sie das durchkriegen, ist es amtlich: Neben allem anderen, wozu man in Deutschland heute zu blöde ist, gälte man dann auch bei günstigsten Bedingungen als zu blöde, um schneller als 130 fahren.

Die Idee hinter der Weiterentwicklung von allem ist immer, es an seinem ursprünglichen Zweck gemessen zu verbessern. Autobahnen wurden breiter, Kurven herausgenommen, die Autos wurden stärker und sicherer, die Zahl der Verkehrstoten sank im letzten halben Jahrhundert um zwei Drittel (1970: ca. 8.000, heute ca. 3.000). Die Durchschnittsleistung deutscher Autos liegt heute bei 153 PS, noch 1995 waren es 95 PS. 200 km/h schafft heute fast jeder Neuwagen. Diese Entwicklung war nicht gerade billig. Die Autobahnen sind sehr teuer gewesen, weil sie sehr aufwendig gebaut worden sind. Der Durchschnittspreis für einen Mittelklasse-Neuwagen dürfte inzwischen bei ca. 30.000 Euro liegen. Nun also soll ein Tempolimit von 130 kommen. Die Grünen wollen es so. Das ist die einzige Begründung, die wirklich wahr ist. Sie wollen es eben. Weil sie Autos hassen. Noch mehr hassen sie schnelle Autos und deren Fahrerinnen. Weil sie elende, absolut denkfaule Egalitariten sind, das eitrige Furunkel am Ar*** der deutschen Geistesgeschichte.

Eigentlich hassen Grüne die Überlegenheit per se. In einer S-Klasse von Mercedes leise und so sicher wie in Abrahams Schoß mit 200 Sachen oder mehr tiefenentspannt auf der Überholspur entlangzuschnüren, während aus den exquisiten Lautsprechern Bachs Brandenburgische Konzerte ertönen, ist nun einmal eine überlegene Art der automobilistischen Fortbewegung. Billig ist das zwar nicht, aber bis man mit dem Wagen auf der Autobahn von Hamburg nach München unterwegs ist, hat man schon jede Menge Steuern dafür abgedrückt, daß man überhaupt überlegen reisen darf. Nun soll es aus sein mit der Überlegenheit.

Betrug

Grüne haben mit Betrug kein Problem. Es ist Betrug, Leuten die Steuern dafür abzuknöpfen, daß sie hernach unter den Möglichkeiten zu bleiben haben, für die sie Steuern abgedrückt haben. Weder die Autobahnen noch die Steuern gehören den Grünen. Das interessiert diese impertinente, wissensarme aber meinungsstarke Rotzglockenbande aber nicht die Bohne. Sie lebt davon, daß noch immer das Märchen geglaubt wird, sie seien eben eine Partei, die das Gemeinwohl im Sinn hat. Wahr ist: Grüne haben an nichts anderem Interesse, als daran, auf anderer Leute Kosten ihre ideologischen Hirnfürze in realen Gestank zu verwandeln. Kein Grüner interessiert sich für das, was wahr ist. Ganz im Gegenteil. Mit der Realität stehen Grüne prinzipiell auf dem Kriegsfuß. Es gibt keinen triftigen Grund für die Einführung eines generellen Tempolimits, u.a. schon deswegen nicht, weil es auch keine generelle Verkehrslage gibt. Auf den meisten Autobahnen schafft sich die Realität tagsüber ihr eigenes Tempolimit. Und dafür, auf der A45 zwischen dem Hambacher – und dem Hanauer Kreuz und von dort auf der A66 weiter bis zum Seligenstädter Dreieck bei besten Bedingungen nur 130 zu fahren, gibt es schon gar keinen Grund, außer einen: Man muß generell lahmar***** im Schädel sein. Oder Grüner eben.

Zu blöde für alles? 

Tausendmal sind die Argumente der Tempolimit-Befürworter schon widerlegt worden. Man kann es sich sparen, sie zu wiederholen, weil das geforderte Tempolimit ein ideologisches Ding ist, bei dem Argumente nichts zählen. Grüne sind wahnhaft besessen von der Idee, daß alles zu nivellieren sei. Nivellierung erfolgt immer auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Bei den Grünen scheint man der Ansicht zu sein, es stünde einem zu, das Volk dergestalt zu beleidigen, daß man ihm sagt: So, Leute, ab heute seid ihr auch noch zu blöde, selber zu entscheiden, wann ihr schneller als 130 fahren könnt. Grüne sind die Impertinenzpest im Quadrat.

Die überhöhte Geschwindigkeit

Es gibt keine überhöhte Geschwindigkeit. Es gab und es gibt Einzelne, die in Abhängigkeit von verschiedensten Parametern in einer bestimmten Situation so viel zu schnell gefahren sind, daß etwas passiert ist. Daran ist nicht „die Geschwindigkeit“ schuld, sondern das je individuelle Unvermögen, die Lage richtig einzuschätzen. Dieses Unvermögen des Einzelnen geht nicht davon weg, daß man seine individuelle Unfähigkeit in Form einer Unterstellung kollektiviert. Diese Unfähigkeit ist auch nicht nur auf der Autobahn existent. Es gibt weit mehr Verkehrsregeln, als nur die Geschwindigkeitsvorschriften. Wenn man unterstellen muß, daß die Beachtung der Verkehrsregeln eine derartig unlösbare Aufgabe darstellt, daß man „zur Sicherheit“ ein generelles Tempolimit erlassen muß, dann wäre es retrospektiv besser gewesen, das zu tun, was ich seit Jahren befürworte, nämlich, die Unaufmerksamen ins Auge zu fassen, alle diejenigen, die offenbar nicht verstanden haben, daß autofahren immer Verantwortungs- und Gefahrenbewußtsein voraussetzt. Nicht die routinierten und unfallfreien Schnellfahrer sind das Problem, sondern die verantwortungslosen Individuen, die noch nicht einmal die Regeln zur Benutzung der Fahrspuren beachten wollen, Fahrstreifen ohne Vorankündigung und grundlos wechseln, nicht oder zu kurz in den Spiegel schauen usw.usf., mithin also die bräsigen Interaktionsverweigerer, die mehr automobilistische Autisten sind, als sinnvoll agierende Automobilisten.

Es gibt keinen vernünftigen Grund, das Potenzial, welches einem geregelten System inhärent ist, nicht so zu nutzen, wie es von Fall zu Fall eben vorhanden ist. Wer viel im limitierten Ausland unterwegs gewesen ist, der weiß, daß es den Stress nicht senkt, sondern erhöht, wenn alle ziemlich gleich schnell fahren. Da wird minutenlang nebeneinander hergefahren, anstatt aneinander vorbei.

Die kulturelle Angleichung

Der notorische Ralf (Stegner) von der SPD, das personifizierte Sodbrennen, twitterte eine kurze Liste von Ländern, in denen es kein generelles Tempolimit gibt. Alles sog. Bananenrepubliken – plus eben Deutschland. Was wollte er damit sagen? Daß ein generelles Tempolimit Ausweis einer jeden zivilisierten Nation sei, weswegen man nun endlich auch eines brauche? – Wahrscheinlich. Andersherum wird aber ein Schuh daraus. Abgesehen davon, daß man die von Stegner gelisteten Bananenrepubliken verkehrstechnisch nicht mit Deutschland gleichsetzen kann: Das Land, das allen anderen beweisen kann, wie gut es auch ohne generelles Tempolimit funktioniert, wäre das zivilisierteste, weil es die Verantwortung eben beim Zivilisten beläßt, anstatt sie ihm zwangsweise abzunehmen. Für diesen Gedanken gibt es im Hirn des Sozen lediglich keine Verschaltung. Er kann das gar nicht denken.

Der Autor dieser Zeilen hat in seinem Leben etwa 3,5 Mio. unfallfreie Kilometer zurückgelegt – und fast alle geringfügig schneller, als gesetzlich zugelassen, jedenfalls kaum jemals langsamer. Seit 1987 hat er keine Punkte mehr in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Die Tatsache, daß er noch lebt, beweist, daß noch nicht einmal 320 km/h auf einem Motorrad als „überhöhte Geschwindigkeit“ zu bezeichnen sind. Es gibt – sehr selten zwar – tatsächlich die Möglichkeit, so schnell zu fahren, wenn man konzentriert bei der Sache ist. Verkehrssicherheit hängt letztlich immer am Einzelnen.

Das Leben darf Spaß machen

Unbestreitbar ist es so, daß es einem Lebensfreude bringt, der sich schon immer für Fahrzeuge und das Fahren generell interessiert hat, die Pferdchen galoppieren zu lassen, wenn das geht. Letztlich geht es den Grünen darum, diejenigen zu gängeln, die an den „falschen Dingen“ ihre Freude haben. Das ist ein charakterliches Defizit, das niemand unterstützen sollte, der an einer freiheitlichen Gesellschaft interessiert ist. Der Grüne ist der personifizierte Paternalismus, welcher in seinem Fall eigentlich Maternalismus heißen müsste, Punzenfiffi, der er ist. Der Maternalismus ist inzwischen ein deutsches Generalproblem, verkörpert im sog. Nannystaat. Schon längst hat sich der Gesetzgeber angemaßt, darüber zu entscheiden, wer wann und wo rauchen darf, anstatt einen Nichtraucherschutz lediglich zu propagieren, dessen Umsetzung dem einzelnen Kneipier, einer Fluggesellschaft oder der Bahn überlassen bleibt. Im deutschen Nannystaat ist sogar schon geregelt, bis zu welcher Uhrzeit der ach-so-verantwortungsbewußte Bürger ein Bier an der Tanke kaufen darf. Der läßt sich das alles bieten, Kollektivist, der er ist – und ist damit der andere Teil des genannten Grundproblems. Den Nannystaat gibt es nur dort, wo sich die Bürger einen solchen bieten lassen.

Ein Land, das als zivilisiert gelten will, muß zwangsläufig ein freiheitliches Land sein, in dem die Bürger zivilisiert genug sind, Verantwortung für ihr eigenes Tun zu tragen. Dazu gehört, daß die Leute selbst entscheiden, ob sie Schußwaffen besitzen wollen oder nicht, wie schnell sie autofahren können, wann sie einkaufen gehen und was sie einkaufen, wie sie den Nichtraucherschutz regeln, ob, wie oft und wohin sie fliegen wollen und dergleichen mehr. In einem zivilisierten Land wird niemandem verboten, nur 130 zu fahren, wenn er nicht schneller fahren will. Wer allerdings behauptet, er könne bei 130 km/h nicht länger mehr damit leben, daß er die Vorfahrtsregeln der Schnelleren auf der Überholspur beachten muß, der sollte vielleicht über den Erwerb einer Bahncard nachdenken. Das wäre Sicherheitsdenken in der richtigen Richtung. Wer übrigens auf einem Hollandrad mit Einkaufskörbchen unterwegs ist und dabei ein Fahrradhelmchen trägt, sollte sein Wahlrecht verlieren.

Ceterum censeo: Grünhausen esse delendam.

*Vom Einstellenden geändert

„Wir bleiben die Alten“: Die letzten Tage des Sozialismus

Da unterhalten sich zwei hochrangige SED Funktionäre und die Stasi zeichnet alles auf!

Ein Dokument des Verfalls und vieles kommt einem in der heutigen „DDR2“ schon wieder bekannt vor!

Fast 30 Jahre leitete der westdeutsche Historiker Hubertus Knabe die Stasi-Gedenkstäte Hohenschönhausen. Dann geriet der unerbittliche Ankläger des Despotismus der DDR in eine Intrige, mittels der es Linkspartei, SPD und CDU schafften, ihn aus dem Amt zu drängen. Knabe musste gehen, er nahm den Eindruck mit, dass es bei der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit um die DDR, die SED, die Stasi und die Unterdrückung der Ostdeutschen gegangen sein könnte. Historie war vielmehr von Anfang an Machtinstrument, genutzt, um über die Denunziation des Anderen das Eigene zu polieren.

Dabei muss Geschichte eigentlich nicht beurteilt werden. Es reichte, sie zu kennen. Knabe selbst, über lange Zeit mit einem privilegierten Zugang zu den Stasi-Archiven, zeigt es an einem Beispiel: Einvon der Stasi abgehörtes Gespräch zweier Spitzenfunktionäre der alleinherrschenden Partei zeigt, wie tief das Gift des Zweifels am sozialistischen System Ende der 80er Jahre bereits in den SED-Apparat eingedrungen war.

Im Sommer 1988 trafen im Internationalen Pressezentrum (IPZ) der DDR zwei erfahrene Spitzenagenten aufeinander: Heinz Felfe, einst Topquelle des KGB im Bundesnachrichtendienst. Nach achtjähriger Haft hatte man ihn ausgetauscht und zum Professor an der Sektion Kriminalistik der Berliner Humboldt-Universität gemacht. Der andere war Fred Müller, Direktor des Pressezentrums und Inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit, angesetzt auf den „Klassenfeind“. Beide waren im Apparat von SED und Stasi bestens vernetzt.

Weiterlesen

Linksextreme zerstören Großbaustelle in Leipzig

Symbolbild

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober verübten Linksextremisten den in diesem Jahr bisher schwersten Anschlag in Deutschland: Sie legten Feuer auf einer Großbaustelle in der Prager Straße, bei dem nach ersten Schätzungen ein zweistelliger Millionenschaden entstand. In der Prager Straße baut die CG-Gruppe gerade das ehemalige technische Rathaus der Stadt zu einem Gebäude mit 296 Wohnungen um. Das Feuer wurde an mehreren Stellen professionell gelegt; unter anderem zündeten die Täter auch zwei mobile Kräne an. Durch den Brand explodierten auf dem Gelände zahlreiche Gasflaschen. Ein benachbarter Wohnblock musste evakuiert werden.

Die Polizei geht von einem politischen Hintergrund aus, der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf.

CG steht für den Kölner Immobilienunternehmer Christoph Gröner,  Eigentümer der vor allem in Berlin und Leipzig tätigen Firmengruppe – und seit mehreren Jahren Hassfigur der linksextremen Szene. Gröner zog die Feindschaft von links nicht nur durch seine Bauprojekte auf sich, sondern auch durch seine öffentlichen Auftritte. Im Mai 2018 stritt er sich bei „Hart aber fair“ mit Juso-Chef Kevin Kühnert, und attackierte ihn für seine Enteignungspläne. Im Juli 2019 ersteigerte der Unternehmer das Gemälde des Leipziger Malers Neo Rauch „Der Anbräuner“, mit dem sich der Künstler gegen einen Publizisten zur Wehr setzte, der versucht hatte, ihm eine Rechtsaußen-Gesinnung zu unterstellen. Die 750.000 Euro, die Gröner für das Bild zahlte, gingen als Spende an ein Kinderhospiz. Bei der Versteigerung kündigte der Firmenchef an, demnächst einen Verein zu gründen, der sich „mit den grundlegenden Fragen der modernen Gesellschaft“ beschäftigen und eigene Publikationen herausgeben will. Zu seinem öffentlichen Engagement sagte Gröner, die Debatte über Unternehmer und Reichtum werde in Deutschland vor allem deshalb so polemisch geführt, „weil die Reichen sich verstecken“. Das wolle er nicht tun.

Weiterlesen

Inseln sind mit dem Versuch gescheitert, sich zu 100% mit grüner Energie zu versorgen, und kehrten zurück zu Diesel

Andrew Follett
Die Inseln Tasmania (Bild rechts) und El Hierro versuchten, ihre Ökonomien zu 100% mit grüner Energie zu befeuern, aber auf beiden Inseln ist man zurückgekehrt zu Diesel-Generatoren, nachdem man unter Problemen mit der Zuverlässigkeit der Energieversorgung sowie unter in den Himmel schießenden Stromkosten gelitten hatte.

Die beiden Inseln mögen auf den entgegen gesetzten Seiten der Erde liegen, aber sie wurden zu Aushängeschildern für Umweltaktivisten für deren Kampagnen, fossile Treibstoffe loszuwerden. Es bleibt die Tatsache, dass man auf El Hierro und Tasmanien erkennen musste, dass ihr Energiesektor zu kostspieligen Fehlschlägen geworden ist, nachdem man sich grün zugewandt hatte. Dies geht aus einem Bericht des free market Institute for Energy Research (IER) hervor.

„Einer der wichtigsten Gründe, warum Erdgas, Öl und Kohle die am meisten verbrauchten Energieressourcen sind ist, dass sie unglaublich zuverlässig sind“, sagte Daniel Simmons, Vizepräsident der Abteilung Politik am IER. „Aus dem gleichen Grund kann Windenergie wettbewerbsmäßig nicht mit konventionellen Energieformen mithalten, weil sie inhärent unzuverlässig ist“.

Über ein Jahrhundert lang hat man in Tasmanien den größten Teil des Stromes mit Wasserkraft und anderen grünen Energiequellen erzeugt. Auf der Insel gibt es derzeit 30 Wasserkraftwerke, die unterstützt werden durch drei Windparks (hier). Allerdings haben sich diese Quellen als unzuverlässig erwiesen wegen des Wetters, Missmanagement und technischer Belange. Und was alles noch schlimmer machte: Das Kabel, mit dem Tasmanien Strom aus Australien nutzen konnte, ist im Dezember gebrochen (hier).

Weiterlesen

Verspargelte Landschaft: Die Schönheit des Windes

Vögel sind begeistert vom Ausblick, Menschen aber erregen sich oft noch über Windkraftanlagen

Puristen und Rechtspopulisten erregen sich, Autofahrer staunen, Fliegen und Mücken, aber auch Vögel und Fledermäuse zieht es wie magisch in ihre riesigen Rotoren. Windkraftanlagen sind für viele Ewiggestrige ein fürchterlicher Anblick, sie schimpfen über die „Verspargelung der Landschaft“ und empören sich künstlich über Bauwerke, die nichts anderes sind als die Windmühlen der Moderne, Motoren des Fortschritts und metallgewordene Unabhängigkeitserklkärung des Menschen gegenüber der Natur.


Eine Betrachtung von PPQ-Kolumnistin Svenja Prantl

Nachts auf der Autobahn sind ihre tröstenden Leuchtzeichen überall. Rot, tot, rot, so blinkt es durch die Dunkelheit, wo immer sie stehen: Gewaltige Metallröhren mit Windmühlenflügeln am oberen Ende, die per Lampenlicht allen Fledermäusen, Vögeln, Bienen, Mücken und tieffliegenden Privatpersonen Bescheid geben darüber, dass der Mensch sich für unabhängig erklärt hat von den Ölvorräten, die ein gnädiger Gott einst für ihn vergraben hat. Und dass er stattdessen auf Erneuerbare setzt, Windmühlen, die für Fortschritt und Wohlstand und die höchsten Strompreise der Welt stehen.

Dennoch regen sich viele über die „Verspargelung“ der Landschaft auf. Nicht schön oder gar hässlich werden die kleinen Kraftwerke genannt, deren Nebenwirkung – neben einem gewissen Flirren in der Luft und dem berühmten Diskoeffekt – nur ihr Anblick ist, abgesehen von den Leitungen im Boden und den Wartungswegen in die Felder und die Trafos am Wegesrand.

Weiterlesen:

Das FINANZSYSTEM wird untergehen! Doch WANN genau und WAS können wir tun?

Money makes the world go round – Egal aus welcher Ecke man kommt, ohne Geld lässt sich nicht leben, zumindest gegenwärtig nicht. Doch ironischerweise werden die grössten und fatalsten Bildungslücken genau in diesem Sektor verzeichnet. Allmählich erreicht der Begriff Fiatgeld die Stammtische und immer mehr Menschen erkennen den fundamentalen Unterschied zwischen Währung und Geld. Was die meisten Menschen heute als Geld bezeichnen, ist seit der Aufhebung des Goldstandards kein Geld mehr, sondern nur noch eine Währung. Vielen ist auch nicht bewusst, dass alle Währungen, die es in der Geschichte jemals gab, allesamt bis zur totalen Wertlosigkeit inflationiert wurden. Die masslose Geldvermehrung ist die logische Konsequenz eines auf Schulden und Zinsen basierenden Geldsystems und ein Kollaps unausweichlich.

Ein interessantes Experiment: Man nehme eine Silbermünze, einen Geldschein und Monopolygeld und fragt: Welches gehört nicht dazu? Während Kinder intuitiv auf die Silbermünze zeigen, wählen die allermeisten Erwachsenen das Spielgeld. Kinder haben selbstverständlich nicht immer recht, doch blanke Intuition ist in der Regel der bessere Ratgeber als ein korruptes Bildungssystem und jahrelange Gehirnwäsche.

Weiterlesen

Neuer Übeltäter gefunden: Häuserbau schadet dem Klima wie Fleischessen und Autos

von AR Göhring

Deutschlands Städte verzeichnen starken Zuzug aus dem Ausland, vor allem durch Fluchtmigration seit 2014/15. Dem wird seitens der Regierung mit städtischen Bauprogrammen begegnet – nun aber schlagen Klimaexperten Alarm: Der Bauboom sei ein Hauptfaktor der CO2-Emissionen.

Viele „Klimaleugner“ vermuten ja, daß die „Klimarettung“ in Wahrheit ein Programm zur Destabilisierung Deutschlands sei, was den Wünschen von Revoluzzern, Profiteuren und Unzurechnungsfähigen entgegenkomme. Ein Indiz für diese Haltung ist, daß die CO2-Emissionen Deutschlands trotz großer Windrad- und Solarpaneelparks nicht zurückgehen.

Warum nicht? Ganz einfach: Die Windkraftanlagen bestehen zum Großteil aus Beton, dessen Herstellung richtig viel Energie braucht und Massen von Kohlendioxid produziert. Bis sich diese Kosten amortisiert haben, sind die Windräder meist schon wieder abrissreif.

Weiterlesen