Klimaquatsch mit Carola Rackete!

Carola Rackete in Action

von Michael Krüger
Die mehrfach ausgezeichnete Flüchtlingsretterin und Kapitänin Carola Rackete hat nun ein neues Betätigungsfeld gefunden.

Klimaquatsch mit Carola Rakete!

von Michael Krüger
Die mehrfach ausgezeichnete Flüchtlingsretterin und Kapitänin Carola Rakete hat nun ein neues Betätigungsfeld gefunden

Nun ist sie für Fridays for Future und XR (die radikalen Klimakämpfer, die Straßen blockieren und sich an Dingen mit Sekundenkleber festkleben, oder Drohnen an Flughäfen steigen lassen) aktiv und blockiert in Berlin Straßen und hält dort Reden. Hier eine aktuelle Rede zum Weltuntergang von Carola.

Der Fakten-Check!

Zum Austrocknen des Tschad-Sees und des Sahels!

Der Tschadsee am Südrand der Sahara trocknet nicht infolge der Erderwärmung aus, sondern wächst wieder und wird grüner. Hier aktuelle Satellitenbilder und Pegeldaten.

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Terror-Anschlag in Halle vor Synagoge und in Dönerladen: zwei Tote

„Der Täter schoss mehrfach auf die Tür und warf auch mehrere Molotow-Cocktails, Böller oder Granaten, um einzudringen. Aber die Tür blieb zu, Gott hat uns geschützt. Das Ganze dauerte vielleicht fünf bis zehn Minuten“, sagt der Gemeindevorsitzende der Synagoge. In dieser befanden sich  etwa 70 bis 80 Menschen, denen zum Glück nichts passierte! Man mag sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, hätte es der Killer geschafft, in das Gebäude, das wohl mit einer Panzertür geschützt ist, einzudringen.

Eine Frau in der Nähe in der Humboldtstraße in der Nähe des Friedhofs und der Synagoge hat Gott leider nicht geschützt. Sie wurde von dem respektive einem der Täter erschossen. Ferner wurde ein Mann in einem Dönerladen erschossen. Auch habe mindestens ein Täter Handgranaten oder handgranatenähnliche Gegenstände geworfen, die explodierten, eine wohl auf dem jüdischen Friedhof, eine vor dem Dönerladen. Diese wollte der Mörder wohl in den Imbiss hineinwerfen, in dem sich ca. fünf, sechs Personen befanden. Die Granate prallte aber laut einer Zeugenaussage an der Scheibe ab und explodierte dann vor dem Imbiss.

erschossene Frau

Auch im 15 Kilometer entfernten Landsberg fielen Schüsse

Schütze4 (2)

Mindestens ein, eventuell auch schon zwei Verdächtige wurden festgenommen. Die Fahndung nach möglichen weiteren Tätern läuft. Die Menschen in Halle sind aufgerufen, in ihren Wohnungen zu bleiben. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen. Das SEK ist bereits im Einsatz, die GSG 9 soll nach Halle unterwegs sein.

Rund eine Stunde später, gegen 13:45 Uhr, fielen im etwa 15 Kilometer entfernten Landsberg ebenfalls Schüsse. Dort gab es einen Verletzten. In die Universitätsklinik Halle sollen zwei Personen eingeliefert worden sein mit Schutzverletzungen, die operiert wurden.

Restriktive Politik wirkt: Die Todeszahlen im Mittelmeer sind zurückgegangen

Während vor der Insel Lampedusa im rauen Herbstwetter erneut ein Boot mit Migranten verunglückt ist, macht die Statistik der letzten Jahre deutlich: Restriktive Migrationspolitik vermeidet Tote.

An einer Wahrheit kommen wohl auch die „Seenotretter“-NGOs nicht vorbei: Unter dem früheren Innenminister Matteo Salvini gab es weniger Überfahrten von Migranten ab Libyen und damit auch viel weniger Tote im Mittelmeer. Zur Zeit der alten italienischen Regierung Conte I mit Salvinis Lega und den Fünf Sternen, sank die Zahl der Ertrunkenen um über 90 Prozent.

Nun kam es zu einer Tragödie unweit von Lampedusa, auf einem Boot mit 50 Personen, das plötzlich durch Bewegungen der Menschen an Bord, kenterte. Die italienische Küstenwache versuchte, die über Bord gegangenen Menschen zu retten. Obwohl die italienischen Patrouillenboote offenbar schnell an Ort und Stelle waren, konnten bei widrigen Umständen nicht alle Menschen gerettet werden. Die Wetterbedingungen vor Sizilien verschlechtern sich täglich und die Vorhersagen für die nächsten Tage verheißen nichts Gutes. Im Moment ist in italienischen Medien von 13 Toten die Rede, 22 Menschen wurden nach Lampedusa gebracht, während nach weiteren Vermissten gesucht wird.

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Die Klima-Bewegung verstehen, Teil 2: Noble Cause Corruption

Alles, was die Urheber des Klimabetrugs im Sinn haben: Macht und Geld. Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Dr. Paul Rossiter
In einem früheren Beitrag [in deutscher Übersetzung hier] habe ich die Arbeit von Douglas Murray beschrieben, um verstehen zu helfen, warum die Klima-Debatte nichts als ein Trojanisches Pferd war, das nur eine erheblich größere Agenda sozialer Veränderungen voranbringen sollte, welche von Globalisten und der sozialen Linken verfolgt wurden. In jenem Beitrag erwähnte ich einige der treibenden Kräfte, welche die Bewegung stützen, darunter Noble Cause Corruption oder finanzielle Profite. Hier möchte ich die Rolle der Noble Cause Corruption noch näher erläutern. In verschiedenen Beiträgen bei WUWT klang Einiges davon schon an, aber ich halte die Zusammenstellung hier für recht aufschlussreich.

Zunächst etwas zum Hintergrund. Der Terminus Korruption aus edlen Gründen [Noble Cause Corruption, der im Folgenden unübersetzt beibehalten wird, Anm. d. Übers.] wurde von Edwin Delattre im Jahre 1989 geprägt in Relation zu Polizisten, welche unethische Mittel anwenden, um etwas zu erreichen, was sie als gut für die Öffentlichkeit einschätzten. Derartige Maßnahmen stellen also das Ergebnis über alles andere. Es war okay zu lügen oder das Gesetz zu brechen im Namen des Nutzens für die Öffentlichkeit, und derartige Maßnahmen waren alles von falschen Bestätigungen [confirmation bias] bis hin zu direkt unehrlichem Verhalten wie erzwungene Bekenntnisse und Manipulation von Belegen. Der „Nobel“-Aspekt ergibt sich dabei aus einer moralischen Verpflichtung, die Welt zu einem sichereren Ort zu machen.

In diesem Zusammenhang steht das Verhalten unter zwei miteinander konkurrierenden Gedanken in der Welt der Ethik (www.policeone.com):

Das deontologische ethische System

Dieses wurzelt in dem Glauben, dass das, was man tut, und warum man es tut, wichtiger ist als die Folgen dieses Verhaltens.

Das teleologische System

Dieses System umfasst die entgegen gesetzte Perspektive. Diesem Gedanken zufolge sind die Folgen des Handelns von größter Bedeutung, und nicht, ob die Maßnahmen dahin inhärent positiv oder negativ waren.

Keiner dieser Gedanken hat irgendeine besondere Vormachtstellung. Falls die Mittel zum Erreichen des Ergebnisses im teleologischen System unethisch oder illegal sind, wird dieses Verhalten als Noble Cause Corruption klassifiziert.

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Unverfroren: Autohersteller auf der IAA wollten die Wasserstoffträume von Lesch & Co. nicht verwirklichen

Porsche Taycan Turbo auf der IAA 2019. Kaufpreis ab 150.000 Euro. Höchstgeschwindigkeit 260km/h. Reichweite angeblich um 400km. Leergewicht rund 2,3 Tonnen. Allradantrieb. Akku-Kapazität netto 83 kWh. //Von Alexander Migl – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82017596

von AR Göhring

Auf der diesjährigen Frankfurter Internationalen Autoausstellung IAA waren einige renommierte internationale Autohersteller wie Toyota schon nicht mehr vertreten; eine Quittung für die „Energiewende“ der Physikerin und die industrie- und wirtschaftsfeindliche Freitagsschwänzerei unseres suizidalen Bildungssystems.

Die noch anwesenden Produzenten, vor allem unsere deutschen, nervten die immer noch halbwegs zahlreich gekommenen Autoliebhaber und Technikfans mit ihren Vorzeige-Lithium-Karossen, die sich wohl kein Freund der urdeutschen Erfindung Automobil freiwillig in die Garage stellen würde, wenn er nicht gerade intellektueller Akademiker ist. Viel zu teuer bei viel zu geringer Leistung, ewige Ladezeiten, zusätzliche Starkstromanschlüsse, geringe Reichweite, seltsame Akustik, und so weiter. Manch christlich gesinnter Autofahrer mag zudem noch beim Kauf an die Bauern in der rekord-trockenen Atacama denken (Grün*e tun so etwas eher nicht).

Der Spiegel monierte gerade, daß neben den Umwelt-Ferkel-Akkuautos kein „klimaschonendes“ H2-Brennzellen-Modell präsentiert wurde. Es gab nur einige Pendel-Autos mit Wasserstoffantrieb, mit denen die Besucher zwischen den Ausstellungen hin- und herfahren konnten.

Auf der diesjährigen Frankfurter Internationalen Autoausstellung IAA waren einige renommierte internationale Autohersteller wie Toyota schon nicht mehr vertreten; eine Quittung für die „Energiewende“ der Physikerin und die industrie- und wirtschaftsfeindliche Freitagsschwänzerei unseres suizidalen Bildungssystems.

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Die vergessene Gefahr: Wie wir mit Klima und Migration von der Kriegsvorbereitung in Europa abgelenkt werden

Auf der Seite des russischen Fernsehens wurde ein Artikel veröffentlicht, der sehr nachdenklich macht, denn er zeigt ausführlich, aber in einfachen Worten, wie wir mit Klima, Migration und anderen Themen von der größten Gefahr für die Menschheit abgelenkt werden sollen: Dem erneut drohenden Atomkrieg.

Der Artikel ist recht lang, aber schon als ich ihn nur zur Hälfte gelesen hatte, war mir klar, dass ich ihn übersetzen will. Daher spare ich mir eine lange Einleitung und gebe Ihnen etwas zum Nachdenken.

Beginn der Übersetzung:

Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen: Was sind die wirklichen Bedrohungen für Europa und die Welt? Denn wenn sich die Welt schnell verändert (so ein banaler Gedanke), ist es sehr schwierig, das wirklich Wichtige zu erkennen, was die Existenz der Welt in Frage stellt und wie uns die alten Bindungen und Beziehungen, Verpflichtungen und Versprechen buchstäblich aus den Händen gleiten.

Vielleicht sind die wichtigsten Probleme die Umweltprobleme, wie Umweltaktivisten sagen, also die Überbevölkerung des Planeten oder die Treibhausgasemissionen. Wir können das Offensichtliche nicht abstreiten: Der Zustand der Umwelt ist sicherlich sehr beunruhigend, aber er kann kaum durch Reden bei der UNO oder das Verbot von Transatlantikflügen verändert werden.

Vielleicht ist das wichtigste Problem die Ausbreitung des Terrorismus, denn zum ersten Mal in der Geschichte haben wir das Entstehen ganzer terroristischer „Staaten“ und eine nie gekannte Zunahme extremistischer Gruppen erlebt, die sogar zu einem Faktor der großen Politik geworden sind. Aber mit den richtigen militärischen Fähigkeiten und guter Arbeit der Geheimdienste ist das ein lösbares Problem, wie die Erfahrungen der russischen Streitkräfte in Syrien und der Anti-Terror-Koalition im Irak zeigen.

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Das verlogene Theater der von Medien und Politik beim Thema Syrien

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, der Türkei grünes Licht für den Einmarsch in Nordostsyrien und damit zum Kampf gegen die Kurden zu geben, die das Gebiet kontrollieren, schlägt immer höhere Wellen.

Ich habe die über Hintergründe der Entwicklungen schon geschrieben, Sie finden sie hier. Und dass die Medien ein Propaganda-Feuerwerk wegen dieser Sache abbrennen, sieht jeder in diesen Tagen. Schockierend ist, wie sehr die Medien dabei Kriegspropaganda betreiben und sogar offene Verachtung für das Völkerrecht zeigen, wie ich hier am Beispiel des Spiegel aufgezeigt habe.

Um das klar zu sagen: Ich bin ganz eindeutig gegen den offensichtlich bevorstehenden Einmarsch der Türkei in Syrien. Auch das ist ein Völkerrechtsbruch, denn niemand hat das Recht, einfach so in ein anderes Land einzumarschieren und Teile davon zu besetzen. Das gilt auch für die USA, die im Osten Syriens mit Bodentruppen aktiv sind und bisher die Kurden unterstützt haben.

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Neuigkeiten aus den Niederlanden zu MH-17, über die deutsche Medien wohl nicht berichten werden


Es gibt Neuigkeiten über MH-17, das Flugzeug, das 2014 über dem Kriegsgebiet im Osten der Ukraine abgeschossen worden ist. Wollen wir wetten, dass die deutschen Medien darüber nicht berichten werden?
Die Boeing der Malaysia Airlines stürzte am 17. Juli 2014 in der ukrainischen Region Donezk ab, dabei kamen 298 Menschen aus 10 Ländern ums Leben. Trotz der Kampfhandlungen hat Kiew den Luftraum über dem Donbass nicht für den zivilen Flugverkehr gesperrt. Auch nicht, nachdem wenige Tage zuvor bereits ein ukrainischen Militärflugzeug in 6.000 Meter Höhe abgeschossen worden ist. Spätestens danach war aber klar, dass der Luftraum über dem Kriegsgebiet nicht sicher ist, denn Flugabwehrraketen, die Ziele in 6.000 Meter abschießen können, kommen auch weit über 10.000 Meter hoch, wo zivile Flugzeuge unterwegs sind.
Die Niederlande spielen bei der Untersuchung von MH-17 eine überaus fragwürdige Rolle. Während die Niederlande Russland vorwerfen, es würde Dokumente zurückhalten, aber Russland auf Nachfrage nicht mitteilen, welche denn genau, wurden niederländische Akten zu MH-17 zur Geheimsache erklärt und weder den Ermittlern, noch dem Parlament oder Journalisten gezeigt. Anträge auf Einsicht des Parlaments wurden von der Regierung zurückgewiesen und Journalisten, die auf Einsicht der Akten geklagt haben, haben vor dem Verfassungsgericht der Niederlande verloren.
Am Dienstag hat das niederländische Parlament nun die Regierung aufgefordert, die Rolle der Ukraine beim Absturz von MH-17 in einem anderen Zusammenhang weiter zu untersuchen. Dies geht aus Dokumenten hervor, die auf der Website des niederländischen Parlaments veröffentlicht wurden.
In der Forderung heißt es, dass eine weitere Untersuchung notwendig sei, um die Frage der Schließung des Luftraums über der Ostukraine zu klären. Vor diesem Hintergrund müsse die Regierung nun prüfen, „welche Möglichkeiten es gibt, die Fakten weiter zu prüfen und dem Parlament über die Ergebnisse zu berichten“.
Die Frage der Schließung des Luftraums ist aus zwei Gründen wichtig: Erstens wäre das Flugzeug nie abgeschossen worden, wenn der Luftraum gesperrt gewesen wäre und zweitens geht es um Schadenersatzklagen der Hinterbliebenen. Wenn also eine Untersuchung in den Niederlanden ergibt, dass die Ukraine zumindest eine Mitschuld an dem Unglück trägt, weil sie den Luftraum nicht geschlossen hat, dann könnten die Hinterbliebenen endlich auf Entschädigungen klagen.
2015 legte der niederländische Sicherheitsrat einen Bericht über die Ursachen des Abschusses von MH-17 vor. Damals hat er darauf hingewiesen, dass die Ukraine den Luftraum hätte schließen müssen, dann wäre das Flugzeug auf einer anderen Route nach Kuala Lumpur geflogen und wäre nicht von der Rakete abgeschossen worden.
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Deutschland, der große Verlierer unter den EU-Nationen


Der deutschen Industrie geht es so schlecht wie lange nicht

Der Bericht des World Economic Forum gilt als wichtiger Gradmesser für die Wettbewerbsfähigkeit von Staaten. Deutschland wird in diesem Jahr nach hinten durchgereicht. In vielen Bereichen geht es bergab – unter anderem bei der öffentlichen Sicherheit.

Es war die Sensation im vergangenen Jahr. Deutschland steigt im Ranking der wettbewerbsfähigsten Staaten um zwei Plätze auf und holt sich im globalen Rennen die Bronze-Medaille. Doch schon ein Jahr später geht der größten Wirtschaftsnation Europas offensichtlich die Puste aus. Deutschland ist in der viel beachteten Rennliste des World Economic Forum (WEF) gleich um vier Ränge auf den siebten Platz abgestürzt. Es ist die schwächste Positionierung des Landes seit der Finanzkrise vor einer Dekade.

In der Spitzengruppe ist es selten, dass ein Land gleich um vier Ränge abstürzt. Deutschland hat beim globalen Wettbewerbswert des WEF einen Punkt auf 81,8 Zähler eingebüßt. Gleichzeitig haben andere Länder aufgeholt. Hongkong hat sich beispielsweise um 0,9 auf 83,1 Punkte verbessert. Trotz der Proteste schafft der Stadtstaat damit den Sprung auf den dritten Rang. Singapur konnte seinen Wettbewerbswert gleich um 1,8 auf 84,8 Punkte erhöhen und hat damit Amerika von der Spitzenposition verdrängt.

Original

Deutsche Bank: Streichung von 9.000 Stellen in Deutschland

Noch schweigt die Mehrheit in der ebenso trügerischen Hoffnung wie der egoistischen Kurzsicht, sie würde es nicht treffen. Das Erwachen wird bitter.

Ob Deutsche Bank oder Autoindustrie, Zulieferer und Maschinenbau: Von der Ruinierung der Energieindustrie angefangen arbeitet die Politik – assistiert von den meisten Medien und von keinem Manager aufgehalten – am wirtschaftlichen und sozialen Niedergang des Landes. Noch schweigt die Mehrheit in der ebenso trügerischen Hoffnung wie der egoistischen Kurzsicht, sie würde es nicht treffen.

Das Erwachen wird bitter.

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