Flüchtlingsdeal: Erdogan verlangt einen Nachschlag

Recep Tayyip Erdogan

Während der türkische Präsident immer unverhohlener Geld von der EU fordert, ächzen die Ankunftsländer unter wieder steigenden Migrantenzahlen. Eine italienische Zeitung berichtet von unhaltbaren Zuständen in Griechenland – angeheizt durch die Türkei.

Recep Tayyip Erdogan macht ernst. Das Geld aus der EU zur Unterbringung von Migranten – rund sechs Milliarden Euro – reicht ihm nicht mehr. Offenbar ist es aufgebraucht, obwohl der türkische Präsident, manche nennen ihn auch „Großsultan“, gar nicht adäquat dafür gesorgt hat, dass die Flüchtlinge auch in der Türkei blieben und Fuß fassten, um irgendwann wieder zurückzuziehen in ihre Heimat.

Die Politik des des türkischen Präsidenten folgt dabei einem ähnlichen Muster wie die Aktivitäten der NGO-„Seenotretter“: Die sogenannten „Flüchtlinge“, oder besser, illegale Migranten, werden als Erpressungsmasse missbraucht und instrumentalisiert. NGO-Aktivisten wie Carola Rackete argumentieren (von reichen Geldgebern und Sponsoren unterstützt) weltanschaulich: Europa, und speziell Deutschland, aber auch Italien, müssten eine Schuld aus der Kolonialzeit abtragen. Dabei scheint es auch ganz egal zu sein, dass sie ganze Gesellschaften destabilisieren, und dass die Mehrheit der Ankommenden vermutlich nie wirklich in den Arbeitsmarkt integriert werden kann, sondern möglicherweise zu modernen Tagelöhnern werden, falls das deutsche Sozialhilfesystem nicht mehr in der Lage sein wird, diese Migranten zu alimentieren.

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Trump und die Ausbürgerung: Dann geh doch rüber!

Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) will „Hass“ im Netz effektiver verfolgen. Meinungsäußerung wird von Regierungen gern als Hass interpretiert – und mit mentaler, juristischer oder tatsächlicher Ausbürgerung beantwortet.

Ein Tweet geht um die Welt. Am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, bewegte wieder einmal US-Präsident Trump die Medien: In einem Tweet empfahl er vier jungen weiblichen Abgeordneten der Demokraten mit Migrationshintergrund, die seine Flüchtlingspolitik scharf  kritisiert hatten, drei Dinge: (1) in ihre zerrütteten Herkunftsländer zu gehen, (2) dort Ordnung zu schaffen und (3) dann in die USA zurückzukehren und „uns zeigen, wie es geht“.

Der Tweet, der am 16. Juli vom US-Repräsentantenhaus mehrheitlich als „rassistisch“ verurteilt wurde, löste auch in Deutschland Empörung aus und wurde in der öffentlichen Meinung  unter „Rassismus“, „Frauenfeindlichkeit“ und „Fremdenfeindlichkeit“ verbucht. Kommuniziert wurde allerdings nur die erste Empfehlung des Tweets: „[Trump] forderte vier junge Abgeordnete der Demokraten auf, die USA doch bitte zu verlassen“ (ZEIT 18. Juli 2019); „[Er] forderte die politisch links stehenden Frauen auf, dorthin zurückzukehren, woher sie stammten“ (Süddeutsche Zeitung 18. Juli). Die zweite und  dritte Empfehlung, nämlich mit den neuen Erfahrungen aus den Herkunftsländern wieder in die USA zurückzukehren und politisch aktiv zu werden (Then come back and show us how it is done), wurde in den Medien weder zitiert noch erwähnt.

„You are free to leave“

Ob Trump ein „Rassist“ ist, wie die Süddeutsche Zeitung meint („Es ist … bekannt, dass an der Spitze Amerikas ein Rassist steht“), kann hier offen bleiben. Jedenfalls ist sein Tweet nicht „rassistisch“ – und das aus einem einfachen Grund: Den Ratschlag, die USA doch zu verlassen, wenn man seine Politik fundamental ablehnt, gibt er allen Gegnern, gleichgültig ob mit oder ohne Migrationshintergrund: In America,[…] you are free to leave „In Amerika hast du die Freiheit, das Land zu verlassen“, schreibt er in einem Tweet (17. Juli), und in einem vorhergehenden (16. Juli): Our country is free, beautiful and very successfull. […]  If  you are not happy here, you can leave „Unser Land ist frei, schön und sehr erfolgreich. Wenn es dir hier nicht gefällt, kannst du es verlassen“.

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Alarmglocken für die Freiheit

„Freiheit selbst den Feinden der Freiheit!“ Auf keinen Fall weniger! Alleine gewaltanwendende Formen der Freiheit sind von der Freiheit ausgenommen. Eine Replik von Pfarrer Achijah Zorn auf einen hingeworfenen Satz von Heiko Maas.

Der „Kampf gegen Rechts” kennt so manchen flotten Spruch. Einer davon lautet: „Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“.

Schon richtig was für Intellektuelle. Das dreifache F zeugt von rhetorischem Feingefühl und macht den Kampf gegen Rechts anschlussfähig an „FFF“ = „Fridays for Future“. Heiko Mass ist das intellektuell noch nicht genug. Er setzt noch eins oben drauf, indem er den Spruch variiert: „Feinde der Freiheit VERDIENEN keine Freiheit“. Noch ein F-Laut, jetzt im Verb. Also zumindest vom Klang her eine vierfache Alliteration. Herr Maas versteht etwas von ausgeklügelter Rhetorik.

Doch wie sieht es hinter aller rhetorischen Fassade mit dem Inhalt aus?

Erstaunt bin ich, dass man sich Freiheit erst „verdienen“ muss. Ich dachte immer, Freiheit wäre ein Grundrecht. Ein Grundrecht, das jedem Menschen per se zusteht. Und so bin ich doch überrascht, dass unser Außenminister, der die Menschenrechte allzu gerne wie eine Monstranz ehrwürdig und erhaben vor sich her trägt, ein grundrechtszerstörendes Verständnis von Freiheit hat. Doch verzeihen wir ihm das. Vielleicht war ihm der vierte F-Laut wichtiger als der Inhalt. Manchmal muss halt die Rhetorik vor die Menschenrechte gehen.

Gehen wir darum einen Schritt weiter: Wer sind eigentlich „die Feinde der Freiheit“?

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Wasserstoff, der neue Heilsbringer

Für alle Illusionisten, welche allen Uninformierten ständig irgendwelche Phrasen wie „P2G“ um die Ohren hauen und selbst keine Ahnung von den technischen Möglichkeiten haben, aber ständig den Eindruck erwecken – jetzt stände die Lösung der Energieprobleme kurz vor dem Durchbruch! Genau so wie die Klimawahrsagerin doch steif und fest über „das Märchen vom teuren Ökostrom“ fabuliert!

Mal hören was ein Fachmann, welcher Ahnung hat dazu sagt?

Aber Vorsicht – das könnte einen ganz schön auf den Boden der Tatsachen ziehen!

von Dr. Ing. Klaus Humpich
Es gibt einen guten Grundsatz im Bankgeschäft: Werfe nie gutes Geld schlechtem hinterher. Energiewende geht anders. Zuerst hat man die Landschaft mit Windmühlen und Sonnenkollektoren zugepflastert.

Die zwei zentralen Werbeslogans waren ≫Die Sonne schickt keine Rechnung≪ und ≫Irgendwo weht immer der Wind≪. Beide gleichermaßen trivial und im Zusammenhang mit dem europäischen Stromnetz schlicht weg falsch. Kritik wurde einfach – z. B. durch die unvergleichliche Energie-Fach-Frau Claudia Kemfert –weg gelächelt. Sie schwafelte sich monatelang mit ihrem ≫smarten Netz≪ und ihren ≫intelligenten Zählern≪ durch die Gesprächsrunden im Staatsfernsehen. Leider kam die gemeine Hausfrau sehr schnell dahinter, daß es sich dabei nur um Neusprech für Rationierung handelte. Lebensmittelkarten, egal ob elektronisch oder nicht, sind nun mal in Deutschland aus Erfahrung gemieden. Auch wollte besagte Hausfrau ungern die Wäsche des nachts im Plattenbau schleudern lassen oder solange im Saft stehen lassen, bis mal wieder der Wind weht. Was natürlich unsere Schlangenölverkäufer und Kombinatsleiter nicht davon abhält – nun eher in aller Stille – die guten alten Stromzähler durch neue und wesentlich teurere auszutauschen. Geschäft ist Geschäft und man erfüllt damit natürlich nur die Vorgaben der Politik. Innerlich war man schon immer irgendwie kritisch.

Nun weiß man aber aus der Werbung, daß es wenig effektiv ist, abgedroschene Werbeslogans weiter zu senden. Es mußte also ein neuer Gimmick her, mit dem man in einschlägigen Talkshows brillieren konnte: Das batteriebetriebene Elektroauto ward geboren. Wohlgemerkt, die Betonung lag auf ≫batteriebetrieben≪. Damit sollte der Hipster aus der Vorstadt sein Auto aufladen, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht und sollte sogar noch ein Zubrot erzielen können, wenn er dem Prekariat im Sozialbau bei kalter Dunkelflaute mit ein bischen Strom aus seinem Drittauto aushelfen würde. Leider ist dieser Markt zu klein, um für die deutsche Autoindustrie profitabel zu sein. Otto-Normalverbraucher hingegen muss lange und schwer arbeiten, bis er ein paar Zehntausend Euro für ein Elektroauto über hat. Er wird sich hüten, sein Fahrzeug irgendwelchen Windmüllern als Speicher zur Verfügung zu stellen. Wohl wissend, dass die Batterie das teuerste Bauteil an seinem Auto ist und deren Lebensdauer stark von der Anzahl der Ladezyklen abhängt. Ganz nebenbei, wird von ihm als Steuerzahler auch noch erwartet, dass er jeden Tag pünktlich auf seiner Arbeitsstätte erscheint. Chef, meine Batterie war leer, geht nicht. Wenn sich das Elektroauto tatsächlich ausbreitet, wird es zu einer Zunahme der Nachfrage nach elektrischer Energie und vor allem auch elektrischer Leistung führen. Mit einfachen, aber deutlichen Worten: Wir brauchen noch mehr konventionelle Kraftwerke als heute. Kohle und Kernenergie soll es aus ideologischen Gründen nicht mehr sein, also muss was anderes her. Die nächste Schnapsidee lautet Neudeutsch ≫Power to Gas≪ oder doch wenigstens ≫Wasserstoff≪, denn die GröKaZ irrt sich nie oder wie man früher auch sagte ≫Die Partei hat immer recht≪.

Wasserstoff

Wasserstoff hat den Charme aus fast überall verfügbarem Wasser herstellbar zu sein und nach getaner Arbeit auch wieder zu Wasser zu werden. Das die Umwandlung nicht so ganz einfach ist und durchaus auch nicht ganz ohne Schadstoffe vonstatten geht, soll hier erst einmal nicht interessieren. In diesem Zusammenhang geht es um die Frage der Speicherung. Was die Stromversorgung angeht, haben sich unsere grünen Schlehmile schon einen Weg ausgesucht. Sie wollen Wasserstoff durch ihre Windmühlen und Sonnenkollektoren erzeugen oder präziser gesagt, aus der von ihnen produzierten elektrischen Energie. Dies ist beileibe keine feinsinnige sprachliche Unterscheidung. Würden sie die Anlagen selber bauen und betreiben, würden sie an den Kapital- und Betriebskosten schlichtweg ersticken und das alles nur, um die ≫Nachfrage nach elektrischer Leistung≪ befriedigen zu können. Man kann es nicht oft genug betonen, solche Anlagen können nur dann Wasserstoff produzieren, wenn auch Wind weht bzw. die Sonne scheint. Wobei noch nicht einmal geklärt ist, ob solch eine Wasserstoffherstellung bei ständig schwankender und zufälliger Stromproduktion überhaupt funktioniert. Man denke nur mal einen Augenblick an tagelangen Frost im Winter. Wasser einfrieren lassen oder die bereits kostspielig gewonnene Energie zur notwendigen Heizung der Wasserstoffproduktion verbraten? Mit Sicherheit wird man auch hier den bewährten Weg des Schmarotzen gehen: Das Stromnetz und zukünftig auch noch das Erdgasnetz, werden sich selbstverständlich kostenlos den Bedürfnissen der grünen Energiebarone anpassen und unterordnen müssen. Alle notwendigen Mehrkosten werden wie gehabt direkt auf die Allgemeinheit umgelegt (Netzentgeld etc.).

Noch einmal zurück zur aktuellen Frage: Ist Wasserstoff als Antrieb bei Kraftfahrzeugen besser geeignet, als die (berüchtigte) Batterie? Beide haben das gleiche Problem: Geringe Energiedichte und/oder lange Ladezeiten. Jedes Fahrzeug (ausgenommen Schienenfahrzeuge) muss nicht nur sein komplettes Antriebssystem, sondern auch seinen kompletten Energievorrat mit sich führen. Bei Benzin und Diesel ist das bekanntlich kein Problem, denn es sind Flüssigkeiten mit hoher Energiedichte. Flüssigkeit bedeutet nahezu drucklos, hohe Energiedichte bedeutet kleiner Tank und was immer gern vergessen wird, beides zusammen ergibt eine sehr kurze Zeit zur vollständigen Betankung. Eine Autobahntankstelle mit Elektrozapfsäulen oder Verdichter für Wasserstoff benötigt einen eigenen Hochspannungsanschluss um die benötigte elektrische Leistung bereitzustellen. Wie gesagt, Wasserstoff ist ein Gas und es gibt damit nur drei Möglichkeiten es im Auto mitzuführen: In Druckgasflaschen (mindestens 300 bar), in einem Kryotank (Temperatur -252 °C) oder chemisch gebunden. Die Lösung Druckgas ist technisch einfach und kostengünstig und bei PKW wohl auch die einzig realistische. Aber auch hier wieder der Nachteil langer Ladezeiten bzw. geringer Reichweite (bei der notwendigen Verdichtung im Tank erwärmt sich das Gas und verringert somit die mögliche Beladung). Dämmert es jetzt, warum schon jetzt hinter vorgehaltener Hand von ≫synthetischen Kraftstoffen≪ gewispert wird? Das ist lediglich ein Neusprechwort für das, was Deutschland schon im zweiten Weltkrieg machen mußte. Diesmal will man nur nicht Braunkohle als Ausgangsstoff verwenden. Dabei nicht vergessen, wir reden nicht mehr nur von dem Sektor Stromerzeugung, sondern inzwischen auch schon von Verkehr und immer öfter auch von Industrie und Gebäuden. Alles versorgt durch Wind und Sonne. Bald auch wieder ≫Volk ohne Raum≪ für Windkraftanlagen? Regiert von Vegetariern als ≫Schutzstaffel≪ des Klimas?

Jetzt auch noch Kernkraftwerke

Das ist kein Witz. In den USA planen bereits Kernkraftwerke auf ihrem Gelände eine Wasserstoffproduktion aufzubauen. Es gibt dafür auch reichlich Subventionen, „wegen Klima“. Erstes Projekt ist der Bau einer Elektrolyseanlage für das Kernkraftwerk Davis Besse (Druckwasserreaktor mit 894 MWel) in Oak Harbor, Ohio. Die Anlage soll $11,5 Millionen kosten (davon $9,2 Millionen Zuschuss vom US Department of Energy). Sie soll 1–3 MWel aus dem Kernkraftwerk nutzen, um damit Wasserstoff für die Versorgung öffentlicher Fahrzeuge und der lokalen Wirtschaft bereitzustellen. Das Demonstrationsprojekt wird federführend vom Idaho National Laboratory (INL) betreut, Industriepartner ist FirstEnergy Solutions, die Partner als Stromversorger sind Xcel Energy und Arizona Public Service. Das Projekt soll mindestens zwei Jahre laufen. Betriebsbeginn soll schon nächstes Jahr sein.

Das Interesse der Versorger in Arizona an diesem Projekt ist nicht ganz abwegig. Das Kernkraftwerk Palo Verde in Tonopa, Arizona produziert mit seinen drei Reaktoren (3397 MWel) rund 35% des gesamten Verbrauchs an elektrischer Energie in diesem Bundesstaat. Arizona ist aber auch der Sonnenstaat der USA. Vor einigen Jahren gab es erbitterte Auseinandersetzungen um einen „Atomausstieg“ und alternativ eine Vollversorgung durch „Sonnenstrom“. Die Bürger in Arizona entschieden sich durch Volksentscheid für die Erhaltung ihres Kernkraftwerks. Gleichwohl nimmt die Produktion durch „Sonnenkraftwerke“ dank hoher Steuervergünstigungen im gesamten Süden der USA beständig zu. Dies führt zu erheblichen Störungen im Stromnetz. Die Preise für Spitzenstrom an heißen Sommertagen (Klimaanlagen) betragen inzwischen mehr als $8 pro kWh. Diese Stunden sind die Domäne der offenen Gasturbinen (geringe Investition, aber hoher Gasverbrauch). Noch ist Erdgas als Beiprodukt der Ölförderung in Texas und New Mexico extrem billig. Die Brennstoffkosten liegen bei rund $Cent 3,4 pro kWhel. Dies muß aber nicht so bleiben.

Letztendlich wird sich die Frage, Wasserstoff hergestellt aus Erdgas (heute überwiegende Produktion) oder aus Kernenergie über den Preis entscheiden. Am Preis aber, will die Politik über eine CO2 – Abgabe zukünftig kräftig drehen. Mit Sicherheit wird aber Wasserstoff aus „Wind und Sonne“ kein konkurrenzfähiges Produkt ergeben. Die geringe Arbeitsausnutzung solcher Anlagen und ihre wetterabhängige Zufallsproduktion können niemals mit Kernkraftwerken konkurrieren. Ist dies der Grund, warum unser Wirtschaftsminister neuerdings immer öfter darauf hinweist, dass wir heute schließlich auch den größten Teil unserer Primärenergie (Steinkohle, Erdgas, Öl) importieren?

Der Beitrag wurde vom Blog des Autors hier übernommen

Es ist wichtig, das es sie gibt!

Und auch ihnen will man ans Leder!

Das Netzwerkverhinderungsgesetz soll ja auch bei uns verschärft werden!

Von dort kommt ja der Druck der die Unterdrückung der Meinungs und Pressefreiheit erst möglich macht!

Kann man sich wehren? Ich denke man kann! Man kann die Verbreitung sichern in dem man die news direkt bestellt – um den Zensoren ihre Arbeit zu erschweren!

Eine Bitte!

https://www.kla.tv/index.php?a=newsletterslider#/week=2019-39

Danke!

Dort die Schildkröte, hier der Hase

Dort die Schildkröte, hier der Hase

China rüstet militärisch, technologisch und geistig auf. In Deutschland singen sie derweil »Wir wollen kein CO2!« … während Arbeitsplätze verloren gehen. Was treibt die NGOs, die das anzetteln? Was motiviert die Hüpfenden?

Der Hase hatte die Schildkröte verspottet, woraufhin die Schildkröte ihn zum Wettrennen aufgefordert hatte. Wir kennen ja die Geschichte, auch wenn wir nicht aus ihr lernen. Der Hase nimmt die Herausforderung an, und sie laufen beide los. Der Hase führt Kunststückchen für die Zuschauer vor, schlägt Purzelbäume und veralbert die Schildkröte, diese aber geht beharrlich einen Schritt nach dem anderen, bis schließlich – wir haben es geahnt! – der Hase erschöpft zusammenbricht und die Schildkröte als erste und einzige über die Ziellinie geht. – Ich muss dieser Tage immer wieder an Äsops Fabel denken.

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Anleitung zur Arbeitsplatzvernichtung

Anleitung zur Arbeitsplatzvernichtung

von Günter Ederer, unserem Konferenz-Referenten

„Um überhaupt noch eine Chance zu haben, die Klimakrise zu begrenzen, muss die Regierung deshalb in diesem Herbst sicherstellen, dass….“ heißt es im „Handlungsprogramm der Umweltverbände für effektiven Klimaschutz“. Und dann beginnen acht Seiten eines Elaborats, das sich für die Klimarettungsgläubigen wie die Verheißung eines Klimaparadieses liest, für den Rest der Welt eher wie eine Anleitung zur schnellen Deindustrialisierung Deutschlands.

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Fridays for Future: Wer in Wahrheit dahinter steckt

..sollte sich mal jemand dafür interessieren, wem er da nachläuft.

Von Jürgen Fritz, Do. 18. Apr 2019

„Wir sind Schüler*innen und junge Menschen, die gegen jene versagende Klimapolitik demonstrieren!“, ist auf der Internetseite von Fridays for Future zu lesen. Die Klimakrise sei längst „eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Wir werden die Leidtragenden des Klimawandels sein und für die Fehler der vorhergehenden Generationen büßen. Deshalb gehen wir auf die Straßen!“, so heißt es dort. Und dann: „Wir sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden. Die Klimastreik-Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird genauso wie diese Website durch tausende individuelle junge Menschen getragen. Vorbild für unsere Klimastreiks ist die Schülerin Greta Thunberg.“ Doch stimmt das tatsächlich alles so? Oder gibt es hier womöglich doch irgendwelche Drahtzieher im Hintergrund? Wenn ja, wer sind diese?

Von Jürgen Fritz, Do. 18. Apr 2019

„Wir sind Schüler*innen und junge Menschen, die gegen jene versagende Klimapolitik demonstrieren!“, ist auf der Internetseite von Fridays for Future zu lesen. Die Klimakrise sei längst „eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Wir werden die Leidtragenden des Klimawandels sein und für die Fehler der vorhergehenden Generationen büßen. Deshalb gehen wir auf die Straßen!“, so heißt es dort. Und dann: „Wir sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden. Die Klimastreik-Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird genauso wie diese Website durch tausende individuelle junge Menschen getragen. Vorbild für unsere Klimastreiks ist die Schülerin Greta Thunberg.“ Doch stimmt das tatsächlich alles so? Oder gibt es hier womöglich doch irgendwelche Drahtzieher im Hintergrund? Wenn ja, wer sind diese?

Von Jürgen Fritz, Do. 18. Apr 2019

„Wir sind Schüler*innen und junge Menschen, die gegen jene versagende Klimapolitik demonstrieren!“, ist auf der Internetseite von Fridays for Future zu lesen. Die Klimakrise sei längst „eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Wir werden die Leidtragenden des Klimawandels sein und für die Fehler der vorhergehenden Generationen büßen. Deshalb gehen wir auf die Straßen!“, so heißt es dort. Und dann: „Wir sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden. Die Klimastreik-Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird genauso wie diese Website durch tausende individuelle junge Menschen getragen. Vorbild für unsere Klimastreiks ist die Schülerin Greta Thunberg.“ Doch stimmt das tatsächlich alles so? Oder gibt es hier womöglich doch irgendwelche Drahtzieher im Hintergrund? Wenn ja, wer sind diese?

Hinter Fridays for Future steht die Plant-for-the-Planet Foundation, doch wer steht hinter dieser?

Stefan Groß hatte vor Wochen schon davon gesprochen, dass Greta Thunberg eine Marionette des linken Mainstreams sei. Angar Neuhof (Tichys Einblick, TE) ging nach Der Presselügenspiegel und nach ScienceSkepticalBlog den Behauptungen von Fridays for Future (FFF) nun einmal nach, ob es sich hier wirklich nur um „tausende individuelle junge Menschen“ handelt oder ob da jemand die Fäden zieht, an denen diese Tausende womöglich hängen, ohne es zu merken.

Schaut man sich das Imperessum der Website von FFF an, so entdeckt man dort folgenden Eintrag: „Ronja Thein, Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel, E-Mail: impressum@fridaysforfuture.de“. Wer diese Ronja Thein sein soll, scheint kaum jemand zu wissen. Interessanter noch die angegebene Adresse, denn dies scheint gar keine Privatanschrift zu sein, sondern die Anschrift des linksalternativen Kulturzentrums „Alte Mu“. Laut TE sind dort zahlreiche linke Vereine ansässig, aber keine Privatpersonen.

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