Walle walle manche Strecke

Die Ankündigungen von Werksschließungen bei Zulieferern, Entlassung von Zehntausenden von Beschäftigten und Gewinnwarnungen sogar »beim Daimler« bestimmen die Schlagzeilen in der Autoindustrie.

Ein paar Meldungen aus jüngster Zeit:

Der kanadisch-österreichische Autozulieferer-Konzern Magna-Steyr will 100 von rund 300 Stellen in seinem Achsenwerk in Bopfingen in Baden-Württemberg streichen. In der kommenden Woche sollen Verhandlungen zwischen Konzernspitze und Vertretern über die genaueren Modalitäten beginnen.

Der Reifenhersteller Michelin schließt, wie schon vor einiger Zeit angekündigt, sein Werk in Hallstadt im Landkreis Bamberg. Die Nachfrage nach den dort produzierten 16-Zoll-Reifen ist gesunken.

Der Betriebsrat bei Bosch geht davon aus, dass insgesamt 3.300 Stellen allein im Automobilbereich in Baden-Württemberg gestrichen werden. Nach Beobachtungen des Gesamtbetriebsratschefs Hartwig Geisel fährt Bosch derzeit in Deutschland einen harten Sparkurs und riskiert eine Spaltung der Belegschaft. 2.500 Stellen seien in den beiden vergangenen Jahren abgebaut worden. Außerdem solle jede fünfte Führungskraft im Bereich der Verbrenner-Technik eingespart und die Zahl der 40-Stunden-Verträge deutlich reduziert werden.

Ziemlich viele Blasen aus dem »Narrativ der neuen Mobilität« platzten beim Auftritt des neuen Daimler-Chefs Ola Källenius am Kapitalmarkttag in London. Er verkündete in ziemlich nüchternen Worten auch eher versteckt, Robo-Taxis hätten keine Priorität mehr. Damit bestätigt er öffentlich, was jeder informierte IT-ler im Autobereich weiss: Zwischen dem selbstfahrenden Auto mit der höchsten Stufe, Level 5, und der Wirklichkeit liegen noch Welten. Da müssen noch viele, viele Milliarden Euro an Entwicklungskosten fließen.

Källenius sagte laut Automobilwoche auf Nachfrage in einer Telefonkonferenz mit Journalisten, der Fokus liege nun nicht mehr auf dem chaotischen, städtischen Umfeld, sondern man müsse den ganzen langen Weg gehen. Dies bedeute einen immensen technologischen und finanziellen Aufwand. Daimler müsse daher nicht bei den Ersten sein. Einfacher erscheint es Källenius, sich auf die Automatisierung von Lastwagen zu konzentrieren. Die fahren häufiger über Autobahnen, die technisch etwas einfach zu bewältigen sind.

Gerade wurde dafür der amerikanische Software-Spezialist »Torc Robotics« gekauft. Ernüchternd die wohlfeilen Worte des Truck-Chefs Martin Daum: »Es ist erstaunlich, was wir können, aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns.«

VW will bis zum Jahresende entscheiden, ob ein Werk in der Türkei gebaut werden soll. Der Konzern steigert seine Investitionen bis 2024 auf rund 60 Milliarden Euro in die e-Mobilität und in die Digitalisierung. Das sind mehr als 40 Prozent der der Investitionen und Sachanlagen und Forschungs- und Entwicklungskosten. Das sind auch 20 Millarden mehr als im vergleichbaren vorigen Zeitraum. 

Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch: »Wir treiben die Transformation des Volkswagen Konzerns mit aller Entschlossenheit voran.«

Dagegen dreht Tesla weiter an der PR-Schraube und verkündet, bis zu vier Milliarden Euro in das neue Werk in Brandenburg investieren zu wollen. Medienberichte wundern nicht, nach denen Tesla mit hohen Zuschüssen unter anderem der EU rechnen kann.

Sehr schlechter Scherz der Geschichte: Die traditionelle deutsche Autoindustrie wurde durch grüne politische Hasardeure über das CO2-Märchen schwer beschädigt, Tesla profitiert davon, kassiert durch CO2-Zertifikate der Benziner- und Dieselhersteller und wird noch mit Steuermilliarden hofiert. Woher soll der viele Strom kommen? Tesla-Fabrik für E-Autos in Brandenburg: Skepsis bleibt angebracht

Von Protesten der Gewerkschaften gegen den Abwärtstrend in der Autoindustrie hört man nichts. Die sehen nicht ein, dass Autohersteller und Zulieferer dicht machen müssen, wenn niemand mehr ihre Produkte kauft, weil sie bewusst beseitigt werden sollen. So wollen stattdessen die Reste der IG Metall am 22. November in aggressiven Aktionen gegen den Jobabbau protestieren. 

Die IG-Metall erhält immer mehr Konkurrenz von der Gewerkschaft »Zentrum Automobil«. Die sieht die großen Gewerkschaften und ihre engen Verbindungen mit Parteien und Politik als Teil des Problems an und holt bei Betriebsratswahlen immer mehr Stimmen der Beschäftigten. Abzuwarten bleibt, wie lange die simple IG-Metallabwehr mit Hinweis auf »Rechts« noch zieht. 

Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg, einer früher kampfstarken Gewerkschaft, die den Beschäftigten einredet, sie müßten »links« und »international« sein: »Wir müssen wissen, was die Kollegen in den Betrieben bewegt, um im Prozess der Transformation alle mitzunehmen. An jeder Stelle, an der Arbeitgeber Arbeitsplätze bedrohen und wir als Gewerkschaft nicht in erster Reihe dagegenstehen, wird der Boden für die Rechten bereitet, die mit platten Parolen vermeintliche Lösungen präsentieren, die keine sind.«

Roman Zitzelsberger fällt nichts anderes ein, als mit platten Parolen von gestern auf die Aktion gegen Jobabbau hinzuweisen: »Die Arbeitgeber haben jahrelang gute Gewinne gemacht – jetzt ist es Zeit, deutlich zu investieren und damit auch die Arbeitsplätze zu sichern.« Er sagt sogar, anstatt die Transformation gemeinsam mit den Beschäftigten aktiv anzugehen, nutzten Unternehmen den technologischen Wandel als Deckmantel für reine Profitmaximierung. Zitzelsberger war früher Maschinenschlosser »beim Daimler« und müsste eigentlich genauer wissen, in welchem Wolkenkuckucksheim die breit propagierte Elektromobilität geboren wurde und welche Folgen die auf dem Arbeitsmarkt in der Autoindustrie hat. 

Irgendjemand müsste ihm stecken, dass elektrischer Tretroller, Lastenfahrrad und überteuertes e-Auto zwar auf eine grüne Öko-Schickeria Eindruck schinden, nicht aber auf die »Realos« in den Betrieben.

Quelle

Die vier Stufen der islamischen Eroberung


Veröffentlicht am 2013/05/20 von Carolus

Gefunden bei Le Penseur: (Wir sind in Stufe 2)

Die vier Stufen der islamischen Eroberung
Vom Dar al-Harb zum Dar al-Islam
(Vom Haus des Krieges zum Haus des Friedens)

Stufe 1: Infiltration

Muslime wandern in ständig anwachsenden Mengen in nichtmuslimische Länder ein und die beginnenden kulturellen Konflikte, oft noch subtil, werden sichtbar.

    Erste Einwanderungswelle in nichtmuslimisches „Gast“-Land
    Appell an die humanitäre Toleranz der Bevölkerung des Gastlandes
    Versuche, den Islam als friedfertig und die Muslime als Opfer von Mißverstehen und von  Rassismus (– auch wenn der Islam keine „Rasse“ ist –) darzustellen
    Hohe muslimische Geburtsraten im Gastland vergrößern die muslimische Bevölkerung
    Verbreitung des Islam durch Moscheen und Ablehnung des Gastlandes und seiner Kultur
    Forderungen, „Islamophobie“ als ein Haßverbrechen zu kriminalisieren
    Androhung von gesetzlichen Aktionen gegen wahrgenommene Diskriminierung
    Angebote von interkonfessionellen Dialogforen, um Nichtmuslime zu indoktrinieren

Stufe 2: Konsolidierung der Macht

Muslimische Immigranten und Konvertierte des Gastlandes fahren fort, Forderungen zu stellen hinsichtlich eines Entgegenkommens bei Beschäftigung, Erziehung, Sozialleistungen und Gerichtswesen.

    Zunahme der Missionierung; Schaffung und Rekrutierung von Jihadisten-Zellen
    Anstrengungen, entfremdete Anteile der islamischen Bevölkerung umzuformen
    Revisionistische Bestrebungen, die Geschichte zu islamisieren
    Anstrengungen, historisches Beweismaterial, das den echten Islamismus zeigt, zu zerstören
    Zunehmende antiwestliche Propaganda und psychologische Kriegführung
    Anstrengungen, Verbündete, die ähnliche Ziele verfolgen, anzuwerben (Kommunisten, Anarchisten)
    Anstrengungen, Kinder zu islamischen Sichtweisen zu indoktrinieren
    Verstärkte Anstrengungen, Nichtmuslime einzuschüchtern, mundtot zu machen und auszuschalten
    Anstrengungen, Blasphemie- und Haßgesetze einzuführen, um Kritiker zum Schweigen zu bringen
    Verstärkung der Schwerpunktarbeit, die muslimische Bevölkerung durch zunehmende Geburtenraten und Einwanderung  zu vergrößern
    Einbindung von Wohlfahrtsverbänden, um Unterstützer zu gewinnen und den Jihad zu finanzieren
    Verdeckte Unternehmungen, die Wirtsgesellschaft von innen her zu zerstören
    Ausbau der muslimischen politischen Grundstruktur in der nichtmuslimischen Wirtsgesellschaft
    Islamische finanzielle Netzwerke fördern politisches Wachstum und den Erwerb von Grund und Boden
    Unübersehbare Morde an Kritikern zur Einschüchterung der Opposition
    Toleranz gegenüber Nichtmuslimen nimmt ab
    Zunahme der Forderungen, strenge islamischer Sitten anzunehmen
    Anlage von heimlichen Waffenlagern
    Offen gezeigte Mißachtung und Ablehnung des Rechtssystems und der Kultur der nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft
    Anstrengungen, die Machtbasis der nichtmuslimischen Religionsgemeinschaften, besonders die der Juden und Christen, zu unterminieren und zu zerstören

Stufe 3: Offener Krieg um Herrschaft und Kulturhoheit

Offen gezeigte Gewalt, um das Scharia-Recht und andere kulturelle Einschränkungen aufzuzwingen: Ablehnung der Staatsgewalt des Wirtslandes, Unterwerfung der anderen Religionen und Sitten

    Vorsätzliche Anstrengungen, Staatsgewalt und Kultur des Wirtslandes zu unterminieren
    Unmenschliche Gewalttaten zur Einschüchterung der Einwohner und Verbreitung von Angst und Unterwerfung
    Eine mögliche Opposition auf breiter Basis wird herausgefordert und entweder ausgelöscht oder zum Verstummen gebracht
    Massentötungen von Nichtmuslimen
    Umfassende ethnische Säuberungen durch islamische Milizen
    Abweisung und Mißachtung des säkularen Rechtssystems und Kulturwesens der Wirtsgesellschaft
    Ermordung von „moderaten“ muslimischen Intellektuellen, die nicht die Islamisierung unterstützen
    Zerstörung von Kirchen, Synagogen und anderer Einrichtungen von nichtmuslimischen Institutionen
    Frauen werden in Übereinstimmung mit der Scharia noch mehr eingeschränkt
    Großangelegte Vernichtungsaktionen von Bevölkerungsteilen, Morde, Bombenanschläge
    Sturz der Regierung und Machtergreifung
    Einführung der Scharia

Stufe 4: Der totalitäre islamische „Gottesstaat“

Der Islam wird zur einzigen religiösen – politischen — rechtlichen – kulturellen Ideologie.

    Die Scharia wird „Landesgesetz“
    Alle nichtislamischen Menschenrechte werden aufgehoben
    Versklavung und Genozid der nichtmuslimischen Bevölkerung
    Rede- und Pressefreiheit werden ausgelöscht
    Alle Religionen außer dem Islam sind verboten und ausgelöscht
    Vernichtung aller Hinweise auf nichtmuslimische Kulturen, Bevölkerungen, Symbole im Land (Buddhas, Anbetungsstätten, Kunstdenkmäler u.s.w.)

Das Haus des Islam („Frieden“), Dar al-Islam, schließt jene Nationen ein, die sich islamischer Herrschaft, der Scharia, unterworfen haben. Die restliche Welt ist im Haus des Krieges, Dar al-Harb, weil sie sich nicht der Scharia unterwirft, und befindet sich in einem Zustand der Rebellion und des Krieges gegen den Willen „Allahs“. Kein nichtmuslimischer Staat oder dessen Bürger sind „unschuldig“ und bleiben, weil sie nicht an „Allah“ glauben, brauchbare Kriegsziele.
Die christlichen, jüdischen, koptischen, hinduistischen und zoroastrischen Völker haben jahrhundertelang unter der Unterwerfung gelitten. Dhimmis (geduldete Monotheisten mit eingeschränktem Rechtsstatus) ist es verboten Gebetshäuser zu bauen oder bestehende zu reparieren. Sie sind wirtschaftlich durch die Dschizya (Ungläubigensteuer) verkrüppelt, sozial gedemütigt, gesetzlich diskriminiert und werden generell in einem permanenten Zustand der Schwäche, Angst und Verwundbarkeit durch die islamischen Herrschaften gehalten.

Neue Einzelfälle – „Einmann“ hat auch wieder zugeschlagen

18.11.19 Wie sind auf Seite 778

Mann überschüttet Pfleger mit Benzin und zündet

Wasserburg, Bayern. Ein „Mann“ hat einen Pfleger des psychiatrischen Krankenhauses mit Benzin überschüttet und versucht, ihn anzünden. „Das Benzin am Boden verpuffte und der Pfleger konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen“, so die Polizei. Der Pfleger und Patienten erlitten eine Rauchgasvergiftung. Weiterlesen auf merkur.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Vergewaltigung 18.11.19

16-jähriges Mädchen von Iraner vergewaltigt

Meiningen, Thüringen. In Meiningen wurde am Wochenende ein 16-Jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Jugendliche war am Samstag nach einer privaten Feier auf dem Heimweg, als ein 31-jähriger Iraner, den sie kurz zuvor auf der Feier kennenlernte, sie verfolgte, attackierte, zu Boden drückte und vergewaltigte. Weiterlesen auf tlz.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailJustiz, Rente, Wohnungsnot 18.11.19

Nach Zwangsräumung: 81-Jährige lebt seit zwei Jahren im Auto

Hannover. 60 Jahre lang lebte eine Frau aus Hannover in ihrer Wohnung in der City – bis ein Gericht die Räumung anordnete. Seitdem lebt die 81-Jährige in ihrem Kleinwagen – auf dem Parkplatz direkt gegenüber. Die alte Dame wurde Opfer einer kaltherzigen Behördenmaschinerie – ein Drama mit kafkaesken Zügen. Weiterlesen auf rnd.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail

Algerier wirft Gullydeckel und schlägt mit Gürtel nach Passanten

Albstadt, Baden-Württemberg. Ein 28-jähriger Algerier hat in der Nacht zum Sonntag in Ebingen randaliert. Er warf einen Gullydeckel gegen ein geparktes Auto. Auf Passanten, die den Beschuldigten verfolgten und die Polizei alarmierten, ging er mit seinem Gürtel los. Weiterlesen auf tag24.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Justiz 18.11.19

Illegal nach Deutschland eingereist: „Weil ich leben will“

Schmallenberg, NRW. Dass der bereits abgeschobene Nigerianer mit gefälschten Papieren wieder illegal nach Deutschland eingeflogen ist – daran bestehen keine Zweifel. „Ich bin wieder hergekommen, weil ich leben will. Ich habe einen Herzschrittmacher und Diabetes. In Nigeria kann ich nicht behandelt werden.“ Weiterlesen auf web.archive.orgFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Gewalt, Islamisierung 18.11.19

Banden, Bomben und Ballereien im Bullerbü-Land

Schweden. Astrid-Lindgren-Märchen haben unser Bild von Schweden als friedliches und sicheres Land geprägt. Schweden galt als Musterland. Doch die Bandenkriminalität durch Migranten explodiert. Schießereien und Bombenexplosionen sind schon beinahe Alltag. Weiterlesen auf mobil.stern.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailRealsatire, SPD 18.11.19

Fahndung nach dunkelhäutigen Straßenbahn-Perversling

Mannheim, Baden-Württemberg. Nachdem der Dunkelhäutige sich neben die 23-jährige Straßenbahn-Passagierin gesetzt hat, beginnt der Albtraum. „Der Mann suchte den direkten Blickkontakt zu der Mannheimerin, griff sich in die Hose und manipulierte an seinem Geschlechtsteil.“ Weiterlesen auf mannheim24.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailCSU, Islamisierung, Mainstream-Propaganda 17.11.19

Seehofer: Moscheen in die Mitte der Gesellschaft holen

Ein neues Bundesprogramm, vorangetrieben von Innenminister Horst Seehofer, soll islamische Gemeinden in Deutschland stärker in die Mitte Gesellschaft holen. In einer dreijährigen Pilotphase sollen bundesweit rund 50 Gemeinden mit Millionenbeträgen unterstützt werden. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailGesellschaftskritik, Islamisierung 17.11.19

Rückkehr der Apartheid: Ein Schwimmbad nur für Muslime

Frankfurt. Abdullah Zeran will ein Schwimmbad nur für Muslime in Frankfurt bauen. Dadurch wolle er die „Integration vorantreiben“. Es ist mustergültige Apartheid, die hier gefordert wird. Doch von Gutmenschen wird dies ernsthaft als integrative Maßnahme begrüßt. Weiterlesen auf journalistenwatch.comFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAusländerkriminalität, Gewalt, Justiz 17.11.19

Vier jung Migranten zünden schlafendem Mann die Haare an

Traisen, Österreich. Es macht einfach nur fassungslos und wütend: Im Zuge eines Feuerwehrbewerbes zündeten vier junge Migranten, ein Kosovare und drei Türken, einen Betrunkenen die Haare an, filmten die Wahnsinnstat und stellten den Clip auch noch online. Weiterlesen auf wochenblick.atFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAusländerkriminalität, Gewalt, Justiz, Vergewaltigung 17.11.19

Frauen von fünf Migranten stundenlang vergewaltigt und gefilmt

Im zweiten Fall soll sich die Tat über fünf Stunden hingezogen haben. Die junge Frau wurde mit einem Besenstiel und einer Wodka-Flasche gequält, musste sich eine Pistole in den Mund stecken und die Männer auf verschiedenste Weise befriedigen. Die Täter haben alles mit ihren Handys gefilmt. Weiterlesen auf m.bild.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität 17.11.19

Syrer klaut Zeitungsausträger das Auto und rast in den Tod

Augsburg, Bayern. Ein Zeitungsausträger hatte sein Auto mit Zündschlüssel im Schloss kurz vor einem Haus stehen lassen. Ein 20-jähriger Syrer, der 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam, nutzte die Gelegenheit, klaute das Auto, raste damit jedoch gegen einen Baum und verbrannte. Weiterlesen auf augsburger-allgemeine.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailMainstream-Kritik, Mainstream-Propaganda 17.11.19

GroKo will Zeitungsverleger finanziell massiv unterstützen

Wess Brot ich ess des Lied ich sing: Heimlich, still und leise sollen sollen die Verlage zukünftig bis zu 645 Millionen Euro an staatlichen Subventionen erhalten. Damit werden auch sie an die Kette staatlicher Zuwendungen gelegt – staatsferne Medien werden marginalisiert. Von Roland Tichy. Weiterlesen auf tichyseinblick.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAusländerkriminalität, Gewalt 17.11.19

Gassigängerin hinterrücks von Südländer überfallen

Oldenburg, Niedersachsen. Die 29-Jährige ging gegen 21 Uhr mit ihrem Hund spazieren, als plötzlich ein „Südländer“ von hinten seinen Arm um ihren Hals legte. Er tastete sie dann mit der anderen Hand nach Wertsachen ab. Als der Täter nach dem bellenden Hund, einem kleinem Chihuahua, der Frau trat, wehrte sie sich. Weiterlesen auf mobil.nwzonline.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailMainstream-Propaganda, Realsatire 17.11.19

Wie tolerant sind Sie? Der Online-Rassistencheck verrät es

Es gibt keine Berechtigung, Menschen aufgrund ihrer Ethnie Eigenschaften zuzuschreiben oder soziale Ungerechtigkeit zu rechtfertigen. Das ist Rassismus. Sind Sie frei von Vorurteilen? Um das zu prüfen, sollten Sie an unserem Rassistencheck teilnehmen. Weiterlesen auf amp.infranken.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailGewalt, Zwischen den Zeilen 17.11.19

Gruppe stürmt mit Knüppeln Hotel – Massenschlägerei und mehrere Verletzte!

Berlin. Kurz nach 1 Uhr zerschlugen sie die Eingangsscheibe des Hotels, sind in das Foyer eingedrungen und haben die Schlägerei entfacht, an der sich bis zu 18 „Männer“ beteiligten. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt. Auch Mitarbeiter des Hotels wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus. Weiterlesen auf bz-berlin.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Gewalt, Islamisierung, Justiz 17.11.19

Afghane tötet 18-Jährige mit 34 Messerstichen, weil sie ihn nicht mehr wollte

Halle, Sachsen-Anhalt. Als die Mutter ihre 18-jährige Tochter sterbend auf dem Fußboden entdeckte, war ihr halbnackter Körper von 34 Messerstichen zerfetzt. Zuvor hatte der 30-jährige Afghane sie angerufen: „Ich habe Deine Tochter getötet. Sollte sie es überlebt haben, komme ich ins Krankenhaus und zünde ihr Bett an.“ Weiterlesen auf m.bild.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Demografie, EU, Videos, Zensur 16.11.19

EU plant Afrikanisierung Europas

Embedded thumbnail for EU plant Afrikanisierung Europas

Bild: YouTube http://img.youtube.com/vi/xEE8Vv8bfBo/hqdefault.jpg Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament eine Entschließung zur Ansiedlung und zu den Grundrechten von Afrikanern in Europa. Kritiker der Einwanderungspolitik sollen zukünftig „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft“ werden. Mainstream-Medien bewahren völliges Stillschweigen darüber. Von Martin Sellner. 10:23 min Video ansehenFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail

Der Jammer der deutschen Situation ist der, dass ausgerechnet die Linken zu den großen Tabumächten geworden sind. Also die, die früher Aufklärung betrieben haben, die früher gekämpft haben für freie Meinung – überhaupt für Freiheit: Das sind die großen Tabumächte unserer Zeit. Norbert Bolz

Warum wir nicht entspannt leben dürfen

…….Wir haben ja ähnlich wenig Einfluss darauf, dass Julian jetzt freigelassen wird, wie darauf,dass wir den politischen Staat verändern und Durch verändern der Wirtschaft und der Pädagogik bald keine Gefängnisse mehr brauchen.

Hallo Walter!

Ja – Pädagogik ist der eigentliche Schlüssel für alles in der Zukunft!

Nur – das wird weder hier noch sonst in der Gesellschaft entsprechend gewürdigt bzw. beachtet.

Nur die, die ein starkes Interesse daran haben, das Kinder nicht in liebe und Sicherheit im Schoße ihrer Familie aufwachsen, die haben es erkannt!

Und die haben auch schon durchgesetzt, das die Kleinen so früh wie möglich dem Einfluss der Eltern entzogen werden und nach Maßgabe des Staates erzogen werden!

Und sie sind sich einig, sie sitzen an den Schlüsselstellen, sie haben ein klares Konzept, die Macht und die Durchhaltekraft, während wir nur Hobbypolitiker sind, welche den ganzen Tag arbeiten um das Überleben der Familie sicher zu stellen und -in der Regel – am Wochenende noch Kraft für ein Fußballspiel aufbringen.

Das wurde in der DDR so praktiziert wie jetzt bei uns, wie in vielen totalitären Staaten als auch in „demokratischen“ Staaten.

Ich habe ein mal vor vielen Jahren einen freien Kindergarten und ein freie Schule mitbegründet!

Das hat mich mehr als 10 Jahre intensives Engagement gekostet – und tiefe Befriedigung & Erfüllung gebracht. (sie leben heute noch)

Auch, wenn es nur so etwas wie eine homöopathische Dotierung in unserer Gesellschaft bedeutet war es richtig!

Einen wirklichen Einfluss haben wir nicht, und werden es auch bei allem Engagement nicht erreichen, weil wir in erste Linie mit Existenzsorgen beschäftigt sind. – Die Anderen setzen ganz ruhig Schritt für Schritt durch, was sie für richtig halten , lächeln milde auf uns herab und amüsieren sich darüber, wie wir uns abstrampeln.

Und um uns genau dort in diesem Hamsterrad zu halten erfinden sie Tag für Tag Woche für Woche neue Belastungen für uns und teilen uns mit, das es nun mal der Weltrettung geschuldet sei!

Ich bin sicher – Julian würde einiges dafür geben, wenn er diese Sorgen mit uns teilen dürfte!

Nur – auch wenn wir machtlos sind und ihm nicht helfen können, wir müssen ihn im Bewusstsein halten!

Wie er sagte : „Es geht nicht um Ihn , es geht um uns“

Gruß

Lothar

Schweden ohne Anzeichen von Heizpilzscham!

Manfred Haferburg

Ich bin in Malmö, Schweden. Hier gibt es noch Arbeit für einen Atomfuzzi. Schweden produziert nämlich fast 40 Prozent seines Stromes mit Kernenergie, den Rest mit Wasserkraftwerken. Alle anderen Energiequellen spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle. Das Land ist daher noch nicht überall mit Windrädern verschönert worden. Der Strom kostet in Schweden etwa 20 Cent pro Kilowattstunde – wegen der hohen staatlichen Stromsteuer.

Allerdings sind die Schweden beim ökologischen Fußabdruck mit jährlich vier Tonnen CO2 pro Einwohner ein leuchtendes Vorbild für Deutsche. Die Deutschen bringen es nämlich trotz Energiewende und der damit verbundenen Milliardenausgaben auf flotte neun Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Trotzdem habe ich seit heute meine ernsthaften Zweifel über die ökologische Vorbildrolle der Schweden.

Nach getaner Arbeit gönne ich mir ein Bierchen auf dem Lilla Torg, einem Hauptplatz in Malmös Fußgängerzone. Rund um den Platz gibt es 17 Gaststätten, die den ganzen öffentlichen Raum mit Stühlen im Freien gefüllt haben. Trotz der verrückten Bierpreise – ein Bierchen kostet auf Grund der hohen Alkoholsteuer um acht Euro – sind die meisten Stühle mit fröhlich zechenden Schweden oder Touristen besetzt.

Es sind heute um die 14 Grad Celsius in Malmö und es nieselt leicht. Die Leute sitzen trotzdem draußen – unter Sonnenschirmen, die auch vor Regen schützen. Drinnen im „Restaurang“ – wie man in Schweden sagt – will niemand sitzen. Es ist einfach zu kühl und ungemütlich da drinnen.

Vergessen, ins Schwedische zu übersetzen

Der ganze Platz ist mit gasbetriebenen Heizpilzen zugepflastert, die im Zweimeter-Raster aufgestellt sind und deren Abstrahlung mich umgehend zum Ausziehen meines Sakkos veranlasst. Die sagenumwobenen schwedischen Blondinen sitzen schulterfrei beim Weinchen. Es sind locker 28 Grad hier draußen unter den Schirmen.

Meine Überschlags-Rechnung kommt auf etwa 400 Heizpilze, allein auf dem Lilla Torg. Bei maximaler Leistung ballert so ein Heizpilz bis zu 3,5 Kilogramm CO2 pro Stunde in die Atmosphäre. Über das Jahr gesehen ist ein Heizpilz damit in etwa so schädlich wie ein Volvo mit einer Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometern. Wie zum Hohn stehen an den Eingängen der Terrassen noch zusätzlich schwarze Tonnen, die mit glühenden Steinen gefüllt sind und aus denen bläuliche Gasflammen lodern.

Der Tilla Torg in Malmö ist das Sodom und Gomorra des Kohlendioxidausstoßes. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert nämlich Heizpilze als umwelt- und klimaschädlich. Es gebe kaum eine größere Verschwendung von fossilen Brennstoffen, sagt Martin Krauß, Sprecher des Arbeitskreises „Klima und Energie“ beim BUND Hessen. Als Alternative empfiehlt der Bund warme Decken oder sich bei kalten Temperaturen nach drinnen zu setzen. Das hat der BUND wohl vergessen, ins Schwedische zu übersetzen.

Tödliche Gefahr durch hunderte von Kerzen

Und zu allem Überfluss brennt zusätzlich auf jedem Tisch noch eine Kerze. Das sind auf dem Lilla Torg auch ein paar hundert Kerzen – Hilfe, Feinstaubalarm! Kennen die Schweden nicht die Feinstaub-Belastungen durch Kerzen? Wenngleich man bei einer Kerze „nur“ auf eine Belastung von einigen hundert µg/m3 Luft kommt (immer noch ein Vielfaches des EU-Grenzwerts von 50 µg/m3), so geht von hunderten Kerzen eine tödliche Gefahr für chronische und akute Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme und Krebserkrankungen aus. Es sind die stimmungsvollen Momente der kalten Jahreszeit mit Kerzenlicht auf dem Lilla Torg, in denen die Schweden ihre Gesundheit höchstselbst schädigen.

Erschrocken suche ich mir erst mal aus der reichen Zapfhahn-Wahl zwischen Carlsberg, Falcon, 1664, Guinness, Staropramen und Eriksberg etwas Schwedisches aus, zahle zähneknirschend die Wuchersteuer und beobachte, sorgenvoll nippend, die fröhlichen Zecher.

Keinerlei Anzeichen von Heizpilzscham. Kein vorzeitiger Todesfall durch Feinstaub. Keine hüpfenden Klimaprotestler, die Heizpilze und Biertische umwerfen oder Kerzen auspusten. Fröhliches Lachen und Schwatzen erfüllt den Platz, irgendwo singen schon welche.

Ob nicht dieser Platz in Malmö den schwedischen ökologischen Fußabdruck auf deutsches Niveau hievt? Und was wohl Greta zum ruchlosen Verhalten ihrer Landsleute sagt? Aber Greta muss sich noch den ein oder anderen Nobelpreis abholen, bevor sie sich zu Fuß über den großen Teich zurück auf den Weg nach Schweden macht. Zurück ins Land der fröhlichen blonden Zecher unter den Gas-Heizpilzen beim Kerzenschein.

Quelle

Gau im Illusionsreaktor (5) – Schlechter als Uruguay

Deutschland feiert sich gerne als Musterschüler im Klimaschutz und als ökologischer Vorreiter. Das stimmt nicht. Eher trifft Klimaschutz-Sitzenbleiber und ökologischer Geisterreiter zu. Im globalen Energiewende-Ranking kommt die Bundesrepublik noch nicht einmal unter die Top Ten in Europa. 

Von der Ökostrom-Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz über den Atomausstieg bis hin zu den Kohle-Ausstiegsplänen hat Deutschland seine Energiewende bislang stets im Alleingang, ohne vorherige Konsultationen der europäischen Nachbarn, betrieben. Die bauen inzwischen teure Phasenschieber an die Netzknoten ihrer Grenzen zu Deutschland, um sich vor dem Flatterstrom zu schützen, der aus Deutschland bei Sonne und Wind in ihre Netze überläuft und deren Stabilität gefährdet.

Was haben die teuren Jahre der Energiewende für das Weltklima gebracht? Zielerreichung unrealistisch. Ein Energiewende-Index betrachtet seit 2012 alle sechs Monate den Status der Energiewende in Deutschland im Hinblick auf die Dimensionen des energiewirtschaftlichen Dreiecks: Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit. 

Vor dem Zieljahr 2020 legte kürzlich das Beratungshaus McKinsey seinen Bericht zur Energiewende vor. Der Bericht zieht eine ernüchternde Bilanz: die meisten Ziele krachend verfehlt und potenzielle Risiken in allen drei Dimensionen der Energiewirtschaft. Und niemand kommt auf die naheliegende Idee, dass die viel höher gesteckten Ziele der folgenden Jahre noch viel schwieriger und teurer zu erreichen sind, wenn schon die Erreichung der Ziele für 2020 unrealistisch Ist. 

McKinsey: Der Energiewende-Index mit seinen 14 Indikatoren hat sich seit der vorigen Erhebung im Herbst 2018 nicht verbessert: Weiterhin sind nur sechs Indikatoren in ihrer Zielerreichung als realistisch eingestuft: die Zahl der Arbeitsplätze sowohl in erneuerbaren Energien als auch in stromintensiven Industrien, der Anteil an Stromerzeugung aus den Erneuerbaren insgesamt sowie trotz zuletzt eines leichten Anstiegs der Stromausfälle der Indikator „Ausfall Stromversorgung“ und „Gesicherte Reservemarge“. 

Kritische Situationen im deutschen Stromnetz

Eigentlich könnte es eine gute Nachricht für die Energiewende sein: Vergangenes Jahr ist der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung nach ersten Schätzungen des Think Tanks Agora Energiewende um weitere zwei Prozentpunkte gestiegen und erreicht mit 38,2 Prozent ein neues Rekordhoch. Damit eilt Deutschland den politisch gesetzten Stromausbeute-Zielen der Energiewende weiter voraus. Klingt gut, zeigt aber auch, dass nicht die Installation neuer Solarpaneele und Windräder das Problem der Energiewende ist – es wird ja weit mehr als geplant Sonnen- und Windstrom produziert – sondern die Unzuverlässigkeit dieser Stromerzeugung. Und die ändert sich auch nicht, wenn man noch viel mehr Windräder installiert – wenn kein Wind ist, gehen sie alle nicht. Also muss nach wie vor bei Flaute und Dunkelheit auf Kohlestrom zurückgegriffen werden. 

Damit wird das Ziel der Bundesregierung, die CO2-Emissionen bis 2020 auf 750 Millionen Tonnen zu verringern, deutlich verfehlt. Im vergangenen Jahr wurden 866 Millionen Tonnen ausgestoßen. Nur gut 60 Prozent des Einsparziels wurden erreicht. Im Energiewende-Index erreichte das Kriterium „CO2-Ausstoß“ seit Beginn der Erhebung kein einziges Mal die „100 Prozent Zielerreichung“. 

Auch die Indikatoren zum Primärenergie-Verbrauch – lediglich 59 Prozent und der Stromverbrauchseinsparung mit 31 Prozent rauschen bei der Zielerreichung weit an den politisch gesetzten 2020er-Zielen vorbei. Auch bei den Haushaltstrompreisen mit 38 Prozent, bei der EEG-Umlage, beim Ausbau der Transportnetze mit 35 Prozent verfehlt die Bundesregierung ihre selbstgesteckten Ziele um Größenordnungen

Inzwischen zweifeln die Berater sogar an der Zuverlässigkeit der Stromversorgung: „Selbst bei der Versorgungssicherheit – in Deutschland über Jahrzehnte auf sehr hohem Niveau – beginnt sich das Blatt zu wenden“, warnt McKinsey: „Im Juni dieses Jahres kam es wiederholt zu kritischen Situationen im deutschen Stromnetz: An drei Tagen wurden starke Unterspeisungen festgestellt.“ 

So hätten in der Spitze sechs Gigawatt Kraftwerksleistung gefehlt – also ungefähr sechs Großkraftwerke, bilanzieren die Gutachter. „Nur kurzfristige Importe aus den Nachbarländern konnten das Netz stabilisieren.“ Und dabei will die Politik bis 2022 weitere sechs große Kernkraftwerke und zusätzlich weitere Kohleblöcke stilllegen. Insgesamt sollen 17,7 Gigawatt gesicherte Leistung stillgelegt werden. 

Es grenzt schon an Satire

Wie soll das funktionieren, wenn schon heute zeitweise sechs Gigawatt fehlen? Wenn nicht 17 neue Gaskraftwerke bis 2022 gebaut werden, dann fehlen im Netz 16,6 Gigawatt. Und ganz nebenbei fordert die Politik die Deutschen Nachbarn auf, ihre grenznahen Kernkraftwerke stillzulegen – genau die, von denen Deutschland im Ernstfall abhängig ist. Es grenzt schon an Satire, dass Armin Laschet den Belgiern als Ersatz dafür deutschen Strom liefern und eine extra Stromleitung nach Belgien bauen will.

Der Wirtschaftsredakteur der Welt Daniel Wetzel schreibt: Dass die Sicherheit der Stromversorgung inzwischen wackelig geworden ist, legt auch die Preisentwicklung für Regelenergie nahe. Dieser Ausgleichsstrom wird von den Netzbetreibern über eine separate Handelsplattform gekauft, um gefährlichen Frequenzschwankungen im Netz kurzfristig begegnen zu können. Während der durchschnittliche Preis für eine Megawattstunde Regelenergie 2017 noch bei 64 Euro lag, katapultierten sich die Kosten dafür in diesem Jahr auf Spitzenwerte von bis zu 37.856 Euro pro Megawattstunde. 

Womöglich könnte Deutschland dann irgendwann seinen Strombedarf noch nicht einmal mehr durch Importe decken, warnt McKinsey: „Mittelfristig besteht das Risiko, dass im gesamten europäischen Verbund nicht mehr ausreichend Versorgungskapazität vorhanden sein wird.“ (Der hervorragende Artikel ist leider hinter der Bezahlschranke versteckt, steht aber anderweitig im Netz)

In diesem Fall müssten große Industriebetriebe oder sogar ganze Siedlungsbereiche vorsorglich vom Netz genommen werden, um einen Blackout zu verhindern. McKinsey diskutiert verschwurbelt eine Lösung, die den Verbrauchern nicht schmecken wird.

Um den Ausbau der erneuerbaren Energien und die weitere Elektrifizierung voranzutreiben, ist es erforderlich, dass ausreichend flexible Erzeugung vorgehalten wird. Länder wie Schweden oder Norwegen können dabei traditionell auf die flexible und CO2-arme Erzeugung aus Pumpspeicherkraftwerken zurückgreifen. Regionen mit eingeschränktem Zugang zur Wasserkraft hingegen – wie Deutschland oder das Vereinigte Königreich – müssen ihre Energieerzeugung über flexible konventionelle Kraftwerke, Speicherlösungen oder eine Flexibilisierung der Nachfrage sicherstellen. Die Bereitstellung von Flexibilität auf der Erzeugungs- wie auf der Verbrauchsseite steht somit besonders im Fokus“. 

Was sind denn in der Energiewende „flexible konventionelle Kraftwerke“? Gemeint sind Gaskraftwerke, die schon heute im Subventionsgestrüpp nicht mehr wirtschaftlich arbeiten können und daher von den Betreibern bei der Netzagentur zur Stilllegung angemeldet werden. Kein Investor, der bei Trost ist, wird ein solches Kraftwerk neu bauen – es sei denn, auf Kosten der Steuerzahler. „Speicherlösungen“ gibt es nicht, jedenfalls keine bezahlbaren großtechnisch Nutzbaren. Was bleibt, ist die „Flexibilisierung der Nachfrage“. Das ist ein neuer Euphemismus, der nichts anderes heißt als: Strom gibt’s bei Sonnenschein und Wind, ansonsten regiert sozialistische Strommangelwirtschaft und Strom auf Marken.

Schlechter als Uruguay und Malaysia

Doch der Energiewende-GAU kommt noch dicker: International schneidet der selbsternannte Vorreiter Deutschland beim Thema Energiewende schlechter ab als beispielsweise Uruguay und Malaysia. Das zeigt der neue globale Energiewende-Index (Energy Transition Index, ETI). McKinsey hat dafür in Zusammenarbeit mit dem WEF den Status der Energiewende in 114 Ländern anhand von 40 Indikatoren ermittelt. 

Im ETI-Gesamtranking belegt die Bundesrepublik Platz 16. Im europäischen Vergleich schneiden gleich elf Länder besser ab als Deutschland, darunter der weltweite Spitzenreiter Schweden, Norwegen, die Schweiz, Finnland, Dänemark, Österreich sowie Großbritannien und Frankreich.

Die Ergebnisse sind eine Blamage für die Politiker, die den Energiewende-Mund zu voll genommen haben, eine schallende Ohrfeige für alle selbsternannten Vorreiter und eine Enttäuschung für die Energiewende-Gläubigen. Deshalb haben Sie, liebe Leser, auch kaum etwas von den massiven Zielverfehlungen der Energiewende gehört. Die Jubelpresse hüllt sich in vornehmes Schweigen.

Liest man hingegen den Zielerreichungsbericht der Bundesregierung, müsste man meinen, mit der Energiewende ist alles in bester Ordnung. Besonders gefällt mir der Satz: „Die Energiewende ist kein deutscher Alleingang, sie ist eingebettet in die europäische Energiepolitik und findet inzwischen weltweit statt“. Um so etwas in den öffentlichen zugänglichen Bericht eines Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu schreiben, muss man sich schon permanent im Berliner Regierungsviertel aufhalten oder permanent ein paar Flaschen Zielerreichungswasser intus haben.

Warum eigentlich muss die Regierung zur Klärung dieser Fragen McKinsey anheuern? Wozu beschäftigen die Ministerien mehr als 20.000 Mitarbeiter? Wozu gibt eine Regierung zur Bewältigung anstehender Aufgaben 800 Millionen Euro für Externe aus, um deren Ratschläge nachher in den Wind zu schlagen? 

Kaum Einfluss auf den weltweiten Spurengas-Ausstoß

Obwohl Deutschland nur mit weniger als drei Prozent zum weltweiten CO2-Ausstoß beiträgt, hält die Regierung den deutschen Beitrag zur Weltrettung für essenziell: „Die hoch entwickelten Industrienationen haben eine Verantwortung, Lösungen zu entwickeln“. Meine Frage ist: Warum entwickelt dann Deutschland nicht endlich wenigstens eine einzige „Lösung“, welche die Energiewende voranbringt? 

Wenn Deutschland es mit Hilfe der Energiewende schaffen würde, seinen CO2 Ausstoß planmäßig bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu senken – was mit heutiger Speichertechnologie unmöglich ist – dann würde der weltweite Klimakollaps erst zwei Tage später eintreten – für den Preis von mehreren Billionen Euro deutscher Steuermittel? Zum Preis der De-Industrialisierung Deutschlands auf das Niveau der Entwicklungsländer?

Außerdem: China und Indien haben derartige Steigerungsraten beim CO2-Ausstoß, dass die gesamte deutsche Einsparung bis 2050 binnen eines Jahres kompensiert wird. Sprich – Deutschland hat auf Grund seiner Kleinheit kaum Einfluss auf den weltweiten Spurengas-Ausstoß.

Ich wage mal eine Prognose. Wenn wir nicht vorher einen katastrophalen Blackout hinlegen, dann landen wir in 10 Jahren bei einem Strompreis von 35 Cents pro Kilowattstunde – auch für die vielen Arbeitslosen, die es dann geben wird. Doch dann sind wir nicht nur Europameister, dann sind wir endlich Weltmeister. Zwar nicht im Fußball, aber wenigstens im Strompreis. 

Die gute Nachricht zum Schluss: Wenn die Energiewende schon dem Klima nichts nützt, dann wenigstens den Eisdielen. Das für die Energiewende gebrachte Opfer wäre dann für eine deutsche Durchschnittsfamilie so um 4.000 Euro pro Jahr. Das entspricht etwa 1.300 Kugeln bestes Schokoeis von Berthillion in Paris, also mehr als 100 Kugeln im Monat. Nicht zu sprechen von den 3.500 Kugeln Trittineis pro Jahr, weil ja Berthillion bekanntlich überteuert ist. Das wären dann so um 10 Kugeln pro Tag – Bon Appetit. 

Im nächsten und letzten Artikel der Serie fasse ich die Ergebnisse der vorherigen Artikel zur Energiewende mit Paukenschlag und Tusch zusammen.

Weihnachtszeit – Lese- und Geschenkezeit: Manfred Haferburg ist der Autor des autobiografischen Romans „Wohn-Haft“. Als Schichtleiter im Kernkraftwerk kämpft er um Sicherheit gegen die Macht der Bonzen. Es macht ihn verdächtig, weil er sich der Einheitspartei verweigert. Die Hexenprobe der Stasi ist die erfolglose Anwerbung als Spitzel. Bald steht er auf allen schwarzen Listen seines Heimatlandes. Eine Flucht misslingt und eine Odyssee durch die Gefängnisse des „sozialistischen Lagers“ beginnt. Der Mauerfall rettet ihm das Leben. Ein Buch, dass den Leser atemlos umblättern lässt. (52 Amazon-Kundenbewertungen: 4,7 von 5 Sternen)

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Der Sonntagsfahrer: Elon und die Weihnachtsgans

Dirk Maxeiner / 17.11.2019 / 06:20

Vor eineinhalb Jahren bin ich Tesla-Gründer Elon Musk zum ersten Mal in der Nachbarschaft begegnet. Nein, nicht als reale Person. Stattdessen kam sein Geist über mich. Und nicht nur über mich. Das war in der Hafengegend von Los Angeles. Dort, in San Pedro, verbrachte ich eine Zeit in einem Holzhäuschen in Hörweite der Nebelhörner der Frachtschiffe. Das Häuschen war so eine Art Neuschwanstein im Legoformat für die kleinen Leute, die dort früher lebten und auch heute noch leben. Nicht unbedingt die sicherste Gegend, aber das hält die Preise niedrig. Und dann kam der Geist von Elon Musk über Pedro. Er kündigte an, auf Terminal-Island eine Fabrik für seine SpaceX-Raketen zu bauen. Und sofort hob der ganze Stadtteil ab: Die Mieten, die Grundstückspreise, die Träume. Raketen für den ersten Marsflug waren angesagt, venezianische Wassertaxis für die Belegschaft, „Silicon Harbour“ für alle. Elon Musk, das muss man ihm wirklich lassen, ist so etwas wie eine Hoffnungs-Rakete, die die Phantasie in eine Umlaufbahn befördert.

Doch der Geist, der da über San Pedro schwebte, war flüchtig und schnell wieder weg. Musk hatte es sich anders überlegt, dem genialen Charakter wohnt zwangsläufig auch das Sprunghafte inne. Kein „Silicon Habour“, die Enttäuschung ist groß, viele sind aber auch erleichtert: Erstmal keine Hipster-Kolonie in Pedro. 

Diese Hoffnung hegt man nun in Brandenburg, in der Nähe des maladen Berliner Hauptstadtflughafens, an einem Ort mit dem symbolträchtigen Namen Grünheide. Dort will Musk zwar keine Mars-Raumschiffe, aber immerhin Elektro-Teslas und Batterien bauen, das verkündete er bei der Verleihung des „Goldenen Lenkrades“ von Bild am Sonntag und Autobild. Nicht weit vom BER-Friedhof soll der grüne Geist in einem elektrischen Tesla gen Himmel fahren, sprich eine „Giga-Factory“ entstehen. „Giga“ klingt für Politiker jeder Couleur unschlagbar und so sind alle darauf erpicht ein wenig musksche Autopolitur mit abzubekommen. Sie stehen stramm, wie einst Oma und Opa, wenn der reiche Onkel aus Amerika am Bahnsteig erwartet wurde. Für Elon Musk sind sie gewissermaßen die goldene Weihnachtsgans.

Im  Aufblasen hat Brandenburgs Politik ja auch bisher schon gigamäßiges zu bieten, ich erinnere an das Zeppelin-Projekt Cargolifter mit der größten Traglufthalle der Welt. Es waren zwar keine Marsraketen, aber immerhin Lasten-Zeppeline, die die politische Phantasie in eine Umlaufbahn beförderten, 2002 aber unsanft landen ließen. Der Touch-Down erfolgte in Form einer spektakulären Pleite und mit dem Verlust von 77 Millionen Euro an Subventionen durch das Land Brandenburg alleine für die Traglufthalle, weitere staatliche Subventionen und Bürgschaften nicht mit eingerechnet. 

Erdannäherung im Luftraum über Leipzig und Dessau

Aber das war noch billig im Vergleich zum „Solarvalley“, noch so einer politischen Sternschnuppe, die bei ihrer Erdannäherung im Luftraum über Leipzig und Dessau verglühte. 142 Millionen in Brandenburg, 120 Millionen in Sachsen-Anhalt und 143 Millionen Euro in Thüringen flossen aus den Fördertöpfen der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ vor allem in die Solarindustrie. Inzwischen ist die Kohle weg – und die Solarindustrie in China. 

Als eher flüchtige Arbeitsplatz-Beschaffungsmaßnahme entpuppte sich auch der Bau der Rennstrecke „Lausitzring“. Mindestens eine halbe Milliarde Deutsche Mark aus Steuergeldern wurden für den im Jahr 2000 eröffneten und zwei Jahre später insolventen „Eurospeedway Lausitz“ tiefergelegt. Das Land Brandenburg und die Berliner Bankgesellschaft sorgten aber immer wieder dafür, dass es dennoch weiter geht, ungefähr so, als umkurvten sie mit einem Formel 1-Rennwagen die Spielbank von Monte Carlo.

Auch für die Teslafabrik in Brandenburg dürften die Millionen hinabrauschen wie der Rhein bei Schaffhausen, es gibt ja ohnehin bereits reichlich staatliche Mußtöpfe, von Infrastruktur-Geldern bis hin zu Altmaiers Förderung der Batterieherstellung. Und da die deutschen Hersteller allesamt schon an der elektromobilen Suppenküche Schlange stehen, wird man sie Tesla wohl kaum verweigern können.  „Es ist bisher nicht über Subventionen gesprochen worden“, erzählt indes Bundes-Wirtschaftsminister und Her Highness Angela Merkels Märchenonkel Peter Altmaier. Die Betonung liegt auf „bisher nicht“. Dazu muss man wissen: Wenn es um die Standort-Entscheidung für ein neues Automobilwerk geht, egal wo auf der Welt, wird fast nur über Subventionen, Kredite und Geschenke gesprochen. Standorte großer Unternehmen werden im Grunde meistbietend versteigert. Sicherlich zählt auch die Infrastruktur und das Vorhandensein qualifizierten Personals – aber beides gibt’s gewiss nicht nur um Berlin herum (wenn überthaupt). 

Was Elon Musk aber wohlgefällig im Berliner Kosmos registrieren dürfte, ist der unbedingte Wille zur Illusion. „Wir haben aber auch überzeugt mit unserem zurückhaltenden Brandenburger Charme“, erzählte Märchenonkel II, der brandenburgische Landesvater Dietmar Woidke (SPD). Auch der Hang zum Größenwahn ist für den unheimlich talentierten Mr. Musk sehr zweckdienlich. Die Berliner-Wirtschaftssenatorin und Grünen-Politikerin Ramona Pop etwa lebt auch auf einem anderen Planeten und meint, Berlin spiele „in der Champions League“ und könne offenbar auch international mit Boomstädten wie Shanghai mithalten.

Das Ganze Projekt erinnert mich ein bisschen an den legendären John Zachary DeLorean. Der ehrgeizige Aufsteiger rumänischer Abstammung wurde in Detroit geboren und hatte es schon mit 47 Jahren zum Vize-Präsidenten von General Motors geschafft. Er pflegte einen äußerst extravaganten Lebensstil mit rassigen Autos, teuren Wohnungen und sonstigen Dekorationsobjekten. An seiner Seite wechselten sich zahlreiche  Starlets und Models ab. Schließlich heiratete er das Model Christina Ferrare, das nur halb so alt war wie er. Zur Hochzeit gönnte DeLorean sich deshalb eine Gesichtsoperation und ein neues Kinn. Er galt als exzentrischer Leistungsträger wie Elon Musk, konnte aber noch nicht twittern, weshalb er ein Skandalbuch über seinen Arbeitgeber schrieb: „On a clear Day you can see General Motors„.

Eine Sportwagen-Fabrik als friedenstherapeutische Werkstatt

Das war gewissermaßen sein Kündigungsschreiben, man hatte ihn bei der Chefauswahl übergangen. Der schöne John gründete die DeLorean Motor Company (DMC). Einziges Geschäftsziel: Der Bau eines Sportwagens mit Giugiaro-Design, Edelstahlkarosserie, Flügeltüren und Wankel-Mittelmotor. Der dazugehörige Werbeslogan lautete: „Live the dream“. Der DeLorean-Mythos funktionierte auch ohne Prototyp: Mit der bloßen Idee sammelte der talentierte Selbstdarsteller viele Millionen ein, die Bank of America gehörte ebenso zu den Investoren wie die Showgröße Sammy Davis Junior.

Und dann gelang ihm der ganz große Coup: Die britische Labour-Regierung ließ sich Ende der 1970er Jahre zu einem 100-Millionen-Pfund-Kredit hinreißen. Einzige Bedingung: Die Fabrik musste in Belfast gebaut werden, genau auf der Bürgerkriegs-Konfliktlinie, mit einem Eingang für Katholiken auf der einen Seite, und einem für Protestanten auf der anderen. Alle Achtung, darauf muss man erst mal kommen: Eine Sportwagen-Fabrik als friedenstherapeutische Werkstatt. Margaret Thatcher, die 1979 an die Macht kam, schoss noch einmal 30 Millionen Pfund nach. Sie galt eigentlich als neoliberale Hyäne, der jeder Subventionsgedanke fremd war, doch auch sie wollte Ruhe an der Nordirland-Front. Da schaut man schon mal nicht so genau hin.

Unten am Boden der automobilen Tatsachen mehrten sich nämlich die unheilvollen Zeichen: Die ersten Fahrzeuge wiesen zahlreiche Mängel auf und enttäuschten die Kunden heftig. „DeLorean hatte eine gewaltige Geldvernichtungsmaschine angeworfen“, schrieben ihn die gleichen Wirtschafts-Kommentatoren hinunter, die ihn zuvor heraufgeschrieben hatten, als das Unternehmen schließlich Konkurs anmeldete. Selbst DeLoreans Abgang war eine Wucht: Mit einem Rauschgift-Geschäft versuchte er, seine Firma zu retten, fiel aber leider auf einen V-Mann des FBI herein.

Auch Elon Musks Tesla-Autos fahren nur vorgeblich mit Strom, in Wahrheit werden sie von dem festen Glauben der Aktionäre angetrieben, dass der Wert des Unternehmens dereinst den Gipfel des Mount Everest überragen werde. Das kann passieren, es muss aber nicht passieren. Elon Musk fliegt ikarusgleich äußerst nahe an der Sonne, da muss man immer mit einem Absturz rechnen. Die Hoffnung liegt darin, dass es sich bei seinem Geschäfstmodell nicht um ein Schneeballsystem, sondern um eine selbst erfüllende Prophezeiung handeln möge, Firmen wie Apple und Google haben das ja vorgemacht. 

Ein schwarzes Loch von Telefonschleifen

Allerdings bauen die keine Autos und haben sich mit gutem Grund auch von solchen Ideen wieder verabschiedet. Ein Autohersteller, der wie die Digitalbranche für seine Kunden bei Problemen ein schwarzes Loch von Telefonschleifen bereit hält, wird ihm exakt einmal ein Auto verkaufen und dann nie wieder. Mit vier Rädern am Boden betrachtet, ist Tesla deshalb ein eher kleiner Nischenhersteller, der bislang zwar kein Benzin, dafür aber Milliarden verbrannt und noch nie Geld verdient hat. Tesla hat enorme Fertigungs- und Qualitätsprobleme, die von visionärem Weihrauch camoufliert werden. 

Es ist ehrlich bewundernswert, wie Elon Musk trotzdem eine Marke aufgebaut hat, deren Wert den der ertragreichen Konkurrenz oft weit übertrifft. Elon Musks Firma ist gleichsam die Welt als Wille und Vorstellung und er selbst der Schopenhauer der Brumm-Brumm-Branche. Das passt wunderbar zu Deutschlands energie- und verkehrsgewendeter Disposition, deren Folgen den Beteiligten allmählich um die Ohren fliegen, wie seinerzeit den Briten die Sprengsätze in Nord-Irland. Man braucht dringend eine bessere Beleuchtung in der Öffentlichkeit und die könnte die Wunderkerze aus Silicon-Valley liefern.

„Deutsch sein heißt, Dinge um ihrer selbst willen zu tun“, meinte dereinst Richard Wagner, obwohl es damals noch keine Elektroautos gab. Sie machen in einem Land, das bei Flaute den Strom beim Nachbarn kaufen muss, weder ökonomisch noch ökologisch Sinn, passen aber ins neugrüne Narrativ vom Fortschritt. Es gibt daher wahrscheinlich kein Land, dessen politische Führung sich von Elon Musk so leicht melken lässt, wie die in Deutschland. Man bettelt geradezu darum, vor dem Gutenachtkuss noch eine schöne Geschichte erzählt zu bekommen.

Von Dirk Maxeiner ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Portofrei zu beziehen hier.

Quelle

Wie 11.000 Wissenschaftler implodieren

Von Alexander Axel Dellwo.

11.000 Wissenschaftler aus aller Welt erklärten Anfang des Monats den „Klimanotstand“, begleitet von der Tagesschau über die Süddeutsche bis Zeit-Online. Fast alle Medien berichteten, meist an prominenter Stelle. Es war eine der großen Nachrichten der Woche. Doch unter den Unterzeichnern waren solche Kapazitäten wie Professor Mickey Mouse, aber auch Vertreter von Umweltverbänden, Elektrotechniker, Veterinärmediziner, Finanzberater und Studenten, viele auch ganz ohne Berufsbezeichnung. Offenbar hatte sich niemand die Mühe gemacht, die wissenschaftliche Reputation der Unterzeichner zu überprüfen. Die komplette Liste aller Unterzeichner finden Sie hier.

Auffällig: Von den rund 11.000 Wissenschaftlern aus 153 Ländern, kommen 873 aus Deutschland. Um die Glaubwürdigkeit der Erklärung richtig einschätzen zu können, wurden für diesen Beitrag sämtliche 873 deutschen Wissenschaftler herausgefiltert und alle Namensträger kontrolliert. Die von den Unterzeichnern gemachten Eigenangaben werden als glaubhaft befunden, wenn Sie diese als Studenten oder Doktoranden ausweisen. Akademische Gradträger wurden/werden über Treffer zu ihrer Fakultät kontrolliert. Erst wenn eine Namensnennung der Unterzeichner auf  den entsprechenden Institutsseiten vorgefunden wird, werden diese als glaubhaft erachtet. 

Die Auswertung ergab folgendes Resultat:

Von 873 unterzeichnenden Deutschen Wissenschaftlern waren:

  • 168 Studenten, Doktoranden oder ähnliches
  • 45 Mediziner
  • 20 Angaben ohne Wissenschafts- oder Forschungsbezug
  • 2 doppelte Nennungen
  • 1 Medizinstudentin
  • 637 Zoologen, Chemiker, Biologen, Physiker, Historiker und dergleichen

Darunter waren:

  • 6 Klimaforscher
  • 20 Nennungen von Helmholtz Einrichtungen
  • 16 Nennungen Leibniz-Institute for Zoo and Wildlife
  • 14 Nennungen Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei
  • Prominenteste Unterzeichnerin ist die Leiterin des Umweltbundesamt, Maria Krautzberger, studierte Verwaltungswissenschaftlerin.

Und hier zur Dokumentatiomn der Link zu der kompletten ausgewerteten Namenslisteliste.

Alexander Dellwo ist Diplom-Ingenieur Chemie und hat an der TH in Aachen studiert.

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Sind Sie heute schon bepreist worden?

Die Grünen nennen die CO2-Steuer euphemistisch „Bepreisung“. Und weil 600.000 Haushalte die Heizkosten nicht mehr aufbringen können, sollen sie jetzt 12 Euro Unterstützung im Monat bekommen. 12 Euro! Und Horst Seehofer liefert dazu den Satz der Woche: „Klimaschutz darf nicht so teuer werden, dass die Wohnung im Winter kalt bleibt.“ Hoppla, und ich dachte, es wird wärmer, und es gibt keine kalten Winter mehr. Diese Leute beschließen irgend etwas und haben keine Ahnung mehr vom Leben der normalen Menschen. Lob ist das Brot des Politikers, da finde ich, könnte Horst Seehofer allmählich auf Knäckebrot umsteigen.

Sigrid Miller / 18.11.2019

Ich kann diesen brutalen Wahnsinn nicht mehr ertragen!! Was kann ich denn tun, als einzelne Bürgerin?! Es ist eine Leistungsträgerabzocke und Deindustrialisierung ersten Ranges. Und das auf Grund völlig falscher Voraussetzungen. Diese Irren sollten sich endlich mal mit den Fakten befassen und sie nicht als rechts wegmobben. Denn renommierte Wissenschaftler, die etwas von ihrem Fach verstehen und veröffentlichen, haben längst festgestellt, dass das CO2 (tiefgestellt) nicht die Temperatur beeinflusst, sondern die Temperatur das CO2 (tiefgestellt). Auch steuern wir nicht auf eine Warmzeit zu, sondern auf eine Kaltzeit. Warmzeiten waren den Kulturen eher förderlich und nicht abträglich…aber Hauptsache, die Jugend rennt den Rattenfängern nach und hüpft gegen ihre Weltuntergangspanik (was bestimmt hilft) anstatt sich Wissen und Bildung anzueignen, sich Fakten aus verschiedenen Quellen zu suchen und kritisch zu hinterfragen. Wie kann man den grünen Wahnsinn aufhalten??

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Der Westen war kein Thema beim BRICS-Gipfel in Brasilien

Ein großes internationales Thema, über das die deutschen Medien praktisch nicht berichtet haben, war das Treffen der BRICS-Regierungschefs in Brasilien letzte Woche. Daher will ich darüber berichten.

Ich finde es interessant, dass die deutschen Medien es immer noch so darstellen, als sei der Westen der Nabel der Welt. Über die G7-Treffen wird ausführlich berichtet, dabei verlieren die G7 stetig an Bedeutung. Die BRICS haben inzwischen ein größeres Bruttoinlandsprodukt, als die G7. Eigentlich müssten die BRICS inzwischen G5 heißen. Und auch die Bevölkerung, die diese Länder repräsentieren, ist wesentlich größer, als der gesamte Westen, nicht nur größer, als die Bevölkerung der G7-Staaten.

Und so waren die Themen bei dem BRICS-Gipfel interessant, denn es ging kaum um den Westen dabei. Die BRICS haben sich vom Westen emanzipiert und gehen ihren eigenen Weg. Der Westen war nur ein Thema, wenn es um von den USA gekündigte Abrüstungsverträge oder Handelskriege ging. Aber bei den Zukunftsthemen wurde der Westen dort gar nicht mehr erwähnt.

Nach dem BRICS-Treffen habe ich an einem Artikel darüber gearbeitet, als das russische Fernsehen am Sonntag in der wöchentlichen Sendung „Nachrichten der Woche“ einen Beitrag über das Treffen gebracht hat, der den Gipfel gut zusammengefasst hat. Daher habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Vergangene Woche konzentrierte sich die mediale Aufmerksamkeit der Welt auf Lateinamerika. Und das nicht nur wegen des Machtwechsels in Bolivien. Das benachbarte Brasilien war Gastgeber des BRICS-Gipfels aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Die BRICS-Länder koordinieren seit mehr als 10 Jahren ihre Positionen in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen, humanitäre Hilfe und Soziales. Ihre Standpunkte in der internationalen Politik sind nahezu identisch. Und die Ergebnisse sind beeindruckend. Die BRICS haben die G7-Länder in Bezug auf das BIP in Kaufkraftparität bereits um 12 % überholt. Auf dem Planeten ist eine einflussreiche Kraft entstanden, mit der auch die rechnen müssen, die immer noch glauben, dass die Welt unipolar ist.

Eine Armee von Reportern bereitet sich auf den Kampf um den besten Bilder vor. In der BRICS gibt es keine führenden Länder. Die Gleichrangigkeit zeigt sich beim Fototermin. Zuerst standen die Führer Chinas und Südafrikas am Rand und tauschten dann auf Anweisung der Protokollbeamten die Plätze mit den Führern Russlands und Indiens. (Anm. d Übers.: Im Beitrag sieht man, wie die Protokollbeamten die Staatschefs – wenn auch höflich – hin und her schubsen, damit jeder auf seinen Platz kommt)

Neben den teilnehmenden Ländern ist auch die Presse aus Nordamerika, Europa und Asien für das Forum akkreditiert. Eine beeindruckende Delegation kam aus Japan. Die Welt zitiert die BRICS. „Die BRICS-Länder sollten mit mehr Initiative eine Führungsrolle in der UNO übernehmen“, sagte Putin. Auf dem BRICS-Gipfel kritisierten Russland und China den amerikanischen Protektionismus: „Die BRICS-Länder haben ihre Abhängigkeit vom Dollar verringert und verwenden zunehmend nationale Währungen in ihren Handelsabkommen.“

„Sie sehen, was in der Wirtschaft vor sich geht, schauen Sie sich nur die Zahlen an! In diesem Jahr haben die BRICS-Staaten in Bezug auf das BIP nach Kaufkraftparität bereits die G7 überholt. Das kann niemand ignorieren. Die BRICS sind ein echter und bedeutender Faktor in der Weltpolitik und ihre Bedeutung wird zunehmen“, erklärte Wladimir Putin.

Der russische Präsident fährt in seiner russischen Aurus-Limousine vor. Der Präsident der Volksrepublik China brachte auch seine chinesische Limousine „Rotes Banner“ mit. Die Einheimischen filmen die Autokorsos der Staatschefs, sie interessieren sich dafür, was die Autos in Übersee Autos tanken. In Brasilien ist der wichtigste Kraftstoff nicht Benzin oder Diesel. In der Regel werden Autos hier mit Ethanol, Alkohol aus Zuckerrohr, betankt.

An der Tankstelle haben wir einen Kanister Ethanol gekauft, um zu sehen, wie diese Flüssigkeit aussieht. Sie ist absolut transparent, nicht wie Benzin, und riecht stark nach Alkohol. Brasilien ist weltweit führend bei Biokraftstoffen. Wenn die Zuckerpreise fallen, produzieren sie mehr Kraftstoff, wenn das Produkt teurer wird, wird das Zuckerrohr als üblicher Zucker exportiert.

Für die Zeit des BRICS-Gipfels ist das Verwaltungsviertel geschlossen, die Straßen sind leer. Die Beamten haben zwei zusätzliche freie Tage bekommen. Direkt im Stadtpark pflücken die Familien Mangos.

Währenddessen haben die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Länder einen eng getakteten Arbeitstag. In der Plenarsitzung ziehen sie eine Bilanz des ersten Jahrzehnts der BRICS und legen die Ziele für die Zukunft fest.

„Wir müssen proaktiver und beständiger eine positive internationale Agenda fördern und Gleichgesinnte zusammenbringen, um gemeinsam wichtige globale und regionale Probleme zu lösen“, sagte Wladimir Putin.

„Wir müssen dem Handel und den Investitionen besondere Aufmerksamkeit widmen. Das Gesamtvolumen des Handels der BRICS-Länder beträgt etwa 15 Prozent des Welthandels, während die Bevölkerung unserer Länder mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht“, sagte Narendra Modi, Premierminister Indiens.

In Brasilia fanden auch Treffen hinter verschlossenen Türen statt. Der Sprecher des Präsidenten, Dmitri Peskow, sagte unserer Filteam, Wladimir Putin habe die Frage der Rüstungskontrolle angesprochen. „Er sagte, dass die Handlungen der USA einen negativen Effekt haben. In der Tat sehen wir das Ende des INF-Vertrages und niemand weiß, was aus dem NEW-START-Vertrag wird. Wir er verlängert oder nicht? Die USA teilen ihre Position nicht mit. In vielerlei Hinsicht wird diese Position Putins von den BRICS-Teilnehmern geteilt“, sagte Peskow.

Der Präsident selbst wird auf der Pressekonferenz zur Lage in Syrien befragt. „Einerseits scheinen die Erfolge der russischen Anti-Terror-Operation in der Region offensichtlich“ sagt der Reporter.

„Warum „scheinen“ die Erfolge offensichtlich? 90 Prozent des syrischen Territoriums wurden von Terroristen befreit. Und nicht nur befreit, sondern wieder unter die Kontrolle der legitimen Regierung Syriens gestellt. Das war das Ziel, das haben wir erreicht. Für alle Länder besteht die Gefahr der Infiltration durch Militante aus dem Gebiet Syriens. Wir kennen alle die tragischen Fälle, die einige europäische Länder getroffen haben. Alle sind in Gefahr, deshalb müssen wir uns zusammentun“, sagte der russische Staatschef.

Die Reporter bitten Putin, sich zum Chaos in Lateinamerika zu äußern. Politische Krisen treffen ein Land nach dem anderen. Venezuela, Chile, Bolivien…

„Wenn ich mir das alles ansehe, was da passiert, zum Beispiel in Bolivien, was denke ich dann? Stellen Sie sich vor, es gibt überhaupt keine Regierung mehr, ein Machtvakuum. Es ist sehr ähnlich wie in Libyen, obwohl es keine bewaffnete Invasion von außen gibt, aber das Land steht am Rande des Chaos“, sagte Putin.

Und während es bei seinen Nachbarn so unruhig ist, hält Brasilien den BRICS-Gipfel ab. Pater Francis, ein Brasilianer, der in den 1990er Jahren orthodoxer Priester wurde, betet für den Frieden in der Region. Wladimir Putin fand trotz vollem Terminkalender Zeit, um sich mit dem Kleriker zu treffen.

Pater Franziskus hat seine Kirche vor einigen Jahren mit seinem eigenen Geld gebaut. Die Ikonen hat er auch selbst gemalt. „Präsident Putin fragte mich, wie ich zur Orthodoxie gekommen bin. Gott selbst hat mich zu diesem Glauben gebracht, meine Frau und ich sind Orthodoxe. Bei den Sonntagsgottesdiensten haben wir 100-200 Leute, das ist eine Menge für Brasilien“, sagte der Priester.

Eines der Gemeindemitglieder, dessen Name ihn als Brasilianer russischer Herkunft verrät, ist Jacinto Anatoly Sabolotsky. Ein Nachkomme von Einwanderern, die vor 100 Jahren aus Sibirien gekommen sind.

Wovon es in Brasilien wirklich viel gibt, ist Kaffee. Unterschiedlichste Sorten des Getränkes wurden den bei dem Treffen den Staatschefs und den Journalisten im Pressezentrum angeboten. In Brasilien ist Kaffee Kult.

Brasilien liegt auf der anderen Seite der Erde. In der südlichen Hemisphäre ist der Frühling im November. Deshalb sind die Kaffeebohnen noch winzig. Sei werden im April und Mai geerntet. Eine der Sorten wird zu Instant-Kaffee verarbeitet und nach Europa exportiert, auch nach Russland.

Brasilien bringt jetzt seine Wirtschaft auf die Beine. Der Präsident ist gezwungen, unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen. Die UNO unterstützte Bolsonaros Entscheidung, das Renteneintrittsalter bis 2022 um fünf Jahre anzuheben. Für Frauen wird es auf 57 Jahre steigen, für Männer auf 62 Jahre. Die Zahl der Staatsbediensteten wird zurückgehen. Bolsonaro plant die Privatisierung von 12 Flughäfen und 4 Seehäfen. Dem Haushalt soll das etwa 2 Milliarden Dollar einbringen.

Das Land sucht nach neuen Kooperationsmöglichkeiten und setzt auf BRICS-Partner. Russland ist bereit, das Atomkraftwerk fertigzustellen. „Rosatom“ hat hier einen guten Ruf.

„Wir sind wirklich sehr stark auf den Markt des Imports von Isotopen für nuklearmedizinische Arzneimittel geworden. Brasilianische Abnehmer betonen die Qualität der russischen Produkte und unsere Zuverlässigkeit“, sagte Alexej Lichatschev, Direktor von Rosatom.

Die russische Delegation fordert die BRICS-Partner auf, sich das neue russische Passagierflugzeug MS 21 genauer anzusehen. Die Organisation hat bereits eine eigene Bank, jetzt diskutieren sie über ein gemeinsames Zahlungssystem.

„Es ist nicht nur eine Alternative zu bestehenden Systemen, sondern bietet auch die Möglichkeit, nationale Währungen bei Handelsgeschäften stärker zu nutzen“, sagte der russische VEB-Vorsitzende, Igor Schuwalow.

Die BRICS teilen die gleichen Werte. Putin lud seine Kollegen zur Parade zu Ehren des 75. Jahrestages des Großen Sieges nach Moskau ein. Auch US-Präsident Donald Trump erhielt die Einladung. So ist ein russisch-amerikanischer Gipfel im Mai möglich.

„Dass der Führer eines Landes, das einen bedeutenden Beitrag im Kampf gegen den Nationalsozialismus geleistet hat, selbst im Wahlkampf an den Feierlichkeiten teilnimmt, wäre ein richtiger Schritt. Aber es ist nicht an uns, das zu entscheiden. Aber wenn der US-Präsident kommt, werden wir uns natürlich mit ihm in Moskau treffen und reden“, sagte Wladimir Putin.

So oder so wird Russland nächstes Jahr viele Gäste empfangen. Unter anderem hat unser Land dann auch den Vorsitz der BRICS-Staaten inne. Im Sommer treffen sich die „Fünf“ in St. Petersburg.

Ende der Übersetzung


Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse.

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