Klimawandel-Hysteriker entlarvt! Spaß am Abend!

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Demonstrieren für das Klima und gegen den Klimawandel.

Reden schwingen für das Klima und gegen den Klimawandel.

Andere beschimpfen für das Klima und gegen den Klimawandel.

Steuern erhöhen für das Klima und gegen den Klimawandel.

Um die Welt jetten um sich mit anderen zu treffen und für das Klima und gegen den Klimawandel zu kämpfen.

Sich auf die Straße legen für das Klima und gegen den Klimawandel.

Andere stören, hindern, ihnen schaden, für das Klima und gegen den Klimawandel.

Noch mehr

Haben wir etwas vergessen?

JA: Heucheln für das Klima und gegen den Klimawandel.

Mit Klima und Kampf gegen den Klimawandel, den eigenen Wert signalisieren (virtue signalling).

Quelle


Herford: Gericht untersagt Kritik am Islam – deutsche Lehrerin soll 5000 Euro Strafe zahlen

Herford: Gericht untersagt Kritik am Islam – deutsche Lehrerin soll 5000 Euro Strafe zahlen
Darf der Islam kritisiert werden? Das Amtsgericht Herford meint: Nein!

Weil sie den mutmaßlichen Suizid einer 17-Jährigen zum Anlass nahm, um Cybermobbing, Doppelmoral und den strengen Moralkodex von Muslimen zu thematisieren, soll eine deutsche Pädagogin 5.000 Euro Strafe wegen „übler Nachrede“ zahlen.

von Günther Strauß

Ein 17-jähriges Mädchen muslimischen Glaubens wird in Herford von einem Nahverkehrszug überrollt und getötet: Selbstmord. Im Ringen um die Frage nach dem Warum diskutiert daraufhin eine Lehrerin aus der ostwestfälischen Stadt mit ihren Schülern über Cybermobbing sowie den gesellschaftlichen Druck, der gerade auf jungen Frauen in islamischen Gemeinschaften lastet. Zu viel der Kritik am Islam für die Eltern des Mädchens: Sie fühlen sich in ihrer Ehre verletzt, zeigen die Pädagogin wegen „übler Nachrede“ an. Das Amtsgericht Herford verurteilte die Frau jetzt zu 5.000 Euro Geldstrafe.

Obwohl die Lehrerin (59) den Fall lediglich exemplarisch zum Gegenstand ihres Unterrichtes an der Gesamtschule Friedenstal machte und dabei weder den Namen des Mädchens noch den der Familie nannte, hat die Lehrstunde für sie bis zu ihrem Widerspruchsverfahren im Dezember derart drastische Folgen. Aufklärung über den Islam mit seinem restriktiven Moralkodex, der im Widerspruch steht zum Integrationswillen vieler Muslime in die westliche Wertgemeinschaft, zum Dazugehörenwollen, ist verboten. Hineingeboren in die türkisch-muslimische Umma führte die 17-Jährige offenbar ein Leben wie ihre gleichaltrigen Mitschülerinnen, pflegte Freundschaften, besuchte Partys.

Die Silvesterfeier 2018/19 sollte ihr zum Verhängnis werden, die am 13. Januar in ihren Freitod mündete. An mehreren Schulen, im Netz und auch in der muslimischen Gemeinschaft sollen kompromittierende Fotos von ihr aus jener Nacht die Runde gemacht und daraufhin Häme, Beleidigungen und Beschimpfungen wie „Schlampe“, „Hure“, Ehre“ und „Schande“ – Cybermobbing – ausgelöst haben. Selbst die örtliche DITIB-Moschee bekam Wind von der Sache und klärte die bis dahin ahnungslosen Eltern des Mädels wenige Stunden vor dessen Selbstmord auf. Ausgerechnet die Herforder Moschee, die im April 2018 in die Schlagzeilen geraten war, weil sie dort kleine Kinder in einem „Theaterstück“ in Militärkleidung aufmarschieren ließ, spielte sich moralisierend auf…

Die Lehrerin, die sich laut Angaben des Westfalen-Blatts „seit langem in zahlreichen Initiativen – unter anderem gegen Rechtsextremismus und für Frauen- und Menschenrechte“ – engagiert, hatte in ihrem Facebook-Eintrag vom 25. Januar neben dem Inhalt des Arbeitsblattes für ihren Unterricht zum Thema Cybermobbing sowie zum strengen Sittenkodex in vielen islamischen Einwandererfamilien auch über die DITIB-Moschee spekuliert, die auf die Familie der 17-Jährigen einen so großen Druck ausgeübt haben könnte, dass das Mädchen keinen anderen Ausweg als den Suizid gesehen habe.

Dessen als nicht sonderlich orthodox bekannten Eltern strengten daraufhin das Verfahren gegen die Lehrkraft an: Diese habe sich in unzulässiger Weise in das Familienleben der Schülerin eingemischt, das tragische Schicksal ihrer Tochter zur Stimmungsmache gegen muslimische Einwanderer instrumentalisiert und ihnen indirekt unterstellt, die eigene Tochter auf dem Gewissen zu haben. Was die Verteidiger der Pädagogin dementierten: Sie warteten mit einer Studie der Berliner Charité von 2010 auf, derzufolge die Selbstmordrate unter Mädchen aus der türkischen oder kurdischen Einwanderercommunity aufgrund des strengen Moralkodex deutlich höher sei als die bei deutschen Altersgenossinnen. Von daher seien die Spekulationen ihrer Mandantin nicht unangemessen.

Eine Lehrerin, die den Teppich lüftet, ist für die Justiz offenbar ein Störfaktor, wie das Urteil beweist. Sollte ihre Berufung abgeschmettert und sie womöglich zudem von der zuständigen Schulbehörde sanktioniert werden, wäre das nicht nur für sie, sondern auch für die Meinungs- und Lehrfreiheit ein Armutszeugis sowie ein weiteres Indiz für die Unantastbarkeit des Islam. Wo, wenn nicht in der Schule, sollen Jugendliche lernen, unsere ach so bunte Gesellschaft samt ihrer Auswüchse kritisch zu beleuchten? Wo, wenn nicht dort, sollen sie lernen, dass der grundgesetzlich verbriefte Gleichheitsgrundsatz auch für Frauen gilt – auch für Mädchen aus dem islamischen Milieu? Wenn indes Lehrkräfte mit Ausschluss und Geldbußen rechnen müssen, wer wird dann noch künftig den Mut haben, solcherart die Gesellschaft belastende Themen anzusprechen? SchlagwörterAmtsgericht HerfordIslamJustizUrteil

Quellenhinweise: https://www.anonymousnews.ru/2019/10/29/herford-gericht-untersagt-kritik-am-islam-5000-euro-strafe/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=deutsches_gericht_untersagt_kritik_am_islam&utm_term=2019-10-29

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unangebrachte-islamkritik-lehrerin-nach-selbstmord-von-schuelerin-zu-5000-euro-geldstrafe-verurteilt-a3044685.html

https://www.compact-online.de/wegen-kritik-am-islam-5000-euro-strafe-fuer-lehrerin/

https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22591366_Wilde-Hatz-im-Internet-nach-Sexfoto-von-17-Jaehriger-Muslimin.html

Unsozial: Studie bestätigt, daß CO2-Steuer die Ärmeren trifft

Obdachloser. Par Eric Pouhier — own work by Eric Pouhier, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4211031

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW aus Berlin hat in einer Studie untersucht, wie die geplante Klimaschutzsteuer sich auf die finanziellen Verhältnisse der verschiedenen Gehaltsgruppen auswirken wird. Die Geringverdiener werden demnach rund ein Prozent ihres Nettoeinkommens wegen höherer Preise weniger zur Verfügung haben.

Die mittlerweile um 100% erhöhten Strompreise bringen bekanntermaßen immer mehr Bürger, meist Familien, in finanzielle Bedrängnis; Stromabschaltungen wegen nicht bezahlter Rechnungen sind bei einheimischen Haushalten mittlerweile an der Tagesordnung. Die hohen Gehälter des überheblichen Grünwähler-Milieus erlauben den Befürwortern der Klimarettung trotz der hohen Energiepreise immer noch Fernreisen und Zweitautos, weil 500 oder Tausend Euro Mehrkosten im Jahr nicht wirklich stören. Darüber hinaus haben viele Ökobürger zusätzliches Einkommen durch Jobs in der Klima-abhängigen Industrie, Aktien, CO2-Zertifikatehandel und ähnliches.

Und nun kommt auch noch die Klimaabgabe als zweite Mehrwertsteuer auf alle Preise obendrauf. Die ärmeren Haushalte müssen dafür etwa ein Prozent ihres Nettoeinkommens berappen; Wohlhabendere nur etwa 0,4%. Dabei habe das DIW bereits Entlastungen wie Pendlerpauschale berücksichtigt. Ein Prozent, das klingt doch wenig. Zehn Euro bei Tausend Euro Nettogehalt. Wer aber Kinder hat, vermißt schon etwas. Man darf zudem nicht vergessen, daß andere Kosten immer mehr steigen werden; zum Beispiel der Strom- und Wasserpreis durch zunehmende „Ökologisierung“ unserer Energieversorgung. Bis 2030 soll bekanntlich der Anteil verteuerbarer Energien nominal auf 65% anwachsen (heute nom. 45%). Das geht nur mit höheren Abgaben; Windkraftanlagen sind viel teurer als Kohle- oder Kernkraftwerke.

Um die „Klimarettung“ durch das allseits verdammte Klimapaket des Kabinetts Merkel IV (klingt wie Hartz IV, oder?) sozial verträglicher zu gestalten, schlagen die Ökonomen des DIW vor, eine Klimaprämie pauschal an alle Bürger zu zahlen. Das Kabinett hatte diese Idee während der Beratungen verworfen. Kein Wunder, denn das sozialistische Juste Milieu will mit seinen diversen Weltrettungsphantasien Geld von der Plebs bekommen, und nicht selber zahlen. Würde ein genügend hohes Klimageld an alle Bürger ausgezahlt, wäre die CO2-Abgabe der Geringverdiener neutralisiert, und nur die Oberschicht-Sozialisten zahlen den Spaß. Das machen die natürlich nicht.

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Angst regiert Und wer die Angst erkennt, gewinnt.

Von Roger Köppel

Warum hat vor nur vier Jahren die SVP massiv gewonnen, rekordmässig abgeräumt? Die Antwort ist einfach: weil sie die Angst vor einer Migrationskatastrophe meisterhaft beschwörte.

Warum haben nur vier Jahre später die Grün-Roten und Grünliberalen drastisch zugelegt, während die zuvor siegreiche SVP wieder absackte? Ganz einfach: weil die Grünen die Angst vor einer Klimakatastrophe meisterhaft beschwörten.

Wahlen gewinnt, wer die Ängste der Wähler beherrscht, wer sie nutzt und kontrolliert. Was vor vier Jahren die Migration war, ist heute das Klima, die Furcht vor schmelzenden Gletschern, Hitzewellen, Dürren, schwitzenden Eisbären, Tsunamis und Unwettern als Folge menschlicher Wohlstands-Sünden.

Historiker werden erforschen müssen, wie es möglich war, dass ausgerechnet die Schweiz, dieses behagliche Land auf dem Höhepunkt seines Überflusses, sich in eine derartige Fieberkurve apokalyptischer Zukunftspanik hineinhalluzinieren konnte.

Das materielle Wohlgefühl gebiert die schrecklichsten Ungeheuer. Vielleicht ist es auch eine List der menschlichen Natur, dass uns das schlechte Gewissen immer dann am heftigsten ereilt, wenn es uns am besten geht. Eine psychologische Rückversicherung gegen Übermut, der immer lauert.

Was für die Schweiz im Kleinen gilt, trifft auch auf den Planeten zu: Die Konjunktur der grünen Klimakollaps-Verhinderer fällt in ein Gunstjahrzehnt weltweit steigender Lebensstandards, segensreicher Überalterung und sinkender Kindersterblichkeit.

Noch nie genossen so viele Menschen auf der Erde einen so grossen, wenn auch oft bescheidenen Wohlstand. Die chinesische Regierung hat es – übrigens dank hitzetreibendem Kohlestrom – fertiggebracht, rund 800 Millionen Chinesen aus bitterster Armut zu befreien.

Der steil hochschnellende menschengemachte CO2-Ausstoss ist Folge und Symptom dieser weltweiten Wohlstandsschübe. Wer das CO2 abstellen will, killt den Wohlstand – und stösst Milliarden von Menschen zurück in Armut, Elend und Krieg.

Niemand bestreitet, dass das gigantische Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum Umweltprobleme verursacht.

Die Vermüllung der Ozeane, das Wegroden der Tropenwälder, das Aussterben von Insektenarten, die man bis zu ihrem Aussterben zwar nicht kannte, an deren Verschwinden man dann allerdings umso intensiver Anteil nimmt – Nachrichten dieser Art lassen die Bewohner der Reichtumsinsel Schweiz ehrlich betrübt und voller Mitleid zusammenzucken. Solange keine anderen unmittelbaren Nöte drücken.

Glücklich ist das Land, das sich um die Rettung entlegener Regenwälder, um die Bewahrung seiner Gletscher oder um die Pflege von unbekannten Insektensorten kümmern kann. Wer seine Prioritäten so ausrichtet, hat die Mühsal der täglichen Existenzsicherung hinter sich gelassen oder glaubt zumindest, sie hinter sich gelassen zu haben.

Die Schweiz lebt im Modus eines Millionenerben, der das Vermögen seiner Eltern für wohltätige Zwecke ausgibt, um dadurch auch die mutmasslichen moralischen Verbrechen zu tilgen, von denen er annimmt, sie seien von den Eltern auf dem Weg der Vermögensbildung begangen worden.

Dass die Angst vor dem Weltuntergang ausgerechnet in Zeiten reift, in denen der Weltuntergang so weit entfernt scheint wie nie, nimmt der Angst vor dem Weltuntergang nichts von ihrem Wirklichkeitsbezug.

Ob die Katastrophe jemals eintreffen wird, ist dabei nicht von Belang. Entscheidend ist die Angst. Entscheidend ist, dass die Leute an die Katastrophe glauben oder dass sie sich wenigstens einbilden wollen, sie würden, indem sie eine bestimmte Partei wählen, etwas gegen die Katastrophe unternehmen.

Widersprüche trüben das moralisch erhöhte Selbstempfinden kaum: Noch nie demonstrierten in der Schweiz so viele fürs Klima. Noch nie flogen im letzten Sommer mehr Schweizer in die Ferien.

Grosse Ängste, kollektive Fieberschübe der Angst lassen sich nicht mit rationalen Argumenten entkräften. Man kann eine Angst politisch nur mit einer Gegenangst bekämpfen.

Man hätte zum Beispiel versuchen können, die relativ abstrakte Angst vor einer erst noch drohenden Klimakatastrophe durch die theoretisch weniger abstrakte Angst vor den Folgen der panikbefeuerten Klimapolitik zu kontern.

Die SVP versuchte es. Aber ihr Anrechnen gegen die Klimakatastrophenwalze konnte die geballten Endzeit-Emotionen nicht entschärfen. Noch nicht. Die Zahlen blieben abstrakter als die Zukunftsbilder und Szenarien der Klimawandel-Angstmacher.

Umgekehrt haben es die Grünen geschafft, den Leuten eine simple Botschaft überzeugend zu verklickern: «Wählt uns und verzichtet, dann wird die Menschheit weiterleben.» Wer ist schon, solange es nichts kostet, gegen die Rettung seiner Spezies?

Vielleicht ist nichts so bezeichnend für dieses Wahljahr wie der Umstand, dass die politische Agenda von Kindern und Jugendlichen gesetzt wurde, deren auffälliges Erkennungszeichen es war, dass sie die Schule schwänzten.

Greta Thunberg ist die Ikone dieser Schulvermeider, das Mädchen, das keine Zeit zum Lernen hat, aber alles weiss; die strenge, bebende Stimme der Erleuchtung, die keine Widerrede duldet.

Kinder machen Politik. Aber Kinder sind kleine Despoten, und eine Politik, die auf die Kinder hört, muss ihrerseits despotisch werden.

Europa ging nicht unter, obwohl die Migranten kamen. Wird die Welt am Klima scheitern? Vielleicht. Vielleicht bricht im nächsten Jahr die Weltwirtschaft zusammen, und neue Ängste haben Konjunktur.

Politik ist das Geschäft mit der Angst, auch mit der eingebildeten. Und wer die Angst erkennt, gewinnt.

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Stromversorgung: Der Herbst und der „sichere“ Strom. Walle walle manche Strecke…..

Flaute vor Windrädern, Nebel über Solarzellen

Jetzt fehlt nur noch, das wieder einige anfangen von P2GAS zu faseln! Es wird bitter! L.J.Finger291019

Alle Räder stehen still – zumindest die Wind brauchen. Wenn nicht Kohle und Kernkraft Strom lieferten, sähe es derzeit ganz schlecht aus für die Versorgung in Deutschland. Doch die sollen ja bald wegfallen. Also französischer Atomstrom?

Sehen wir uns wieder einmal an, was jene 30 000 Windräder derzeit tun: nichts. Sie verschandeln die Landschaft, kosten ein Heidengeld und tun – nichts. Sie sollen eigentlich Deutschland mit vermeintlich umweltfreundlichem Strom versorgen. Ausschließlich Windkraft und Photovoltaik. Das ist die Idee.

Ein Blick in den Himmel zeigt: Flaute. Schon tagelang. Eine typische Wettersituation in Herbst und Winter. Hochdrucklage, kaum Luftdruckgegensätze, kaum Wind, Folge: kein Strom von Windrädern. Auch wenn es 60 000 sind. Dagegen viel Nebel, der auch die Solarzellen kaum Strom erzeugen läßt. Lediglich um die Mittagszeit liefern sie Strom, wenn der Hochnebel weg ist. Nachts liefern sie sowie nichts.

LESERAKTION „WINDKRAFTWÜSTE DEUTSCHLAND“ Windindustrie: Die Zerstörung der Heimat – der Odenwald Ein Blick auf den Verlauf von Stromerzeugung und Verbrauch zeigt: Ohne Kohle und Kernkraft ginge nichts. Die Wasserkraft spielt mit etwa vier Prozent Anteil kaum eine Rolle. Die unter horrenden Kosten in Nord- und Ostsee eingepflanzten Windkraftparks lieferten fast keinen Strom. Kunststück, auch dort weht kaum Wind. Die in gelb hervorgehobenen Solaranlagen produzieren um die mittags- und Nachmittagszeit ein wenig Strom. Den Löwenanteil pumpen die konventionellen Kraftwerke in die Netze.

Das Bild belegt eindringlich: Ohne Kohle- und Kernkraftwerke sähe es bereits jetzt dunkel aus in Deutschland. Kernkraftwerke laufen derzeit rund um die Uhr. Doch im Industrieland Baden-Württemberg wird der letzte Block des Kernkraftwerkes Philippsburg am Ende des Jahres abgeschaltet. Das lieferte im ersten Halbjahr gemeinsam mit dem zweiten verbliebenen KKW Neckarwestheim noch die Hälfte des Stromes für Baden-Württemberg, wird aber bereits langsam heruntergefahren. Auf dem Gelände des Kraftwerkes ist bereits eine Baustelle entstanden mit Hallen und Maschinen, die für den Abbau der Blöcke gebraucht werden.

Abrißbagger führen aus, was die Politik will: Die Axt an das Industrieland Baden-Württemberg legen. Wenn die in Philippsburg fertig sind, können sie möglicherweise gleich nach Sindelfingen und Stuttgart rollen. Dort könnten dann die Daimler-Werke reif für die Abrißbirne sein.

LESERAKTION „WINDKRAFTWÜSTE DEUTSCHLAND“ Windindustrie: Die Zerstörung der Heimat – der Odenwald Das letzte KKW in Deutschland soll in drei Jahren abgeschaltet werden und keinen Strom mehr liefern. Woher der dann kommt, weiss niemand. Auch noch so viele Windräder und Photovoltaikanlagen können prinzipiell keine permanente und sichere Stromversorgung aufrechterhalten. Wenn wie auf der Karte zu sehen ist, weitgehend Flaute herrscht und Wolken den Himmel bedecken, gibt es eben auch keinen Strom. Speicher in den benötigen Mengen gibt es ebenfalls nicht.

Stromimporte aus dem Ausland werden einen Teil des Defizits decken. Doch die sind teuer und zeitlich begrenzt, denn das Ausland ist nicht in der Lage, eine Grundversorgung für Deutschland mit zu übernehmen. Anzeige

Frankreich hat wohl mit Blick auf deutschen Irrsinn den Bau von fünf oder sechs neuen Kernkraftwerken angekündigt. Doch das ist erst eine Ankündigung, bis die Strom liefern könnten, gehen viele Jahre ins Land.

Da passt die Entscheidung aus Berlin gut, das Klimagesetzpaket zu verabschieden, eine CO2-Steuer zu erheben, die Kohlekraftwerke abzuschalten und private Ölheizungen abzuschaffen. Damit wird übrigens auch großenteils die Fernwärmeversorgung gekappt. Frieren für die Klimawende.

Das Gute an der Flaute: Der Rotmilan kann sich derzeit freuen. Er wird eher nicht von Windradflügeln erschlagen.

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Goldverbot – mögliche Argumentation des Staates alarmiert

Liebe Leser,

das Goldverbot rückt näher, meinen einige Beobachter, nachdem die Zentralbanken jetzt wieder verstärkt Gold kaufen. Nur sei dies in Deutschland nicht möglich, betonen einige Kritiker dieser Theorie. Der Staat weiß, dass die Widerstände bei uns zu groß wären. Wirklich? Es gibt einige Wege, auch bei uns Gold in die Hände des Staates zu bringen…

Wie der Gold-Worst-Case aussehen kann

Der Worst-Case kann kommen. So wäre es denkbar, dass der Staat bei uns einfach Notstandsgesetze erlässt. Dies wäre nicht die erste Maßnahme dieser Art bei uns. Dabei kann sich der Staat oder die Regierung auf das Grundgesetz berufen – und die Sozialbindung des Eigentums, die es bei uns gibt. So sähe der Plan wahrscheinlich aus:

  • Im ersten Schritte könnte die Regierung verlangen, Haushalte müssten die je eigenen Goldbestände abgeben – etwa bei den Landeszentralbanken, die es in den großen Städten der Bundesländer gibt.
  • Dafür würde der Staat mit hoher Sicherheit Geld zahlen – das Grundgesetz schreibt dies jedenfalls vor. Nur muss der Staat kein Bargeld in die Hand nehmen, sondern kann sich beispielsweise auf Anleihen berufen. Die Anleihen kann er quasi selbst nach eigener Wahl herausgeben.
  • Banken und Händler würden dazu verpflichtet, Informationen über frühere Goldkäufe herauszugeben. Damit dies künftig noch mehr Goldkäufe betrifft, wird die Obergrenze für anonyme Goldkäufe sich auf 2.000 Euro reduzieren – ab Januar.
  • Die Bankschließfächer in Deutschland können geschlossen und versiegelt werden. Wie dies funktioniert und dass Staaten dies machen können, zeigt sich an einem vergleichbaren Fall in England (vor etlichen Jahren).
  • Strafandrohungen gegen Nicht-Mitwirkende bereiten wiederum Hausdurchsuchungen und Befragungen vor.
  • Bei Strafandrohung wird das Geld, so weit Nicht-Mitwirkende ertappt werden, eingezogen – entschädigungslos.

Schätzungen gehen davon aus, dass diese Maßnahmen vergleichsweise erfolgreich sein werden. Diese Einschätzung kann ich aktuell nicht teilen. Wahrscheinlich werden relevante Bestände an Gold noch in privaten Tresoren lagern, die nicht unmittelbar zu identifizieren sind. Zudem dürften zahlreiche Goldbestände bereits im Ausland und hier in der Schweiz verschwunden sein.

Dennoch zeigen die Möglichkeiten der Zentralbanken, dass es schnell gehen kann – das Goldverbot als notwendiger Vorgriff einer anstehenden Währungsreform rückt näher. Nichtsdestotrotz bleibt Gold wichtig – weil Sie es jederzeit an anderen Stellen vor allem im Ausland nutzen könnten.

Dafür sollten Sie das Gold nach und nach über die Grenze in die Schweiz und dort in Zollfreilager verbringen. Gold, das Sie in Deutschland lagern, dürfte künftig kaum noch auf einfachem Wege über die Grenze transportiert werden können. Schon heute dürften die Scanner an den Flughäfen fast durchgehend Gold erkennen können. Die „grünen Grenzen“ würden dann überwacht.

Wer sein Gold zu Hause aufbewahren möchte, sollte es an unauffälligen einfachen Orten verstecken – etwa im Garten. Wer dies macht, muss das Metall lediglich vor Metalldetektoren schützen.

Mit besten Grüßen 

Ihr 

Christian Waffenschmidt
Experte für Wirtschaftspolitik bei Finanztrends.info

 

Geschrei um und Instrumen­talisierung von Busch­bränden erreicht ungeahnte Höhen

Joe Bastardi
Am 22.Oktober, also vor dem Verfassen des folgenden Beitrags, twitterte ich diese Botschaft: Buschbrände bedrohen Kalifornien an diesem Wochenende bis Anfang der kommenden Woche, bringt doch ein kräftiger, sich nach Süden ausbreitender Trog starke Winde. Original:


Es gibt eine Myriade von Gründen, warum einige Feuer-Saisons schlimmer sind als andere. Während der letzten 3 Frühjahre prognostizierte ich jeweils starke Feuer-Saisons, und zwar auf der Grundlage von zwei wichtigen Faktoren, nämlich Regenmenge im Winter und/oder Frühjahr.
Das Ironische dabei: Falls die Leute, die alles und jedes instrumentalisieren, recht hätten und die Perma-Dürre, die sie empfinden, sich fortsetzen würde, gäbe es viel weniger Regen. Aber es ist so: Je mehr es im Winter und Frühjahr regnet, umso mehr Blattwerk bildet sich im Frühjahr. Nun ist es aber eine Tatsache, dass es im Sommer in Kalifornien IMMER trocken ist! Dann trocknet das zusätzliche Blattwerk aus und liefert einigen zusätzlichen Brennstoff. Das ist keineswegs der einzige Grund, wohl aber ein wesentlicher Faktor. Es ist also keine Überraschung – und gleicht der Aussage, dass es während der Hurrikan-Saison zu Hurrikanen kommt. Während der meisten Jahre wird irgendjemand getroffen, und Jahre, in denen niemand zu Schaden kommt und Buschfeuer weniger Schaden anrichten, sind die Ausnahme – auch weil immer mehr Menschen in den anfälligen Gebieten leben.
Zweitens: ich habe dieses Strömungsmuster schon öfter gesehen: Ein Monster-Hochdruckkeil über Alaska und ein korrespondierender starker Höhentrog über der Westküste [der USA]. Das ist extrem, aber keineswegs einmalig. Es führt zu extremer Kälte in den USA. Diese sucht gerade die Großen Ebenen heim – ungeachtet der Klimamodelle, die vor einem Monat diese Kälte nicht einmal ansatzweise gezeigt hatten.
Es fällt mir extrem schwer, dies zu schreiben, weil mein Mitgefühl all jenen gilt, die von diesen Ereignissen schwer getroffen werden. Sie werden zu Schachfiguren in dem Spiel, das hier gespielt wird, wobei jedes Wetterereignis instrumentalisiert und das Elend der Menschen hervorgehoben wird. Das ganz natürlich empfundene Mitleid geht tief zu Herzen. Es sorgt dafür, dass jeder, der mit Fakten aufwartet, als herzlos und grausam apostrophiert wird. Aber dennoch müssen wir uns der Realität stellen. Heute leben in Kalifornien viel, viel mehr Menschen als in den 1950er Jahren (etwa 3 mal so viele). Das bedeutet, dass mehr Menschen von Schäden betroffen sind, aber es bedeutet auch, dass diese Probleme bei größerer Bevölkerung inhärent sind. Mehr Menschen verursachen fahrlässig mehr Brände. Oder Probleme mit Stromleitungen kommen zum Tragen. Alles wird verstärkt dadurch, dass Totholz nicht mehr aus den Wäldern entfernt werden darf. Es gibt so viele Gründe, aber was wird von den Medien als Beispiel auf den Schild gehoben, das zum willkommenen Komplizen bei dem Bemühen wird, alles einseitig darzustellen? KLIMAWANDEL! Und das wird von den entsprechenden Verantwortlichen mit aller Kraft vorangetrieben, a) um die Realitäten zu verschleiern, die ich gleich in zwei Graphiken zeigen werde, und b) um ihre Agenda voranzutreiben.
Haben wir es hier also mit dem „neuen Normal“ zu tun? Falls wir das seit 1980 betrachten, hat die verbrannte Fläche zugenommen:

Aber das neue Normal? Gott sei Dank entspricht es nicht dem ,alten Normal‘. Man betrachte das GESAMTBILD! Die Klima-Chaoten vergleichen die heutigen Temperaturen mit denjenigen vor 100 Jahren. Warum schauen sie nicht auch einmal bzgl. des Themas Buschbrände 100 Jahre zurück? Vielleicht wollen sie nicht, dass die Menschen das ganze, wahre Bild sehen:

Jeder geistig gesunde Mensch, der diese Graphik betrachtet, würde sofort erkennen, dass es früher viel schlimmer war – trotz der Zunahme der Bevölkerung und unnatürlicher Ursachen für Buschbrände. Aber wenn man das Gesamtbild nicht kennt, würde man nie sehen, wie schlimm es früher war.
Es sieht ganz danach aus, als handelt es sich hier um einen weiteren Fall der Instrumentalisierung von Wetterereignissen ohne die andere Seite des Streits zu zeigen. So sieht es inzwischen überall aus. Es gibt Gründe, Fragen zu stellen, sogar mehr denn je – aber man muss schauen und nicht einfach alles glauben, was einem gesagt wird.
Man behalte im Kopf, was man hier sieht. Die beiden Graphiken beweisen, dass wenn es um verheerende Ereignisse wie Buschbrände geht, wir heute viel besser dran sind als vor einhundert Jahren. Und fossile Treibstoffe haben bei Fortschritten für die Menschheit eine tragende Rolle gespielt. DIE NATUR GEHÖRT UNS NICHT! Wir kommen hier in manchen Fällen voran, trotz der Natur. Der Gedanke, dass die Menschheit einen utopischen Garten Eden selbst erschaffen kann, ist ignorant gegenüber dem, was die Natur vollbringt. Hiermit soll Fortschritt nicht in Abrede gestellt, sondern im Gegenteil befürwortet werden. Es geht darum zu zeigen, dass wir vorankommen, aber das geht nicht, wenn man den Menschen die Fakten vorenthält, die in den obigen beiden Graphiken belegt werden.
Ist die verbrannte Fläche heute größer als im Jahre 1980? Ja! Aber das hat viele Gründe, die nichts mit Klimawandel zu tun haben, und es ist nicht annähernd so schlecht wie vor 100 Jahren. Wie bei so vielen Themen gibt es auch hier zwei Seiten. Aber vor dem Hintergrund der meteorologischen Medien-Verrücktheit würde man das niemals wissen.
Autor: Joe Bastardi is a pioneer in extreme weather and long-range forecasting. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others” which you can purchase at the CFACT bookstore
Link: https://www.cfact.org/2019/10/29/weaponization-of-wildfires-reaches-fever-pitch/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
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Waldbrände in Kalifornien

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Energiewende: Gau im Illusions-Reaktor

Endziel Klimarettung! Alltag in Deutschland

Selten hat ein Kommentar so radikal diesen hanebüchenen Unfug diese Landes aufgedeckt!

Man sollte sich diese Abrechnung antun! L.J. Finger 291019

Vorbemerkung der Redaktion
Thüringen hat gewählt. „Klimaschutz kam auf dem Land nicht an“ resümierte enttäuscht die oberste Grüne im Bundestag Katrin Göhring Eckard. Man kann diese Aussage getrost erweitern: „Klimaschützende“ Parteien wurden fast allesamt in Thüringen abgestraft. Ausnahmen bestätigen die Regel. Was kommt erst auf die Parteien zu, wenn das vorsätzlich herbeigeführte Energiewendedesaster noch stärker auf die Wähler durchschlägt? Manfred Haferburg hat schon mal zusammen getragen was heute schon die Folgen dieser bewussten, aber typischen sozialistischen Mangelerzeugung und Planwirtschaft im Energiebereich für jeden bedeutet.
Von Manfred Haferburg

Die Energiewende ist ein politischer GAU, der Größte Anzunehmende Unsinn der Nachkriegsgeschichte. Und jetzt gießt die deutsche Regierung diesen GAU in Gesetzesform, genannt „Klimapaket“. Der Verstoß gegen die Gesetze der Physik und Ökonomie wird in Deutschland Gesetz.

Liebe Politiker, Ihr habt die Energiewende vergurkt. Ihr meint, in einem Anfall von Größenwahn und Inkompetenz gegen die Gesetze der Physik und der Ökonomie verstoßen zu können, ohne dabei erwischt zu werden. Ihr meint, dass man den Wählern nur genug Angst vor einem nahen Weltuntergang eintrommeln muss, dann zahlt der kleine Mann willig seine mühsam verdienten Kröten auf die Konten der Umwelt-Investitionsmillionäre ein, und ein guter Teil des grünen Ablasshandels bleibt beim Finanzminister hängen. Daher rührt ein Teil Eurer Begeisterung für den Klimaschutz. Der andere Teil ist die Abwesenheit des Verstehens energetischer Zusammenhänge.

Am Anfang sah es auch so aus, als würde es klappen. Die Begeisterung der Medien war groß, die Öffentlichkeit glaubte, es ginge um die Weltrettung durch Deutschland. Doch erst mal musste eine „Anschubfinanzierung“ für die Weltrettung her. Die EEG-Umlage – EEG-Steuer wolltet Ihr es aus Rücksichtnahme auf die Wähler nicht nennen – betrug im Jahr 2000 0,16 Cent. Im Jahr 2018 betrug sie 6,88 Cent. Das ist eine Steigerung von 3.600 Prozent. Zwischen 2000 und 2019 bezahlten Stromkunden und Steuerzahler 300 Milliarden Euro EEG-Kosten als Anschubfinanzierung. Nun ja, das Geld war ja nicht weg. Es floss im Wesentlichen an die Investoren von Windkraft- und Solaranlagen sowie deren Geschäftspartner. So wurden aus Journalisten, Wissenschaftlern, ja sogar Bauern und ganzen Gemeinden „Geschäftspartner“ eines aufstrebenden Umwelt-Industriellen-Komplexes.

Da kann ein Bauer das Bauern aufgeben

Wo in Deutschland erwirtschaften Grundbesitzer das meiste Geld pro Quadratmeter? In den Toplagen der großen Städte? Nein, in der norddeutschen Tiefebene. Dort, wo der Wind kräftig und häufig weht, lassen sich Spitzenpachten für Windkraftanlagen erzielen: bis zu 100.000 Euro pro Windrad und Jahr. In schlechten Lagen sind es „nur“ 25.000 Euro pro Jahr und Windrad. Da kann ein Bauer schon mal getrost das Bauern aufgeben und sein Land lieber an Windmüller vermieten. So gehen geschätzte 1,5 Milliarden Euro pro Jahr allein an Pacht für Windanlagenstandorte über den Tisch. Bezahlt von den Steuerzahlern und Stromkunden.

Doch halt, die EEG-Umlage macht ja „nur“ 23 Prozent des Strompreises aus. Der setzt sich darüber hinaus zusammen aus: 24 Prozent Netzentgelte, 6 Prozent Konzessionsabgabe, 3 Prozent Offshore, Abla KWK, §19 NEV, 7 Prozent Stromsteuer, 16 Prozent Umsatzsteuer… „Halt, da sieht ja keiner mehr durch“ rufen Sie, lieber Leser?  Genau, das ist ja der Sinn der Übung. Nur so viel sei noch erwähnt: Die verachteten gierigen Stromerzeuger bekommen für Stromerzeugung und Vertrieb ganze 21 Prozent des Strompreises – 6 Cent von den 30 Cent, die der Verbraucher bezahlen muss.

Inzwischen sind 54 Prozent des Strompreises Steuern und Abgaben. Der größte Gewinner der Energiewende ist der Bundesfinanzminister. Während der Stromverbrauch zwischen 2000 und 2018 nur um fünf Prozent gestiegen ist, haben sich in derselben Zeit die Einnahmen des Staates aus der Strom- und Umsatzsteuer mehr als verdoppelt, auf inzwischen über 13,5 Milliarden Euro pro Jahr. Dann verstehen Sie jetzt auch, lieber Leser, warum die Politiker so parteiübergreifend die Kids von „Fridays for Future“ und „Extinction Rebellion“ bewundern.

Was hat der Energiewende-GAU denn nun wen gekostet? Schwer zu sagen. Rechnet man die gesamten der „Klimarettung“ bekannten Positionen mit Umlagen, Abgaben und Steuern sowie die Kosten des jetzt beschlossenen Ausstiegs von etwa 40 bis 60 Milliarden zusammen, so ergibt sich eine Zahl, die selbst schlimmste Befürchtungen mehr als deutlich übertrifft: Zwanzig Jahre EEG werden bis 2020 rund eine halbe Billion Euro (500.000.000.000 Euro) gekostet haben (das ist eine 5 mit 11 Nullen). Das sind mehr als 6.000 Euro für jeden Bundesbürger, vom Baby bis zum Greis.

Liebe Politiker, Ihr habt es vergurkt und vergeigt

6.000 Euro auch von denen, die mit Zweit- und Drittjobs ihre Familie gerade so über Wasser halten und denen eine Stromabschaltung droht, weil sie die hohen Strompreise nicht mehr bezahlen können. Dafür konnte sich der Solarworld-Chef zusätzlich zu seinem Schlösschen Calmuth noch das Schloss Marienfels bei Remagen des Entertainers Thomas Gottschalk leisten. 2018 ging die von den Medien vielgepriesene Solarworld trotz vieler, vieler Subventionsmillionen pleite, und die 3.000 Mitarbeiter saßen auf der Straße. Nicht so der Solarworld-Chef Frank Asbeck, einst Mitbegründer der Grünen. Der sitzt auf seinen Schlössern inmitten seiner selbstgeschossenen Jagdtrophäen, die er in seinen 10 Hektar Wald am Rheinufer erjagt. Oder er fährt mit seinem illustren Sportwagenfuhrpark umher.

Und was hat es gebracht, das viele ausgegebene Geld? Liebe Politiker, Ihr habt es vergurkt und vergeigt. Es gibt, entgegen Eurer Beschlüsse, keine Million Elektroautos. Und wehe, es gäbe sie – Ihr könntet den Strom zum Laden nicht bereitstellen. Noch an keinem einzigen ganzen Tag haben Eure Windmühlen und Solarpaneele zur normalen Stromversorgung Deutschlands gereicht. Der CO2-Spurengas-Ausstoß ist nicht, wie geplant, gesunken. Wind und Sonne haben zwar keine Rechnung geschickt, aber Ihr, die Windmillionäre und Sonnenbarone sehr wohl. Und ihr stellt gerade verblüfft fest, dass es nicht ohne weiteres funktioniert, aus den beiden wichtigsten Grundlastquellen Kernenergie und fossile Brennstoffe gleichzeitig auszusteigen.

Was hättet Ihr, liebe Politiker, mit den vergeudeten 500 Milliarden Euro nicht alles machen können. Die Brücken instandzuhalten, zum Beispiel. Und die Schulen renovieren und mehr Polizei einstellen, um die arbeitenden Steuerzahler besser vor nichtarbeitenden Bösewichten zu schützen. Auch die Pflegekräfte hätten anständig bezahlt werden können und die Bundesbahn hätte auf Vordermann gebracht werden können… Die Wunschliste Eurer Wähler ist genau so lang wie deren Geduld mit Euch.

Ihr habt aus den ambitionierten deutschen Vorreitern verpeilte Geisterreiter gemacht, die auf Eurem toten Pferd im Welt-Klima-Ranking hinter Malaysia und Uruguay her humpeln. Ihr habt aus begeisterungsfähigen Jugendlichen hysterische Irrgeleitete gemacht, die einem wirren Okkultismus hinterherlaufen, dessen Heilige ein autistischer Teenager ist. Schon in wenigen Jahren werden dieselben Freitagshüpfer gegen Euch demonstrieren und fragen, wo denn ihre Arbeitsplätze und der Wohlstand geblieben sind.

Ihr spuckt gegen einen Orkan

Noch halten Euch die meisten Eurer Tastaturbücklinge und Bildschirmschranzen die Stange und versuchen herbeizuschreiben und herbeizureden, dass durch ein „mehr vom Selben“, (was schon bisher nicht funktionierte), ganz bald der große Durchbruch kommen wird. Aber jeder weiß es, der in der Physikstunde nicht geschlafen hat. Und Ihr wisst es auch, Ihr flüstert es Euch ja hinter vorgehaltener Hand auf den Fluren des Bundestages zu. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, auch vom Dach des Bundestages: Ohne eine bezahlbare, großtechnisch nutzbare Speichertechnologie ist die Energiewende verloren. Und diese Speichertechnologie ist noch nicht erfunden. Um eine zweiwöchige Dunkelflaute zu überstehen, müssten 17.500 Pumpspeicherwerke der gängigen Größe gebaut werden – es gibt gerade mal 36.

Wer gegen den Wind spuckt, bekommt die Spucke ins Gesicht. Ihr spuckt gegen einen Orkan. Wenn Deutschland nicht vorher einen katastrophalen Blackout hinlegt, werdet Ihr bis 2030 eine ganze Billion Euro für die Energiewende ausgegeben haben, falls es den Euro dann noch gibt. Für diese Summe werdet Ihr einen Energiesozialismus aufgebaut haben, in dem Stromzuteilungen für die Industrie und Bürger an der Tagesordnung sind. Die Deutschen sind mit der Energiewende ins Land der Träume einmarschiert. Das Erwachen wird ein Albtraum sein, für die Politik und die irregeleiteten Deutschen. Deutschland macht sich gerade auf den Weg: vom Land der Träume durchs Tal der Deindustrialisierung, auf in die dritte Welt.

Für die Achse-Leser, die eine seriöse Bilanz der „Erfolge“ der deutschen Energiewende bis 2020 kennenlernen möchten, werden in den nächsten Wochen weitere Beiträge folgen, die ins Detail gehen: 1. Der politische Aspekt der Energiewende. 2. Der technisch-physikalische Aspekt der Energiewende. 3. Der wirtschaftliche Aspekt der Energiewende 4. Der Umweltaspekt der Energiewende. „Stay tuned“, „bleiben sie dran“, sagen die Engländer.

Manfred Haferburg ist der Autor des autobiografischen Romans „Wohn-Haft“. Als Schichtleiter im Kernkraftwerk kämpft er um Sicherheit gegen die Macht der Bonzen. Das macht ihn verdächtig, weil er sich auch der Einheitsbreipartei verweigert. Die Hexenprobe der Stasi ist die erfolglose Anwerbung als Spitzel. Bald steht er auf allen schwarzen Listen seines Heimatlandes. Eine Flucht misslingt und eine Odyssee durch die Gefängnisse des „sozialistischen Lagers“ beginnt. Der Mauerfall rettet ihm das Leben und ein neues Leben in Paris wird aufgebaut, während sich in Deutschland die Spitzel im Bundestag breitmachen und die ehemaligen Genossen sich gegenseitig ums SED-Erbe den Schädel einschlagen. Ein Buch, dass den Leser schier atemlos umblättern lässt. (52 Amazon-Kundenbewertungen: 4,7 von 5 Sternen)

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Messen mit zweierlei Maß: Wie der Spiegel seine Leser über „russische Agenten“ in die Irre führt

Messen mit zweierlei Maß: Wie der Spiegel seine Leser über „russische Agenten“ in die Irre führt

Der Spiegel berichtete am Freitag, in den USA sei eine „russische Agentin“ aus der Haft entlassen worden. Worum geht es dabei und warum ist die Geschichte vollkommen anders, als sie der Spiegel darstellt?

Das FARA-Gesetz (Foreign Agents Registration Act) gibt es in den USA bereits seit 1938. Es soll ausländische Einmischungen in die Politik der USA verhindern. Nach dem Gesetz drohen jedem, der in den USA als Ausländer politisch tätig wird, Geld und/oder Gefängnisstrafen. Und es wird sehr restriktiv angewendet. Die russische Studentin Maria Butina wurde in den USA aufgrund dieses Gesetze zu 18 Monaten Haft verurteilt. Ihr Verbrechen war es, als Waffennärrin Kontakte zur US-Waffenlobby zu knüpfen. Alleine dass sie mit einigen der Waffenlobbyisten gesprochen hat, reichte aus, um zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt zu werden.

An diesem US-Gesetz haben die deutschen Medien nichts zu kritisieren. Als Russland aber 2012 ein ähnliches, aber weniger strenges Gesetz eingeführt hat, war der Aufschrei im Westen groß. Angeblich wollte Russland damit die Zivilgesellschaft einschränken. In Wirklichkeit verpflichtet das Gesetz nur jede Organisation, in der Regel sind das NGOs, die in Russland einer politischen Tätigkeit nachgeht und aus dem Ausland finanziert wird, ihre Finanzen offen zulegen. Außerdem müssen Veröffentlichungen solcher Organisationen als Publikationen von „ausländischen Agenten“ gekennzeichnet sein. Das sind die gleichen Regelungen, die auch in den USA gelten.

Der Spiegel findet das US-Gesetz völlig in Ordnung und berichtet darüber praktisch nicht. Wenn man im Spiegel-Archiv nach „Foreign Agents Registration Act“ sucht, findet man weniger als zehn Artikel auf Deutsch (einige sind auf Englisch) und der älteste ist von 1983. Und die meisten dieser Artikel beschäftigen sich nicht etwa mit dem US-Gesetz, sondern mit seiner russischen Kopie, die demnach ganz schrecklich ist. Als das russische Gesetz 2012 eingeführt wurde, schrieb der Spiegel:

„Der Kreml rechtfertigt sich mit einem Verweis auf „ähnliche Gesetze in den USA“. Tatsächlich wurde dort 1938 der Foreign Agents Registration Act (Fara) verabschiedet – eine Regelung, die sich vor allem gegen Propagandisten des Hitler-Regimes richtete. Das Gesetz ist noch heute in Kraft, zielt aber nicht auf vom Ausland unterstützte Umweltschützer und Bürgerrechtler, sondern auf die Umtriebe fremder Geheimdienste.“

Das ist natürlich Unsinn, das US-Gesetz zielt auf jede ausländische oder vom Ausland finanzierte Organisation oder Privatperson, die in den USA politisch tätig ist, schließlich unterstellen nicht einmal die USA, dass Butina mit dem Geheimdienst in Verbindung stand. Und im Spiegel konnte man damals auch lesen:

„Zuwiderhandlungen sollen mit Geldstrafen von bis zu einer Million Rubel (Anm.: ca. 14.000 Euro) oder gar Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren geahndet werden.“

Auch das ist ähnlich, wie in den USA. Dort drohen bis zu 10.000 Dollar Strafe und/oder bis zu fünf Jahre Haft.

Nach diesem US-Gesetz wurde also Maria Butina in den USA verurteilt. Am Freitag wurde sie aus der Haft entlassen und nach Russland abgeschoben. Der Spiegel titelt dazu „Maria Butina – Verurteilte russische Agentin in den USA aus Gefängnis entlassen“ und schreibt in der Einleitung:

„Eineinhalb Jahre saß Maria Butina in den USA wegen Spionage in Haft. Nun soll die Russin in ihre Heimat abgeschoben werden.“

Schon gelogen, sie wurde nicht wegen Spionage verurteilt, sondern wegen angeblicher versuchter politischer Einflussnahme. Das gibt der Spiegel später im Artikel auch selbst noch zu, wie wir gleich sehen werden. Aber dem Spiegel geht es ja nicht darum, seine Leser wahrheitsgemäß zu informieren, sondern um Stimmungsmache gegen Russland. Da passen Formulierungen wie „verurteilte russische Agentin“ und Haft „wegen Spionage“ viel besser ins Bild. Auch wenn es gelogen ist.

Der Spiegel stellt es konsequent – schon in der Überschrift – so dar, als handele es sich bei Butina um eine russische Spionin, was beim Leser negative Assoziationen wecken soll. Danach steht im Spiegel:

„Die in den USA wegen illegaler Agententätigkeit verurteilte Russin Maria Butina ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Im April dieses Jahres war sie zu einer 18-monatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Sie hatte den Versuch gestanden, konservative Lobbygruppen in den USA wie die National Rifle Association (NRA) zu infiltrieren“

Dass es sich bei dieser „Agententätigkeit“ um nichts anderes, als angebliche politische Einflussnahme gehandelt hat, erfährt der Leser hier nicht. Und dass sie nur deshalb gestanden hat, weil sie vorher über drei Monate in strenger Isolationshaft gesessen hatte und man ihr mitgeteilt hat, dass sie für viele Jahre im Gefängnis bleiben würde, wenn sie nicht „kooperiert“, verschweigt der Spiegel auch. Sie hat damals einfach alle Vorwürfe gestanden, um mit „nur“ 18 Monaten Haft davon zu kommen, das war der Deal. Sie hatte keine Wahl.

Man stelle sich einmal vor, eine amerikanische Studentin würde in Russland wegen versuchter politischer Einflussnahme 18 Monate ins Gefängnis kommen. Wie würde wohl der Spiegel berichten? Wir würden die gesamten 18 Monate daran erinnert werden, dass man in Russland als Ausländer schon ins Gefängnis kommt, wenn man nur seine politischen Ansichten öffentlich verkündet. Es wäre ein gefundenes Fressen für die Medien in Deutschland.

Problem dabei: Es ist eben nicht in Russland, sondern in den USA geschehen und da muss der Spiegel es dann anders herum darstellen. Nun ist die Studentin eben eine „russische Agentin“. Alles klar?

Im Spiegel kann man diese Dinge nur zwischen Zeilen lesen. Dass Butina alles gestanden hätte, nur damit die Isolationshaft aufhört und die Gefängnisstrafe möglichst kurz ausfällt, wird im Spiegel so umschrieben:

„Butina hatte gestanden, unter Anleitung eines Moskauer Regierungsvertreters in den USA operiert zu haben. Das umfasst auch die Zeit des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016. Sie hatte mit den amerikanischen Behörden kooperiert und dadurch eine Reduzierung ihrer potenziellen Freiheitsstrafe erreicht“

Was man auch nur zwischen den Zeilen lesen kann ist, dass sie einfach Pech gehabt hat. 2016 im US-Wahlkampf begann die anti-russische Hysterie von Clinton und man brauchte alles an Munition, um Russland schlecht zu machen. Das Mädchen war wohl einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort.

Und nachdem der Leser des Spiegel-Artikels schon voll und ganz auf die „Spionin“ eingeschworen ist, kommt fast am Ende des Artikels doch noch ein bisschen Wahrheit:

„Amerikanische Staatsanwälte sagten, sie sei keiner „traditionellen“ Agententätigkeit nachgegangen, sondern habe hinter den Kulissen agiert, um in konservative Kreise vorzudringen und die Beziehungen zwischen den USA und Russland zu verbessern. Sie hatte Abendessen in Washington und New York organisiert und hatte an Veranstaltungen teilgenommen, um prominente Politiker zu treffen. Unter anderem ist sie US-Präsident Donald Trump begegnet.“

Ihr Vergehen war es, dass sie an besseren russisch-amerikanischen Beziehungen interessiert war, dafür wird man in den USA 18 Monate eingesperrt. Und dass sie „US-Präsident Donald Trump begegnet“ sei, klingt spektakulärer, als es ist. Im russischen Fernsehen wurde diese „Begegnung“ gezeigt. Auf einer Wahlkampfveranstaltung durften aus dem Publikum Fragen gestellt werden und sie hat Trump nach seiner Einschätzung der Beziehungen zu Russland gefragt. Das war die „Begegnung“ und übrigens war Trump zu dem Zeitpunkt noch gar nicht US-Präsident. Aber nach Spiegel-Logik ist Russland böse und Trump ist böse, da freut es den Spiegel-Redakteur, wenn er beide gemeinsam in einem Artikel erwähnen kann. Erst recht, wenn man schreiben kann, dass Trump einer „russischen Spionin“ begegnet ist.

Am Ende zitiert der Spiegel noch Präsident Putin, zur Abwechslung mal korrekt:

„Es sei nicht klar, welches Verbrechen sie begangen habe, sagte Putin. „Ich denke, es ist ein exzellentes Beispiel von ‚Gesicht wahren’“, sagte der russische Präsident. „Sie haben das Mädchen verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Aber es gab nichts – um nicht blöd auszusehen, haben sie sie zu 18 Monaten Haft verurteilt, um zu zeigen, dass sie irgendwie schuldig war.““

Für den Spiegel-Leser soll eine solche Aussage Putins wohl nach Rechtfertigung klingen. In meinen Augen hat Putin aber den Nagel auf den Kopf getroffen.

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Wie man Leser in die Irre führt: Moskau-Korrespondenten des Spiegel „erklären“ die russische Politik

Wie man Leser in die Irre führt: Moskau-Korrespondenten des Spiegel „erklären“ die russische Politik

Die Hysterie in der westlichen Medien zu den aktuellen Entwicklungen in Syrien kennt keine Grenzen mehr. Am Sonntag durfte auch die Spiegel-Korrespondentin in Moskau mal wieder etwas schreiben und wie immer, wenn sie etwas veröffentlicht, strotzt es vor Lügen und Halbwahrheiten über Russland.

Christina Hebel vom Moskauer Spiegel-Büro ist für ihre Desinformation über Russland bekannt. Sogar offen und dreist gelogen hat sie dabei schon. So dreist, dass der Spiegel einen ihrer Artikel hinterher heimlich verändern musste, weil die Lüge schlicht zu dummdreist war. Während der Spiegel normalerweise darauf hinweist, wenn er im Nachhinein etwas an einem Artikel verändert, blieb dieser Hinweis in diesem Fall natürlich aus.

Nun also durfte Frau Hebel über die russische Politik in Syrien schreiben und das Ergebnis war vorhersehbar. Trotzdem ist es lehrreich, sich das genauer anzuschauen. Frau Hebel titelte „Syrien, Afrika, Innenpolitik – Wie Putin seine Grenzen ausweitet“ und dann begann der Artikel so:

„Während er beim Afrikagipfel in Sotschi noch den zahlreich angereisten Regierungs- und Staatschefs die Hände schüttelte, gingen Bilder der russischen Militärpolizei um die Welt, die in der nordsyrischen Grenzregion mit ihren gepanzerten Fahrzeugen Stellung bezog. Eine internationale Syrien-Schutztruppe, wie von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer vorgeschlagen? Die brauche man nicht, erklärte das russische Außenministerium. Man kümmere sich schon selbst.“

Der Vorschlag von AKK wird nicht einmal von den eigenen Bündnispartnern der Nato ernst genommen. Und auch in Russland wurde die Idee nicht ernst genommen. Solche Dinge hätten Nato oder besser UNO vor Jahren vorschlagen müssen, aber es ging der Nato ja nie um Frieden in Syrien, sondern um den Sturz Assads. Alles, was die Lage in Syrien beruhigt und stabilisiert, wurde von der Nato abgelehnt, weil das Assad in die Hände spielen würde. In Syrien, das muss man klar sagen, nimmt niemand die Europäer politisch noch ernst.

Dass es den Propagandisten der Nato, zu denen Frau Hebel gehört, nicht um Frieden in Syrien geht, sondern um den Sturz Assads, kann man dann auch recht deutlich in ihrem Artikel lesen:

„Putin hat Nordsyrien zwischen sich und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aufgeteilt und damit die Nato vor vollendete Tatsachen gestellt. Verlierer dieser bilateralen Vereinbarung sind die Kurden, die sich aus der Region nun zurückziehen müssen. Die einmarschierten Truppen der Türkei dürfen hingegen erst einmal bleiben, auch weil Erdogan durch seinen Deal mit Putin den syrischen Machthaber Baschar al-Assad faktisch anerkannt hat. Das bringt Stabilität in die Region, aber Putin will, dass Ankara und Damaskus, bisher verfeindet, dauerhaft miteinander kooperieren. Bis das erreicht ist, dürfte der selbsternannte Friedensstifter Putin aber noch einen weiten Weg zurücklegen müssen. Allerdings hat er erste vehemente Schritte gemacht.“

Alles in diesem Absatz soll die Friedensbemühungen Russlands in ein schlechtes Licht stellen. Nordsyrien sei zwischen Putin und Erdogan „aufgeteilt“ worden, schreibt sie. Das ist objektiv unwahr. Als die USA die Türken zu einer Feuerpause von 120 Stunden überredet haben, wurde das in Deutschland von Medien und Politik begrüßt, weil Erdogan nicht weiter nach Syrien einrückte. Nun hat Putin mit Erdogan das totale Ende des türkischen Vormarsches besiegelt und das soll nun plötzlich schlecht sein? Die Logik erschließt sich nicht.

Und Putin hat im Gegenteil gar keine Gebiete in Syrien übernommen, er gibt stattdessen der legitimen syrischen Regierung die Kontrolle über ihr Land zurück. Die syrische Regierung gefällt dem Westen nicht, aber sie ist nun einmal die legitime Regierung.

Und ja, die Kurden sind die Verlierer, wenn man so will. Aber sie hatten nie etwas zu gewinnen. Niemand in der Region oder im Westen ist an einem Kurdenstaat interessiert, es hätte ihn nie gegeben, auch wenn die USA den Kurden darauf Hoffnung gemacht haben. So unfair es sein mag, aber die Kurden werden in absehbarer Zeit keinen eigenen Staat bekommen. Die Autonomie unter Assad ist das Maximum, was für sie erreichbar ist. Und dieses Maximum bekommen sie bekommen.

Und dass der Deal, der tatsächlich auch darauf hinausläuft, dass sich Erdogan mit Assad abfinden muss, der Region Stabilität bringt, ist auch korrekt. Was aber soll daran schlecht sein? Frau Hebel gibt selbst zu, dass Putin in der Region für Frieden und Stabilität sorgt, nur formuliert sie es so, als sei das etwas Schlechtes, wenn sie zum Beispiel vom „selbsternannten Friedensstifter Putin“ redet.

Man fragt sich wirklich, warum westliche Propagandisten wie Frau Hebel, jeden Schritt in Richtung Frieden in Syrien in ein schlechtes Licht stellen wollen. Hat nicht auch Europa schon genug unter dem Krieg und seinen Folgen (siehe Flüchtlingskrise) gelitten? Soll das ihrer Meinung nach ewig so weiter gehen und aus Syrien ein zweites Libyen oder Afghanistan werden? Wer kann das wollen?

Kaum ein Artikel von Frau Hebel kommt ohne die üblichen, aber unwahren Standard-Vorwürfe aus:

„Vor fünf Jahren, nach der Krimannexion, dem Beginn des Donbass-Kriegs und dem Abschuss von Flug MH 17 durch eine russische Buk-Rakete, stand Moskau international weitgehend isoliert da. Nun geht ohne Russland nichts mehr in Syrien.“

Über die Krim finden Sie hier alle Details der damaligen Entwicklungen und auch eine völkerrechtliche Einschätzung, von Annexion kann jedenfalls keine Rede sein. Und der Krieg im Donass begann, als Kiew nach dem Maidan-Putsch Truppen anstatt Unterhändler geschickt in den Osten des Landes hat. Wie das damals abgelaufen ist, habe ich im Detail in meinem Buch über die Ukraine-Krise mit allen Quellen dargelegt. Zu MH-17 habe ich schon viel geschrieben, die Formulierung mit der „russischen Buk-Rakete“ ist sachlich unwahr. Wer die Rakete abgeschossen hat, ist bis heute unbekannt und die Rakete war nicht einmal aus russischer Produktion, sondern aus sowjetischer. Nachdem sie im Dezember 1986 produziert worden ist, ging sie in die Ukraine, wo sie nach dem Zerfall der Sowjetunion in die Bestände der neuen ukrainischen Streitkräfte übergegangen ist. Das ergab die Seriennummer der Rakete, die die Ermittler in Holland präsentiert haben.

Aber Frau Hebel befolgt die goldene Regel der Propaganda: Schmeiße möglichst viel Dreck auf Deinen Gegner, irgendwas bleibt schon in hängen.

Danach schreibt Frau Hebel:

„All das ist nicht das Ergebnis langfristiger Planung, Putin war nie ein großer Stratege. Er reagiert. Der kremlnahe und einflussreiche Außenpolitikexperte Fjodor Lukjanow beschreibt dies als die Fähigkeit Moskaus, „blitzschnell auf Veränderungen zu reagieren und ein Gefühl für Chancen“ zu haben. „Dazu gehört auch die Fähigkeit, die Fehler anderer zu sehen und zu nutzen.“ Der Abzug der USA aus Syrien war so ein Fehler.“

Wenn Frau Hebel Links in ihre Texte einbaut, ist immer Vorsicht geboten. So auch hier. Der Link verweist zu einem Artikel von Lukjanow, aber irgendwie steht da etwas anderes, als Frau Hebel hier berichtet. Sie reißt Dinge so aus dem Zusammenhang, dass sich der Sinn verändert. So schreibt Lukjanow:

„Russland hat profitiert. Warum? Weil Moskau im Falle Syriens von Anfang an – schon 2011 und 2012 – eine konsequente und verständliche, wenn auch bisweilen äußerst unpopuläre Linie verfolgt hat. Sie trug Früchte. Aber andere Akteure mit großen Ansprüchen haben für allgemeine Verwirrung gesorgt, auch bei sich selbst, wenn es um die Frage ging, was sie eigentlich erreichen wollen. Selbst wenn wir festhalten, dass das Ziel ein Regimewechsel in Damaskus war, waren die gewählten Mittel ungeeignet.“

Frau Hebel hat die Aufgabe schlecht über Putin und seine Politik zu schreiben und dabei nimmt sie es bekanntermaßen mit der Wahrheit nicht so genau. Putin ist ihrer Meinung nach kein Stratege und um das zu belegen, verlinkt sie einen Artikel auf Russisch, den der deutsche Leser nicht versteht und nicht überprüfen kann, ob sie den Inhalt korrekt wiedergibt. Vielleicht habe ich ja irgendetwas falsch verstanden, aber in meinen Augen ist Putin ein Stratege, denn in Syrier verfolgt er tatsächlich seit acht Jahren ein und dieselbe Strategie: Er will den syrischen Staat erhalten und die Ausbreitung des islamistischen Terrors verhindern. Und genau das ist ihm auch gelungen.

In seinem Artikel erklärt Lukjanow dann die Mittel, mit denen Russland seine Ziele in Syrien erreicht hat. Und da schreibt er tatsächlich, dass Russland seine strategischen Ziele durch schnelle Reaktionen und nicht langfristige Planungen erreicht hat. Allerdings erklärt er in seinem Artikel ausführlich, dass man in einer so instabilen Region keine langfristen Pläne machen kann, sondern sein strategisches Ziel vor Augen haben und geduldig auf sich ergebende Möglichkeiten warten muss, die es dann schnell zu ergreifen gilt.

Über den Artikel von Lukjanow schreibt Frau Hebel weiter:

„Für den Kreml gibt es keine Ideologie, sagt Lukjanow, keine Aufteilung in Gut und Böse wie in westlichen Ländern. Es gebe keine festen Allianzen, sondern allein kurzfristige Bündnisse, die Moskau je nach Interesse schließt. Das schaffe größtmögliche Flexibilität.“

Klingt böse oder? Und ist wieder so nicht wahr. Ja, Russland ist heute ein Staat ohne Ideologie und macht eine pragmatische Politik. Russland steht dafür, dass jedes Land nach seiner Fasson glücklich werden soll und Russland akzeptiert die Länder, wie sie sind. Im Gegensatz zum Westen, der allen seinen Way of Life aufzwingen will, will Russland das nicht. Und diese Politik ohne den arrogant erhobenen Zeigefinger kommt gut an in der Welt.

Und was Lukjanow über die kurzfristigen Bündnisse Russlands schreibt, gibt Frau Hebel so verkürzt wieder, dass es so klingt, als wechsle Russland die Partner ständig und sei kein zuverlässiger Partner. Das Gegenteil ist der Fall: Im Gegensatz zu den USA hat Russland gegenüber allen Beteiligten sein Wort gehalten, hat seine Position schon 2011 formuliert und ist diesen Zielen konsequent gefolgt. Es war eine zuverlässige und transparente Politik, die Russland im Nahen Osten heute zu einem allgemein geschätzten Partner gemacht hat, dem es vielleicht sogar gelingt, den Iran mit den verfeindeten Saudis an einen einen Tisch zu bringen. Russland braucht keine „festen Büdnisse„, wie die Nato, Russland arbeitet mit anderen Mitteln: Es teilt seine Ziele offen mit und hält seine gegebenen Versprechen. Da weiß jeder Gesprächspartner genau, was er erwarten kann. Das nennt man „Verlässlichkeit“.

Für Lukjanow ist das einer der Bausteine von Russlands diplomatischen Erfolgen und es klingt bei ihm so:

„Fehlende Ideologie als integraler Bestandteil der Außenpolitik. Diplomatische Flexibilität, Verzicht auf Bündnisse zugunsten von situativen Verbindungen. Situativ bedeutet nicht unbedingt kurzfristig und wechselhaft. In der russischen Außenpolitik gab es eine immer offensichtlichere Abkehr von jeder ideologischen Haltung hin zu einem rein pragmatischen Ansatz. In diesem Sinne unterscheidet sich das postsowjetische Russland qualitativ von den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Union nach dem Kalten Krieg, die eine von Ideologie und Werten geleitete Politik verfolgten. Werte sind in dem Sinne zu verstehen, dass sie durch Ideale, Dogmen und Instrumente verbunden sind. Die Folge einer Ideologie-freien Politik hat zu einer sehr flexiblen Haltung gegenüber Partnerschaften und in steigendem Maße zu Interessenvereinigungen bei bestimmten Aufgaben geführt. Das syrische Szenario (und die damit verbundenen Probleme des Nahen Ostens) zeigten, wie Flexibilität und weitgehende Handlungsfreiheit bei der Wahl der Gesprächspartner eine hohe Wirksamkeit der Politik gewährleisten können.“

Das ist das Problem des Westens, der zum Beispiel den Syrien-Konflikt nicht einmal dann lösen könnte, wenn er es den ernsthaft wollte. Der Westen lehnt Gespräche auf Augenhöhe mit dem Iran ab, der aber in dem Konflikt eine Rolle spielt. Putin hat es geschafft, im Astana-Format die Türkei und den Iran, die auch verfeindet waren, an einen Tisch zu holen. Und danach ging es mit der Lösung des Konfliktes Schritt für Schritt voran.

Nun kann jeder für sich entscheiden, ob Frau Hebel hier korrekt berichtet hat oder ob ich recht habe mit meinem Vorwurf, dass sie Dinge so aus dem Zusammenhang reißt, dass sich der Sinn verändert und der Leser desinformiert wird.

Danach kommt Frau Hebel in ihrem Artikel auf den großen Afrika-Gipfel, der letzte Woche in Sotschi stattgefunden hat:

„Vor dem Afrikagipfel hat Putin seine Politik für den Kontinent so beschrieben: Wer Deals will, bekommt sie mit ihm ohne „politische oder andere Bedingungen“. Anders als einige westliche Länder, die „Druck, Einschüchterung und Erpressungen gegen souveräne afrikanische Regierungen“ nutzten, wie er sagte. Mit seiner zweitägigen Gipfel-Show in Sotschi meldete Putin den deutlichen Anspruch an, künftig weitaus mehr in Afrika mitzumischen, wirtschaftlich wie politisch.“

Das hat sie korrekt wiedergeben und Putin hat absolut recht mit dem, was er gesagt hat. Mehr noch: In der großen öffentlichen Diskussion haben sich afrikanische Staatschefs über die PSA-Abkommen beklagt, mit deren Hilfe westliche Konzerne ihre Länder ausbeuten, sodass die Gewinne für afrikanische Bodenschätze bei westlichen Konzernen landen, anstatt in den Ländern, denen sie gehören. Putin hat darauf geantwortet, dass das in Russland früher auch so war und dass Russland sich von diesen Verträgen befreit hat. Wie das geht, könne er jedem Interessierten gerne erklären.

Und damit hat Putin ebenfalls Recht. In den 1990er Jahren haben westliche Konzerne sich ebenfalls mit PSA-Abkommen die russischen Bodenschätze gesichert. Erst als Putin diese Praxis beendet hat, begann in Russland der wirtschaftliche Aufschwung, den jeder an Stränden und anderen internationalen Urlaubsgebieten beobachten kann: Die Russen verdienen heute gutes Geld und können sich Urlaub leisten. Das war in 1990er Jahren, als die Gehälter bei 100 Dollar gelegen haben, undenkbar.

Was Frau Hebel ihren Lesern verschweigt ist, dass Russland den afrikanischen Ländern bei dem Gipfel Schulden in Höhe von 20 Milliarden Dollar erlassen hat.

Danach kommt Frau Hebel noch auf die russische Innenpolitik und auf die Proteste vom Sommer:

„Bei den Protesten im Juli waren zunächst 19 Männer wegen angeblicher Massenunruhen verhaftet wurden. Es gab Solidarisierungsaktionen und weitere Proteste, dennoch wurden gegen einige der Angeklagten hohe Haftstrafen verhängt, wie im Fall von Konstantin Kotow. Der 34-Jährige hatte mehrfach an Protesten teilgenommen. Dafür soll er nun vier Jahre in Lagerhaft – ein Urteil, das andere von der Teilnahme an weiteren Kundgebungen abschrecken soll. Bei weiteren Beschuldigten wurden wiederum Strafen überraschend abgemildert oder aufgehoben.“

Frau Hebel setzt offenbar darauf, dass ihre Leser unter Vergesslichkeit leiden. Als die Proteste liefen, hat sie von Tausenden Verhafteten berichtet, jetzt sind es nur noch 19. Das müsste einem mitdenkenden Leser eigentlich auffallen.

Ich habe immer darauf hingewiesen, dass es sich nicht um Verhaftungen gehandelt hat. Die Leute mussten zur Feststellung der Personalien auf die Wache und sind danach mit einem Bußgeldbescheid wieder nach Hause gegangen. Nun bestätigt Frau Hebel das, was ich immer geschrieben habe und auch, dass es weniger als 20 Leute sind, die tatsächlich Haftstrafen bekommen haben. Ich habe darüber ausführlich berichtet, auch über die einzelnen Vorwürfe gegen die Angeklagten. Sie finden den Artikel hier.

Und dass in Russland das Rechtssystem funktioniert, kommt Frau Hebel nicht über die Lippen, dabei bestätigt sie es selbst. Einige sind gegen ihre Strafen in Berufung gegangen und in der Tat hat das dazu geführt, dass einige Urteile abgeändert wurden. Ganz wie in Deutschland auch, kommt eine höhere Instanz manchmal zu anderen Urteilen, als die erste gerichtliche Instanz.

Und natürlich darf in einem Hebel-Artikel Navalny nicht fehlen:

„Zugleich verfolgen sie den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny und seine Anhänger mit großangelegten Durchsuchungsaktionen. Nawalnys Antikorruptionsstiftung ist inzwischen zum „ausländischen Agenten“ erklärt worden. Auch ausländische Medien, wie die Deutsche Welle, die auf Russisch berichten, werden inzwischen ins Visier genommen.“

Was sie verschweigt ist, dass Navalny Millionen Dollar bekommen hat und nicht nachweisen kann, wo das Geld herkommt. Nun muss er als „ausländischer Agent“ seine Finanzen gesondert offen legen, mehr bedeutet diese Einstufung nicht. Und der kurze Satz über die Deutsche Welle wird der Sache ebenfalls nicht gerecht, denn die Deutsche Welle hatte offen zu Protesten aufgerufen. Was wäre wohl in Deutschland los, wenn zum Beispiel RT-Deutsch offen zu Protesten in Berlin aufrufen würde?

Fazit: Frau Hebel bleibt sich treu. Wie alle anderen Artikel von ihr ist auch dieser völlig unbrauchbar und reine Propaganda, die den Leser in die Irre führen, aber nicht objektiv informieren soll.

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