„Ich bin alles andere als eine Islamfeindin“

Ethnologin Susanne Schröter warnt vor dem politischen Islam.

Kritik am politischen Islam

Die Ethnologin Susanne Schröter kritisiert in ihrem neuen Buch den politischen Islam. Auch der Moscheeverband Ditib laufe dabei Gefahr, immer weiter zum Instrument für Erdogans Propaganda zu werden.

Die Frau mit der großen Handtasche scheitert an der Einlasskontrolle. „Einschließen“, sagt der Mitarbeiter des Historischen Museums und deutet auf die Tasche. „Ist mir zu anstrengend“, erwidert die Frau und macht auf dem Absatz kehrt.

Marie Lisa Kehler

Marie Lisa Kehler

Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

Wer so wenig Bereitschaft mitbringt, sich anzustrengen, ist an diesem Abend im Historischen Museum ohnehin fehl am Platz. Am Mittwoch hat dort Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie und Mitglied des Forschungsverbundes Normative Ordnungen an der Goethe-Universität, ihr neues Buch „Politischer Islam – Stresstest für Deutschland“ vorgestellt. Der Inhalt strengt an. Weil Schröter Missstände benennt, weil sie mit Kritik nicht spart – und weil es keine einfachen Lösungen für das Problem zu geben scheint.

Mit nüchternem Blick schreibt Schröter darüber, wie der politische Islam durch machtbewusstes Agieren seiner Funktionäre großen gesellschaftlichen Einfluss ausübt und den öffentlichen Dialog prägt – auch in Deutschland.

Kritik an Zusammenarbeit mit Ditib

„Ich bin alles andere als eine Islamfeindin“, sagt Schröter im Gespräch mit F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube. „Ich habe äußerste Sympathien für den Islam in den meisten seiner Spielarten.“ Aber eben nicht für alle. „Es gibt immer Strömungen, die die Politisierung des Islams wollen“, sagt sie und verweist auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. „Er hat das Ziel, die Türkei immer mehr in eine islamistisch-nationalistische Richtung zu treiben.“ Schröter ist bekannt für klare Worte. Dem Muslimverband Ditib sagt sie nach, sich für Erdogans Propaganda missbrauchen zu lassen. Vor allem der hessischen Politik wirft sie vor, sich nicht deutlich genug gegen eine Zusammenarbeit mit Ditib auszusprechen.

Nur etwa 20 Prozent der Verbände stünden für einen politischen Islam, sagte Schröter. „Aber diese kleine Minderheit vertritt das Bild des Islams in der Öffentlichkeit. Sie können das nur, weil sie ihre Normen darstellen dürfen.“ Der „Stresstest“ bestehe unter anderem darin, auch die anderen Ausprägungen des Islams sehen zu wollen, ein differenzierteres Bild zuzulassen. Schröter macht an diesem Abend den ersten Schritt. Sie fordert, ein „Fundament der Gleichheit“ zu schaffen, indem von „Bürgern“ und nicht mehr von Christen und Muslimen gesprochen wird.

Quelle

Hamburg liefert Zahlen: Bis September schon über 1000 Messerdelikte

Von Alexander Wallasch

Erstmals liefert ein Bundesland explizite Zahlen zu Straftaten mit Messern. Sie sind erschreckend. Allerdings fehlen entscheidende Informationen zu den Tätern.

„Braucht ja auch keiner – wir Deutsche waren ja schon immer als Messerfreaks bekannt!“ (L.J. Finger)

Nüchterne Zahlen: Sie spielen In Zeiten linksideologischer Interpretation von Ereignissen, Ursachen und Fakten in den Medien, in staatsfinanzierten privaten Studien und in den Büros der Abgeordneten eine zunehmend wichtige Rolle. Ebenso die genauere Beschäftigung mit der Art und Weise der Ermittlung dieser Zahlen und mit den Ermittlern selbst.

Ein paar solcher nüchterner Zahlen könnten jetzt das Potenzial haben, die Debatte um (rechte) Gewalt zu erschüttern. Nämlich jene, die die Polizei in Hamburg vor wenigen Stunden offiziell für Angriffe mit Messern in 2019 bekannt gab, die bisher von der Polizei nicht extra gezählt wurden.

Wer sind die Gewalt-Täter? Hamburg: 111 Messerangriffe – in nur 90 Tagen Zahlen die erschüttern, noch bevor wir uns genauer angeschaut haben, ob und welches Täterumfeld verifiziert wurde. Für das Jahr 2019 erfasste die Polizei in Hamburg Messerangriffe erstmals als gesonderte Delikte. Bundesweit gibt es keine irgendwie einheitliche Erfassung solcher Taten.

Allein von Januar bis September 2019 sind 1025 Messerdelikte in der Hansestadt erfasst worden. In nicht weniger als 712 Fällen kam es zu einer direkten Bedrohung mit der Waffe und in 312 Fällen wurde das Messer gegen das Leben eines Menschen eingesetzt. Das sind fast drei Fälle pro Tag und annährend ein Fall des Vollzugs einer unmittelbaren Lebensgefahr.

Die Zahlen wurden erst jetzt bekannt über eine kleine Anfrage eines CDU-Abgeordneten an den Hamburger Senat. Erschwerend nun für alle Abwiegler: Diese Zahlen sind ab Januar erstmals erhoben wurden, es gibt also keine Vergleichszahlen, die geeignet wären, missbräuchlich verdreht als Beschwichtigung herzuhalten. Der ideologischen Interpretation sind also Grenzen gesetzt.

Die Zeitung Die Welt wagt trotzdem den Vergleich und schickt 7670 Taten im Zeitraum 2018 und aus dem Bereich Gewaltkriminalität ins Rennen um das ganze Desaster alleine in Hamburg zu verdeutlichen. Genannt werden hier: „Mord und Totschlag, gefährliche und schwere Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung.“

Besonders makaber: Der Senat erinnert im Zusammenhang mit diesen über tausend Messerdelikten in neun Monaten an städtische Präventiv-Bemühungen wie beispielsweise das Waffenverbot in bestimmten Bereichen in St. Pauli. Dahingehend aufgestellte Schilder mit comicartigen Zeichnungen verweisen tatsächlich per Balken auf ein Verbot des Tragens von Waffen. Aber auch hier fehlen Vergleichszahlen. Wären die Messerdelikte sonst noch weit höher? Will sich der Senat damit wirklich schmücken?

Berlin: 2.838 Messerangriffe – in einem Jahr Angesichts dieser Auswüchse an Gewalt und Gewaltbereitschaft muss auch nicht lange herumgeredet werden: Hamburg hat gezählt, aber wer glaubt ernsthaft, es sehe in anderen Brennpunktstädten besser aus? Wir haben ein massives Gefährdungspotenzial unserer Bürger durch Messerstecher. Nicht erst seit heute, aber es brauchte doch Jahre und Opferzahlen, bis endlich spezifischer gezählt und bestätigt wurde, wie es in einer Reihe deutscher Städte und auf deutschen Straßen tatsächlich um die Sicherheit der Bürger bestellt ist.

Stellvertretend für den absurden Umgang mit solchen Erhebungen und Zahlen steht Die Welt, deren Artikel nicht eine Zeile darauf verwendet, einmal zu ergründen, welche Tätergruppe hier nun maßgeblich bzw. überproportional gegenüber ihrem Aufkommen vertreten ist. Auch hier gilt wohl: Prävention ja, dann, wenn es um für Touristenfotos attraktive Comicschildchen auf dem Kiez geht. Nicht jedoch, wo es um eine präzise Verortung geht, wo eine Tätergruppe benannt wird, so es eine spezifisch herausstechende geben sollte.

Die Bild-Zeitung berichtet aktuell davon, dass Hamburg immer mehr „multikulti“ werde. Im Bezirk Mitte hätte bereits jeder zweite ausländische Wurzeln – das hier überwiegend Muslime gemeint sind, muss nicht extra erwähnt sein. Insgesamt haben mehr als ein Drittel der Hamburger Migrationshintergrund.

Nun sind Zahlen nur Zahlen, wenn ihre Zuordnung fehlt. Die Unterscheidung zwischen Zuordnung und Interpretation ist hier fließend und mag im Auge des Betrachters liegen. Aber es ist möglicherweise politisch allzu korrekt, wenn die CDU im Senat zwar nach den Messertaten fragt, es aber auslässt, die Tätergruppen zu erfragen, namentlich nachzufragen, wie hoch denn die Täterzahl ist, insbesondere bezogen auf Zuwanderer nach 2015 und Migranten im allgemeinen. Erstere insbesondere, da anscheinend überproportional häufig Iraker, Syrer und Afghanen in den Medien genannt werden, die Messermorde und gefährliche Stichverletzungen verantworten.

Messer-Kriminalität nimmt weiter zu Wie viele Personen der genannten Gruppen sind nun als Täter beteiligt an den über eintausend Messerdelikten alleine in Hamburg in 2019 (Januar bis September)? Die Polizei Hamburg ist heute dauerbelegt, ein telefonisches Durchkommen leider nicht möglich. Zwar ist die Senatspressestelle erreichbar, verweist in der Sache aber an die Polizei die nun offensichtlich ordentlich zu tun hat – mutmaßlich auch mit solchen Fragen?

Macht aber auch nichts, wenn längst andere Kriminalitätsstatistiken entscheidende Hinweise auf das scheinbar Unaussprechliche und Unfragbare geben, wenn es beispielsweise im April 2018 bei ntv heißt:

„Laut Berliner Kriminalitätsstatistik gab es bei den Auseinandersetzungen und Taten, bei denen Messer eingesetzt wurden, einen Anstieg um 13 Prozent, in Hessen stieg die Zahl sogar um 29 Prozent. Nur vier Bundesländer lieferten laut dem Bericht Zahlen zur Nationalität der Beteiligten. Dort waren häufiger Nicht-Deutsche oder Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen.“

Wenn uns die Hamburger Polizei noch über die Senatsanfrage hinaus die Täterzuordnung liefert bzw. überhaupt statistisch liefern kann, ergänzt TE an diese Stelle.

Deutschland beschäftigt sich mit dem Klima – während die Weltordnung zerfällt

Donald Trump hat ein Erdbeben ausgelöst: die USA stehen nicht länger als Weltpolizist zur Verfügung. Die Folgen sind der Krieg der Türkei gegen Syrien und die Vertreibung der Kurden, der Vormarsch der Russen und neue Flüchtlingsmassen, die nach Deutschland drängen werden. Klima? Fehlanzeige, wenn Krieg ist. Deutschland beschäftigt sich mit sich selbst, um seine Hilflosigkeit nicht wahrnehmen zu müssen.

Quelle

Verdacht: Pfarrer als Chef einer Schleuserbande

Weit über 100 Polizisten im Einsatz

Ein Deutsch-Ghanaer ist in Hamburg verhaftet worden. Er fungierte als „Kirchenoberhaupt“ („Bild“) und wird beschuldigt, Afrikaner nach Deutschland geschleust zu haben. Im Hintergrund stehen international operierende Schleuser-Clans.

Großeinsatz in Hamburg: Allein 100 Bundespolizisten waren in der Hansestadt in der letzten Woche im Einsatz, um einen Haftbefehl und fünf Durchsuchungsbeschlüsse zu vollstrecken. Über die Zahl der eingesetzten Hamburger Polizeibeamten haben die Behörden erstaunlicherweise keine Angaben gemacht.

Auch das Kirchengebäude des hauptverdächtigen Seelsorgers wurde durchsucht. Das teilte die zuständige Bundespolizei-Direktion Hannover mit. Laptops, Handys und viele Dokumente sind sichergestellt worden.

„Bild“ redet als einziges Medium Tacheles

Die „Bild-Zeitung“ (Schlagzeile: „O Gott, Herr Pfarrer“) berichtet in ihrer regionalen Hamburg-Ausgabe – im Vergleich zu den andren norddeutschen Medien – am klarsten über den Skandal in der Hamburger Christen-Gemeinde. Sie nennt Ross und Reiter: Der Schleuser-Chef ist demnach ein 43-jähriger schwarzafrikanischer „Gottesdiener“. Der Verdächtige Richard O.W. solle seine Tätigkeit „als Pfarrer ausgenutzt haben, um Ausländer illegal nach Deutschland zu schleusen“ („Bild“).

„Bild“ nennt die betroffene Gemeinde beim Namen. Es handelt sich um die „Calvary Believers Chapel“-Kirche in Hamburg-Billbrook. Weltweit 1.400 freikirchliche Christen-Gemeinschaften integriert diese evangelikale Organisation in insgesamt 51 Ländern. 20 „Calvary Chapels“ gibt es in Deutschland.

Dass sich in der Calvary-Chapel-Gemeinde von Hamburg die lokale Schleuser-Zentrale befunden hat, formuliert „Bild“ so: Laut der bisherigen Ermittlungen soll der Bandenchef „in seiner Funktion als Kirchenoberhaupt neue ‚Schleusungswillige’ geworben haben“. Eine Formulierung, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

Insbesondere die „Hamburger Morgenpost“ verschweigt wesentliche Fakten

Die politisch links positionierte „Mopo“, die einst der SPD gehörte, bringt das Kunststück fertig, den Hauptbeschuldigten lediglich nebulös als einen „Mann“ zu bezeichnen, der in einer christlichen Gemeinde arbeitet. Als gäbe es bereits hierzulande eine Zensur-Behörde.

Immerhin schreibt die „Mopo“, die Polizei habe einen „Beschuldigten“ festgenommen und in Handschellen abgeführt. Die Boulevardzeitung verschweigt freilich den Namen der betroffenen freikirchlichen Gemeinde.

Beim „NDR“ ist ein Text zu lesen, der ebenfalls irritiert. Der beschuldigte „Pastor“ habe „einigen Dutzend Personen“ die Einreise nach Deutschland „ermöglicht“. „Ermöglicht“? Eine schöne Formulierung für gesetzeswidrige Aktivitäten, die tief blicken lässt.

Das „Hamburger Abendblatt“, das in seiner Print-Ausgabe als erstes Medium über den Schleuser-Skandal berichtet hat, spricht von einer „deutsch-ghanaischen Tätergruppe“ – und traut sich nicht zu sagen, dass es sich bei den Festgenommenen anscheinend ausschließlich um Schwarze handelt, wohl zumindest zum Teil mit doppelter Staatsbürgerschaft.

Die „Welt“ schlägt in ihrer Hamburg-Ausgabe schnell auch einen Haken, wenn es darum geht, Klartext zu formulieren. Sie umschreibt den Hauptverdächtigen folgendermaßen: „Der deutsche Hauptbeschuldigte“ sei den Ermittlungsbehörden schon „länger aufgefallen“.

Mit “länger“ sind allem Anschein nach mehrere Jahre gemeint. Warum die Polizei nicht schon früher Verhaftungen vorgenommen hat? Dazu erfährt man nichts.

Von Ghana nach Hamburg: 9 000 Euro für eine Schleusung – per Linien-Flugzeug

Deutsche Beamte haben irgendwann bemerkt, dass die „Zuwanderer“ aus Afrika sehr häufig mit scheinbar echten Passdokumenten die Grenzbehörden auf ungewöhnliche Weise zum Narren gehalten haben.

Die Bundespolizei-Direktion beschreibt das in ihrer Behörden-Sprache so: „Die Beschuldigten nutzten zur Einschleusung der schleusungswilligen Personen offenbar Echtdokumente von in Hamburg lebenden ghanaischen Staatsangehörigen, durch mittelbare Falschbeurkundung erlangte ghanaische Reisepässe sowie gestohlene Blankodokumente und Aufenthaltstitel. Im Anschluss der Schleusung wurden die Geschleusten durch die Beschuldigten mit einer neuen Identität ausgestattet.“

Weiterlesen

Walle walle manche Strecke…. Miele streicht 1100 Jobs in Deutschland..

aber Jobs werden sowieso vollkommen überbewertet!

„Das Unternehmen ist kerngesund“, heißt es aus der Miele-Zentrale. Die
Stellenstreichungen seien eine Vorsorge. Ziel: eine bessere
Wettbewerbsfähigkeit. Andere Hersteller bauen ebenfalls Personal ab.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/haushaltsgeraete-miele-streicht-1100-stellen-in-deutschland-1213439.html

Aldi bietet integrations-verträgliche „Herbststerne“ an. Wo ist der “Weihnachtsstern” geblieben?

Unterwerfung für 1,79 Euro.
In knapp sechs Wochen ist es wieder soweit: Die Adventszeit kommt Wer jedoch glaubt, sich beim Discounter Aldi mit einem „Weihnachtsstern“ auf die Weihnachtszeit einstimmen zu können, wird enttäuscht werden. Dort gibt es nur noch den Integrations-verträglichen „Herbststern“ zu kaufen.
Nach dem der Osterhase zum „Traditionshasen“ degradiert wurde, die Kleinen mit ihren Laternen nicht mehr auf Sankt-Martins-Umzügen anzutreffen sind, sondern beim Sonne-Mond-und-Sterne-Feste ihre Lichter schwenken und Weihnachtsmärkte zu „Wintermärkten“ wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch der dekorative „Weihnachtsstern“ einer eigenartigen Säuberung zum Opfer fällt.Seit ca. zwei Jahren verkauft Aldi Süd auch kein Weihnachtsgebäck mehr das heißt jetzt “Winter”gebäck”, der Weihnachtskalender mutierte zum “Winter”kalender usw.
Neuerdings sind auch mit Lichterketten beleuchtete Kreise zum Aufhängen im Umlauf. Wo früher Sterne und Engel waren, da hängen jetzt Kreise und Winterkinder. Und in Holland ist sogar der “Swarte Piet” aus den Schokoladen-Mischungen verschwunden. Er wurde durch Stiefel ersetzt.
Für echte Christen sind diese Traditionen nur Beiwerk und im Grunde unwichtig.
Dennoch zeigen uns diese Entwicklungen, wo es mit diesem Land hingeht.
“Wichtig ist, dass das Wichtige wichtig bleibt.”
Was ist wichtig an Weihnachten? Wir feiern die Geburt unseres Herrn und Erlösers. Er ist das göttliche Geschenk für uns. Wir durften es annehmen.

Quelle

Geht hier etwas von, von dem wir nichts wissen (sollen?)

🛫

Ich habe nur diese eine Quelle gefunden – also bitte selbst prüfen und unter Vorbehalt lesen! Sinn macht es schon- alles so excellent geheim zu halten! Wenn es stimmt hält der UNmigrations pact was er versprochen hat!

It happened! In FIRST EVER @UNmigration international chartered flight from #Ethiopia, 154 #refugees departed from Addis Ababa to Kassel #Germany under the German #Resettlement program. A second flight is scheduled to depart mid-November with another 220 refugees.

Eingebettetes Video

Ziel der Bundesregierung: 65 Prozent Ökostrom bis 2030 – Was bedeutet das?

von Klaus Maier
Getrieben durch den Druck der Straßen, ausgelöst durch den Greta-Hype, musste die Bundesregierung Beschlüsse fassen, um, wie sie sagt, das Weltklima zu retten. Aktuell kommt nun die Nachricht, ganz konkret den Ökostromanteil an der Stromversorgung bis 2030 auf 65% zu steigern.

Altmaier will Naturschutz für mehr Windkraft lockern

„Die Bundesregierung will bis 2030 einen Ökostrom-Anteil von 65 Prozent erreichen. Damit das klappt, treibt Wirtschaftsminister Altmaier den Windkraftausbau voran. …
Innenminister Horst Seehofer (CSU) soll beispielsweise noch in diesem Jahr dafür sorgen, dass Windräder nur noch in einem Abstand von 1000 Metern zur nächsten Wohnsiedlung gebaut werden dürfen.“

Weiterhin wird angegeben, dass für das 1. Quartal 2019 3,23 TWh abgeregelt werden mussten, was 364 Mill.€[2]entspricht.

Offenbar zählt die Bundesregierung Strom aus Kernenergie nicht zum Ökostrom. Das bedeutet, dass die verbleibenden 35% ausschließlich aus Kraftwerken mit fossilen Energieträgern kommen müssen.

Für das Klima ist der Ökostromanteil keine primäre Zielgröße. Vielmehr ist – unterstellt man die AGW-Hypothese – die CO2-Konzentration der Luft die Zielgröße. Der Ökostromanteil ist lediglich ein Mittel und bei weitem nicht das einzige. Damit stellen sich zwei grundsätzliche Fragen:

  • Welche Konsequenzen hat diese Erhöhung des Ökostromanteils?
  • Welche Wirkung hat diese Maßnahme?

Analyse

Wenn es um die Quantifikation solcher Fragen geht, werden oft nur einfache energetische Dreisatzrechnungen vorgenommen. Damit kommt man zwar zu einer Größenordnung, aber eben nicht zu einer ausreichenden Genauigkeit unter Berücksichtigung verschiedener, wichtiger Zusammenhänge.

Aufgrund eines vorhandenen Stromversorgungsmodells, das die Wetterstochastik, alle Stromerzeuger und die schwankende Last berücksichtigt, können die Konsequenzen konkret ermittelt werden. Dieses Modell rechnet mit Wetterdaten, die einen typischen EE-Ertrag repräsentieren. Im Takt von einer Viertelstunde werden die Leistungen aller Stromerzeuger, Speicher und Verbraucher verrechnet, so dass zu jedem Zeitpunkt die Leistungsbilanz ermittelt wird. Diese Vorgehensweise ist weit aussagekräftiger, als Energiebilanzen über ein Jahr aufzustellen, denn es reicht eben nicht, wenn nur verschiedene Mittelwerteberechnet werden. Genauso wenig, wie ein Mieter mit einer mittleren Raumtemperaturzufrieden wäre (im Sommer 35°C im Winter 5°C, macht im Durchschnitt 20°C), ist auch ein Stromversorgungssystem unbrauchbar, wenn nur die mittlerebereitgestellte Leistung dem durchschnittlichenBedarf entspricht.Genau so wird aber meist gerechnet. Der Stromkunde, ob privat oder Industrie, erwartet (weil es bisher selbstverständlich war), dass er zu jedem Zeitpunkt so viel Strom aus dem Netz entnehmen kann, wie er gerade braucht.

Überschussenergie

Wir wissen, dass die Volatilen Erneuerbaren Energien (VEE) mal zu wenig und mal zu viel Strom erzeugen. Der VEE-Strom, der nicht genutzt werden kann, wird als Überschussenergiebezeichnet. Dies ist eine wichtige Größe in einem zu beurteilenden Stromversorgungssystem. Mit steigendem Ausbau der VEE, wird immer weniger Energie aus den konventionellen Kraftwerken benötigt. Eine steigende VEE verdrängt somit zunehmend diesen Kraftwerksanteil. Um diesen Anteil auf das noch zulässige Maß zu reduzieren, muss die VEE soweit gesteigert werden, dass es in Folge immer mehr Zeitbereiche gibt, wo mehr VEE-Leistung zur Verfügung steht, als gebraucht wird. Wegen mangelnder Speicherkapazität, muss man diese Energie „wegwerfen“.

Modellierungsgrundlagen, Annahme

Weiterlesen

Zum Ende der freien Rede

AfD-Mitgründer Lucke hält erste Uni-Vorlesung

„Protestierende“ nennt sie die Alpenprawda“

https://www.sueddeutsche.de/bildung/lucke-uni-hamburg-reaktionen-1.4644342

Protestierende auf dem Pult und ein schweigender Professor: AfD-Gründer Bernd Lucke (li.) am Mittwoch während seiner Antrittsvorlesung.

Wenn die Straße die Uni übernimmt!

Kommentar zur Gesamtsituation von L.J. Finger

Noch bin ich hier, aber was heißt das schon!

Eine exakte Beschreibung wie schnell wir wie weit gekommen sind. Und es wird noch schneller weiter gehen!

Fast jeden Tag haben wir eine Nachricht, das etwas passiert ist, was man sich vor ein zwei Jahren noch nicht vorstellen konnte. Da fing mit kleinen Rechtsbrüchen von Grökaz an.

Für sich genommen immer nur kleine Übertretungen aus der Macht heraus . Z.B. Entscheidungen am Parlament vorbei zu treffen. Seine Entscheidungen und sich als alternativlos darzustellen.

So bröselt eine Rechtsstaat dahin. Nur das Eintreiben der Einnahmen der Blitzen am Straßenrand funktioniert perfekt bis heute.

Haben wir von Grökaz oder dem silberweißen im dunkelblauen etwas zum Zertümmern der freien Rede gehört?

Fällt auch kaum auf, das sie still bleiben – es gibt nur eine richtige Meinung und wenn man die nicht hat ist man selbst Schuld und wird aus der Uni gejagt. Wir werden bei der kommenden wirtschaftlichen Katastrophe noch mehr erleben,

Wenn jetzt hier noch einer sein Maul aufreisst, wird es ihm (noch) nicht sofort gestopft. Auch das wird sich ändern.

Dazu wird kommen “ Erst kommt das Fressen und dann die Moral“!

Und die schwarzrotgrüne Mischpoke steht feixend am Staßenrand und bejubeld den Niedergang – endlich passiert mal etwas!

Etwas wahres hat er neben seinen Umfällen auch mal kundgegeben: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.
https://gutezitate.com/zitat/146296 !

Synonym des Zerfalls! Totale Planlosigkeit in schwersten Krisen! Oder evtl. die exakte Ausführung eines verdeckten Plans welchen sich keiner Vorstellen kann.

Alles geht in den Verfall – das Recht, die Kultur, die Lebensadern der Wirtschaft die Achtung von Werten (…müssen wir jeden Tag neu aushandeln) und von Personen, Achtung vor den Eltern durch Verhetzung der Jugend, offener Aufstieg der SED Anhänger in öffentliche Ämter open End.

Als hätte man das nicht schon in der Geschichte gesehen, aber was ist schon Geschichte!

Spätrömische Dekadenz war wenigsten gebildet (hat aber auch nichts genutzt)!

Der diesen Begriff wieder eingeführt hat ist leider viel zu früh auf die andere Seite gewechselt.

Der Zeitpunkt zum fliehen rückt rasant näher und wir werden erleben, das uns die Antifanten Überzeugungshilfe leisten kommen, damit wir schneller verschwinden.

  • Es gibt nur ein Meinung – die Richtige !

Die Deutschen sind wieder ein Volk von Flüsterern

Fast jeder weiß es und Umfragen belegen es: Wenn man Unannehmlichkeiten vermeiden will, sollte man zu gewissen Themen schweigen. Ein moralischer Totalitätsanspruch wird mit semantischer Macht durchgesetzt.

Jeder Normalbürger weiß und praktiziert es: Man sollte in dieser unserer Republik öffentlich und sogar privat nicht mehr alles sagen, was man denkt. Geschweige denn solches niederschreiben. Nun haben wir es schwarz auf weiß: Laut Allensbach meinen 78 Prozent der Deutschen, man könne seine Meinung zu bestimmten Themen nicht oder nur mit Vorsicht frei äußern. Infratest schiebt im Auftrag des MDR hinterher: Es sind 69 Prozent. Und die aktuelle Shell-Jugendstudie belegt dies für 68 Prozent junger Menschen.

Mindestens vier Topthemen fallen darunter: Flüchtlinge, Klima, Islam, sexuelle Orientierung. Wer sich hier auch nur differenziert kritisch äußert, bekommt sofort ein pathologisierendes „-phob“-Etikett umgehängt: xenophob, islamophob, homophob. Oder er gilt als „Klimaleugner“. Und so etwas kriegt man nicht mehr los.

Was also tut der nicht gerade zum Helden geborene Normalbürger, will er nicht beruflich, öffentlich und im Freundeskreis am Pranger stehen? Er hält die Klappe oder heult mit den Wölfen.

Wir sind ein „Volk von Flüsterern“ geworden. Warum? Weil das seit den 1980er Jahren aus US-amerikanischen Eliteuniversitäten kommende Krebsgeschwür der „political correctness“ („PC“) endlos metastasierte. Eifrig gefördert ausgerechnet von den sonst so anti-amerikanisch aufgestellten medialen Linken. Norbert Bolz nennt sie „Meinungssoldaten“ – sich gutmenschlich suhlend in der Lufthoheit ihrer Parallelgesellschaft. Nicht-linke Positionen können da nicht mehr stattfinden.

Freiheit von Forschung und Lehre beerdigt Uni Hamburg: AStA verhindert Lucke-Vorlesung „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“, schrieb Ludwig Wittgenstein. So ist es. Denn wenn mir Sprachdiktate immer engere Grenzen des Sagbaren ziehen, dann grenzt das meine Wahrnehmungs- und Gedankenwelt ein. Und: Wenn die Sprache ver(bl)ödet, ver(bl)ödet das Denken. Es geht in dieser DDR 2.0 nämlich nur noch um die brave Verwendung von politisch korrekten Hui- und die artige Vermeidung, ja Eliminierung von politisch angeblich inkorrekten Pfui-Begriffen.

Weiterlesen