Die Manipu­lation von Temperatur­daten ist der größte Wissen­schafts-Skandal jemals

Das Herumfummeln bei den Temperaturdaten ist der größte Wissenschaftsskandal jemals

Christopher Booker
[Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag stammt zwar schon aus dem Jahr 2015, ist aber vor dem Hintergrund des derzeitige Hypes um St. Greta aktueller denn je.]
Neue Daten zeigen, dass das „Verschwinden“ von Polareis nicht die Folge einer Runaway-globalen Erwärmung ist.
Wenn zukünftige Generationen auf die Globale-Erwärmung-Angstmache der letzten 30 Jahre zurückblicken, wird sie nichts stärker schockieren als das Ausmaß, bis zu welchem offizielle Temperatur-Aufzeichnungen – auf denen die gesamte Panik letztendlich basiert – systematisch „adjustiert“ worden waren dahingehend, dass sie zeigen sollen, dass die Erde sich viel stärker erwärmt hat als die Originaldaten hergeben. Weiterlesen:

Du schöne Schweiz – bist auch verrückt geworden?

Silvio Borner, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Basel hat am 25. Sept. 2019 einen Gastkommentar zur versuchten Schweizer „Energiewende“ in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) veröffentlicht. Silvio hat ihn mir geschickt und meiner Bitte um Wiedergabe gerne entsprochen. Sein Artikel hier in voller Länge im Originaltext:

Die schweizerische Energie- und Klimapolitik wetteifert um die Verleugnung etablierter Naturgesetze. Über Geothermie hören wir seit längerem nichts mehr, und Bioenergie ist (abgesehen von Abfallverwertung) als ökologisches und ökonomisches Desaster entlarvt worden. Bei den Bränden im Amazonasgebiet werden nur die Fleischesser zu Sündern gestempelt, aber nicht die zerstörerischen Monokulturen für «klimarettende» Biotreibstoffe. Neuerdings anerkennen selbst offizielle Stellen in der Schweiz die praktische Ausschöpfung der Wasserkraft. Atomstrom ist juristisch und politisch tot. Den Windrädern weht ein kritischer Wind entgegen. Es bleibt somit nur noch die Hoffnung auf die Sonne. Aber in unseren Breitengraden kann Solarstrom nie die Grundversorgung sichern. Die physikalischen und ökonomischen Schranken für Solarzellen, Windstromanlagen und Batterien, sind weitgehend ausgereizt.

Die neue Energiereligion glaubt daran, dass der technische Fortschritt in der Energieumwandlung bei Sonne, Wind und Batterien analog zur IT immer rasanter wird und schliesslich zu Grenzkosten von null führen wird, so dass Energie gratis würde. Das ist Unsinn. Grenzkosten sind nur kurzfristig relevant bei gegebenen Kapazitäten und keinem Investitionsbedarf. Aber für Sonne, Wind und Batterien steigen die Investitionskosten für die Systemstabilität permanent, weil im Gegensatz zur Produktion von Information die Umwandlung von Energie in immer mehr Schritten immer mehr Ressourcen verschlingt, während der Börsenwert des Flatterstroms immer öfter negativ wird.

Nicolas Léonard Sadi Carnot hat im vorletzten Jahrhundert bewiesen, dass Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren beim Wirkungsgrad eine obere Grenze haben (Vorläufer des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik). Genauso ist es bei Photovoltaik. Die maximale Umwandlung von Licht in elektrische Energie mit der SI Technologie beträgt 34 Prozent, und davon sind bereits 26 erreicht. Bei Wind erzielt die maximale Umwandlung von kinetischer Energie in Strom immerhin 60 Prozent, gut 40 sind schon realisiert. Die Energiedichten von Sonne und Winden sind naturgegeben begrenzt. Batterien sind extrem ressourcenintensiv. Für jedes Kilo Batterie müssen 50- bis 100-mal mehr Rohstoffe verarbeitet werden – ein potenzielles ökologisches Desaster.

Dies eben in krassem Gegensatz zur IT, wo ein Handy einen Fünfzigstel bis einen Hundertstel an Maschinen, Apparaten und Festnetzen erfordert. Die Jahresproduktion des grössten Batterieproduzenten Tesla vermöchte gerade einmal drei Minuten des amerikanischen Stromverbrauchs zu speichern.

Ein Digitale-Intelligenz-Netz kann wohl die Nutzung etwas glätten, aber die physikalischen Grenzen der Energiedichte sowie der Umwandlungsverluste um keinen Millimeter verschieben. Es wird noch Fortschritte geben, aber immer kleinere. Echte technologische Revolutionen sind marktfähige Neuanfänge auf der Basis von Grundlagenforschung und eben nicht Weiterentwicklungen bereits überalterter Technologien mit politischer Förderung. Auch Windräder und Sonnenkollektoren benötigen enorme Ressourcen für Landverbrauch, Bau, Unterhalt und Entsorgung.

Je mehr wir via Solar und Wind Energie umwandeln und diese via Batterien speichern, desto höher werden nicht nur die Kosten, sondern auch die gesamte Umweltbelastung. Ein 100-prozentiges Solar- und Windstromnetz muss nicht nur den Spitzenbedarf jederzeit garantieren, sondern auch die temporäre Spitzenproduktion bei geringem Verbrauch direkt in Batterien oder indirekt mit Wasserpumpen oder chemischer Umwandlung puffern können. Das ist für die saisonale Speicherung enorm ressourcenintensiv. Für jede Kilowattstunde eliminierten Atomstroms müssen wir deshalb in der Schweiz mindestens 4 bis 5 Kilowattstunden in Sonne und Wind installieren, um den Jahresverbrauch zu sichern.

Aber weil Sonne und Wind in Dunkelflauten bis gegen null sinken, reicht auch das nicht. Netzparität von Sonne und Wind ist daher im Lichte sowohl der Physik wie der Ökonomie ein Schwindel. Die nackten und sinkenden Produktionskosten an der Quelle für Flatterstrom sind irreführend, weil mit steigendem Anteil die Speicher-, Reserve und Stabilisierungskosten überproportional ansteigen, so dass die volkswirtschaftlich relevanten Systemkosten immer grösser werden. Fossile und nukleare Energieträger haben nicht nur extrem hohe Energiedichten und Lastfaktoren, sondern auch viel tiefere Lagerkosten und globale Transportkapazitäten.

Deutschland hat mittlerweile dreimal höhere Stromkosten als die USA, messbar an den Subventionen minus Markterlösen und Verbraucherpreisen – ohne Klimanutzen, aber mit steigenden ökonomischen und ökologischen Schäden. Der politische Schaden der Naturgesetzleugnung kommt leider erst ganz am Schluss, wenn die Krise voll zugeschlagen hat.

Ergänzende Anmerkungen von Horst-Joachim Lüdecke

Über das Thema der Schweizer Energiewende, die als Kopie der deutschen Energiewende gelten darf, ist bereits schon einmal eine EIKE-News erschienen (hier). Anlass war eine Einladung von Silvio an mich, an der Uni Basel anlässlich einer Tagung des Carnot-Cournot-Netzwerks ( 2019_01_15_Flyer_SBorner ) einen Fachvortrag zur Energiewende zu halten. Die Auswirkungen der Tagung dürfen als Irritationen – an der Universität Basel, aber auch in den Schweizer Medien – bezeichnet werden. Der ideologisch-religiöse Widerstand gegen Fakten ist in der Alpen-Nation manchmal ebenso heftig wie hierzulande. Aber lesen Sie einfach selber (hier).

Ich wünsche an dieser Stelle dem Carnot-Cournot-Netzwerk und insbesondere Silvio weiterhin allen Erfolg bei seiner in der Schweiz ebenso dornigen Aufklärungsarbeit wie sie für EIKE hierzulande ist.

Neues Klimapaket dürfte Deutschlands führende Unternehmen Milliarden von Euro kosten

Reuters
Vorbemerkung des Übersetzers: Hier folgen erneut zwei Meldungen aus einem Rundbrief der GWPF, die einen Blick von außen auf die Wirtschaft unseres Landes werfen. Nichts davon steht hierzulande in der Zeitung, daher folgt hier die Übersetzung. – Chris Frey, Übersetzer.
Frankfurt (Reuters) – Die führenden Unternehmen in Deutschland könnten vor Ausgaben in Höhe von Milliarden Euro stehen, um Kohlestoff-Emissionen zu reduzieren, wie es aus einem Klimaschutz-Plan der Regierung hervorgeht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Union Investment.

Unseren Forschungen zufolge steht praktisch jedes der (30) DAX-Unternehmen vor großen Herausforderungen, selbst bei niedrigen CO2-Preis-Szenarien“, sagte Henrik Potzen von Union Investment.

Deutschland, das gerade mal zu etwas über 2% zu den Treibhausgas-Emissionen der Welt beiträgt, will seine Kohlenstoff-Emissionen hauptsächlich im Bau- und Transportwesen reduzieren. Im Versorgungssektor ist es bereits zu substantiellen Reduktionen gekommen, erzwungen durch einen gesetzlich vorgeschriebenen Kohlenstoff-Handel (EU-ETS) in Europa, welcher Anreize zur Kohlenstoff-Effizienz bietet.

Weiterlesen:

Hat Seenotretterin Rackete womöglich Folterer nach Europa gebracht?

Mit Flipflops auf der Mauer, mit Unbekannten auf dem Meer

Wer die Leute sind

In der Einleitung zum Text »Seenotrettung und die seltsamen Rituale der Völker« schrieb ich im Juni: »Promis, die es wenig betrifft (und erschreckend viele Gehirngewaschene), machen sich für illegale Immigration stark (sie nennen es ›Seenotrettung‹)«. – Im Juni dieses Jahres war eine Frau Rackete in den Schlagzeilen, als Kapitänin eines Seenotrettungs-Schiffes; sie ist eine der vielen »wie aus dem Nichts« auftauchenden jungen Damen, die tun und sagen, was NGOs wollen, dass man tun und sagt. Zugegebenermaßen ist sie nicht ganz so blond wie die Damen üblicherweise sind, und anders als bei jenen weiß man etwas über die Familie (wenn auch nicht ganz offenherzig herausgegeben, siehe sogar das nach meiner Einschätzung stramm links zu verortende correctiv.org, 7.3.2019).

Weiterlesenhttps://dushanwegner.com/mit-flipflops-auf-der-mauer-mit-unbekannten-auf-dem-meer/?mc_cid=c7daf5d26a&mc_eid=2a56155c54

Politikversagen eine Bilanz des Schreckens

30.9.19 Wir sind auf Seite 749!

Randale im Düsseldorfer Rheinbad: Endlose Geschichte der Verharmlosung

Es ist ein Schlag ins Gesicht für den Düsseldorfer Oberbürgermeister Geisel und den Monitor-Moderator Restle: Ein Bericht der Stadtverwaltung belegt das erschreckende Ausmaß der Migranten-Randale im Rheinbad. Von Alexander Wallasch. Weiterlesen auf tichyseinblick.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailPolizei, Realsatire, Zwischen den Zeilen 30.9.19

Kinderbande flüchtet im BMW mit Tempo 200 vor Polizei

Köln. Erst Einbruch bei Nacht, dann Flucht vor der Polizei in einem BMW mit Tempo 200 über die Autobahn, über 70 Kilometer bis nach Essen. Die mutmaßlichen Täter: eine Bande von fünf „Jungen“ im Alter von 12 bis 14 Jahren! Sie hatten gestohlene Elektroartikel im Wert von mehreren tausend Euro dabei. Anschließend wurden sie ihren Eltern übergeben. Weiterlesen auf m.bild.de

17-Jähriger stirbt nach Messerattacke

Stade, Niedersachsen. Nach einem bewaffneten Überfall in Stade ist einer der beiden jungen ausländischen Täter gestorben. Der 17-jährige überfiel mit seinem 24 Jahre alten Komplizen am Sonntagmorgen einen Mann in dessen Wohnung. Dabei kam es zu einer Messerstecherei, bei der alle Beteiligten verletzt wurden und der 17-jährige Einbrecher starb. Weiterlesen auf tageblatt.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail

Mehr Demos & Streams Asyl, Ausländerkriminalität, Gewalt, Justiz, Undank 29.9.19

Eritreer würgt 73-jährige Flüchtlingshelferin fast zu Tode – schuldunfähig

Düren, NRW. Der 23 Jahre alte Eritreer hat seine 73-jährige Flüchtlingshelferin im Keller ihres Hauses hinterrücks überfallen, sie mit einem Schal gedrosselt und massiv getreten – bis zur Bewusstlosigkeit. Im Glauben, sie sei tot, ließ er von der schwer verletzten Frau ab. Urteil: schuldunfähig. Weiterlesen auf www1.wdr.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAusländerkriminalität, Vergewaltigung 29.9.19

Dunkelhäutiger fasst Mädchen im Bus in den Schritt

Würzburg, Bayern. Ein 17-jähriges Mädchen stand inmitten des gut gefüllten Busses der Linie 5. Plötzlich fasste ihr ein dunkelhäutiger Mann in den Schritt. Sie spürte, wie der Mann seine Hand an ihrem Intimbereich rieb. Als sie ihn darauf ansprach, sagte er nur, dass er sie nicht verstehen könne. Weiterlesen auf amp.infranken.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailGewalt, Linksextremismus 29.9.19

Antifa nannte Wirt Nazi – Finnische Kneipe gibt auf

Berlin-Prenzlauer Berg. Der Anfang vom Ende kam im März. Damals verteilte die Aktivisten des „Berliner Bündnis gegen Rechts“ in Prenzlauer Berg rund 3000 Flugblätter mit dem Aufruf, die Kneipe zu boykottieren. Dann nahm die Berliner Antifa die Kneipe ins Visier. Weiterlesen auf web.archive.orgFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Gewalt 29.9.19

Vom afghanischen Freund auf Spielplatz erwürgt

Zell am See, Österreich. Grausiger Fund auf einem Spielplatz in Zell am See-Schüttdorf: Passanten entdeckten die Leiche eines 19-Jährigen. Während die Polizei anfangs von einem Selbstmord ausging, stellte sich bei der Obduktion heraus, dass der junge Mann erwürgt wurde. Ein Afghane sitzt nun in U Haft. Weiterlesen auf amp.krone.atFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailGesellschaftskritik, Klimawahn, Linksextremismus 29.9.19

Die Hybris der Hysterischen

Die selbst ernannten Weltretter werden immer radikaler, immer dogmatischer. Es macht den Anschein, dass das Klima gar nicht mehr im Mittelpunkt steht – sondern eine alte Ideologie aus dem 19. Jahrhundert, genau: der Sozialismus, getarnt als Rettung vor dem Weltuntergang. Von Sebastian Briellmann. Weiterlesen auf amp.bazonline.chFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Gewalt, Justiz, Terror 29.9.19

Bank wies Flüchtling ab – dann fuhr er Amok!

Essen, NRW. Ein junger Flüchtling fuhr ohne Führerschein mit einem Auto zur Bank und wollte eine EC-Karte abholen. Als er dort ohne Ausweis abblitzte, startete er wutentbrannt eine irre Amokfahrt durch die Innenstadt, bei der zahlreiche Passanten nur knapp mit dem Leben davonkamen. Schuldunfähigkeit wird vom Gericht in Betracht gezogen. Weiterlesen auf m.bild.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Vergewaltigung 29.9.19

Mehrere Kinder in Chemnitz und Freiberg sexuell belästigt

Chemnitz/Freiberg, Sachsen. In Chemnitz hat ein 39-jähriger Ghanaer ein 9-jähriges Mädchen unsittlich angefasst. Das Mädchen hielt sich gerade im Treppenhaus eines Wohnhauses auf. Eine 10-Jährige versuchte er auch anzufassen. Auch in Freiberg trieb ein Exibitzionist vor Mädchen sein Unwesen. Weiterlesen auf tag24.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAusländerkriminalität, Gewalt 29.9.19

Kaufland-Mitarbeiter durch Araber niedergestochen

Dorsten, NRW. Nicht wenige Kunden werden sich gewundert haben, als sie Vormittags am Kaufland vor verschlossenen Türen standen. Der erschreckende Grund war eine Messerattacke im Supermarkt: Gegen 07.50 Uhr wurde dort ein 53-jähriger Mitarbeiter von einem Araber niedergestochen. Weiterlesen auf lokalkompass.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailArbeitslosigkeit, Eurokrise, Merkel, Wirtschaft 29.9.19

Merkel-Land ist abgebrannt. Das Protokoll eines politischen Totalversagens

Wäre Deutschland eine Firma, müsste am Eingang ein Schild hängen: »Wir schließen.« Marode Infrastruktur, das Internet langsamer als in Rumänien, versiffte Schulen, vermurkste Energiewende, verpennte Zukunft: Merkel-Land ist abgebrannt. Und die nächste Krise klopft schon an die Tür. Weiterlesen auf deutschland-kurier.orgFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, EU, Grenzschutz, Griechenland 29.9.19

12-jähriger Südländer bedroht 80-jährige Seniorin mit Messer

Wiesbaden, Hessen. Eine 80-Jährige stand an ihrem geöffneten Kofferraum. Dort erschrak sie wegen eines lauten Schreies. Als sie sich herumdrehte, sah sie einen „südländischen“ Jungen, der ohne Grund geschrien hatte. Die Dame beschwerte sich darüber, woraufhin sie der Junge beleidigte und sie mit einem Messer bedrohte. Weiterlesen auf merkurist.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAusländerkriminalität, Islamisierung, Polizei 28.9.19

Mitglieder arabischer Großfamilien bedrohen Polizisten

Essen ist Clanland. Keine andere Stadt in Nordrhein-Westfalen leidet mehr unter diesen kriminellen Strukturen. Ganze Stadtteile stehen unter der Kontrolle der Clans. „Dort kann ich nicht einfach so hergehen und machen, was ich möchte. Ich muss schon den Clanmitgliedern Respekt zollen“, sagt der Polizist. Weiterlesen auf general-anzeiger-bonn.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAusländerkriminalität, Gewalt 28.9.19

26-Jähriger schlägt Passantin, demoliert Autos und bleibt auf freiem Fuß

Haldensleben, Sachsen-Anhalt. Ein bundesweit polizeibekannter 26-jähriger „Mann“ hat in der Innenstadt sein Unwesen getrieben und geparkten Autos die Spiegel abgetreten. Dann schlug er einer 54-Jährigen grundlos ins Gesicht. Ein ärztliches Attest bescheinigt, dass von ihm keine Gefahr ausgeht. Deswegen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Weiterlesen auf volksstimme.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Ausländerkriminalität, Justiz, Realsatire 28.9.19

Asylbewerber löste 104 Polizeieinsätze aus

Germersheim, Rheinland-Pfalz. 104 Polizeieinsätze hat der stadtbekannte und verhaltensauffällige afrikanische Asylbewerber ausgelöst. Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Angriff auf Beamte, Sachbeschädigung, Beleidigung, sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch von Kindern. Weiterlesen auf pfalz-express.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailSPD 28.9.19

Die lahmen Ausreden des Frank-Walter Steinmeier

Der heutige Bundespräsident stand als Außenminister über Jahre auf der Geschenkeliste eines arabischen Waffenhändlers und nahm die Geschenke illegalerweise an. Weil Steinmeier auf diese Enthüllung mit Ausflüchten reagiert, liefert er seinen Kritikern unnötige Munition. Weiterlesen auf mobil.stern.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. Bertolt Brecht

Südafrika: Rassismus unter Afrikanern?

Vor ca. einem Jahr schrieb ich auf HC einen Artikel über die Apardheit in ZA , welche nun anders herum funktioniert! Der Inhalt war real, aber nicht political correct. Die Entwicklung ist weitergegangen – vielleicht wachen so langsam einige Tagträumer auf. Meine Devise “ Ohne Arbeit kein Brot“ gilt auch in ZA, wird aber – wie bei uns hier – kaum beachtet. Die Folgen in diesem wunderschönen Land sind katastrophal!

In der Printausgabe der Schweizer Wochenzeitung Weltwoche ist am Donnerstag, den 26. September 2019 ein bemerkenswerter Artikel über die Rassenspannungen in Südafrika und Ausschreitungen zwischen lokalen Südafrikanern und eingewanderten Afrikanern erschienen. Wolfgang Drechsler lebt seit 1985 in Südafrika. Hier einige wenige Auszüge aus seinem Artikel „Schwarz gegen Schwarz“: 

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„Der Spaß hat aufgehört.“ Keimt eine Grüne Armee Fraktion?

Parallelen von ’68 bis ’19 ! Eine Betrachtung der Analogien.

Am 14. Mai 1970 begann ein turbulentes Kapitel der bundesdeutschen Geschichte. Eine sechsköpfige bewaffnete Truppe befreite in einem minutiös geplanten Akt den inhaftierten Kaufhausbrandstifter Andreas Baader aus dem Westberliner „Zentralinstitut für soziale Fragen“. Baaders Sympathisanten, darunter ein Rechtsanwalt und ein Verleger, hatten für ihn einen Besuchstermin im Institut erschlichen, zwecks vorgeblicher Buch-Recherchen. 

Bei der Schießerei wurde ein Institutsangestellter lebensgefährlich verletzt. Die Aktion gilt als Geburtsstunde der linksterroristischen „Rote Armee Fraktion“ (RAF), die das Land in den Folgejahren noch oft in Atem hielt.

In linken und liberalen Kreisen rief der Coup einiges Entsetzen hervor. Vor allem, weil dabei auch Ulrike Meinhof zugegen war, eine damals in diesen Zirkeln hoch angesehene Publizistin. Sie war die erste Figur der RAF, deren Gesicht auf Fahndungsplakaten aufschien. „Baader-Meinhof-Bande“ wurde die Truppe von den meisten Medien genannt. Wer ihr ein gewisses Restverständnis entgegenbrachte, wie nicht wenige Journalisten, Professoren, Schriftsteller, nannte sie „Baader-Meinhof-Gruppe“.

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Weil Justiz die Fälle verschleppte

Körperverletzung, Nötigung, 30.000 Euro Sachschaden: Linksextremist kommt mit Bewährung und 600 Euro Strafe davon.

Na – das soll noch einer sagen – es gäbe bei uns keine Gerechtigkeit!

Erst vor wenigen Tagen stand ein 40jähriger Linksextremist vor dem Amtsgericht Potsdam – angeklagt für Straftaten, die er am 11. Januar 2016 begangen hatte. Der Mann aus der linksextremen Szene hatte nach Erkenntnissen des Gerichts bei einer Gegendemonstration gegen die rechtsgerichtete Bewegung Pogida – einen lokalen Pegida-Ableger in Potsdam – Polizisten ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen, und aus einer Gruppe heraus heraus mehrere Pflastersteine direkt auf die Scheiben eines voll besetzten Busses mit Pogida-Anhängern geworfen.

Dessen Passagiere waren Berliner, die an der Demonstration des Potsdamer Pegida-Ablegers teilnehmen wollten. Einige Pogida-Anhänger, die schon ausgestiegen waren, mussten vor den Steinwürfen zurück in den Bus fliehen. Danach postierte sich der Angeklagte vor das Fahrzeug, um es daran zu hindern, den Schauplatz zu verlassen. Obwohl allein an dem Bus durch die Steinwürfe ein Sachschaden von 30.000 Euro entstanden war, verurteilte das Amtsgericht den Mann wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, versuchter gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz nur zu acht Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldauflage von 600 Euro.“

Aus Sicht des Gerichts wirkte es sich für ihn strafmildernd aus, dass die Justiz so lange gebaucht hatte, um den Linksextremisten vor Gericht zu stellen. Die Staatsanwaltschaft ermittelte länger als zwei Jahre, danach lagen die Akten über ein Jahr im Amtsgericht.

Fünf weitere Männer, die am 11. Januar 2016 auf Pogida-Demonstranten losgegangen waren, sind in Potsdam zwar angeklagt – aber ihr Prozess soll erst noch stattfinden. Unter anderem sollen sie Pflastersteine und Glasflaschen direkt auf Fußgänger geworfen haben.

500 Wissenschaftler erklären: „Es gibt keinen Klimanotfall“

In einer „European Climate Declaration“ fordern 500 Wissenschaftler aus dreizehn Ländern eine neue Klimapolitik, und zwar auf der Grundlage seriöser wissenschaftlicher Analysen.

Das interessiert doch bei uns niemand! Bei uns sind 104,8% aller Wissenschaftler für „Klima“!

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Eisenmann, Continental, Michelin – ein Einschlag nach dem anderen, der Arbeitsplätze bei Zulieferern der Autoindustrie vernichtet.

Der große Autozulieferer Continental schließt Werke und streicht 7.000 Arbeitsplätze. Weltweit will Continental bis 2029 20.000 Arbeitsplätze wegrationalisieren. Nach einem Bericht im Handelsblatt soll bis zum Jahre 2024 im bayerischen Roding die Produktion von Komponenten für Benzin- und Dieselmotoren und am Standort Babenhausen ebenso wie in Limbach-Oberfrohna die Produktion bis Ende 2025 eingestellt werden.

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