Augsburger Polizei fasst mutmaßliche Täter: Doppelstaatsbürger und Südländer

Beim mutmaßlichen Haupttäter soll es um einen 17-jährigen mit mehreren Staatsbürgerschaften handeln. Der zweite Festgenommene soll ebenfalls 17 Jahre alt sein und eine südeuropäische Staatsbürgerschaft besitzen. Beide sind laut Angaben des Ministeriums in Augsburg geboren.

Nach Angaben des bayrischen Innenministeriums steht der Fall eines erschlagenen Augsburger Feuerwehrmannes mit den Festnahmen zweier dringend Tatverdächtiger kurz vor der Aufklärung. Bei dem mutmaßlichen Haupttäter soll es um einen 17-jährigen Ausgburger mit mehreren Staatsbürgerschaften handeln. Der zweite Festgenommene soll ebenfalls 17 Jahre alt sein und eine südeuropäische Staatsbürgerschaft besitzen. Beide sind laut Angaben des Ministeriums in Augsburg geboren. Die Ermittlungen zu weiteren Verdächtigen der Gruppe von insgesamt sieben jungen Männern laufen.

Ein Ehepaar hatte in Augsburg den Weihnachtsmarkt in Begleitung eines weiteren befreundeten Paares besucht. Anschließend überquerten die Vier am späten Freitagabend den Augsburger Königsplatz und trafen dort auf eine Gruppe von sieben jungen Männern.

Laut Polizeiangaben sollen es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein und anschließend zu mindestens einem Schlag gegen den Kopf des Mannes, der daraufhin stürzte und zu Boden ging. Auch der zweite Mann, ein 50-Jähriger soll lebensgefährlich attackiert worden sein, die Frauen blieben ersten Erkenntnissen zufolge unbehelligt. Die Tätergruppe flüchtete Richtung Bahnhofsstraße. Herbeigerufene Polizeibeamte leisten bei dem am Boden Liegenden erste Hilfe, der Mann, der bei der Feuerwehr tätig gewesen war, starb allerdings trotz Wiederbelebungsmaßnahmen gegen 23:30 Uhr im mittlerweile ebenfalls eingetroffenen Notarztwagen.

Die Polizei organisierte zeitnah ein 20-köpfiges Ermittlungsteam und bat Passanten um Informationen, wenn diese die Gruppe Jugendlicher zuvor schon gesehen hatten.

Beim Tatort und der näheren Umgebung soll es sich um einen vielfrequentierten Drogenumschlagplatz handeln, der schon seit längerem von einer ganzen Reihe von Videokameras überwacht wird – Aufnahmen führten die Ermittlungsgruppe nun zu besagten Festnahmen. Eine Veröffentlichung der Bilder wird demnach nicht mehr nötig sein.

Noch vor wenigen Wochen berichtete die Augsburger Stadtzeitung von besagter Kameraüberwachung, die keine Aufzeichnung sein soll, sondern eine Dauerüberwachung durch Beamte, die beispielsweise schnell Kollegen in Zivil alarmieren können, sodass diese zuletzt Dealer festnehmen konnten, die unter den Augen der beobachtenden Beamten vor den Monitoren auf dem Königsplatz Drogen angeboten hatten. Laut Aussagen eines so genannten Streetworkers soll diese Videoüberwachung die Dealer und User aber kaum abschrecken, die Klientel würde für ihre konkreten Geschäfte einfach in Seitenstraßen ausweichen. Im Juli dieses Jahres wurde auch in Augsburg ein Gedenktag für die Drogentoten begangen. Es gab Kaffee und Kuchen im Drogenkontaktladen, wie die Augsburger Allgemeine berichtete.

Nachts, Drogenumschlagplatz und eine Gruppe junger Männer: Man kann sich vorstellen,  dass hier in den sozialen Medien die Vermutung wächst, es könne sich bei denn flüchtigen Tätern um Migranten handeln. Die Polizei ist also angehalten, schnellst möglich die Informationen der Kameraüberwachung auszuwerten und mit den Zeugenaussagen der Ehefrauen und des Überlebenden zweiten Ehemannes auszuwerten und öffentlich zu machen, um weitere möglicherweise falsche Vermutungen aus dem Weg zu räumen. Die Informationen dafür dürften längst vorliegen, es geht also nur noch darum, sie im Laufe des Tages verantwortungsvoll zu veröffentlichen.

Der Standard berichtet darüber, dass die Polizei keine Angaben zur Nationalität oder einem „ethnischen Hintergrund“ gemacht hätte. Das hätte zu den teils „heftigen“ Diskussionen in den sozialen Medien geführt. Die Zeitung zitiert hier den Beitrag eines Nutzers dieser Medien: „Der nächste Merkel-Tote?“ Auch gäbe es „Vertuschungsvorwürfe an Behörden, Medien und Politik.“

Tatsächlich erstaunte es, dass die Polizei zwar bereits berichten kann, das es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sei, dass man aber über einen mutmaßlichen Hintergrund der Täter noch nichts aussagen will. Jetzt scheint die Ermittlungstaktik und der teilweise Informationsstopp der Polizei zum gewünschten Erfolg geführt zu haben.

Die politische Auswertung der Tat und die Einordnung der Täterschaft muss jetzt auch die Politik beschäftigen. Hier allerdings steht zu befürchten, dass die Auswertung der Ergebnisse wesentlich länger dauern wird – Zeit, die man sich durchaus nehmen kann. Dann, wenn am Ende eine Restauration der deutschen Sicherheitsarchitektur stehen sollte, wenn man in deutschen Innenstädten auch am späten Abend wieder gefahrlos mit seiner Frau und Freunden nach Hause gehen kann, ohne dabei zufällig von Migranten erschlagen zu werden.

Quelle

Von »Fresse polieren« bis Mord – Gewalt als »neues Normal«

Von »Fresse polieren« bis Mord – Gewalt als »neues Normal«

Vom politischen Mord über den 49-jährigen Toten in Augsburg bis hin zum zündelnden Staatsfunker Böhmermann (»endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren«) – in Deutschland wird ein Klima brutaler Gewalt zum »neuen Normal«. Wie wird es diesmal enden?

ie Erde hatte am Vorabend gebebt. Man hatte das Beben wie eine Welle durch das Tal und die Wälder ziehen gesehen. In der Nacht hatte die Erde dann noch dreimal gezittert. Am Morgen hatte der nahe Berg recht lustlos Rauch ausgestoßen und etwas Lava ausfließen lassen, wie ein alter Pfeifenraucher, der am Morgen abhustet und Schleim spuckt, und doch sich nicht zum wirklich großen Ausbruch entschließen kann.

Es war nun der nächste Abend. Die Erde war wieder still. Die Erschütterungen waren vorbei, nicht aber die Ängstlichkeit. Der Meister saß mit drei Schülern auf der Terrasse und sie blickten in den Garten. Am Horizont stand der alte Berg, wieder ruhig und still, doch nun auch wieder drohend.

»Das Beben ist vorüber«, sagte ein Schüler, »und doch spüre ich noch die Angst in meinen Knochen«.

Der Meister griff nach der Teekanne und goss den Schülern neu vom Tee ein.

»Als ich noch ein Kind war«, sagte der zweite Schüler, »ist der Berg ausgebrochen und hat den Hof meines Großvaters mit Lava bedeckt. Man teilte uns einen neuen Hof zu, und man half meinem Großvater, sein Leben neu zu beginnen. Er war dennoch traurig, er fürchtete sein restliches Leben lang den Berg.«

Der Meister reichte einen Teller mit Reiskuchen, und achtete darauf, dass jeder der Schüler sich einen Reiskuchen zum Tee nahm, und dann nahm er selbst einen.

»Meine Mutter sagt«, so berichtete der dritte Schüler, und frecherweise war sein Mund beim Reden halb voll mit Reiskuchen, »dass der Berg nun häufig ausbrechen wird. Eine Bekannte, die Pfirsiche an den Hof des Königs lieferte, hat gehört, wie die Hofbeamten das untereinander erzählen, und sie hat es meiner Mutter verraten.«

»Wer möchte einen zweiten Becher Tee?«, fragte der Meister, nachdem sie ihren Reiskuchen gegessen hatten.

Der erste Schüler fragte: »Fürchtet Ihr denn nicht das Beben des Berges?«

Der Meister goss nur für sich selbst Tee ein, nahm seinen Becher, nippte daran und blickte in den Garten und hoch zum Berg in der Ferne.

»Der Berg war hier«, sagte der Meister, »lange bevor wir hier waren. Der Berg wird hier sein, lange nachdem wir nicht mehr hier sind.«

Der Meister blickte hoch zum Berg, als ob er sich vergewisserte, dass er auch wirklich wieder still war, dann sagte er weiter: »Wenn die Erde bebt, halte ich mich von Schränken fern und ich lösche das Feuer. Wenn die Beamten es anordnen, packe ich schnell meine wichtigsten Dinge, verabschiede mich vom Haus und schließe mich all den anderen Menschen an, die Sicherheit suchen.

Das Beben, der Rauch und das heiße Gestein besuchten diese Erde, lange bevor ich es tat. Der Berg wird gewiss aus seinem Schlummer erwachen, wieder und wieder, wenn ich es schon lange nicht mehr tue.

Ich will mich schützen. So es an mir liegt, soll mich das Alter holen und nicht der Berg.

Wenn die Erde bebt, bringe ich mich in Sicherheit. Wenn die tödliche Lava fließt, gehe ich nicht dorthin, wohin sie fließt. Im Übrigen aber trinke ich Tee, und an besonderen Tagen, wie heute, esse ich Reiskuchen.«

Der dritte Schüler hatte inzwischen seinen Reiskuchen herunter geschluckt, und er fragte: »Warum ist denn heute ein besonderer Tag?«

Der Meister lächelte. »Nun«, sagte er, »die Erde hat gebebt, der Berg hat gehüstelt, und doch kam niemand von uns zu Schaden. Das ist doch ein Grund zur Freude und somit ein besonderer Tag!«

Kohlenstoffbasierte Lebewesen

Wir lesen heute wieder eine jener Schlagzeilen, bei denen wir anschließend gar nicht weiterlesen wollen (und auch nicht brauchen, denn im Text klaffen derzeit noch gewisse Lücken): »Nach Streit mit Gruppe – Mann stirbt vor den Augen seiner Frau« (welt.de, 8.12.2019)

Wenn ich das brüllende Schweigen zu den Details des Falles richtig lese (zumindest zum Stand vom Sonntag-Vormittag), handelt es sich bei den mutmaßlichen Tätern um kohlenstoffbasierte Lebewesen. (Ich habe nichts gegen kohlenstoffbasierte Lebewesen, einige meiner besten Freunde sind kohlenstoffbasiert! Ich habe auch nichts gegen nicht-kohlenstoffbasierte Lebewesen, denn ich bin ebenso kein Kohlenstoffchauvinist! Ich habe überhaupt nichts gegen niemanden!) – Die mutmaßlichen Täter sollen bei der Tat unter anderem Sauerstoff eingeatmet und anschließend klima-erwärmendes Kohlendioxid ausgeatmet haben, weshalb ein Hintergrund als Rechte und Klimaleugner vermutet wird.

Zwei Ehepaare waren auf dem Augsburger Weihnachtsmarkt unterwegs, als sie in »Streit« mit einer Männergruppe gerieten (was Medien heute »Streit« nennen, das ist wieder ein anderes Thema), und am Ende war ein Mann tot und die kohlenstoffbasierten Lebewesen sind aktuell flüchtig. (Würde 9/11 heute passieren, würde, wie @argonerd sarkastisch feststellt, der Staatsfunk wahrscheinlich berichten: »Streit zwischen Flugzeugen und Hochhäusern verläuft tragisch.«)

»Dieter Nuhr die Fresse polieren«

In den Sozialen Medien gehen Linke automatisch davon aus, dass die Täter von Augsburg einen migrantischen Hintergrund aufweisen, indem sie reflexhaft vor Instrumentalisierung warnen. Ich will mich nicht an solchen Spekulationen beteiligen. Ob die mutmaßlichen Täter nun »biodeutsche« (um einen linken Begriff zu verwenden) Verwaltungsfachangestellte waren, finnische Quantenphysiker oder nepalesische Wandermönche – eine neue Art der Gewalt wurde zum neuen Alltag der Gutmenschenrepublik.

Ob die fast täglich brennenden Autos in Berlin, nach aller Lebenserfahrung angezündet von Linken, ob die Gewalt gegen demokratische Parteien, von den fast schon »normalen« Angriffen der sogenannten »Antifa« auf Politiker bis hin zu Morden wie dem an Walter Lübcke und Fritz von Weizsäcker, von der alltäglichen Angst in Straßen und Plätzen bis hin zum Tod auf dem Weihnachtsmarkt – brutale und teils tödliche Gewalt ist keine Ausnahme mehr. Jugendliche werden etwa in Musik-Videos gelehrt, dass Gewalt gegen Oppositionelle, bis hin zum Mord, ein Mittel politischer Auseinandersetzung sein kann (siehe etwa focus.de, 3.12.2019). Gewalt wird zum »neuen Normal« in Deutschland. Ich will das nicht, ich tue alles in meiner Macht stehend dafür, dass es nicht so ist, doch meine Macht ist »nur« die der Worte. Es fügt sich nahtlos in das neue Klima der alltäglichen deutschen Gewalt ein, wenn ein Staatsfunk-Promi dieser Tage irgendwas mit »endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren« schwadroniert (merkur.de, 8.12.2019). Wenn ein Irrer die Worte des ZDF-Promis in die brutale Tat umsetzen sollte, wird der Staatsfunker Böhmermann dann etwa belangt werden, und sei es auch »nur« moralisch? Wir werden sehen (und fürs Sehen bezahlen müssen, sonst wirft man uns ins Gefängnis).

Narrativ-störender Toter

Man verzeihe mir meinen Sarkasmus. Das Opfer in Augsburg war ein 49-jähriger Feuerwehrmann. Ich bin 45 Jahre alt. Wenn ich 49 Jahre alt bin, wird unsere Tochter (laut Angaben meiner Gattin Elli am Schreibtisch nebenan) gerade 16 Jahre alt sein und unser Sohn entsprechend 13 Jahre. Ich plane mein Leben eigentlich über das 49. Lebensjahr hinaus. »Das Private ist politisch« quäkten die 68-er einst, und sie meinten damit in etwa, dass jeder quersitzende Emotionsfurz eines Linken zum Staatsdrama wird – ich sage heute: »Das Politische wird privat« – sprich: Für Gutmenschen mag es Statistik und »rechts« sein, wenn ein Mensch narrativ-störend stirbt, für mich ist es sehr privat, sehr schmerzhaft.

Für Linke ist ein narrativ-störender Toter eben das, eine möglichst zu ignorierende Störung – ich aber sehe mich in dem Toten, der ein Mensch war, der Hoffnung hatte, der eine Familie hatte und Menschen, die auf ihn zählten.

Gleich, sobald dieser Text abgeschlossen und veröffentlicht ist, gehe ich mit meinem Sohn nach draußen, für etwas Bewegung, für frische Luft und Vater-Sohn-Zeit. – Elli und Tochter backen derweil Plätzchen und später kommen sie nach, und die wollen das so, und es ist uns allen von Herzen egal, wie Linke und andere Unfreundliche die spontane Rollenverteilung bewerten.

Mit wem würde mein Sohn denn Ball spielen gehen, wenn ich vom Weihnachtsmarkt nicht zurückkäme? Mit wem würde meine Tochter die Weihnachtsplätzchen backen? Selbst wenn sich ein Ersatz fände (und ich hoffe, dass er es täte), dann wäre es eben das: ein Ersatz.

Ist nicht neu, sie ist alt

»Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot«, so lesen wir in Genesis 4:8. Wut und Unbeherrschtheit sind Teil des menschlichen Wesens. Gewalt ist Teil des Wesens menschlicher Gesellschaft. Es gibt Gesellschaften, die haben Wut und Gewalt besser im Griff als andere. Zivilisatorischer Fortschritt beinhaltet immer auch die Kunst, Wut und Gewalt »in den Griff« zu bekommen.

Deutschland entwickelt sich zivilisatorisch zurück. Linksgrüne »Haltung« beinhaltet wesentlich die Rückabwicklung der Aufklärung, inklusive Aberglauben (Homöopathie, Esoterik et cetera) statt Wissenschaft, in Konsequenz mit brutaler Gewalt (Antifa, Entmenschlichung des politischen Gegners et cetera) statt demokratischer Debatte. Wenn im Staatsfunk die Gegner als »Ratten« bezeichnen werden, wenn Staatsfunker als »satirische« Idee aufs Tapet bringen, dem Andersdenkenden »die Fresse« zu »polieren«, dann passen sie sich in den zivilisatorischen Rückschritt Deutschlands ein und treiben das Land damit zugleich weiter zurück – und, wie wir wissen, praktizieren deutsche »Kulturschaffende« eine solche Grenzverwischung nicht zum ersten Mal – das wird bald zur Routine!

Gewalt ist nicht neu, sie ist alt.  – »Der Berg war hier«, sagt der Meister in obiger Geschichte, »lange bevor wir hier waren. Der Berg wird hier sein, lange nachdem wir nicht mehr hier sind.«

Mit angehaltenem Atem

Gewalt wird in Deutschland zum neuen Normal. Selbstverständlich ist es wichtig, richtig und anständig, sich gegen die Gewalt auszusprechen! (Anschließend mag man gern wie Brechts Keuner leugnen, eben dies getan zu haben – Überleben bleibt die erste Bürgerpflicht.)

Doch, sich gegen die Gewalt auszusprechen, wenn Staatsfunker von eben dieser schwadronieren, wenn Politiker sich mit den Schlägertrupps der »roten SA« solidarisieren, wenn hunderttausendfach Menschen ins Land eingeladen wurden, die zur Gewalt vielleicht eine andere Einstellung pflegen als Linus-Torben und Maria-Laura aus dem Waldkindergarten – unser Reden-gegen-die-Gewalt muss nicht zwingend von Erfolg gekrönt sein – was, wenn unser Reden ungehört bleibt, wenn die Gutmenschen und Gewalttäter sich in ihrer grausamen Gedankenlosigkeit gefallen?

Wenn der Berg ausbricht und die Lava dir entgegen fließt, wird wahrscheinlich die Lava gewinnen, und wenn du dich ihr mit drohendem Finger und frommen Worten entgegen stellst, nicht du. Wenn die Erde bebt, überleg dir gut, ob du schwankende Schränke und bröckelnde Mauern mit deinen bloßen Händen aufhalten willst.

Auch dieser

Meine Gedanken und mein Herz sind heute bei der Familie des 49-Jährigen. Mit angehaltenem Atem beobachte ich Deutschland. Ich suche Normalität inmitten des Unnormalen, kleinen Frieden in der großen Unordnung.

Jeder Tag kommt nur einmal, auch dieser. Es müssen nicht unbedingt Reiskuchen und Tee sein – ich selbst esse gerade ein frisches Kipferl mit Puderzucker von der Tochter und trinke dazu einen von Ellis wunderbaren Milchkaffees.

Reiskuchen ist verhandelbar, doch etwas Natur braucht es auf jeden Fall, um die Seele zu beruhigen, sei es nun ein Garten, ein Park (hoffentlich mit Parksee und Booten im Sommer), seien es weite Felder und geschwungene Berge – oder auch ein (hoffentlich nicht aktiver) Vulkan.

Ich wünsche Ihnen, trotz und bei allem, eine ruhige und sichere Adventszeit. Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer der »neuen deutschen Weihnacht«.

Ja, Gewalt und Angst vor Gewalt liegen in der Luft. Nein, dies ist keine Adventszeit »wie früher« – doch das heißt nicht, dass sie nicht schön sein kann, vielleicht sogar etwas besinnlich.

»Das Beben ist vorüber«, sagte ein Schüler vorhin in der Geschichte, »und doch spüre ich noch die Angst in meinen Knochen«. – Nun, das Beben in Deutschland dauert noch an. 

Der Meister griff nach der Teekanne und goss den Schülern neu vom Tee ein – ich halte das für einen guten Rat.

»Weiterschreiben, Wegner!«

Diese Texte (bei /liste/ finden Sie hunderte weitere Texte!) und der Betrieb dieser Website sind nur mit Ihrer freiwilligen Unterstützung möglich. Es geht einfach und schnell via Kreditkarte oder PayPal – und schon jetzt: Dankeschön!Danke sagen(mehr Optionen / Kontodaten-Info hier) 10€25€100€Jahresbeitrag(entspricht 1€ pro Woche) 52€

Quelle

Verdopplung von CO2 hat kaum Effekt auf Erdtemperatur – Eine harte Nuss für Klimaalarmisten

ARD „Tagesschau“ und ZDF „heute“ und „heute Journal“ wetteifern seit langem darin wer in den 15 bis 30 Sende-Minuten die meisten dem Klima zugeschobenen Katastrophen unterbringen kann. Häufig hat das ZDF die Nase vorn beim Senden farbrizierter Klima-News seltener die ARD. Doch jetzt hat sie es auch mal aufs Podest geschafft. Lesen Sie selbst.
von Michael Klein ScienceFiles

8. Dezember 2019 Admin Klima 28

Panik bei der Tagesschau:

“Die Weltwetterorganisation schlägt Alarm: Immer mehr klimaschädliche Treibhausgase sind in der Atmosphäre messbar. Neben der CO2-Konzentration steigt auch der Anteil des Methans auf einen Rekordwert.”

Hintergrund der neuen Panik, die die Redaktion der Tagesschau erfasst hat, sind Abbildungen wie die folgende.

Die Intention, mit der Paniktexte geschrieben und gemeinsam mit Abbildungen wie der gezeigten, verbreitet werden, ist eindeutig: Es soll suggeriert werden, dass die steigende CO2-Konzentration einen entsprechenden Temperaturanstieg auf der Erde nach sich ziehen wird, linear oder gar exponentiell, dass sich die Temperatur in dem Maße erhöht, in dem sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre erhöht.

Das ist grober Unfug.Nicht nur das, wir haben etwas für die Klima-Alarmisten zum Knabbern. Die folgende Abbildung stammt aus einem Vortrag von William Happer, Physiker der University of Princeton. Sie ist ein weiteres Ergebnis von Berechnungen, die Happer gemeinsam mit W. A. van Wijngaarden auf der 32nd Conference Climate Variability/Change der American Meteorological Society in Phoenix, USA (7. Januar 2019) vorgestellt hat. Wer sich für die Unterlagen interessiert, wir haben sie hier bereitgestellt.

Dargestellt sind in der Abbildung Abweichungen von einer Plank-Funktion der Emission von Strahlungsenergie, für die in der Abzisse abgetragenen Wellenlängen infraroter Strahlung, die von der Erde abgegeben wird (als Folge der Sonneneinstrahlung). Abweichungen von der Plank-Funktion werden durch die Absorption der Strahlung in der Atmosphäre erklärt. Deutlich zu sehen ist die CO2-Einbuchtung in der oberen Abbildung und die auf CH4, also Methan, zurückführbare geringere Einbuchtung in der unteren Abbildung. Sie zeigen die Menge von IR-Strahlung, die durch CO2 und CH4 absorbiert wird, die also nicht in das Weltall entweichen kann.

Die Strahlungsenergie, die durch CO2 und CH4 und andere Treibhausgase absorbiert wird, soll für die Erwärmung der Erde verantwortlich sein. Problem dabei: Die Atmosphäre ist mehr oder weniger gesättigt, das war sie schon bei vorindustriellen CO2-Niveaus von 280 ppm. Würde man die Konzentration von CO2 und von CH4 verdoppeln, von 400ppm auf 800ppm für CO2 und von 1,8ppm auf 3,6ppm für CH4, dann ergäbe sich die zusätzliche Absorption von Energie, die in der Abbildung in roter Farbe dargestellt ist. Diese zusätzliche Absorption ist kaum relevant. Mit anderen Worten, eine Verdoppelung der Konzentration von CO2 oder CH4 in der Atmosphäre hat nach den Berechnungen von Happer und van Wijngaarden so gut wie keinen Effekt auf die Erdtemperatur.

Die neuen Ergebnisse werden denen, die an die Erderwärmung glauben, einiges zu Knabbern geben. Im Wesentlichen bringen die Klima-Alarmisten zwei Erklärungen dafür vor, dass sich die Erde in Relation zu einer sich erhöhenden CO2-Konzentration erwärmen müsse. Beide Erklärungen basieren darauf, dass die mehr oder weniger vorhandene Sättigung der Atmosphäre mit absorptionsfähigem CO2 nicht in Abrede gestellt wird, d.h. die Tatsache, dass mehr CO2 nicht mit wesentlich mehr Absorption von Strahlungsenergie einhergeht, ist unbestritten. In aller Kürze, aber mit impliziter Rücksicht auf die Termodynamik können die beiden Versuche wie folgt auf den Punkt gebracht werden:

Der erste Versuch, die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel gegen Ergebnisse, wie das von Happer und van Wijngaarden zu verteidigen, basiert auf der Prämisse, dass die infrarote Strahlung, die von CO2 absorbiert wird, ja nicht in CO2 verschwindet und auf ewig gebunden ist, sondern an andere Moleküle, die sich in der Atmosphäre befinden, abgegeben werden kann. Letztlich wird die IR-Strahlung in das Weltall abgegeben, dies kann jedoch nur in den oberen Schichten der Atmosphäre, die so dünn sind, dass die Atmosphäre transparent wird, erfolgen. Die erste Idee ist nun, dass mit mehr CO2 zu vorhandenen CO2-Schichten weitere hinzugefügt werden, so dass die transparente Schicht der Atmosphäre in Richtung Tropopause verschoben wird. Als Ergebnis wird weniger Energie in das Weltall abgegeben, was dazu führt, dass die Erde sich (entsprechend Boltzmanns Gesetz) erwärmt.

Der zweite Versuch, rekurriert darauf, dass die Sättigung in vorindustrieller Zeit nur rund 95% betragen hat. Das lässt 5% übrig, die mehr absorbiert werden und auf die Erde zurück reflektiert werden können. Der Annahme zufolge wird die CO2-Schicht dichter und, wie ein Tischtennisspieler, der mit Übung immer besser wird, immer virtuoser darin, von der Erde emittierte Sonnenstrahlung zu parieren und an die Erde zurück zu geben. Und natürlich machen die 5% bei der Absorption den entscheidenden Unterschied. Diese Erklärung wird Kindern beim WDR in Form von “Die Erde hat Fieber“-Blödsinn verkauft.

Wer hat wohl Recht, die Erddoktoren vom WDR oder die beiden Physiker aus den USA und Kanada?

Der Beitrag erschien zuerst bei ScienceFiles hier

Quelle

Deutschland: Die Besten wandern gleichzeitig aus und ein

Einer neuen Studie zufolge wandern alljährlich 180.000 Deutsche aus. Gut drei Viertel der Emigranten sind hochqualifizierte Akademiker. Man könnte also meinen, es drohe Deutschland der Verlust von Fachkräften, deren Ausbildung zuvor vom Steuerzahler finanziert worden ist. Man spricht dabei von einem sogenannten „brain drain“. Aber darf das wirklich so wahrgenommen werden im Lande derjenigen, die doch das Weltklima retten müssen? – Nein, darf es nicht. Wo es um unerwünschte Wahrnehmungen geht, hilft erfahrungsgemäß die Studie. Notfalls tut es auch eine Umfrage.

Viele Deutsche ziehen aus beruflichen Gründen ins Ausland – und verdienen dort deutlich mehr„, heißt es im „Focus„. Zitiert wird Andreas Ette vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Bei der Vorstellung erster Ergebnisse aus der Studie „German Emigration and Remigration Panel“ am Mittwoch in Berlin beschwichtigte er: „Häufig geht es um den nächsten Karriereschritt„. Forsch, forscher, am forschesten. Die institutionalisierte Bevölkerungsforschung also. Was es nicht alles gibt heutzutage, um endlich herauszubekommen, was das für Leute sind, die man da regiert. Erstaunlich. „Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung“. Erforscht ist also: Es geht den Auswanderern häufig um den nächsten Karriereschritt. Wir reden also von Karrieren in Deutschland, die bis zu einem gewissen Punkt gut verlaufen sind. Lediglich der nächste Karriereschritt liegt im Ausland. Wieso? Weshalb? Warum kann der nächste Karriereschritt nicht einfach da liegen, wo bis dahin schon alles bestens gewesen ist? Das ist eine Frage, die in der neuen Studie vermutlich ebenfalls erklärt wird. Die Antwort darauf ist lediglich nicht in den „ersten Ergebnissen“ enthalten. Die forscheste Bevölkerungsforschung von allen wird schon wissen, warum am Mittwoch in Berlin nur die ersten Ergebnisse vorgestellt werden konnten, und nicht alle. Zu viele Antworten auf einmal könnten womöglich Teile der Bevölkerung verunsichern.

Im Durchschnitt verdienten Vollzeitbeschäftigte innerhalb eines Jahres rund 1200 Euro mehr als in Deutschland. Das gelte auch kaufkraftbereinigt, sagten die Forscher„, steht im „Focus“. Daß die Ausgewanderten im Ausland mehr verdienen, scheint also ein Auswanderungsgrund zu sein, der häufig nur für den „nächsten Karriereschritt“ gilt. So bald es um den übernächsten Karriereschritt geht, verdienen sie im Ausland vermutlich genauso wenig wie in Deutschland. Meine Güte, was bin ich gespannt auf die Vorstellung der zweiten Ergebnisse. Und was ist mit „brain drain“? Ersten Ergebnissen des Bundesinstituts zufolge gibt es keinen „brain drain“, also „Abfluß von Gehirn“ aus Deutschland. Alle „die Menschen“ sind nämlich gleich. Weil das wiederum so ist, heißt es im „Focus“ – Obacht: „Weil gleichzeitig qualifizierte Fachkräfte aus anderen Ländern zuwanderten, sei der Wanderungssaldo aber positiv. „Es gehen die Besten, es kommen aber auch die Besten“, hieß es von den Forschern. Bei der Abwanderung von Fachkräften handele es sich daher nicht um einen „brain drain“, sondern um eine „brain circulation“ – also nicht um eine Abwanderung von Kompetenz, sondern um einen Kreislauf.“ – Da haben wir es. Nur die Besten schaffen es, zu einer Tür hinauszugehen und zur selben Zeit durch dieselbe Tür auch wieder hereinzukommen. Für die Besten der Besten ist das wahrscheinlich sogar eine ihrer leichtesten Übungen.

Männer und Frauen wanderten zwar zu gleichen Teilen aus, allerdings dominiere ein „eher klassisches Familienmodell“, in dem die Karriere von Männern eine stärkere Rolle spiele. Frauen arbeiteten häufig erst nach der Rückkehr nach Deutschland wieder.“ – Wie gesagt, wir werden auf die Vorstellung der zweiten Ergebnisse warten müssen, um in Erfahrung zu bringen, wie karrierebewußte Männer aus Deutschland es hinbekommen, im Ausland nur durchschnittlich 1.200 Euro mehr im Jahr zu verdienen, mit der zusätzlichen Kohle ihre im Ausland arbeitslosen Frauen zwölf Monate lang durchzufüttern, und das Ganze dennoch als einen „nächsten Karriereschritt“ zu begreifen. Ob ihre Frauen vielleicht nur 500 Euro in einem ausländischen Jahr verbrauchen, so daß unter dem Strich 700 übrig bleiben? – Wir wissen es noch nicht. Vielleicht wurde das aber auch von einem anderen Bundesinstitut erforscht. Womöglich vom „Bundesinstitut für Bundesinstitutsforschung“. Weil wir aber neugierig sind, schauen wir einfach einmal in der Bibel nach – und siehe da: „Also sprach der Herr: Wahrlich ich sage euch, es herrscht kein Mangel an Experten im Lande der Leichtgläubigen“.

Der Fernsehmoderator im Lande der Leichtgläubigen ist das Restle wovon genau?

Mit den Besten, die als deutsche Christen, Agnostiker oder Atheisten in Bundeswehrstärke alljährlich auswandern, vollzieht sich in dem kurzen Moment, in dem sie sich außerhalb des Landes befinden, eine bemerkenswerte Verwandlung, ehe sie als die Immer-noch-Besten zur Drehtür wieder hereinkommen. Von jetzt auf gleich sind sie zu Moslems geworden, was dem Dasein als Bester natürlich keinen Abbruch tut. Weswegen auch die vermaldedeite Islamophobie ein arges Übel ist, wie Georg Restle weiß, dessen brain aus Deutschland gottlob noch nicht herausgedraint ist. Der berüchtigte Haltungsjournalist von der ARD, der immer von Haltung spricht, wenn es um Fehlhaltungen aller Art geht, ist nämlich in Oman gewesen, wo eine Menge Moslems wohnen, die, ohne die Besten sein zu müssen, auch so die freundlichsten aller „die Menschen“ überhaupt sind. Georg Restle bei Twitter am 27.11.2019: „Eine Reise in den Oman lehrt vieles: vor allem aber, wie beschämend die Islamophobie im eigenen Land sein kann, wenn man die Gastfreundschaft hier erleben darf.

Das ist natürlich eine Binsenweisheit in Sachen Scham, wie meinereiner schon anhand anderer Zusammenhänge herausgefunden hat. Eine Reise zu den chinesischen oder den russischen Karrieristen lehrt nämlich ebenfalls vieles: vor allem, wie beschämend die Autophobie im eigenen Land sein kann, wenn man die Freude am 600er Mercedes dort erleben darf. Eine Reise nach Amerika lehrt einen Reisedeutschen ebenfalls vieles: vor allem aber, wie beschämend die Schußwaffenfeindlichkeit im eigenen Land sein kann, wenn man die Waffenfreundlichkeit dort erleben darf. Was dem Georg Restle auf seiner Reise nach Oman in Sachen Scham offenbar nicht gelehrt wurde, das ist vor allem aber: wie beschämend die Beschneidungsfeindlichkeit im eigenen Land sein kann, wenn man die Schnippelfreudigkeit dort erleben darf. Von der Steinigungsfreundlichkeit gar nicht erst zu reden. Aber so richtig beschämend wird es erst, wenn man angesichts der Bierfeindlichkeit in Oman an die Bierfreundlichkeit im eigenen Land denkt. Es sieht ganz so aus, ob Georg Restle im eigenen Land getwittert hätte. In Oman hätte er sich schwerlich einen ansaufen dürfen.

Jedenfalls gibt Restles Tweet einen Hinweis darauf, warum er seinen nächsten Karriereschritt nicht ins Ausland macht. Logisch: Die gleichzeitige Aus- und Einwanderung der Hochqualifizierten durch die Drehtür des Karrierschritts ist nichts für seinesgleichen. Für den „brain drain“ aus Deutschland heraus bräuchte es eben erst einmal ein brain, das drainen kann. Was wir in der ARD zu sehen bekommen, ist also das Restle der Zurückgebliebenen. Warten wir also in aller Ruhe auf die Vorstellung der zweiten Ergebnisse.

Quelle

Die UN tun es wieder

Craig Rucker via E-Mail
Wir haben Dezember, und das bedeutet, dass der jährliche internationale Zirkus stattfindet, genannt „Wetterkonferenz“. [In der Zeitung steht es zwar anders, aber was ist denn Klima anderes als Wetter? Anm. d. Übers.]
Die Denkfabrik CFACT wird aber ebenfalls in Madrid präsent sein, um der Welt den gefährlichen Unsinn augenscheinlich zu machen, der dort ausgekungelt wird, sowohl vor als auch hinter den Kulissen.

Ursprünglich sollte die Konferenz in Santiago in Chile stattfinden, musste jedoch ausgelagert werden infolge der Unruhen in der Bevölkerung, die es leid war, die immer höheren Kosten der radikalen Vorschriften der chilenischen Regierung bzgl. erneuerbarer Energie aufzubringen. Jawohl, die UN-Klimakonferenz musste anderswohin verlagert werden, weil Chile genau die Politik verfolgte, welche die UN in ihren Klima-Maßnahmenpaketen fordert.

Die UN-Wetterkonferenz dieses Jahres ist von besonderem Interesse, steht doch die Mitgliedschaft der USA im Pariser Klimaabkommen in Frage. Im vorigen Monat hat Präsident Trump den UN offiziell mitgeteilt, dass die USA sich im nächsten Jahr daraus zurückziehen werden. Seine demokratischen Opponenten scheinen sich einig in ihrer Absicht zu sein, dem Abkommen wieder beizutreten, so sie denn gewählt werden.

In jedem Jahr gibt es einen gewaltigen Propagandaschub in den Medien bzgl. globaler Erwärmung, vor und während der Konferenz. Dieses Jahr macht da keinen Unterschied, außer vielleicht den, dass die Befürworter der globalen Erwärmung aufs Ganze gehen und ihrem Narrativ immer mehr Dramatik verleihen in der Hoffnung, die USA in den Vertrag zurück zu drängen.

Gerade erst vor ein paar Tagen veröffentlichte Marc Morano auf dem CFACT-Blog Climate Depot einen Artikel über Versuche, den zu harmlos klingenden Begriff Klimawandel als etwas Dramatischeres darzustellen wie etwa „Klima-Kollaps“ oder „verbrannte Erde“. Ironischerweise ist der Begriff Klimawandel selbst eine Umformulierung des früheren Terminus‘ „globale Erwärmung“.

Diese Umbenennung ist ein weiterer Versuch der Presse, die Öffentlichkeit zu ängstigen, indem natürliche, normale Wetterereignisse zu etwas Brandgefährlichem gemacht werden. Allerdings fallen diese Behauptungen sofort in sich zusammen, sowie sie wissenschaftlich auch nur ein wenig genauer unter die Lupe genommen werden.

Die Klimawissenschaftlerin Dr. Judith Curry hat dazu einen sehr tief greifenden Beitrag geschrieben, der des Lesens wert ist. Hier ein Auszug daraus:

Während der letzten drei Jahrzehnte befand sich der ,Karren‘ der Klimapolitik weit vor dem ,Pferd‘ der Wissenschaft. Der Klimawandel-Vertrag 1992 ist von 190 Ländern unterzeichnet worden, noch bevor die wissenschaftlichen Beweise auch nur einen wahrnehmbaren menschlichen Einfluss auf das globale Klima zeigten. Das Kyoto-Protokoll 1997 wurde implementiert, bevor wir irgendwie Vertrauen hatten, dass die jüngste Erwärmung vom Menschen verursacht ist. Es gab ungeheuren politischen Druck auf die Wissenschaftler, Ergebnisse zu präsentieren, welche diese Verträge stützen würden. Dies führte zu einem Trieb, einen wissenschaftlichen Konsens zu fabrizieren hinsichtlich der Gefahren eines vom Menschen verursachten Klimawandels.

Emissionen fossiler Treibstoffe als Klima-,Kontrollhebel‘ ist ein einfacher und verführerischer Gedanke. Allerdings handelt es sich dabei um eine irreführende Über-Vereinfachung, kann sich doch das Klima aus natürlichen Gründen in unerwartete Richtungen entwickeln. Unabhängig von Unsicherheiten bzgl. zukünftiger Emissionen stehen wir immer noch vor einem Faktor 3 hinsichtlich der Sensitivität der Temperatur auf der Erde auf einen steigenden atmosphärischen Kohlendioxidgehalt. Wir haben keine Ahnung, wie sich die natürliche Klima-Variabilität (Solar, Vulkane, Meeresströme) im 21. Jahrhundert entwickeln wird und ob die natürliche Variabilität über den menschlichen Einfluss dominieren wird oder nicht.

Dr. Curry weist immer wieder darauf hin, dass Klima-Kampagnen-Organisationen und die Medien Angst erzeugende Stories verbreiten, die wissenschaftlich absolut ungerechtfertigt sind. Sie dienen nur den Interessen jener, die Profit aus den enormen Ausgaben bzgl. Klima Profit schlagen möchten, und jener auf der linksextremen Seite, welche Klima missbrauchen, um uns in den Sozialismus zu zwingen.

Der sozialistische spanische Premierminister, welcher erpicht darauf war, COP von Chile nach Madrid zu bringen, sagte Folgendes über Klimapolitik: „Sie muss der Hebel der Änderung sein gegen Ungleichheit, sie muss Gerechtigkeit und Gleichheit implizieren“, sagte Sanchez. „Mein Land hat dieses Mandat angenommen und ist dazu bestimmt zu agieren. Fortschritt verdient es nicht, Fortschritt genannt zu werden, wenn er nicht nachhaltig ist“.

Im Verlauf von COP25 wird CFACT ausführlich berichten, was gesagt wird, sowie die wirklichen Agenden hinter all dem aufdecken. Man sollte regelmäßig bei CFACT.org und ClimateDepot.com schauen.

Wir haben ebenfalls einige Überraschungen in petto.

[da dieser Beitrag via E-Mail beim EIKE einging, kann kein Link angegeben werden.]

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Quelle

Augsburg: 49-jähriger Mann von sieben jungen „Männern“ totgeschlagen

Ich wette : Wieder war „Einmann“ der Täter; die Einzelfälle reißen nicht ab!

Ein 49-jähriger Mann aus dem Landkreis Augsburg ist in der Nacht auf Samstag am Königsplatz niedergeschlagen worden und kurz darauf im Rettungswagen gestorben, berichtet die Augsburger Allgemeine. Es handelte sich um einen Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr, der privat unterwegs war. Die unbekannten Täter – laut Polizei erfolgte der Angriff aus einer Gruppe von sieben jungen Männern – flüchteten zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße. Die Ermittlungen laufen laut Polizei auf Hochtouren.

Der Mann kam mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar gegen 22.40 Uhr auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt am Königsplatz vorbei. Dort kam es zu einem verbalen Streit mit einer siebenköpfigen Gruppe junger Männer. Die Ursache und der genaue Verlauf des Streits waren am Wochenende noch Gegenstand der Ermittlungen.

Begleiter erleidet Verletzungen im Gesicht

Laut Polizei schlug dann ein Mann aus der Gruppe den 49-Jährigen gegen den Kopf, woraufhin dieser stürzte und zu Boden ging. Auch der Begleiter, 50, des Mannes wurde laut Polizei von mindestens einem Mann aus der Gruppe geschlagen. Er erlitt heftige Verletzungen im Gesicht. Die beiden Ehefrauen wurden nicht angegriffen und blieben körperlich unverletzt, so die Polizei. Der Vorfall ereignete sich im Bereich nahe des Manzù-Brunnens.

Die alarmierten Polizisten leisteten dem am Boden liegenden Opfer erste Hilfe, bis der Notarzt kam. Trotz Reanimationsmaßnahmen starb der Mann gegen 23.30 Uhr noch vor Ort im Rettungswagen. Die genaue Todesursache stand zunächst nicht fest. Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot nach der Tätergruppe und sperrte den Tatort ab. Zahlreiche Streifen waren gegen Mitternacht in der Innenstadt unterwegs, allerdings ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei bildete am Samstag eine 20-köpfige Ermittlergruppe.

Die Tätergruppe flüchtete vom Königsplatz in Richtung Bahnhofstraße

Konkrete Anhaltspunkte zum Aufenthaltsort oder der Identität des oder der Täter habe man bisher nicht, so die Polizei. Unter anderem sei man aktuell dabei, die Aufnahmen der Videoüberwachung am Königsplatz auszuwerten. Voraussichtlich bis zum Sonntagnachmittag werde die Auswertung von Bildmaterial rund um den Tatort dauern, so ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. Sofern man an an verwendbares Material komme, würden Fahndungsfotos in Absprache mit der Staatsanwaltschaft veröffentlicht. Seit einem knappen Jahr zeichnen 15 Kameras der Polizei das Geschehen am Königsplatz auf.

Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden

Zu weiteren Einzelheiten schweigt die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen. Auch eine nähere Beschreibung der verdächtigen Gruppe, etwa was Körpergröße und Kleidung der Personen betrifft, wurde bisher seitens der Polizei nicht veröffentlicht. Die Ermittler bitten Passanten, die die siebenköpfige Personengruppe möglicherweise schon vorher im Bereich des Königsplatzes gesehen haben, denen die Gruppe anderweitig aufgefallen ist oder die etwas zum weiteren Fluchtweg sagen können, sich bei der Kripo unter der Telefonnummer 0821/323 3810 zu melden.

Quelle

Weitere Zeugenaussage

Wir retten die Welt mit Fahrverboten!

Und wir haben der Welt keine Ratschläge zu geben wie man mit der Umwelt umgeht°

Unsere GrökaZ verteilte ca. eine Milliarde€ an Entwicklungshilfe an Indien, dieses Riesenland auf dem Sprung! Aber mir – mir müssen diese Umweltfuzzis vorrechnen, das ich keine Wattestäbchen mehr benutzen darf, weil ich sonst zur Umweltsau mutiere! ja – wir exportieren den ganzen Müll nach Indien! Die kaufen uns den ab und schütten diesen dann in die großen Flüsse, welche dann das ganze Weltmeer mit Kunststoff verseuchen!

Wir sind Schuld an allem Elend der Welt! Wann kommen endlich Haftstrafen für Nutzung von Kunststofftüten?

Verbietet uns doch endlich was! Hier geht’s richtig ab!


Acqua alta in Venedig – schuld ist der menschgemachte Klimawandel

von AR Göhring

Bauern jammern gerne, Förster jammern gerne, und die Venezianer jammern gerne. Damit das Gejammer gehört wird und Subventionen fließen, wird gerne ein aktuelles Öko-Katastrophen-Szenario bemüht. Vor allem, wenn man damit vor eigenem Versagen ablenken kann.

Andersherum werden gerne altbekannte Phänomene als Ergebnis des aktuellen Weltuntergangs-Kultes dargestellt, um dieses zu propagieren: Fukuschima 2011, der Tsunami 2004, das energiepflanzen-bedingte Insektensterben, normale Trockenheit im Sommer…..

Aktuell gehen die Nachrichten herum, daß im schönen Venedig mal wieder Acqua alta ist, Hochwasser. Das ist in der Serenissima, der „durchlauchtigsten Republik von Sankt Markus“, die im Mittelalter auf Pfählen in eine Lagune gebaut wurde, nichts Neues. Schon in der Renaissance gab es deswegen städtische Kommissionen, die das Problem angehen sollten.

Da das Thema „Klimawandel“ Emotionen weckt und vor allem Steuergelder fließen läßt, führt nun auch der aktuelle venezianische Doge, Bürgermeister Luigi Brugnaro, die stärkste Flut seit 1966 auf die Erderwärmung zurück. Pikanterweise baut die Stadt seit Jahren an einer Art stählernem Deich mit Schutztoren, die die Serenissima vor Acqua alta schützen soll. Nur – wegen Korruptionaffären (Mafia?) kommt der Bau nicht schnell genug voran. Da hat der Doge vielleicht ein schlechtes Gewissen und will unbedingt ablenken. Dabei ist Hochwasser fast alltäglich bei den mehr als 100 Inseln, aus denen Venedig besteht.

Dazu ein Zitat aus „Venedig und die Unwissenheit der Klima Angstmacher“

Das Argument des Klimawandels wird weiter geschwächt, wenn man versteht, dass die Überschwemmung von 1966 bei Ebbe stattfand, im Gegensatz zu der Überschwemmung von 2019 bei extremer Flut. Darüber hinaus gibt es keine Korrelation mit der globalen Erwärmung, da die Überschwemmung im November 1966 stattfand, als Venedig die kältesten Temperaturen seit 1924 erlebte. Die jüngsten Temperaturen in Venedig liegen etwas unter den 1950er Jahren (Abbildung 2).

Und unser „Klimavatikan“, das PIK, es wäre nicht das PIK, wenn jemand wie Anders „gewinkeltes CO2“ Levermann nicht auch mal seinen Senf dazu gegeben hätte.

Venedig werden wir verlieren, das ist nicht umstritten. (…) Es kann Jahrhunderte dauern“, sagte der Spitzen-Physiker aus Potsdam schon letztes Jahr. Wie praktisch, da kann man ihn für Falschaussagen nicht mehr drankriegen. Sind die flachen Malediven eigentlich schon im steigenden Pazifik verschwunden? Ich glaube nicht, denn die bauen gerade einen neuen Flughafen. Und auch die Serenissima wird absehbar nicht in den Fluten wegen steigender Meeresspiegel verschwinden, sondern eher wegen faulender Bausubstanz, wenn überhaupt. Wenn die aktuelle Lagunenflut der von 1966 ähnlich ist, war dann damals auch schon das Klima verantwortlich? Oder treten Unwetter und Katastrophen statistisch ab und zu mal auf? Man stelle sich vor, Hamburg würde wie in den 60ern von einer Elbflut überspült. Ich wette, einige der Profiteure würden auch dann wieder das Leid der Menschen in der Stadt eiskalt ausnutzen, um ihre profitable Erzählung weiter zu spinnen, um noch mehr Geld, Einfluß und Aufmerksamkeit zu bekommen.

Quelle

Norwegen, Schweiz, Monaco: Wer gewährt mir nach dem EU-Klimanotstand Asyl?

https://www.kopp-verlag.de/Chronik-des-Untergangs.htm?websale8=kopp-verlag.01-aa&pi=A6092789

von Ramin Peymani

Der 28. November 2019 wird in die Annalen eingehen. Künftigen Historikern wird dieses Datum als Grundstein für die Errichtung eines neuen Totalitarismus gelten.

Anders als in der Vergangenheit wird es sich dabei allerdings nicht mehr nur um eine nationale Diktatur handeln. Vielmehr hat die Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments den Brüsseler EU-Autokraten einen Freifahrtschein ausgestellt, um in fast ganz Europa auf einem Territorium mit mehr als 500 Millionen Einwohnern die Schreckensherrschaft der Ökofaschisten einzuführen: Die Europäische Union hat den „Klimanotstand“ ausgerufen. Der zwar nur symbolische, aber politisch weitreichende Schritt folgt der jahrelangenen Vorbereitung durch orchestrierte Schülermarionetten, medial inszenierte Endzeitszenarien und eine immer absurdere Hysterie um Spurengase. Vernunft hat keinen Platz mehr. Zu groß ist das Geschäft geworden, als dass dessen Profiteure und Agitatoren zuließen, es sich mit kritischen Nachfragen oder gar wissenschaftlichen Fakten kaputtmachen zu lassen. Zu groß ist auch die Zahl der politischen Ideologen, denen der „Klimawahn“ als willkommenes Herrschaftsinstrument dient, mit dem sie ganze Gesellschaften unterwerfen und grenzenlos abkassieren können. Denn kaum einer der Geknechteten will als „schlechter Bürger“ dastehen, der sich gegen das vermeintlich Gute wendet. Ähnlich verhielt es sich in den Anfängen des Nationalsozialismus. Doch das mulmige Gefühl wich bald der Erkenntnis, dass man besser mitmacht, um keine Probleme zu bekommen. Die unentwegte Propaganda sorgte dafür, dass der Feldzug gegen die Bürgerrechte nicht mehr infrage gestellt wurde, bis es zu spät war.

Statt Druck auf die Ignoranten in Asien und Afrika auszuüben, zieht man den EU-Bürgern mit hysterischem Klimageheul Milliardenbeträge aus der Tasche

Natürlich gibt es einen Klimawandel. Dies ist ein Fakt. Besonders die Sonne und deren Aktivität hat dabei einen erheblichen Einfluss, aber auch viele weitere Faktoren, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Natürlich ist es richtig, sorgsam mit unserem Planeten und seinen Ressourcen umzugehen. Viel ist in den industrialisierten Ländern in den vergangenen Jahrzehnten erreicht worden, besonders in Europa. Nie war unsere Luft besser, nie waren unsere Flüsse sauberer und nie war das Bewusstsein für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt größer. Es gibt jedoch eine Reihe aufstrebender Regionen, vor allem viele ehemalige Entwicklungsländer, die sich einen feuchten Kehricht um den Umweltschutz scheren. Dummerweise gehören dazu auch zwei bevölkerungsreiche Staaten, die zusammen fast ein Drittel der Menschen beheimaten. Riesige Mengen an Müll und Plastik landen dort in den Flüssen und Meeren, kaum eine Fabrik erfüllt auch nur geringste Luftreinhaltungsstandards und der dortige Alltag besteht aus einer gedankenlosen Aneinanderreihung von Umweltsünden. Vor diesem Hintergrund ist es obszön, mit welchem Mitteleinsatz Europa versucht, die dritte oder vierte Nachkommastelle in der CO2-Konzentration der Luft zu verbessern. Statt als westliche Wertegemeinschaft den nötigen Druck auf die Ignoranten in Asien und Afrika auszuüben, werden insbesondere die Bürger der EU mit einem hysterischen Klimageheul gegängelt, um ihnen Milliardenbeträge aus der Tasche zu ziehen. Nun also hat das Europäische Parlament mit links-grüner Mehrheit den „Notstand“ festgestellt – dieselben Abgeordneten übrigens, die sich zwei Parlamentssitze mit Tausenden von Flugreisen im Jahr leisten.

Ähnlich dem „Ermächtigungsgesetz“ der Nazis, lassen sich mit dem EU-weit ausgerufenen „Klimanotstand“ künftig weitreichende Eingriffe rechtfertigen

Linke und grüne Parlamentarier zeigen damit einmal mehr, dass ihnen die faschistischen Regime des vergangenen Jahrhunderts nicht fern sind. Zu Recht weist mancher Politiker und sogar der eine oder andere Journalist auf die Parallelen zur Manifestierung der Nazi-Herrschaft hin. Der Machtergreifung Hitlers war bekanntlich das sogenannte Ermächtigungsgesetz vorausgegangen, ein vom damaligen Reichstag beschlossenes Notstandsgesetz, das die Aufhebung der Gewaltenteilung ermöglichte und den Boden für die Abschaffung der Republik bereitete. Auch mit dem nunmehr EU-weit ausgerufenen „Klimanotstand“ lassen sich künftig weitreichende Eingriffe rechtfertigen. Es darf als Drohung der neuen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verstanden werden, dass sie den „Kampf gegen den Klimawandel“ zum zentralen Thema ihrer Amtszeit gemacht hat. Er könnte unversehens in einen Kampf gegen Freiheit und Demokratie münden. Derweil wird die ganze Absurdität der links-grünen Politik in der Tatsache sichtbar, dass mit dem „Klimanotstand“ die Europäische Union ab sofort nicht mehr als sicher gelten dürfte. Wie will man also künftig begründen, dass Menschen bei uns Zuflucht finden können, wo ihnen doch die Apokalypse droht? „Bleibt zuhause“, möchte man ihnen zurufen, „in der EU droht Euch der Klimatod“. Ich habe mich vorsorglich schon einmal bei den Botschaften der Schweiz, Norwegens und Monacos nach Asyl erkundigt. Erwartungsgemäß bin ich überall abgeblitzt. Allerdings werde ich hartnäckig bleiben, denn seit Donnerstag habe ich es schwarz auf weiß: In der Europäischen Union zu leben, stellt eine akute Gefahr für mich dar! Nicht nur wegen des Klimas.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Ramin Peymanis Liberale Warte und der Achse des Guten.

Ramin Peymani ist Wirtschaftsiunformatiker und hat für die Citibank, Goldman Sachs und für den Deutschen Fußballbund gearbeitet. Er veröffentlicht Artikel bei der Achse des Guten, TheEuropean, dem Online-Magazin Novo und eigentümlich frei. Ramin Peymani ist FDP-Mitglied. Er hat mehrere Parteifunktionen inne und ist Kreistagsabgeordneter im Main-Taunus-Kreis. Er ist Mitglied der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft

Seine Thesen hat der Autor in seinem Buch Chronik des Untergangs- Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12? ausführlich dargelegt.

Quelle

image_pdf