Linksextreme zerstören Großbaustelle in Leipzig

Symbolbild

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober verübten Linksextremisten den in diesem Jahr bisher schwersten Anschlag in Deutschland: Sie legten Feuer auf einer Großbaustelle in der Prager Straße, bei dem nach ersten Schätzungen ein zweistelliger Millionenschaden entstand. In der Prager Straße baut die CG-Gruppe gerade das ehemalige technische Rathaus der Stadt zu einem Gebäude mit 296 Wohnungen um. Das Feuer wurde an mehreren Stellen professionell gelegt; unter anderem zündeten die Täter auch zwei mobile Kräne an. Durch den Brand explodierten auf dem Gelände zahlreiche Gasflaschen. Ein benachbarter Wohnblock musste evakuiert werden.

Die Polizei geht von einem politischen Hintergrund aus, der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf.

CG steht für den Kölner Immobilienunternehmer Christoph Gröner,  Eigentümer der vor allem in Berlin und Leipzig tätigen Firmengruppe – und seit mehreren Jahren Hassfigur der linksextremen Szene. Gröner zog die Feindschaft von links nicht nur durch seine Bauprojekte auf sich, sondern auch durch seine öffentlichen Auftritte. Im Mai 2018 stritt er sich bei „Hart aber fair“ mit Juso-Chef Kevin Kühnert, und attackierte ihn für seine Enteignungspläne. Im Juli 2019 ersteigerte der Unternehmer das Gemälde des Leipziger Malers Neo Rauch „Der Anbräuner“, mit dem sich der Künstler gegen einen Publizisten zur Wehr setzte, der versucht hatte, ihm eine Rechtsaußen-Gesinnung zu unterstellen. Die 750.000 Euro, die Gröner für das Bild zahlte, gingen als Spende an ein Kinderhospiz. Bei der Versteigerung kündigte der Firmenchef an, demnächst einen Verein zu gründen, der sich „mit den grundlegenden Fragen der modernen Gesellschaft“ beschäftigen und eigene Publikationen herausgeben will. Zu seinem öffentlichen Engagement sagte Gröner, die Debatte über Unternehmer und Reichtum werde in Deutschland vor allem deshalb so polemisch geführt, „weil die Reichen sich verstecken“. Das wolle er nicht tun.

Weiterlesen

Inseln sind mit dem Versuch gescheitert, sich zu 100% mit grüner Energie zu versorgen, und kehrten zurück zu Diesel

Andrew Follett
Die Inseln Tasmania (Bild rechts) und El Hierro versuchten, ihre Ökonomien zu 100% mit grüner Energie zu befeuern, aber auf beiden Inseln ist man zurückgekehrt zu Diesel-Generatoren, nachdem man unter Problemen mit der Zuverlässigkeit der Energieversorgung sowie unter in den Himmel schießenden Stromkosten gelitten hatte.

Die beiden Inseln mögen auf den entgegen gesetzten Seiten der Erde liegen, aber sie wurden zu Aushängeschildern für Umweltaktivisten für deren Kampagnen, fossile Treibstoffe loszuwerden. Es bleibt die Tatsache, dass man auf El Hierro und Tasmanien erkennen musste, dass ihr Energiesektor zu kostspieligen Fehlschlägen geworden ist, nachdem man sich grün zugewandt hatte. Dies geht aus einem Bericht des free market Institute for Energy Research (IER) hervor.

„Einer der wichtigsten Gründe, warum Erdgas, Öl und Kohle die am meisten verbrauchten Energieressourcen sind ist, dass sie unglaublich zuverlässig sind“, sagte Daniel Simmons, Vizepräsident der Abteilung Politik am IER. „Aus dem gleichen Grund kann Windenergie wettbewerbsmäßig nicht mit konventionellen Energieformen mithalten, weil sie inhärent unzuverlässig ist“.

Über ein Jahrhundert lang hat man in Tasmanien den größten Teil des Stromes mit Wasserkraft und anderen grünen Energiequellen erzeugt. Auf der Insel gibt es derzeit 30 Wasserkraftwerke, die unterstützt werden durch drei Windparks (hier). Allerdings haben sich diese Quellen als unzuverlässig erwiesen wegen des Wetters, Missmanagement und technischer Belange. Und was alles noch schlimmer machte: Das Kabel, mit dem Tasmanien Strom aus Australien nutzen konnte, ist im Dezember gebrochen (hier).

Weiterlesen

Verspargelte Landschaft: Die Schönheit des Windes

Vögel sind begeistert vom Ausblick, Menschen aber erregen sich oft noch über Windkraftanlagen

Puristen und Rechtspopulisten erregen sich, Autofahrer staunen, Fliegen und Mücken, aber auch Vögel und Fledermäuse zieht es wie magisch in ihre riesigen Rotoren. Windkraftanlagen sind für viele Ewiggestrige ein fürchterlicher Anblick, sie schimpfen über die „Verspargelung der Landschaft“ und empören sich künstlich über Bauwerke, die nichts anderes sind als die Windmühlen der Moderne, Motoren des Fortschritts und metallgewordene Unabhängigkeitserklkärung des Menschen gegenüber der Natur.


Eine Betrachtung von PPQ-Kolumnistin Svenja Prantl

Nachts auf der Autobahn sind ihre tröstenden Leuchtzeichen überall. Rot, tot, rot, so blinkt es durch die Dunkelheit, wo immer sie stehen: Gewaltige Metallröhren mit Windmühlenflügeln am oberen Ende, die per Lampenlicht allen Fledermäusen, Vögeln, Bienen, Mücken und tieffliegenden Privatpersonen Bescheid geben darüber, dass der Mensch sich für unabhängig erklärt hat von den Ölvorräten, die ein gnädiger Gott einst für ihn vergraben hat. Und dass er stattdessen auf Erneuerbare setzt, Windmühlen, die für Fortschritt und Wohlstand und die höchsten Strompreise der Welt stehen.

Dennoch regen sich viele über die „Verspargelung“ der Landschaft auf. Nicht schön oder gar hässlich werden die kleinen Kraftwerke genannt, deren Nebenwirkung – neben einem gewissen Flirren in der Luft und dem berühmten Diskoeffekt – nur ihr Anblick ist, abgesehen von den Leitungen im Boden und den Wartungswegen in die Felder und die Trafos am Wegesrand.

Weiterlesen:

Das FINANZSYSTEM wird untergehen! Doch WANN genau und WAS können wir tun?

Money makes the world go round – Egal aus welcher Ecke man kommt, ohne Geld lässt sich nicht leben, zumindest gegenwärtig nicht. Doch ironischerweise werden die grössten und fatalsten Bildungslücken genau in diesem Sektor verzeichnet. Allmählich erreicht der Begriff Fiatgeld die Stammtische und immer mehr Menschen erkennen den fundamentalen Unterschied zwischen Währung und Geld. Was die meisten Menschen heute als Geld bezeichnen, ist seit der Aufhebung des Goldstandards kein Geld mehr, sondern nur noch eine Währung. Vielen ist auch nicht bewusst, dass alle Währungen, die es in der Geschichte jemals gab, allesamt bis zur totalen Wertlosigkeit inflationiert wurden. Die masslose Geldvermehrung ist die logische Konsequenz eines auf Schulden und Zinsen basierenden Geldsystems und ein Kollaps unausweichlich.

Ein interessantes Experiment: Man nehme eine Silbermünze, einen Geldschein und Monopolygeld und fragt: Welches gehört nicht dazu? Während Kinder intuitiv auf die Silbermünze zeigen, wählen die allermeisten Erwachsenen das Spielgeld. Kinder haben selbstverständlich nicht immer recht, doch blanke Intuition ist in der Regel der bessere Ratgeber als ein korruptes Bildungssystem und jahrelange Gehirnwäsche.

Weiterlesen

Neuer Übeltäter gefunden: Häuserbau schadet dem Klima wie Fleischessen und Autos

von AR Göhring

Deutschlands Städte verzeichnen starken Zuzug aus dem Ausland, vor allem durch Fluchtmigration seit 2014/15. Dem wird seitens der Regierung mit städtischen Bauprogrammen begegnet – nun aber schlagen Klimaexperten Alarm: Der Bauboom sei ein Hauptfaktor der CO2-Emissionen.

Viele „Klimaleugner“ vermuten ja, daß die „Klimarettung“ in Wahrheit ein Programm zur Destabilisierung Deutschlands sei, was den Wünschen von Revoluzzern, Profiteuren und Unzurechnungsfähigen entgegenkomme. Ein Indiz für diese Haltung ist, daß die CO2-Emissionen Deutschlands trotz großer Windrad- und Solarpaneelparks nicht zurückgehen.

Warum nicht? Ganz einfach: Die Windkraftanlagen bestehen zum Großteil aus Beton, dessen Herstellung richtig viel Energie braucht und Massen von Kohlendioxid produziert. Bis sich diese Kosten amortisiert haben, sind die Windräder meist schon wieder abrissreif.

Weiterlesen

Eisschmelze und Meeresspiegel: IPCC-Klimaforscher schlagen schon wieder Alarm !

Carsten Stoof / pixelio.de, Gletscher – Magdalenenfjord

Waren da nicht gerade “ Forscher“, welche das dramatische Abschmelzen des Nordpolarmeeres dokumentieren wollten, im Eis eingefroren und mussten gerettet werden?

Aber- man muss es nur oft genug wiederholen – irgend etwas wird hängen bleiben!

Bei Greta & Anhängern bestimmt! Eigentlich wären die Eisbären mal wieder dran!

von AR Göhring

Der Berliner „Tagesspiegel“ meldet, daß 130 IPCC-Forscher zwei Jahre lang vorhandene Studien über Ozeane und Eismassen analysiert haben. Die Ergebnisse sind natürlich „alarmierend“.

Eigentlich dachte ich, daß die Katastrophenmeldungen zum Thema überschwappende Meere sich weitgehend erledigt hätten, da der größte Gletscher auf Grönland wächst, und seine Kollegen im Glacier-Nationalpark in Montana/USA es ihm gleichtun, was von der Qualitätspresse aber diskret verschwiegen wird. „Wissenschaftliche“ Publikationen wie die mit den ganz offiziell nur eingeschätzten Meeresspiegelanstiegen von exakt 2,34 Metern im Jahr 2100 und PIK-Levermanns wahnwitzige Idee mit den Schneekanonen in West-Antarktika tun ein übriges.

Denkt man; da aber Klimaprofs wie Harald Lesch mittlerweile sogar wieder das olle Waldsterben aus den 1980ern hervorkramen, darf man nicht hoffen, daß irgendein märchen sich mal abnutzt.

Aktuell warnt der Weltklimarat IPCC mal wieder davor, daß „Millionen Menschen“ ertrinken oder vor den ansteigenden Fluten fliehen werden. Angeblich steige der mittlere Meeresspiegel des Planeten (was ist das?) doppelt so schnell wie im 20. Jahrhundert, nämlich durchschnittlich 3,6 Millimeter per anno (ui! Millimeter!). Und der Anstieg beschleunige sich natürlich noch (dann Zentimeter?).

Bremsen könne man die Entwicklung nur – Sie ahnen es – durch drastische Reduktion der Treibhausgase. Sonst würden kleinere Gletscher in Europa bis 2100 80% ihrer Masse verloren haben. Lustig hierbei: 2100 wird der kälteste Punkt des tatsächlich anstehenden Shaviv-Svensmark-Warmzeit-Minimums erreicht sein. Unsere Gletscher werden bis dahin ordentlich zugelegt haben. Schade, daß die Klimawarner von heute dann nicht mehr befragt werden können.

Neben dem Gletscherverlust sei ein Meeresspiegelanstieg von 60 bis 110 cm zu befürchten (und die 2,34m?). Daher seien bei weiter steigendem CO2-Ausstoß ab 2050 in Küstenregionen „Wetterextreme“ zu befürchten (waren die nicht schon verneint worden?).

Angesichts solcher Horror-Szenarien betitelt eine WWF-Vertreterin die geplanten Maßnahmen des Klimakabinetts vom 20.9. als „Klimapäckchen“ und fordert, daß den „Erkenntnissen der Wissenschaft“ nun „Meilensteine in Politik und Wirtschaft“ folgten. Man sieht – unsere Politiker können die Infrastruktur ruinieren, wie sie wollen – die schnorrenden Profiteure werden trotzdem fordern, noch mehr Benzin ins brennende Haus zu schütten.

Treibhausgase ohne Treibhauswirkung: Der September zeigt seit über 100 Jahren keine Erwärmung!

September 2019, gegen Ende zeigte er sich bedingt durch kalte Nächte bereits im herbstlichen Kleid. Das Bild zeigt einen Teil des Vogelschutzgebietes auf dem Grundstück des Fotografen. Foto: Kowatsch.

Josef Kowatsch
Eine sich fortsetzende und aufschaukelnde Klimaerwärmung aufgrund des anthropogenen CO2-Ausstoßes ist die irrige Behauptung der Erwärmungswissenschaftler, die in Deutschland laufend die Medien füttern, um die Bevölkerung zu ängstigen. Richtig bei dieser Aussage ist lediglich, dass die CO2-Konzentration in den letzten 60 Jahren angestiegen ist, und zwar von 0,03%=300 ppm auf 400 ppm seit 60 Jahren. Das bedeutet aber auch: 99,96% der Luft bestehen immer noch aus anderen Gasen. Und Kohlendioxid ist kein Giftgas, sondern lebensnotwendig für das Leben auf der Erde. Genauso notwendig wie Sauerstoff und Wasser, ja, das Leben selbst ist auf Kohlenstoff aufgebaut. Dieses vierwertige Atom ist der Grundbaustein allen Lebens auf der Erde und sein Oxid dazu ist das Transportmittel, damit das C-Atom an die richtigen Stellen gelangen kann.
Irgendwie hat der Monat September die CO2-Zunahme in Deutschland und den Glauben an eine ausschließlich auf CO2-bedingte Erwärmung nicht mitbekommen, obwohl er 2019 laut DWD mit 14,1 C um 0,8 C über dem Schnitt der kalten Nachkriegsperiode 1961 bis 1990 lag, zugleich geringfügig kälter als der November im Kriegsjahr 1917. Was erstaunlich ist: Der September weigert sich seit einem Jahrhundert in Deutschland wärmer zu werden. Obwohl die Wetterstationen vor 100 Jahren an ganz anderen, nämlich viel kälteren Plätzen standen. Forsthäuser am Waldrand, Einzelgutshöfe oder Klöster in der freien Landschaft gibt’s nicht mehr. Der Standortwechsel, oft unter gleichem Namen an den neuen wärmeren Ort in Siedlungsnähe oder von der Siedlungserweiterung bzw. von einem Gewerbegebiet umfasst, brachte nur in Einzelfällen die erhoffte Steigung der Trendlinie. Das zeigt uns die erste Grafik.
Weiterlesen