Die Medien nach der Flut: „wahre Helfer:innen“ im Einsatz

Achtung Ironie!

Nachdem der WDR in der Flutnacht lieber Unterhaltung sendete, hilft man jetzt mit Warnungen vor falschen Helfern. Da werden die Opfer dankbar sein. Eine Kollegin vom Privatsender RTL bekleckerte sich derweil wenn nicht mit Ruhm, so doch mit Schlamm. Seit Tagen ist die Empörung über Querdenker und Rechtsradikale groß, die angeblich in großer Zahl versuchen, die Flutkatastrophe für sich auszuschlachten – sie reicht von der Tagesschau, über die heute show bis hin zu ARD-Moderator Georg Restle. Der meint: „Neonazis und ‚Querdenker:innen gerieren sich als Helfende in den Hochwassergebieten und gefährden dabei die Arbeit der wahren Helfer:innen vor Ort“. Auch das zur RTL-Gruppe gehörende Portal n-tv meldete : „Nach den verheerenden Überschwemmungen im Westen Deutschlands ist die Hilfsbereitschaft groß. Doch auch Personen aus der „Querdenker“-Szene sowie Rechtsextreme geben sich als „Kümmerer vor Ort“ aus und säen Misstrauen gegen den Staat.“

screenprint via Facebook / wdr-monitorWer die „wahren Helfer:innen“ sind, meint Restle offenbar selbst am besten entscheiden zu können. Bei der nächsten Flut sollten Opfer dann wohl auch unbedingt vorher nach der politischen Gesinnung fragen, wenn ihnen jemand das Leben oder Hab und Gut retten will!Die Empörung aus den Sendeanstalten ist auch deshalb so bemerkenswert, weil man sich während der Katastrophe nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Der WDR berichtete zuerst gar nicht, dann zaghaft und insgesamt viel zu spät. Warnungen kamen nicht an. Dafür warnt man jetzt vor den falschen Helfern. Da werden die Opfer in den Flutgebieten besonders dankbar sein.Und außerdem: Müsste Restle sich konsequenterweise nicht auch selbst warnen? Schließlich zahlen auch „Querdenker:innen“ und „Neonazis“ (warum hat er das Wort eigentlich nicht gegendert?) Zwangsgebühren, um sein Gehalt zu bezahlen. Gehören sie in dieser Funktion als Gebührenzahler dann doch wieder zu den „wahren Helfer:innen“?Die private Konkurrenz von RTL zeigte derweil, wie man wenigstens so tut, als ob man zu den „wahren Helfer:innen“ gehört. Ein aufsehenerregender Videoschnipsel zeigt die RTL-Moderatorin Susanna Ohlen, die im Katastrophengebiet steht und sich die Kleider mit Schlamm beschmiert, um sich anschließend filmen zu lassen. Der Artikel dazu von RTL trug die Überschrift: „Aufräumarbeiten nach Flut: RTL-Moderatorin Susanna Ohlen packt in Bad Münstereifel mit an“.

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Ohlen erklärte auf ihrer Instagram-Seite, sie habe tatsächlich zuvor geholfen, sie habe sich dann mit ihren sauberen Klamotten allerdings vor anderen Rettungskräften geschämt. Sie räumte ein, einen „schwerwiegenden Fehler“ gemacht zu haben. Das kann man ihr durchaus auch glauben.

Mittlerweile musste RTL diesen Beitrag löschen und gab bekannt, die Moderatorin beurlaubt zu haben – allerdings schon am Montag. Tagelang versuchte man die Vorgänge also unter der Decke zu halten.

„Zahlreiche prominente Helfer packen ebenfalls mit an und unterstützen die Menschen vor Ort tatkräftig. Eine von ihnen ist Susanna Ohlen (39).“

Quelle

Der Sturm ist da – Livetickericker

Folgende Informationen© unterliegen meiner Meinungsfreiheit und sind bitte nachzuprüfen; ich bürge nicht für die Richtigkeit. Ich versuche aber nach bestem Wissen und Gewissen, die umwälzenden Ereignisse in etwa chronologisch zusammenzuführen. Der wichtigste Punkt hierbei ist zu verstehen, daß es „Corona“ in dem Sinne nicht gibt. Es ist eine leichte Erkältung, welche jedes Jahr auftritt und auch entsprechende Todesopfer, bei jenen mit eingeschränktem Immunsystem, fordert (hier). Die Toten in Wuhan, welches Merkel September 2019 besuchte (hier) (merkwürdig), gehen auf 5G zurück. Die Aussendung der elektromagnetischen Krankheitssignatur durch gepulste Mikrowellen war (absichtlich?) zu stark; die Lungenalveolen platzten und die Erkrankten spuckten Blut. Um dies zu verheimlichen, wurden sie direkt kremiert. Der Covid-19-Hype ist wie ein Vorhang, damit wir nicht sehen, was hinter dem Vorhang geschieht. Hinter dem Vorhang ringen zwei Mächte: Der Tiefe Staat weltweit (Deep State) und die Lichtkräfte. Für den DS/Illuminati (in Hexensprache „Moreya“ – Der erobernde Wind) ist es die letzte Chance, die Neue Weltordnung einzuführen; daher Corona, und gleichzeitig der Versuch, durch Massenimpfungen die gesamte Menschheit zu implantieren (hier), Bargeld abzuschaffen, Trump zu beseitigen usw. Die Lichtkräfte benutzen die DS-Agenda, um geschickt und erfolgreich dagegen vorzugehen. Also: Vorhang auf! Die Ereignisse zusammengefasst in Tagesblöcken; chronologisch von unten nach oben.

23.07.2021

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Einen wunderschönen guten Morgen!

Das Ahrtal hat Potential und das in jeder Hinsicht: Zum einen wird ersichtlich, wer wirklich hilft und wer nicht. Die Wahrheit wird von den Medien völlig verdreht, aber sie wird sich durchsetzen. Von den zugesagten 300 Euro werden langsam 200 ausgezahlt – und das als Scheck.

Zum anderen muß es einen Grund geben, warum man nicht will, daß wir dort helfen sollen. Offensichtlich ist der Grund – „falsche Meinung“ – nur vorgeschoben, denn dort geht es scheinbar um viel mehr. Es wurde von ntv berichtet, daß tote Kinder gefunden worden seien; falls sich das bestätigen sollte, werden wir darüber berichten. andere Quellen sprechen von hunderten toter Kinder.

Die umherirrenden elternlosen Kinder wurden von uns aufgesammelt und betreut, wurden aber von der Polizei abgeholt und angeblich den Jugendämtern zugeführt. „Eltern stehen auf“ hatten ausgebildete Therapeuthen, es kann also keine Rede davon sein, daß die Hilfe „unprofessionell“ gewesen wäre. Es wird weiterhin blockiert und unter den Helfern nach „Reichsbürgern“ gefahndet. Einige Helfer mußten bereits den Ort verlassen.

Zu den Tagesereignissen; viele weitere Infos hier auf Telegram.

Vorweg eine Warnung: Alle Wetterdienste melden Gewitter mit großen Niederschlagsmengen ab Samstag. Die Talsperren sollten beobachtet werden, denn laut Aussage von Zeugen sind diese voll bis randvoll, obwohl die offiziellen Stände dies nicht ausweisen. Merkwürdig. Das Unwetter soll aus Luxemburg kommen, zieht über das Saarland Richtung Rheinland-Pfalz und weiter nach Hessen und Baden Württemberg. Der andere Brennpunkt ist das Dreiländereck um den Bodensee.

Rechts: Die Menschen werden erkennen, wer hier eine „wirre Ideologie“ vertritt.

Grünenpolitiker kritisiert Auftreten von »Querdenkern« im Hochwassergebiet (hier). „Daß Querdenker, Reichsbürger, Holocaustleugner und andere Rechtsextremisten vor dem Leid der Menschen und der Tragödie des Hochwassers versuchen, ihren persönlichen Tag X zu zelebrieren, ist einfach schamlos‘, sagte von Notz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.“ Wo sind denn die Grünen unter den Helfern? Wo die Antifa? Wenn wir das Geschwafel um 180 Grad drehen, bekommen wir die Wahrheit.

Amt schließt „Querdenker“-Familienzentrum (hier). „Der Verein „Eltern stehen auf“ spricht sich gegen die Corona-Maßnahmen aus. Er warnt auf seiner Homepage vor der Impfung gegen das Virus und spricht von einem „medizinischen Experiment“, vor dem Kinder geschützt werden sollen … Eine bewusste Schwächung staatlicher Infrastrukturen sei kontraproduktiv und unter Umständen strafbar.“ Es hat sonst niemand geholfen! Wo ist denn die staatliche Infrastruktur geblieben? Warum schreibt er das nicht? Helfen soll strafbar sein? Die Einwohner von Ahrweiler sind dankbar für jede Hilfe. Niemand dort verlangt einen Gesinnungstest. Davon abgesehen: Wenn es schwachsinnige Aluhutträger sind, wieso hat man vor einer handvoll Idioten soviel Angst? Massenhaft Söldner…

CORONA: Bald Inzidenz von 800? Angst vor der vierten Covid19-Welle wächst – Spahns düstere Prognose (hier). „Sind die Intensivstationen schon bald wieder voll?“ Eine Lügen-Frage, denn die Intensivstationen waren NIE voll. Alleine durch das Wort „Angst“ werden die Pandemiegläubigen getriggert. Und ihre Inzidenzzahlen sind völlig wertlos, da sie nicht im Verhältnis zur Anzahl der getesteten Menschen stehen, ganz zu schweigen von dem PCR-Test, welcher je nach der Menge der Kopierzyklen bis zu 95 Prozent falsch-Positive anzeigt.

Indoktrinierung in Schulen! So funktioniert der Transformationsprozess – von unten nach oben:

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Corona in Deutschland: Ausstellung des digitalen Impfnachweises gestoppt! +++ Lauterbach schlägt Alarm – „Risiko ist sehr hoch“ (hier). „Eine doppelte Impfung gegen Corona bietet auch gegen die Delta-Variante einen sehr guten Schutz vor schweren Krankheitsverläufen, aber eben keinen hundertprozentigen.“ Ach was! Wir wissen aus England, daß dort sechzig Prozent trotz (tatsächlich wegen) doppelimpfung erkrankt sind. Keine Recherche, es wird einfach Unsinn rausgehauen.

Störung in ganz Deutschland Viele große Internetportale betroffen (hier). „Offenbar wurde relativ schnell klar, wo der die Fehlerquelle für die große Störung gelegen hatte: Akamai. Das ist ein Dienstleistungsunter-nehmen, das die Lastverteilung von Web-Inhalten gewährleistet.“ Das Unternehmen sitzt in den USA – Big Tech. Es ist ein weiterer klarer Hinweis, daß man uns auf einen weltweiten? Internetausfall vorbereitet. Es wird dadurch versucht werden, die Verbreitung von wichtiger Information im Rahmen der Zensur zu unterdrücken. Dies wird mittelfristig mißlingen. Eventuell könnte so eine Information sein, daß Trump mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde. Das würde die hieseigen Lügenmedien als solche entlarven. Es könnte aber auch sein, daß noch weitere, wesentlich wichtigere meldungen dadurch unterdrückt werden sollen.

COVID-19-Impfstoffe schützen nicht: Erstmals mehr geimpfte Infizierte als ungeimpfte Infizierte (hier). „Nach wir vor gibt es Polit-Darsteller, allen voran der demente Mensch, der in den USA Präsident spielt, die behaupten, eine Impfung sei die Rettung vor COVID-19 und deshalb dazu drängen, sich impfen zu lassen, weil, wie Creepy Joe Biden meint, wer sich nicht impfen lasse, andere töte.“ Die „Impfung“ ist ja auch nicht dazu gedacht…

Gibt es bald Emojis von schwangeren Männern? (hier). Endlich sind sie da, die Emojis von schwangeren Männern. Es wird höchste Zeit, die Diskriminierung von Männern, die ein Kind erwarten, zu beenden. Für Milliarden von Männern geht damit ein Herzenswunsch in Erfüllung.

Mindestens 337 Menschen sterben bei Krawallen in Südafrika (hier). „Nach der Mobilisierung von 25.000 Soldaten hat sich die Sicherheitslage inzwischen wieder stabilisiert.“ Zuma wurde wegen Geldwäsche sowie Betrug im Zusammenhang mit einem milliardenschweren Rüstungsgeschäft inhaftiert. doch das ist nicht die einzige Ursache für den Aufstand.

X22 Report vom 21.7.2021 – Rand Paul ist auf der Jagd – [DS] wird von allen Seiten getroffen – Nächste Phase wird Gerechtigkeit bringen – Episode 2533b (hier).

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Dubai will mit Elektro-Schocks Regen erzeugen

In Dubai mangelt es kaum an etwas, aber an Wasser22.07.2021 – 15:56 Uhr

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EU-Todesstrafe

Oliver Janich19. August 2009

Nachfolgend lesen Sie meine aktuelle Focus-Money-Kolumne und mein Interview mit Professor Karl-Albrecht Schachtschneider zur Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU. Ich habe wochenlang dafür gekämpft und Focus Money ist das erste Mainstream-Medium das sich an das Thema rantraut. Bis dato zeigt sich keine Reaktion in der Öffentlichkeit. Lassen Sie sich das nicht gefallen. Eine größere Einschränkung von Freiheit, als Demonstranten ohne Gerichtsbeschluss zu töten, ist wohl kaum vorstellbar. Wenn dieses Thema wieder sang- und klanglos untergeht, dann ist die Lethargie in diesem Land wohl schon so groß, dass alles zu spät ist. Die Partei der Vernunft wird trotzdem weiter kämpfen.Die Kolumne (wörtlich zitiert, die Seitenangabe bezieht sich auf die Print-Ausgabe):UnglaublichWenn Sie auf Seite 78 das Interview lesen, das ich mit Professor Schachtschneider geführt habe, werden Sie Ihren Augen nicht trauen. Ich konnte es selber nicht glauben, bis ich es schwarz auf weiss im Amtsblatt der Europäischen Union gesehen habe. Die Grundrechte-Charta der Europäischen Union erlaubt die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Töten von Menschen bei Aufruhr und Aufstand. Es ist vollkommen egal, welche Argumente Juristen und Politiker dazu vorbringen werden – wenn sie sich überhaupt äußern. Wenn das da drin steht, dann hat es einen Grund. Ich möchte weder in einem Staat noch einem Staatenverbund leben in dem das Töten von Menschen erlaubt ist – außer natürlich bei Notwehr oder Nothilfe. Bitte verfolgen Sie die Diskussion über das Thema und mischen Sie sich ein.Das Interview:„Tyrannis oder Despotie“Focus-Money: Herr Professor Schachtschneider, laut ihrer Klageschrift gegen den EU-Vertrag von Lissabon vor dem Bundesverfassungsgericht ermöglicht der Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Töten von Menschen. Das klingt ungeheuerlich. Worauf gründet sich ihre Argumentation? Karl Albrecht Schachtschneider: Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen. Money: Aber wird in der Charta die Todesstrafe nicht explizit verboten? Schachtschneider: Maßgeblich dafür ist nicht Art. 2 Abs. 2 der Charta, der die Verurteilung zur Todesstrafe und die Hinrichtung verbietet, sondern die in das Vertragswerk aufgenommene Erklärung zu diesem Artikel, die aus der Menschenrechtskonvention von 1950 stammt. Nach Art. 6 Abs. 1 UAbs. 3 EUV in der Lissabonner Fassung werden die Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta gemäß den allgemeinen Bestimmungen von Titel VII der Charta, in dem die Auslegung und Anwendung derselben geregelt ist, und unter gebührender Berücksichtigung der in der Charta angeführten „Erläuterungen“, in denen die Quellen dieser Bestimmungen angegeben sind, ausgelegt. Money: Warum so umständlich? Schachtschneider: Eben um diese Tatsache zu verschleiern. Den Abgeordneten wird ja nur der ohnehin schwer verständliche und viel zu lange Vertragstext vorgelegt. Money: Aber ist es nun eindeutig, dass das Töten von Menschen erlaubt ist, wenn der Vertrag in Kraft tritt? Schachtschneider: Ja, die Grundrechtekarte wurde 2001 in Nizza deklariert. Aber da nicht alle Länder einverstanden waren, war  sie bisher nicht völkerrechtlich verbindlich. Wenn der Vertrag in Kraft tritt, wird auch die Grundrechte-Charta verbindlich. Money: Aber die entsprechende Passage steht ja nur in den Erläuterungen… Schachtschneider: Diese sind nach Art. 52 Abs. 3 und 7 der Grundrechtecharta verbindlich. Sie können die entsprechende Erklärung der Erläuterung im Amtsblatt der Europäischen Union nachlesen (siehe Ausriss). Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Außerdem: Wozu sollte man das reinschreiben, wenn man es nicht haben will? Money: Hat das Bundesverfassungsgericht ihrer Interpretation mit der Anerkennung des Lissabon-Vertrages nicht eine Absage erteilt? Schachtschneider: Überhaupt nicht. Es hat sich zu der Frage gar nicht geäußert. Money: Ist das üblich? Schachtschneider: Das ist sogar der Normallfall. Wenn sich das Bundesverfassungsgericht eines Problems nicht annehmen will, äußert es sich einfach nicht dazu. Money: Ist das rechtlich möglich? Schachtschneider: Das ist rechtlich mehr als bedenklich, aber Praxis. Money: Die Todesstrafe kann laut Erläuterung im Falle eines Krieges oder einer Kriegsgefahr eingeführt werden. Ein sehr theoretischer Fall. Schachtschneider: Wirklich? Befinden wir uns nicht in Afghanistan im Krieg? Wer definiert den Krieg? Was ist eine Kriegsgefahr? Was war mit dem Jugoslawien-Krieg? Money: Ist es nicht normal, dass in Kriegszeiten zum Beispiel Deserteure hingerichtet werden? Schachtschneider: In Diktaturen schon. Money: Noch beängstigender ist, dass ohne Gesetz und ohne richterlichen Beschluss bei Aufstand und Aufruhr getötet werden darf. Wer definiert das? Schachtschneider: Eben. Nach meiner Meinung könnten die Montagsdemonstrationen in Leipzig als Aufruhr definiert werden, wie praktisch jede nicht genehmigte Demonstration. Oder nehmen Sie die Krawalle in Griechenland oder kürzlich die Demonstrationen in Köln und Hamburg. Sie brauchen ja nur ein paar „Autonome“, die Steine schmeissen. Money: Es gibt Politiker und Juristen, die argumentieren, dass die Grundrechte eines Landes durch den EU-Vertrag nur verbessert, aber nicht verschlechtert werden können. Schachtschneider: Die Grundrechtecharta der Europäischen Union (GrCh) enthält keinen Vorrang oder Vorbehalt der nationalen Grundrechte oder ein grundrechtliches Günstigkeitsprinzip. Wer das behauptet, beweist seine Unkenntnis des Gemeinschaftsrechts. Money: Wie kommen sie dann darauf? Schachtschneider: Dort wird mit dem Art. 53 der Grundrechte-Charta argumentiert. Aber genau der gibt das nicht her: Dort heißt es: „Keine Bestimmung dieser Charta ist als Einschränkung oder Verletzung der Menschenrechte und Grundfreiheiten auszulegen, die in dem jeweiligen Anwendungsbereich…, sowie durch die Verfassungen der Mitgliedstaaten anerkannt werden.“. Wesentlich ist der Passus „in dem jeweiligen Anwendungsbereich“. Wenn nämlich Gemeinschaftsrecht anzuwenden ist, sind die Grundrechte der Europäischen Union maßgeblich (Art. 51 Abs. 1 GrCh), wenn nationales Recht anzuwenden ist, die nationalen Grundrechte. Beide Grundrechtetexte sind niemals gleichzeitig anzuwenden. Money: Aber der europäische Gerichtshof könnte doch feststellen, dass in diesem Fall das nationale Recht Vorrang hat. Schachtschneider: Genau das hat der EuGH noch nie getan. Er fühlt sich immer zuständig. Außerdem ist das Verbot der Todesstrafe kein Grundrecht. Insofern zieht das Argument, die Grundrechte dürfen nicht verschlechtert werden, nicht. Money: Ein anderes Argument aus Kreisen der EU-Kommission lautet, der Passus wäre drin, um auch Staaten wie die Türkei aufnehmen zu können. Schachtschneider: Das ist doch grotesk. Als Gemeinschaft müssten wir doch sagen, wir nehmen keine Länder auf in denen Menschen getötet werden dürfen und nicht umgekehrt. Money: Ist den Politikern denn bewusst was sie da beschließen? Schachtschneider: Vielleicht nicht allen. Mindestens aber der CDU/CSU-Fraktion. Ich habe extra eine nur fünfseitige Zusammenfassung meiner Klage verteilen lassen, damit die Abgeordneten nicht zu viel lesen müssen. Auch der SPD dürfte die Problematik bekannt sein, weil einer ihrer Abgeordneten, nämlich Prof. Meyer, in Nizza versucht hat, die Regelungen zu verhindern. Money: Können Sie sich einen Grund vorstellen, warum so etwas beschlossen wird? Schachtschneider: Offensichtlich rechnen die Regierungen mit Aufruhr. Die Skepsis gegenüber den Regierungen und dem Apparat der EU wird immer größer. Die Finanz- und Wirtschaftskrise verschärft den Druck auf die Bevölkerung. Money: Also will man sie niederschießen dürfen? Schachtschneider: So sieht es aus. Money: Was kann man dagegen tun? Schachtschneider: Meiner Meinung nach berechtigt das EU-Vertragswerk, auch weil damit die Demokratie ausgehöhlt ist, zum Widerstand. Money: Welche Form von Widerstand meinen sie? Schachtschneider: Zum Beispiel Demonstrationen und alle Formen des öffentlichen Widerspruchs, der Weg Gandhis. Money: …die dann als Aufruhr gedeutet werden können. Das klingt nach diktatorischen Verhältnissen Schachtschneider: Das Wort Diktatur ist fachlich schief, aber sehr gebräuchlich. Der Begriff ist seit der Römischen Republik als befristete Notstandsverfassung definiert. Ich würde eher von Despotie, die zur Tyrannis ausarten kann, sprechen. Im übrigen: Wenn im Oktober die Iren dem Vertrag von Lissabon zustimmen, ist die Abschaffung der Todesstrafe beseitigt.Hier ist der entsprechende Ausschnitt aus dem Amtsblatt der europäischen Union.

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„Wenn die Wand gebrochen wäre, hätte ich keine Chance gehabt“

Bagger-Fahrer rettete Steinbachtalsperre

Euskirchen Mit seinem 30 Tonnen schweren Bagger hat Bauunternehmer Hubert Schilles den blockierten Hauptabfluss der Steinbachtalsperre freigelegt. Eine heikle Mission, bei der er bereitwillig sein Leben aufs Spiel setzte. Im Gespräch erzählt er von seinem dramatischen Einsatz.

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Immer mehr Tote: Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen [VigiAccess Datenanalyse]

Zeit für unsere wöchentliche Fortschreibung der Nebenwirkungen, die von der University of Uppsala in die Datenbank der WHO, VigiAccess, eingepflegt wurden. Seit dem 14. Juli sind weitere 73.362 Meldungen über Nebenwirkungen nach einer Impfung mit COVID-19-Impfstoffen hinzugekommen. Die Gesamtzahl der Meldungen beträgt somit 1.490.915. In der vergangenen Woche hat sich die Steigerung der Sterberate, die sich schon in der Woche davor abgezeichnet hat, fortgesetzt. Pro Tag sterben derzeit 135 Menschen nach einer COVID-19 Impfung, das ist eine erhebliche Steigerung verglichen mit den 72 bzw. 98 Toten aus den Vorwochen. Die höhere Sterblichkeit schlägt sich auch in der Standardisierung auf 100.000 Meldungen nieder: 669 Todesmeldungen kommen auf 100.000 Meldungen, ein Plus von 33 im Vergleich zur Vorwoche.

Wir machen uns ab heute die Tatsache zunutze, dass wir mittlerweile eine Verlaufsreihe von Daten zur Verfügung hatben, die mit dem 18. Mai in wöchentlichen Abständen die Daten aus VigiAccess umfasst. Auf Grundlage dieser Daten können wir zunächst zeigen, wie sich die Aufmerksamkeit, die Myokarditis und Perikarditis zunächst durch das US-amerikanische CDC und dann durch die Europäische EMA zuteil geworden ist, auf die Anzahl der Fälle von Myokarditis und Perikarditis ausgewirkt hat, die als Nebenwirkung in VigiAccess erfasst werden. Die folgende Abbildung zeigt, wie sich die Anzahl der Meldungen von Myokarditis und Perikarditis, standardisiert auf 100.000 Meldungen, über die letzten Wochen entwickelt hat:Wie man sieht, nimmt die Anzahl der gemeldeten Fälle von Myokarditis und Perikarditis, nachdem das CDC die Aufmerksamkeit auf Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen gelenkt hat, schlagartig zu. Man kann auch sagen, dass ab dem Zeitpunkt, ab dem eine Nebenwirkung als solche benannt und quasi zur Diagnose freigegeben wird, so dass ein Arzt, der sie macht, keine Angst haben muss, damit aus der Menge der Ärzte herauszutreten, diese plötzlich als Nebenwirkung entdeckt wird. Da die Daten in der Abbildung oben auf 100.000 Meldungen standardisiert sind, würde man im Normalfall eine mehr oder weniger horizontale Linie erwarten, die ein paar Schwankungen aber keine kontinuierliche Steigerung aufweist.Eine kontinuierliche Steigerung wie im vorliegenden Fall ist ein Beleg dafür, dass die entsprechende Nebenwirkung zunehmend häufiger als Nebenwirkung diagnostiziert wird, und zwar deshalb, weil das CDC und andere gesagt haben, dass es eine Nebenwirkung von COVID-19-Impfstoffen ist. Allein diese Beobachtung reicht schon aus, um sich eine ungefähre Vorstellung davon zu machen, was an Nebenwirkungen alles NICHT den Impfstoffen zugeschrieben wird, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgelöst haben. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen “Myokarditis” und “Perikarditis” hat sich seit dem 2. Juni verdreifacht. Dreimal so viel Meldungen als Reaktion auf die Freigabe der Nebenwirkung. Ein beredtes Zeugnis für Herdenverhalten von Ärzten: Vor der Freigabe wird nicht diagnostiziert, was danach diagnostiziert wird. Es ist eben alles eine Frage der Wahrnehmung.Die folgende Abbildung zeigt die Entwicklung der Meldungen für Magen- und Darmerkrankungen nach einer COVID-19-Impfung. Wie man sieht, hat die Häufigkeit der Meldungen (standardisiert auf 100.000 Meldungen) etwas abgenommen und ist seither mehr oder minder stabil bei rund 22.000 auf 100.000 Meldungen, was bedeutet, jeder Fünfte, der nach Impfung Nebenwirkungen entwickelt, wird eine Magen- oder Darmerkrankung entwickeln.Magen-Darmerkrankungen umfassen im Wesentlichen:Übelkeit (132.900 Meldungen),Erbrechen (39.271 Meldungen),Durchfall (34.903 Meldungen),Bauchschmerzen (25.918 Meldungen),Schwellungen von Zunge oder Mund (4.394 Meldungen),Schmerzen am oder im Mund (3.455 Meldungen).Die Häufigkeit entsprechender Nebenwirkungen und die Normalität, die es haben soll, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% eine Impfung von Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall oder Bauchschmerzen oder Schwellungen gefolgt wird, zeigt einmal mehr, dass Impfungen gegen COVID-19 etwas ganz Besonderes sind.Anregungen, Hinweise, Kontakt?

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