Brisant: Das Schweizer Fernsehen berichtet erstmals offen über Impfschäden!

Man rieb sich ungläubig die Augen, als man sah, was da in der Hauptausgabe der Tagesschau vom 14. November 2022 über den Bildschirm flimmerte.
Das Schweizer Fernsehen brachte einen ausführlichen Beitrag über Covid-19-Impfschäden. Betroffene Menschen und die sie vertretenden Anwälte konnten sich ausführlich äussern, ohne dass ihre Aussagen sogleich konterkariert wurden.Das steht in der Anklageschrift: Den Beklagten (Swissmedic) wird vorgeworfen, grundlegende heilmittelrechtliche Sorgfaltspflichten verletzt zu haben, indem sie die Covid-19-Impfung zugelassen und verabreicht haben. Es sind noch eine Reihe weiterer Anklagepunkte aufgeführt, darunter die der vorsätzlichen oder ev. fahrlässigen Körperverletzung, Gefährdung des Lebens, Tötung und des Schwangerschaftsabbruchs.Das Fazit der Kläger: „Wir haben es vorliegend mit der grössten durch Arzneimittel verursachten und bereits eingetretenen Verletzung der menschlichen Gesundheit zu tun, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat.“
Ähnliches findet aktuell weltweit statt!Eine US-Klage enthüllt, dass fast eine Million Menschen wegen schwerwiegender unerwünschter Ereignisse nach der Giftspritze medizinische Hilfe suchten. Interessant ist, dass die CDC diese lebenswichtigen Daten nur deswegen herausrückten, weil sie durch eine Klage dazu gezwungen wurden. (vgl. The Pulse)Anmerkung: Die Daten stammen von einer Gruppe von etwa 10 Millionen Menschen, die das V-Safe-System vom 14. Dezember 2020 bis zum 31. Juli 2022 genutzt haben. Demnach können wir davon ausgehen, dass rund jeder zehnte Geimpfte schwere Impfschäden erlitt! (Langzeitschäden sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.)In Taiwan schlägt der Impf-Skandal sogar noch höhere Wellen!In dem folgenden Auszug erklärt die Nachrichtensprecherin von NTD News, dass Taiwan mittlerweile mehr Impf-Tote als Corona-Tote zählt:
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Pfizer und Moderna reagieren auf das Impf-Debakel!Gemäss NBC News starten sowohl Pfizer als auch Moderna klinische Studien, um Gesundheitsprobleme in den Jahren nach einer Diagnose von impfstoffbedingten Herzproblemen bei Teenagern und jungen Erwachsenen zu verfolgen.Anmerkung: Warum untersucht Big Pharma ihre eigenen Giftspritzen plötzlich auf Myokarditis-Nebenwirkungen, wenn die Impfstoffe angeblich bereits getestet und als sicher und wirksam erwiesen wurden? Und was ist mit den Studien, die zeigen, dass das Myokarditis-Risiko mit der Anzahl der Auffrischungsimpfungen ansteigt?
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Fazit: Das Impfchaos ist schier unfassbar und der angerichtete Schaden so schlimm, dass wir dieses düstere Kapital der Menschheitsgeschichte niemals vergessen dürfen. (Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht toleriert werden!) Glücklicherweise nimmt die Impfbereitschaft der Bevölkerung massiv ab. Gemäss dem BAG haben sich bislang nur sechs Prozent der Bevölkerung zum zweiten Mal „boostern“ lassen und in den letzten sechs Monaten wurden insgesamt nur zehn Prozent „geimpft“. (vgl. SRF)Telegram zensiert nicht! Wenn du diese Information wichtig findest, kannst du Legitim auf Telegram kostenlos abonnieren: hier anmelden (Telegram herunterladen)
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Mitarbeiter/in gesucht!Legitim befindet sich seit dem Sommer in einer Umstrukturierungsphase. Der Arbeitsaufwand hat 2022 massiv zugenommen und es ist ja nicht so, dass die Welt aktuell still stehen würde. Das Gegenteil ist der Fall – die Themen häufen sich und das globale Aufwachen nimmt rapide zu!Wenn du dich mit Legitim identifizieren kannst, deutschsprachig bist, gute Englisch- und IT-Kenntnisse hast und gerne online in Teilzeit arbeiten möchtest, könnte diese Tätigkeit genau richtig für dich sein.Stellenbeschreibung: 
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Quelle: Legitim.ch

Das Corona- und Impf-Narrativ…

… bricht zusammen, außerhalb Deutschlands gibt man es sogar zu 

Die konservative Ministerpräsidentin des kanadischen Bundesstaates Alberta hat sich für die irrsinnigen Corona-Maßnahmen nicht nur entschuldigt, sondern will Bußgelder zurückzahlen und die Kritiker rehabilitieren.  Und die neue italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sagt vor dem Parlament in Rom: „Italien hat die restriktivsten Maßnahmen im gesamten Westen ergriffen, die die Grundfreiheiten der Menschen und die wirtschaftlichen Aktivitäten stark einschränken, aber trotzdem gehört es zu den Staaten, die die schlechtesten Daten in Bezug auf Sterblichkeit und Infektionen verzeichnet haben“, sagte Meloni. „Etwas hat definitiv nicht funktioniert und deshalb möchte ich gleich sagen, dass wir dieses Modell auf keinen Fall nachahmen werden.“ 

So weit ist es in Deutschland nicht und wird es unter einer Ampel-Regierung mit einem Gesundheitsminister Karl Lauterbach sicher auch nicht kommen. Doch die scheinbar unkritisierbaren Wahrheiten, jenes Narrativ auf dem die strengen Corona-Maßnahmen der alten und neuen Bundesregierung beruhten und vor allem ihr konsequenter Benachteiligungsfeldzug gegen Nicht-Impfwillige, ist natürlich auch in Deutschland nicht mehr zu halten – zumindest nicht rational nachvollziehbar. 

Die Aussagen von Pharma-Vertretern vor dem EU-Covid-Ausschuss machten den Anfang. Pfizer hat nie nachgewiesen, dass sein Impfstoff vor einer Übertragung schützt. Und nun revidiert auch die Ständige Impfkommission (Stiko) ihre Impf-Empfehlung. Deren Chef Thomas Mertens erwartet zwar, dass die Infektionszahlen zum Winter wieder steigen, dies stelle aber keineswegs ein Argument für weitere Impfungen dar. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagte Mertens, dass die Impfungen „keinen längerfristigen Schutz vor einer Corona-Infektion“ bieten, auch wenn er unterstellt, dass sie individuellen Schutz vor Hospitalisierung bieten könnten: „allerdings wohl vor einem schweren Verlauf“. Bemerkenswert: Auch diese Aussage kommt nicht ohne Abschwächung („wohl“) aus. Eine zweite Boosterimpfung (entsprechend der vierten Impfung in Serie) wird die Stiko deshalb auch weiterhin nur für Über-60-Jährigen und Menschen mit Vorerkrankungen empfehlen.

Und für diese Impfung, die „wohl vor einem schweren Verlauf“ schützt, aber niemanden vor einer Ansteckung bewahrt, also gerade nicht für die Ausmerzung des Virus (also „Zero Covid“) sorgen kann, wurden monatelang jene diskriminiert und medial geächtet, die nach persönlicher Abwägung darauf verzichteten. Es haben sich schon Politiker für weit geringere Verfehlungen entschuldigt. 

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Die Einführung des Impfpasses war ein schwerer Betrug!- Pfizer liefert die Bestätigung: Die Einführung des Impfpasses war ein schwerer Betrug!

Die offizielle Begründung für die Einführung des Impfpasses war, dass man die Verbreitung von COVID-19 durch die COVID-19-„Impfung“ verhindern könne. Nun schockt Janine Small, eine Pfizer-Vertreterin, im EU-Parlament mit der Aussage, dass der COVID-19-„Impfstoff“ nicht auf die Übertragbarkeit von COVID-19 getestet wurde. (vgl. Aufzeichnung unten)
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Wer denkt, dass dieser schwere Betrugsfall der Gipfel ist, sollte sich an dieser Stelle anschnallen, denn das ist erst der Anfang.Eine Woche zuvor gestand der Pfizer-CEO, Albert Bourla, dass die sogenannten Corona-Impfstoffe ohne dem angeblich für die Corona-Pandemie verantwortlichen Coronavirus entwickelt werden. (vgl. CNBC)Anmerkung: Weltweit sind angeblich Millionen Menschen infiziert, doch Pfizer gelingt es offenbar nicht, ein solches Virus zu isolieren. Anstatt mit einem Virus wird entsprechend nur mit einer digitalen Gensequenz gearbeitet, die nota bene am Computer konstruiert wurde.Dasselbe bestätigte auch Francis deSouza, der CEO eines führenden US-amerikanischen Gentechnikunternehmens, im Rahmen dieser WEF-Sitzung:„Wir hatten keine Probe des Virus zur Hand, wir haben darum die von China veröffentlichte Gensequenz genommen und dann auf der Grundlage von Computersimulationen den Impfstoff entwickelt.“Konkret: Die „Wissenschaft“ forscht also bis heute nicht an echten Viren, sondern bloss an Computer-Modellen die bis dato ausschliesslich in der Theorie existieren.Weiter platzte in Frankreich, wo die Corona-Massnahmen besonders rigide waren, ein weiterer Skandal, der zeigt, wie dreist wir von Anfang an über die angebliche Corona-Pandemie belogen wurden. Gemäss dem französischen Abgeordneten, Jean Lassalle, habe sich der Staatspräsident Macron nicht gegen Corona impfen lassen. (vgl. NTD)(Von Macron gab es bislang keine Stellungnahme.)Fazit: Am Beispiel der inszenierten Corona-Krise erkennt man wunderbar, wie schwierig es ist, ein Lügennetz aufrecht zu erhalten. Die Wahrheit findet immer ihren Weg und selbst wenn die juristischen Konsequenzen für die Drahtzieher wie bei 9/11 ausbleiben, triggern diese monumentalen Verbrechen das Aufwachen der Menschheit.Telegram zensiert nicht! Wenn du diese Information wichtig findest, kannst du Legitim auf Telegram kostenlos abonnieren: hier anmelden (Telegram herunterladen)

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Post-kolonialer Schuldkomplex: Ist das Böse europäisch ?

Von ELMAR FORSTER

Merkels a‑historischer Schuld-Komplex

Für die deut­sche Ex-Bundes­kanz­lerin Merkel bedeu­tete Geschichte ein Exer­zier­feld von mora­li­sie­renden Gutmensch-Impe­ra­tiven im Stile eines protes­tan­ti­schen Spieß­bürger-Büßer­tums: „Wir haben uns in der Kolo­ni­al­zeit an Afrika versün­digt.“ (7.4.2017 – Flüchtlingshelfer-Empfang)

Der Histo­riker Fried­rich Hegel sah das anders: „Die Welt­ge­schichte ist nicht der Boden des Glücks.“ und „die Peri­oden des Glücks sind leere Blätter in ihr.

Dürren­matt: lite­ra­ri­scher Urheber von Schuld- und Sühne

Merkels lebens­ver­nei­nender „Schuld-Komplex“ steht am Ende einer kultu­rellen Deka­denz­ent­wick­lung. Dürrenmatt´s Historio-Komödie „Romulus der Große“ (1949) lieferte vor 70 Jahren den Anfang vom Ende dazu. Schuld und Sühne bestimmten ab jetzt das Thema Vergan­gen­heits­be­wäl­ti­gung; diese proji­zierte er in die Zeit des Unter­gangs des römi­schen Reiches hinein, in die Person eines fiktiven, poli­tisch-perver­tierten spät­rö­mi­schen Staats­mannes zurück: Ein mora­lisch grübelnder Anti-Machia­velli, der sich in Merkels „Lasset die Kinder zu mir kommen. Denn ihnen gehört das Himmel­reich!“ real­po­li­tisch über­holen sollte …

Romulus´ Mono­loge erin­nern an selbst­kas­tei­ende Beicht­stuhl-Analysen: „Du stehst vor dem Thron der römi­schen Kaiser, … diese Ströme von Blut … seine Schuld ist nicht abge­tragen.“ Doch impli­ziert dieser psycho­pa­thisch-poli­ti­sche Schuld­kom­plex zwei­erlei: Kultur-Selbst­hass und eine maso­chis­tisch-mora­li­sie­rende Kastei­ungs-Unter­wer­fungs­hal­tung unter Fremd­kul­turen, den eigenen Unter­gang schick­sals­haft herbei sehnend: „Wir haben fremdes Blut vergossen, nun müssen wir mit dem eigenen zurück­zahlen.“ Dem römi­schen Impe­rium wird ein Selbst­ver­tei­di­gungs­recht abge­spro­chen: „Haben wir noch das Recht, uns zu wehren … , mehr zu sein als ein Opfer?“ (Dürren­matt: „Romulus der Große“)

Nietz­sche: „Das Chris­tentum zerbricht die Starken“

Zum Höhe­punkt der Refjut­schie-Krise hat sich dieser Schuld- und Opfer­kom­plex (mit Nietz­sches Worten: „Skla­ven­moral“ ) aus der geis­tigen Enklave einer linken Eliten­kultur auf einen ganzen Volks­körper massen­psy­cho­tisch über­tragen. Fried­rich Nietz­sche (1844–1900) kannte den Namen jener protes­tan­ti­schen Grande Dame der Will­kom­mens­kultur nicht, den kultu­rellen Nieder­gang Europas benannte er wohl: Nämlich, „dass es (das Chris­tentum) die Starken zerbre­chen will, (…) bis die Starken an … der Selbst­ver­ach­tung und der Selbst­miss­hand­lung zu Grunde geh´n.

Ahis­to­ri­scher, post­ko­lo­nialer Schuld-Komplex

Merkels Geschichts­deu­tung: Eine ins Gegen­teil perver­tierte christ­liche (Un)heilsverkündung: Die von Europa dem schwarzen Konti­nent aufge­zwun­gene post­ko­lo­niale Ordnung sei Quell all des Übels, aus dem dann die Flücht­lings­be­we­gungen wie eine bibli­sche Heuschre­cken-Strafe auf den alten Konti­nent losge­schickt wurden.

Merkel und Nietz­sche: Beide aus protes­tan­ti­schem Pfarr­hause, Anti­poden derselben Geis­tes­ver­fas­sung: Prophet und Voll­stre­ckerin der Niedergangs …

Nüch­tern betrachtet wurde aller­dings durch die will­kür­lich inner­afri­ka­ni­sche Grenz­zie­hung („ohne Rück­sicht auf die Gebiete der einzelnen Stämme“ – Merkel) erst die Basis für moderne Staats­wesen über­haupt geschaffen. Was wäre wohl passiert, hätte man die modernen Staats­wer­dungen Afrikas und des Nahen Ostens unter dem Prinzip des Triba­lismus gestaltet (Afrika mit mehr als 2.000 Spra­chen und hunderten versprengter Völkern).

Merkels Pseudo-Histo­ri­sie­rerei resul­tiert nach den Worten des deut­schen Philo­so­phen Safranski aus einem „Gefühl der Hilf­lo­sig­keit“ heraus:

Die Ursa­chen dieses gigan­ti­schen Zerfalls im Nahen Osten sind dermaßen komplex, dass es völlig unmög­lich ist, sie von außen besei­tigen zu können. … Das sind Zerfalls­pro­zesse, bei denen die meisten Eingriffe (siehe die beiden Irak­kriege, Afgha­ni­stan und Libyen) die Sache nur noch schlimmer machen … Es ist viel erreicht, wenn man das eigene Haus wenigs­tens notdürftig bewahrt.“ („Poli­ti­scher Kitsch“ )

Völlig ratlos lässt einen Merkel frei­lich mit ihrem Psycho-Esoterik-Appell zurück: „Wir müssen ein biss­chen Leiden­schaft für die Geschichte Afrikas entwi­ckeln, ansonsten werden wir auch nicht zuein­ander kommen.“ WIE und – vor allem – WO sollte ein Ein-Milli­arden-Konti­nent mit Europa zuein­ander finden?

Der meta­phy­sisch-roman­ti­sche Zug hat unsere poli­ti­sche Urteils­kraft geschä­digt. Ich liebe die Romantik, aber nicht die poli­ti­sche Romantik.“ (Safranski: „Poli­ti­scher Kitsch“)

Merkel verwech­selt Welt­po­litik mit christ­li­cher Ökumene in einem ostdeut­schen Ex-DDR-Provinz­dorf im Stile christ­lich-naiver Bibel­runden oder einiger Psycho­sit­zungen beim Paar-Therapeuten.

Ist das Böse exklusiv europäisch?

Ein halbes Jahr­hun­dert nach Dürren­matt stellte sich jemand eine über­fäl­lige global­his­to­ri­sche, poli­tisch-inkor­rekte Frage: „Wie kam es dazu, dass Reichtum und Macht so verteilt sind … und nicht anders? Warum führte die Geschichte nicht dazu, dass beispiels­weise … Afri­kaner Euro­päer unter­warfen … ?“ (Jared Diamond: „Arm und Reich – Die Schick­sale mensch­li­cher Gemein­schaften“ )

… um zu einer lapi­daren Conclusio zu kommen: Der Unter­schied beruhe einzig und allein „auf Verschie­den­heiten der Umwelt“; also auf einer geogra­phi­schen Beson­der­heit unseres Globus: Der Ost-West-Erstre­ckung Eurasiens…

Das Archa­isch-Böse jenseits von Europa

Feast of Flaying Men.Menschen­opfer bei den Azteken

Doch impli­ziert die Frage eine weitere. Ist das Böse per se euro­pä­isch? Ein kriminal-archäo­lo­gi­scher Fund aus dem prähis­to­ri­schen Südwesten der USA lässt daran zweifeln.

Die Kanni­balen schli­chen sich in die Sied­lung eines India­ner­clans … Drei Männer, eine Frau und drei Kinder … wurden mit Keulen und Steinen erschlagen. Die Angreifer zerhackten die Toten, … um sie über dem Feuer zu braten … Ehe sie den Ort verließen, drang einer von ihnen noch einmal in eine Behau­sung ein … Dort hockte er sich hin und entleerte sich – eine letzte Geste der Verach­tung.“ (Geo-Epoche)

Um 900 n. Chr. soll sich eine Horde mittel­ame­ri­ka­ni­scher Tolteken-Indianer (im Stile von Konquis­ta­doren) aufge­macht haben, um durch Terror­herr­schaft die fried­lie­benden Acker­bauer-Anasazi (500 – 1050 / 1300 n. Chr) zu unter­drü­cken: „Durch den größten Schre­cken, den sie bei den Unter­jochten über­haupt auslösen konnten: Sie aßen sie auf.“ (GeoEpoche)

Ähnliche Herr­schafts­praxis ist auch von den Azteken über­lie­fert. Ihren Gefan­genen schnitten sie bei leben­digem Leib einfach die Herzen heraus. Selbst die Spanier waren ob solch brutaler inter­kul­tu­reller Umgangs­formen entsetzt gewesen…

Mitt­ler­weile wird auch die euro­päi­sche Erobe­rungs­ge­schichte zuneh­mend ambi­va­lenter gesehen: „600 Jahre lang haben Euro­päer die Welt erkundet, unter­worfen und ausge­beutet. Doch zugleich haben sie zahl­lose Impulse für die Entste­hung unserer heutigen Welt gegeben und empfangen.“ (Rein­hard: „Die Unter­wer­fung der Welt“ )

Ein weiteres hartes histo­ri­sches Faktum: Als Kolumbus unter­wegs war, „herrschten Azteken und Inkas über Reiche mit Stein­werk­zeugen“; und „die meisten anderen Völker“ verdingten sich „als Jäger und Sammler“ (Diamond), besten­falls als einfache Ackerbauern.

Großes Rätsel Afrika

Große Rätsel gibt (zudem) gerade Afrika auf, über Jahr­mil­lionen Stätte der mensch­li­chen Evolu­tion … Warum tauchten Kanonen und Stahl nicht zuerst in Afrika auf?“ (Diamond) Und weiter: „Warum lastet ein Fluch auf Afrika, diesem Sehn­suchts­kon­ti­nent?“ („Afrika – Das umkämpfte Para­dies“ – Spiegel-Special)

„Anatomie der mensch­li­chen Destruk­ti­vität“ (Fromm)

Ist das Böse etwa nur ein Teil des Mensch­seins, dessen Anatomie seziert werden kann?

Das Einzig­ar­tige beim Menschen ist, dass er … morden und quälen kann und … dabei Lust­ge­fühle empfindet. Er ist das einzige Lebe­wesen, das zum Mörder … werden kann, ohne davon einen entspre­chenden biolo­gi­schen oder ökono­mi­schen Nutzen zu haben.“ (Erich Fromm: „Anatomie der mensch­li­chen Destruk­ti­vität“ )

Arabi­sche Skla­verei Jahr­hun­derte vor Auftau­chen des Weißen Mannes

Bisher etwa wurde der afri­ka­ni­sche Skla­ven­handel stereotyp nur den Euro­päern ange­lastet. Die Fakten ergeben ein anderes Bild: „Funk­tio­nierte (doch) die Verskla­vungs­ma­schi­nerie“ bereits Jahr­hun­derte vor Auftau­chen weißer Männer; und zwar als „Menschen­handel von Afrika nach Asien“ und nicht Rich­tung Europa. Was natür­lich nicht ins einsei­tige Bild vom bösen euro­päi­schen Kultur­im­pe­ria­lismus passt: „Skla­verei war in vielen afri­ka­ni­schen Kulturen selbst­ver­ständ­lich … ganze Reiche im Inneren Afrikas profi­tierten (davon) stark.“ (Spiegel Special)

Doch hält sich inner­halb der euro­päi­schen Geis­tes­ge­schichte hart­nä­ckig eine gegen­tei­lige Sicht. Von den römi­schen Deka­denz­theo­rien (in Tacitus´ „Germania“, über eine christ­liche „Skla­ven­moral“ (Nietz­sche) und einem vorläu­figen Höhe­punkt in der Aufklä­rung bis herauf zur Will­kom­mens­kultur: „Denn Skla­ven­handel von Schwarzen mit Schwarzen oder Asiaten war unver­einbar mit einem verbrei­teten Miss­ver­ständnis von Aufklä­rung, das die rassis­ti­sche Perspek­tive des Kolo­nia­lismus einfach umkehrte und Farbige grund­sätz­lich für die besseren Menschen hielt.“ (Spiegel Special)

Darin mani­fes­tiert sich die (im zivi­li­sa­ti­ons­müden weil hoch­zi­vi­li­sierten Europa seit Jahr­hun­derten gepflegte verfüh­re­risch-schicke) Gutmensch-Ideo­logie vom Edlen Wilden. Nach mehr als einem halben Jahr­hun­dert Post-Kolo­nia­lismus hätte man aller­dings frei­lich unschwer erkennen können, dass zu Verbre­chen und Geno­ziden auch auto­chthon-afri­ka­ni­sche Despoten fähig und willens sind …

Hitlers und Stalins Revival in Schwarzafrika

Idi Amin

In nur acht Regie­rungs­jahren (1971–79) mordete der ugan­di­sche Schlächter Idi Amin hundert­tau­sende Menschen, er zwang Häft­linge dazu, sich gegen­seitig aufzu­fressen, oder beispiels­weise „27 von schweren Folte­rungen gezeich­neten Gefan­genen, mit Schmie­de­häm­mern die Schädel einzu­schlagen“.

Selt­sa­mer­weise „aber ist die Erin­ne­rung an (seine) mons­tröse Verbre­chen weit­ge­hend verblasst“: „Big Daddy“ gilt weiterhin „vorwie­gend als platt­köp­figer, aber pfif­figer Clown“, der nur „ein wenig Farbe in die triste Welt­po­litik brachte.“(ebenda)

Welch abartig-groteske Züge die post­ko­lo­nialen west­li­chen Unter­wer­fungs­gesten annahmen, zeigte sich an einer Walpur­gis­nacht­szene, in der weiße Geschäfts­leute den schwarzen Zampano (im Juli 1975) auf einer Sänfte durch die Haupt­stadt Kampala trugen.

Zuvor hatte Idi aller­dings alle 40.000 im Lande ansäs­sigen asia­tisch-stäm­migen Briten verjagt und deren Besitz­tümer an Regie­rungs­günst­linge unter der Devise „Opera­tion Mafuta Mingi“ („Viel Fett“) verjagt – mit fatalen Folgen: In einer Zement­fa­brik „war schon wenige Wochen nach der Vertrei­bung der indi­schen Inge­nieure der Betrieb buch­stäb­lich zusam­men­ge­bro­chen … Die neuen Besitzer hatten … die regel­mä­ßige Reini­gung der Fabrik­dä­cher versäumt. Dann kam die Regen­zeit. Kurz nachdem der erste Guss die Staub­decke zu einem tonnen­schweren Zement­panzer verdichtet hatte, brach das Dach ein.“ (Spiegel Geschichte)

Mobutu

Erwäh­nens­wert wäre auch noch „Mobutu Sese Seko Kuku Ngbendu wa za Banga“, der die post­ko­lo­niale Demo­kra­ti­sche Repu­blik Kongo „fast 32 Jahre wie ein Lehen regierte … und zu einem der reichsten Männer der Welt“ avan­cierte. Sein Titel lautete so: „Der allmäch­tige Krieger, der wegen seiner Ausdauer und dem unbe­irr­baren Willen zu siegen von Sieg zu Sieg geht und Feuer hinter sich zurück­lässt“, oder auch: „Mobutu auf alle Zeit, der mäch­tige Hahn, der keine Henne unbe­stiegen lässt.“ Unter Politsch-Korrekt-Sprech­re­geln also inner­halb eines einzigen Titels ein Sammel­su­rium an sexis­ti­scher, machis­ti­scher, kriegs­trei­be­ri­scher Ausdrucks­weise par excellence.

Weil aller­dings afri­ka­ni­sches Impro­vi­sa­ti­ons­ta­lent welt­be­rühmt ist, initi­ierte „Big Daddy“ einen ökono­mi­schen Neustart – frei nach der Devise: „Ein großer Kopf ist eine schwere Last.“ (nige­ria­ni­sches Sprich­wort). Kurzer­hand hob er das bishe­rige Frem­den­ver­kehrs­verbot wieder auf. Dummer­weise tummelten sich in den Natio­nal­parks aber „kaum noch Elefanten, weil Soldaten die meisten Dick­häuter mit Maschi­nen­ge­wehren nieder­ge­mäht und das Elfen­bein an Händler in Kenia verkauft hatten.“ (Spiegel Geschichte)

„Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen…“ – Die Fake-Öko-Rede des Häupt­lings Seattle

Öko-Cine­asten erin­nern sich sicher noch an Kevin Cost­ners Holly­wood-Schinken „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990): Bleich­ge­sich­tige Wild­west-Despe­rados feuern von fahrenden Zügen wie toll­wütig auf Bison­herden, um deren Kadaver der Prärie­hitze und Verwe­sung sowie die Indianer dem baldigen Hungertod zu übergeben.

In diesem Sinne kursiert eine angeb­liche Rede des Indianer-Häupt­lings Seattle von 1854, ein Klas­siker der Ökobe­we­gung schlechthin und seither Beweis für die mora­li­sche Verkom­men­heit des weißen Mannes.

Ich habe tausend verrot­tende Büffel gesehen, vom weißen Mann … erschossen. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qual­mende Eisen­pferd wich­tiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben.

Die Rezep­tion dieser Rede ist gleich­zeitig ein Doku­ment für öko-ideo­lo­gi­sche Umdeu­tungen vom Edlen Wilden: Zunächst einmal wurde das Mani­fest erst 33 Jahre später (von Smith) publi­ziert, gehalten wurde es aller­dings in india­ni­schem Dialekt, den Smith nicht verstand.

Insge­samt exis­tieren vier Versionen: In der ersten fehlen ökolo­gi­sche Bezüge zur Natur­zer­stö­rung noch völlig; die zweite Fassung (von Arrows­mith) wurde in den 60er-Jahren (also knapp 80 Jahre später) in modernes Englisch über­tragen. Den popu­lären Durch­bruch über­schritt der Ökosermon aber in den 70ern (starke Umge­stal­tung durch Perry 1972) während der anlau­fenden Öko-Bewegung.

Einige darin enthal­tenen Bezüge (wie etwa der Hinweis auf Bisons oder die Vogelart des Ziegen­mel­kers) sind Fakes (beide Spezies exis­tierten bei den Küsten-Salish-Indianer, die im Nord­westen Nord-Amerikas haupt­säch­lich vom Fisch­fang lebten, gar nicht; der Beginn des Eisen­bahn­baus war zudem erst viele Jahre später, 1862).

Doch fügte sich alles wunderbar in ein Gutmen­schen-Feind­bild zusammen: Der Culture-Clash bösar­tiger Bleich­ge­sichter gegen guther­zige Rothäute.

Die Ur-Indianer und die Overkill-Hypothese

Ein archäo­lo­gi­scher Massen­fund von 200 Bison­ka­da­vern (bei Olsen-Chub­bock in Ost-Colo­rado) legt einen anderen, einen bösen Verdacht nahe: Die Treib­jagd-Methode der ameri­ka­ni­schen Urein­wohner wider­spricht nämlich der Öko-Mär von deren angeb­lich so nach­hal­tigen Jagd­technik. Auch fällt das Aussterben des nord­ame­ri­ka­ni­schen Groß­wildes exakt mit der Einwan­de­rung der soge­nannten Clowis-Jäger vor etwa 11.500 Jahren zusammen, welche die Over­kill-Hypo­these bildet: „Dabei hinter­ließen sie eine Spur ausge­löschter Säuge­tier-Popu­la­tionen.

Dass diese Archäo­logen auch immer der Vergan­gen­heit herum­wühlen müssen!

West-Ost-Achse des Doppel­kon­ti­nents Eura­sien – Ursache der euro­päi­schen Herrschaft

Noch bis vor 13.000 Jahren lebten alle Kulturen auf der Welt als Sammler und Jäger. Danach setzte im Nahen Osten die neoli­thi­sche Revo­lu­tion ein. Der Grund dafür: Geogra­phi­scher Deter­mi­nismus. Nur im euro-asia­ti­schen Gebiet des Goldenen Halb­monds nämlich konnten Ackerbau und Vieh­zucht erfunden werden (aufgrund des hier ausge­prägten Mittel­meer­klimas), was in der Folge zur Entste­hung von Städten mit arbeits­tei­liger Wirt­schaft führte.

Durch das Zusam­men­leben mit Tieren sprangen bedroh­liche Seuchen (Pocken, Pest und Cholera) auf Menschen über und verbrei­teten sich in den dicht besie­delten Zivi­li­sa­ti­ons­räumen epide­misch; lang­fristig aber erwies sich dies als gewal­tiger Vorteil für die Welt­herr­schaft: Das euro-asia­ti­sche Immun­system entwi­ckelte Resis­tenzen, über welche jene außer­eu­ro­päi­schen Urein­wohner nicht verfügten.

Über­dies gab es außer­halb Eura­sien nur sehr wenige zur Domes­ti­zie­rung geeig­nete Tier­arten, während hier gewisse Spezies (Ziege, Schaf, Schwein, Rind und Pferd) zu idealen „Zulie­fe­rern“ von Fleisch, Milch und Energie (Muskel­kraft) domes­ti­ziert wurden (dasselbe betrifft auch das Vorhan­den­sein von Gräsern).

Aus diesem Grunde waren die Alt-Ameri­kaner auch eindeutig im Nach­teil gegen­über den bösen Konquis­ta­doren ab dem 15. Jahr­hun­dert: So ließ sich etwa das Lama leider „nicht melken, trug niemals einen Reiter, zog weder Karren noch Pflug, spen­dete keine Energie und fand auch keine krie­ge­ri­sche Verwen­dung“. (J. Diamond) Ein weiteres kultur­his­to­ri­sches Rätsel: Warum erfanden die Altame­ri­kaner kein Rad, obwohl sie es in Kinder­spiel­zeugen bereits verwirk­lich hatten? Einen Wagen können schließ­lich auch Hunde ziehen.

Aufgrund der riesigen Ost-West-Ausdeh­nung Eura­siens verbrei­teten sich diese Inno­va­tionen (nörd­lich und südlich des Brei­ten­grades des Goldenen Halb­monds) schnell; während in der neuen Welt eine solche Ausdeh­nung (Ackerbau exis­tierte auch hier, wenn auch später) aufgrund der Nord-Süd-Lage (diver­gie­rende Klima­ver­hält­nisse) und ausge­dehnter Sperr­riegel in Form von Wüsten (Sahara) und Dschun­geln (Meso­ame­rika) unmög­lich war.

Alle Jahr­hun­derte ähneln sich durch die Bosheit der Menschen. (Voltaire)

Mugabe

Ein Treppen-Clown der Geschichte ist auch der Despoten-Präsi­dent Zimbabwes, Robert Mugabe (einer jener soge­nannten „Big Men“ der post­ko­lo­nialen Hoff­nungs-Grün­der­ge­nera­tion Afrikas) : Schon bald hatte er die Wirt­schaft des Landes ruiniert (Arbeits­lo­sig­keit 80%, Infla­ti­ons­rate 1700%) . „Rollt der Präsi­dent mit seinem gepan­zerten, fünf Tonnen schweren Mercedes … durchs Land, muss ihm ein Tank­wagen folgen, weil es nicht mehr genug Benzin an den Tank­stellen des Landes gibt.“ (Spiegel Geschichte)

Genozid in Ruanda

Ein histo­risch einzig­ar­tiger Genozid ereig­nete sich in Ruanda 1994 (frei nach einem Motto aus Burundi: „Recht hab immer jener, der den Griff des Dolches in seiner Hand hält.“) und zwar in einer sagen­haft kurzen Zeit­spanne von nur 100 Tagen, inner­halb derer bis zu einer Million Ange­hö­rige der Tutsi-Minder­heit durch die Hutu-Mehr­heit abge­schlachtet wurden. („bis zu 60 Prozent der männ­li­chen Hutu, mit Macheten und Nagel­keulen bewaffnet“). Die Auswüchse von Tötungs­arten sprengen eigent­lich alle in Europa bisher bekannten Techniken:

Eine verbrei­tete Folter­me­thode … war das Abha­cken von Händen und Füßen. Dahinter stand … auch der Gedanke des ´Zurecht­stut­zens´ groß gewach­sener Menschen. Teil­weise wurden Opfer aufge­for­dert, ihre eigenen Ehepartner oder Kinder umzu­bringen. Kinder wurden vor den Augen ihrer Eltern erschlagen. Bluts­ver­wandte wurden zum Inzest unter­ein­ander gezwungen. Menschen wurden … zum Kanni­ba­lismus genö­tigt … In vielen Fällen wurden die Leichen Tieren zum Fraß ange­boten.

Warum nur wurden „die Hinter­gründe des Geno­zids in den Massen­me­dien so gut wie nicht aufge­zeigt“? „Offen­sicht­lich bildet sich eine Sprach­re­ge­lung, der blind gefolgt wird“. „Es hat eine Form von Blind­heit gegeben, wir haben die Dimen­sion des Völker­mords nicht wahr­ge­nommen.“ (N. Sarkozy – ehema­liger fran­zö­si­scher Staats­prä­si­dent). Wieder also schaute die Welt weg…

Was für Verbre­chen sind nicht schon im Schutze poli­ti­scher Korrekt­heit begangen worden.“ (Doris Lessing, im ehema­ligen Rhode­sien aufge­wach­sene Schrift­stel­lerin). Die von ihr beklagten post-kolo­nialen Double-Measures, der zufolge „ein Mörder unge­straft davon kommen kann, wenn er Schwarzer ist“ (ebenda), offen­baren aber nur, dass es schon länger langsam zu Ende gehen musste mit diesem Political-Correctness-Kult.

Multi-Kulti-Verge­wal­ti­gungen durch Refugees

Diese Bewel­come-Klat­scher-Gutmen­schen-Hysterie verschleu­dert und verbrennt nun aber ihr letztes Feuer­werk am Himmel der Poli­tical-Correct­ness. Ähnliche krimi­no­lo­gi­sche Fall­stu­dien kann man seither mitten in Deutsch­land studieren, wie etwa eine Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung durch vier afri­ka­ni­sche Asyl­werber aus Eritrea an einer deut­schen Frau:

Sie wurde ernied­ri­gend entkleidet, über Beton­stufen einer Treppe … gezogen und mit einer abge­bro­chenen Bier­fla­sche verletzt. Die Täter sollen sich dann über eine Stunde und im Wechsel an ihrem Opfer vergangen haben.

Geni­tal­ver­stüm­me­lung mitten in Westeuropa

…oder der brutale Brauch weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung, der sich aus afri­ka­nisch-arabi­schen Ländern in West­eu­ropa verbreitet: „In Europa sind 500.000 Mädchen davon betroffen. In Wiens Spitä­lern gibt es bereits Ambu­lanzen für Rück­ope­ra­tionen.

Immerhin aber können gestan­dene links-grüne Gutmen­schen selbst solchen Entwick­lungen noch einen posi­tiven inter­kul­tu­rellen Touch abge­winnen: Etwa die Frak­ti­ons­vor­sit­zende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt: „Wir kriegen jetzt plötz­lich Menschen geschenkt“, mit deren Hilfe Deutsch­land „reli­giöser, bunter, viel­fäl­tiger und jünger“ werde. Oder der Ex-SPD-Kandidat Martin Schulz: „Was die Flücht­linge mit zu uns bringen, ist wert­voller als Gold.

Die Welcome-Klat­scher-Hysterie trägt aber nun den Glauben zu Grabe, wonach die Unter­drückten dieser Welt (oder solche, die sich dafür äußer­lich ausgeben) die besten aller Gutmen­schen wären. Ein geis­tiges Wahn­sinns-Konstrukt einer post­mo­dernen west­li­chen Deka­denz-Spät­kultur. Das erkannte frei­lich Thomas Bern­hard schon vor mehr als 30 Jahren: „Eines der absto­ßendsten Kenn­zei­chen dieser Zeit ist, dass behauptet wird, die … unter­drückten Menschen seien gut, die anderen schlecht, das ist eine der wider­lichsten Verlo­gen­heiten … . Sind (doch) die soge­nannten unteren Klassen … genauso gemein und nieder­trächtig.“ („Alte Meister“ )

Wie die Biogra­phie Idi Amins muster­gültig beweist, der als Hilfs­koch bei der briti­schen Kolo­ni­al­schutz­truppe begann, sich dann zu höchsten Mili­tär­rängen hoch­diente und sich am Schluss im Stile euro­päi­scher Feudal­herr­scher folgenden Monster-Schachtel-Titel verlieh: „Seine Exzel­lenz, Präsi­dent auf Lebens­zeit, Feld­mar­schall Al Hadschi Doktor Idi Amin Dada, Viktoria-Kreuz, Distin­guished Service Order, Mili­tary Cross, Herr aller Tiere der Erde und aller Fische der Meere und Bezwinger des Briti­schen Empires in Afrika im Allge­meinen und Uganda im Spezi­ellen.

Oder mit den Worten des fran­zö­si­schen Philo­so­phen Pascal Bruckner (Anfang der 80er Jahre) ausge­drückt: „Die Vergehen Europas werden auf ihr bösar­tiges Wesen zurück­ge­führt, während dieje­nigen der Entwick­lungs­länder angeb­lich nur durch die Umstände bedingt sind.“ (Spiegel Geschichte)

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kamp­gane vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>

Quelle


Was ist der heilige Gral?

Das Wissen darüber liegt bei einigen wenigen Logen, die es nicht veröffentlicht wissen wollen.

Es ist im engeren Sinne die Blutlinie von Jesus; im weiteren Sinne die atlantische Blutlinie.

Der Gral steht sinnbildlich als Gefäß für das aufgefangene Blut Jesu bzw. für den Schoß Magdalenas. Dieses Blut hat keinerlei genetischen Repto-Anteil. Es ist absolut sauber.

Da beschlossen wurde, die Erde den Menschen zurückzugeben, bedeutet dies, daß die atlantische Rasse mit all ihrer Pracht wieder auferstehen wird.

Quelle : T.I.

Die merowingische Blutlinie ist noch da, aber sie zeigt sich nicht in der Öffentlichkeit. Sie ist menschlich und empathisch. Es geht um die Genetik!

Prominenter Psychiater: Transgender ist eine psychische Störung, Geschlechtsumwandlung biologisch unmöglich

Prominenter Psychiater: Transgender ist eine psychische Störung, Geschlechtsumwandlung biologisch unmöglich
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In letzter Zeit wird in den sozialen Medien viel über „Transgender“ geredet. So wird derzeit ein in verschiedenen Ländern ein Transgender-Gesetz ausgearbeitet, das unter anderem Transgender-Personen die Änderung ihres Geschlechts erleichtern soll.

Am Sonntag veröffentlichte das Media Research Centre in den sozialen Medien einen Artikel über den prominenten Psychiater Paul McHugh, der die Auffassung vertritt, dass Transgender eine psychische Störung ist und eine Geschlechtsumwandlung biologisch unmöglich ist.

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Psychiater weisen daraufhin, dass die Gender-Ideologie unwissenschaftlich und auch schädlich ist. McHugh, ehemaliger Leiter der Psychiatrie am Johns-Hopkins-Krankenhaus, hat in einer Studie gezeigt, dass die Selbstmordrate unter Transgender-Personen, die sich einer geschlechtsangleichenden Operation unterzogen haben, 20 Mal höher ist als die Selbstmordrate unter Nicht-Transgender-Personen.

Er weist darauf hin, dass Transsexualität eine psychische Störung ist, die behandelt werden muss. Selbst kleine Kinder können in die Pubertät übergehen und bekommen dann Pubertätsblocker verschrieben. Dadurch wird eine spätere geschlechtsangleichende Operation billiger. Es ist bekannt, dass solche Medikamente Unfruchtbarkeit verursachen können.

Das kommt einem Kindesmissbrauch gleich, sagt McHugh.

Er argumentiert weiter, dass eine geschlechtsangleichende Operation biologisch unmöglich ist. Menschen, die sich einer solchen Operation unterziehen, werden nicht in Männer oder Frauen „verwandelt“. Stattdessen werden sie zu feminisierten Männern oder maskulinisierten Frauen. Die psychischen Störungen bleiben, wie der Psychiater betont.

Quelle

Es hat sich herausgestellt, dass Geimpfte eine globale Bedrohung für sich selbst sind

Es hat sich herausgestellt, dass Geimpfte eine globale Bedrohung für sich selbst sind

Zunächst versprachen die Werbefachleute von Pfizer und der CDC der Nation, dass die Fauci-Grippeimpfung die Kurve abflachen, die Ausbreitung stoppen und die Pandemie beenden würde. Erinnern Sie sich? Sie sagten, wenn 90 Prozent der Bevölkerung die Covid-19-„Impfstoffe“ bekämen, dann wären diese 90 Prozent sicher vor den Impfgegnern, die eine „globale Bedrohung“ darstellen. Überraschung: Die „globale Bedrohung“ entpuppte sich als diejenigen, die Geimpft sind und die mit einer irrsinnigen Geschwindigkeit sterben. Es ist wahr. Die dreifach-Geimpften sind für 94 Prozent aller Covid-19-Todesfälle verantwortlich, was offenbart, dass die wahre „globale Bedrohung“ die Fauci-Grippeimpfung selbst ist und all jene, die sie bekommen haben, sie vorantreiben und immer noch glauben, dass sie funktioniert.

Das Schlimmste, was eine Person zwischen 2020 und 2022 für ihre Gesundheit hätte machen können, ist die Covid-Impfung

Einem offiziellen Regierungsbericht des britischen Office for National Statistics (ONS) zufolge wurden während der Pandemie etwa 18 Monate lang Daten erhoben, die zeigen, dass Kinder, die mit Covid geimpft wurden, ein 45-mal höheres Risiko hatten, an einer Krankheit zu sterben als ungeimpfte Kinder. Lassen Sie das einmal auf sich wirken. Wenn ein Kind also einfach die Covid-Impfung ablehnt, ist es wahrscheinlicher, dass es die Pandemie und eine Reihe anderer lebensbedrohlicher Krankheiten überlebt.

Melden Sie alle Kinder an, die noch übrig sind, und alle, die es werden wollen. Es klingt, als ob der Vorteil, ungeimpft zu bleiben, das Risiko, mit Millionen von giftigen Spike-Protein-Prionen beschossen zu werden, bei Weitem überwiegt, aber das wussten all die sogenannten „Impfgegner“ und diejenigen, die als „Anti-Wissenschaftler“ bezeichnet werden, bereits.

Aus demselben ONS-Bericht geht hervor, dass geimpfte Kinder auch ein 137-mal höheres Risiko haben, an Covid-19 zu sterben, als Kinder, die eine natürliche Immunität haben und nie mit den Proteinprionen gestochen werden.

Die Covid-geimpften Schafe verstopfen die Krankenhäuser.

Jetzt erleben wir, dass Amerikaner, die die Fauci-Grippeimpfung erhalten haben, viel mehr medizinische Hilfe in Anspruch nehmen als die völlig ungeimpften Verfechter der natürlichen Gesundheit. Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als die Krankenhäuser und die Fake-News-Medien behaupteten, die ungeimpften Menschen würden die Krankenhäuser überfüllen und die geimpften Massen könnten nicht rechtzeitig eine Grund- oder Notfallversorgung erhalten? Es war genau andersherum. Die Impfungen gegen Blutgerinnsel verursachen viel, viel mehr kritische Gesundheitsprobleme als nur Blutgerinnsel.

Man sollte es eigentlich „Vaccines Dangerous“ (Impfstoffe sind gefährlich) nennen, aber stattdessen heißt es „V-Safe“ (V-Sicherheit), wo die geimpften Massen alle hingehen sollen, um Gesundheitsschäden zu melden, die durch mindestens eine Grippeimpfung entstanden sind. Und jetzt kommt’s: Von den 30 Prozent der Geimpften, die ihre Probleme tatsächlich an die V-Safe-Website gemeldet haben, wurden über 70 Millionen Symptome gemeldet (von 230 Millionen Menschen, die mindestens eine Covid-Impfung erhalten haben). Das bedeutet, dass diese bereits sehr beängstigende Zahl höchstwahrscheinlich noch um ein Vielfaches höher ist.

Es sind also all die geimpften Schafe, die die Krankenhäuser füllen, in den Wartezimmern sitzen, in den Betten liegen, diagnostiziert werden und sich wundern, warum sie plötzlich Herzmuskelentzündung, Herzbeutelentzündung, seltsame gummiartige Gefäßgerinnsel, Ischiasbeschwerden, mehrfache Covid-19 Erkrankungen, schwere Entzündungen, Allergien und vieles mehr haben.

Zu den häufigsten Symptomen von impfbedingten Gesundheitsschäden, die dem „V-Safe“-Programm gemeldet wurden, gehörten die Millionen von Menschen, die angaben, nach der Impfung unter Schüttelfrost, Schwellungen, Gelenkschmerzen, Muskel- und Körperschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und allgemeinen Schmerzen zu leiden, wobei über 4 Millionen dieser Beschwerden als SCHWER bezeichnet wurden. Das kann man sich nicht ausdenken.

Das V-Unsafe-Programm, wie es genannt werden sollte, war auch vollgestopft mit Beschwerden bei 13.000 Kleinkindern (unter 2 Jahren) mit über 33.000 Symptomen, darunter Schmerzen und Appetitlosigkeit. Das klingt nach einer Verschreibung, die zu Unterernährung und Reizbarkeit führt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir uns jetzt einer Million gemeldeter Fälle von Amerikanern nähern, die nach der Covid-Impfung in aller Eile ärztliche Hilfe in Anspruch nahmen und die Krankenhäuser überfüllten, während die Medien und der Impfstoff-Industriekomplex allen Ungeimpften die Schuld gaben. Was für ein Schwindel und ein Betrug, der jetzt auffliegt. Es stellt sich also heraus, dass all diese Impf-Fanatiker eine Bedrohung für sich selbst sind. Wann werden sie es je lernen?

So viel zu den Impfpässen. Es war alles eine Lüge, um mehr giftige Impfungen zu verkaufen.

Quelle: Turns out that VAXXERS are a global menace to themselves

Diät-Cola entlarvt: Was passiert eine Stunde nach dem Trinken einer Dose Diät-Cola

Diät-Cola entlarvt: Was passiert 1 Stunde nach dem Trinken einer Dose Diät-Cola

Es waren ein paar verrückte Tage bei Truth Theory. Wir haben einen Artikel von Niraj Naik mit dem Titel What Happens One Hour After Drinking A Can Of Coke (Was passiert eine Stunde, nachdem man eine Dose Cola getrunken hat) veröffentlicht und er ging viral, aber das war noch nicht alles, denn der Artikel wurde von vielen Mainstream-Medien aufgegriffen.

Der Artikel stand in den letzten drei Tagen auf Facebook im Vereinigten Königreich, den USA und Indien ganz oben auf der Beliebtheitsskala und wurde in Printmedien, im Fernsehen, im Radio und fast überall sonst veröffentlicht.

Das ist eine großartige Nachricht, denn wir machen auf etwas sehr Wichtiges aufmerksam, aber wir wollten nicht, dass die Menschen denken, dass Zucker unbedingt die schlechteste Option ist.

Ribena hat in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht, weil es zuckerhaltige Produkte aus den Regalen im Vereinigten Königreich entfernt hat, und auch Pepsi war kürzlich in den Schlagzeilen, weil es Aspartam aus seinen Produkten entfernt hat.

Das wirft die Frage auf, ob Diätcola besser ist als normale Cola?

Es ist gut möglich, dass Sie schon von Aspartam gehört haben, da es in den Medien immer wieder auftaucht, aber es ist nicht der einzige besorgniserregende Stoff, der in Diätcola enthalten ist.

Wir haben ein wenig recherchiert und mit Niraj, dem Autor von „What Happens One Hour After Drinking A Can Of Coke“ (Was passiert eine Stunde nach dem Trinken einer Dose Cola), gesprochen und sind zu „Diet Coke Exposed“ gekommen: Was 1 Stunde nach dem Trinken einer Dose Diätcola passiert.

Es greift Ihre Zähne an

Die Phosphorsäure greift den Zahnschmelz an, während die künstlichen Süßstoffe wie Aspartam Ihren Körper belasten. Studien haben bewiesen, dass Aspartam die Geschmacksrezeptoren auslöst und dem Körper vorgaukelt, er habe gerade Zucker verarbeitet.

20 Minuten – Kann den Fettspeichermodus einschalten

Wie normale Cola kann auch dieses Getränk Insulin auslösen, das den Körper in den Fettspeichermodus schickt.

Daten aus einer Reihe von Studien, darunter die Nurses‘ Health Study und die Health Professionals Follow-up Study, berichten ebenfalls über ein höheres Risiko für Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen.

Außerdem weisen einige Daten darauf hin, dass diejenigen, die künstlich gesüßte Getränke konsumieren, ein doppelt so hohes Risiko für das metabolische Syndrom haben, das mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Problemen zusammenhängt.

40 Minuten – Kann süchtig machen

Die potenziell tödliche Kombination von Koffein und Aspartam erzeugt ein kurzes, süchtig machendes High, das der Wirkung von Kokain ähnelt. Es werden Exzitotoxine freigesetzt, die das Gehirn durch Überstimulierung seiner Neurorezeptoren erschöpfen können, insbesondere bei regelmäßigem Konsum.

60 Minuten.

Kann Nährstoffe verbrauchen, macht hungrig und durstig nach mehr

Im Gegensatz zu der geringen Befriedigung, die Sie bei regelmäßigem Kokskonsum erfahren, kann Ihr Körper immer noch nach Süßigkeiten verlangen. Dies führt dazu, dass Sie wahrscheinlich zu einer weiteren Cola oder, noch schlimmer, zu einem anderen Junkfood greifen, das Sie für sicher halten, und der Kreislauf geht weiter.

Eine Dose Diätcola ist nicht nahrhaft und würde ein nahrhafteres Getränk ersetzen, das Sie hätten trinken können, während sie Ihrem Körper möglicherweise wichtige Mineralien entzieht

Sie wird niemals Ihren Durst stillen, da sie Ihren Körper eher dehydriert als hydratisiert. Ein Mangel an lebenswichtigem Wasser kann zu Gehirnnebel, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Reizbarkeit führen.

Einige der Auswirkungen des täglichen Konsums von Diätcola sind.

Gewichtszunahme

Diätcola ist sehr kalorienarm und einige ihrer Produkte sind kalorienfrei, aber das bedeutet nicht immer eine Gewichtsabnahme.

Künstliche Süßstoffe wie Aspartam lösen die Geschmacksrezeptoren aus und gaukeln dem Körper vor, er habe gerade Zucker verarbeitet. Dies löst Insulin aus, das den Körper in den Fettspeichermodus schickt, was zu einer Gewichtszunahme führt.

Forscher der University of Texas fanden in einer Langzeitstudie, die etwa zehn Jahre dauerte, heraus, dass Diät-Soda-Trinker einen um 70 % größeren Taillenumfang hatten als diejenigen, die sie nicht tranken. Und bei denjenigen, die mehrere Dosen pro Tag trinken, war der Umfang um 500 % größer!(1)

Diabetes und Metabolisches Syndrom

Wer nur eine Diätcola pro Tag trinkt, hat laut einer Studie der Universität von Minnesota ein um 36 % erhöhtes Risiko für Diabetes und das metabolische Syndrom.

Das metabolische Syndrom ist ein breites Spektrum von Erkrankungen wie Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel und erhöhter Blutzuckerspiegel, die die Wahrscheinlichkeit von Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Diabetes erhöhen.(2)

Kopfschmerzen

Laut einer in der New York Times veröffentlichten Studie mit fast 1500 Personen leiden 73 % von ihnen unter Kopfschmerzen, und Sie haben es erraten: Einer der Inhaltsstoffe von Diätcola ist dafür bekannt, dass er auch Kopfschmerzen verursacht.

Eine Studie der Kopfschmerzabteilung des Montefiore Medical Center aus dem Jahr 1989 über die Auswirkungen von Aspartam kam zu dem Schluss, dass es bei manchen Menschen tatsächlich Kopfschmerzen auslöst.(3)(4)

Depressionen

Eine 10-Jahres-Studie der American Academy of Neurology, an der 263.925 Personen teilnahmen, ergab, dass starke Limonadenkonsumenten mit 30 % höherer Wahrscheinlichkeit an Depressionen litten als Personen, die keine kohlensäurehaltigen Getränke trinken.

Wichtig ist, dass die Forscher in dieser Studie ein größeres Risiko bei denjenigen feststellten, die Diätgetränke und nicht das vollgezuckerte Zeug tranken. Das zeigt, dass normales Cola-Getränk das Gehirn nicht auf die gleiche Weise beeinflusst.(5)

Kardiovaskuläre Probleme

Laut einer Studie der Columbia University und der University of Miami erhöht der Konsum von nur einer Dose Cola pro Tag das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls.

Die Studie ergab, dass Konsumenten von Diätlimonade ein 43 % höheres Risiko für ein Gefäßereignis hatten als diejenigen, die keine Cola tranken. Diejenigen, die normale Limonade tranken, hatten nicht das gleiche erhöhte Risiko.(6)(7)

Was ist in Ihrer Diät-Cola enthalten?

Die aktuellen Inhaltsstoffe einer Dose Diätcola sind: kohlensäurehaltiges Wasser, Karamellfarbe, Aspartam, Phosphorsäure, Kaliumcitrat, natürliche Aromen, Zitronensäure und Koffein.

Im Folgenden finden Sie eine Aufschlüsselung dieser Stoffe und einige der Kontroversen, die sie umgeben.

Aspartam –

Aspartam ist ein kalorienfreier Süßstoff, der in Diät-Cola und den meisten gesüßten kalorienarmen Produkten (einschließlich Vitaminen und Medikamenten) verwendet wird. Viele Studien besagen, dass Aspartam sicher ist, aber es gibt ebenso viele Artikel, die diesen Informationen widersprechen, und hier sind einige unserer Ergebnisse.

Aspartam wird mit Hirnschäden, Störungen der kognitiven Fähigkeiten, neurochemischen Veränderungen im Gehirn, Verhaltens- und Stimmungsproblemen und im extremsten Fall mit Krampfanfällen in Verbindung gebracht. Allerdings muss ich erwähnen, dass dies bei jemandem geschah, der eine Gallone gesüßten Eistee trank. Ziemlich exzessiv!(8)

Karamellfarbe-

Karamellfarbe oder Karamellfarbstoff ist ein wasserlöslicher Lebensmittelfarbstoff. Er wird durch Wärmebehandlung von Kohlenhydraten hergestellt, im Allgemeinen in Gegenwart von Säuren, Laugen oder Salzen in einem Prozess, der Karamellisierung genannt wird.

Karamellfarbe gilt allgemein als unbedenklich, obwohl eine Studie der John Hopkins Bloomberg School of Public Health einen Zusammenhang mit der erhöhten Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Krebs bei nur einer Dose pro Tag herstellt.(9)

Phosphorsäure-

Phosphorsäure ist eine synthetische Mineralsäure, die in allen Cola-Produkten und den meisten Limonaden enthalten ist. Sie steht Aspartam in Bezug auf die Auswirkungen, die sie auf den Menschen haben kann, in nichts nach: Dermatitis, verschwommenes Sehen, Schluck- und Atembeschwerden und Verdauungsprobleme sind einige der berichteten Nebenwirkungen.

Eine in den „Archives of Paediatric and Adolescent Medicine“ veröffentlichte Studie ergab, dass Phosphorsäure mit einer geringen Knochendichte in Zusammenhang steht.

Auch eine Gruppe von Forschern der National Institutes of Health untersuchte die Ernährungsgewohnheiten von Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen im Vergleich zu gesunden Freiwilligen. Die Ergebnisse zeigten, dass der Konsum von zwei oder mehr Cola-Getränken pro Tag (Diät- oder normale Cola-Getränke) mit einem zweifachen Risiko für die Entwicklung einer Nierenerkrankung verbunden war.

Cola-freie Getränke, die Zitronensäure enthalten, hatten nicht das gleiche Risiko. Es gab keine eindeutige Ursache für die Ergebnisse, aber es wurde festgestellt, dass Phosphorsäure mit Harnproblemen in Verbindung gebracht wird, die Nierensteine verursachen.(10)

Kaliumzitrat

Kaliumcitrat ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der zur Regulierung des Säuregehalts und in der Medizin zur Behandlung von Nierensteinen und Gicht eingesetzt wird.

Wenn Ihnen Kaliumcitrat verschrieben wird, brauchen Sie nur das Etikett zu lesen, um festzustellen, dass es Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Magenschmerzen verursachen kann.(11)

Natürliche Aromastoffe

Natürliche Aromen scheinen ziemlich einfach zu sein, aber das sind sie nicht! Die Definition eines natürlichen Aromas gemäß dem Code of Federal Regulations lautet

„das ätherische Öl, Oleoresin, die Essenz oder der Extrakt, das Proteinhydrolysat, das Destillat oder jedes Röst-, Erhitzungs- oder Enzymolyseprodukt, das die aus einem Gewürz, einer Frucht oder einem Fruchtsaft, einem Gemüse oder einem Gemüsesaft, einer essbaren Hefe, einem Kraut, einer Rinde, einer Knospe, einer Wurzel, einem Blatt oder einem ähnlichen pflanzlichen Material, Fleisch, Meeresfrüchten, Geflügel, Eiern, Milchprodukten oder deren Fermentationsprodukten gewonnenen Aromabestandteile enthält und dessen wesentliche Funktion in Lebensmitteln eher im Geschmack als in der Ernährung besteht“.

Ich möchte Ihnen einen dieser natürlichen Aromen vorstellen – es gibt etwas, das Castoreum genannt wird, und ich weiß zwar nicht, ob es speziell in Diätcola enthalten ist, aber es steht unter der Bezeichnung „Natürliche Aromen“.

Es ist eine schleimige gelbliche Substanz, die aus dem Anus eines Bibers gewonnen wird. Ich weiß nicht, ob das gesund ist oder nicht, aber ich weiß, dass ich es nicht gerne trinke. (12)

Zitronensäure

Zitronensäure ist ein häufig vorkommendes Lebensmittel, das sowohl natürlich als auch synthetisch (z. B. in Diätcola) vorkommt.

Zitronensäure ist zwar nicht wirklich als gesundheitsschädlich bekannt, aber sie ist auch nicht gut. Sie ist ein Lebensmittel ohne jeglichen Nährwert.

Koffein

Koffein ist ein Stimulans des zentralen Nervensystems und wird als psychoaktive Droge eingestuft. Es ist die weltweit am meisten konsumierte psychoaktive Droge, aber im Gegensatz zu vielen anderen Drogen, die in diese Kategorie fallen, ist sie völlig legal und unreguliert.

Koffein in seiner besten Form hat tatsächlich einige große gesundheitliche Vorteile, aber in Diät-Cola, nicht so gut. Koffein wirkt bei jedem Menschen anders, kann aber Schlaflosigkeit, Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit, Magenverstimmung, Herzklopfen und Muskelkrämpfe verursachen.

Fazit

Es gibt viele widersprüchliche Informationen über diese Inhaltsstoffe, aber eines scheint wahr zu sein: Der langfristige Konsum von Diätcola ist in der Tat eine schlechte Sache.

Wie die meisten Dinge schadet sie nicht, wenn sie in Maßen konsumiert wird, aber aufgrund ihres Suchtpotenzials ist das leichter gesagt als getan.

Es gibt viele Studien, die besagen, dass diese Substanzen sicher sind, aber es gibt ebenso viele Artikel, die diesen Informationen widersprechen. Der Körper ist eine komplexe Maschine, und selbst wenn diese Substanzen für sich genommen sicher sind, heißt das nicht, dass sie auch sicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen Substanzen konsumiert werden.

Damit wir das wirklich verstehen, brauchen wir eine unabhängig geprüfte Studie über die Auswirkungen von Diätcola und allen anderen Limonaden.

Wir versuchen hier, eine Bewegung zu starten, und würden uns über Ihre Unterstützung freuen. Wenn Sie sich also beteiligen, fügen Sie bitte den Hashtag #CokeOpenFattiness hinzu.

Der Artikel von Niraj, The Renegade Pharmacist, ist voll mit Forschungsergebnissen und Zitaten, die die Behauptungen in der Infografik untermauern. Sie können ihn HIER lesen

Quelle: Diet Coke Exposed: What Happens 1 Hour After Drinking A Can Of Diet Coke

Quelle

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Professor findet Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und Impfstoffen, aber niemand wagt es, seine Forschung zu veröffentlichen

Professor findet Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und Impfstoffen, aber niemand wagt es, seine Forschung zu veröffentlichen

Professor Spiro Pantazatos von der renommierten Columbia University hat einen klaren Zusammenhang zwischen überhöhter Sterblichkeit und Impfstoffen festgestellt. Es gibt nur ein Problem: Keine Zeitschrift wagt es, seine Forschung zu veröffentlichen.

Als Pantazatos herausfand, dass Covidimpfstoffe für die Übersterblichkeit verantwortlich sind, wollte er seine Forschungsergebnisse so schnell wie möglich der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet mitteilen. Diese Zeitschrift ist in der Lage, Studien schnell zu veröffentlichen und verfügt über einen eigenen Statistiker, der sich um das Peer-Review-Verfahren kümmern könnte.

Der Professor hofft, die Studie noch vor der Einführung des ersten Boosters veröffentlichen zu können. The Lancet weigerte sich, sie zu veröffentlichen. „Korrelation ist nicht dasselbe wie Kausalität“, wurde ihm gesagt.

Er schickte sein Manuskript auch an drei andere Zeitschriften, erhielt aber überall keine Antwort.

Professor Pantazatos schätzt, dass zwischen Februar und August 2021 allein in den Vereinigten Staaten bis zu 187.000 Menschen an dem Impfstoff gestorben sind.

Zum Vergleich: Im Vietnamkrieg kamen rund 58.000 US-Soldaten ums Leben. „Das ist schlimmer als ein Krieg“, antwortete der Kardiologe Peter McCullough.

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Indien: Gesundheitsministerium wird keine neuen Covid-Impfstoffe mehr beschaffen und verzichtet auf ein Millionen Rupien Impfbudget

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Das Covid-Impfprogramm der Regierung befindet sich in der Endphase, da das Gesundheitsministerium beschlossen hat, ab sofort keine weiteren Impfstoffe mehr zu beschaffen und dem Finanzministerium 4.237 Mio. Rupien, d. h. fast 85 % der für Impfzwecke vorgesehenen Haushaltsmittel für 2022-23, zu überlassen.

Offizielle Quellen erklärten gegenüber PTI, dass die Regierungen des Zentrums und der Bundesstaaten noch über 1,8 Millionen Impfdosen vorrätig haben und dass der Vorrat ausreicht, um die Impfkampagne noch etwa sechs Monate lang fortzusetzen, da die Bevölkerung die Impfstoffe aufgrund der rückläufigen Zahl der Covid-Fälle nur wenig in Anspruch nimmt.

Selbst wenn die Vorräte der Regierung erschöpft sein sollten, werden Covid-Impfstoffe auf dem Markt erhältlich sein.

„Jede Entscheidung darüber, ob Covid-Impfdosen über den staatlichen Kanal beschafft oder ob nach sechs Monaten (neue) Haushaltsmittel für diesen Zweck bereitgestellt werden, hängt von der zu diesem Zeitpunkt im Land herrschenden Coronavirus-Situation ab“, so eine offizielle Quelle gegenüber PTI.
Im Rahmen der landesweiten Impfkampagne, die am 16. Januar letzten Jahres begann, hat die indische Regierung die Bundesstaaten und Unionsgebiete unterstützt, indem sie ihnen kostenlos Covid-19-Impfstoffe zur Verfügung stellte.

Da die Zahl der Covid-Fälle niedrig war, hat sich bei den Menschen ein Gefühl der Selbstzufriedenheit breit gemacht, und es gab keine große Nachfrage nach Impfstoffen, obwohl die Regierung eine 75-tägige Aktion – „Covid Vaccination Amrit Mahotsava“ – durchführte, um allen Erwachsenen kostenlos Auffrischungsdosen zu verabreichen.

„In Anbetracht dieser Tatsache und der Tatsache, dass die Impfstoffe in den Lagerbeständen bald ablaufen, wurde beschlossen, vorerst keine weiteren Impfstoffe zu beschaffen. Außerdem hat das Gesundheitsministerium der Union dem Finanzministerium den Restbetrag von 4.237,14 Rupien aus dem für 2022-23 vorgesehenen Budget von 5.000 Rupien für Impfzwecke überlassen“, so die Quelle.
Die Gesamtzahl der im Land verabreichten Covid-Impfdosen hat nach vorläufigen Berichten bis Sonntagmorgen um 7 Uhr 219,32 Millionen überschritten.

Offiziellen Quellen zufolge haben 98 Prozent der erwachsenen Bevölkerung Indiens mindestens eine Dosis des Impfstoffs Covid-19 erhalten, während 92 Prozent vollständig geimpft wurden.
Außerdem sind 83,7 % der Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren mit der ersten Dosis geimpft worden, seit die Impfung für diese Altersgruppe am 3. Januar begann, während 72 % sowohl die erste als auch die zweite Dosis erhalten haben.

In der Altersgruppe der 12- bis 14-Jährigen wurde 87,3 % die erste Dosis verabreicht, 68,1 % sind vollständig geimpft.

Von der gesamten infrage kommenden Zielbevölkerung ab 18 Jahren haben bisher etwas mehr als 27 % eine Vorsorgedosis erhalten.

Die landesweite Impfkampagne wurde am 16. Januar letzten Jahres eingeleitet, wobei in der ersten Phase die Beschäftigten im Gesundheitswesen geimpft wurden. Die Impfung der Beschäftigten an vorderster Front begann am 2. Februar letzten Jahres.

Die nächste Phase der Covid-19-Impfung begann am 1. März letzten Jahres für Menschen über 60 Jahre und Menschen ab 45 Jahren mit bestimmten Begleiterkrankungen.

Die Impfung für alle Menschen über 45 Jahren begann am 1. April letzten Jahres. Die Regierung beschloss dann, den Geltungsbereich der Impfkampagne auszuweiten, indem sie ab dem 1. Mai letzten Jahres allen Personen über 18 Jahren ermöglichte, sich gegen Covid impfen zu lassen.

Die Impfung von Jugendlichen in der Altersgruppe der 15- bis 18-Jährigen begann am 3. Januar.
Indien begann am 10. Januar mit der Verabreichung von Vorsorgedosen an Beschäftigte des Gesundheitswesens und an Personen im Alter von 60 Jahren und darüber, die an einer bestimmten Krankheit leiden.

Das Land begann am 16. März mit der Impfung von Kindern im Alter von 12 bis 14 Jahren und hob die Komorbiditätsklausel auf, sodass alle Personen über 60 Jahre Anspruch auf die Vorsorgedosis des Covid-Impfstoffs haben.

Am 10. April begann Indien mit der Verabreichung von Vorsorgedosen des Impfstoffs Covid-19 an alle über 18-Jährigen.

Quelle: Health ministry not to procure fresh Covid vaccines; s ..