Digitaler Impfpass: Ein Fest für Fälscher

Der Druck auf Ungeimpfte wird immer größer. Die einen geben nach und lassen sich vakzinieren. Andere fälschen. Das ist leicht und praktisch risikofrei. Dafür hat die Bundesregierung gesorgt. 

Letztens bei IKEA – Sie erinnern sich – erlebte ich zum ersten Mal den digitalen Impfpass im realen Kampfeinsatz. Die kleine Frau und ich warteten auf die Ergebnisse unserer Schnelltests. Deshalb hingen wir ein Weilchen am Eingang zur Schwedenkantine ab. Dort prüfte eine Hilfskraft in neongelber Warnweste Zugangsberechtigungen. Die Verkleidung sollte offenbar die Bedeutsamkeit des Vorgangs betonen und dem Prozedere einen offiziellen Touch verleihen.

Es herrschte „3G“. Nur zertifizierte Geimpfte, Genesene oder Getestete durften sich zur Nahrungsaufnahme in den Hochsicherheitstrakt begeben. Trotz des Checkpoints gab es keinen Stau. Fast alle potenziellen Verzehrsteilnehmer hoben lässig ihre Smartphones und präsentierten einen kleinteiligen QR-Code. Nach kurzem Blick auf das Pixelmonster winkte der Zerberus an der Pforte zur Kulinarikhölle jeden durch.

Nach wenigen Minuten Beobachtung wusste ich, hier ist was faul. Etwas stimmt nicht. Oder, wie man in unserer zunehmend irrational geprägten, der Aufklärung zuwiderlaufenden Zeit sagt: Es fühlte sich falsch an. War es auch. Und zwar in vielfacher Hinsicht.

So ziemlich alles ist falsch

Um das zu verstehen, müssen wir uns das „digitale COVID-Zertifikat der EU“, wie es offiziell heißt, etwas genauer ansehen. Die regierungsoffiziellen Versprechen dazu lauten: 1. Der digitale Impfausweis ist fälschungssicher. 2. Der digitale Impfausweis erfüllt die Anforderungen des deutschen Datenschutzes. 3. Der digitale Impfausweis ist EU-weit abgestimmt und gültig. Oder, wie die Bundesbürokraten auf Bundesbürokratisch formulieren, „interoperabel und standardisiert“. Explizit: „Das digitale COVID-Zertifikat der EU ermöglicht ein sicheres Reisen innerhalb der EU auch während der Corona-Pandemie.“

So ziemlich alles daran ist falsch. Zur dritten Verheißung – „sicheres Reisen innerhalb der EU“ – sei zunächst eine praktische Erfahrung aus dem persönlichen Umfeld beigesteuert. Eine enge Freundin, wegen Vorerkrankung frühzeitig geimpft, wollte vor drei Wochen von Mailand zurück nach Berlin fliegen. Sie vertraute dabei auf das digitale Impfzertifikat in ihrem iPhone. Beim Check-in wurde sie jedoch abgewiesen. Der italienische Checker ließ den Pixelsalat nicht gelten.

Auch ein Aufstand am Schalter und die Hinzuziehung des Vorgesetzten halfen nicht weiter. Nach erheblichem Stress schaffte es unsere Freundin in letzter Minute schließlich doch noch in den Flieger. An einem anderen Schalter wurde ihr Handy-Impfnachweis akzeptiert. Kann klappen, muss aber nicht.

Die Lehre aus dem Vorfall: Reisen mit dem digitalen Impfpass kann klappen. Muss aber nicht. Auch andere Berichte legen nahe, sich nicht allein aufs Elektronische zu verlassen. Diverse Nutzer der CovPass-App melden in Apples App-Store, dass das einmal gespeicherte Zertifikat wieder verschwand. Ursache war wohl entweder ein Update oder das Aufheben der Code-Sperre des Telefons. Wer auf Nummer sicher gehen will, führt besser die ausgedruckte Bescheinigung oder den gelben Impfpass zusätzlich mit sich. Oder beides.Zur Beurteilung der weiteren Regierungsversprechen sind ein paar Kenntnisse der Funktionsweise des digitalen COVID-Passes erforderlich. Die Bundesregierung erklärt den Vorgang hier, das RKI hier. Der Workflow ist nicht sonderlich kompliziert.Das Ganze läuft so: Sie haben sich irgendwo impfen lassen. Oder Ihr Hausarzt hat Ihnen eine Bescheinigung ausgestellt, dass Sie „genesen“ sind, obwohl Sie vielleicht nie krank waren, aber einen positiven PCR-Test vorweisen können. Falls dieser älter als sechs Monate ist, benötigen Sie zusätzlich einen Nachweis über eine „Genesenenimpfung“. Oder sie haben sich gerade testen lassen (PCR- oder Schnelltest) und freuen sich über ein negatives Ergebnis. Ihre Daten werden sofort wieder gelöscht. Geimpft, genesen, getestet – alle drei Varianten lassen sich in ein „digitales COVID-Zertifikat der EU“ verwandeln, und zwar in einer Arztpraxis, in einer Apotheke, in einem Impfzentrum oder beim Gesundheitsamt. Der einfachste Weg führt über eine der rund 17.000 Apotheken, die den Konversionsservice anbieten. Dort legen Sie die papierene Bestätigung Ihres aktuellen Seuchenzustandes vor, außerdem Ihren Personalausweis.Die pharmazeutische Fachkraft loggt sich im Apothekencomputer über einen speziellen Zugang beim „Impfzertifikatsservice“ des Robert-Koch-Instituts ein. In einer schlichten Eingabemaske mit wenigen Formularfeldern werden ein paar Basisdaten erfasst. Im Fall einer Impfung sind das Name, Geburtsdatum, Impfstoff, Impfdatum und Impfdosis (= Erst- oder Zweitimpfung). Nicht mehr. Nach Klick auf „Erfassen“ erzeugt das System ein DIN-A4-Dokument zum Ausdrucken (Ablauf und Abbildungen siehe hier). Anschließend werden Ihre Daten beim RKI automatisch wieder gelöscht.Die ausgedruckte Seite enthält neben diversen allgemeinen Hinweisen und den genannten Basisdaten ein quadratisches Feld, das aussieht wie das nächtliche Schwarzweiß-Rauschen eines Röhrenfernsehers in den Siebzigern. Sie wissen schon, damals, als angeblich alles besser war und es bei den drei zur Auswahl stehenden TV-Anstalten noch Sendeschluss gab. Eine prima App, im Prinzip. Das Quadrat mit dem Augenpulver ist der sogenannte QR-Code, der „Quick Response“ verspricht und den Sie mit der Kamera Ihres Smartphones erfassen können. Müssen Sie aber nicht, denn der Ausdruck, den Sie in Händen halten, ist bereits das „digitale COVID-Zertifikat der EU“, auch wenn sich das Blatt ganz und gar nicht digital, sondern ausgesprochen analog anfühlt. Um das Zertifikat in Ihr Apple-iPhone oder Ihre Huawei-Spydrone zu importieren, laden Sie zum Beispiel die speziell dafür vorgesehene, regierungsoffizielle App CovPass aufs Handy (hier, hier oder hier). Diese App verspricht nicht viel, verlangt noch weniger und kann fast nichts. Kurz, sie ist ein Segen. Sie müssen sich nicht registrieren, nicht einloggen und nicht tausend Einstellungen vornehmen oder beachten. Eine prima App, im Prinzip.Nach Öffnen der App und Überspringen einiger Blabla-Erläuterungen halten Sie die Kamera über den QR-Code. Simsalabim, die wenigen Daten Ihres COVID-Zertifikats sind im Telefon. Wenn Sie die App das nächste Mal aufrufen, sieht das ungefähr so aus. Ihr Name und Ihr Seuchenstatus – geimpft, genesen oder getestet – sind sichtbar und überprüfbar. Zum Beispiel durch einen IKEA-Kontrolletti. Die Prüfung: Theorie und PraxisDie Prüfung Ihres Zertifikats erfolgt in zwei Schritten: Erstens, Check der Gültigkeit. Der Torwächter (einer Veranstaltung, eines Restaurants, einer Fluglinie etc.) scannt mit seinem Handy den QR-Code auf Ihrem Handy. Zu diesem Zweck hat sich der Torwächter die frei verfügbare App CovPassCheck der Bundesregierung heruntergeladen. Diese App entschlüsselt Ihren QR-Code und wirft drei Informationen aus: Ihren COVID-Zustand (geimpft, genesen oder getestet), Ihren Namen und Ihr Geburtsdatum. Zweitens, Check der Identität. Nachdem der je nach aktueller Regierungswillkür für einen bestimmten Zugang benötigte Seuchenstatus verifiziert ist, muss der Torwächter prüfen, ob der Status auch wirklich Ihrer ist. Dazu gleicht er Ihren Namen und Ihr Geburtsdatum mit einem Ihrer Ausweisdokumente ab, zum Beispiel mit Personalausweis oder Reisepass.So weit die Theorie. Die Praxis sieht anders aus. Bei der Wichtig-wichtig-Kontrolle am abgekordelten IKEA-Fressbereich warf die laufende Warnweste einen Blick auf die Smartphones. Sonst nichts. Das war’s. Weder Gültigkeit des Zertifikats noch die Identitäten der Vorzeiger wurden geprüft. Bei drei, vier anderen 3G-Einlasskontrollen, die ich mittlerweile beobachten konnte, lief es genauso. Kein Scan mit der CovPassCheck-App, kein Ausweisabgleich. Gültiger QR-Code? Zehn Minuten googeln. Die vermeintlich strenge IKEA-Prüfung war also keine, sondern nur Spaß. Besser gesagt, ein Witz, aber einer der unfreiwilligen Art. Ebenso gut hätte der Torwächter fragen können: „Sind Se jeimpft, jenesen oder jetestet?“ – Antwort: „Klaro, läuft bei mir.“ – „Na, denn ma rin in die jute Stube!“ Das ist nicht übertrieben. Jeder kann sich in wenigen Minuten einen gültigen, funktionierenden Pixelhaufen aufs Handy schaffen.Dazu müssen Sie kein Hacker sein. Sie benötigen überhaupt weder IT-Kenntnisse noch Photoshop-Fertigkeiten. Es geht viel einfacher. Entweder Sie scannen mit der CovPass-App den Impf- oder Genesenen-Code von Mama, Opa, Freundin oder Kumpel. Ein digitales COVID-Zertifikat lässt sich nämlich beliebig oft und in beliebig vielen Handys speichern. Nur das Geschlecht sollte mit Ihrem übereinstimmen. Wenn Sie Vollbart tragen und laut Zertifikat Sibylle heißen, könnte es sogar bei einer Sicht-„Kontrolle“ à la IKEA problematisch werden.Oder Sie fischen einen funktionierenden Code aus dem Internet. Ich habe es ausprobiert, zwecks Proof of Concept. Die Begriffe „digitales Impfzertifikat“ gegoogelt, dann bei den Ergebnissen die Rubrik „Bilder“ angeklickt. Anschließend habe ich auf meinem Laptop-Bildschirm die Fotos, die einen QR-Code enthielten, per CovPassCheck-App auf dem Handy gescannt. Nach nicht einmal zehn Minuten hatte ich den ersten Treffer: „Zertifikat gültig. Genesenen- oder Impfzertifikat liegt vor. Matthias Wxxxxx Sxxxx. Geboren am 19XX-XX-XX.“Zertifikat via Fotoagentur verbreitetDie „X“e habe ich eingefügt, weil ich Herrn S. nicht bloßstellen will. Es geht hier schließlich nicht um ihn, sondern ums Prinzip. Nebenbei und unter uns: Die gefundene Abbildung mit gültigem Code ist kein Privatfoto, sondern ein via Fotoagentur verbreitetes Bild, zu sehen über einem redaktionellen Beitrag auf einer Webseite mit großer Reichweite. Ich vermute, wer in sozialen Medien sucht, wird noch schneller fündig. Anschließend habe ich den Code von Herrn S. zu Testzwecken mit der CovPass-App gescannt. Zack, in Nullkommanichts hatte ich sein vollständiges Impfzertifikat auf dem iPhone. Nun weiß ich auch, dass Herr S. Anfang Juni mit Biontech zweitgeimpft wurde. Weitere 90 Sekunden googeln ergaben Wohnort, Beruf, Adresse, Privatfotos und vieles mehr. Aber das war nur Kür und tut hier nichts zur Sache.Mit dem digitalen Impfzertifikat von Herrn S. wäre ich sogar durch die IKEA-Kontrolle gekommen, wenn der Torwächter wenigstens Schritt eins der Verifikation durchgeführt hätte. Ein Scan „meines“ QR-Codes per CovPassCheck-App hätte als zusätzliche Information nur das Geburtsdatum von Herrn S. ausgeworfen. Er ist etwas älter als ich. Aber wer traut sich schon eine zuverlässige Altersschätzung im Bereich von plusminus fünf Jahren zu?

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Woher kommt der Strom? Woche 36 – Natur bleibt unberechenbar

Natur bleibt unberechenbar. Die 36. Woche (Abbildung) ist ein feiner Beleg für diese Binsenweisheit. An den ersten fünf Tagen der Woche gibt es – wie schon so häufig – in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr die Strom-Vorabendlücke. Das ist die Zeit des teuren Stromimportes, das ist aber auch die Zeit von gezielten Lastabwürfen, wie in dem Video, welches unter Abbildung 1 abgelegt ist, umfassend und gut begründet erklärt wird. Ausgerechnet aber zum Wochenende, vor allem am Sonntag zieht die regenerative Stromerzeugung etwas an, sodass in Verbindung mit dem geringen Bedarf der überschüssige Strom zu im Verhältnis niedrigen Preisen (Abbildung 2) abgegeben werden muss. Bis Sonntag 0:00 Uhr liegen die Strompreise praktisch die komplette Woche über 100 €/MWh. Selbstverständlich immer dann, wenn Deutschland importieren muss, werden bis zu 182 €/MWh gezahlt. Wenn Deutschland exportiert, liegen die Preise eher im Bereich 100 bis 125 €/MWh. Einzige Ausnahme: Am Sonntag, um 20:00 Uhr erzielt Deutschland satte 154,17 €/MWh.

Das Preisniveau ist insgesamt so hoch wie selten zuvor. Die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 3) erledigt den größten Teil der Stromversorgung und profitiert von den hohen Importpreisen. Gerne wird Pumpspeicherstrom eingespeist. Das bringt richtig Ertrag. Im Sachen Stromexport nach Deutschland seien heute wieder Polen und auch Norwegen erwähnt. Polen verkauft seinen Kohlestrom kontinuierlich nach Deutschland, wie die schwarzen Balken belegen (Abbildung 4). Erzielte Preise von praktisch immer über 100 €/MWh reichen den Exporteuren allemal. Die hohe Kunst der Nutzung von Preisdifferenzen spielen einmal mehr die Schweiz und Frankreich. Da werden feine Gewinne generiert. 

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 5 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, dem „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 6 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 7 ab. Abbildung 8 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Bitte unbedingt anschauen. Vor allem die Verdoppelung.

Abbildung 9 weist auf einen Artikel hin, der sich mit der oben angesprochenen Digitalisierung des Stromnetzes zwecks Netzstabilisierung befasst.

Abbildung 10 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info ein sehr mächtiges Instrument, welches nochmals erweitert wurde:

  • Produktion als Anteil der installierten Leistung
  • Anteil der erneuerbaren und konventionellen Erzeugung am Bedarf

sind Bestandteil des Tools „Stromerzeugung und Bedarf„. Schauen Sie mal rein und analysieren Sie mit wenigen Klicks. Die Ergebnisse sind sehr erhellend.

Tagesanalysen

Montag, 6.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,04 Prozent, davon Windstrom 2,55 Prozent, Solarstrom 20,07 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,42 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Zum Wochenanfang gibt es praktisch keinen Windstrom. PV-Strom natürlich nur über Tag. Dementsprechend zwei Strom-Versorgungslücken, die hochpreisig geschlossen werden. Die Konventionellen leeren die Pumpspeicher natürlich, wenn die Preise lohnen. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?

Dienstag, 7.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 31,92 Prozentdavon Windstrom 2,19 Prozent, Solarstrom 17,39 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,34 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung tendiert auch heute immer noch gegen Null. Die PV-Stromerzeugung ist zufriedenstellend. Zwei große Strom-Versorgungslücken werden von 6:00 bis 9:00 Uhr und von 18:00 bis 21:00 Uhr hochpreisig geschlossen. Bis 6:00 Uhr ist die Nachfrage gering, da kommt ein geringerer Preis zum Tragen. Der allerdings ist mit um die 107 €/MWh auch noch richtig knackig. Die Konventionellen speisen ihren Pumpspeicherstrom – selbstverständlich – in den Zeiträumen ein, wenn der Ertrag gut ist. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?

Mittwoch, 8.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 38,55 Prozentdavon Windstrom 8,25 Prozent, Solarstrom 19,14 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,15 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung zieht etwas an. Die Versorgungslücken werden kleiner. Die Importpreise bleiben hoch. Die Konventionellen … Pumpspeicherstrom. Hier mal die Frage, wo Deutschland eigentlich ohne konventionelle Stromerzeugung stünde? Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?

Donnerstag, 9.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,71 Prozentdavon Windstrom 9,56 Prozent, Solarstrom 17,18 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,97 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Donnerstag wartet nur mit einer Versorgungslücke auf. Der Vorabendlücke. Die allerdings kostet. Die Konventionellen schaffen es tatsächlich, die Morgenlücke zu verhindern. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?

Freitag, 10.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 32,71 Prozent, davon Windstrom 6,92 Prozent, Solarstrom 14,29 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,51 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute wieder weniger Windstrom. Die PV-Stromerzeugung lässt ebenfalls nach. Es tun sich, wie gehabt, zwei Strom-Versorgungslücken auf. Die werden wie immer hochpreisig geschlossen. Die Konventionellen. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?

Samstag, 11.9.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 37,05 Prozent, davon Windstrom 12,98 Prozent, Solarstrom 11,54 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,53 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Wochenende. Windstrom zieht an. PV-Strom sackt ab. Geringer Bedarf. KEINE Versorgungslücken. Deutschland verdient heute Geld. Schauen Sie hier, wie viel es ist. Die Konventionellen. Der Handelstag.

Sonntag, 12.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,88 Prozent, davon Windstrom 15,58 Prozent, Solarstrom 15,75 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,55 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Am Sonntag wieder keine Strom-Versorgungslücke. Der geringe Bedarf macht es möglich trotz geringer regenerativer Erzeugung, diesen zu decken. Das Preisniveau sinkt. Dennoch: Insgesamt und besonders zur Vorabendzeit realisieren die deutschen Stromerzeuger heute gute Gewinne. Die Konventionellen. Wann fahren sie die Produktion hoch? Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?

E-Mobilität ohne großen Schwung

Peter Hager aus Lauf/Pegnitz liefert die PKW-Neuzulassungen August 2021.Die 193.307 PKW-Neuzulassungen im August bedeuten einen nochmaligen Rückgang gegenüber Juli (236.393). Im Vergleich zum August 2020 lag das Minus bei 23 Prozent und gegenüber August 2019 sogar bei 38,3 Prozent. Damit dürften die Neuzulassungen 2021 noch geringer ausfallen als im Vorjahr.Bei den alternativen Antrieben waren die Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahresmonat nach wie vor hoch, wobei die Elektro-PKW das zweite Mal über den Plug-in-Hybriden lagen:Hybrid (incl. Plug-in): 60.720 (ggü. 08/2020: +31,5% / Zulassungsanteil: 31,4%)Plug-in-Hybrid: 24.497 (ggü. 08/2020: +43,3% / Zulassungsanteil: 12,7%)Elektro (BEV): 28.860 (ggü. 08/2020: +79,5% / Zulassungsanteil: 14,9%) Der Anstieg der BEV-PKWs im August (28.860) gegenüber Juli (25.464) war insbesondere durch Tesla bedingt (August: 3.810 / Juli: 489).Quelle Top 5 nach Herstellern: Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 296.691 (01-08/2021) Audi (mit 10 Modellen): 21,2% BMW (mit 11 Modellen): 16,2% Toyota (mit 9 Modellen): 10,1% Hyundai (mit 7 Modellen): 8,1% Ford (mit 8 Modellen): 6,8%Hybrid-PKW (mit Plug-in): 218.222 (01-08/2021) Mercedes (mit 10 Modellen): 18,4% VW (mit 5 Modellen): 13,0% BMW (mit 9 Modellen): 12,7% Audi (mit 8 Modellen): 12,2% Seat (mit 3 Modellen): 8,3%Elektro-PKW: 203.040 (01-08/2021)VW (mit 5 Modellen): 24,2% Tesla (mit 4 Modellen): 8,9% Hyundai (mit 3 Modellen): 8,1% Renault (mit 2 Modellen): 7,9% Smart (mit 2 Modellen): 7,1%Die beliebtesten zehn E-Modelle in 08/2021 (Gesamt: 28.860)VW ID3: 3.750 (Kompaktklasse) Tesla Model 3: 2.946 (Mittelklasse) VW up: 2.556 (Minis) Renault ZOE: 1.578 (Kleinwagen) Skoda Enyaq: 1.326 (SUV) Fiat 500: 1.285 (Minis) VW ID4: 1.278 (SUV) Hyundai Kona: 1.205 (SUV) Tesla Model Y: 864 (SUV) Hyundai Ioniq 5: 783 (SUV) Der erste Platz ging erstmals an den VW ID3 und Teslas neues Model Y (hergestellt in China) schaffte es auf Anhieb unter die Top Ten. Auch mit dem neuen Ioniq 5 von Hyundai kam ein weiterer SUV unter die beliebtesten Modelle.

Batteriefertigung: Milliarden-Förderung macht’s möglich

Aus dem europäischen Batteriezellenprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums soll Tesla für deren neue Batteriefabrik eine staatliche Förderung in Höhe von über 1,1 Milliarden Euro erhalten. Diese soll neben der Gigafactory Berlin (Grünheide) entstehen, ein Investitionsvolumen von ca. 5 Milliarden Euro umfassen und rund 2.000 Arbeitsplätze schaffen. Elon Musk mit seinem weltweit wertvollsten Automobilunternehmen weiß, wie man Fördergelder erfolgreich akquiriert.Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hierRüdiger Stobbe betreibt seit über 5 Jahren den Politikblog http://www.mediagnose.de

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Die unerfüllbaren Windrad-Forderungen der Grünen

Wahlprogramm der Grünen

Zwei Prozent der Landesfläche für Windräder – das klingt fast bescheiden. Bis man sich klarmacht, wie groß die Fläche tatsächlich ist. Von Max von Tilzer

imago images / Hans Blossey

Jeder, der nicht nur eine „einfache Sprache“ versteht (in welcher das Wahlprogramm der Grünen ja auch im Internet heruntergeladen werden kann), sollte eigentlich sofort erkennen, dass dieses von unerfüllbaren Forderungen nur so strotzt. Besonders deutlich wird das, wenn man sich die geforderten Klimaschutzmaßnahmen anschaut. Da inzwischen ja (fast) alle Parteien das Klima schützen wollen, muss man eben noch eins draufsetzen: Kohleausstieg schon 2030 statt 2038, CO2-Neutralität auch schon ein paar Jahre früher als ursprünglich geplant, und weiterer Ausbau der Windkraft. Denn ganz offensichtlich sind 30.000 Windräder einfach noch nicht genug. Daher fordert man eben, dass schlappe 2 Prozent der Landesfläche Deutschlands für Windparks genutzt werden sollen. „In einem ersten Schritt“ übrigens, also soll es später noch mehr werden.

Es lohnt sich, kurz nachzurechnen, wieviel das ist. Auf den ersten Blick scheint es eine eher bescheidene Forderung zu sein: Denn zwei Prozent der Fläche eines Fußballplatzes (Standardgröße 69 mal 105 m) wären 142 Quadratmeter. Also nicht mehr als ein Gartengrundstück in einer eleganten Villenvorstadt.Wenn man aber nur wenige Sekunden länger nachdenkt und dann auch noch einen Taschenrechner zur Hand nimmt, wird einem sonnenklar, was das bedeutet: Bei einer Landesfläche Deutschlands von 357.386 Quadratkilometern sind zwei Prozent nach Adam Riese immerhin 7.148 Quadratkilometer. Wieviel ist das? Am leichtesten kann man es durch den Vergleich mit bekannten Flächen abschätzen, z.B.13 mal die Fläche des Bodensees (540  km2)8 mal die Stadtfläche vom Berlin (891,8 km2)2,78 mal die Fläche des Saarlands (2.570 km2)Und immerhin noch 34% der Fläche des Bundeslands Hessen (Fläche 21.115 km2)Da muss man sich doch fragen: Sind die Grünen wirklich so dumm und durchschauen nicht, was für einen haarsträubenden Unsinn sie da verzapfen? Dieser Verdacht kann einem ja bei ihrer Kanzlerkandidatin in der Tat kommen. Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass die Grünen ihre gutgläubigen Wähler für dumm verkaufen wollen. Und das ist im Grunde noch viel schlimmer. Dieses ist jetzt nur ein Beispiel von vielen, aber mir scheint, an Hand von ein paar Zahlen kann man vielleicht die Absurditäten dieses Wahlprogramms am ehesten verdeutlichen. Die Tragik dabei ist, dass die Grünen mit derartig überzogenen Forderungen dem berechtigten Anliegen des Klimaschutzes eher schaden als nützen.Max von Tilzer war Professor für Aquatische Ökologie an der Universität Konstanz und von 1992 bis 1997 wissenschaftlicher Direktor des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven.

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Lindner und Habeck: Bekommt, wer gelb wählt, grün?

Von Klaus-Rüdiger Mai

Vor den Augen der Fernsehzuschauer deutete sich eine Art Vereinigungsparteitag zwischen der FDP und den Grünen an. FDP-Chef Lindner ist offenbar bereit, den ordnungsrechtlichen Rahmen der Wirtschaft als Zielvorgabe mittels Verboten zu interpretieren.

IMAGO / IPON

Grünen- und FDP-Wahlplakate in BerlinFernsehen ist die Kunst, dem Zuschauer das Alte, das Immerschongehabte als neu zu verkaufen. Und das in der übrigens nicht falschen Erkenntnis, dass ein bedeutender Anteil der Fernsehzuschauer auch etwas wirklich Neues nicht haben will, sondern das Alte darf nur nicht alt aussehen soll. Mit anderen Worten: Es muss neu aussehen, aber alt sein. Alt und bekannt sind die Fragen der Moderatoren und Führungskräfte der Parteien in den Triellen, Vierkämpfen und anderen Formaten, die nur dazu da sind, dass die immer selben Moderatoren den immer selben Politikern die immer selben Fragen stellen und neue Fragen oder wirkliches Nachhaken strikt vermeiden, vor allem bei den Protagonisten der grünen Partei. Interessant und aufsehenerregend, ungewollt aufklärerisch war in der jüngsten Sendung von Anne Will hingegen der Vereinigungsparteitag, der zwischen der FDP und den Grünen sich andeutete. Anne Will fragte in gewohnter Manier Christian Lindner, ob der Staat sich bei der „Klimarettung“ heraushalten und sie dem Markt überlassen soll? Abgesehen davon, dass „Klimarettung“ niemandem gelingt, weder dem Staat, noch dem Markt, noch Anne Will, auch nicht Annalena Baerbock, weil Klima immer sein wird – es fragt sich nur welches, ist diese Frage so komplex, dass sie die neudeutsche CO-2-Austreibung bei weitem übertrifft. Christian Lindner antwortete darauf, als habe er sich vorher von Robert Habeck schulen lassen: „Nein, wir brauchen einen Rahmen, den der Staat setzt. Daraus müssen sich die Klimaziele ergeben. Aber auf dem Weg dahin möchte ich gerne Naturwissenschaftlern und Technikern das Vertrauen geben, die wissen, wie wir es konkret machen.“ Zeit zum Lesen „Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen Das gleiche wie Christian Lindner hatte übrigens Robert Habeck vor Monaten auf dem grünen Parteitag formuliert, als er ausführte, dass die freie Marktwirtschaft wichtig sei, aber nur, wenn der Staat dafür sorge, dass „die großen Kräfte der Märkte, der Marktwirtschaft in die richtige Richtung laufen – und dann brauchen wir alle die Freiheit der Märkte, die Kreativität der Unternehmerinnen und Unternehmer“. Lindners Vorschläge treffen sich an diesem Punkt nicht nur mit Habecks Vorstellungen, sondern auch mit J.W. Stalins, der verfügt hatte, dass, wenn die Richtung stimmt, die Kader alles entscheiden würden – und genau diese Richtung wollen Habeck und Lindner in der sogenannten Klimapolitik vorgeben. Anne Will fragte daraufhin Robert Habeck: „Hat Christian Lindner mit seinem ‚der Markt regelt es selbst‘ den Stein der Weisen gefunden?“ Der verteidigte seinen Koalitionspartner in spe mit der Worten: „Das ist nicht seine Position, so habe ich es auch nicht verstanden. Er sagte, Kreativität des Marktes nutzen und einen klaren rechtlichen Ordnungsrahmen, da würde ich gar nicht widersprechen.“ Christian Lindner hatte sich als gelehriger Schüler die grünen Positionen zu eigen gemacht. Sein phrasenhafter Verweis auf die „Naturwissenschaftler und Techniker“ klingt in Wahrheit sehr nach dem Baerbockschen Theorem, wonach Verbote die eigentlichen Innovationstreiber wären. Schließlich, so Habeck: „Ordnungsrechtlicher Rahmen und Verbote sind das Gleiche. Dass wir uns immer für die Übersetzung ins normale Deutsch rechtfertigen müssen, ist ein Treppenwitz dieses Wahlkampfs.“ Im normalen Deutsch besteht allerdings ein fundamentaler Unterschied zwischen Freiheit und Zwang. Dass dem Grünen-Parteichef dieser Unterschied unbekannt ist, verwundert nicht. 

Fake-Nuss zur Wahl: Baerbock erfindet Schock-Daten zu Meeresspiegelanstieg Damit scheint Christian Lindner sich arrangiert zu haben, denn für die FDP gilt wohl inzwischen: „Lieber schlecht regieren, als gar nicht zu regieren.“ Damit dürfte klar sein, dass derjenige, der die FDP wählt, um grüne Politik zu verhindern, am Ende rotgrüne Politik gewählt hat. Und während sich die Herren über das Marketing der neuen Kommandowirtschaft, über das „wording“ einigen, läuft sich Annalena Baerbock bereits als nächste Außenministerin warm, denn ihr Ziel steht fest: „Ich will die Krisen dieser Welt lösen.“ Wie hieß einst ein James Bond Film: Die Welt ist nicht genug.  Zur Erinnerung: Die neue Liebe des Christian Lindners zu dem alles regelnden Staat begann in Erfurt. Der FDP-Vorsitzende gab mit dieser Äußerung zu erkennen, dass er von Ordnungspolitik im liberalen Sinne nichts versteht, denn Ordnungspolitik soll dem Markt nicht ideologische Vorgaben machen, sondern die Prinzipien von Markt und Wettbewerb rechtlich absichern, damit jeder einzelne sich frei – und eben nicht nach den ideologischen Vorgaben der Politik – wirtschaftlich betätigen kann.  Robert Habeck, ganz Staatsmann, wollte eine Koalition mit der FDP nicht an der „Rhetorik“ scheitern lassen. Wenn die FDP das Wort „ordnungsrechtlicher Rahmen“ lieber hat als das Wort Verbot, dann heißen Verbote künftig eben „Ordnungsrechtlicher Rahmen.“ Wie die Politik der De-Industrialisierung, der Forschungsverbote und der Wohlstandsvernichtung heißen mag, ist Habeck egal, wo es doch nur auf eines ankommt: „Klimaschutz ist die existenzielle Aufgabe unserer Generation. Wir können keine Koalition eingehen, die nicht den Weg des Paris-Pfads beschreitet.“ 

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Wochenblick berichtet LIVE: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + STREAM

Obduktions-Ergebnisse und Impfstoff-Analysen exklusiv!

Tod nach Corona-Impfung: 40 Leichname obduziert! Ein Drittel starb an Corona-Impfstoffen. Großes Extra: Analyse der Impfstoffe wird präsentiert. Wochenblick berichtet LIVE über „Corona-Impfung: Die große Autopsie“! Hier finden Sie den LIVE-Bericht und -STREAM!

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  • Wissenschafter präsentieren Ergebnisse
  • Feingewebliche Analysen der Toten!
  • + Analyse der experimentellen Impfstoffe!
  • 40 Leichname obduziert: Ein Drittel starb kausal an Impfung!
  • Mikroskopische Details und Gewebeveränderungen
  • 2 Impftote aus Österreich!
  • Metall-Teile in Impfstoffen
  • MEGA-Entzündungsherde, Zellablösungen, Autoimmunerkrankungen
  • Prof. Burkhardt: „Lymphozyten-Amok in allen Geweben und Organen“

LIVE-STREAM präsentiert von OVALmedia:

Mutige Forscher Schreiben Geschichte

Ohne Mainstream-mediale Unterstützung, ohne staatliche Fördermillionen: Die mutigen Forscher schreiben hier und heute Geschichte!Schwierigkeiten in der CoV-Impfstoff-Pathologie: Scham, Obduktion wird oft von Angehörigen verhindert, Impfungen werden teilweise heimlich durchgeführt und nicht angegeben, neue Krankheitsbilder der CoV-Impfstoffe werden von Pathologen oft nicht erkannt.

Nach STIKO-Empfehlung: Erste Todesfälle bei Kindern gemeldet

Prof. Dr. Bergholz schildert, dass seit der kürzlichen Impfempfehlung der STIKO für die 12-17-Jährigen bereits erste Todesfälle bei Kindern gemeldet wurden. Beim Paul-Ehrlich-Institut wurde ein Todesfall gemeldet und eine Vielzahl schwerwiegender Impfnebenwirkungen – bei der EMA sind es noch mehr. Bergholz rechnet mit etwa zehn Mal so vielen schwerwiegenden Impfnebenwirkungen als bei herkömmlichen Impfstoffen.

10 Impftodes-Fälle ausgewertet – Prof. Dr. Burkhardt

Prof. Dr. Burkhardt führt nun durch die erwiesenen Impftodes-Fälle.

Zwei Fälle stammen aus Österreich:

Herzmuskelentzündungen, Gefäßentzündungen, Autoimmunerkrankungen, Hashimoto… Die Ergebnisse sind durch zwei erfahrene Pathologen gesichert. Zwei Fälle stammen aus Österreich.Spannend: Das Herz muss in 15.000 Schnitten untersucht werden, um eine Myokarditis (Herzmuskelentzündung) nachzuweisen.

Herzmuskelentzündung: Lymphozyten infiltrieren das Gewebe

In Fall 1 sind es noch nicht so viele Lymphozyten. Sie bilden nach Impfung oft Entzündungsherde, die das Gewebe schädigen. Der Professor erklärt: „Die gehören da nicht hin“.Die dunklen Flecken sind die Lymphozyten:Auch in Fall 3 zeigen sich Entzündungsherde am Herzen:

Abgelöste Endothel-Zellen in fast allen Fällen!

Das soll sehr ungewöhnlich sein – Doch bei Covid-Impftoten fanden die Forscher in fast allen Proben abgelöste Endothel-Zellen.Hier abgelöste Endothel-Zellen im Gehirn in Fall 6:

Die vermuteten Nebenwirkungen aus der Autopsie:

Autoimmun-Phänomene sorgen dafür, dass sich der Körper selbst attackiert: „self-to-self attack“. Die Pathologen stellten auch eindeutige Anzeichen für eine verminderte Immunkapazität („Krankheitsbilder erinnern teilweise an AIDS-Kranke“). Außerdem sei das Krebswachstum beschleunigt. Die Gefäßschäden äußerten sich in Endothelitis (Ödeme durch „Lymphozytenstau“), Vaskulitis (Gefäß-Entzündung) und Perivaskulitis. Außerdem eine Erythrozyten-Verklumpung.

„Lymphozyten-Amok in allen Geweben und Organen“

„Lymphozyten-Amok in allen Geweben und Organen“ sei Professor Burkhardt zu seinen schrecklichen Beobachtungen bei der Autopsie in den Sinn gekommen.Sehr seltene Erkrankung – So sieht eine Entzündung durch die Autoimmun-Erkrankung „Sjögren Syndrom“ an der Speicheldrüse aus:

Analyse der Impfstoffe: Eigenartige Metall-Teile

Es wurden die eigenartigsten Metall-Teile bei der Impfstoff-Analyse gefunden.Prof. Dr. Burkhardt präsentiert die Metall-Funde im Virus:Metall im Impfstoff. Metall-Teile in der Analyse: Sie haben allerhand Formen.Metall im Leichnam. Die braunen Spuren im Gewebe sollen die Metallkörper sein:

Vorläufiges Resümee: Impfung als „russisches Roulette“

Die Forscher betonen, dass es sich um vorläufige Ergebnisse handelt. Doch da diese bereits so schockierend sind, sollen diese verbreitet werden – die Menschen wachgerüttelt. Denn das vorläufige Ergebnis sein verheerend. Sie vergleichen die Impfungen mit „russischem Roulette“. Wer mit 21 Jahren Muskelfasern verliert, wird sie sein Leben lang nicht mehr haben, warnt Burkhardt. Vor allem Leistungssportlern fehlten die abgelösten Muskelfasern.

+++ Hier geht es zu Teil II: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + Corona-Ausschuss +++

Die große Autopsie: Das sind die mutigen Forscher

Prof. Dr. Arne Burkhardt blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie auf Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut), Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Prof. Burkhardt hat über 150 Artikel in Fachzeitschriften und als Beiträge in Handbüchern veröffentlicht. Er hat zudem pathologische Institute zertifiziert.Prof. Dr. Walter Lang hat 27 Jahre ein vom gegründetes Privatinstitut für Pathologie mit den Schwerpunkten Transplantationspathologie, extragynäkologische Cytologie, Schilddrüsentumore, Lungen/Pleurapathologie geleitet. Er führte Konsultations-Diagnostik für 12 große Lungen-Kliniken und erbrachte Leberpathologie-Leistungen für zahlreiche Kliniken. Im Zeitraum 2010-2020 betreute er die Pathologie der Lungenklinik in Herner.Prof. Dr. Werner Bergholz ist ehemaliger Professor für Elektrotechnik mit Schwerpunkt Qualitäts- und Risikomanagement an der Jakobs-University Bremen. Vor seiner Berufung war Prof. Bergholz 17 Jahre im Management der Chip-Produktion bei der Firma Siemens tätig.

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UK: In nur ZWEI Wochen wird das Fleisch ausgehen und das Weihnachtsessen ist durch die Gaskrise bedroht

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Bericht zur Coronalage vom 20.09.2021: Zwei-Prozent. Die Skandal-Zahl

Ein Gutachten beendet das Märchen von der außergewöhnlichen Coronapandemie in Deutschland mit Pauken und Trompeten. Es steht auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Die Zahl „2“ spielt dabei eine zentrale Rolle.

Sollte Ihnen gegenüber wieder jemand von der gefährlichen Corona-Pandemie sprechen, dann bitten Sie diese Person doch einmal, Folgendes zu tun: Angesichts der Dauerpanik-Meldung übervoller Intensivabteilungen und des drohenden Kollapses der Krankenhäuser einzuschätzen, wieviel Prozent der gesamten Patientenzeit in deutschen Krankhäusern 2020 von COVID-Patienten belegt wurden?

Das bedeutet in Bezug auf die gesamten Tage, die Patienten in deutschen Krankenhäusern lagen: Wieviel Prozent entfallen davon auf Patiententage mit der Diagnose COVID? Die Antwort steht auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums (BMG). Und zwar in diesem Gutachten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, welches das BMG selbst beauftragt hat und dessen Ergebnis seit April bekannt ist. 

Diese Analyse hat ein Wissenschaftler, der daran beteiligt war, letzte Woche in eine E-Mail-Runde von Fachleuten geschickt, auf deren Verteiler auch ich stehe. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sie mir vorher nicht aufgefallen war. Sie wurde anscheinend auch weitgehend verschwiegen. Ich habe so gut wie keine Medienberichte darüber gefunden. Dabei beendet dieses Gutachten das Märchen von der außergewöhnlichen Coronapandemie in Deutschland mit Pauken und Trompeten. Wobei dies schon spätestens im April 2020 erkennbar war, aber nun ist es offiziell bestätigt.

Bitten Sie diesen Coronagläubigen, sein Smartphone zu zücken und Folgendes in den Taschenrechner einzugeben: 1,93 Millionen, das sind die Verweildauertage aller Patienten mit der Diagnose Covid. Nun diese Zahl mal hundert nehmen und sie durch 101,02 Millionen teilen, das ist die Zahl der Verweildauertage aller Patienten. Heraus kommt 1,9 Prozent. Aufgerundet in Worten: zwei Prozent. ZWEI PROZENT.

Und die sollen die Krankenhäuser an den Rand der Belastung gebracht haben? Jedes Jahr werden Patienten mit infektiösen Atemwegserkrankungen in dieser Größenordnung stationär behandelt. 

Anteil während der Winterwelle 

Der Coronagläubige wird nun vielleicht erwidern, dass es doch am Jahresende während der Winterwelle knapp gewesen sei, oder? Die Analyse schreibt dazu: „Die höchsten tagesbezogenen Belegungsquoten gab es in der zweiten Dezemberhälfte mit knapp 5 Prozent aller Betten“. Das spricht nicht gegen die Feststellung, dass es in vereinzelten Krankenhäusern im Winter auf der Intensivstation eng wurde. Wegen COVID-Patienten aus den Einwanderungsvierteln. Aber auch wegen Behandlungsfehlern, wie die oft unnötige und gefährliche invasive Beatmung, die zu selbstverschuldeten, wochenlang belegten Intensivbetten in großer Zahl geführt hat (ein Thema, welches eine besondere Betrachtung verdient). Doch bei 5 Prozent Maximalanteil an Covidpatienten war auch unter diesen Bedingungen deutschlandweit niemals ein Kollaps der Intensivabteilungen zu befürchten. Die belegt auch eine weitere Erkenntnis aus dieser Analyse.

Die Analyse stellt weiter fest:

„Im betrachteten Zeitraum 2020 gab es in Deutschland seit Beginn der COVID-19-Pandemie Mitte März durchgehend weniger stationäre Fälle, und zwar im Zeitraum bis Ende Mai um ca. -30% und ab dann – einschließlich des Zeitraums der zweiten Welle – um -10%. Über das Jahr gesehen beläuft sich das Minus auf 13%, d.h. ohne Berücksichtigung der ersten zehn COVID-19-freien Wochen auf ca. 16%. Da die durchschnittliche Verweildauer nur minimal stieg, sanken auch die Verweildauertage um -12%. Im Resultat sank die Bettenauslastung auf ein Allzeittiefpunkt von 67,3% (und 68,6% auf den Intensivstationen). Dies berücksichtigt bereits die Versorgung der COVID-19-Patienten, für deren stationäre Versorgung im Jahresschnitt unter Berücksichtigung der Überlieger 2% aller Betten und knapp 4% der Intensivbetten benötigt wurden, natürlich mit zeitlichen und geographischen Spitzen.“  

Die allgemeine Spitze betrug, wie gesagt, 5 Prozent insgesamt. Die geografischen Spitzen, sprich einzelne Krankenhäuser, hätten zu jeder Zeit Intensivpatienten in halbleerstehende Intensivabteilungen verlegen können, die wie die Analyse ebenfalls zeigt, in kleineren Krankenhäusern die Regel waren.

Die niedrigere Belegung in Coronazeiten von 16 Prozent wirft weitere Fragen auf, die aber nicht Inhalt dieses Beitrags sind. Deutlich wird, dass sich diese 2 Prozent auf eine niedrigere Belegung beziehen als in den Vorjahren. Angesichts der vielen vermeidbaren Beatmungsfehler und der fragwürdigen Vergabepraxis von COVID-Diagnosen sind selbst diese 2 Prozent selbst verschuldet beziehungsweise zu hoch gegriffen. Oft erhielten Krankenhauspatienten bei Herzinfarkt oder Knochenbrüchen ohne Infektionssymptomen, nur auf einem positiven Test beruhend, die Abrechnungsdiagnose COVID-19. Manchmal sogar dann, wenn nur der Zimmernachbar positiv war, wie mir Angehörige versicherten. 

Nicht dass dies alles schon weit früher bekannt war, doch spätestens seit April 2021 ist das Bundesgesundheitsministerium darüber offiziell durch ein eigenes Gutachten informiert. Eine unmittelbare Entwarnung und Beruhigung der Bevölkerung hätte folgen müssen. Es wurde und wird jedoch fahrlässig unterlassen.

Die Maßnahmen haben keinen Einflus

Reflektierte Coronagläubige werden nun vielleicht nachdenklich werden, aber ein Argument wird nun folgen: Ja, aber das zeigt doch, dass die Maßnahmen Schlimmeres verhindert haben. Drei Argumente reichen völlig aus, um dieses Märchen, an dem sich so viele Verantwortliche verzweifelt festhalten, zu entkräften.

  • Es gab und gibt keinerlei gesichertes Wissen, dass solche eingreifenden Maßnahmen eine ausgebrochene Epidemie eindämmen können.
  • Es ging bei den Maßnahmen – wir erinnern uns – immer nur um das „flattening the curve“. Nicht die Gesamtzahl der Infektionen sollte eingedämmt, sondern nur der Verlauf verzögert werden. Sodass eine Überlastung der Krankenhäuser verhindert werde. Bei 2 Prozent lässt sich jedoch schwerlich annehmen, dass eine solche Überlastung jemals drohte.
  • Und schließlich das wichtigste Argument: Länder und Staaten wie Schweden oder South Dakota sind die konkrete Gegenprobe. Man verzichtete dort weitgehend auf einschneidende Maßnahmen mit dem Ergebnis, dass dort in keiner Weise eine Überforderung der Krankenhäuser drohte. 

2 Prozent verstehen sogar Denkfaule

Bei der Beurteilung der Nutzen-/Schadens-Bilanz der Coronapolitik gehören nun noch weitere unzählige, aussagekräftige, unfassbare, leicht belegbare Versäumnisse, die die Bilanz dieser Politik zu der größten gesellschaftlichen Verwerfung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland werden lassen. Man könnte Coronagläubigen weiter erläutern, wie unsinnig Corona-Tests bei Gesunden sind. Man könnte Coronagläubigen auch empfehlen, einmal diese Seite zu besuchen.

Unten findet sich eine Grafik mit der Überschrift: „Gesamtzahl gemeldeter Intensivbetten (Betreibbare Betten und Notfallreserve)“ Dort erkennt man, dass die Zahl der belegten Intensivbetten seit April 2020 bis heute ziemlich konstant bei 20.000 liegt – doch die Zahl der freien Betten seitdem erstaunlicherweise von 11.000 auf 3.000 sank. Daraus macht die Panikpresse immer noch Überschriften wie diese: „Auslastung steigt seit Monaten wieder an“.

Dieser Rückgang hat viel mit einem von der Politik seit Jahren katastrophal vernachlässigten Pflegenotstand zu tun und einem Vorgehen, welches aufgrund falscher Corona-Zuschussanreize durchaus als breiter Abrechnungsbetrug bezeichnet werden kann. Nachdem private Aufklärer darauf schon seit Dezember 2020 hinwiesen, wurde dieser Verdacht auch vom Bundesrechnungshof bestätigt. Mit der Corona-Pandemie selbst hat dieser Rückgang jedoch nichts zu tun. Doch statt darauf hinzuweisen, befeuern die ärztlichen Intensivfunktionäre weiter die Panik aus Motivationslagen heraus, die ebenfalls eine eigene Untersuchung wert sind. Sie sind vielleicht sogar die Hauptverursacher dieser unheilvollen Corona-Politik (und der folgenreichen Beatmungsfehler).

Doch für die meisten Coronagläubigen sind diese Argumente zu kompliziert. Denn wie sich zeigt, ist Denkfaulheit besonders unter Akademikern weit verbreitet. Versuchen Sie es deshalb mit dieser einen Zahl im Verhältnis zu den Katastrophenberichten: 2 Prozent. Das macht den Einstieg, die Dinge endlich infrage zu stellen, für viele einfacher.  

Das alles bedeutet nicht, die Krankheit COVID-19 zu verharmlosen. Auch Long-COVID ist real, wenn auch die Gesamtzahl stark übertrieben wird (wenn es im Spiegel steht, muss es ja stimmen). Was übrigens den Betroffenen am allerwenigsten hilft. Auch Berichte wie die von Unternehmern, dass die Eltern vieler Mitarbeiter in Indien in großer Zahl an der Delta-Variante gestorben sind, muss man selbstverständlich ernst nehmen. Doch wieso Indien und nicht Afrika, beides (Sub-)Kontinente mit einer jungen Bevölkerung? Solche Fragen können aber nicht anekdotische Berichte, sondern nur belastbare, und damit vergleichbare epidemiologische Daten klären und in ein gesamtgesellschaftliches Geschehen einordnen. All das wird in keiner Weise angezweifelt. Aber 2 Prozent COVID-Krankenhausbelegung in Deutschland beweist, dass zu keinem Zeitpunkt eine epidemische Lage nationaler Tragweite drohte. Und das versteht jeder.

Nachtrag/Fundstück vom 20.09.2021, 8:00 Uhr:

Wie bestellt zu meinem heutigen Corona Lagebericht beschreibt auch DIE WELT, was Achse-Leser schon lange wissen: Viele Krankenhaus-Patienten erhielten die Diagnose COVID, obwohl sie gar nicht oder nicht schwer daran erkrankt waren. Die Dimension des Meldeversagens, man könnte angesichts der finanziellen Anreize in vielen Fällen auch von Vorsatz sprechen, deutet der letzte Satz an:

„Abrechnungsdaten einer großen Krankenkasse, der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See, geben Hinweise auf das Ausmaß der so entstehenden Verzerrung. Ihren Abrechnungsdaten zufolge hatten 20 Prozent der Patienten, die 2021 bislang mit nachgewiesener Covid-Infektion in Kliniken lagen, nur einen symptomlosen Nebenbefund.“

PS/Veranstaltungshinweis

Nächsten Donnerstag werde ich auf dem Karlsruher Marktplatz im Rahmen einer Corona-Protestveranstaltung eine Rede halten. Zusammen mit einer Richterin und einem Pfleger. Veranstalter ist die offene Gesellschaft Kurpfalz, mehr Informationen dazu hier

Quelle