Düsseldorf: Ordnungsamt stellt Strafzettel aus – trotz des Hochwassers

Awista räumt auf in Düsseldorf

Von Susanne Hamann

Wegen des Hochwassers in Düsseldorf-Gerresheim haben viele Anwohner versucht, ihre Autos so abzustellen, dass sie nicht geflutet oder gar weggespült werden. Einen Tag nachdem das Wasser abgeflossen war, verteilte das Ordnungsamt in eben diesen Straßen Strafzettel. Erst nach eindringlichem Bitten hatten die Ordnungshüter ein Nachsehen und entschieden, doch keine Strafzettel zu verteilen in und um die Heckteichstraße im Süden von Düsseldorf-Gerresheim, so erzählt es Anwohnerin Karin Kluskowski. Ähnlich wie in der Ostparksiedlung hatte sich an der alten Glashüttensiedlung die Düssel ihren Weg durch die Straßen gebahnt. Aus den Gullis schoss das Wasser wie Fontänen. Die Altenpflegerin wohnt im zweiten Stock in der Heckteichstraße – und musste zusehen, wie sich die Straße vor ihrer Haustür in einen Fluss verwandelte.  „Wir konnten es nicht fassen“ „Wir wussten ja nicht, wie das am Donnerstag weiter geht“, sagt sie. „Viele von uns haben deshalb ihr Auto umgeparkt. Wir haben Ecken gesucht, wo die Autos einigermaßen sicher vor dem Wasser sind. Es hätte ja auch noch schlimmer kommen können.“ Viele hätten auf der nahegelegenen Brücke geparkt, „viele haben aber auch jede Lücke genutzt, die Sicherheit für das Auto versprochen hat.“ Das Ordnungsamt habe trotz der schwierigen Lage in der Siedlung trotzdem Strafzettel verteilt, bestätigen gleich mehrere Anwohner im Gespräch mit dem WDR. Während die Anwohner anfingen, dass Wasser aus den Kellern zu pumpen und ihr zerstörtes Hab und Gut auszuräumen, „fingen die am Freitag an, Knöllchen zu verteilen“, sagt Kluskowski. „Wir konnten es wirklich nicht fassen.“  Hochwasser-Opfer sollen nicht zahlen müssen Auf Anfrage des WDR erklärte die Stadt, dass die Dienstpläne am Freitagmorgen schon festgestanden und nicht so schnell umgeschrieben werden hätten können. „Auf so eine Hochwasserkatastrophe kann das Ordnungsamt nicht so schnell reagieren. Aber keiner, der in einem Hochwassergebiet wohnt, wird in den nächsten Wochen einen Brief mit einem Strafzettel bekommen“, sagte der Sprecher weiter. Der Fall wird derzeit im Ordnungsamt geprüft. Dafür, dass es zumindest rund um die Heckteichstraße keine Knöllchen gibt, hatten sich die Anwohner allerdings bereits am Freitag selbst eingesetzt. „Wir sind zu den Ordnungshütern gegangen und haben sie eindringlich gebeten, die Autos nicht aufzuschreiben, weil die meisten ihre Fahrzeuge aus der Not nicht ordnungsgemäß abgestellt haben“, sagt Kluskowski. „Nach mehrfachem eindringlichen Bitten haben sie es dann auch sein lassen“, erzählt Kluskowski. „Probleme haben wir auch so schon wirklich genug.“ Stand: 19.07.2021, 15:10

Havanna-Syndrom in Wien? US-Diplomaten klagen in Österreich über seltsame Beschwerden

Nach einem Medienbericht sollen rund zwei Dutzend Mitarbeiter der US-Botschaft in Wien Symptome aufgewiesen haben, die für das sogenannte Havanna-Syndrom typisch sind. Momentan arbeiten die Behörden beider Länder zusammen, um dem Phänomen auf den Grund zu kommen.

Havanna-Syndrom in Wien? US-Diplomaten klagen in Österreich über seltsame Beschwerden

Quelle: Reuters © Leonhard FoegerDas österreichische Außenministerium hat am Samstag mitgeteilt, dass das Land mit den USA zusammenarbeitet, um mehreren Beschwerden unter Mitarbeitern der US-Botschaft in Wien auf den Grund zu gehen, die angeblich den Symptomen des sogenannten Havanna-Syndroms ähneln. In einem kurzen Statement hieß es, Österreich nehme die entsprechenden Berichte sehr ernst. Die Sicherheit der in Wien tätigen Diplomaten und deren Familien sei von größter Bedeutung. Die Presse zitierte die Erklärung des US-Außenministeriums wie folgt:“Wir nehmen die Berichte unserer Mitarbeiter über unerklärte Gesundheitsvorfälle extrem ernst. Zu diesem Zeitpunkt kennen wir weder die Ursache, noch gibt es Anzeichen, dass ein ausländischer Akteur in die Vorfälle involviert ist.“Aus dem State Department verlautete auch, dass die USA gerade dabei seien, die Fälle „energisch“ zu untersuchen. "Schallattacken in Kuba": US-Geheimdienstdokumente sprechen von Telepathieangriffen durch Sowjets „Schallattacken in Kuba“: US-Geheimdienstdokumente sprechen von Telepathieangriffen durch Sowjets Nach einem Bericht des US-Magazins The New Yorker soll sich die österreichische Hauptstadt kurz nach dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden in einen neuen Brennpunkt der geheimnisvollen Krankheit verwandelt haben. Die genaue Zahl der Betroffenen führte das Medium nicht an. Die Rede war aber von ungefähr zwei Dutzend US-Geheimdienstmitarbeitern, Diplomaten und anderen Beamten. Somit wurde in Wien die zweitgrößte Anzahl an Fällen außerhalb Havannas gemeldet. Nach Angaben des Magazins wollte die US-Regierung die Fälle zunächst nicht an die große Glocke hängen, um die Ermittlungen der US-Behörden nicht zu behindern.Nach Angaben von The New Yorker vermuten einige Mitglieder der US-Regierung Russland hinter den Ereignissen. Im Bericht wird in diesem Zusammenhang über eine Verbindung mit US-Versuchen spekuliert, das gegenüber Russland freundliche Österreich stärker auf die Seite des Westens zu ziehen. Die Nachrichtenagentur Reuters erinnert daran, dass viele internationale Organisationen ihren Sitz in Wien haben. Viele Länder haben dort eine große diplomatische Präsenz. Das mache die österreichische Hauptstadt auch zu einem möglichen Zentrum für Spionageaktivitäten. Kuba: Vermeintliche Mikrowellen-Attacken auf US-Diplomaten – paarungswillige Grillen, nicht Russland Kuba: Vermeintliche Mikrowellen-Attacken auf US-Diplomaten – paarungswillige Grillen, nicht Russland Zwischen Ende 2016 und Sommer 2017 hatten sich zahlreiche Mitarbeiter der US-Botschaft auf Kuba nach ungewöhnlichen Geräuschen über Beschwerden wie Hörprobleme, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen beschwert. Die USA sahen „Schallattacken“ hinter den Beschwerden und zogen mehr als die Hälfte ihres Botschaftspersonals aus der kubanischen Hauptstadt ab.Die geheimnisvolle Krankheit wurde in den Medien „Havanna-Syndrom“ getauft. Alternativ erklärte man die Beschwerden mit einem psychischen Massenphänomen oder Grillengeräuschen. Solche Fälle gab es aber unter Angehörigen von US-Behörden auch in China, Russland, Kolumbien, Usbekistan und den USA selbst. Nach Angaben von The New Yorker wurden insgesamt etwa 130 Fälle gemeldet. Russland wies die Vorwürfe, hinter den angeblichen „Schallattacken“ zu stecken, als absurd zurück.

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Perverse Impfstoff-Propaganda auf YouTube: maiLab – Schützen Sie Ihre Kinder vor dieser Frau!

Perverse Impfstoff-Propaganda auf YouTube: maiLab – Schützen Sie Ihre Kinder vor dieser Frau!

GEZ-finanzierte Impfstoff-Propaganda auf YouTube: Mai Thi Nguyen-Kim aka maiLabmaiLabSie wirkt sympathisch und könnte im Imbiss an der Ecke arbeiten. Doch sie ist Deutschlands bekannteste Youtuberin und betreibt im Auftrag der GEZ-Medien perverse Impfstoff-Propaganda. Wenn ihr Kind demnächst zu Ihnen kommt und die Corona-Impfung verlangt, dann könnte das an den subtil gehaltenen Videos von Mai Thi Nguyen-Kim aka maiLab liegen.von Bernadette ConradsDie Wissenschaftsjournalistin und Youtuberin Mai Thi Nguyen-Kim ist mit 1,29 Millionen Abonnenten auf ihrem Kanal „maiLab“ eine der einflussreichsten Youtuberinnen Deutschlands. Von Anfang an erklärte sie ihren großteils jugendlichen Abonnenten, dass Corona Jahre andauern werde und die Impfung die Lösung bringen werde – und schaffte damit ihren Youtube-Durchbruch. Sie wirbt unentwegt für die Corona-Impfstoffe und erklärte, dass diese sicher seien. Dass ihr Mann als Chemiker für einen Pharmakonzern mit Nähe zur „Bill & Melinda Gates Foundation“ arbeitet, lässt sie dabei gerne unerwähnt.Bereits im April 2020 erklärte die Journalistin und studierte Chemikerin, die sich stets der Wissenschaft verpflichtet und objektiv präsentiert, geradezu prophetisch, dass „Corona gerade erst losgehe“ und mindestens zwei Jahre andauern werde. Das rechnete sie anhand vermutlicher Reproduktionszahlen des Coronavirus vor. Die Kerngruppe ihrer Abonnenten definiert Nguyen-Kim vor allem unter den 18 bis 25-Jährigen, wie sie in einem Interview mit dem Web-Auftritt der Deutschen Bahn verriet.Subtile Impfstoff-Propaganda auf YouTube: maiLab – Schützen Sie Ihre Kinder vor dieser FrauGuter politischer Einblick„Wissenschaft ist keine Demokratie“, erklärte die bekannte „maiLab“-Youtuberin unlängst. „Guten politischen Einblick“ bewies sie bereits im April 2020, als sie beschrieb, wie die Regierungen nun mit der „Hammer and Dance“-Strategie versuchen würden, die Epidemie in Schach zu halten. Später, im Oktober 2020, machte sie Politik und Medien den Vorwurf, dass sie ehrlicher damit umgehen hätten müssen, dass die Pandemie ein bis zwei Jahre dauern werde: „Das war allen sehr früh klar, aber keiner hat sich anfangs getraut, das auszusprechen.“, erklärt sie im erwähnten DB-Interview. Dort erfährt man außerdem, dass Nguyen-Kim nach ihrem Videoerfolg sogar das Bundesverdienstkreuz erhielt:„Ihr Clip „Corona geht gerade erst los“ wurde inzwischen mehr als sechs Millionen Mal geklickt. Danach erschloss die Journalistin eine breitere Zuschauerschaft – als Gast bei „Markus Lanz“, Kommentatorin der „Tagesthemen“ und als Sidekick in der neuen Show von ­Komikerin Carolin Kebekus. Am Tag vor dem Shooting erhielt Nguyen-Kim die Goldene Kamera für „Best of Information“, kurze Zeit danach das Bundesverdienstkreuz.“Mann aus der Pharma-Industrie: Kritik kommt aufWoher sie als Chemikerin bereits von Anfang an so genau darüber Bescheid wusste, wie lange die Corona-Pandemie („mindestens zwei Jahre“) andauern werde, fragten sich wohl die wenigsten der sechs Millionen Zuseher, die ihr großes Corona-Erfolgsvideo „Corona geht gerade erst los“ bereits angesehen haben. Als sich jedoch herausstellte, dass ihr Mann für einen Pharmakonzern arbeitet, wurde erstmals Kritik an der Asiatin laut. Natürlich war Nguyen-Kim (bürgerlich: Leiendecker) gut über Dauer und Ausprägung der Corona-Pandemie informiert. Erst kurz vor der Corona-Krise bekam sie mit ihrem Mann, der als Chemiker für die Merck-Gruppe arbeitet, ihr erstes Baby.Beim Staatsfernsehen unter Vertrag: Verzicht auf eigene Pharma-KarriereWie Mai Thi Nguyen-Kim in einem Interview mit der „Campus“-Edition der deutschen Zeit bereits im Jahr vor der Corona-Krise (4. Juni 2019) schildert, hätte sie als promovierte Chemikerin mit Einser-Abitur 2017 eigentlich beim Konzern BASF einsteigen sollen. Eigentlich habe sie auf eine derartige Karriere stets hingearbeitet.Obwohl ihre mediale Karriere zum damaligen Zeitpunkt nicht erfolgreich schien, entschied sie sich jedoch gegen das große Geld in der Pharmaindustrie. Im Bericht steht darüber: „An diesem Tag, an dem sie die Laborleiterstelle ablehnte, wurden ihre Videos auf YouTube nur 681-mal aufgerufen.“ Und dennoch habe sie sich dazu entschieden, mit ihrem Youtube-Kanal weiterzumachen. Schon damals stand die Chemikerin bei den staatlichen Fernsehsendern ARD und ZDF unter Vertrag. Die Zeit Campus führt dafür eine interessante Erklärung an:„Nach Maßstäben des Mediengeschäfts war sie ein Niemand. Aber irgendetwas lag da in der Luft. Kellyanne Conway, Beraterin von Donald Trump, hatte gerade den Begriff alternative facts erfunden. Als seien Fakten Ansichtssache, je nachdem, wie es gerade passt. Im Leben von Nguyen-Kim hingegen kommen Fakten gleich nach Freunden und Familie.“Nähe zu Gates-Stiftung und „sichere Impfung“Kurz vor dieser folgenschweren Entscheidung sei Nguyen-Kims – damals noch – Verlobter in die Pharmaindustrie eingestiegen. Er arbeitet als Chemiker für die Merck-Gruppe, die auf ihrer Webseite angibt, gemeinsam mit der Bill und Melinda Gates-Stiftung „Covid-19 zu bekämpfen“. So verwundert es kaum, dass sich „maiLab“ von Anfang an so tief in der Materie befand. Die Merck-Gruppe arbeitet mit der Bill & Melinda Gates Foundation zusammen:Subtile Impfstoff-Propaganda auf YouTube: maiLab – Schützen Sie Ihre Kinder vor dieser FrauDie Oma schützen: So wirbt maiLab für ImpfstoffeDass sich Nguyen-Kim sonst kritisch bis alarmierend etwa über Kokos-Öl oder Vitamin D-Präparate äußert und ihren mehrheitlich jugendlichen Zusehern die neuartigen Impfstoffe für geradezu unbedenklich erklärt, erscheint jedenfalls mit diesem Hintergrundwissen in einem gänzlich anderen Licht. Zu Astrazeneca erklärte maiLab noch im Februar: „Keine Frage. Ich würde nicht zögern“Subtile Impfstoff-Propaganda auf YouTube: maiLab – Schützen Sie Ihre Kinder vor dieser FrauSo präsentierte sie am 11. Februar 2021 unter dem Titel „7 kritische Fragen zur Impfung“ ein regelrechtes Werbevideo für die neuartigen Corona-Impfstoffe. Der Tenor: Es gibt keine Impfungen zweiter Klasse. Man müsse sich natürlich über jede Form der Impfung freuen, immerhin seien diese für noch zu wenige verfügbar. Denn jeder der Impfstoffe könne immerhin die eigene Oma (mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent!) vor einem schweren Verlauf schützen.Konzern des Mannes arbeitet auch mit Biontech zusammenIm Merck-Konzern, dem Arbeitgeber ihres Mannes, setzte man zu diesem Zeitpunkt vor allem auf den Impfstoff Biontech. Dort klingeln so richtig die Kassen. Am 5. Februar 2021, erklärte der Konzern seine strategische Partnerschaft mit Biontech weiter auszubauen.Auf seiner Webseite erklärt der Pharmakonzern: „Merck wird in enger Zusammenarbeit mit BioNTech die Lieferung dringend benötigter Lipide erheblich beschleunigen und die Liefermenge zum Jahresende 2021 steigern.“ „Was BioNTech und Merck verbindet, ist unsere starke Überzeugung in puncto mRNA-Technologie und unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit beim Thema Impfstoffentwicklung. Jetzt ist die richtige Zeit, unsere Kräfte zu bündeln, um der Welt so viel Impfstoff wie möglich bereitzustellen.“Ausreichend geprüft?Wir erinnern uns: „Im Leben von Nguyen-Kim hingegen kommen Fakten gleich nach Freunden und Familie.“, heißt es in Nguyen-Kims Interview mit der Zeit. Wie passt diese Einstellung nun mit ihren vermeintlichen Werbevideos für gefährliche Impfstoffe zusammen? Erst 2017 erklärte die österreichische Ärztezeitung, dass die Entwicklung eines sicheren Impfstoffes acht bis 17 Jahre dauere. Auf „maiLab“ erfährt man jedoch, dass die Impfstoffe ausreichend geprüft und sicher seien. Sie erklärt, dass das weltweite Streben nach einem derartigen Impfstoff und das viele Geld, das gezielt in diese Entwicklung floss, den Prozess derart verkürzt hätten, sodass die Vakzine dennoch ausreichend überprüft und sicher seien.Biologe Clemens Arvay: „Impfstoff-Propaganda“Der Biologe Clemens Arvay, der unlängst seinen Bestseller zu den Corona-Impfstoffen herausbrachte, widersprach dieser Behauptung entschieden und bezeichnete die maiLab-Videos als „Impfstoff-Propaganda“. Die umstrittenen mRNA-Impfstoffe seien ihm zufolge zuvor in der HIV-Forschung zur Anwendung gekommen. Auch da habe man angenommen, dass das Spritzen der mRNA-Stoffe zu einer geringeren Infektiosität mit HIV führe. Nach etwa eineinhalb Jahren habe sich jedoch das genaue Gegenteil gezeigt: Die Infektiosität sei durch die mRNA-Impfstoffe erst recht angestiegen. Aufgrund der fatalen Ergebnisse seien die Studien dann abgebrochen worden. Die Langzeitfolgen, so Arvay, seien entgegen der Behauptungen Nguyen-Kims auch bei den Corona-Impfstoffen noch überhaupt nicht abschätzbar.

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Echte Dankbarkeit: Migranten ziehen plündernd durch Hochwassergebiete

Echte Dankbarkeit: Migranten ziehen plündernd durch Hochwassergebiete

Auch zurückgelassene Polizeifahrzeuge stehen herrenlos auf überschwemmten Straßen.Statt vom Hochwasser betroffenen deutschen Familien zu helfen und damit ihrer illegalen, aber durch Gastfreundschaft geprägten Einwanderung Tribut zu zollen, haben Merkels Goldstücke offenbar nichts besseres zu tun, als sich das Hab und Gut ihrer Gastgeber anzueignen.von Günther StraußRinnsale wurden zu Sturzbächen, Bäche und Nebenflüsse zu reißenden Strömen und die Flüsse zu riesigen Seen: Während Westdeutschland in den Fluten versinkt und hunderttausende Helfer anpacken, um Vermisste zu finden, Festgesetzte zu bergen und Aufräumarbeiten zu leisten, kam es gestern bereits zu den ersten Plünderungen in den meterhoch mit Wasser bedeckten Fussgängerzonen. Vor allem in Stolberg bei Aachen schlugen Kriminelle zu – und griffen in Mode- und Schmuckgeschäften zu.Wer diese asozialen Elemente sind, bleibt dank vorsätzlicher medialer Verdunkelung im Unklaren. „Bild“ schreibt verschämt von „Personen in überschwemmten Läden„, der „Tagesspiegel“ immerhin von „Kriminellen“ und andere schlicht von „Menschen„; es handelte sich also nicht um Kühe oder Pferde. Die Unbestimmtheit dieser verdrucksten Allgemeinbegriffe deutet heutzutage zumeist bereits zielsicher darauf hin, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Personen mit Migrationshintergrund handeln muss, denn bei biodeutschen Tätern würde dieser Umstand als erstes betont. Doch liest man die Nachrichten noch so akribisch durch, so bleibt spekulativ, wer hier geplündert hat.Erst ein Blick in die Kommentarspalten unter lokalen Facebook-Seiten – etwa „Mein Stolberg“, verschafft Klarheit: Hier machen sich etliche Anwohner und Augenzeugen Luft und berichten von „Horden von Männern von 15 bis 45 Jahren“ mit auffallend dunklen Teint, von überwiegend migrationsstämmigen Gruppen, die nicht etwa mit anpacken und helfen, sondern frei im Katastrophengebiet vagabundieren – und, jedenfalls manche von ihnen, plünderten. Ein User schreibt über die Täter:„…die sehen aus, als kämen sie gerade aus dem Urlaub ,von der Sonne gebräunt ? ,Folklorekleider ,Ikeaeinkaufstaschen und vollgeladene Kinderwagen und schieben alles Richtung Oststraße, wo lauter Kleintransporter mit xxx Kennzeichen stehen . ….was nicht benötigt wird, landet dann an den diversen Glas- und Kleidercontainern der Stadt.“Wir haben diverse Screenshots mit entsprechenden Zeugenberichten dokumentiert, die zu veröffentlichen mutmaßlich den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen würde; dass den Verfassern allerdings der Kragen über die Frechheit und Ruchlosigkeit von Menschen platzt, denen Deutschland seine Gastfreundschaft und „weltoffene“ Aufnahmebereitschaft entgegenbrachte und dies es der hiesigen Bevölkerung so danken, ist mehr als verständlich. Ebenso übrigens wie die Verbitterung darüber, dass sich die Kanzlerin beim Staatsdinner in Washington Lametta umhängen und mit Auszeichnungen überhäufen lässt (und keinen Gedanken daran verschwendet, die Reise abzubrechen), während in Deutschland Menschen ertrinken.Schamlose Ausnutzung einer Katastrophenlage durch „Menschen“Ob es Merkel-Gäste sind oder Angehörige bunter Parallelgesellschaften, die eine Katastrophenlage auszunutzen und Menschen bestehlen, die um ihr Leben, Hab und Gut kämpfen, oder zum Plündern angereiste „Auslandstouristen“, ist nicht ganz klar. Ersteres ist wahrscheinlicher, wäre allerdings natürlich zu skandalös um wahr zu sein; deshalb verbietet sich für den Mainstream und die Politik auch hier wieder mal „Faktenhetze“ – selbst dann, wenn sie zweifellos feststünde. Und deshalb wird noch schneller ein Mantel des Schweigens über die allzu heikle und unangenehme Fragen nach den Missetätern ausgebreitet.Jedenfalls patrouillieren nun seit gestern Nachmittag Beamte durch Stolbergs Innenstadt, um weitere Plünderungen zu verhindern. Einen Verdächtigen nahmen sie in einem Juwelierladen fest, an anderen Orten – vor einem Supermarkt und einer Drogerie – flüchteten Gruppen von „Unbekannten“ vor den Polizisten. Mittlerweile hat die Polizei auch in anderen betroffenen Regionen von NRW und Rheinland-Pfalz ihre Präsenz erhöht. Alleine in Stolberg ist es eine komplette Hundertschaft der Polizei, die nun verlassenen Wohnhäuser und Geschäfte schützen soll. Täten sie es nicht, würde sich vermutlich trotzdem keine Bürgerwehr bilden. Nicht in diesem Deutschland.„Looters will be shot“, Plünderer werden erschossen, wie es vor 16 Jahren bei Hurrikan Katrina im Süden der USA tausendfach auf Schildern zu lesen war, droht in Deutschland freilich keinem der Kriminellen – ebensowenig wie bei den vereinzelten hiesigen Plünderungen nach den BLM-Protesten vor genau einem Jahr, oder im Zuge der als „Event- und Partyszene“ verniedlichten Jung-Migranten von Stuttgart, diesen die Stränge schlagenden Rabauken und kleinen Racker, die ihren Corona-Frust ebenfalls in Raub- und Plünderaktionen auslebten. Und ertappten Tätern droht auch hier schlimmstenfalls die volle milde der deutschen Kuscheljustiz. Wetten?

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Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus

Von Annika Leister und Sebastian Klemm 21.07.2021, 15:10 Uhr

Flutkatastrophe: Kreis in NRW löste Sirenen bewusst nicht aus – "Angst vor Panik"  . Hückeswagen, NRW: In dem Ort im Oberbergischen, nahe des Rheinisch-Bergischen Kreises, mussten rund 1.500 Menschen ihre Wohnungen verlassen.  (Quelle: dpa)
Flutkatastrophe: Kreis in NRW löste Sirenen bewusst nicht aus – "Angst vor Panik"  . Hückeswagen, NRW: In dem Ort im Oberbergischen, nahe des Rheinisch-Bergischen Kreises, mussten rund 1.500 Menschen ihre Wohnungen verlassen.  (Quelle: dpa) Hückeswagen, NRW: In dem Ort im Oberbergischen Kreis, nahe dem Rheinisch-Bergischen Kreis, mussten rund 1.500 Menschen ihre Wohnungen verlassen. (Quelle: dpa)

„Sonst sorgt der Alarm für Panik“

Aber in der aktuellen Katastrophe: Stille. „Die Sirenen sind aus einem Grund nicht ausgelöst worden“, sagt Bär. „Hätten wir die Sirenen ausgelöst, während in den Medien die Berichterstattung noch nicht breit lief, hätten alle Leute die 112 angerufen.“ Man habe befürchtet, dass die Nachfragen den Notruf lahmlegen. Sirenenalarm könne man „nur Hand in Hand mit der Medienberichterstattung auslösen“, erklärt Bär und verweist auf die verspätete und viel kritisierte Berichterstattung des WDR in der Flutnacht. „Sonst sorgt der Alarm für Panik.“

Als weiteren Grund für den ausbleibenden Alarm räumt Bär allerdings auch ein: „Niemand hat damit gerechnet, dass es solche Ausmaße annimmt.“  

Der Rheinisch-Bergische Kreis ist weniger schwer von den Fluten getroffen worden als der Rhein-Erft-Kreis, die Städteregion Aachen und der Kreis Euskirchen. Aber auch hier waren die Schäden gravierend. Ein 80-Jähriger ist Medienberichten zufolge in seinem Keller ertrunken. 

Sirenen im Kreis Euskirchen und Bad Münstereifel wohl ausgelöst

Auch in Euskirchen, einer Stadt im gleichnamigen Kreis in NRW, erheben Anwohner Vorwürfe, sie seien überhaupt nicht gewarnt worden. „Hier kam keine Warnung, dass das Wasser steigt. Es kam kein THW, Feuerwehr oder Polizei. Es gab keine Evakuierung. Wir waren so überrascht“, sagte Maler Andreas S. t-online. 

Die Pressestelle der Kreisverwaltung Euskirchen teilt auf Nachfrage von t-online mit, man habe kreisweit Sirenenalarm ausgelöst. Allerdings könne es sein, dass in manchen Orten die Technik bereits gestört gewesen sei und die Alarmierung deswegen ausblieb, räumt der Sprecher ein. Zu welcher Uhrzeit der Alarm ausgelöst wurde, sei zurzeit nicht recherchierbar – ebenso wie die Zahl der Sirenen im Kreis.

Auch im zu großen Teilen zerstörten Bad Münstereifel, wo NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Kanzlerin Angela Merkel sich am Dienstag die „gute, alte Sirene“ zurückwünschten, gibt es im Übrigen Sirenen. Erst im April 2020 wurden in drei Ortsteilen neue Sirenen installiert, wie Radio Euskirchen berichtete. Das Netz befinde sich derzeit allerdings noch im Aufbau, sagt ein Wehrleiter auf Nachfrage von t-online. „Aber die Sirenen, die wir haben, die haben ausgelöst, auch mehrfach.“ 

Wie viele Sirenen es in Deutschland gibt, ist unklar. Die Zuständigkeit liegt bei den Kommunen. Rund 360 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen seien mit Sirenen ausgerüstet, erklärt das Innenministerium des Landes auf Nachfrage. „Wie vor Ort gewarnt wird, ist den Kommunen überlassen.“ 

Aus dem ebenfalls schwer getroffenen Rheinland-Pfalz heißt es vom Innenministerium: Man kenne die Anzahl der Sirenen nicht, sie seien Teil der kommunalen Selbstverwaltung. Gegebenenfalls könne das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Auskunft geben. 

Kein Überblick im Bundesamt

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ist bei der Frage jedoch keine Hilfe. Es hat sich offensichtlich auch nach den letzten großen Hochwasserkatastrophen an der Elbe 2006 und 2013 nicht um eine Bestandsaufnahme bemüht. Auf Nachfrage von t-online meldet sich eine Sprecherin, sie nennt die Zahl von 15.000 Sirenen in Deutschland – allerdings zitiert sie, wie sie zugibt, aus den Medien und weiß nicht, aus welchem Jahr die Zahl stammt.

Sicher sei nur, dass die Anzahl geschrumpft sei – von 80.000 Sirenen zur Zeit des Kalten Kriegs. Man arbeite nun „seit ein paar Wochen“ daran, zusammen mit den Ländern ein Warnmittelkataster zu erstellen. Ergebnisse sollten noch Ende des Jahres vorliegen. 

„Alles, was Aufmerksamkeit auf sich zieht, hilft“ 

Kai Vogelmann, Sprecher des Malteser Hilfsdienstes in Nordrhein-Westfalen, kann die Vorsicht des Rheinisch-Bergischen Kreises verstehen. Die Bevölkerung sei nicht mehr gewohnt, auf Sirenenalarm zu reagieren. Man müsse die Menschen wieder sensibilisieren. 

Von Corona-Demos ins Katastrophengebiet: Wie „Querdenker“ die Fluthilfe instrumentalisieren

  • Zu Corona-Demos kommen immer weniger Menschen.
  • In der Flutkatastrophe haben „Querdenker“ nun ein neues Thema für sich entdeckt.
  • Sie sammeln Hunderttausende Euro von Spenden und wollen Parallelstrukturen zur staatlich organisierten Fluthilfe aufbauen – entgegen Bitten der Krisenstäbe, nicht auf eigene Faust anzureisen.
Felix Huesmann

Felix Huesmann | 19.07.2021, 22:58 Uhr

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Berlin. „Querdenker“ und Neonazis wollen in Rheinland-Pfalz eine eigene „Leitstelle“ für Fluthilfsaktionen aufbauen – trotz Bitten der Behörden, das nicht zu tun. Der Verschwörungsideologe Bodo Schiffmann sammelt dafür etwa 400.000 Euro Spenden auf seinem privaten Paypal-Account. Und ein Verein von Corona-Leugnern und Impfgegnern plant ein Kinderbetreuungszentrum für Flutopfer. Nachdem immer weniger Menschen zu Corona-Demonstrationen kommen, hat die Szene in der Flutkatastrophe ein neues Thema für sich entdeckt.

Der Verein „Eltern stehen auf“ hat sich im vergangenen Jahr als Teil der Protestbewegung gegen die Corona-Schutzmaßnahmen gegründet. Auf Flugblättern macht er gegen Masken und Corona-Tests an Schulen mobil, agitiert mit Falschinformationen gegen die Corona-Impfungen. Video Katastrophengebiet: Merkel und Dreyer versprechen schnelle Hilfe 1:55 min

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Besuch im Katastrophengebiet in Schuld in Rheinland-Pfalz.  © Reuters

In der einen Krise entstanden, wollen die Vereinsmitglieder sich nun in der nächsten Krise einbringen: Sie begannen in den vergangenen Tagen, ein „Familienzentrum“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler aufzubauen, um von der Flut betroffene Kinder betreuen zu können. Professionelle Seelsorger und „Coaches“ kündigten sie dafür an. Es entstand der Eindruck, der Verein übernehme ganz offiziell die Kinderbetreuung, arbeite mit einem öffentlichen Auftrag.

Kreisverwaltung Ahrweiler distanziert sich – und wird beschimpft

Dass das nicht der Fall ist, stellte die Kreisverwaltung Ahrweiler am Sonntag auf ihrer Facebookseite klar – und wurde anschließend von Anhängern der „Querdenker“-Szene beschimpft. Auch das Landesfamilienministerium wies zur Sicherheit darauf hin, dass es sich um kein „mit der Einsatzleitung des Landes abgestimmtes Angebot“ handle. https://open.spotify.com/embed/show/193h7TOEnMlyMQLsivMqQv?si=dMhdHdrLSBmxUAFoGSgBCw Anzeige

Nicht nur in der Kinderbetreuung wollen die „Querdenker“ mitwirken. Mehrere prominente Akteurinnen und Akteure der Szene sammeln seit Tagen privat Spendengelder. Auf dem Paypal-Account des Arztes und Verschwörungsideologen Bodo Schiffmann waren bis Montag mehr als 390.000 Euro eingegangen. Das lässt sich auf der Seite des dafür eingerichteten sogenannten Paypal-Moneypools einsehen.

Das Geld der Sammlung gehe „zu 100 Prozent an die Hochwasseropfer“ verkündete Schiffmann zunächst. Später teilte er mit, dass das Geld nicht direkt an Flutopfer ausgezahlt, sondern etwa zur Unterstützung von Aufräumarbeiten verwendet werden solle. So würde damit etwa der Einsatz von Baggern und anderem schweren Gerät eines Privatunternehmens bezahlt.

„Schenkungen“ für den eigenen Lebensunterhalt

Wie andere prominente „Querdenker“ sammelte Schiffmann bereits seit dem vergangenen Jahr Spenden, etwa für angeblich geplante Klagen gegen die Corona-Maßnahmen, aber auch „Schenkungen“ für seinen eigenen Lebensunterhalt. Gegen Schiffmann wird derzeit nicht nur wegen falschen Maskenattesten, sondern auch wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt.

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Nach dem Niederschmettern schnell wieder aufgestanden

Nach dem Niederschmettern schnell wieder aufgestanden, Dreck abgeklopft, weiter geht‘ s. Nur ein paar Gedanken:

  1. Wenn es wirklich böse Absicht wäre, die Menschen in den geschädigten Gebieten alleine zu lassen oder zu impfen, Hilfe zu verhindern, warum geht das Alles trotzdem viral? Das wäre komplett zu verhindern, oder?
  2. Die bisher abgewiesenen Helfer gehen alle in die Öffentlichkeit, ob nun angeschaut oder nicht, die Videos sind viral. Mundpropaganda, Teilen in Gruppen ist eine enorme Verteilung, gerade, wenn es so unglaublich und skandalös ist.
  3. Die Politdarsteller werden doch gerade alle öffentlich vorgeführt, ob es viel Geld ins Ausland und wenig Geld ins Inland, ob es Rumgealbere oder eine verbale „Ohrfeige“ vor laufender Kamera ist, sie werden öffentlich untragbar gemacht.
  4. Warum werden gerade jetzt wieder die „Reichsbürger“-, „Rechtsradikale“- und „Verschwörungstheoretiker“- Karten von MSM und „Behörden“ gespielt? Und warum gibt es gerade dazu so viele Gegenstimmen von Menschen vor Ort, die viral gehen?

Glaubt wirklich irgendjemand ernsthaft daran, daß das noch Deep State Germany ist? Das ist Aufweckprogramm 2.0. Natürlich nicht für diejenigen, die weiterhin den MSM-Dreck anschauen. Aber überlegt mal selber: Wieviele Kontakte habt ihr im persönlichen Umfeld? 5, 10 oder 20 Menschen? Und jetzt kommt ihr als zurückgeschickter Helfer mit höchstpersönlichen Erfahrungen wieder heim. Und erzählt, was ihr erlebt habt. Jeder einzelne Zurückgeschickte, und es werden mittlerweile Tausende sein, plus diejenigen, die seit Tagen auf einen Einsatzbefehl warten und sich nicht erklären können warum es noch nicht losgeht, multipliziert Fakten in die Öffentlichkeit.

Glaubt ihr, das wäre von einem funktionierenden Deep State Germany nicht verhindert worden? Polizei und Bundeswehr an die Zufahrten postiert, niemand kommt raus, kein Helfer geht rein. Man könnte sagen, alles ist im Griff, würde jeder glauben. Mobilfunk abschalten (ist ja stellenweise geschehen), alle anderen Kommunikationsmöglichkeiten blockieren (auch möglich). Nur Staatsmedien dürfen berichten. Politdarsteller erklären vor den Kameras, alles ist im Griff, Hilfe findet statt, notfalls vor Greenscreens. Niemand würde das merken, vor allem wären die alternativen Medien ja ausgeklammert, wenn nichts nach außen dringen kann. Und das wäre möglich, gerade in einer Diktatur.

Ich bin fest überzeugt, daß wir hier das Ende der BRD eingeläutet sehen. Denn die Zweifel der Bevölkerung steigen und steigen. Eine wirklich mächtige Diktatur würde sich nicht solche Fehler leisten und sich so offensichtlich entlarven lassen.

Mir bedauere die Opfer und fühle mit Hinterbliebenen mit, bedauere auch die Schäden an (ersetzbarem) Material, ich bewundere die unermüdlichen Helfer, diejenigen, die spenden, aber alles ist irgendwie notwendig. Es ist alles eben ein Krieg GUT gegen BÖSE und sicher auch ein Bestandteil einer Show, die wir nicht oder nur schwer verstehen. Wir werden, nachdem wir gezeigt bekommen haben, weswegen das alles geschehen mußte, verstehen und unsere neue Welt aufbauen.

Wenn ihr mögt, tragt diese Gedanken mit.

Quelle: Rudelinfos