„Ich kann meinen Kindern keine Welt hinterlassen, in der es zum Verbrechen wird, die Wahrheit zu sagen, denn dann leben wir in einer Tyrannei.“ – Prof. Nils Melzer

45.136 Menschen fordern sofortigen Rücktritt der Bundesregierung wegen Amtsmissbrauch und Beteiligung an dem größten Verbrechen an der gesamten deutschen Bevölkerung.

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Anwältin von Michael Ballweg verlangt Richtigstellung

Rechtsanwältin Dr. Kirsten König, spezialisiert auf Medien- , Urheber und Äußerungsrecht, hat das Amtsgericht Stuttgart aufgefordert, Behauptungen über den Verlauf eines Haftverkündungstermins vom 29. November 2022 richtigzustellen. Laut ZVW sei es so gewesen, dass der Haftrichter den „Termin irgendwann abgebrochen habe, nachdem die Verteidiger offenbar nichts Neues mehr vorzubringen hatten. „Nach mehreren Stunden ist dann einfach aus Sicht des Richters der Punkt erreicht gewesen, wo man sich nur noch wiederholt“.“

Diese Darstellung entspricht nicht der Wahrheit. Falsche Tatsachenbehauptungen dürfen aber auch nicht durch einen Gerichtssprecher verbreitet werden. Deswegen ist Rechtsanwältin Dr. König beauftragt, herauszufinden, wer diese falsche Behauptung tatsächlich in die Welt gesetzt hat. Entweder hat die Zeitung falsch zitiert oder das Amtsgericht eine falsche Behauptung in die Welt gesetzt. Hierzu ist eine Klarstellung erforderlich.

Quelle: Free Michael Ballweg

Mutter wehrt sich gegen skandalöse Transgender-Arbeitsblätter für elfjährige Tochter:

In einem Gymnasium in Nordrhein-Westfalen werden Sechstklässler mit lupenreiner Ideologie „Sexuelle Vielfalt“ indoktriniert und an die operative Geschlechtsumwandlung herangeführt! Eine Mutter hatte die Arbeitsblätter ihrer elfjährigen Tochter ins Netz gestellt und damit für mediale Aufregung gesorgt.

Auf den Arbeitsblättern mussten die Kinder u.a. lesen: „Jeder hat das Recht auf die eigene Geschlechtsidentität. (…) Egal ob cis oder trans, Mann oder Frau, oder weder noch – wir wissen selbst am besten, wer wir sind! Es gibt keine richtige und keine falsche Geschlechtsidentität. Es gibt nur die eigene, ganz persönliche Geschlechtsidentität.“

Außerdem sollten die Kinder üben, die Geschlechtsidentität zuzuordnen – mit Beispielsätzen wie: „Zeynep fühlt sich im falschen Körper geboren. Sie*Er möchte sich so rasch wie möglich operieren lassen, um endlich als Mann leben zu können.“

Von den massiven gesundheitlichen Schäden, die Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und Geschlechts-OPs nach sich ziehen können, ist an keiner Stelle die Rede.

Die Krönung des Skandals: Das CDU-geführte Schulministerium von NRW verteidigte die Unterrichtsmaterialien und sagte, daß in der Schule „vielfältige geschlechterbezogene Biografien thematisiert“ werden sollen.

Kritik kam immerhin von Lehrerverband-Präsident Heinz-Peter Meidinger, der sagte, Kinder „in dieser Phase mit der Frage von Geschlechtsumwandlungen zu konfrontieren ist unsensibel, unpädagogisch und schadet mehr als es nutzt“.

Die Schule hingegen sagte nur, dass die Inhalte mit dem Lehrplan von NRW abgestimmt seien. Aber genau da liegt das Problem: Diese Arbeitsmaterialien sind kein Einzelfall. Die auf den Kinderschänder Helmut Kentler zurückgehende „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist flächendeckend in Kitas, Schulen und Vereinen präsent. Entsprechend vehement verteidigten die zwei einflußreichen Lobby-Gruppen „Gesellschaft für Sexualpädagogik“ und „pro familia“ die unsäglichen Arbeitsblätter.

Um diese Kindesmißbrauchs-„Pädagogik“ aus den Schulen zu fegen, muß der Druck auf die Politiker deutlich steigen! Dabei hilft, wie in dem aktuellen Fall, mediale Aufmerksamkeit. Die betroffene Mutter hat deshalb genau das Richtige getan. Ermutigen Sie auch andere Eltern dazu, sich gegen diese verfassungswidrige Indoktrination ihrer Kinder zu wehren.

Quelle : H. Garde

Marcel Luthe zeigt Annalena Baerbock an

Baerbock sagte im Europarat in Straßburg: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“ Der ehemalige Berliner Politiker Marcel Luthe hat nun gegen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock Strafanzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe gestellt.

Er beruft sich bei seiner Anzeige auf Paragraf 13 des Völkerstrafgesetzbuches. Dieser Paragraf stellt das Führen eines Angriffskriegs unter Strafe. Was von Baerbock offenbar als Aufforderung zum Zusammenhalt an die Adresse der anderen EU-Staaten gemeint war, verstanden so manche als Kriegserklärung.

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Luthe weist in seiner Strafanzeige darauf hin, dass Russland Deutschland nicht angegriffen habe. Deutschland sei zudem weder Bündnispartner Russlands noch der Ukraine. Baerbocks Aussage, man führe einen Krieg gegen Russland, sei demzufolge strafbar. Sie könne mit ihrer Aussage nur einen strafbaren Angriffskrieg meinen, argumentiert Marcel Luthe.

„CORONA-IMPFSCHÄDENGeimpft, erkrankt und alleine gelassen“

Nach der Impfung mit einem Vektorvirenimpfstoff litt Bianca Spielmann laut BILD nur unter leichten, grippeähnlichen Nebenwirkungen. Erst vierzehn Tage später kamen laut der Zeitung starke Kopfschmerzen dazu. Sie zu BILD: „Ich habe es auf meine Migräne und meine Periode geschoben.“ Doch als sie am frühen Morgen des 31. März ohne Kopfschmerzen, dafür aber mit einem tauben rechten Arm aufwachte, schrillten ihre Alarmglocken laut BILD: „Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass das mit der Impfung zu tun hat.“

👉Sie wählte laut BILD die 112, bekam im Rettungswagen einen epileptischen Anfall. In der Notaufnahme folgte die Diagnose Hirnvenenthrombose. Bianca Spielmann wurde in ein künstliches Koma versetzt, wachte laut BILD erst zweieinhalb Tage später im Uniklinikum Essen wieder auf. Die Ärzte in der Neurologie konnten einen direkten Zusammenhang zwischen der Impfung und der Hirnvenenthrombose feststellen, so der BILD-Artikel. Prof. Christoph Kleinschnitz, Direktor der Neurologie an der Uniklinik Essen, erklärte BILD: „Wir konnten im Nachhinein gefährliche Antikörper nachweisen, die zu Hirnvenenthrombosen nach einer Coronaimpfung mit einem Vektorvirenimpfstoff führen können.“

👉BILD zitiert Bianca Spielmann: „Weil die Ärzte meine Beschwerden ernst genommen und mich von der ersten Sekunde richtig behandelt haben, lebe ich heute noch“. Doch durch die schwere Hirnverletzung ist sie bis heute laut BILD eingeschränkt: „Anfangs waren meine beiden Beine, sowie der rechte und linke Arm gelähmt.“

👉Wütend macht die 45-Jährige laut BILD, dass ihr Impfschaden knapp zwei Jahre nach der Impfung zwar von der Unfallkasse anerkannt, aber noch keine Entscheidung über die Anerkennung durch den Landesverband Rheinland (LVR) gefallen ist. Denn, so BILD: „Erst nach Anerkennung durch das Versorgungsamt stehen ihr Entschädigungen nach Infektionsschutzgesetz zu.“

Vor der Hirnvenenthrombose sei Bianca Spielmann als Kassenaufsicht in einem Baumarkt tätig gewesen, derzeit sei sie laut BILD noch arbeitsunfähig und hoffe auf Wiedereingliederung im Laufe des Jahres. „Ich warte seit fast zwei Jahren auf eine Entscheidung. Wir haben alles dafür getan, dass wir und andere geschützt werden. Nun werden wir im Stich gelassen“, sagt sie BILD.

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