Professor Nils-Axel Mörner ist verstorben – wir trauern um einen großartigen Wissenschaftler und guten Freund und Ratgeber!

Nils-Axel Mörner, 1938-2020. Möge er in Frieden ruhen!

Vor wenigen Tagen, am 16.10.20 starb, für uns überraschend, der weltbeste Meeresspiegel-Experte, das langjährige Mitglied unseres Fachbeirates, der häufige Gast bei unseren Klimakonferenzen und persönlicher guter Freund Prof. Dr. Nils-Axel „Niklas“ Mörner.
Wir trauern sehr um ihn, die Lücke, die er hinterlässt, wird nicht zu schließen sein. Die Zahl seiner Publikationen ist enorm, ebenso wie die wissenschaftlichen Mandate und Ehrungen, die Niklas Mörner während seine langen Laufbahn erhielt. Als Nachruf veröffentlichen wir das was sein enger Freund Lord Christopher Monckton of Brenchley vor wenigen Tagen bei WUWT über ihn schrieb.

Christopher Monckton of Brenchley

Professor Nils-Axel Mörner, der am Freitag, dem 16. Oktober im Alter von 83 Jahren nach kurzer Krankheit verstarb, wusste mehr über den Meeresspiegel als Poseidon selbst. Während seiner langen und hervorragenden Laufbahn verfasste er über 650 Studien zu diesem Thema. Noch bekannter als ohnehin schon wurde er nach seinem Eintritt in den Ruhestand, weil er sich entschlossen hatte, mit seinem Eintreten gegen das falsche Narrativ des IPCC, wonach die globale Erwärmung einen Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Meter nach sich ziehen würde, dem Druck öffentlicher Opposition zu widerstehen.

Ruhepause während der Arbeit in Darien

Ich bin Niklas Mörner zum ersten Mal begegnet, als er und ich uns an der St. Andrews University in Schottland trafen, wo wir eingeladen worden waren, die Klimafrage mit wahren Gläubigen an der University Union, einer der ältesten Diskussionsforen der Welt, zu diskutieren.

Zu Beginn des Abends fragte uns der Präsident, ob wir uns an einer Debatte beteiligen würden, in der 97% der Studenten gegen unseren Standpunkt waren. Niklas antwortete freundlich, dass die Chancen für ihn schon einmal noch schlechter standen.

Während der Debatte rettete die Rede von Professor Mörner den Tag. Innerhalb von Sekunden hatte er die Studenten gefesselt, die ihm aus der Hand fraßen. Sein Auftreten war kalkuliert exzentrisch, und doch konnte man während seiner ganzen Rede sehen, wie leidenschaftlich er die wissenschaftliche Wahrheit objektiv durch Messung, Beobachtung und die Anwendung der bisherigen Theorie auf die Ergebnisse suchte, um diese Theorie zu bestätigen und weiterzuentwickeln oder zu stürzen. So oder so, sagte Niklas, die Wissenschaft kommt der Wahrheit immer nur Stück für Stück näher, und nichts als die Wahrheit zählt.

Das wissenschaftliche Verfahren angewendet auf die Änderung des Meeresspiegels: eine Folie von Niklas Mörner

Die Diplomanden waren sichtlich fasziniert. Nach 40 Jahren Lehrtätigkeit wusste er, dass er sie am besten bei der Stange halten konnte und dass die Studenten ihm nacheiferten, wenn er sein persönliches Engagement für die Jagd nach der objektiven Wahrheit in der wissenschaftlichen Forschung sichtbar machen würde. Seine gesamte Rede wurde begeistert aufgenommen, und am Ende erntete er tosenden Applaus.

Bei der Abstimmung hatten die Skeptiker mit einem Vorsprung von 3 Stimmen gewonnen. Es war das erste Mal, dass ein Studentenpublikum in Großbritannien gegen die klima-kommunistische Parteilinie gestimmt hatte.

Danach blieben Niklas und ich in regelmäßigem Kontakt, bis vor einigen Monaten, als er mich schriftlich bat, zwei Beiträge für eine neue wissenschaftliche Zeitschrift zu schreiben, die er gerade gründete. Er wollte eine Studie zum Thema [übersetzt] „Was ist Wissenschaft und was nicht?“ und eine weitere über die Demonstration unseres Teams, dass die Besorgnis über die globale Erwärmung aus einem elementaren, aber bedeutenden Fehler der Physik hervorgegangen sei.

Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 hielt Niklas eine Rede über den Anstieg des Meeresspiegels auf einem Presseempfang, das vom Komitee für ein konstruktives Morgen organisiert wurde. Das Treffen war gut besucht, und Niklas – der einen Zeiger für seine Dias brauchte, aber keinen finden konnte – griff zu einer gerade herum liegenden hölzernen Salatgabel und benutzte diese stattdessen, zur Freude der Journalisten.

Mörners Gabel

Er richtete auch das einflussreiche Internationale Komitee für Geoethik ein, mit dem Ziel, parteiische Politik abzuschaffen und die offene Debatte über wissenschaftliche Fragen an den Universitäten wieder einzuführen. Der Ausschuss hielt seine Eröffnungskonferenz in Prag ab, wo die Vorträge im Spanischen Saal des Hradschin-Palastes auf Einladung des damaligen Präsidenten Vaclav Klaus gehalten wurden, der ebenfalls sprach.

Geoethik mit Stil: Der Spanische Saal im Hradschin in Prag

Professor Mörner war ein praxisorientierter Wissenschaftler. Er hatte keine Freude daran, in seinem Elfenbeinturm zu hocken. Er reiste gerne um die Welt und erforschte den Meeresspiegel mit der neuartigen Methode, tatsächlich an die Küste zu fahren und einen Blick darauf zu werfen.

Bei einer Gelegenheit, als die Klima-Kommunisten berichteten, dass Bangladesch unter den aufsteigenden Wellen versank, unternahm er mit einer Gruppe von Fachkollegen eine Erkundungsreise nach Bangladesch. Alle anderen waren wahre Glaubensanhänger, so dass sie einfach mit der Parteilinie mitgingen und kaum Messungen vornahmen.

Allein der Professor benutzte nicht nur seinen Höhenmesser, sondern ging in seinen späten 70er Jahren 100 Meter bergauf und wieder bergab, damit das Instrument korrekt kalibriert werden konnte. Allein der Professor berichtete später, dass infolge dieser Messungen der Meeresspiegel vor Bangladesch tatsächlich sank. Allein der Professor berichtete, dass an den wenigen Stränden, an denen das Meer eingedrungen war, dies nicht aufgrund der globalen Erwärmung und des damit verbundenen Anstiegs des Meeresspiegels geschah, sondern weil lokale Garnelenzüchter die Mangroven gerodet hatten, deren Wurzeln zuvor die Küstenlinie stabil gehalten hatten.

Bei einem anderen Besuch auf den Malediven fad Professor Mörner einen kleinen Baum, 40 Jahre alt, direkt am Strand, im Laub, aber auf der Seite liegend. Die Tatsache, dass der Baum nach 40 Jahren immer noch da war, nur wenige Zentimeter über dem Meeresspiegel, sagte ihm, dass es keinen Anstieg des Meeresspiegels gegeben haben konnte, seit der Baum zu wachsen begonnen hatte, sonst wäre er nämlich untergegangen.

Er erkundigte sich vor Ort, ob es eine außergewöhnliche Springflut gegeben habe, die durch die globale Erwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels verursacht wurde und den Baum umgestürzt habe. Er fand jedoch heraus, dass eine Gruppe australischer Umweltextremisten kurz vor ihm den Strand besucht hatte. Denen war klar geworden, dass der Baum beredtes Zeugnis ablegt, dass die offizielle, einen starken Anstieg des Meeresspiegels zeigende Aufzeichnung falsch sein musste, und sie hatten den Baum abgesägt. Professor Mörner stellte ihn wieder auf und fotografierte ihn:

Der Baum, der Zeugnis ablegt über Gut und Böse.

Er war offensichtlich sehr betroffen über Vorfälle wie diesen, denn er war ein hoch moralischer Mann mit einem starken Sinn für die Wahrheit. Er betrachtete jede der zahlreichen Lügen und Betrügereien des Klima-Kommunismus als persönlichen Affront und war entsetzt über den weit verbreiteten Rückgang des wissenschaftlichen Niveaus, insbesondere an den Universitäten.

Mörner ‚opfert‘ einen Mitwissenschaftler auf einer Exkursion zu einem trktonischen Feld in Südamerika im Jahre 2012

Er wurde von den Klimaextremisten gehasst und gefürchtet. Auf der Online-Fälschungsnachrichtenagentur Wikipedia, von deren Gründern einer jetzt öffentlich zugegeben hat, dass sie sich vollständig in kommunistischer Hand befindet, findet man die übliche Axt-Job-Biographie des Professors, wobei sie seinem Interesse am Wünschelrutengehen mit Haselzweigen eine eher schnippisch-missbilligende Bedeutung beimisst als seiner beeindruckenden Bilanz von Untersuchungen und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Meeresspiegelanstiegs.

Die hasserfüllten Schmierfinken bei Wikipedia haben – konnten – nicht begreifen, dass Niklas Mörners Interesse am Wünschelrutengehen vor allem durch wissenschaftliche Neugierde motiviert war. Ich erzählte ihm einmal, dass mein verstorbener Vater vor einigen Jahren von der maltesischen Regierung beauftragt worden war, drei punische Gräber am Fuße des Kalksteinabhangs zu finden, auf dessen Höhe sich das Dorf Perché befindet, welches die alte ummauerte Stadt Mdina darstellt. Lokale Archäologen hatten Aufzeichnungen, die die Existenz der Gräber belegten, aber diese wurden nie gefunden.

Mein Vater, bewaffnet mit zwei abgewinkelten Stahlstäben, marschierte einen halben Tag lang auf den steinigen Feldern unterhalb der Stadtmauern auf und ab und steckte an verschiedenen Stellen Stöcke in den Boden. Die Stöcke bildeten drei getrennte Kreuze. Wo sich jedes der Kreuze berührte, befahl mein Vater den Arbeitern zu graben. An jeder Stelle wurde ein gut erhaltenes punisches Grab gefunden – obwohl es an der Oberfläche absolut keine Anzeichen dafür gegeben hatte. Aus einem der Gräber wurde eine vollständige, halbgroße Marmorbüste eines Römers entnommen. Ich fertigte eine Skizze an (damals gab es keine Handys, geschweige denn Handykameras) und schickte die Skizze an das Museum für Klassische Archäologie in Cambridge, wo sie als ein gutes Beispiel für einen Kopf des Seneca aus dem ersten Jahrhundert identifiziert wurde.

Niklas war von dieser Geschichte sehr begeistert und fragte mich, wie das Wünschelrutengehen meiner Meinung nach funktionieren könnte. Ich sagte, ich hätte keine Ahnung. Alle drei meiner Brüder hatten die Gabe, ich aber aus irgendeinem Grunde nicht. Aber ich hatte gesehen, wie mein Vater auf seiner Farm in Kent für eine bedeutende römische Siedlung mit Eisen- und Samiakeramik auf seinem Hof Wünschelruten ging und diese auf diese Weise auch fand.

Ich erzählte Niklas auch, dass er, als ich meinen Vater nach Cambridge eingeladen hatte, um seine Wünschelrutengängigkeit unter Laborbedingungen testen zu lassen, was er entschieden abgelehnt hatte, obwohl er mir erzählte, dass er in Cambridge in der Kneipe viel Geld gewonnen hatte, indem er den Raum verließ und seine Kommilitonen einlud, einen Siegelring unter einem von ihnen zu verstecken.

Er sagte, das einzige Mal, dass er die Wette verloren habe, sei, als jemand im falschen Moment den Wasserhahn aufdrehte und Wasser durch ein Rohr unter den Bodendielen floss, wo die drei Kappen lagen.

Ich hatte die Ehre, zusammen mit Niklas einen Beitrag für eine Konferenz zum Klimawandel am Downing College in Cambridge zu verfassen. Das Papier trug den kompromisslosen Titel [übersetzt] „Der Meeresspiegel steigt nicht“. Der Veranstalter, der sein Vermögen mit dem Verkauf von Pillen und Tränken gemacht hatte und auf eine ruhige Konferenz gehofft hatte, lehnte die Verteilung des Papiers ab, obwohl er zuvor eingewilligt hatte. Alle Kopien wurden eingesammelt und weggebracht.

Ich führte jedoch eine Razzia in dem Geschäft durch, in dem sie versteckt waren, und sorgte dafür, dass auf jedem Platz eine Kopie lag. Die anwesenden Klima-Kommunisten waren wütend, aber die anwesenden Studenten waren fasziniert, besonders als sie begannen, Argumente, Fakten und Daten zu lesen, die ihnen von ihren Professoren während ihrer gesamten Zeit in Cambridge vorenthalten worden waren. Niklas war erfreut über das, was er meine SAS-Razzia nannte.

Es sind ehrenwerte Männer wie Niklas Mörner, deren Vermächtnis an die Welt ebenso von Heiterkeit geprägt ist wie von der unerbittlichen Suche nach der Wahrheit. Wie der heilige Thomas More kann ich getrost schreiben, dass mein alter Freund jetzt genauso „fröhlich im Himmel“ ist, wie er fröhlich war und allen, die er berührte, hier unten Fröhlichkeit schenkte.

Ein paar Wochen vor Niklas‘ Tod schrieb ich, um ihn aufzumuntern. Ich beendete den Brief mit einem Gedicht, das Niklas perfekt beschreibt. Es ist die freie, aber schöne Übersetzung der Horatianischen Ode Integer vitae scelerisque purus [Ist aufrecht im Leben und frei von Verbrechen {Google}] des heiligen Thomas von Campion:

[Die folgenden Zeilen sind 1 : 1 von Linguee übersetzt und übernommen. Auch das englische Original ist ja schon eine Übersetzung aus dem Lateinischen. Lord Monckton ist jedoch der lateinischen Sprache mächtig und wird die Übersetzung der Ode entsprechend angepasst haben. Anm. d. Übers.]

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/10/19/professor-nils-axel-morner-1938-2020/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Quelle

Maskenpflicht beruht auf „Glauben“ Berliner Regierung hat keine Belege für Nutzen

Veröffentlicht am

Die Maskenpflicht ist ein schwerwiegender Eingriff in die persönliche Freiheit. Solche Eingriffe müssen nach unserem Grundgesetz verhältnismäßig und gut begründet sein. Der parteilose Berliner Abgeordnete Marcel Luthe hat dazu folgende parlamentarische Anfrage an die Regierung der Hauptstadt gestellt: „Ist der Senat der Auffassung, dass das Tragen sogenannter „Masken“ eine Verbreitung von Viren hemmt, dabei nutzlos ist oder eine solche sogar fördert? Sind dem Senat wissenschaftliche Publikationen für jede dieser drei Auffassungen bekannt? Wenn ja, nennen Sie bitte jeweils eine beispielhaft.“

Marcel Luthe

Die rot-rot-grüne Stadtregierung antwortete wie folgt: „Der Senat geht davon aus, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung geeignet ist, die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zu verringern. Dies gilt insbesondere im Zusammenwirken mit anderen Maßnahmen wie die Einhaltung der Hygieneregeln und des Abstandsgebotes. In der Übersichtsarbeit des RKI ‘Rapid Review der Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Interventionen bei der Kontrolle der COVID-19-Pandemie‘ zur Wirksamkeit von verschiedenen Maßnahmen findet sich auch eine Auswertung der Wirksamkeit vom Maskentragen. Die entsprechenden Publikationen sind dort gelistet: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Rapid-Review-NPIs.pdf?

Luthe ist empört über diese Reaktion der Stadtregierung, die reitschuster.de exklusiv vorliegt: „Die Antwort offenbart einmal mehr eine erschreckende Gleichgültigkeit des Senats: Man hat nicht nur keine eigenen Erkenntnisse, sondern macht sich offenbar angesichts der massivsten Grundrechtseingriffe seit Bestehen der Bundesrepublik nicht einmal die Mühe, die selbst benannten Quellen auch zu lesen.“ Aus der verlinkten Quelle, bzw. den dort wiederum zu findenden weiteren Quellen, „geht hervor, dass es nicht nur keinen nachweislichen Erfolg gibt, sondern auch teils nachweislich keinen Erfolg“, so Luthe: „Schlimmer noch, es wird in Fachkreisen sehr detailliert die Auffassung vertreten, dass die „Masken“ sogar die Verbreitung aller Viren fördern.“

Neben dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gelte „auch das – zeitliche – Übermaßverbot“, mahnt der vergangene Woche aus der FDP ausgetretene Volksvertreter: „Wenn eine Maßnahme über einen längeren Zeitraum offenbar keinen Nutzen gebracht hat, ist sie einzustellen – und sicher nicht ohne wissenschaftliche Evidenz noch zu verstärken. Mit seiner Corona-Hinterzimmerpolitik verunsichert der Senat die Bürger und schafft nicht Sicherheit, sondern Unsicherheit!“

Insbesondere mit Blick auf das „zeitliche Übermaßverbot“ ist relevant, dass die Masken auch nach Kenntnis des Senats und des RKI keinen wirklich hart nachweislichen Erfolg bei dem – egal ob aktiven oder passiven – Infektionsschutz bieten, wie sich aus der Antwort des Senats ergibt. Oder genauer gesagt aus Quellen, auf die man stößt, wenn man dem vom Senat angeführten Link zum RKI folgt (siehe hier). Im Gegenteil weisen Teile der vom RKI explizit genannten Studien sogar die völlige Nutzlosigkeit nach (Aggarwal N, Dwarakanathan V, Gautam N, Ray A. Facemasks for prevention of viral respiratory infections in community settings: A systematic review and meta-analysis. Indian journal of public health. 2020;64:S192-S200).

Keine wissenschaftliche Grundlage

Zum selben Ergebnis kommt auch Prof. Dr. med. Ines Kappstein in ihrem Fachaufsatz in der jüngsten Ausgabe des Magazins für Krankenhaushygiene aus dem renommierten medizinischen Fachverlag „Thieme“. Dort heißt es unter Kernaussagen explizit: 

„Bei Auswertung der vom RKI für dessen ‘Neubewertung‘ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.“ Mit anderen Worten: Die Grundlage, auf der Berlins Senat (und andere Landesregierungen) das Maskengebot bauen, löst sich nach Ansicht seriöser Wissenschaftler regelrecht in Schall und Rauch auf.https://www.youtube.com/embed/vlZ__5IAVQw?enablejsapi=1&autoplay=0&cc_load_policy=0&iv_load_policy=1&loop=0&modestbranding=1&fs=1&playsinline=0&controls=1&color=red&rel=0&autohide=2&theme=dark&Hier noch einige weitere Auszüge aus dem Fachaufsatz von Prof. Dr. med. Ines Kappstein: „Der Gebrauch von Masken im öffentlichen Raum ist schon allein aufgrund des Fehlens von wissenschaftlichen Daten fragwürdig. Zieht man dazu noch die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen in Betracht, müssen Masken nach den aus Krankenhäusern bekannten Regeln im öffentlichen Raum sogar als ein Infektionsrisiko betrachtet werden. 

Werden Masken von der Bevölkerung getragen, ist also potenziell das Infektionsrisiko erhöht, ganz gleich, ob es medizinische Masken sind oder ob es sich um wie auch immer gestaltete sog. Community-Masken handelt. Betrachtet man die Vorsichtsmaßnahmen, die das RKI wie ebenso die internationalen Gesundheitsbehörden ausgesprochen haben, müssten alle Behörden die Bevölkerung sogar dahingehend informieren, dass Masken im öffentlichen Raum möglichst gar nicht getragen werden sollen. Denn ganz gleich, ob Pflicht für alle Bürger oder freiwillig getragen von den Bürgern, die das aus welchen Gründen auch immer wollen, bleibt es ein Faktum, dass Masken in der Öffentlichkeit mehr Schaden als Nutzen bringen können.“

Drosten zu Masken: „Reine Spekulation“ Der Staatsvirologe macht Aussagen zu Masken, die massive Fragen aufwerfen. Doch genau das – kritisch nachzufragen – traut sich offenbar keiner. Hier die unglaubliche Geschichte:

Werden Masken von der Bevölkerung getragen, ist also potenziell das Infektionsrisiko erhöht, ganz gleich, ob es medizinische Masken sind oder ob es sich um wie auch immer gestaltete sog. Community-Masken handelt. Betrachtet man die Vorsichtsmaßnahmen, die das RKI wie ebenso die internationalen Gesundheitsbehörden ausgesprochen haben, müssten alle Behörden die Bevölkerung sogar dahingehend informieren, dass Masken im öffentlichen Raum möglichst gar nicht getragen werden sollen. Denn ganz gleich, ob Pflicht für alle Bürger oder freiwillig getragen von den Bürgern, die das aus welchen Gründen auch immer wollen, bleibt es ein Faktum, dass Masken in der Öffentlichkeit mehr Schaden als Nutzen bringen können.“

Besonders lohnend ist ein Blick auf die weiteren (über die oben bereits erwähnten hinausgehenden) Kernaussagen von Kappstein Fachaufsatz, die das „Magazin für Krankenhaushygiene“ wie folgt zusammenfasst:

  • „Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.
  • Indirekte Erregerkontakte über kontaminierte Oberflächen werden durch Masken nicht weniger, sondern kommen im Gegenteil potenziell häufiger zustande als ohne Masken.
  • Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.
  • Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint.
  • Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.“

Bemerkenswert, dass Berlins Senat bei seinen massiven Eingriffen in die Freiheitsrechte all diese höchst bedenklichen Aspekte offensichtlich nicht einmal in Erwägung zieht. Das zumindest legt seine Antwort auf die Anfrage des Abgeordneten Luthe beinahe zwingend nahe.


Bild: Axel Bueckert/Shutterstock / Reitschuster
Text: red


Test: Sieben von acht Stoffmasken fallen durch Schweizer Experten haben untersucht, wie gut Masken wirklich schützen. Das Ergebnis ist vernichtend. Doch in den deutschen Medien wird der Test aus dem Nachbarland totgeschwiegen.

Berlins Senat hetzt gegen Kranke und Kinder In einer steuerfinanzierten Anzeige läßt die Stadtregierung allen, die keine Maske tragen, den Mittelfinger zeigen. Damit werde“ gegen die Schwächsten Stimmung gemacht“, kritisiert Marcel Luthe.

Quelle

Schweden: Geringste Covid-19-Todesrate in Europa…

Schweden: Vorsicht ja, Lockdown nein! Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Schweden: Geringste Covid-19-Todesrate in Europa…

21. Oktober 2020 Chris Frey Klima 0

Schweden: Vorsicht ja, Lockdown nein! Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

…und das ohne jeden „Lockdown“.
Robert W. Felix
Vorbemerkung des Übersetzers: Die folgende Meldung steht im Widerspruch zu anderen Meldungen. Auch eine dies belegende Graphik wird nicht gezeigt. Die Meldung wird hier trotzdem übersetzt, um eine Diskussion anzustoßen. – Ende Vorbemerkung
19.Oktober 2020: Die schwedische Gesundheitsministerin Olivia Wigzell erklärte, dass ihr Land die Art drakonischer Lockdowns wie in anderen europäischen Ländern nicht eingeführt hat und auch nicht einführen wird, um in der Öffentlichkeit das Aufkommen einer „Pandemie-Müdigkeit“ zu verhindern.

Von Beginn der COVID-19-Pandemie an entschied sich Schweden für Herdenimmunität, indem es sich weigerte, eine harte Abriegelung zu verhängen. Bars, Restaurants, Turnhallen, Arbeitsplätze und Schulen blieben offen. Gefährdeten Personen wurde gesagt, dass sie sich schützen sollten, während obligatorische Maskenvorschriften vermieden wurden.

Obwohl die Mainstream-Medien vorhersagten, dass dies zu einem massiven Anstieg der Todesfälle führen würde, hat Schweden weniger als 6000 Coronavirus-Todesfälle zu verzeichnen und hat damit die niedrigste Todesrate in Europa.

Das Bruttoinlandsprodukt des skandinavischen Landes schnitt besser ab als im übrigen Europa, und inzwischen haben große Teile der Bevölkerung eine Herdenimmunität entwickelt, was die Auswirkungen einer möglichen „zweiten Welle“ verringert.

Eine junge Frau hat ein Video gepostet, das zeigt, wie sie in Stockholm in einen Zug steigt, mit minimaler sozialer Distanzierung und kaum jemand, der Masken trägt.

Link: https://www.iceagenow.info/sweden-now-has-the-lowest-covid-19-death-rate-in-europe/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Quelle

Es geht immer schneller!

Ein Kommentar auf meinen blog in HC:

Daniel: Ich schau seit etwa 6 Jahren „hinter den Vorhang“ aber was zur Zeit läuft fühlt sich an wie das Endspiel… kommt es euch auch so vor als hat das in diesem Jahr NOCHMALS Fahrt aufgenommen? Die Ereignisse überschlagen sich – die Skandale um Pizzagate, Clinton, Biden und co schreien zum Himmel, die Presse lügt dir ins Gesicht und droht dir falls du widersprichst – nie war der Riss durch die Bevölkerung größer, die Corona Religion ist bis in die Unendlichkeit widerlegt und dennoch wollen die vom Volk angestellten „Politiker“ einen zweiten Lockdown um die Wirtschaft und damit Millionen Schicksale weltweit zu zerstören. Verdammt wo ist hier der EXIT? Es ist ein offener Kampf der Dualitäten… Ich bete das WIR gewinnen! D.

Antwort –

Könnte ein Grund darin liegen, das so ca. 60-70 % der Bevölkerung Muttis Maßnahmen im großen und ganzen für richtig halten?

Man kann das auch an den Gesichtern der Blockwarte erkennen, wenn sie einen auf eine fehlende Maske „hinweisen“.

Kann man solchen Leuten mit Argumenten etwas nahebringen?

(Z.B. Masken sind nutzlos, allein schon wegen Rastergröße von Viren?) – Kann man nicht! – die bekommen sofort Schaum vor dem Mund!

Ähnlich wie bei CO2, Windkraft, Grundlastfähigkeit oder Diesel!

Und last not least gibt es auch hier genügend Claqeure, welche das Staatsgebaren für vollkommen in Ordnung halten.

Das Dumme ist – die andere Seite hat die Macht u n d einen Plan (welchen wir nicht kennen!)

Und diesen Plan arbeiten sie ab, Schritt für Schritt, ob wir hier Rumpelstielzchen spielen oder nicht ist denen vollkommen egal.

Und ja – es kommt nicht nur dir so vor – es geht immer schneller. Dinge – welche man sich gestern noch nicht einmal vorstellen konnte (Z.B. eine Pandemie ohne Kranke nur mit so einem jämmerlichen PCR Test zu inszenieren) wird geschluckt – und heute ist es schon normal! (Berchdesgaden wird abgeriegelt.)

Die Polizei erscheint auf privaten Feiern, zählt Leute und Formular durch und verteile Bußgeld – Tickeds.

Bald werden wir ohne Impfpass gar nicht mehr reisen können, bald wird es kein Bargeld mehr geben, bald werden Holzkamine verboten. Bald werden Kommentare wie die hier von Corectiv geprüft bevor sie erscheinen !

An jedem Tag geht mehr verloren.

Gruß

Lothar

Politikversagen Die systemkritische Presseschau

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Sie sind unvergessene Klassiker unserer Kindheit und sie haben Generationen von Kindern und Erwachsenen begleitet und begeistert: die alten Disney-Filme. Von nun an wird bei fast allen Filmklassikern ein ausführlicher Warnhinweis eingeblendet, der auf rassistische Stereotype aufmerksam macht. Weiterlesen auf amp.express.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail

TerminOrtDemoStream
Mi. 21.10. 18:00BerlinMerkel muß weg Mittwoch

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„Es handelt sich um eine verrohte Gesellschaft“

Paris. Der Mörder des französischen Lehrers ist ein 18-jähriger Tschetschene. Gefährder stammen häufig aus dieser Volksgruppe. „Es handelt sich um eine verrohte Gesellschaft, um eine Gruppe mit einer extrem patriarchalen, clanhaften Struktur und einem lange zurückreichenden Gewaltgedächtnis.“ Weiterlesen auf welt.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailAsyl, Gutmenschentum, Mainstream-Propaganda 19.10.20

Kapitänin Carola Rackete wird mit Karl-Küpper-Preis geehrt

Köln. Die Kapitänin und Menschenrechtsaktivistin Carola Rackete wird als erste mit dem neu gegründeten und mit 10.000 Euro dotierten Karl-Küpper-Preis geehrt. Sie wird für ihr besonderes Engagement und ihre Zivilcourage ausgezeichnet. „Frau Rackete hat die Sicherheit und das Wohlbefinden anderer über ihr eigenes gestellt.“ Weiterlesen auf rnd.de

Quelle

„Wir haben heute das optimale, d.h. das bestmögliche Klima, das auf unserem Planeten möglich ist“.

Tropische Inselparadiese: dem Untergang geweiht? Wohl kaum. Bild: A.Dreher / pixelio.de

von Dr. Dietrich E. Koelle
Zu dieser Folgerung kommt man, wenn man realisiert, dass die globale Mitteltemperatur in der Erdgeschichte schon mehrfach zwischen 8°C und 28°C geschwankt hat ( 8°C = Eis und Schnee am Äquator – Snowball Earth – und 28°C mit Palmen am Südpol).

Heute liegen wir bei 14,5°C, d.h. beim optimalen Mittelwert. Keine Spur von Klimakrise oder gar „Katastrophe“, wie uns interessierte Kreise (und Kinder) einzureden versuchen.

Leider ist die Klima-Historie der Erde bei den Menschen praktisch unbekannt und erlaubt es so, Klima-Scharlatanen beliebige Unheil-Phantasien zu verbreiten. Keine der diversen negativen Klima-Ankündigungen in den letzten 50 Jahren sind eingetreten, sondern haben sich stets als falsch erwiesen (so z.B. das regelmäßig  angekündigte Verschwinden der arktischen Eisfläche).

So sah die Klima-Entwicklung der Erde aus (Quelle: Wikipedia)

Seit 10 000 Jahren schwankt die Globaltemperatur regelmäßig um +/- 1°C mit einem natürlichen Zyklus von ca. 1000 Jahren unverändert und ohne Effekt durch das gestiegene CO2-Niveau. Dieses stieg von 260 ppm vor 8 000 Jahren auf heute 415 ppm, was nach der IPCC-Hypothese einen Temperaturanstieg von ca. +2°C hätte verursachen sollen. Tatsächlich ist die Globaltemperatur in den letzten 8 000 Jahren aber um 0,7°C zurückgegangen (Einfluss der abnehmenden Erdachsen-Neigung).

Diese Tatsache alleine lässt die IPCC-Hypothese über einen CO2-Einfluss auf das Klima mehr als zweifelhaft erscheinen, ein angeblicher Effekt, der immer noch nicht durch irgendwelche Klimafakten nachgewiesen werden konnte. Der IPCC-Bericht spricht als Begründung von „confidence“, d.h. Glauben. Aber das ist nicht Wissenschaft, sondern Religion.

Tatsächlich ist es so, dass viele Menschen (und hier auch speziell Journalisten) von den Klimafakten nichts wissen wollen weil sie ihrem Glauben und Ängsten widersprechen.

Quelle

Jouwatch

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