Das Klimakabinett und seine Richtlinien

Viel zu wenig! Nichts wurde richtig verboten! Das ist doch alles Humbug!

Diese Abzocke wird uns noch für Generationen verfolgen! – Man denke nur an den Soli! Wen interessiert heute noch, das er nicht mehr gesetzeskonform ist?

Wenn ihn einer abschaffen will fragen die Politiker erst mal nach einer „Gegenfinanzierung“.

Das Beste ist – das die Gutmenschen das alles selber einfordern – besser kann es die politische Kaste nicht bekommen!

Gut -nicht ganz so schlimm- wie ihr wolltet, aber als Land mit der höchsten Steuer und Abgabelast weltweit, die Knebel noch weiter anzuziehen – das ist schon eine glückliche Wendung!

Wo sollte sonst das Geld für neue und bestehende Kriege herkommen!

(Es gibt in Deutschland keine Zweckbindung für Steuereinnahmen, hat es noch nie gegeben!)

Man denke nur an die wahnsinnige Abzocke beim Verkehr und den Zustand der Verkehrswege! Aber, das ist ja grünrotlinks so gewollt.

Es wäre doch gelacht, wenn die das Land nicht auf den Boden kriegen!

Hauptsache, ihr habt Spaß!

Deutsch & Links: Eine ganze Generation argumentiert nicht mehr!


Jan Fleischhauer (Journalist und Autor) in der ARD-Talkshow maischberger am 05.06.2019 in Berlin Thema: SPD am Boden, CDU unter Druck – Ist die Regierung am Ende? *** Jan Fleischhauer Journalist and author in the ARD talk show maischberger on 05 06 2019 in Berlin Topic SPD on the ground, CDU under pressure Is the government at the end?von Max ErdingerJan Fleischhauer (Journalist und Autor) in der ARD-Talkshow maischberger am 05.06.2019 in Berlin Thema: SPD am Boden, CDU unter Druck – Ist die Regierung am Ende? *** Jan Fleischhauer Journalist and author in the ARD talk show maischberger on 05 06 2019 in Berlin Topic SPD on the ground, CDU under pressure Is the government at the end?

Von von Max Erdinger

Jan Fleischhauer attestiert einer ganzen Generation junger Linker in Deutschland eine Wagenburgmentalität. Anstatt sich den Argumenten ihrer politischen Gegner zu stellen, schotte sie sich ab und verkehre nur noch unter ihresgleichen. Die wohlwollende Medienkritik. 

In seiner FOCUS-Kolumne „Fleischhauers Schwarzer Kanal“ schreibt das ehemalige „konservative Feigenblatt“ des Hamburger SPIEGEL, viele Linke hätten sich dazu entschieden, „nur noch mit Leuten zu verkehren, die so denken wie sie selbst„. Man  gratuliere sich in linken Kreisen gegenseitig zum Mut, „Dinge auszusprechen, mit denen alle einverstanden sind„. Mit dieser Beobachtung hat Fleischhauer völlig recht und er illustriert sie auch an einem Beispiel, das unsereinen tatsächlich in Erstaunen versetzt hat. Der SPIEGEL-Erbe Jakob Augstein, zugleich Herausgeber einer ultralinken Hetzpublikation namens „Der Freitag“, schreibt Fleischhauer, sei mit seinem Versuch gescheitert, linkspublizistische Prominenz für ein „Projekt“ zu gewinnen. Er habe es dann ohne diese Prominenz herausgebracht. Es handelt sich dabei um den Film „Die empörte Republik“, zu sehen in der Mediathek von 3sat. Der Autor des Films stellte sich die typisch linke Frage, wie es sein kann, daß die „Kraft der Empörung“, die angeblich am Anfang jeder gesellschaftlichen Veränderung steht, in Deutschland so „dermaßen ins Leere läuft.

Dumme Frage

Das war natürlich eine dumme Frage von Augstein, weil es schon nicht stimmt, daß diese „Kraft der Empörung“ ins Leere läuft. Die Erfolge der AfD sind eine direkte Folge dieser Kraft. Und jede gesellschaftliche Veränderung in Deutschland ist notwendigerweise eine, die von rechts kommt, da es schließlich die Linken quer durch fast alle Parteien, Rundfunkanstalten und Redaktionen sind, die schon lange zum gesellschaftlichen Normalzustand geworden sind. Jakob Augstein selbst scheint also in dem linkskollektivistischen Irrglauben gefangen gewesen zu sein, daß Veränderung per se ausschließlich ein „linkes Ding“ sein könne. Es stimmt nicht, daß die „Kraft der Empörung“ ins Leere läuft. Es handelt sich lediglich nicht um eine Kraft auf der linken Seite, sondern um eine gegen die linke Seite.

Augsteins realitätsfremde Einschätzung jener ins Leere laufenden Kraft ist vermutlich einer sehr grundsätzlichen Lebenslüge der Linken geschuldet. So, wie es beispielsweise bestimmten Rockstars inoffiziell nicht gestattet ist, ganz normal zu altern, weil ihr eigenes Wohl und Frommen selbst dann noch für immer an ihrem Image als jugendliche Revoluzzer gegen das System hängt, wenn sie selbst längst zum Establishment gehören, so ist es auch der politischen Linken nicht gestattet, sich selbst als die deutsche Normalität zu begreifen. Wie sollte ein Linker auch „gegen die Verhältnisse kämpfen“, wenn er selbst „die Verhältnisse“ ist. Da steckt er schwer in der Bredouille. Schließlich ist „kämpfen“ so ziemlich das einzige Verb, das der Linke kennt. Der „kämpft“ sogar für den Bau eines Radwegs. Jakob Augstein ist also dem grundsätzlichen Irrtum aufgesessen, daß es allein die Linke sei, die über jene „Kraft der Empörung“ verfügt, welche am „Anfang jeder gesellschaftlichen Veränderung“ steht.

Wie limitiert dieses unreflektierte, dogmatische Narrativ ist, kann man auch schön an zwei anderen Personen der Zeitgeschichte beobachten. Der Showmaster Thomas Gottschalk (*1950) z.B. hat seine große Karriere auf einem Image als unkonventionelle, unbekümmerte, gutgelaunte und freche Schnauze gegen das Spießbürgertum gebaut. Gottschalk stand jahrzehntelang für „frischen Wind“ in der muffigen Telerepublik der Spießbürger aus Adenauers Zeiten. Anders als bspw. ein Hans Joachim Kulenkampff (1921 – 1998) oder ein Robert Lembke (1913 – 1989), die beide noch im hohen Alter vor der Kamera stehen konnten, weil Alter in ihren Fällen noch kein Glaubwürdigkeitsproblem mit sich brachte, raffte das Alter die telemediale Glaubwürdigkeit der Showfigur Gottschalk dahin. Er zog sich zurück. Der Grund ist einleuchtend: Er konnte trotz aller maskenbildnerischen Kunst den „Berufsjugendlichen“ nicht länger mehr glaubhaft darstellen. Bezeichnend für die Diskrepanz zwischen seinen Einsichten zur eigenen Person und dem, was ihm medial noch möglich resp. unmöglich gewesen ist:  Gottschalk brachte auf seine alten Tage ein Buch mit dem Titel „Herbstbunt“ heraus. Untertitel: „Wer nur alt wird, aber nicht klüger, ist schön blöd, Herbstblond“. Das ist praktisch das Eingeständnis Gottschalks, sein Berufsleben lang nur eine Kunstfigur gewesen zu sein. Das ist interessant, wenn man sich überlegt, daß sein Publikum, das vor dreißig Jahren noch „der Gottschalk“ gesagt hat, schon damals hätte von der „Figur Gottschalk“ hätte reden müssen. Mit den Linken heute ist es nicht anders. Sie sind nur noch das, wofür zu halten sie sich angewöhnt haben. Diese existentiell unerläßliche Eigenwahrnehmung ist es, welche die Linken mit einer politischen Haltung verwechseln. Linke sind in den sie selbst betreffenden Notwendigkeiten regelrecht gefesselt. Dem Gefesselten jedoch verhilft auch die „Kraft der Empörung“ nicht zur Veränderung der Tatsache, daß er gefesselt ist.

Die zweite Person der Zeitgeschichte wäre in Claudia Roth zu sehen, die wie keine andere für den Beweis steht, daß die „Kraft der Empörung“ auch dann ihre Gewalt entfaltet, wenn die Empörten blond sind und von nichts eine Ahnung haben. Auch Roth muß ihr „popiges Image“ als bunter Papagei pflegen. Der Tag, an dem die Roth in einem Merkelgewand im Bundestag zu sehen ist, ist zugleich der letzte, an dem sie selbst bei der „kämpferischen Linken“ noch jemand ernstnehmen würde. Roth ist keine Politikerin, sondern eine Symbolfigur für die „Kraft der Empörung“, so, wie auch Katrin Göring-Eckardt. Letztere braucht aufgrund ihres späten Beitritts zur Westrepublik lediglich nicht mehr so knallig aufzutreten wie die Roth, weil der Boden zur Entfaltung jener „Kraft der Empörung“ zum Zeitpunkt der deutschen Wiedervereinigung schon bestens bestellt gewesen ist.

Wir haben es also beim linken Establishment – und hier besonders bei den Grünen – mit den „Infantilisten der Jugendlichkeit“ zu tun, die ihren Veränderungswillen vor sich hertragen müssen wie eine Monstranz, selbst dann, wenn sie selbst diejenigen sind, denen jede Veränderung zu gelten hätte.

Augsteins Reise

Fleischhauer berichtet,  Augstein sei für seinen Film durch die Republik gereist und habe mit „Menschen“ gesprochen- genauer mit solchen linken „die Menschen“ -, „die Debatten anzetteln oder beobachten, wie diese angezettelt werden„. Das ist auch schon wieder eine interessante, unerwartet erhaltene Nebeninfo für jeden, der bisher glaubte, welche Debatten stattfinden sei eine Frage dessen, was debattierwürdig ist aufgrund seiner aktuellen Bedeutung. Nein, Debatten müssen offenbar „angezettelt“ werden. Früher gebrauchte man das Verb „anzetteln“ eher in Kombination mit den Substantiven „Aufstand“ oder „Revolution“. Im Linksstaat mit seinen doktrinären Sprachregelungen werden offenbar auch Debatten „angezettelt“. Man merkt, daß Fleischhauer, ganz dem Titel seines hervorragenden Buches entsprechend, „aus Versehen konservativ“ geworden ist. Ganz wird man den linken Duktus in Deutschland wahrscheinlich nie los.

Jedenfalls habe Jakob Augstein den Journalisten Stefan Aust und die Europapolitikerin Julia Reda, eine Google-Managerin, vor die Kamera bekommen. Letztere war sehr aktiv im Widerstand gegen die digitale Urheberrechtsreform. Noch interessanter, als die Namen der Menschen, die in Augsteins Film zu sehen sind, seien allerdings die Namen der Leute, die in dem Film fehlen, schreibt Fleischhauer. Augstein hat nämlich Absagen en masse kassiert, wenn überhaupt. Etliche seiner Wunschinterviewpartner hätten es nämlich nicht einmal mehr für nötig gehalten, Augsteins Anfrage überhaupt zu beantworten. Der Freitag-Chef, Herausgeber eines der schlimmsten aller linken Schmierblätter in Deutschland habe auch die Publizistin Carolin Emcke gefragt, ob sie mit ihm reden würde, berichtet Jan Fleischhauer . Absagen resp. keine Antworten erhalten habe Augstein von der „Spiegel“-Kolumnistin Margarete Stokowski, dem Theaterregisseur Falk Richter erhalten, obwohl die allesamt „Repräsentanten des besseren Deutschland“ seien, normalerweise um eine Antwort nie verlegen. Keine dieser linken Pseudorevoluzzer habe in Augsteins Film auftauchen wollen.

Das fand Fleischhauer sehr verwunderlich und er fragte sich: „Augstein verfügt in der linken Szene über beste Referenzen, sollte man meinen. Er trommelt seit Jahren verlässlich für die gute Sache. Er gibt mit großem Engagement die Wochenzeitung „Der Freitag“ heraus, gegen die selbst die „taz“ ein rechtslastiges Mainstream-Blatt ist. Mit einer Reihe der von ihm Angefragten ist er persönlich bekannt. Was also hat er falsch gemacht, was ist sein Vergehen?“ – Die Antwort lieferte er gleich mit. Sie wird niemanden verwundern, der in den vergangenen Tagen mitbekommen hat, wie es dem Filmförderungs-Chef Hans Joachim Mendig allerweil ergeht, weil er beim Mittagessen zusammen mit dem AfD-Chef Jörg Meuthen abgelichtet worden war. Jakob Augstein hat nämlich einen Fehltritt auf seinem linken Kerbholz , der fast noch schwerer wiegt, als der von Hans Joachim Mendig.

Wie sich Jakob Augstein selbst ins linksgesellschaftliche Aus geschossen hat

Augstein gilt als unsicherer Kantonist, das ist sein Vergehen. Er kennt die falschen Leute, Leute wie mich zum Beispiel. Außerdem ist er ein neugieriger Mensch. Neugier gilt in diesen Kreisen, in denen Augstein verkehrt, nicht als Tugend, sondern als Ausdruck mangelnder Standfestigkeit.“ – Ja, gut, Fleischhauer wählte „Standfestigkeit“. Früher hätte man in einem solchen Zusammenhang von einem „ungefestigten Klassenstandpunkt“ geschrieben. Man muß aber verstehen, daß es für den langjährigen SPIEGEL-Schreiber Fleischhauer vermutlich heute noch persönliche Bindungen in jenes Milieu hinein gibt, das er eigentlich verlassen hat. Er schont Jakob Augstein schon sehr. Er fährt erklärend fort: „Vor ein paar Monaten hat er (Augstein – Anm.d.Verf.) auf Schloss Ettersburg bei Weimar mit Karlheinz Weißmann diskutiert, einem der Vordenker der Neuen Rechten. Anderthalb Stunden stritten die beiden über Deutschland, den Islam und das Fremde. Das reichte, um Augstein auf die Liste derjenigen zu befördern, mit denen man besser keinen Kontakt mehr pflegt.“ – Tärä! Das ist in der Tat sehr bemerkenswert, wenn man sich überlegt, wer genau es ist, der da Jakob Augstein offensichtlich zum Paria erklärt hat. Das sind nämlich genau dieselben, die ansonsten keine Gelegenheit auslassen, um zu erklären, wie wichtig die ach-so-demokratische Debatte sei und daß es der ebenso heilige Streit sei, welcher die Demokratie am Leben erhalte. Das Fachblatt für jene Linksverpeilten, die in sich selbst aufgeklärte Intellektuelle erkennen wollen, die linksradikale „Zeit“ aus Hamburg also, habe sogar ein eigenes Ressort ins Leben gerufen, das „Der Streit“ heißt. Sowie es aber ernst werde, kniffen die meisten Kombattanten, belegt Fleischhauer. Er gibt zu bedenken: „Wenn selbst ein Projekt des Herausgebers des „Freitag“ als politisch so zweifelhaft gilt, dass man zweimal überlegen muss, ob man daran teilnimmt, lässt das erahnen, wie sich die Dinge verschoben haben.“

Wir alle würden gerade zu Zeugen einer Entwicklung, die wir ruhig als die „Selbstabschließung eines geistigen Milieus“ bezeichnen dürfen, meint Fleischhauer. Nicht ganz richtig. Es handelt sich seit jeher um einer eher ungeistiges, aber sehr materialistisch orientiertes Milieu. Auf alle Fälle sei diese Selbstabschließung der Bekloppten vor dem „Diskurs“ für das intellektuelle Klima in Deutschland seit Langem bestimmend. Eine ganze Generation habe „sich entschieden, nur noch mit Leuten zu verkehren, die so denken wie sie selbst„.

Eigenheit der Linksbekloppten: Das Messen mit zweierlei Maß

Jan Fleischhauer kommt dann noch auf das abgebrochene Höcke-Interview im ZDF zu sprechen. Wo alles zum Gesinnungstest wird, gerate jeder Auftritt zur Geste, merkt er an. An keiner Stelle des Interviews sei es darum gegangen, etwas herauszufinden, das man nicht ohnehin schon gewußt hätte. Mitnichten sei es in diesem skandalösen „Interview“ darum gegangen, Antworten auf Fragen zu erhalten, die echte Frage gewesen wären. Was beim ZDF als Interview angekündigt worden war, sei in Wahrheit ein Segment gewesen, wie man es aus der „heute-show“ kenne. Zwar könne demonstrative Feindseligkeit sehr unterhaltsam sein, schreibt Fleischhauer, nur würde man sich eben wünschen, daß auch einmal Robert Habeck so tribunalartig einvernommen wird. Was natürlich nicht passieren wird.  Es bleibe also die Frage, „wohin diese Form des journalistischen Posing führen soll„. Dem Poser gehe es vor allem um sich selbst. Und weil er die meiste Zeit vor dem Spiegel verbringe, sei seine Wirkung selbstredend begrenzt.

Was Jan Fleischhauer vergessen hat

So richtig auch ist, was Jan Fleischhauer über die demokratieverweigernde Selbstabschließung des sich intellektuell dünkenden Milieus schreibt, so richtig wäre auch gewesen, die Beobachtung etwas weiter auszudehnen. Es bleibt nämlich nicht bei dieser Selbstabschließung. Die diskursverweigernde Linke sitzt durchaus nicht alleine in ihrer pseudointellektuellen Wagenburg, sondern „die Macht“ sitzt mit ihnen zusammen da drin. Und das ist das Ärgerlichste überhaupt: Daß die diskursverweigernde Linke bei aller Verweigerung dennoch die Macht gekidnappt hat und sozusagen als Geisel hält. Mit anderen Worten: Man kann gar nicht von außen in diese Wagenburg reinballern, was das Zeug hält, weil man die Macht in Form staatlicher Strukturen gleich mit zu Klump schießen würde. Ginge es tatsächlich nur um eine Ansammlung von abgehobenen Arschlöchern, die sich zu debattenverweigernder Abgeschiedenheit in einer Wagenburg entschlossen haben, könnte man das beifallklatschend kommentieren. Es geht aber nicht um diese Linken, sondern um die Macht. Die sitzen da nämlich nicht schweigsam in ihrer Wagenburg der Bekloppten, sondern die ballern selbst aus dieser Wagenburg heraus was das Zeug hält. Und genau das ist das Problem hinter der linken Debattenverweigerung. Die linken Debattenverweigerer verweigern nicht nur eine Debatte, sondern sie verweigern damit auch eine friedliche, weil demokratische Lösung für jene Probleme, die auch durch eine Debattenverweigerung nicht von alleine wieder verschwinden.

Zur Verhinderung des Krieges, Der 16-Punkte-Plan des Deutschen Reichs vom 31.8.1939

Ich muss mich bei meinen Eltern entschuldigen! Sie haben versucht mir das folgene nahe zu bringen- Aber ich war zu borniert und von der „Volksschule“ anders informiert worden! Auch in keiner „Geschichtssendung“ im Fernsehen habe ich dieses Dokument (Und ganz viele andere) nicht zu sehen bekommen!

Wenn Polen den Frieden gewollt hätte, wäre er
erhalten geblieben!

Wir erinnern an ein Doku­ment, daß man in keinem polnischen,

und erst recht in keinem deutschen Schulbuch
findet:

Die Woche vor dem 2. Weltkrieg

Die Geschichte der letzten Augustwoche 1939, das eigentliche diplomatische Vorspiel des deutsch-polnischen Krieges,
ist in den vom Auswärtigen Amt als Weißbuch herausgegebenen Urkunden enthalten.

Adolf Hitler brachte durch sein Antwortschreiben an Chamberlain vom 23. August und eine dem britischen Botschafter
Sir Neville Henderson am 25.August in Berchtesgaden gemachte Erklärung die Auseinandersetzung
auf den beiden Ebenen des deutsch-polnischen Problems und der deutsch-englischen Beziehungen gleichzeitig in Fluss.

Er ließ auf der einen Seite keinen Zweifel, daß Polens Provokationen und
Terrormaßnahmen für das Reich unerträglich geworden seien
und daß auch das Danzig-Korridor-Problem seine Lösung finden müsse und werde.

Auf der anderen Seite hat Hitler wie schon in der Reichstagsrede vom 28. April,
die auch den deutsch-englischen Flottenpakt der Einkreisungspolitik wegen für hinfällig erklärt hatte,
das Britische Empire bejaht und angekündigt,
„er werde sofort nach Lösung der deutsch-polnischen Frage mit einem Angebot an die britische Regierung herantreten“.

Gleichzeitig wurde England und in einem Führerschreiben an Daladier auf dessen Appell hin –
auch Frankreich reiner Wein über die zu erwartende Lage im Kriegsfall eingeschenkt:
„Im Unterschied zu dem letzten Kriege würde Deutschland keinen Zweifrontenkrieg mehr zu führen haben… „
– „Ich bin mir im klaren über die schweren Konsequenzen, die ein solcher Konflikt mit sich bringt.

Ich glaube aber, die schwerste würde Polen zu tragen haben, denn ganz gleich, wie auch ein Krieg um diese Frage ausging,
der polnische Staat von jetzt wäre so oder so verloren.“

Das britische Memorandum vom 28. August gibt zu,
daß einer umfassenden deutsch-englischen Verständigung „eine Lösung der zwischen Deutschland und Polen bestehen-
den Differenzen vorangehen muß“,
verschanzt sich aber wieder hinter dem Garantie-abkommen und redet schließlich direkten Verhandlungen zwischen Berlin
und Warschau das Wort.

Am 29. August erklärte sich Deutschland durch ein dem britischen
Botschafter nachmittags 18.45 Uhr übergebenes Antwortschreiben
einverstanden,
„die vorgeschlagene Vermittlung der Kgl. Britischen Regierung zur Entsendung einer mit allen Vollmachten verse-
henen polnischen Persönlichkeit nach Berlin anzunehmen.

Sie (die Reichsregierung) rechnet mit dem Eintreffen dieser Persönlichkeit für Mittwoch, den 30. August 1939.
Die Reichsregierung wird die Vorschläge einer für sie akzeptablen Lösung sofort ausarbeiten und diese,
wenn möglich, bis zur Ankunft des polnischen Unterhändlers auch der Britischen Regierung zur Verfügung stellen“.
In den nächsten 48 Stunden wurde die Reichsregierung auf ihrem Verhandlungsangebot sitzen gelassen,
da am 30. der britische Botschafter in einem neuen Memorandum mitteilte,
es sei nach Londoner Ansicht „untunlich“, die deutsch-polnischen „Fühlungnahme schon heute herzustellen“,
und noch am 31.nachmittags der polnische Botschafter in Berlin erklärte, er sei „nicht bevollmächtigt,
in irgendeine Diskussion einzutreten oder gar zu verhandeln“.

Stattdessen traf bereits am 30.August, nachmittags 17.30 Uhr die
telefonische Mitteilung des deutschen Geschäftsträgers aus Warschau ein,
daß Polen durch Maueranschlag die allgemeine Mobilmachung befohlen und
als ersten Mobilmachungstag den 31. August bestimmt hatte.

Ein am 31. August 1939 um 21.15 Uhr in Berlin über den Rundfunk veröffentlichter
„Vorschlag für eine Regelung des Danzig-Korridor-Problems sowie der deutsch-polnischen Minderheitenfrage“
war in allen Einzelheiten dem britischen Botschafter in der Nacht vorher vom Reichsaußenminister vorgelesen worden:
Vorschlag für eine Regelung des Danzig-Korridor-Problems sowie der deutsch-polnischen Minderheitenfrage vom 31. August 1939:

  1. Die Freie Stadt Danzig kehrt auf Grund ihres
    rein deutschen Charakters sowie des einmütigen Willens ihrer Bevölkerung
    sofort in das Deutsche Reich zurück.
  2. Das Gebiet des so genannten Korridors, das
    von der Ostsee bis zu der LinieMarienwerder-Graudenz-Kulm-Bromberg
    (diese Städte einschließlich) und dann etwa westlich nach Schönlanke
    reicht, wird über seine Zugehörigkeit zu Deutschland oder zu Polen
    selbst entscheiden.
  3. Zu diesem Zweck wird dieses Gebiet eine
    Abstimmung vornehmen. Abstimmungsberechtigt sind alle Deutschen, die am
    1. Januar 1918 in diesem Gebiete wohnhaft waren oder bis zu diesem Tage
    dort geboren wurden, und desgleichen alle an diesem Tage in diesem
    Gebiet wohnhaft gewesenen oder bis zu diesem Tage dort geborenen Polen,
    Kaschuben usw. Die aus diesem Gebiet vertriebenen Deutschen kehren zur
    Erfüllung ihrer Abstimmung zurück. Zur Sicherung einer objektiven
    Abstimmung sowie zur Gewährleistung der dafür notwendigen umfangreichen
    Vorarbeiten wird dieses erwähnte Gebiet ähnlich dem Saargebiet einer
    sofort zu bildenden internationalen Kommission unterstellt, die von den
    vier Großmächten Italien, Sowjetunion, Frankreich, England gebildet
    wird. Diese Kommission übt alle Hoheitsrechte in diesem Gebiet aus. Zu
    dem Zweck ist dieses Gebiet in einer zu vereinbaren den kürzesten Frist
    von den polnischen Militärs, der polnischen Polizei undd en polnischen
    Behörden zu räumen.
  4. Von diesem Gebiet bleibt ausgenommen der
    polnische Hafen Gdingen, der grundsätzlich polnisches Hoheitsgebiet ist,
    insoweit er sich territorial auf die polnische Siedlung beschränkt. Die
    näheren Grenzen dieser polnischen Hafenstadt wären zwischen Deutschland
    und Polen festzulegen und nötigenfalls durch ein internationales
    Schiedsgericht festzusetzen.
  5. Um die notwendige Zeit für die erforderlichen
    umfangreichen Arbeiten zur Durchführung einer gerechten Abstimmung
    sicherzustellen, wird diese Abstimmung nicht vor Ablauf von 12 Monaten
    stattfinden.
  6. Um während dieser Zeit Deutschland seine
    Verbindung mit Ostpreußen und Polen seine Verbindung mit dem Meere
    unbeschränkt zu garantieren, werden Straßen- und Eisenbahnen festgelegt,
    die einen freien Transitverkehr ermöglichen. Hierbei dürfen nur jene
    Abgaben erhoben werden, die für die Erhaltung der Verkehrswege bzw. für
    die Durchführung der Transporte erforderlich sind.
  7. Über die Zugehörigkeit des Gebietes entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
  8. Um nach erfolgter Abstimmung – ganz gleich,
    wie diese ausgehen möge – die Sicherheit des freien Verkehrs
    Deutschlands mit seiner Provinz Danzig-Ostpreußen und Polen seine
    Verbindung mit dem Meere zu garantieren, wird, falls das
    Abstimmungsgebiet an Polen fällt, Deutschland eine exterritoriale
    Verkehrszone, etwa in Richtung von Bütow-Danzig bzw. Dirschau, gegeben
    zur Anlage einer Reichsautobahn sowie einer vier gleisigen
    Eisenbahnlinie. Der Bau der Straße und der Eisenbahn wird so
    durchgeführt, daß die polnischen Kommunikationswege dadurch nicht
    berührt, d.h. entweder über- oder unterfahren werden. Die Breite dieser
    Zone wird auf einen Kilometer festgesetzt und ist deutsches
    Hoheitsgebiet. Fällt die Abstimmung zugunsten Deutschlands aus, erhält
    Polen zum freien und uneingeschränkten Verkehr nach seinem Hafen Gdingen
    die gleichen Rechte einer ebenso exterritorialen Straßen- bzw.
    Bahnverbindung, wie sie Deutschland zustehen würden.
  9. Im Falle des Zurück fallens des Korridors an
    das deutsche Reich erklärt sich dieses bereit, einen
    Bevölkerungsaustausch mit Polen in dem Ausmaß vorzunehmen, als der
    Korridor hierfür geeignet ist.
  10. Die etwa von Polen gewünschten Sonderrechte
    im Hafen von Danzig würden paritätisch ausgehandelt werden mit gleichen
    Rechten Deutschlands im Hafen von Gdingen.
  11. Um in diesem Gebiet jedes Gefühl einer
    Bedrohung auf beiden Seiten zu beseitigen, würden Danzig und Gdingen den
    Charakter einer Handelsstätte erhalten, d.h. ohne militärische Anlagen
    und militärische Befestigungen.
  12. Die Halbinsel Heia, die entsprechend der
    Abstimmung entweder zu Polen oder zu Deutschland käme, würde in jedem
    Fall ebenfalls zu demilitarisieren sein.
  13. Da die Deutsche Reichsregierung heftigste
    Beschwerden gegen die polnische Minderheiten behandlung vorzubringen
    hat, die polnische Regierung ihrerseits glaubt, auch Beschwerden gegen
    Deutschland vorbringen zu müssen, erklären sich beide Parteien damit
    einverstanden, daß diese Beschwerden einer international
    zusammengesetzten Untersuchungskommission unterbreitet werden, die die
    Aufgabe hat, alle Beschwerden über wirtschaftliche und physische
    Schädigungen sowie sonstige terroristische Akte zu untersuchen.
    Deutschland und Polen verpflichten sich, alle seit dem Jahre 1918 etwa
    vorgekommenen wirtschaftlichen und sonstigen Schädigungen der
    beiderseitigen Minoritäten wieder gutzumachen, bzw. alle Enteignungen
    aufzuheben oder für diese und sonstige Eingriffe in das wirtschaftliche
    Leben eine vollständige Entschädigung den Betroffenen zu leisten.
  14. Um den in Polen verbleibenden Deutschen sowie
    den in Deutschland verbleibenden Polen das Gefühl der internationalen
    Rechtlosigkeit zu nehmen und ihnen vor allem die Sicherheit zu gewähren,
    nicht zu Handlungen bzw. zu Diensten herangezogen werden zu können, die
    mit ihrem nationalen Gefühl unvereinbar sind, kommen Deutschland und
    Polen überein, die Rechte der beiderseitigen Minderheiten durch
    umfassendste und bindende Vereinbarungen zu sichern, um diesen
    Minderheiten die Erhaltung, freie Entwicklung und Betätigung ihres
    Volkstums zu gewährleisten, ihnen insbesondere zu diesem Zweck die von
    ihnen für erforderlich gehaltene Organisierung zu gestatten. Beide Teile
    verpflichten sich, die Angehörigen der Minderheit nicht zum Wehrdienst
    heranzuziehen.
  15. Im Falle einer Vereinbarung auf der Grundlage
    dieser Vorschläge erklären sich Deutschland und Polen bereit, die
    sofortige Demobilmachung ihrer Streitkräfte anzuordnen und
    durchzuführen.
  16. Die zur Beschleunigung der obigen Abmachungen
    erforderlichen weiteren Maßnahmen werden zwischen Deutschland und Polen
    gemeinsam vereinbart.

Die 16-Punkte-Vorschläge der Reichsregierung zur Beseitigung der deutsch-polnischen
Spannungen verlangten also nur die sofortige Rückkehr Danzigs zum Reich.

Im Korridor sollte erst nach Jahresfrist eine Abstimmung unter Kontrolle der vier Großmächte Italien,
Sowjetunion, Frankreich und England über die künftige Zugehörigkeit zu Deutschland oder Polen entscheiden.
Gdingen sollte polnisch bleiben und ebenso wie Danzig entmilitarisiertes Gebiet sein.

Durch das Ausbleiben eines bevollmächtigen polnischen Unterhändlers sah die Reichsregierung
„auch diesmal ihre Vorschläge praktisch als abgelehnt an“.

Am 1. September setzte die deutsche militärische Abwehraktion gegen Polen ein,
nachdem noch vor Mitternacht schwerste Übergriffe auf deutsches Reichsgebiet gemeldet waren.

„Polen hat nun heute Nacht zum ersten mal auf unserem eigenen
Territorium auchdurch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird
jetzt zurück geschossen!“

Mit diesen Worten bestätigte Adolf Hitler am 1 . September vor dem Reichstag den Beginn der Aktion,
nachdem er in den ersten Morgenstunden seinen Aufruf an die Deutsche Wehrmacht erlassen hatte.
Danzigs Aufnahme ins Reich wurde Gesetz.

Am Abend des gleichen Tages überreichten erst der britische und anschließend der französische Botschafter
gleich lautende Noten mit der Forderung,
die deutschen Truppen „unverzüglich aus polnischem Gebiet zurückzuziehen“,
widrigenfalls die beiden Westmächte „ohne Zögern ihre Verpflichtung gegenüber Polen erfüllen“ würden.
Der Reichsaußenminister lehnte die in den beiden Noten enthaltene Behauptung eines deutschen Angriffes auf Polen sofort ab.

Am 2. September vormittags teilte der italienische Botschafter mit,
Italien habe „noch die Möglichkeit, von Frankreich, England und Polen eine Konferenz annehmen zu lassen“
auf der Grundlage eines „Waffenstillstandes, der die Armeen lässt, wo sie jetzt sind“.

Am gleichen Abend jedoch musste der italienische Botschafter den Reichsaußenminister dahin verständigen,
daß die von Deutschland wie von Frankreich begrüßte Initiative des Duce durch England
mit Berufung auf die „Invasion“ Polens und die „einseitige Lösung“ in Danzig abgelehnt sei.

Der diplomatische Schlussakt in zwei Auftritten spielte sich dann am 3. September ab.
9 Uhr vormittags überreichte der britische Botschafter ein auf zwei Stunden befristetes Ultimatum,
nach dessen begründeter Ablehnung durch die Reichsregierung England sich im Kriegszustand mit dem Reich befindlich erklärte.

Der französische Botschafter brachte mittags der Reichsregierung zur Kenntnis,
daß Frankreich sich verpflichtet sehe, seine vertraglichen Bindungen gegenüber Polen ab 3. September 17 Uhr zu erfüllen.

Damit wurde der deutsch-polnische Krieg um die Lösung der Korridorfrage und der Befreiung Danzigs
durch den Eintritt der britischen und französischen Nation
mitsamt ihren weltweiten Kolonien in das Kriegsgeschehen zu einem Weltkrieg.

Das Unheil nahm seinen Lauf….
#WK2 #Geschichte

Verbietet uns endlich etwas!

Sind sie nicht süß, unsere Kleinen? So direkt und fast ein kleines bisschen revoluzzerisch!

Man könnte auch sagen: Die wissen gar nicht wie gut es ihnen geht! Sie bestreiten alles ! Nur nicht den eigenen Unterhalt! Das wäre -nur mal für ein halbes Jahr- recht heilsam – aber ohne Muttis Hotel!

Am weltweiten Klimastreiktag, dem 20. September, hatte ich auf das Gespräch mit einem Klimastreikenden gehofft. Die Frage, ob jemand tatsächlich seine Erwerbsarbeit niederlegt, um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, interessiert mich wirklich. Bisher liefen auf den freitäglichen Klimademonstrationen Schüler mit, Studenten, manchmal auch, wie ich im erweiterten Bekanntenkreis gehört hatte, Mütter mit Tagesfreizeit. Keiner gehörte zu einer Personengruppe, die ihre Arbeitsleistung verweigern können, um eine Forderung gegen ihren Arbeitgeber durchzusetzen. Genau das meint ja der Begriff Streik.

Weiterlesen:

Dank EEG: Der Blackout ist programmiert

Dank EEG: Der Blackout ist programmiert

21. September 2019 Admin Klima 1

Kindesmissbrauch auf grüne Art, Kinder bei der FFF Demo am 20.9.19 Bild Redaktion

von Michael Limburg
Michael Mross – erfahrener Wirtschaftsjournalist und Betreiber des Blogs MMNews (seit 2008) interviewte mich via Skype am Nachmittag des 19.9.19. Themen „Klimaschutz“, Friday for Future Demo und Energiewende. Das Interview dauerte rd. 17 Minuten und erfreut sich schon jetzt hoher Klickzahlen.

Ist der Glaube an die CO2-gemachte Erd-Erwärmung der größte Irrglaube der Menschheitsgeschichte? Welche Folgen hat dies für den Wirtschaftsstandort Deutschland? Wird ein Blackout immer wahrscheinlicher?

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Lesch im Fernsehen (ZDF)-was will uns das sagen?


Lasche K
lima-Weisheiten und Halbwahr­heiten des ZDF-Fernseh-Esoterik-Professors Harald Lesch – ein Fakten-Check aus meteoro­logischer Sicht.

Es bleibt nicht viel übrig, wenn Meterologen sich damit befassen! Nützt aber auch nicht viel – denn es zählt:

Meine Meinung steht bereits fest – bitte verunsichern Sie mich nicht mit Tatsachen!

Auf die Frage: hast du denn (z.B.)die Statistik über die Häufigkeit von stürmen nicht gesehen?, wird gerne geantwortet: Ich habe keine Lust auf Frage und Antwort Spiele!

Und mit dieser entwaffnenden Antwort ist die Diskussion dann am Ende.

Oder Diskutieren Sie doch einmal mit einem Siebtklässler über das Spurengas CO2 – da können Sie nur verlieren! Eben – ich sag’s ja nur!

Steuern für neue Kriege heissen jetzt : „Preis“

Das ist doch den Jublern egal! Die stehen feixend am Straßenrand und sind glücklich darüber das ihr euch aufregt.

Habt ihr die fantaischen Gesicht von den Kindern gesehen, wie sie schreien und toben.

Sie wissen nicht worüber sie schreien und hüpfen aber sie machen mit! (Erinnert mich fatal an Maos Kulturrevolution)

Und Merkel – die ist doch froh wenn sie uns noch mehr auspressen kann – und dann noch für eine“gute Sache“ da kann doch wohl keiner etwas dagegen sagen.

Geld für neue Kriege ! Das ist nie anders gewesen, aber jetzt macht die grünrotlinke Mischpoke gröhlend mit!

Weil die neuen Steuern jetzt „Preis“ heissen!

Kein Land der Welt macht solch einen fatalen Blödosinn mit!

Diesel fahren in allen Ländern!

Dann schaue man noch auf das Grinsegesicht unseren Vizekanzlers. (Viel hilft viel!) sagte er (58 Milliarden zum ersten)

Die haben alle den Schuss nicht gehört!

Ich bin auf die Gesichter gespannt, wenn die Wirtschaft zusammenbricht oder der erste blackout da ist – dann grinse ich klammheimlich in mich hinein – sie wollen es doch so haben!

38% für Grün in Baden-W. ? Bald werden es 104% sein!

Haupsache – die haben Spaß!