Volker Beck (Grüne): Deutsche sollen gefälligst Arabisch lernen!

Volker Beck, bekennender Überfremdungsfanatiker

Der Grünen-Politiker Volker Beck hat gefordert, dass die Deutschen Arabisch zu lernen haben. Wenn man etwa Probleme hätte, Zuwanderer zu verstehen, solle man gefälligst deren Sprache lernen, so der Politiker.

von Günther Strauß

Der Grünen-Politiker und mutmaßliche Christal-Meth-Konsument Volker Beck hat deutlich gemacht, welche Folgen die Überfremdung unserer Heimat haben sollen. Als ethnischer Deutscher hat man seiner Ansicht nach Arabisch oder auch Türkisch zu lernen. Laut BILD sagte Beck in einem Interview bei n-tv:

„Das ist ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit, aber, wenn einem das wirklich wichtig ist, dann soll man halt diese Sprache lernen, dann kriegt man auch mit, was da läuft.“

Deutsche sollen sich anpassen

Weil immer mehr art- und kulturfremde Zuwanderer in der BRD ihr Unwesen treiben, kommt es häufig zu Verständigungsproblemen. Für Beck ist klar, wer an dieser Stelle zu handeln hat. Nicht etwa ein Einwanderer hat die deutsche Sprache zu erlernen, wenn er sich hier schon in die soziale Hängematte legt. Das wäre viel zu viel verlangt. Stattdessen sollen diejenigen, die schon länger hier leben und die zweifelhafte Asylparty von Angela Merkel finanzieren, Arabisch und Türkisch lernen, um sich den Migranten anzupassen.

Wer nach einer beschwerlichen „Flucht“ endlich im Sozialparadies Deutschland angekommen ist, der hat schließlich anderes zu tun, als Deutsch zu lernen. So müssen beispielsweise Freunde und Bekannte in der Heimat mithilfe des nagelneuen iPhones über die paradiesischen Zustände in Merkel-Deutschland informiert werden. Und auch der ein oder andere Asyl-Gang-Bang darf als Freizeitbeschäftigung nicht fehlen. Für einen Deutsch-Kurs bleibt da keine Zeit.

Wir sollen Arabisch lernen

Deshalb sollen wir nun Arabisch lernen. Also gehen Sie bitte zur nächsten Volkshochschule und schreiben Sie sich in den nächsten Arabisch-Kurs ein. Bezahlen müssen Sie das natürlich selbst. Volker Beck zumindest hatte keinen Vorschlag unterbreitet, breit gefächerte Arabisch-Kurse aus Steuermitteln zu finanzieren. Diese sind nämlich den illegalen Einwanderern vorbehalten. Schließlich haben diese eine gewisse Erwartungshaltung, was ihren Aufenthalt in der BRD betrifft.

Ob Volker Beck, der bereits des Konsums von Drogen, insbesondere von Crystal Meth, verdächtigt wurde, bei seinem n-tv-Interview bei klarem Verstand war, ist nicht bekannt. Die antideutschen Äußerungen des homosexuellen Grünen-Politikers passen jedoch ins Profil seiner Partei. Bekanntlich stehen insbesondere bei den Grünen unerlaubt eingereise Zuwanderer unter besonderem Schutz, während ethnische Deutsche wie der letzte Dreck behandelt werden.

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USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

Bonner Cohen, Ph. D.
Vorbemerkung des Übersetzers: man kann nur hoffen, dass die hier für die USA beschriebenen Vorgänge bald auch auf Deutschland übergreifen – wie so Vieles, was über die Jahre über den „Großen Teich“ herüber geschwappt ist. – Ende Vorbemerkung
So schnell wie die Windmühlenbauer nach Genehmigungen für neue Projekte erneuerbarer Energie schreien, so schnell wächst auch der Protest der vorherrschend ländlichen Gemeinden gegen die Flut von Überlandleitungen, Windmühlen und Solarfeldern. Die Gegner gehen jetzt zum Gegenangriff über.

Der Widerstand breitete sich von der Atlantik- bis zur Pazifikküste aus, und in Rathäusern und in lokalen Gremien bzgl. Gesundheit finden wahre Schlachten statt. Und es werden – falls alles andere vergeblich ist – Gerichte eingeschaltet.

29 US-Staaten und der District of Columbia [= die Hauptstadt Washington] schreiben vor, dass die Versorger einen bestimmten Prozentsatz des Stromes, den sie mittels Erneuerbarer erzeugen, einspeisen müssen – Strom, der gewöhnlich aus vom Steuerzahler subventionierter Wind- und Solarenergie besteht. Diese beiden Energieformen werden zusammen mit Energie aus Wasserkraft in Gebieten erzeugt, die weit entfernt von Wohnzentren liegen, und das bedeutet, dass der Strom mittels Fernleitungen übertragen werden muss, die oftmals hunderte Meilen lang sind. Industrielle Windmühlen sind oftmals viele hundert Fuß hoch [100 Fuß = 30 m] und so laut, dass deren Auswirkungen auf die Gesundheit der lokalen Anwohner immer sorgfältiger medizinisch untersucht werden.

Kein Wunder, dass die Anwohner unruhig werden

Die Bewohner in Wisconsin haben eine Menschenkette gebildet, um gegen eine geplante, 200 km lange Fernleitung zu demonstrieren, welche westlich von Milwaukee installiert werden sollte. Sie appellieren damit an die zuständige Behörde, den Bau dieser Fernleitung nicht zu genehmigen, ein Projekt der American Transmission Co.

In New Mexico haben lokale Anwohner, darunter der Schauspieler und Regisseur Robert Redford, ein erklärter Umweltaktivist, erfolgreich den Antrag von Hunt Power bekämpft, eine ca. 50 km lange Fernleitung zu legen, welche zusätzliche Kapazität für mehr erneuerbare Energie bereitstellen würde. Die Opposition war so heftig, dass das in Dallas ansässige Unternehmen im August das Handtuch warf und seinen Antrag auf Genehmigung zurückzog.

Das Wall Street Journal berichtete am 31. Dezember, dass die Opposition im Nordwesten der USA zunimmt gegen eine beantragte, 500 km lange Fernleitung, welche hauptsächlich Hydro- und Solarenergie aus dem Osten des Bundesstaates Washington durch Oregon nach Idaho bis zur Stadt Boise leiten soll. Das Energieprojekt von Idaho würde 1,2 Milliarden Dollar kosten und hat bei den Anwohnern Befürchtungen geweckt, dass die Leitung Pfade von Elch- und anderen Wildtierherden unterbrechen würde, dass die Bedrohung durch Waldbrände zunimmt und dass sie die Aussicht vom Oregon Trail [einem Weitwanderweg] schwer beeinträchtigen würde.

Idaho Power war bereits gezwungen, den ursprünglich geplanten Verlauf aufzugeben vor dem Hintergrund drohender Klagen von Landbesitzern. Man sieht sich jetzt nach zwei alternativen Routen um. Aber auch hier formieren sich Gruppen von Landbesitzern und drohen mit Klagen.

Widerstand im Empire State [= New York State]

Inzwischen haben gigantische Windturbinen in der Landschaft im Westen des US-Bundesstaates New York State den Zorn lokaler Anwohner erregt [dabei handelt es sich um eine wunderschöne, an unsere Mittelgebirge erinnernde und sehr waldreiche Landschaft. Anm. d. Übers.] Als Reaktion auf die zunehmenden Klagen über Beeinträchtigungen der Gesundheit überlegt die lokale Gesundheitsbehörde [Chautauqua County Board of Health] eine Reihe von Maßnahmen, um neue industrielle Windmühlen zu limitieren. Das Gremium könnte sogar ein Moratorium für die Errichtung neuer Windmühlen verhängen, solange man noch so wenig über die gesundheitlichen Auswirkungen weiß. Die größten Bedenken: Lärm.

„Es gibt zahlreiche Studien, die zu dem Ergebnis gekommen waren, dass industrielle Windenergie ernste negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, deren primäre Ursache Infraschall ist“, sagte der Physiker John Droz.

Anderswo im Westen des Bundesstaates formierten sich mehrere Organisationen in der Opposition gegen das beantragte, ca. 270 km² überdeckende Windprojekt Alle-Catt. Kommunalwahlen haben dort am 5. November dieser Opposition in zwei Städten eine Mehrheit verschafft in den Gremien, welche für Vorschläge zu Aufstellungsorten zuständig sind.

Der Projektträger Invenergy wollte 116 Turbinen mit einer Höhe von 180 m errichten, und zwar in vier kleinen Landkreisen nahe dem Eriesee.

Der Gouverneur von New York Andrew Cuomo (Demokraten) hat das unerreichbare Ziel gesetzt, den gesamten US-Staat bis zum Jahr 2050 durch 100% erneuerbare Energie zu versorgen. Das bedeutet weitere Monstrositäten à la Alle-Catt und noch mehr Widerstand seitens Menschen, welche die Opfer dieses Runs auf „saubere“ Energie wären.

Autor: Bonner Cohen, Ph. D. is a senior policy analyst with CFACT.

Link: https://www.cfact.org/2020/01/04/outcry-spreads-over-green-energy-projects/

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Luisa Neubauer will bestimmen- die Postdemokratie wird zur Ochlokratie

Luisa Neubauer will bestimmen- die Postdemokratie wird zur Ochlokratie

18. Januar 2020 Axel Robert Göhring Klima 15

Quelle: eigenes Werk und Standbild Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=OAoPkVfeTo0

von AR Göhring

Luisa Neubauer, die Quasi-Chefin von „Fridays for future“ in Deutschland, darf in der WELT Forderungen an den Vorstandsvorsitzenden von Siemens stellen.

Revolutionen finden unter anderem deswegen statt, weil sie Leute in mächtige Positionen bringen, die sonst niemals eine Chance auf Positionen mit viel Geld und Macht und ohne Anstrengung hätten. Sie müßten stattdessen für ihr Brot arbeiten gehen, wie andere auch.

Auch wenn die Fassaden in unserer Postdemokratie noch stehen, müssen wir zusehen, wie die politische Macht von den Wählern und den von ihnen gewählten Politikern in die Hände von globalen Multis und Weltretter-NGOs* fällt.

Aktuelles Beispiel: Die 23jährige Geografie-Studentin Luisa Neubauer, die bekannt dafür ist, gegen ihre eigenen Werte so massiv wie öffentlich zu verstoßen, darf in der ehemals bürgerlichen Zeitung Die Welt Forderungen an Siemens-Chef Joe Käser stellen. Und das nur wegen ihres „Amtes“ einer Kinder-Bewegung, das sie durch ordentlich Ellenbogen und nicht zuletzt durch ihr telegenes Aussehen errungen hat.

Was schreibt die noch beruflose Neubauer, die keine Expertise in Naturwissenschaften besitzt, im gemeinsamen Artikel mit einem Nick Heubeck? Das übliche: Der Weltklimarat IPCC gehe davon aus, daß die australischen Großbrände vom Klimawandel kommen und daß das Große Barriere-Riff bald vom CO2 getötet werde. Dem erfahrenen EIKE-Leser ist bekannt, was solche Behauptungen wert sind, daher nur in Kürze: Die Brände wurden von rund 180 Feuerteufeln gelegt, die von der australischen Polizei gefaßt und eingesperrt wurden. Daß es für die Pyromanen, zum Teil möglicherweise der Realität nachhelfende „Klimaschützer“, so viel zum Anzünden gab, liegt daran, daß „Naturschutz“-Maßnahmen von ökologischen Beamten in den letzten Jahren eine hohe Dichte von leicht entflammbaren Eukalyptusbäumen (u.a.) erzeugt hat. Und dem Großen-Barriere-Riff geht es dank der Robustizität seiner Korallen prächtig, wie unser Referent Peter Ridd auf der 13. EIKE-Konferenz in München ausführte.

Luisa Neubauer und ihre FFF-Kollegen hätten also genug zu kritisieren. Und was tun sie? Sie attackieren ausgerechnet den deutschen Siemens-Konzern unter dem als sehr politisch korrekt bekannten Joe Käser. Und nur, weil – man faßt es nicht – Siemens die Signalanlagen (!) für die Bahnanlagen von Kohletransportzügen liefern will. Es geht nicht um Technik für Kraftwerke, nicht um Steuerungen für Kohlebagger, nein, um läppische Bahn-Signalanlagen! Aber schuld sei halt der „alte weiße Mann“, den Neubauer schon in Hart aber fair als besonders klimaschädlich ansah. Die australische Steinkohle wird übrigens gern von Chinesen und Indern gekauft und abgebaut, nebenbei gesagt.

Fast noch weniger zu glauben ist die Reaktion des servilen Joe Käser, der allen Ernstes der 23jährigen beruflosen Neubauer einen Posten im Aufsichtsrat von Siemens anbot. Was mag das einbringen? 500.000 Euro per annum? Aber Neubauer lehnte schon ab. Sie ahnte wohl, daß die Annahme des Postens, sofern konzernrechtlich überhaupt möglich, viel Büro-Arbeit und viel Korruptionsverdacht bedeuten würde.

Von Ramin Peymani habe ich den Begriff „Ochlokratie“ gelernt, sinngemäß etwa „Pöbelherrschaft“. Die alten Griechen und Römer bezeichneten damit einen Zustand des Staates, in dem die Politik sich nach den Bedürfnissen von Ahnungslosen richtet, deren aktuelle emotionale Befindlichkeiten das Programm vorgeben. Wie anders möchte man eine Demokratie bezeichnen, die bislang eine Meritokratie war, also eine Verdienstkultur hatte, und nun von den Vorstellungen von 23jährigen Studentinnen und 17jährigen Schulschwänzerinnen bestimmt wird? Daß Luisa Neubauer und Greta Thunberg wie fast alle ihre Anhänger aus (sehr) gutem Hause kommen, macht den Begriff „Ochlokratie“ nicht unbedingt falsch. Wie reich jemand ist, spielt keine Rolle, wenn er/sie überhaupt keine Bildung hat. Oder, wie es Ricky Gervais kürzlich auf der Golden-Globe-Verleihung deutlich sagte:

Ihr habt kein Recht, das Publikum zu belehren, über nichts. Ihr wisst nichts über die reale Welt. Die meisten von euch haben weniger Zeit in der Schule verbracht als Greta Thunberg.

Tatsächlich will ich unsere Länder, aus denen die EIKE-Leser mehrheitlich kommen, Deutschland, Österreich und die Schweiz, nicht in den Händen von reichen Moralaposteln ohne Beruf, sondern viel lieber von unstudierten Bürgern mit solider Ausbildung regiert sehen. Das wäre viel eher eine Merito-Demokratie als die aktuelle Ochlo-Postdemokratie der reichen Weltretter.

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.2020 Kommt Atomkraft wieder? Werden West-EU und Ost-EU versöhnt?

Kommt Atomkraft wieder? Werden West-EU und Ost-EU versöhnt?

von Dushan Wegner, Lesezeit 9 Minuten, Bild von Nathan Anderson

Wiederkehr der Atomkraft wird diskutiert. West-EU und Ost-EU sollen versöhnt werden. Leise Hoffnung, dass wir wieder klug werden… und dann hört man, dass ein Herr Miri nicht ausgewiesen werden kann. – Ist unsere Hoffnung dumm, oder ist sie lebenswichtig?

Damals, als die Welt noch klüger war, damals, als das Internet noch ein Geheimtipp war, nicht die schnalzende Geißel der Empörten – und wir noch nicht seine seufzende Geisel – damals, als Eltern ihr gerade-mal-volljähriges Kind auf einen fünfwöchigen Roadtrip durch die USA entsenden konnten ohne in Sorgen zu zergehen, damals also (in »Verstand, Gewissen und scharfe Klingen« erwähne ich es) begaben sich zwei Freunde und ich auf einen eben solchen Roadtrip.

Eine Nacht waren wir zu Gast im Ferienhaus eines wunderbaren Paares, und dieses Haus stand in den Ausläufern der Rocky Mountains und man blickte über ein bewaldetes Tal. Ich erinnere mich gut an jene Nacht, als wir wach wurden, und meinten, der Boden samt Bett und Haus habe gezittert. Hatten wir nur schlecht geträumt?

Am nächsten Morgen, beim Frühstück, mit Soja-Speck (der war damals in Mode) und frisch gepresstem Orangensaft, fragten uns die Gastgeber fröhlich: Na, habt ihr auch das Erdbeben gut überstanden?

Ah, wir hatten nicht nur schlecht geträumt!

Der Hausherr nahm uns mit auf den Balkon. Vor uns lagen das Tal und der weite Wald. Es war September. Die Bäume hatten bereits begonnen, sich zum Indian Summer zu verfärben. Wind strich über die Baumspitzen, die sich in sanften Wellen wie ein Meer wiegten.

Der Gastgeber erzählte uns etwas, das eine meiner Inspirationen für die Metapher in »Von »Fresse polieren« bis Mord – Gewalt als ›neues Normal‹«, und das ich nun hier rekonstruieren möchte, dem Sinn und der bestmöglichen Erinnerung folgend; unser Gastgeber wies auf das Tal und den Wald, und er sagte: »Es hat die letzten Tage immer wieder gebebt. Letzte Woche stand ich einmal hier oben und schaute aufs Tal, und da sah ich, wie die Bäume da hinten zu zittern begannen, und dann rollte es wie eine Welle, und man sah es an den Bäumen. Am Zittern der Bäume sah ich, wie das Erdbeben zu uns kam. Schließlich erfasste es die Bäume hier vorne, und keine Sekunde später bebte die Erde unter uns. Dinge im Haus fielen um und das Holz ächzte, und dann war es schon wieder vorbei. Das Erdbeben war weitergerollt.« (Manchmal fühlt es sich für mich an, als hätte ich selbst das Heranrollen erlebt, nicht nur das leichte Nachbeben in der Nacht. Doch, nein. Ich will keine Journalismuspreise gewinnen: Ich will sagen, was wahr war, was wahr ist – und so rational wie mir möglich es abschätzend, was wahrscheinlich wahr sein wird.)

Beeindruckt von der Geschichte unseres Gastgebers schauten auch wir damals auf das Tal. Der Wind ließ hier und da die Baumwipfel tanzen, und nun glaubten auch wir, ein Erdbeben kommen zu sehen. Aber nein, es war nur der Wind, und der Wind wollte nur spielen.

»Ein Wiedereinstieg sei denkbar«

Es sind merkwürdige Meldungen, die wir heute aus dem Erdbebengebiet deutscher und europäischer Innenpolitik hören. Selbst geübte Weltsortierer wie Sie und ich tun uns gelegentlich schwer, die passende Schublade für manche Meldung zu finden.

Innerhalb des Machtapparats CDU gibt es eine Reihe von Figuren, die als »Hoffnungsträger« fungieren, doch nicht in dem Sinne, dass sie demnächst die große Zerstörerin an der Spitze ersetzen wollten (ein solcher Eindruck kann der politischen Karriere abträglich sein), sondern in dem Sinne, dass sie uns Hoffnung geben, in der Merkelpartei seien noch Reste von Vernunft vorhanden. (Randnotiz: So sympathisch mir etwa die Positionen der »WerteUnion« sind, so erinnert es mich doch an die Salatgerichte im Fastfood-Restaurant – fürs tatsächliche Angebote eher nebensächlich, aber gut fürs Image.)

Einer dieser »Hoffnungsträger«, die den Vernünftigen unter den Bürgern gelegentlich ein paar Krümel Hoffnung hinwerfen, ist Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. In der an dummen Entscheidungen wahrlich nicht armen Merkel-Ära, belegt die Entscheidung, aus der Atomenergie auszusteigen, einen der fragwürdigen Spitzenplätze. – Nun lesen wir in welt.de, 16.1.2020, »Kretschmer spricht offen über Rückkehr zur Atomkraft«: »Ein Wiedereinstieg sei denkbar, wenn die Energiewende scheitere.«

Die seit Jahren wie ein Erdbeben über Deutschland rollende Dummheit, mit immer neuen Schockwellen aus den bröckelnden Wänden des Kanzleramts und den dunkelfeuchten Katakomben des weitverzweigten Staatsfunks, diese Dummheit hat bewirkt, dass Deutschland wichtige Technologien aufgibt und darauf hofft, dass für immer genug Sonne scheinen und Wind wehen wird, um die 1.000-Euro-Smartphones und 100.000-Euro-Elektro-Limousinen der gewissensgeplagten Guten zu speisen.

Es wird seinen Grund haben, wenn dieselben Grünen, die an die heilende Wirkung magischer Zauberkügelchen glauben, auch darauf vertrauen, dass Sonne und Wind uns magischerweise rund um die Uhr versorgen werden, wenn wir ihr nur unsere Wirtschaft opfern und Zaubertänze aufführen. Die Energiewende war gescheitert, bevor sie begann, weil sie auf Wunschdenken statt auf Realität fußte, so wie ein Sprung aus dem Flugzeug ohne Fallschirm nicht schon deshalb glimpflich ausgehen wird, dass man es, warum auch immer, für moralisch geboten hält. Ja, dieser sektenhafte Irrsinn, der im Ausstieg aus zuverlässiger Energieversorgung mündet, ist wie ein Erdbeben, dessen Schockwellen uns immer wieder durchschütteln, aber nicht mehr überraschen.

Wir sehen sie ja immer wieder heranrollen. Und so überrascht es nicht, wenn wieder eine neue Erdbebenwelle der Dummheit uns durchschüttelt – zuletzt etwa die CO2-Steuer (teils via Moral-Panik von Mädchen aus reichem Hause und dubiosen NGOs »moralisch notwendig« gemacht). Dass ein CDU-Politiker es wagt, etwas Vernunft in die Debatte einzubringen, ist denkbar mutig. Es überrascht, so wie nach einer Folge regelmäßiger Erdbeben das Ausbleiben eines Erdbebens überraschen würde.

Merkel, getrieben von Grünen, Staatsfunk und wohl auch einer Blindheit für alles außer ihrer Macht im Moment, hat große Gräben in Europa aufreißen lassen. Sebastian Kurz will versuchen, Europas wohlstandsverlosten Westen mit dem nach Jahrzehnten von Diktatur deutlich abgeklärterem Osten zu versöhnen (auch wenn er es so wohl nicht formulieren würde). Sebastian Kurz und ausgerechnet Frau Dr. von der Leyen (die stets gut beratene Dame mit den gelöschten SMS) könnten sich dranmachen, zu reparieren, was Flaggenwegwerferin Merkel und Haarewuschler Juncker zerdepperten (welt.de, 16.1.2020: »Jetzt macht Kurz, was Merkel nicht geschafft hat«). Wenn Frau von der Leyen es gelingen sollte, auch nur einen Teil der Zerstörung zu reparieren, die Merkel über Europa brachte, dann sei ihr von mir aus ein Eierkarton voller Berater zusätzlich gegönnt – immer noch besser als dass diese Typen auf der Straße herumlungern – die Straßen Brüssels sollen ja gefährlich sein.

Und dann gibt es noch die Erdbeben, die einfach nicht aufhören wollen, uns immer wieder zu erschüttern – sie überraschen uns nicht mehr, und doch sind sie lästig. In Berlin hat sich aktuell die Ausländerbehörde in »Landesamt für Einwanderung« umbenannt (morgenpost.de, 15.1.2020), und die üblichen Unverdächtigen bejubeln es (etwa @sawsanchebli, 15.1.2020). Die Migration von und nach Deutschland scheint derzeit tatsächlich einem gewissen Muster zu folgen: Ein gewisser Herr Miri kann nicht abgeschoben werden, weil er sich derzeit für einen Syrer hält, und syrische Flüchtlinge zwar auf Heimaturlaub nach Syrien fliegen (welt.de, 18.8.2019), aber nicht dorthin abgeschoben werden können (focus.de, 17.1.2020). (Aber natürlich ist Syrien vergleichsweise kein sicheres Land, schließlich sind die Weihnachtsmärkte dort nicht so gut gesichert wie in Deutschland.) Dass man einem verurteilten Straftäter nicht zumutet, in Syrien zu leben, aber gleichzeitig Deutschland zumutet, mit ihm zu leben, das ist noch nicht einmal einem einzelnen Menschen als Schuld zuzuordnen (hoffe ich), es ist ein Versagen des Systems. Ja, es gibt Zeichen der Hoffnung, einzelne Schwalben, schwach noch, und auch allzu schüchtern.

Worauf wollen wir achten, wovon wollen wir reden, was soll unseren Tag bestimmen? Die schüchternen Schwalben am Himmel oder auf das Beben der Dummheit, das noch immer den Boden unter unseren Füßen wanken und wackeln lässt?

Hoffnung im Erdbebengebiet

Man möchte mit Hawkeye aus Avengers: Endgame ausrufen: »Don’t give me hope!« – Zu Deutsch (und in 2. Person Plural): »Gebt mir nicht (falsche) Hoffnung!« (Für Online-Kultur-Forscher: Es ist ein »Meme«, siehe YouTube und KnowYourMeme.)

Studien legen nahe, dass Pessimisten präzisere Vorhersagen über die Welt treffen. Ein paar kluge Aussagen sind noch nicht die Gewissheit, dass Vernunft wieder einkehrt. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer – im Kanzleramt sitzt eine junge Dame, die mit ihrem metaphorischen Luftgewehr bislang noch jede Schwalbe der Hoffnung vom Himmel geholt hat. Wie lange wird sie es noch tun? Dass die Schwalben überhaupt in die Luft zu steigen wagen, das ist ein Zeichen für … wofür eigentlich?

Ich denke oft an jenen Moment zurück, an die Erzählung unseres Gastgebers, vom Erdbeben, das durchs Tal und auf das Haus zu rollt. Ich denke an meinen Blick ins Tal. Ich spüre mich an die Gleichzeitigkeit von gewaltiger Natur und menschlicher Hilflosigkeit. 

Aufs Tal zu blicken, und zu beobachten, wie das Erdbeben heranrollt, und doch wenig daran ändern zu können – so fühlt es sich heute an, auf Deutschland und Europa zu blicken! Für jene von uns, die nicht dem Wahn von Haltung und gefühlter Wahrheit verfallen, fühlt es sich nicht täglich so an, als ob die Schockwellen eines Erdbebens unter uns durchrollten?

So wie mein Gastgeber in der Entfernung das Zittern der Bäume sah, und ahnte, dass da ein Beben heranrollt, so sehen wir es heute zu häufig, wie die Dummheit sich manifestiert, erst entfernt und scheinbar schwach, dann nahe und drohend, dann als Beben unter unseren Füßen.

Irgendein reicher NGO-Aktivist eines wie aus dem Nichts auftauchenden Vereins (mit noch reicheren, teils ausländischen Finanzierern) fordert etwas Dummes, ein wohlversorgter Staatsfunker fordert es nochmal, bald wird dem Volk eingeredet, diese neue Dummheit sei, was es doch mehrheitlich wolle, und wer das nicht wolle, der sei Nazi und seine Meinung sei »Hass«, und schon wieder rollt eine zerstörerische Welle praktischer Dummheit übers Land (die wahrscheinlich jene, welche sie auslösten, wenig betrifft).

Und doch, selbst wer in einem Erdbebengebiet wohnt, hofft ja, dass ein Erdbeben auch wieder vorbeigeht. An einem Ort, wo immerzu die Erde bebt, und nicht einmal für einige wenige Jahre uns durchatmen lässt, da würde und sollte keiner wohnen.

Dummheit, die ein ganzes Land erfasst, ist wie die die Wellen eines Erdbebens. In diesem Sinne: Deutschland ist ein Erdbebengebiet, und die Wellen der Dummheit erschüttern den Boden unter unseren Füßen.

Noch zittern die Bäume

Wenn die Erde bereits unter den Füßen bebt, dann ist es fast zu spät sich aufs Erdbeben vorzubereiten. Wenn wir in der Ferne die Bäume zittern sehen, dann sollten wir bereits die teure Ming-Vasen-Sammlung aus dem Regal nehmen und weich verpacken, vielleicht den Gasherd ausschalten und uns sicher positionieren, wo uns hoffentlich nichts auf den Kopf fallen wird. 

Wir hoffen ja immerzu, dass die Dummheitsbeben aufhören, dass das Land zur Ruhe findet. Wir sehen Zeichen der Hoffnung, und wir sind uns längst nicht mehr sicher, ob es nicht nur Theater und Täuschung ist, ob es uns nicht nur glauben machen soll, dass es richtiges Denken unter der falschen Kanzlerin geben kann. Wir sehen Zeichen der Vernunft, und wir hoffen, dass sie nicht nur Geister sind, die uns unsere Hoffnungen vorgaukelt, süße Illusionen (also eine Art perverses Gegenüber zum »Zimmer 101« in »1984«, wo dem Opfer seine eigenen Ängste verabreicht werden).

Ein Unterschied zwischen tatsächlichen Erdbeben und der Dummheit besteht darin, dass sich die Dummheit durch Widerworte und Widerstand bremsen lässt. Widerworte geben wir der Dummheit täglich (siehe /freie-denker/!), und manche demokratisch und freiheitlich gesinnte Bürger tragen den Kampf gegen die Aushöhlung von Freiheit und Grundrechten nicht nur in Worten, sondern auch in Klagen und Gerichtsverfahren aus (siehe tichyseinblick.de, 17.1.2020).

Ist das Dummheitsbeben schon vorbei? Nein, noch lange nicht. Wird es neue Schockwellen geben? Es steht zu befürchten. Gibt es Zeichen der Hoffnung? Nun, das muss jeder für sich bewerten. Ich will mich weder ganz der Hoffnung hingeben – noch erlaube ich mir, sie ganz aufzugeben.

Noch zittern die Bäume. Sucht euren Innenhof, seid vorsichtig und weise. Ordnet eure Kreise! – Hofft darauf und kämpft dafür, dass es ruhiger wird, dass das Beben weniger wird. Bis dahin aber: Nehmt eure Ming-Vasen aus dem Regal!

»Weiterschreiben, Wegner!«

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Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Florian Stumfall*
Verwaltungsgerichtshof zu Mannheim stellt Rechtmäßigkeit von Windkraftanlagen in Frage

Auch wenn sie es noch nicht auf die ersten Seiten der Tageszeitungen oder in die Ab­endnachrichten des Fernsehens bringen, sind doch die Folgen der völlig unbedachten hek­tischen und dabei rechtswidrigen Energie­wende mehr und mehr zu sehen. Ein schö­nes Beispiel bietet das grün-schwarz regierte Bundesland Baden-Württemberg. Als Morgengabe für das neue Jahr an die Landesregierung hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu Mannheim für Recht erklärt, dass der Bau zweier Windparks eingestellt werden muss.

Verheerende Begründung

Zur Begründung führt das Gericht an, dass wahrscheinlich sämtliche Genehmigungen für die Windräder des Landes rechtswidrig zustande gekommen sind. Wenn sich das Bauverbot zunächst nur auf die Anlagen „Blumberg“ und „Länge“ erstreckt, so sind doch grundsätzlich alle Windräder betroffen. Denn das Gericht mahnt an, dass die verwaltungsrechtlichen Vorgaben der Landesregierung zu den Genehmigungs­verfahren und im Besonderen zur Beteili­gung der Öffentlichkeit bei der Willensbil­dung im Wesentlichen alle gegen das Gesetz verstoßen. Diese Feststellung des Zehnten Senats des VGH ist viel grundsätzlicher und führt viel weiter als das Bauverbot für jene zwei Anlagen.

Folgen über das Bundesland hinaus

Der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungs­recht Rico Faller fasst zusammen: „Die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen sind rechtswidrig, weil eine Öffentlich­keits­beteiligung hätte erfolgen müssen… Die Waldumwandlungsgenehmigung ist rechts­widrig, weil diese von einer unzuständigen Behörde nicht im richtigen Genehmigungs­verfahren und ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde.“

Das kommt einem technischen Knockout für die Landesregierung gleich. Umso aufmerk­samer wird man im Nachbarbundesland Bayern diesen Vorgang beobachten, wo CSU-Ministerpräsident Markus Söder angekündigt hat, in den Staatsforsten würden 100 Windräder entstehen. Auch wenn man in München nicht alle juristisch-handwerklichen Fehler wiederho­len muss, die in Stuttgart gemacht wurden, so wird sich doch auch an der Isar das Gefühl breitmachen, man bewege sich mit dem Vorhaben „Windrad gegen Wald“ auf sehr dünnem Eis.

Dass ein Ereignis wie dieses höchstrich­terliche Urteil immer zur Un­zeit eintritt, ist für den grünen Ministerprä­sidenten Winfried Kretsch­mann und seine Regierung ein schwacher Trost, denn es kommt noch schlimmer und abermals selbstverschuldet. Mit dem Jah­reswechsel nämlich wurde auch der zweite Block des Kernkraftwerkes Philippsburg II abgeschaltet. Dieses aber lieferte zusammen mit dem vorerst verbleibenden Kernkraft­werk Neckarwestheim II rund 30 Prozent des ganzen Stroms für Baden-Württemberg. Jetzt fällt davon die Hälfte weg, das heißt, 15 Prozent des Gesamtaufkommens.

Ausland springt nicht immer ein

Mit einer für einen Grünen seltenen Klarheit des Denkens stellt Umweltminister Franz Untersteller fest: „Das müssen wir erset­zen!“ Wie wahr! Nur: Wie soll das gesche­hen? Eine Windanlage liefert pro bean­spruch­tem Quadratmeter Fläche etwas über 40 Energieeinheiten Strom, ein Kernkraftwerk weit über 300 000. Da wird es schwierig, mit ein paar Windmühlen die Lücke zu schließen, selbst wenn man dazu eine ordentliche Bau­genehmigung hätte.

Im vergangenen Jahr mussten in Deutschland bereits wiederholt Aluminiumwerke vorü­ber­gehend abgeschaltet werden. Sie brau­chen so viel Strom, dass die Versorgung ins­gesamt in Gefahr geraten war. Auch der Rückgriff auf Strom aus dem Ausland bietet keine Sicherheit. Auch in Frankreich wird der Strom immer häufiger knapp.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 17. Januar 2020, S.4; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Florian Stumfall  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/

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NRW-Innenminister Herbert Reul: Typischer Messerangreifer ist männlich und deutsch

NRW-Innenminister Herbert Reul: Typischer Messerangreifer ist männlich und deutsch

Ja potzblitz – wer hätte das erwartet?

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hat wieder einmal das Märchenbuch aufgeschlagen. Er behauptete dreist, der typische Messerangreifer in Merkels bunter Republik sei männlich und deutsch.

von Ernst Fleischmann

Wenn Sie heute von einem Messerangriff in einer deutschen Stadt hören, welche Art von Täter haben Sie dann vor Augen? Könnte es sich um einen Zuwanderer handeln? Wenn Sie das glauben, dann haben Sie laut Herbert Reul Tomaten auf den Augen. Oder, viel mehr noch, sind Sie vielleicht ein rechter Verschwörungstheoretiker? Denn Nordrhein-Westfalens Innenminister weiß ganz genau, wie der typische Messerangreifer in der BRD aussieht.

Der typische Täter ist selbstredend ein Einheimischer. „Der typische Messerangreifer ist männlich, erwachsen und deutsch“, sagte Reul der Bild-Zeitung. Fast schon den Tränen nahe, räumte er zwar ein, dass gelegentlich auch der ein oder andere Merkel-Gast zum Messer greifen würde, stellte danach aber unmissverständlich klar: „Der größere Teil des Problems war schon immer hier(…).“ Genau, liebe Leser, Sie sind das Problem!

Behörden fälschen Statistiken

Wie dreist bundesdeutsche Behörden die Kriminalstatistiken fälschen, ist aufmerksamen Leser von AN schon länger bekannt. In den Fällen, in denen Personen mehrere Staatsangehörigkeiten besitzen und eine davon die deutsche ist, wird nach den bundeseinheitlichen Regeln ausnahmslos „deutsch“ als Staatsangehörigkeit angegeben. Wenn man das nicht als gezielte Manipulation bezeichnen kann, was soll es sonst sein?

CDU leistete Messer-Angriffen Vorschub

Wie dreist die Aussagen von Herbert Reul sind, zeigt sich an einer Aktion von Dirk Bamberger der hessische CDU-Kollege ließ an einem Wahlkampfstand Messer als Werbegeschenke verteilen. Wie Augenzeugen seinerzeit berichteten, hatten sich einige Schwarzafrikaner ein CDU-Messer am Wahlkampfstand der Hessen-CDU abgeholt. Mordlüsterne Deutsche zeigten eher wenig Interesse an den scharfen Wahlkampgeschenken von Dirk Bamberger. Wie man in Zeiten steigender Messerkriminalität auch noch die passenden Werkzeuge gratis verteilen kann, wird wohl ein Geheimnis der CDU bleiben.

Herbert Reul: Lasst euch einfach abstechen

NRW-Innenminister Herbert Reul machte eine „Verrohung unserer Gesellschaft“ für die hohe Zahl von Messerattacken verantwortlich. „Früher wurde geschubst, jetzt fliegen nicht die Fäuste, sondern die Messer kommen raus“, sagte der Christdemokrat. Natürlich kennt jeder von Ihnen diese Situationen, wenn man mit einem Nachbarn oder Kollegen in Streit gerät und dieser unvermittelt ein Messer zückt. Alltag unter Deutschen, oder?

Reul warnte davor, sich zum Schutz vor möglichen Angriffen selbst mit Messern zu bewaffnen. Stattdessen soll man sich wohl besser ganz einfach abstechen lassen. Insbesondere muss man, wie wir jetzt wissen, auch keine Angst vor Arabern oder Afrikanern haben. Diese und andere Goldstücke führen ja im Vergleich zu den durchweg schwerkriminellen Deutschen äußerst selten ein Messer mit sich. Glaubt Herbert Reul eigentlich selbst, was er da alles von sich gegeben hat?

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Aufgedeckt: Arabischer Flyer erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist

Aufgedeckt: Arabischer Flyer erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist 1

Der Aufruf an Muslime, nach Deutschland zu siedeln, ist längst keine Verschwörungstheorie mehr. Jetzt ist ein Flyer in Umlauf, der allen reisewilligen Muslimen erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist: Integration – nicht nötig. Frauen: Freiwild, Geld: Ohne Gegenleistung und was ganz wichtig ist, Abschiebung: Passiert nicht.

In den sozialen Netzwerken kursiert der Link zu einem Forum, in dem man sich den Flyer bestellen kann. In ihm wird detailliert beschrieben, wie „Mann“ sich das Leben in Deutschland komfortabel einrichtet. Deutschland gilt in der arabischen Welt als „Witz“, als ein besiegtes Land, das willig für jeden zahlt, der hier den Islam einführen will. Muslime aus aller Welt sehen ihre Zukunft in Westeuropa – ganz besonders in Deutschland.

In dem geschlossenen, arabischsprachigen Forum almatareed.org mit 36.501 Mitgliedern werden alle möglichen Themen behandelt. Rücktritt von Angela Merkel als CDU-Vorstand werden dort geteilt oder darüber informiert, dass Deutschland Waffen in die arabische Welt liefert. Auch allerlei praktische Tipps werden gegeben. Unter Anderem findet sich unter diesem Link ein Flyer mit einer Kurzanleitung (Anmeldung im Forum erforderlich), wie man am besten nach Deutschland kommt und was Einen dort erwartet.

Die Kurzanleitung auf dem Flyer beginnt mit einem Bild, das Wanderungswilligen den schnellsten Weg nach Deutschland zeigt. Man beachte hierbei, dass alle Länder, die gegen Islamisierung sind, als feindliche Länder bezeichnet werden.

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Weiter geht es mit der Erklärung, dass sich Flüchtlinge registrieren lassen sollen und und wie sie Kontakte zur islamis(tis)chen Gemeinschaft halten. Implizit wird hier dazu geraten, sich in Deutschland an ein Büro von Millî Görüş (übersetzt = ‚Nationale Sicht‘) zu wenden. In vielen Staaten ist Millî Görüş wegen islamistischer Tendenzen umstritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und eine Gefahr für die demokratische Grundordnung. Gerichtsprozesse, die Millî Görüş gegen diese Äußerungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.

Aufgedeckt: Arabischer Flyer erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist 3 Der weitere Teil des Flyers, der in der arabischen Welt sehr oft geteilt wird, macht sprachlos. Dort heißt es, dass für ein Leben in Deutschland keine Integration notwendig ist. Es wird aufgefordert, sich an den Koran zu halten und seine eigene Kultur weiterzuleben. Daneben steht eine Auflistung von (Geld-) Leistungen, die Neubürger dank dem deutschen Steuerzahler zu erwarten haben.

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Ferner gibt es auf dem Informationsblatt eine Liste mit Tipps, wie man eine Abschiebung oder den Konflikt mit den Behörden vermeidet. Töten, schwere Körperverletzung und Massenvergewaltigungen sind in Deutschland verboten. Der Flyer schreibt jedoch deutlich, dass die Polizei folgende Taten ignoriert: Diebstahl, Shop-/Passantenüberfall, mittelschwere Körperverletzung und die Belästigung einheimischer Frauen. Mit diesen Informationen ausgestattet, machen sich Viele auf den Weg nach Deutschland!

Solche Flyer werden in der arabischen Welt fleißig geteilt. Daher ist auch kein Wunder, dass es nicht das Ziel der Migranten ist, sich dem deutschen Arbeitsmarkt anzuschließen. Stattdessen interessieren sich junge, illegale „Flüchtlingsmänner“ (Soldaten) zu Hunderttausenden für das großzügige Wohlfahrtssystem Deutschlands. Sie amüsieren sich köstlich darüber, dass ihnen Alles finanziert wird und die Deutschen gehen dafür arbeiten.Zur Erinnerung: Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, sagte 2008 über den Islam:

„Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ (Zitat Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008)

In einer seiner Reden im Jahr 1998 sagte Erdoğan als Bürgermeister von Istanbul:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Wer immer noch nicht an eine Islamisierung glaubt, der sollte morgens ´mal zum Arzt gehen und sich einfach um 10 Uhr dort ins Wartezimmer setzen. Es wird nicht lange dauern, dann werden arabische Familien auftauchen oder arabische Männergruppen, die sich nicht scheuen, auf Arabisch über Deutschland verächtlich zu reden. Um es kurz zu fassen – sie lachen die Deutschen für ihre Naivität und Gutgläubigkeit aus.

In den Augen vieler Neubürger ist der deutsche Staat eine Lachnummer, strotzt vor Schwäche und zahlt folgsam die islamische Kopfsteuer (Dschihya) mittels Sozialgeld, Taschengeld, gratis W-Lan, gratis Wohnen und medizinischer Versorgung. Einheimische, deutsche Frauen gelten als Freiwild. Moslems haben laut Koran die Pflicht und die absolute Berechtigung, sich von Ungläubigen (allen Nicht-Mulimen) aushalten zu lassen. Indem wir schweigend jeden Monat unsere Steuergelder auszahlen, sehen sie den deutschen Staat als geschlagen an und sie sind sicher, dass einst die Sharia hier herrschen wird. Denken Sie daran, wenn Sie sich das nächste Mal frühmorgens aus dem Bett quälen und zur Arbeit gehen.

https://www.anonymousnews.ru/2018/12/10/aufgedeckt-arabischer-flyer-erklaert-wie-grossartig-das-leben-in-deutschland-ist/Quelle

10.03.2020 Ergänzung :

Die deutschen Sozialleistungen als Magnet und Ursache der Migration

Leistungen Regelleistungen/Sozialgeld
Antragsteller:
364.00 €
Mehrbedarf für Schwangerschaft des Antragstellers:
62.00 €
Ehepartner/in, Partner/in, Lebenspartner/in:
364.00 €
Kinder bis 17 Jahre:
1224.00 €
Summe der Leistungen:
2014.00 €

Kosten für die Unterkunft
Kaltmiete:
800.00 €
Heizkosten:
400.00 €
Zuschuss Warmwasser:
32.00 €
Summe der Unterkunftskosten:
1232.00 €

Einkommen
Summe der Einkünfte:
0.00 €

Berechnung des Anspruchs
Summe der Leistungen:
2014.00 €

  • Summe der Unterkunftskosten:
    1232.00 €
  • Summe der Einkünfte
    0.00 €

= derzeitiger Anspruch: monatlich/netto 3.246.00 € 

Die amtierende volksfeindliche Regierung hat diese Sätze noch erhöht. Künftig werden es dann

netto rund 3.500 € sein.

Steuerzahler alimentierte jahrelang gesuchte syrische Mörder und Kriegsverbrecher

Kriegsverbrecher Abdul Jawad Al-K. im GerichtssaalUnfassbar: Steuerzahler alimentierte jahrelang gesuchte syrische Mörder und Kriegsverbrecher

Im sichersten Deutschland aller Zeiten reiht sich nicht nur am Oberlandesgericht Stuttgart ein Terror-Prozess an den nächsten. Bei einem Massaker auf der Müllkippe der syrischen Stadt Tabka wurden 19 Menschen ermordet. Das vierköpfige Mörderkommando einer islamistischen Terrorgruppe reiste danach unbehelligt über die Balkanroute als Flüchtlinge nach Deutschland ein und wurde jahrelang vom Steuerzahler alimentiert.

von Stefan Schubert

Wirft man einen Blick auf die weltweiten kriegerischen Konflikte, im Nahen und Mittleren Osten, den durch saudi-arabische Aggressionen ausgelösten Bürgerkrieg im Jemen, die radikal-islamistischen Milizen in Nigeria, Mali, Somalia, Syrien, Irak und Afghanistan, den Kampf der Türkei gegen die Kurden und – als weltweiten Brandbeschleuniger – die Auseinandersetzung zwischen Israelis und Arabern, so fällt ins Auge, dass die Mehrzahl dieser Konflikte durch islamische Milizen angeführt wird.

Mithin ist davon auszugehen, dass mit dem Flüchtlingsstrom auch Zehntausende Täter aus diesen Konflikten unkontrolliert nach Deutschland eingewandert sind. Der andere Teil der Einwanderung besteht aus traumatisierten Opfern, die zum Teil nicht mehr in der Lage sind, ein normales Leben zu führen. Auf diese Umstände und Gefahren haben der verstorbene Udo Ulfkotte sowie der Autor dieser Zeilen bereits 2016 in dem gemeinsamen Spiegel-Bestseller Grenzenlos kriminell hingewiesen. Die mahnenden Worte wurden in Berlin-Mitte ignoriert, nicht jedoch ohne zu versuchen, die Überbringer der unerwünschten Wahrheiten mit der Populismuskeule zu diffamieren.

In dem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam wird das fortgesetzte, unverantwortliche Handeln der Merkel-Regierung in der Flüchtlingskrise mit Dokumenten und Fakten belegt.

Durch die unkontrollierte, mehrheitlich männlich-muslimische, Masseneinwanderung wurde die Innere Sicherheit maßgeblich beeinträchtigt. So leitete der Generalbundesanwalt 2013, vor den Grenzöffnungen, lediglich 70 Terrorverfahren ein, 2018 musste hingegen ein Rekordwert von 1220 Terrorverfahren eingeräumt werden. Die höchste Zahl ist mit 884 Terrorverfahren dem Bereich »Islamischer Terrorismus« zuzuordnen.

Eine Handvoll Sicherheitsexperten und Behördenleiter warnten genau vor diesen Hintergründen. Doch Politik und Medien werden seit 2015 nicht müde, den Bürgern des Landes weiszumachen, dass es sich bei dem anhaltenden, unkontrollierten Flüchtlingsstrom um eine multikulturelle Bereicherung handelt. Unerwünschte Publizisten, wie der Autor selbst, stehen wiederum auf der schwarzen Liste. Deren Bestseller werden von Buchhandelsketten bekanntlich boykottiert.

Genauso rigoros trifft diese Säuberungswelle das politische Berlin, Kritiker wie Hans-Georg Maaßen (Präsident Bundesamt für Verfassungsschutz) wurden genauso perfide abserviert, wie zuvor der renommierte Fachmann Gerhard Schindler (ehemaliger Präsident des Bundesnachrichtendienstes). An die Schalthebel der Sicherheitsbehörden wurden stattdessen Merkelianer gesetzt, die, anstatt die Bürger vor dem islamischen Terror zu schützen, unverhohlen einen Kampf gegen die erfolgreiche Oppositionspartei AfD führen.

Aus gesuchten Kriegsverbrechern werden in Deutschland Flüchtlinge

Die verhängnisvolle Zusammensetzung des Flüchtlingsstroms wird nach wie vor bestritten und selbst beim Stuttgarter Terrorprozess ist die Selbstzensur der Mainstreammedien präsent. Das Terror-Quartett vom syrischen al-Qaida Ableger Al-Nusra-Front reiste über die Balkanroute nach Deutschland ein. Ihre Stationen und Aufenthalte im Asylverfahren lauten: Leimen bei Heidelberg, Berlin, Reiskirchen nahe Gießen und Düsseldorf.

Innerhalb des Flüchtlingsstroms befinden sich trainierte und in Waffen und Kriegstaktik ausgebildete Islamisten ebenso wie Sprengstoffexperten und brutale Kriegsverbrecher und Mörder. Da diese Leute durch jahrelange Gräueltaten wie Exekutionen, Folter, Verstümmelungen und Vergewaltigungen vollkommen verroht sind, wird sich die Sicherheitslage in Deutschland nachhaltig verschärfen.

Zudem gehen Geheimdienste davon aus, dass nicht nur »deutsche« IS-Kämpfer versuchen werden, nach Deutschland zurückzukehren, sondern auch mehrere Tausend IS-Terroristen aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Grund dafür ist, dass ihnen in den Heimatländern nicht selten eine lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe droht, während sie im »Refugees-Welcome-Deutschland« von der Asylindustrie bestens versorgt werden.

Der lebende Beweis hierfür ist der Syrer Abdul Jawad Al-K., 31, der nach einem Massaker im Frühjahr 2013, in der Nähe der syrischen Stadt Tabka, zwei Menschen persönlich massakrierte und an der Massenhinrichtung von siebzehn weiteren Kriegsgefangenen beteiligt war. Ein Kriegsverbrechen. Nach der Eroberung von Tabka trieben die Islamisten neunzehn Angehörige des Assad-Regimes zusammen, darunter Polizisten, Sicherheitsleute und Armeeangehörige, und ermordeten diese auf der Müllkippe.

Kriegsverbrecher zu Haftstrafe verurteilt

Mit Abdul Jawad saßen drei weitere syrische Flüchtlinge auf der Stuttgarter Anklagebank. Das Terror-Quartett wird der radikal-islamistischen Terrorgruppe Dschabhat al-Nusra zugeordnet, dem syrischen al-Qaida Ableger.

Abdul Jawad Al-K., 31, wurde aktuell durch das Stuttgarter Oberlandesgericht zu einer lebenslangen Haft verurteilt, darüber hinaus stellte der Senat eine besondere Schwere der Schuld fest. In der Realität wird dieses Urteil um die zwanzig Jahre Haft bedeuten, bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Die Beweisführung gegen die drei weiteren Terroristen, bei denen mindestens bei einem die Teilnahme an dem Massaker angenommen wird, war weitaus schwieriger, sodass diese nur zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Aufgrund dieses milden Urteils ist zu befürchten, dass die Terroristen bald wieder ihr Unwesen auf Deutschlands Straßen treiben können.

In Syrien als Terrorist und Mörder gesucht, in Deutschland als »Flüchtlinge« durch den Steuerzahler alimentiert. Wie viele unentdeckte Terroristen, Mörder, Islamisten und Kriegsverbrecher sind mit dem Flüchtlingsstrom noch eingewandert?

Quelle

„Einmann“ hat wieder zugeschlagen!

Bremen: Macheten-Mann schlachtet schwangere Frau bestialisch ab – Opfer ist sofort tot

Ein „Mann“ hat in Bremen seine schwangere Lebensgefährtin mit einem Buschmesser ermordet. Die Frau hatte keine Überlebenschance und verstarb mitsamt ihres ungeborenen Kindes noch am Tatort.

von Roscoe Hollister

Schon wieder endete ein Beziehungsstreit tödlich. In Bremen musste eine 41-Jährige erfahren, was passiert, wenn man jemandem widerspricht, der mit einer Machete bewaffnet ist. Im Rahmen eines Streits rastete der 43 Jahre alte „Mann“ schließlich völlig aus. Er zückte das Buschmesser und schnitt seinem Opfer gnadenlos die Kehle durch.

41-Jährige brutal geschächtet

Derartige Vorgänge kennen wir nur von grausamen Schächtungsritualen, wie sie im Islam und im Judentum üblich sind. Doch auch als Mensch kann man in Merkels bunter Republik heute schnell zum Opfer eines rituellen Mordes werden. Dazu reicht es schon aus, als schwangere Frau in einen Streit mit dem mutmaßlichen Vater des werdenden Kindes zu geraten. Statt zu reden, ließ der 43-jährige Täter schließlich die Machete für ihn sprechen.

Das wehrlose Opfer verstarb noch am Tatort, ihrer Wohnung im Bremer Stadtteil Blumenthal, in einer riesigen Blutlache liegend. Da nützte es auch nichts, dass der Macheten-Mörder sich nach der Tat noch ein Herz fasste und den Notruf wählte. Jede Hilfe kam für die schwangere 41-Jährige und ihr ungeborenes Baby zu spät. Auf einen Schlag wurden in Bremen wieder einmal zwei Menschenleben eiskalt ausgelöscht.

Täter erfindet Erpressung

Um eine drohende lebenslängliche Haftstrafe abzuwehren, schlug der 43 Jahre alte Macheten-Mörder schon vor der finalen Gerichtsverhandlung das Märchenbuch auf. Er behauptete dreist, das Opfer hätte ihn erpresst. Angeblich soll die Frau Geld von ihm verlangt haben. Für den Fall einer ausbleibenden Zahlung drohte sie ihm angeblich mit einer Abtreibung. Diese nahm der skrupellose Mörder jedoch dann praktischer Weise direkt selbst vor. Es kann also ausgeschlossen werden, dass ihm das Leben des Kindes besonders wichtig gewesen ist.

Haftstrafe für Macheten-Mann ist fraglich

Ob der gewissenlose Mörder überhaupt eine Gefängniszelle für längere Zeit von innen sehen wird, ist indes fraglich. In jüngster Vergangenheit kam es immer wieder zu regelrechten Justizskandalen. Insbesondere zugewanderte Kriminelle wurden dabei mit Samthandschuhen angefasst. Nicht selten endete ein grausamer Mord oder eine brutale Vergewaltigung für die migrantischen Täter nicht mit einer Haftstrafe, sondern mit dem Aufenthalt in einer netten Klinik. Ob den 43-Jährigen ebenfalls diese Art von Erholungsurlaub erwartet, wird sich zeigen. Ein Urteil soll noch in dieser Woche gesprochen werden.

Quelle