Das deutsch-schweizer Klimamanifest reicht SIEBEN (7) Medienbeschwerden ein !!

Die Macher vom deutsch-schweizer Klimamanifest haben aktuell 7(!) Medienbeschwerden bei verschiedenen medialen Kontrollgremien eingereicht, weil der Zustand der deutschsprachigen medialen Berichterstattung über die von den Medien selbst seit Jahren indoktrinierten Kinder der „FridaysForFuture“-Bewegungen nicht mehr schweigend und tatenlos hingenommen werden kann und darf. Die Beschwerden betreffen Österreich (1 Beschwerde), Deutschland (5 Beschwerden) und die Schweiz (1 Beschwerde). Vielleicht fühlen sich ja weitere Menschen durch den folgenden Artikel motiviert, dem gleichzutun.

10. Oktober 2019 Rainer Hoffmann Allgemein, Fridays for future, Medienversagen, Videos 0

Die Macher vom deutsch-schweizer Klimamanifest haben aktuell 7(!) Medienbeschwerden bei verschiedenen medialen Kontrollgremien eingereicht, weil der Zustand der deutschsprachigen medialen Berichterstattung über die von den Medien selbst seit Jahren indoktrinierten Kinder der „FridaysForFuture“-Bewegungen nicht mehr schweigend und tatenlos hingenommen werden kann und darf. Die Beschwerden betreffen Österreich (1 Beschwerde), Deutschland (5 Beschwerden) und die Schweiz (1 Beschwerde). Vielleicht fühlen sich ja weitere Menschen durch den folgenden Artikel motiviert, dem gleichzutun.

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Es reichte: Als Sven Plöger am 11.04.2019 in der WDR-Sendung „Ihre Meinung“ in seiner souveränen Dreistigkeit einfach mal den Temperaturwert aus dem Treibhauseffekt von 15 Grad auf 14 Grad Celsius heruntergesetzt hatte, war endgültig das Mass voll. Denn diese WDR-Sendung war auch von der hochgelobten WDR-Journalistin Bettina Böttinger als kritische Debatten-Sendung angekündigt worden, und was war: Stattdessen nur das übliche Klimawandel-Geschwafel von den seit Jahren durch die gebühren-finanzierten Medien verblendeten TV-Zuschauern mit dem schier unfassbaren 14-Grad-Höhepunkt durch Sven Plöger, dem man den Vorsatz der Täuschung auch durch mindestens 5 belegbare Sachverhalte nachweisen kann.

Aber Sven Plöger war erst der Anfang, es ging drei Wochen später weiter mit dem Schwindel von Thomas Ranft, der am 05.05.2019 im hessischen Rundfunk einfach mal die „Hockeyschläger-Kurve“ zur Panikmache benutzte, obwohl er zusammen mit Tim Staeger in seinem Buch „Alle Wetter“ eine andere Kurve mit historischen Temperaturdaten ausgewiesen hatte.

Insgesamt hat das Klimamanfest von Heiligenroth nun aktuell 7 (sieben) Beschwerden eingereicht, dessen Fortgang Sie selbst mitverfolgen können, wie die Medien, Journalisten und deren Kontrollgremien mit diesen brisanten Informationen umgehen werden, die eigentlich seit über 30 Jahren bekannt sind und recherchierbar sind.

Sie können alles im Detail auf dieser Webseite mitverfolgen. Keine der 7 Beschwerden ist bis heute (10.10.2019) abschliessend beschieden worden. Alle Beschwerden laufen also noch.

Besonders interesssant dürfte sein, wie die Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) in München mit der Tatsache umgehen wird, dass der bekannte „Wissenschaftsjournalist“ Harald Lesch in vier öffentlichen Vorträgen, die unter dem Logo der LMU gehalten worden sind, eine nachweislich und unbestritten gefälschte Grafik verwendet hatte, für die sich Harald Lesch zwar bereits vor laufender Kamera im November 2018 entschuldigt hat, aber die Entschuldigung ist ziemlich merkwürdig gewesen, denn Harald Lesch hat in seine Entschuldigung nicht erklärt, wie er Opfer dieser Grafik-Fälschung werden konnte, sondern der Wortlaut seiner Entschuldigung verstärkt eher noch den Verdacht, dass Harald Lesch die Grafik selbst gefälscht haben könnte bzw. dass die Grafik in seinem Auftrag gefälscht wurde. Wie gesagt: Es wurde die Vorgeschichte und der gesamte Schriftverkehr – auch dieser Beschwerde – vom Klimamanifest-von-Heiligenroth zur öffentlichen Nachverfolgungen der Begründungen online gestellt. Machen Sie sich selbst ein Bild, wenn Sie die Sachverhalte der Beschwerden noch nicht kennen sollten.

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Cui Bono – Extinction Rebellion (XR) extrem gut organisiert, strukturiert und finanziert.

Die Sekte, die sich „Extinction Rebellion (XR)“ nennt, hat es geschafft die weltweite Aufmerksamkeit von Friday for Future noch zu toppen. Die derzeit laufenden Aktionen sind sehr gut vorbereitet, orchestriert, organisiert und finanziert. Die Frage stellt sich: Cui Bono. Den Sektenmitgliedern sicher auch, sie können Party und Lust am Dagegensein aufs beste und lustvollste kombinieren. Interessant dabei, dass überwiegend Mädchen und junge Frauen, die Masse der Sektenmitglieder stellen. Sie lassen sich wohl am leichtesten vor den Karren der Gurus spannen.
EIKE hat es geschafft Zugang zu den wichtigsten Vorgaben, Verhaltensempfehlungen und Regieanweisungen zu erhalten, die zeigen wie minutiös – mit militärischer Präzision- die Aktionen kommuniziert, organisiert und durchgeführt werden. Übrigens ist von Männern, die es zu schützen gälte, kaum die Rede. Fast nur von Frauen Kindern.

Al Gore zu Hans Rosling 2009 (1)

Wir müssen Furcht erzeugen

Die Saat von Al Gore und viele andere Propheten des Weltuntergangs geht auf. Nach jahrzehntelanger Panikmache durch Aktivisten, sog. Klimawissenschaftler, Ideologen des Club of Rome und seiner Folgeorganisationen, nicht zuletzt durch die deutsche Politik, vorangetrieben durch die Grünen, haben sich jetzt Sekten gegründet, welche die Rückkehr in die Glaubens- vor allem aber der Lebenswelt des Mittelalters anstreben. In vielen Ortsgruppen aktiv, die wie Pilze aus dem Boden schießen (1-Ortsgruppen _ XR de) legen sie dereit im rot-rot-grün verliebten Berlin, derzeit – dabei mitfühlend begleitet von einer in bürokratischen Ketten gelegten Polizei – weite Teile der Stadt lahm. Und hinterlassen Müllberge, wo immer sie sich aufhielten, berichtet die BZ.

Im Februar, vor Amnesty International, erklärte der Gründer Roger Hallam, ein Biobauer aus UK mit starkem Hang zum Mystischen, dass es in diesem Prozess sogar Tote geben könne:

„Wir werden die Regierungen zum Handeln zwingen. Und wenn sie nicht handeln, dann werden wir sie stürzen und eine Demokratie erschaffen, die tauglicher für den Zweck ist. Und ja, manche könnten in diesem Prozess sterben.“

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Der Yom-Kippur-Anschlag von Halle

Der Yom-Kippur-Anschlag von Halle

Von Dushan Wegner

In Berlin marschieren antisemitische Hass-Demos. Die »Guten« nennen Gegner wieder »Ratten«, machen Hass »normal«. Jetzt der tödliche Yom-Kippur-Anschlag von Halle. Das ist nicht das Deutschland, das wir für unsere Kinder wollten!!

In Matthäus 18, Vers 20 sagt Jesus: »Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.« – Warum weist Jesus extra darauf hin, dass es von Vorteil sei, in Gemeinschaft zu sein?

Es ist gewiss kein Plädoyer gegen das heimliche Gebet des einzelnen Gläubigen in seiner stillen Kammer; es ist der Hinweis darauf, dass die Gemeinschaft von Gläubigen eine eigene, eine neue Qualität hat.

Jesus war, so das christliche Verständnis, auch selbst ein jüdischer Schriftgelehrter. Der Gedanke ist nicht neu, dass die Gemeinschaft der Gläubigen, vor Gott versammelt, eine eigene Qualität hat. Bereits im Judentum existiert die Regel des Minjan. Damit bestimmte Gebete stattfinden können, müssen sich mindestens zehn Juden zusammenfinden. (Es kann dem Flaneur passieren, dass wenn er an einem ruhigen Tag an einer kleineren Synagoge in einem jüdisch geprägten Stadtteil vorbeigeht – in Europa werden es weniger – er dann freundlich gefragt wird, ob er jüdisch sei: Ohne den »zehnten Mann« kann das anstehende Gebet nicht stattfinden.)

Man muss kein gläubiger Mensch sein – ich selbst bin ja sicher, dass es vorbei ist, wenn es vorbei ist – um mit dem Kopf zu verstehen und mit dem Herz zu fühlen, dass und warum es wichtig ist, als Gemeinschaft eine Harmonie mit dem Weltganzen zu suchen.

Jeder Gottesdienst ist der Versuch sowohl des Einzelnen als auch der Gemeinschaft, derer Teil der Einzelne ist, mit der »Essenz der Welt« in Harmonie zu gelangen. Wenn Menschen sich zu einem Gottesdienst versammeln (ob gläubig oder nicht), dann suchen sie nach ihrem Platz in der ganz großen »Ordnung der Kreise«. Ein Gottesdienst ist das organisierte Bemühen, eine Ordnung herzustellen zwischen sich, der eigenen Gruppe und der Welt insgesamt.

So kurz nach der Tat

In Halle (Saale) hat ein Täter einen tödlichen Anschlag vor einer Synagoge verübt, wobei er eine Frau vor dem Gotteshaus tötete, wohl auch Sprengsätze legte und den Gast eines Schnellimbisses tötete (bild.de, 9.10.2019). Laut bild.de, 9.20.2019 soll es »Neonazi Stephan Balliet (27)« gewesen sein. Ursprünglich versuchte er, in die Synagoge einzudringen. Laut Medienberichten waren zu dem Zeitpunkt etwa 70 bis 80 Betende in der Synagoge versammelt. Yom Kippur ist der höchste jüdische Feiertag, ein Tag der Versöhnung, des Fastens und der inneren Einkehr, als Einzelner wie auch als Volk vor seinem Schöpfer.

Man muss davon ausgehen, dass es sich um einen antisemitischen Anschlag handelte. Es gibt bewegte Bilder vom Anschlag. Der Täter wirkt wie jemand, der professionell erscheinen will, es aber nicht wirklich ist. Er scheint zunächst mit einem Schrotgewehr zu schießen, die Patronenhülsen manuell wechselnd. Die Rauchentwicklung beim Schießen geht übers übliche Maß hinaus, sagt mir ein Experte. Auf einer anderen Aufnahme sehen wir eine russische Maschinenpistole. Beim Betrachten der Bilder (siehe etwa bild.de, 9.10.2019) denkt man an die russische PPSch-41 (siehe Wikipedia), doch sicher ist das so kurz nach der Tat keineswegs.

Nein, es war nach den veröffentlichten Bilder kein »Profi« (anders als die erschreckend professionell wirkenden Attentäter von Charlie Hebdo) – eher ein irrer Typ, der – warum auch immer – wie ein Profi aussehen will. Die Polizei geht aktuell von einem Einzeltäter aus.

Bewusst und aktiv

2019 ist kein »normales« Jahr, was auch immer »normal« bedeuten soll – bedeuten kann. Die gesellschaftliche Stimmung kocht hoch. Es wird zum neuen »Normal«, dass Abweichler etwa als »Ratten« bezeichnet werden. Im Bundestag werden die Abzeichen gewalttätiger politischer Schlägertrupps getragen, man bekennt sich (wieder) zur politischen Gewalt. Der mutmaßliche Attentäter von Halle bringt die Hass-Rhetorik deutscher Meinungsmacher zu ihrer tragischen Konklusion.

Der verabscheuungswürdige Mörder von Halle hat versucht, wovon mancher Teilnehmer der antisemitischen Demonstrationen in Berlin »nur« phantasiert – den Mord an Menschen, weil sie jüdisch sind. In den Sozialen Medien liest man, dass er Dinge wie »Die Wurzel aller Probleme sind die Juden« sagte, als er seinen Mord durchführte – in gewissen Kreisen würde man der Höflichkeit halber »Juden« durch »Israel« ersetzen, und ansonsten weitgehend zustimmen. Er wollte vollbringen, was mancher sogenannter »Israelkritiker« nur praktisch impliziert, nämlich einen neuen Massenmord an Juden – es gelang ihm »nur« ein Doppelmord. Er wollte Betende angreifen, doch es gelang ihm wohl nicht. Er scheiterte an der Tür der Synagoge, so die aktuellen Berichte.

Der Mensch sehnt sich danach, mit dem, was er Gott nennt, eins zu werden. Jede einzelne Auslöschung menschlichen Lebens ist das maximal Schlechte, und doch ist ein Angriff auf Betende eine spezielle Kategorie – und der Angriff auf Juden in Deutschland noch einmal eine ganz eigene. Wer Juden in Deutschland angreift, der setzt sich bewusst und aktiv in die unmittelbare Tradition des abscheulichen Verbrechens des Naziregimes. (Wer die Existenz Israels auch nur indirekt oder implizit zur Disposition stellt, der tut dasselbe, nur hinter der fadenscheinigen Hülle politischer Höflichkeit.)

Wir sehnen uns danach, mit dem »großen Ganzen« in Verbindung zu treten, unsere Kreise zu ordnen und dann zum Teil weit größerer Kreise zu werden.

Verweigere die Annahme

Ein Angriff auf Betende ist ein Angriff auf das Menschlichste im Menschen, auf seine Eigenschaft als »Abbild Gottes«, und das gilt, ob man selbst glaubt und betet – oder nicht, wie ich. Im gemeinsamen Gebet wendet der Mensch all seine Kraft auf, Teil eines Größeren zu sein. Mir fiele wenig Barbarischeres ein, als einen Menschen im Moment des Gebets anzugreifen.

Ja, der Angriff auf die betenden Juden von Halle ist ein Angriff auf uns alle. Gestern schrieb ich davon, dass das »Nichts« auf uns zukommt, und der Anschlag auf Betende widerspricht dem wahrlich nicht.

Ganz gleichgültig, ob der Anschlag von Halle vom Staatsfunk und Propaganda zynisch instrumentalisiert wird, um Demokratie und Freiheit anzugreifen, oder ob er ganz schnell wieder aus den Schlagzeilen verschwindet, weil der Angreifer der Propaganda nicht ins »Täterschema« passt, die naheliegende Konsequenz bleibt die Gleiche: Schützt euch und Eure Lieben. Nehmt nicht den Hass an, der euch von Staatsfunk und Propaganda entgegenschallt – schaltet den Dreck aus. Kurz: Ordnet eure Kreise!

Leonard Cohen sang eine Zeile, an die ich in den letzten Jahren wieder und wieder denken musste, heute wieder:

When hatred with his package comes, you forbid delivery.
(Leonard Cohen, You have loved enough)

Übersetzung: Wenn Hass mit seinem Packet ankommt, verweigere die Annahme.

Jeder Gottesdienst ist der Versuch des Einzelnen, mit dem Großen und Ganzen in Beziehung zu treten, die geheimsten Kreise der Seele wie auch die ganz großen äußeren Kreise der Welt zu ordnen.

Der mörderische Yom-Kippur-Anschlag von Halle hat Kontext. In Berlin marschieren antisemitische Hass-Demos. Die »Guten« nennen Gegner wieder »Ratten«, machen Hass »normal«.

Yom Kippur ist ein Fest der Versöhnung. Wie kann Deutschland wieder Versöhnung finden? Wie können wir selbst zur inneren Ruhe finden? Es liegt an uns selbst.

Macht heute Abend bitte die Glotze aus – bitte! Nehmt euch Zeit für eure Freunde und Familie. Sucht die Gemeinschaft lieber Menschen, es müssen ja nicht gleich 10 Leute auf einmal sein. Und, vor allem: Wenn der Hass mit seinem Paket an eure Türe klopft, verweigert ihm die Aufnahme, schaltet ihn aus, selbst wenn ihr ihn bezahlen müsst. Das Leben ist kurz, viel zu kurz.

»Weiterschreiben, Wegner!«

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Original:

Meine Gedanken sind bei denen, die ihre liebsten verloren haben.

L.J. Finger

Klimaquatsch mit Carola Rackete!

Carola Rackete in Action

von Michael Krüger
Die mehrfach ausgezeichnete Flüchtlingsretterin und Kapitänin Carola Rackete hat nun ein neues Betätigungsfeld gefunden.

Klimaquatsch mit Carola Rakete!

von Michael Krüger
Die mehrfach ausgezeichnete Flüchtlingsretterin und Kapitänin Carola Rakete hat nun ein neues Betätigungsfeld gefunden

Nun ist sie für Fridays for Future und XR (die radikalen Klimakämpfer, die Straßen blockieren und sich an Dingen mit Sekundenkleber festkleben, oder Drohnen an Flughäfen steigen lassen) aktiv und blockiert in Berlin Straßen und hält dort Reden. Hier eine aktuelle Rede zum Weltuntergang von Carola.

Der Fakten-Check!

Zum Austrocknen des Tschad-Sees und des Sahels!

Der Tschadsee am Südrand der Sahara trocknet nicht infolge der Erderwärmung aus, sondern wächst wieder und wird grüner. Hier aktuelle Satellitenbilder und Pegeldaten.

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Terror-Anschlag in Halle vor Synagoge und in Dönerladen: zwei Tote

„Der Täter schoss mehrfach auf die Tür und warf auch mehrere Molotow-Cocktails, Böller oder Granaten, um einzudringen. Aber die Tür blieb zu, Gott hat uns geschützt. Das Ganze dauerte vielleicht fünf bis zehn Minuten“, sagt der Gemeindevorsitzende der Synagoge. In dieser befanden sich  etwa 70 bis 80 Menschen, denen zum Glück nichts passierte! Man mag sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, hätte es der Killer geschafft, in das Gebäude, das wohl mit einer Panzertür geschützt ist, einzudringen.

Eine Frau in der Nähe in der Humboldtstraße in der Nähe des Friedhofs und der Synagoge hat Gott leider nicht geschützt. Sie wurde von dem respektive einem der Täter erschossen. Ferner wurde ein Mann in einem Dönerladen erschossen. Auch habe mindestens ein Täter Handgranaten oder handgranatenähnliche Gegenstände geworfen, die explodierten, eine wohl auf dem jüdischen Friedhof, eine vor dem Dönerladen. Diese wollte der Mörder wohl in den Imbiss hineinwerfen, in dem sich ca. fünf, sechs Personen befanden. Die Granate prallte aber laut einer Zeugenaussage an der Scheibe ab und explodierte dann vor dem Imbiss.

erschossene Frau

Auch im 15 Kilometer entfernten Landsberg fielen Schüsse

Schütze4 (2)

Mindestens ein, eventuell auch schon zwei Verdächtige wurden festgenommen. Die Fahndung nach möglichen weiteren Tätern läuft. Die Menschen in Halle sind aufgerufen, in ihren Wohnungen zu bleiben. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen. Das SEK ist bereits im Einsatz, die GSG 9 soll nach Halle unterwegs sein.

Rund eine Stunde später, gegen 13:45 Uhr, fielen im etwa 15 Kilometer entfernten Landsberg ebenfalls Schüsse. Dort gab es einen Verletzten. In die Universitätsklinik Halle sollen zwei Personen eingeliefert worden sein mit Schutzverletzungen, die operiert wurden.

Restriktive Politik wirkt: Die Todeszahlen im Mittelmeer sind zurückgegangen

Während vor der Insel Lampedusa im rauen Herbstwetter erneut ein Boot mit Migranten verunglückt ist, macht die Statistik der letzten Jahre deutlich: Restriktive Migrationspolitik vermeidet Tote.

An einer Wahrheit kommen wohl auch die „Seenotretter“-NGOs nicht vorbei: Unter dem früheren Innenminister Matteo Salvini gab es weniger Überfahrten von Migranten ab Libyen und damit auch viel weniger Tote im Mittelmeer. Zur Zeit der alten italienischen Regierung Conte I mit Salvinis Lega und den Fünf Sternen, sank die Zahl der Ertrunkenen um über 90 Prozent.

Nun kam es zu einer Tragödie unweit von Lampedusa, auf einem Boot mit 50 Personen, das plötzlich durch Bewegungen der Menschen an Bord, kenterte. Die italienische Küstenwache versuchte, die über Bord gegangenen Menschen zu retten. Obwohl die italienischen Patrouillenboote offenbar schnell an Ort und Stelle waren, konnten bei widrigen Umständen nicht alle Menschen gerettet werden. Die Wetterbedingungen vor Sizilien verschlechtern sich täglich und die Vorhersagen für die nächsten Tage verheißen nichts Gutes. Im Moment ist in italienischen Medien von 13 Toten die Rede, 22 Menschen wurden nach Lampedusa gebracht, während nach weiteren Vermissten gesucht wird.

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Die Klima-Bewegung verstehen, Teil 2: Noble Cause Corruption

Alles, was die Urheber des Klimabetrugs im Sinn haben: Macht und Geld. Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Dr. Paul Rossiter
In einem früheren Beitrag [in deutscher Übersetzung hier] habe ich die Arbeit von Douglas Murray beschrieben, um verstehen zu helfen, warum die Klima-Debatte nichts als ein Trojanisches Pferd war, das nur eine erheblich größere Agenda sozialer Veränderungen voranbringen sollte, welche von Globalisten und der sozialen Linken verfolgt wurden. In jenem Beitrag erwähnte ich einige der treibenden Kräfte, welche die Bewegung stützen, darunter Noble Cause Corruption oder finanzielle Profite. Hier möchte ich die Rolle der Noble Cause Corruption noch näher erläutern. In verschiedenen Beiträgen bei WUWT klang Einiges davon schon an, aber ich halte die Zusammenstellung hier für recht aufschlussreich.

Zunächst etwas zum Hintergrund. Der Terminus Korruption aus edlen Gründen [Noble Cause Corruption, der im Folgenden unübersetzt beibehalten wird, Anm. d. Übers.] wurde von Edwin Delattre im Jahre 1989 geprägt in Relation zu Polizisten, welche unethische Mittel anwenden, um etwas zu erreichen, was sie als gut für die Öffentlichkeit einschätzten. Derartige Maßnahmen stellen also das Ergebnis über alles andere. Es war okay zu lügen oder das Gesetz zu brechen im Namen des Nutzens für die Öffentlichkeit, und derartige Maßnahmen waren alles von falschen Bestätigungen [confirmation bias] bis hin zu direkt unehrlichem Verhalten wie erzwungene Bekenntnisse und Manipulation von Belegen. Der „Nobel“-Aspekt ergibt sich dabei aus einer moralischen Verpflichtung, die Welt zu einem sichereren Ort zu machen.

In diesem Zusammenhang steht das Verhalten unter zwei miteinander konkurrierenden Gedanken in der Welt der Ethik (www.policeone.com):

Das deontologische ethische System

Dieses wurzelt in dem Glauben, dass das, was man tut, und warum man es tut, wichtiger ist als die Folgen dieses Verhaltens.

Das teleologische System

Dieses System umfasst die entgegen gesetzte Perspektive. Diesem Gedanken zufolge sind die Folgen des Handelns von größter Bedeutung, und nicht, ob die Maßnahmen dahin inhärent positiv oder negativ waren.

Keiner dieser Gedanken hat irgendeine besondere Vormachtstellung. Falls die Mittel zum Erreichen des Ergebnisses im teleologischen System unethisch oder illegal sind, wird dieses Verhalten als Noble Cause Corruption klassifiziert.

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Unverfroren: Autohersteller auf der IAA wollten die Wasserstoffträume von Lesch & Co. nicht verwirklichen

Porsche Taycan Turbo auf der IAA 2019. Kaufpreis ab 150.000 Euro. Höchstgeschwindigkeit 260km/h. Reichweite angeblich um 400km. Leergewicht rund 2,3 Tonnen. Allradantrieb. Akku-Kapazität netto 83 kWh. //Von Alexander Migl – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82017596

von AR Göhring

Auf der diesjährigen Frankfurter Internationalen Autoausstellung IAA waren einige renommierte internationale Autohersteller wie Toyota schon nicht mehr vertreten; eine Quittung für die „Energiewende“ der Physikerin und die industrie- und wirtschaftsfeindliche Freitagsschwänzerei unseres suizidalen Bildungssystems.

Die noch anwesenden Produzenten, vor allem unsere deutschen, nervten die immer noch halbwegs zahlreich gekommenen Autoliebhaber und Technikfans mit ihren Vorzeige-Lithium-Karossen, die sich wohl kein Freund der urdeutschen Erfindung Automobil freiwillig in die Garage stellen würde, wenn er nicht gerade intellektueller Akademiker ist. Viel zu teuer bei viel zu geringer Leistung, ewige Ladezeiten, zusätzliche Starkstromanschlüsse, geringe Reichweite, seltsame Akustik, und so weiter. Manch christlich gesinnter Autofahrer mag zudem noch beim Kauf an die Bauern in der rekord-trockenen Atacama denken (Grün*e tun so etwas eher nicht).

Der Spiegel monierte gerade, daß neben den Umwelt-Ferkel-Akkuautos kein „klimaschonendes“ H2-Brennzellen-Modell präsentiert wurde. Es gab nur einige Pendel-Autos mit Wasserstoffantrieb, mit denen die Besucher zwischen den Ausstellungen hin- und herfahren konnten.

Auf der diesjährigen Frankfurter Internationalen Autoausstellung IAA waren einige renommierte internationale Autohersteller wie Toyota schon nicht mehr vertreten; eine Quittung für die „Energiewende“ der Physikerin und die industrie- und wirtschaftsfeindliche Freitagsschwänzerei unseres suizidalen Bildungssystems.

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Die vergessene Gefahr: Wie wir mit Klima und Migration von der Kriegsvorbereitung in Europa abgelenkt werden

Auf der Seite des russischen Fernsehens wurde ein Artikel veröffentlicht, der sehr nachdenklich macht, denn er zeigt ausführlich, aber in einfachen Worten, wie wir mit Klima, Migration und anderen Themen von der größten Gefahr für die Menschheit abgelenkt werden sollen: Dem erneut drohenden Atomkrieg.

Der Artikel ist recht lang, aber schon als ich ihn nur zur Hälfte gelesen hatte, war mir klar, dass ich ihn übersetzen will. Daher spare ich mir eine lange Einleitung und gebe Ihnen etwas zum Nachdenken.

Beginn der Übersetzung:

Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen: Was sind die wirklichen Bedrohungen für Europa und die Welt? Denn wenn sich die Welt schnell verändert (so ein banaler Gedanke), ist es sehr schwierig, das wirklich Wichtige zu erkennen, was die Existenz der Welt in Frage stellt und wie uns die alten Bindungen und Beziehungen, Verpflichtungen und Versprechen buchstäblich aus den Händen gleiten.

Vielleicht sind die wichtigsten Probleme die Umweltprobleme, wie Umweltaktivisten sagen, also die Überbevölkerung des Planeten oder die Treibhausgasemissionen. Wir können das Offensichtliche nicht abstreiten: Der Zustand der Umwelt ist sicherlich sehr beunruhigend, aber er kann kaum durch Reden bei der UNO oder das Verbot von Transatlantikflügen verändert werden.

Vielleicht ist das wichtigste Problem die Ausbreitung des Terrorismus, denn zum ersten Mal in der Geschichte haben wir das Entstehen ganzer terroristischer „Staaten“ und eine nie gekannte Zunahme extremistischer Gruppen erlebt, die sogar zu einem Faktor der großen Politik geworden sind. Aber mit den richtigen militärischen Fähigkeiten und guter Arbeit der Geheimdienste ist das ein lösbares Problem, wie die Erfahrungen der russischen Streitkräfte in Syrien und der Anti-Terror-Koalition im Irak zeigen.

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Das verlogene Theater der von Medien und Politik beim Thema Syrien

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, der Türkei grünes Licht für den Einmarsch in Nordostsyrien und damit zum Kampf gegen die Kurden zu geben, die das Gebiet kontrollieren, schlägt immer höhere Wellen.

Ich habe die über Hintergründe der Entwicklungen schon geschrieben, Sie finden sie hier. Und dass die Medien ein Propaganda-Feuerwerk wegen dieser Sache abbrennen, sieht jeder in diesen Tagen. Schockierend ist, wie sehr die Medien dabei Kriegspropaganda betreiben und sogar offene Verachtung für das Völkerrecht zeigen, wie ich hier am Beispiel des Spiegel aufgezeigt habe.

Um das klar zu sagen: Ich bin ganz eindeutig gegen den offensichtlich bevorstehenden Einmarsch der Türkei in Syrien. Auch das ist ein Völkerrechtsbruch, denn niemand hat das Recht, einfach so in ein anderes Land einzumarschieren und Teile davon zu besetzen. Das gilt auch für die USA, die im Osten Syriens mit Bodentruppen aktiv sind und bisher die Kurden unterstützt haben.

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