Fake-Nuss der Woche: Nein, die Viktoriafälle trocknen nicht aus. Und ihr Wasserstand beweist keine „Klimakatastrophe“

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Von Alexander Wendt

Es ist völlig absurd, Fotos eines Wasserfalls aus der Regen- und der Trockenperiode gegenüberzustellen und zu suggerieren, die einen Bilder würden den Normalzustand zeigen, die anderen ein klimawandelbedingtes Versiegen. Aber für die Klimakatastrophe ist jede Fake-Nuss recht.

„Den Viktoriafällen geht das Wasser aus“, schlagzeilte vor kurzem Spiegel Online, und schrieb suggestiv weiter:

„Die Viktoriafälle gelten als breitester Wasserfall der Welt. Wegen einer schweren Dürre läuft derzeit nur noch ein Rinnsal über die Klippe der Touristenattraktion. Liegt das am Klimawandel?“

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Bußgelder Berliner Grüne: Das Auto muss weg

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Von Redaktion Mi, 11. Dezember 2019

Umwidmung von Parkplätzen in Grünflächen, Verbote, Zwangsmaßnahmen, erhöhte Bußgelder für Falschparker, Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung, autofreie Stadtteile – die Grüne Liste zur Abschreckung für Berliner Autofahrer ist lang.

Kürzlich fand ein Parteitag der Berliner Grünen (Landesdelegiertenkonferenz) statt. „Wer vernünftig ist, handelt radikal“, hieß das Motto. „Jetzt entschlossen Klima schützen“. Vorrangig ging es dabei um das Hassobjekt Auto, und der Subtext zum „Klimaschutz“ lautete: Das Auto mit Verbrennungsmotor muss weg. Und zwar schleunigst.

Soll heißen: Der Individualverkehr soll zurückgedrängt und Berlin komplett „umgebaut“ werden. Verbunden mit der Androhung: „Der Umbau hat gerade erst begonnen“. Im Leitantrag der Grünen wird es sehr konkret. Ab Zeile 49 ist zu lesen: „Wir brauchen Flächengerechtigkeit durch neue Räume zum Leben. Die autogerechte Stadt ist ein Relikt der Vergangenheit! Wir wollen autofreie Kieze, umgewidmete Parkplätze, begrünte Querstraßen und kleine Parks. Auch weiträumige Fahrausschlusszonen werden dafür nötig sein.“

Ab Zeile 445 heißt es unter dem Label: „Verkehrswende ist Klimawende“ wie folgt: „Für uns steht fest: Der motorisierte Individualverkehr muss dafür auf ein Minimum reduziert werden. Im ersten Schritt streben wir eine verbrennerfreie Innenstadt und lebendige, autofreie Kieze in allen Bezirken Berlins an. Unser großes Ziel bleibt jedoch eine größtmöglich autofreie Innenstadt.“

Alles andere als natürlich „Natürlich“: Von der Prophetie der ökodiktatorischen Demokratie Und weiter geht’s: „Bisherige Autostraßen sollen dabei Stück für Stück in Fahrradstraßen und Autoparkplätze unter anderem in ausgeleuchtete Fahrradstellplätze umgewandelt werden. Um dies zu ermöglichen haben wir mit dem Dogma der autogerechten Stadt gebrochen und werden weiterhin vom autoorientierten Straßenbau absehen.“ Bis 2030 sollen alle Fahrzeuge mit Verbrenungsmotoren aus der Innenstadt verbannt werden.

Damit den Berliner Autofahrern der Individualverkehr so richtig vergällt wird, werden außerdem nach Willen der Grünen in Zukunft die Bußgelder für Falschparker erhöht, die Parkraumbewirtschaftung wird ausgeweitet, Parkplätze sollen abgeschafft und neu genutzt werden „für Erholungs- und Spielräume, um die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu fördern oder um Grünflächen oder Bäume zu pflanzen“. Und eine City-Maut soll es obendrein auch noch geben.

Vielleicht kommt ja alles doch nicht so dick wie die Ankündigungen und beliebten grünen „Forderungen“: Von den vollmundig angekündigten neuen Radwegen wurden in den drei Jahren der rot-rot-grünen Regierungszeit nur wenige Kilometer fertig gestellt.

Für den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs wollen die Grünen 28 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. In welchem Zeitraum und woher das Geld kommen soll, um „den öffentlichen Raum sozialer und gerechter zu gestalten“ – Stichwort Länderfinanzausgleich – dazu kein Wort.

Apropos Öffentlicher Nahverkehr. Schon jetzt sind S-Bahnen und U-Bahnen überlastet. Wie wollen die Grünen den „Ausbau“ bewerkstelligen? Jeder macht sich dazu ja seine Gedanken. Sollen die Züge alsbald im 47-Sekundentakt brausen? Oder gibt es demnächst länger angekoppelte S- und U-Bahnwagen? Sollen dazu die Bahnsteige verlängert und an jeder U-Bahnstation die Tunnel vorn und hinten neu ausgeschachtet werden? Den Berlinern fällt ja bekanntlich alles ein. Womöglich reichen die 28 Milliarden Euro dann gerade so.

Läuse und Flöhe zugleich Grüne Doppelmoral: Klimanotstand und Überflieger Auch die Internationale Automobilausstellung IAA in Berlin lehnen die Grünen ab. Mitte Oktober hatte der Regierende Bürgermeister der SPD, Michael Müller, noch dafür plädiert, dass die IAA von Frankfurt am Main nach Berlin umziehen soll. Da hatte er noch nicht den Parteitag seines Koalitionspartners auf dem Zettel. Denn die machten ihm den Strich durch die Rechnung. „Wir brauchen keine Schau in Berlin, die Automobilität in den Mittelpunkt stellt“, begründete Vasili Franco vom mächtigen grünen Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg den Antrag.

Die grüne Wirtschaftssenatorin Pop, die zuletzt noch mit Müller an einem Strang zog, um die IAA doch nach Berlin zu holen, hat nach der Abstimmung der Parteibasis, die sich für eine komplette Ablehnung der IAA aussprach, ihre Ansicht geändert: „Allen ist klar, dass die alte IAA in Berlin keine Perspektive hat. Es ist richtig, eine Plattform für eine moderne nachhaltige Mobilität zu erwarten. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass es ein klares Misstrauen in die Automobilindustrie gibt, dass sie sich verändert. Die Autoindustrie steht vor der Herausforderung, das Misstrauen aus dem Dieselskandal und Rückstand bei Elektromobilität abzubauen.“

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Islamophobie-Report: EU finanziert Diffamierung von Islamkritikern

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Die Aktivistin Younes behauptet, dass „Arabisch-Muslimischsein“ in Deutschland den Erfahrungen von „Schwarzsein“ in den USA entspräche. Von Alexander Wallasch

Vereinigungen bilden sich gemeinhin, um gleichgerichtete Interessen zu bündeln und diese vertreten zu können. Das gilt beispielsweise für Handwerkskammern im Kleinen ebenso, wie im großen Rahmen für die Europäische Union (EU). Die Kammern sind hier Anwälte der Maurer, Schuster und Schornsteinfeger und die EU ist es für Deutschland und weitere 27 Länder.

Wenn die Handelskammer also dafür eintritt, die Werte des deutsche Handwerks hochzuhalten, schützt und vertritt die EU die gemeinsamen Werte ihrer Mitgliedstaaten und der Bürger, die in diesem Schutzraum leben. Tatsächlich leistet sich die EU sogar einen Kommissar zur „Förderung unserer europäischen Lebensart“ oder „Förderung unserer europäischen Lebensweise“, wie es neuerdings heißen muss.

Was allerdings jetzt öffentlich wurde, sollte die Bürger, deren Heimaten Teil dieser EU sind, in Alarmstimmung versetzen, wenn diese gemeinsamen Werte gerade und bezeichnenderweise aus dem Inneren des EU-Apparates heraus verraten werden.

Dahingehend, dass ausgewiesene Wächter dieser Werte, dass engagierte und mutige europäische Kritiker eines religiösen Fundamentalismus in Europa in einem fast eintausend Seiten langen EU-finanzierten „Islamophobie-Report“ denunziert, diffamiert und diskreditiert werden, dass sie in eine Reihe mit Rassisten und Rechtsextremen gestellt werden, wie die Welt schreibt, und fast schlimmer noch: dass dieser „Report“ obendrein noch maßgeblich herausgegeben wird von einer Stiftung mit engen „Verbindungen zur türkischen Regierungspartei AKP“.

Der Gründer und langjährige Direktor der besagten Stiftung aus Ankara ist im Übrigen „der heutige Sprecher und Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.“ Das Titelbild des Reports zeigt dann Bundesinnenminister Horst Seehofer beim Handschlag mit seinen früheren Kollegen Matteo Salvini (Lega) und Herbert Kickl (FPÖ). Also Islamphobiker unter sich? Gefördert wird der Bericht auch durch das EU-Programm „Zivilgesellschaftlicher Dialog zwischen der EU und der Türkei mit 126.951 Euro.“ Empfänger des Geldes ist die SETA-Stiftung, die als Erdogan-nahe gilt.

Hier hat die EU den Bogen endgültig überspannt und die große Transformation, die „Welt im Wandel“ brachial auf den Weg gebracht, wenn man mit diesem denunziatorischen Bericht die Kritiker eines expansiven Islam in Europa mundtot machen und in eine Reihe mit Rassisten / Nazis stellen wollte ausgerechnet unter mithilfe einer Erdogan-nahen Stiftung. Ist die EU so zum Feind Europas und seiner Werte geworden?

Tatsächlich muss man das befürchten, wenn dabei sogar noch der linken Wochenzeitung Die ZEIT mulmig wird, die in erstaunlicher Hektik noch einen offenen Brief der vom Report Angegriffenen an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abbildet. Zwar maximal versteckt im hintersten Teil der heutigen Ausgabe, noch nach der Kinderseite Leo, aber immerhin heißt es da auf Seite 68 unter der in diesem Zusammenhang fast schon bizarren Rubrik „Glauben & Zweifeln“ unmissverständlich, dass die EU „die Kontrolle aus der Hand gegeben“ hat und in die Hände Ankaras gelegt hat, wenn die Vergabe der Mittel „allein dem türkischen Außenministerium“ unterliegt.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Facebook angezeigt werden.

Besagte Stiftung sei in der Vergangenheit immer wieder dadurch aufgefallen, dass sie Berichte veröffentlicht, in denen „Bürger und Bürgerinnen der Union (Red.: EU) diffamiert, denunziert und Erdogan-Kritiker an den Pranger gestellt werden.“ Die Unterzeichner sehen hier eine „Zweckentfremdung von EU-Geldern durch die Türkei.“

Unter den Unterzeichnern findet sich namenhafte Kritiker wie Seyran Ates, Ahmad Mansour, Nina Scholz und Prof. Susanne Schröter. Aber auch journalistische Kollegen wie der Historiker und Autor Heiko Heinisch.

Der offene Brief an von der Leyen stellt in vier Punkten unmissverständlich fest und begründet anschließend ausführlich:

  1. Die Seta-Stiftung ist ein politisches Instrument der türkischen Regierung
  2. Der „European Islamophobia Report“ reiht sich in die Denunziationsberichte von Seta ein.
  3. Der „European Islamophobia Report“ ist keine wissenschaftliche Publikation.
  4. Wir halten solch einen Report für demokratiepolitisch gefährlich.

Die Unterzeichner fordern die Kommissionspräsidentin auf, eine Finanzierung der Stiftung zukünftig zu unterlassen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.

Aber schauen wir noch einmal in den Islamophobie-Report – Startseite mit türkischer und EU-Flagge – selbst, der nach Ländern (sogar „Belarus“ und „Ukraine and occupied Crimera“ sind dabei!) unterteilt die jeweilige „Islamphobie“ über viele Seiten dokumentieren soll. Das Kapitel „Islamphobia in Deutschland“ hat Autorin Dr. Anna-Esther Younes geschrieben. Die Politikwissenschaftlerin ist laut WELT allerdings alles andere als ein unbeschriebenes Blatt, wenn es da schon am 24.10.2019 hieß:

»Diese war im Oktober 2016 als Kuratorin eines palästinensischen Kulturfestivals in Berlin scharf kritisiert worden. Zuvor waren Interviewaussagen bekannt geworden, in denen Younes beklagte, dass für Palästinenser in Deutschland ein „Tabu“ gelte, darauf hinzuweisen, dass „mit der Gründung Israels ein weiteres Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurde“.«

Tatsächlich soll sogar der israelische Botschafter in einem Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin eindringlich vor Younes gewarnt haben, »dass es sich bei Younes um eine „radikale Aktivistin“ handele, die sich an der gegen Israel gerichteten Boykottkampagne BDS („Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“) beteiligt habe.«

Der von Younes in englisch veröffentlichte Abschnitt beinhaltet eine kurze „Zusammenfassung“ auf deutsch. Und was da zu lesen ist, ist tatsächlich haarsträubend vor allem in seiner Naivität der Darstellung politischer Sachverhalte, der undifferenzierten Herangehensweise und einer ideologisch gefärbten Sprache und Einseitigkeit, von der man sich einmal mehr fragen muss, für wie dumm diese Frau, diese türkische AKP-nahe Stiftung und nicht zuletzt diese EU samt ihrer Präsidentin bzw. ihres Vorgängers die Bürger Europas eigentlich halten muss und die Journalisten diese Länder – denn die sind es ja, für die dieser Report letztlich geschrieben wurde, die diesen menschenverachtenden Unsinn am Ende unter die Leute bringen sollen – Journalisten, die dann zu Mittätern werden, wenn sie diese Diffamierungen, Denunziationen und Diskreditierungen unkritisch verbreiten.

In der Zusammenfassung der „radikalen Aktivistin“ Younes wird unter anderem davor gewarnt, das Migration der „Dreh- und Angelpunkt“ wäre, „durch den rassifizistische Ausschlüsse hauptsächlich stattfanden.“ Bizarr, wenn so jede Kritik an illegaler Einreise vornehmlich junger muslimischer Männer verhindert werden soll. Aber islamischer Terrorismus und ausufernde Gewalt- und Sexualstraftatdelikte aus dieser Gruppe sprechen eine eigene Sprache und reichen nur nach, was mit der Religion dieser Klientel zu tun hat. Wenn jeder Islamgläubige auf der Anklagebank deutscher Gerichte bereits als solcher als Opfer eines deutschen Islamphobie gelten darf, dann ist das – anders kann man es kaum ausdrücken: idiotisch.

Aber weiter in der Zusammenfassung von Younes: Die behauptet da verkürzt, dass „Arabisch-Muslimischsein“ in Deutschland den Erfahrungen von „Schwarzsein“ in den USA entspräche, wo Schwarze einer „Politik der plötzlichen Inhaftierung mit möglichen lebensbedrohlichen Konsequenzen“ ausgesetzt wären. Das gelte nun auch für die Muslime in Deutschland. Hier stellt sich nur eine Frage: Was muss im Kopf so einer Politikwissenschaftlerin eigentlich vorgehen, so einen politisierten Verfolgungswahn ernsthaft aufzuschreiben? Muslime müssten quasi wie ihre schwarzen Leidensgenossen unter „prekären Arbeitsbedingungen bis hin zur völligen Ausbeutung“ leben. Da fragt man sich wirklich, was diese Muslime dann zu hunderttausenden dazu veranlasst, dem Ruf der Bundeskanzlerin in diese deutsche Vorhölle für Muslime zu folgen wie die Lämmer dem Hirten – und noch darauf zu pochen, die gesamte Großfamilie nachkommen zu lassen.

Es darf den Lesern hier nicht erspart bleiben, was die EU da Satz für Satz finanziert hat, womit die Erdogan-nahe Stiftung dann eine radikale Aktivistin beauftragt hat, es aufzuschreiben, wenn es da weiter über die islamphobischen Zustände in diesem fiesen wie düsteren Deutschland heißt:

»Das Jahr 2018 hat zudem gezeigt, dass „Migration“ und „Asylpolitik“ die vorherrschenden Räume sind, in denen eine tödliche Dreifaltigkeit (Red.: der Begriff steht da tatsächlich) von Migration-Asyl-und-Rasse zusammenkommen kann, wenn das Publikum bei einer öffentlichen AfD-Veranstaltung „Absaufen, absaufen, absaufen!“, skandiert.“ Somit seien die islamphobischen Diskurse in Deutschland für Flüchtlinge zu physischen Bedrohung geworden. Kennzeichnend dafür sei unter anderem der „Menschen jagende Mob, koordiniert durch das Internet – wie in Chemnitz, wo (weiße) westliche Globalisierungsopfer die Opfer des westlichen Imperialismus und Krieg durch die Straßen jagen.“

In Deutschland steige die Tendenz zu einer „mobartige(n) Gewalt“ gegen Muslime.

Aber wie beendet man nun so einen Artikel, der eine EU abbildet, die sich einmal mehr gegen jene viel zu gutartigen Leute richtet, die in ihren Ländern leben und schon länger hier leben. Eine EU, die jetzt die von ihr unterzeichneten Flucht- und Migrationspakte nicht nur faktisch durch die fehlende Unterbindung weiterer illegaler Zuwanderung erfüllen hilft, sondern die Kritik an einer vornehmlich muslimischen Zuwanderung nun auch unter ein Tabu stellen will mit indirekter Hilfe Erdogans, wenn freie Bürger in der EU wegen ihrer islamkritischen Haltung diffamiert, diskreditiert und denunziert werden und auf diesem Wege gleich die Kritik an muslimischer Zuwanderung in die EU generell tabuisiert werden soll.

Also, wie beendet man so einen Artikel nun? Gott schütze die Königin, denn ihre Untertanen sind bald nicht mehr dabei? Oder seriöser damit, einmal diese eintausend Seiten zu beginnen, die von einer Deutschenphobie der anderen erzählen?

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Geheimdokument enthüllt die unfassbaren Lügen des Merkel-Regimes

Wie aus einem bisher streng geheim gehaltenen Papier des ehemaligen Innenminsters, Thomas de Maizière, hervorgeht, wusste die Merkel-Regierung im Jahre 2015 genausestens über die bevorstehende Asylkatastrophe bescheid. Das brisante Dokument entlarvt damit die Bundesregierung als skurpellose Lügner.

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Die Falschnachrichten, die Politik und Medien dem Souverän dieses Landes im Zuge der Flüchtlingskrise auftischten, würden ein ganzes Buch füllen. Dazu zählt einmal die Zusammensetzung des Flüchtlingsstroms aus angeblich Familien, Fachkräften und zukünftigen Renteneinzahlern – von Kriminellen und Terroristen ist nach wie vor nicht die Rede. Dazu kommt die Mär von Deutschlands Grenzen, die angeblich nicht mehr zu kontrollieren seien. Dies sind nur einige der dreisten Lügen der Merkel-Regierung.

Doch mittlerweile werden sich auch die Mainstream-Medien der wahren Ausmaße bewusst. Was damals noch als »rechte Verschwörungstheorie« galt, ist nun bittere Realität geworden. Die schlimmsten Befürchtungen haben sich durch einen geheim gehaltenen Brief vom damaligen Innenminister de Maizière an den EU-Migrationskommissar bestätigt.

Eskalieren konnte die Masseneinwanderung erst mit der Mutter aller Lügen, nämlich die Mär über die urplötzliche Flüchtlingswelle vor Deutschlands Außengrenzen, die dann zur angeblich unvorhergesehenen »Notsituation« auf dem Budapester Bahnhof führte, die Merkel nutzte, um Deutschlands Grenzen dauerhaft für jeden illegalen Einwanderer aus aller Herren Länder zu öffnen. Dieses Handeln stellt sicherlich die epochalste Fehlentscheidung einer Bundesregierung seit dem Ende des zweiten Weltkrieges dar.

Schon im Herbst 2015 schüttelten hohe Sicherheitsbeamte im persönlichen Gespräch über diese Legendenbildung energisch mit dem Kopf. Allein Deutschland verfügt über ein enges Netz von BKA- und BND-Residenten im Ausland, die tagesaktuelle Berichte nach Berlin kabeln. Dazu Botschaften, Sicherheitsberichte anderer Nationen, multinationale Organisationen wie Europol und die EU, und nicht zu vergessen, die allwissenden amerikanischen Dienste.

Dem Autor bestätigte ein hoher Sicherheitsbeamter, selbst Dokumente der EU-Kommission gelesen zu haben, in denen bereits Anfang 2015 die beginnenden Völkerwanderungen, die ungeschützten EU-Grenzen und die höchst bedenkliche Zusammensetzung des anwachsenden Flüchtlingsstroms detailliert beschrieben wurden. Es wurde auch vor einer nahenden Eskalation gewarnt. Im Juni 2016 veröffentlichten der verstorbene Udo Ulfkotte und der Autor dieser Zeilen das Buch Grenzenlos kriminell.

In dem Spiegel-Bestseller steht unter anderem: »Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen«. Im Jahr 2016 wurden diese, dem angeheizten Refugees-Welcome-Wahn widersprechenden Fakten, als rechte Stimmungsmache versucht zu stigmatisieren. Das Buch selbst und die dort analysierten Geheimdokumente wurden von den Mainstream-Medien totgeschwiegen und vom linken Buchhandel, wie beispielsweise Thalia, boykottiert.

De Maizière und Merkel waren sich der katastrophalen Auswirkungen bewusst

Nun haben wir Dezember 2019 und der Welt-Herausgeber Stefan Aust berichtet in einem aktuellen Artikel, dass der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière, und damit auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die gesamte Bundesregierung aus SPD, CDU und CSU, sehr wohl über die alarmierenden Gefahren der unkontrollierten Masseneinwanderung im Bilde waren und diese trotzdem nicht nur zuließen, sondern sogar zusätzlich befeuerten. Die Welt berichtet am 2. Dezember über einen Brief von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos vom 13. Oktober 2015.

In dem vertraulichen Dokument warnt Innenminister de Maizière eindringlich vor dem »immensen und ungebremsten Zustrom über die Schengen-Außengrenze und die in der Folge chaotischen und sich jeder Steuerung entziehenden illegalen Migrationsströme innerhalb des Schengenraums«. So sei Deutschland »nach wie vor wie kein anderer Mitgliedstaat der Europäischen Union Zielstaat eines beispiellosen, ungesteuerten und unkontrollierten Zustroms pass- und visapflichtiger Drittstaatsangehöriger, die in Deutschland um Asyl nachsuchen.«

Halten wir fest, die Bundesregierung war sich bereits im Herbst 2015 vollkommen der Lage bewusst, dass Deutschland wegen zahlreicher Pull-Faktoren, wie hohe Sozialleistungen, kostenlose Krankenversicherung, Abschiebeversagen, die Hauptlast der illegalen Migration nach Europa tragen wird. Zu dieser Hauptlast gehören nicht nur über 50 Milliarden Euro jährliche Kosten durch »Flüchtlinge« bei Bund, Länder und Kommunen, sondern auch über eine Million Straftaten durch Flüchtlinge aus meist muslimischen Herkunftsstaaten – und diese Zahlen betreffen lediglich die Jahre 2015-2018. Diese Daten stammen aus BKA-Statistiken, die erstmalig im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden. Genauso verhält es sich mit 2245 islamistischen Terrorverfahren, die der Generalbundesanwalt seit den Grenzöffnungen eingeleitet hat. Während de Maizière und Kanzlerin Merkel Deutschlands Grenzen in verantwortungsloser Weise schutzlos ließen, müssen nun Weihnachtsmärkte wegen der islamischen Terrorgefahr wie die Botschaftszone in Kabul gesichert werden.

Und dass Hunderttausende Kriminelle, Anhänger des Islamischen Staates und Kriegsverbrecher nahezu aller beteiligten Kriegsparteien innerhalb des Flüchtlingsstroms nach Deutschland unkontrolliert einwandern konnten und es zwangsläufig zu massig Opfern innerhalb der deutschen Bevölkerung kam und noch kommt, auch darüber war sich die Bundesregierung bereits im Oktober 2015 im Klaren. In dem vertraulichen Brief bestätigt Regierungsmitglied de Maizière Fakten, für deren Nennung Millionen Bürger dieses Landes – bis heute – pauschal als »Rassisten« und »Nazis« diffamiert werden.

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Diese Kinder erleben die Hölle auf Erden, damit Grüne ein Elektroauto fahren können

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Diese Kinder erleben die Hölle auf Erden, damit Grüne ein Elektroauto fahren können

Kinder-Bergarbeiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit linksgrüne Klimafanatiker ein Elektroauto fahren können. In einer schmutzigen Kobaltmine im Kongo schuften die Kinder unter unmenschlichen Bedingungen, damit Anhänger der Klimasekte ihr Gewissen beruhigen können.

von Günther Strauß

Indem er sich durch einen Berg riesiger Felsen mit seinen kleinen nackten Händen wühlt, ist der erschöpfte kleine Junge einen Mitleid erregender Anblick. Er heißt Dorsen und ist einer aus einer ganzen Armee von Kindern, einige davon gerade mal vier Jahre alt, die in den riesigen schmutzigen Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Giftiger roter Staub brennt dort in ihren Augen, und sie sind der Gefahr von Hautkrankheiten und tödlichen Staubansammlungen in der Lunge ausgesetzt.

Hier werden die wehrlosen Kinder für 8 Stunden pro Tag eingesetzt, um die Felsen auf Anzeichen für die schokoladenbraunen Adern von Kobalt zu untersuchen – eine absolut notwendige Zutat für die Batterien, welche Elektroautos antreiben sollen. Angesichts der fanatischen Vorhaben der Klimaideologen werden zukünftig tausende weitere Kinder in diese höllische tägliche Existenz getrieben.

Denn wenn die Zulassung von Benzin- und Dieselautos verboten ist und nur noch Elektrofahrzeuge erlaubt sein werden, wird der Bedarf an Kobalt kräftig ansteigen. Die vermeintlich saubere Energie und emissionsfreie Beförderung geht dann zulasten der Kinder, die zu einem Leben in höllischem Elend verdammt sind. Doch die Klimaideologen scheren sich nicht um das Leid wehrloser Kinder in Afrika.

40.000 Kinder schuften in den Minen

Dorsen, gerade acht Jahre alt, ist eines von insgesamt 40.000 Kindern, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Der schreckliche Preis, den sie für die ideologischen Ziele der selbsternannten Klimaretter bezahlen, besteht aus ruinierter Gesundheit und einem sehr frühen Tod. Fast jeder große Motorbauer kauft sein Kobalt von diesem verarmten afrikanischen Staat – in dem Bestreben, Millionen Elektrofahrzeuge herzustellen. Das Land ist der größte Exporteur des Minerals und hält 60 Prozent aller Reserven weltweit.

Ein Aufseher erhebt die Hand zum Schlag und warnt den achtjährigen Dorsen, keine Felsen zu verlieren.
Ein Aufseher erhebt die Hand zum Schlag und warnt den achtjährigen Dorsen, keine Felsen zu verlieren.

Das Kobalt wird unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut und nach Asien transportiert, wo es von Batterie-Herstellern weiter verarbeitet wird. Der politisch verordnete Wechsel zu Fahrzeugen mit vermeintlich sauberer Energie hat zu einer exorbitanten Steigerung der Nachfrage geführt. Während eine Smartphone-Batterie nicht mehr als 10 Gramm raffiniertes Kobalt benötigt, braucht ein Elektroauto ganze 15 Kilogramm davon.

Kinder fördern Kobalt von Hand

Die Handelsbank Goldman Sachs nennt Kobalt „das neue Benzin“. Doch so viel auch im Kongo davon gefördert wird, es gibt keinerlei Anzeichen neuen Wohlstands in der verarmten Republik. Vielmehr gleichen die Zustände, unter denen dort gearbeitet werden muss, dem Mittelalter. Die Kinder befördern das Gestein aus von Hand gegrabenen Tunneln an das Tageslicht. Auch erwachsene Bergleute graben bis zu 600 Fuß (ca. 180 Meter) unter der Oberfläche unter Verwendung einfachster Werkzeuge, ohne Schutzkleidung oder moderne Maschinen.

Was Ihnen Politiker und Medien verschweigen: Kobalt ist eine solche Gesundheitsgefahr, dass danach sogar eine Lungenkrankheit benannt worden ist – die Kobaltlunge, eine Form der Lungenentzündung, die zu Husten, permanenter Krankheit und sogar zum Tode führt. Selbst der Verzehr von lokal angebautem Gemüse kann zu Erbrechen und Durchfall führen, zu Schilddrüsenschäden und tödlichen Lungenkrankheiten, während Vögel und Fische in derartigen Gebieten nicht überleben können. Grüne und andere Klimaideologen scheren sich dabei nicht um die Gesundheit der kleinen Kinder, die das Kobalt abbauen müssen.

Zahlreiche Kinder sterben in den Minen

Niemand weiß, wie viele Kinder beim Abbau von Kobalt aus den Minen im Katanga-Gebiet im Südosten des Landes bereits gestorben sind. Die UN schätzen 80 pro Jahr, aber viele Todesfälle werden gar nicht aufgezeichnet. Das heißt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Oftmals werden die kleinen Körper einfach im Schutt eingebrochener Gänge begraben und niemand kümmert sich darum.

Andere überleben mit chronischen Krankheiten, welche ihre jungen Leben ruinieren. Mädchen sind bereits im Alter von zehn Jahren sexuellen Übergriffen ausgesetzt, und viele werden schwanger. Und das alles unter dem Banner vermeintlicher Klimarettung. Und diejenigen, die derartige Zustände mit ihrer Politik erst verursachen, verschweigen Ihnen diese skandalösen Tatsachen. Als ein Rechercheteam in den Katanga-Minen recherchierte, fand es Dorsen, der an einem Tag mit strömendem Regen neben einem kleinen Mädchen namens Monica arbeitete. Monica ist gerad einmal vier Jahre alt.

Dorsen schleppte schwere Säcke mit Gestein vom Eingang der Mine zu einem wachsenden Haufen, der ca. 60 Fuß (ca. 18 Meter) entfernt liegt. Ein prall gefüllter Sack wurde auf Dorsens Kopf gehievt, und er stolperte damit zu dem Haufen. Ein brutaler Aufseher stand über ihn gebeugt, brüllend und die Hand drohend zum Schlag erhoben, sollte er irgendwelche Steine verlieren.

Verbot von Kinderarbeit wird ignoriert

Dorsens Freund Richard, 11 Jahre alt, sagte, dass ihm am Ende eines Arbeitstages ,alles wehtut‘. In einem Land, in dem bei Bürgerkriegen Millionen Menschen ums Leben gekommen waren, gibt es keinen anderen Weg für Familien, um zu überleben. Das Gesetz, das Kinderarbeit verbietet, interessiert vor Ort niemanden. In den Wohlstandsghettos, wo bundesdeutsche Politiker und Systembonzen residieren verschwendet auch niemand einen Gedanken an die armen Kinder im Kongo.

Dorsen und der 11-jährige Richard müssen täglich in der Kobaltmine arbeiten, um Geld für Nahrung zu verdienen.
Dorsen und der 11-jährige Richard müssen täglich in der Kobaltmine arbeiten, um Geld für Nahrung zu verdienen.

Die International Labour Organisation der UN haben den Kobalt-Abbau im Kongo wegen der Gesundheitsrisiken als „eine der schlimmsten Formen von Kinderarbeit“ beschrieben. Bodenproben aus dem Bergbaugebiet, welche von Ärzten an der University von Lubumbashi, der nächsten größeren Stadt, genommen worden waren, wiesen das Gebiet als eines der zehn am stärksten verschmutzen Gebiete der Welt aus.

Gesundheitsschäden auf Kosten der Klimafanatiker

Anwohner nahe den Minen im südlichen Kongo hatten in ihrem Urin einen Kobaltgehalt, der 43 Mal höher war als normal. Der Bleigehalt war fünf-, der Kadmium- und Urangehalt viermal höher. Doch haben Sie hierzulande auch nur einen Aktivisten einmal gegen diese unhaltbaren Zustände protestieren sehen? Nein, denn Kinderarbeit in fernen Ländern, Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken interessieren hierzulande niemanden.

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Geheimplan: EU startet riesiges Programm zur Ansiedlung von Millionen Afrikanern

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Möchte das Parlament der EU ganz Afrika eingemeinden? Das sieht im Ergebnis ein Entschluss des EU-Parlaments vor. Die Leitmedien sparen das aus und Innenminister Horst Seehofer arbeitet schon an der Umsetzung des Geheimplans.

von Josef Kraus

Damit nicht der Eindruck entsteht, hier würden Verschwörungstheorien verbreitet, drei Fakten vorweg:

Erstens: Am 26. März 2019 verabschiedet das EU-Parlament eine Entschließung mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“. Von den damals 751 Mitgliedern des Parlaments stimmten 535 dafür, 80 dagegen, 44 enthielten sich, 92 waren nicht anwesend.

Zweitens: In der Öffentlichkeit gab es dazu zu diesem Zeitpunkt keinerlei Berichterstattung oder gar Debatte. Die sog. Leitmedien berichten nichts davon.

Drittens: Vom 23. bis 26. Mai 2019, in Deutschland am 26. Mai, fanden die Wahlen zum neuen Parlament der EU statt.

Hat dies alles miteinander zu tun? Ja, denn was das EU-Parlament hier auf den Weg gebracht hat, kann man ohne Übertreibung unter den Titel stellen: „Europa schafft sich ab.“ Also darf man vermuten, dass die Entschließung unter der Decke gehalten werden musste. Die als rechtspopulistisch etikettierten Parteien hätten ja daraus bei der Wahl Stimmen für sich gewinnen können. Erst mit einer fast neunmonatigen Inkubationszeit bzw. Trächtigkeit wird die EU-Entschließung bekannt. Die sog. Leitmedien, die in Brüssel  personell gut und kompetent ausgestattet sind, schwiegen sich aus, sie betreiben lieber Hofberichterstattung. Weil TE keinen eigenen Korrespondenten in Brüssel haben kann, kommt TE auch spät, aber TE kommt damit heraus – erstmals am 25. November.

Wir haben uns die Sache (siehe hier und hier) genauer angeschaut und kommen aus dem Staunen nicht heraus. Hier die Gründe:

1. Es ist in der EU-Entschließung die Rede von Menschen afrikanischer Abstammung „in Europa“, und es wird zunächst suggeriert, hier gehe es ausschließlich um „Afro-Europäer“, „afrikanische Europäer“, „schwarze Europäer“, „Menschen afro-karibischer Herkunft“ oder „Schwarze karibischer Herkunft“, „die in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind.“ (Siehe Punkt A). Mitnichten! Denn in Punkt 23 des Maßnahmenkataloges heißt es: Das EU-Parlament „fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.“ Also was jetzt? Geht es um die, die schon da sind, oder die, die kommen (können/dürfen/sollen)? Und was ist mit „Einwohner“ gemeint? So etwas Verquastes wie die Definition von Kanzlerin Merkel, für die zu Deutschland „diejenigen gehören, die schon länger hier leben, und diejenigen, die neu dazugekommen sind“?

Schier ein Geheimplan für „reeducation“

2. Insgesamt fordert das EU-Parlament 28 Maßnahmen ein. Um dem Leser die mühsame Lektüre zu erleichtern bzw. abzunehmen, hier acht markante Forderungen aus dem 28-teiligen Forderungskatalog:

  • Die EU-Organe und die Mitgliedstaaten sollen der Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung gedenken, indem sie zum Beispiel „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;
  • Die Mitgliedstaaten sollen sich mit der Situation von Menschen afrikanischer Abstammung in Bildung, Wohnen, Gesundheit, Beschäftigung, Polizeiarbeit, Sozialdienste, Justiz sowie politische Teilhabe befassen und letztere im Fernsehen und anderen Medien fördern.
  • Das EU-P betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene. Demnächst soll hierauf der Fokus gelegt werden.
  • Die Mitgliedstaaten sollen rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen überwachen und entsprechend proaktive Maßnahmen ergreifen.
  • Die Mitgliedstaaten sollen sicherstellen, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation haben.
  • Die Mitgliedstaaten sollen die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufnehmen und die Themen Kolonialismus und Sklaverei umfassend darstellen; das Lehrpersonal soll für diese Aufgabe ausgebildet werden, um der Vielfalt in den Klassen zu begegnen.
  • Die Mitgliedstaaten sollen gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorgehen.
  • Die EU-Organe sollen eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern verabschieden und dabei einen strategischen Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festlegen.

3. Begründet wird dies alles mit der (historisch wohl nicht so ganz leicht belegbaren) Behauptung, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“ hätten.

Entgrenzung ist das Ziel

Greifen wir den wohl brisantesten Punkt (siehe hier oben Punkt 1, in der Entschließung Punkt 23) noch einmal auf: Das EU-Parlament „fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.“ Das heißt doch: Fluchtwege ebnen, Shuttle-Dienste einrichten, die Tore weit öffnen!

Ist dem EU-Parlament klar, was das bedeutet, und was nach dieser Entschließung gerichtlich eingeklagt werden kann? Ein paar demographische Daten sollten stutzig machen. Die Europäische Union hat 512,4 Millionen Einwohner, nach dem Brexit, also ohne Großbritannien sind es 446,0 Millionen. Deutschland hat 83,5 Millionen, Frankreich 67,5 Millionen. In Afrika leben aktuell 1,3 Milliarden Menschen, im Jahr 2050 werden es 2 Milliarden sein. Afrika wächst täglich (!) um 200.000 Personen, pro Woche (!) um 1,55 Millionen (das ist die Größe Münchens) und jährlich um 73 Millionen, d.h. in etwas mehr als einem Jahr (13,7 Monaten) um die Größe Deutschlands (83,5 Millionen).

Ist dem EU-Parlament auch klar, dass es endlich einer differenzierten Analyse von rund 60 Jahren Entwicklungshilfe bedürfte? Laut Weltbank sind das seit 1960 rund drei Billionen Euro (in Zahlen: 3.000.000.000.000 Euro), davon der größte Teil Richtung Afrika. Oder aber hat das EU-Parlament den hehren Anspruch eines Bekämpfens der „Fluchtursachen” wegen des offenbar geringen Wirkungsgrades dieser drei Billionen bereits aufgegeben, um jetzt auf eine Umsiedlungspolitik zu setzen, wie sie ganz offenbar auch der UN-Flüchtlingspakt vorsieht, der so lange unter dem Radar der Öffentlichkeit gehalten wurde?

Bekommen wir eine Anti-Afrophobie-Industrie?

Wer aber ist ab sofort Nutznießer der Entschließung des EU-Parlaments? Ganz klar: eine neu entstehende Anti-Afrophobie-Industrie. Man schaue sich nur einmal die auf die Entschließung bezogene parlamentarische Anfrage der Bundestagsabgeordneten Filiz Polat (Bündnis 90/Die Grünen) an. Sie richtete im Sommer 2019 folgende Frage an die Bundesregierung: „Welche konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung ……. insbesondere der Aufforderung in Ziffer 11, umgesetzt, die über den Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus hinausgehen, und welchen darüber hinaus gehenden Handlungsbedarf für eine nationale Strategie sieht sie, um Rassismus gegen Schwarze Menschen umfassend zu bekämpfen?“.

Bezeichnend dazu die Antwort des Staatssekretärs Dr. Markus Kerber (Beamteter Staatssekretär bei Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU) vom 28. August 2019: Der Aktionsplan biete einen umfassenden Rahmen hierfür. Die Bundesregierung beabsichtige, in der laufenden Legislaturperiode mit Blick auf die weitere Umsetzung des Aktionsplans ein Format zur Konsultation der Zivilgesellschaft durchzuführen.

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Aus dem Rundbrief der GWPF: Blick von außen auf die deutsche Industrie – Walle walle manche Strecke..

Deutschlands grüner Selbstmord: Autoindustrie in ,größter Krise seit Erfindung des Autos‘

Einführung des Übersetzers: Hier geht es zwar nicht direkt um Klima oder Energie, doch ziehen sich diese beiden Komplexe wie ein roter Faden durch die folgenden zwei Beiträge. Sie werfen wieder einen Blick von außerhalb auf die Wirtschaft in Deutschland, hier speziell die Autoindustrie. Nicht erwähnt werden die vergleichsweise extrem hohen Stromkosten in unserem Lande, die aber zumindest in der Zuliefer-Industrie eine Rolle spielen dürften. Man fragt sich immer wieder, warum man in deutschen Quellen so lange suchen muss, bis man derartige ungeschminkte Analysen zu lesen bekommt (gibt es überhaupt solche Quellen?).
Der erste Beitrag ist eine Kurzfassung aus dem Daily Express:

Vorige Woche verkündete der Eigentümer von Mercedes-Benz Pläne, global mindestens 10.000 Arbeiter zu entlassen. Die Zahl der Arbeitsplatzverluste in Deutschland wächst damit in diesem Jahr auf 40.000 im Zuge eines massiven Einbruchs der Verkaufszahlen. Daimler will Arbeitskosten in Höhe von 1,2 Milliarden Pfund einsparen im Zuge der Vorbereitung von Milliarden-Investitionen in den Boom von Elektroautos. Audi, Tochter von Volkswagen, sprach ebenfalls davon, 10.000 Menschen zu entlassen – das sind etwa 10% der globalen Arbeitskräfte dort.

Der Chef von Volkswagen Herbert Diess warnte: „Die Autoindustrie befindet sich mitten in einem weit reichenden Umbruch“. Bereits im Frühjahr 2019 hatte VW gesagt, dass 7000 Arbeitsplätze abgebaut werden würden, wobei die Einsparungen in die Entwicklung von Elektroautos gepumpt würden.

Der US-Autoriese Ford plant, 5000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen als Teil von breiter geplanten Umstrukturierungen, während die Auto-Zulieferer Continental und Bosch planen, dazwischen über 7000 Arbeitsplätze abzubauen.

Man schätzt, dass die deutsche Autoindustrie, in welcher 830.000 Menschen beschäftigt sind mit weiteren zwei Millionen in der Zulieferindustrie, während der nächsten drei Jahre gezwungen sein wird, etwa 34 Milliarden Pfund in Batterie-gestützte Technologien zu pumpen.

Ralf Kalmbach von der Beraterfirma Bain & Co., welcher seit 32 Jahren deutsche Autobauer berät, sagte der Financial Times: „Niemand wird in der heute bestehenden Form überleben“.

Der ganze Beitrag steht hier.

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Und hier der Auszug aus einem Hintergrund-Artikel in der Financial Times:

Grünes Deutschland im raschen Sinkflug

Financial Times 

Der breite Industriesektor in Deutschland befindet sich derzeit im steilsten Abschwung seit einem Jahrzehnt. Dies unterstreicht, wie sehr der Motor der größten Ökonomie in der Eurozone ins Stottern gekommen ist.

Dem Bundesamt für Statistik zufolge sank die industrielle Produktion im Oktober 2019 um 5,3 % im Vergleich zum Oktober 2018. Darin enthalten war auch der dominante Fabrikbereich in Deutschland. Die Zahlen belegen, dass der industrielle Abschwung in Deutschland wahrscheinlich das Wachstum der gesamten Eurozone im vierten Quartal belasten wird.

Zusammen mit jüngst veröffentlichten Daten, welche einen scharfen Rückgang von Aufträgen im Oktober zeigen und damit, dass die meisten Produzenten im November weitere Schrumpfungen erwarten, belegen die Zahlen, dass der seit zwei Jahren andauernde Abschwung in Deutschland alles andere als kurz vor dem Ende steht.

„Weit entfernt davon, sich zu entspannen, könnte die industrielle Rezession in Deutschland noch schlimmer werden“, sagte Andrew Kenningham bei Capital Economics. „Die jüngsten Daten stützen unsere Ansicht, dass eine Rezession während der kommenden Jahre viel wahrscheinlicher ist als dass es nicht dazu kommt“.

Deutschlands auf den Export konzentrierte Ökonomie ist von dem Handelskrieg zwischen den USA und China betroffen, es herrscht Unsicherheit bzgl. des Brexits und die Wirtschaft erleidet einen scharfen Rückgang der industriellen Produktion. Letzteres geht zum großen Teil auch auf neue Vorschriften hinsichtlich Emissionen und der Verschiebung hin zu Elektrofahrzeugen zurück.

Der ganze Beitrag steht hier (Zahlschranke)

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Beide Beiträge übersetzt von Chris Frey EIKE

Quelle

Klimawandel-Wahn unterminiert die Wissenschaft

Bild: CFACT

Dr. Jay Lehr
Der verschwenderische Lebensstil, die all jene an den Tag legen, welche an den jährlichen internationalen Klimakonferenzen teilnehmen (COP25), ist nur einer von vielen sekundären Motiven, welche die globale-Erwärmung/Klimawandel-Bewegung antreiben. Für die wissenschaftliche Gemeinschaft ist Selbsterhaltung eine weitere grundlegende Motivation.

Selbst der objektivste Wissenschaftler kann nicht an der Erkenntnis vorbeikommen, dass die meisten der nicht gewählten und für die Forschungsförderung zuständigen Bürokraten jetzt progressive Sozialisten geworden sind, gemeinsam mit den Professoren an führenden Colleges und Universitäten, welchen der Prozess der Begutachtung obliegt, und auch gemeinsam mit den meisten Herausgebern in großen Verlagshäusern und Medien. Aber auch viele Administratoren und Lehrer im öffentlichen Schulsystem sind progressive Sozialisten. Die große Mehrheit dieser Herrschaften ist vollkommen intolerant gegenüber jedweden Gedanken, welche dem progressiven Mainstream-Dogma zuwider laufen. Die meisten Wissenschaftler wissen, dass sie sehr vorsichtig sein müssen, ein ,politisch korrektes‘ Verhalten an den Tag zu legen, um zu überleben. Jeder, der es wagt, die Eckpfeiler der Globale-Erwärmung-Bewegung herauszufordern, wird angegriffen. Falls man sie dann als Klimaleugner‘ denunziert, wird es für sie schwierig, Forschungsgelder zu bekommen, Studien zu veröffentlichen oder – in einigen Fällen – überhaupt angestellt zu bleiben.

Die globale Erwärmung ist ein politischer und kein wissenschaftlicher Komplex, und es geht auch nicht darum, den ,Planeten zu retten‘. Das beweist der Text des Paris-Abkommens 2015. Darin ist festgehalten, dass Klimamaßnahmen „Geschlechter-Gleichheit, Ermächtigung von Frauen und Gleichheit zwischen den Generationen“ enthalten müssen ebenso wie „Klima-Gerechtigkeit“. Regierungen auf der ganzen Welt wird vorgeschrieben, dass alle diese Schritte umgesetzt werden müssen, um die Übel der globalen Erwärmung abzuschwächen.

Die Globale-Erwärmung/Klimawandel-Bewegung ist eine politische Ideologie. Die sozialistischen Führer der Bewegung repräsentieren eine Dimension dieses Krieges. Sie glauben, dass die Welt und alle Menschen darauf kontrolliert werden müssen mittels einer alles sehenden und allwissenden Regierung. Die Feinde dieser Leute sind Kapitalismus und freie Märkte. Persönliche Freiheiten und Demokratie sind des Teufels. Da die USA diese Attribute primär bekleiden, ist Amerika theoretisch ein teuflisches Empire, das zerstört werden muss. Da Amerika derzeit zu stark ist, um militärisch besiegt werden zu können, muss die Zerstörung der USA von innen heraus erreicht werden.

Fossile Treibstoffe sind die primäre Quelle bezahlbarer Energie für die USA und die ganze Welt. Fossile Treibstoffe sind der Rückhalt aller Demokratien und der Ökonomien freier Märkte. Sie bescheren den Menschen einen Lebensstandard, der in der Weltgeschichte einmalig ist. Die industrialisierte Welt kann ohne bezahlbare Energie nicht bestehen. Sie ist entscheidend bei der Stromversorgung für Wohnungen und Industrien ebenso wie für alle Arten des modernen Transportwesens. Das gesamte ökonomische System moderner Demokratien würde ohne bezahlbare Energie kollabieren. Unglücklicherweise ist dieser Kollaps genau das, was die weltweite sozialistische Bewegung anstrebt. Darum werden fossile Treibstoffe so unermüdlich attackiert. Darum auch widmet die sozialistische Bewegung der globalen Erwärmung so viel Aufmerksamkeit. Sie haben nichts weniger im Sinn als den ,Planeten zu retten‘. Ihr Ziel ist ausschließlich die Erlangung der Kontrolle über den Planeten und dessen Bevölkerung.

Die Klimawandel-Bande warnt die Menschen konstant davor, dass die Erde sich einem Tipping Point nähert, jenseits dessen die Erde nicht mehr gerettet werden kann. In Wirklichkeit nähern sich demokratische Gesellschaften einem Tipping Point, jenseits dessen der von der Globale-Erwärmung-Bewegung angerichtete Schaden irreversibel wird.

● Es ist ein Segen, dass es immer noch archivierte Temperaturreihen gibt, die eindeutig zeigen, dass das Klima der Erde aufgrund natürlicher solarer Zyklen oszilliert und sich nicht durch Emissionen fossiler Treibstoffe erwärmt. Diese Klima-Aufzeichnungen müssen noch beseitigt oder vollständig ersetzt werden mittels umfangreicher Computerprogramme.

● Es ist ein Segen, dass wir Zugang zu Satelliten haben,, welche den gesamten Globus scannen können, um genaue Klimainformationen zu erhalten – trotz Versuche seitens der progressiven Klimawandel-Bande, diese Daten zu kontrollieren, zu manipulieren und zu pervertieren.

● Die Temperatur der Erde gerät nicht außer Kontrolle. Seit dem Jahr 1900 ist die globale Temperatur um lediglich 0,3°C gestiegen. Das gegenwärtige Klima ist kälter als im Jahre 1930 vor der Ära der extensiven Emissionen fossiler Treibstoffe.

● Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass CO2-Emissioen irgendeinen Einfluss auf die Temperatur der Erde ausüben. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, deuten doch vielfache chemische und geologische Befunde auf die Tatsache hin, dass bestehende atmosphärische CO2– und Methan-Konzentrationen einen vernachlässigbaren Einfluss haben, wenn nicht sogar überhaupt keinen.

Dass der Mensch globale Erwärmung oder Klimawandel verursacht, während die Natur dabei überhaupt keine Rolle spielt, ist Schwachsinn.

Portions of this article have been excerpted with permission of the Publisher and Author of the 2018 book, The Mythology of Global Warming by Bruce Bunker Ph.D. Publisher Moonshine Cove. I strongly recommend that book as the very best source of detailed accurate information on the Climate Change Delusion.

Autor: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books.

Link: https://www.cfact.org/2019/11/29/climate-change-delusions-are-undermining-science/

Quelle