Michael Mann gegen Tim Ball: Bizarrer Streit ums Klima beendet

Der Klimawissenschaftler Michael Mann hat den schnellen Temperaturanstieg behauptet und fühlte sich verleumdet, weil Gegenspieler Tim Ball genau das bestreitet. Doch Klima-Mann legte keine Beweise für seine weltbewegende Hypothese vor und muss daher die Kosten für das eingestellte Verfahren übernehmen.

Folgt man lediglich Michael E. Mann, so stellt er sich als Gewinner dar. Verständlich. Das aber ist nur die eine Hälfte. Der Blick auf die andere Hälfte rückt das einseitige Bild wieder gerade.

Es bleibt festzuhalten: Michael Mann konnte oder wollte keine Beweise für seine Behauptungen vorlegen, der Verlauf der Erdtemperatur zeige ein ähnliches Bild wie ein Hockeyschläger – unten flach, dann schneller Anstieg: Eine lange Zeit etwa gleichbleibend, dann, sobald der Mensch mit seiner Industrie die Bühne betrete, schieße sie steil nach oben. Diese Kurve hatte sich als falsch erwiesen; sie gibt den realen Temperaturverlauf nicht wieder und unterschlägt eine Reihe von Temperatursprüngen wie die mittelalterliche Warmzeit.

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Der Verlierer heißt Sebastian Kurz!

Wenn man in die Deutschen Qualitätsmedien schaut.

TE-Mediensafari

Wie die deutschen Gutmedien klingen, gilt es jetzt wohl langsam die ersten Artikel über ein Impeachment von Sebastian Kurz anzuschieben.

Mit 38,4 Prozent verfehlte Sebastian Kurz glasklar die absolute Mehrheit bei der Nationalratswahl in Österreich. Gut, er schnitt alles in allem besser ab, als es der Fall gewesen wäre, wenn nur deutsche Journalisten und Claus Kleber hätten wählen dürfen. Die Tatsache, dass die Ostmark dort beginnt, wo die Reichweite der „Süddeutschen“ endet, verzerrt das Wahlergebnis bei unseren Nachbarn erheblich. Die qualitativ guten deutschen Medien versuchten am Wahlabend und dem Tag danach, diesen Effekt wieder auszugleichen, so gut es ging.

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Berlin: Super-Rente für Abgeordnete

SUPERSCHLUCK AUS DER STEUERGELDER-PULLE

Die Diäten der Berliner Abgeordneten steigen um fast 60 Prozent. Ebenso werden die Altersbezüge deutlich angehoben. Und noch ganz andere profitieren von den Diätenerhöhungen, nämlich die Parteien, allen voran die Grünen.

Ja – sie tun schon etwas (für sich selbst!)

Diese Selbstbedienungsmentalität wäre ja fast zum schmunzeln – wenn Berlin nicht vollkommen Pleite wäre und die Protagonisten selbst nicht alles dafür getan hätten, das es so ist!

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Der sanfte Weg in die Knechtschaft (1)

Es kommt so häufig nicht vor, dass die großen philosophischen Fragen zwischen Opposition und Regierung verhandelt werden. 

„Geht die Bundesregierung bei der Planung und Umsetzung politischer Maßnahmen davon aus, dass die Bundesbürger rational handelnde Subjekte sind?“, fragte die AfD in einer Kleinen Anfrage, um deren Bewertung vom sogenannten Nudging zu erfahren. „Wenn ja, warum investiert die Bundesregierung Geld in die Erforschung von Regierungsinstrumenten, deren theoretische Grundvoraussetzung es ist, dass Bürger sich irrational verhalten?“

Die Bundeszentrale für politische Bildung erläutert Nudging als „die absichtsvolle Führung von Individuen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung ihrer Wahlfreiheit – das Prinzip arbeitet mit motivierender Steuerung statt mit Zwang oder Verboten.“ Nudging geht davon aus, dass Menschen keine Wesen sind, die durchweg rationale Entscheidungen treffen, sondern durch Faktoren irrational geprägt sind, die ihnen selbst nicht bewusst sind. Ein Blick auf die Welt und das eigene Leben genügt, um die triviale Richtigkeit dieser Position einzusehen; sie zu vertreten, würde man der Bundesregierung wohl nicht sonderlich übelnehmen. 

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Wie der Spiegel pro-saudische Kriegspropaganda betreibt

Wie der Spiegel pro-saudische Kriegspropaganda betreibt

Die zweite Sicht der Dinge!

Heute hat der Spiegel in einem bemerkenswerten Artikel pro-saudische Propaganda gebracht. Jede Behauptung der Saudis wurde unkommentiert übernommen, es gab kein kritisches Wort. Wie der Spiegel sich zum Sprachrohr einer der unmenschlichsten Diktaturen der Welt macht, will ich an diesem Artikel einmal aufzeigen. Der Spiegel heult ja bei jeder Gelegenheit auf, wenn irgendwo seiner Meinung … „Wie der Spiegel pro-saudische Kriegspropaganda betreibt“ weiterlesen

Das russische Fernsehen über die Proteste in Hongkong und Parallelen zum Maidan

Das russische Fernsehen über die Proteste in Hongkong und Parallelen zum Maidan

Die zweite Sicht der Dinge!

In der Sendung „Nachrichten der Woche“ hat das russische Fernsehen einen Korrespondentenbericht aus Hongkong gezeigt, der die Situation ganz anders darstellt, als sie in den deutschen Medien verbreitet wird. Da ich es interessant finde, auch mal eine andere Meinung dazu zu lesen, habe ich den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt. Beginn der Übersetzung: Im chinesischen … „Das russische Fernsehen über die Proteste in Hongkong und Parallelen zum Maidan“ weiterlesen

„Ukraine-Skandal“: Das russische Fernsehen über die Geschäfte von Joe Bidens Sohn in der Ukraine

Die zweite Sicht der Dinge!

In der Sendung „Nachrichten der Woche“ hat das russische Fernsehen über die Geschäfte und Verstrickungen der Familie Biden in der Ukraine und die damit verbundenen Korruptionsskandale berichtet. Ein solcher Bericht wäre im deutschen Fernsehen undenkbar.

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Horst Seehofer: Eine Selbstdemontage zum Merkelgetreuen

Beschwichtigung statt Glaubwürdigkeit

Es ist kaum noch zu glauben, dass Horst Seehofer einmal als politisches Schwergewicht aus Bayern und Angela Merkels gefährlichster Widersacher galt. Der Bundesinnenminister opfert jetzt den letzten Rest von Glaubwürdigkeit, indem er reflexartig dem Prinzip Seehofer folgend ein beschwichtigendes Gegengewicht setzen will zur eigenen Wendehalsigkeit, indem er die Medien mit der Information füttert, ausgerechnet er würde sich jetzt um eine Verstärkung der Grenzkontrollen bemühen. Ausgerechnet er, der gerade eine 180-Grad-Wende in der Frage der Zusammenarbeit privater Nichtregierungsorganisationen mit libyschen Schlepperbanden vollzogen und ihr seinen offiziellen Segen gegeben hat.

Eine gnadenlose Abrechnung!

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Kurz: „Österreichs Wählern verpflichtet, nicht dem Ausland und irgendwelchen Medienvertretern“

(Kleber will Kurz schulmeistern)

Der Moderator des ZDF-heute journals gibt dem österreichischen Wahlsieger Ratschläge aus dem Kanzleramt. Sebastian Kurz kontert mit größter Souveränität. Ein denkwürdiges Gespräch.

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Die Baerbocks Annalena und ihre „sozial gerechteren“ Verbote

Annalena Baerbock, Deutschland, Berlin, Vorstellung des Antrages des Bundesvorstandes zum Wahlprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Europawahl mit Annalena Baerbock und Robert Habeck, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN , 31.08.2018 *** Annalena Baerbock Germany Berlin Presentation of the Federal Councils application for the election program of Alliance 90 The Greens for the European elections with Annalena Baerbock and Robert Habeck Federal President of Alliance 90 Die Grünen 31 08 2018

Grüne Verbotspartei: Die Baerbocks Annalena und ihre „sozial gerechteren“ Verbote

von Max Erdinger

Nach Ansicht der Chefin aller grünen Kobolde, Frau Annalena Baerbock, schreitet die Errichtung des internationalsozialistischen Weltreichs nicht schnell genug voran. Verbote seien unerläßlich im Dienste der grünen Welt- und Menschheitsrettung. So hat sie das freilich nicht gesagt im Deutschlandfunk, weil „Internationalsozialismus“ ein Pfui-Wort ist, für dessen Verwendung sie Abzüge bei den Wählerstimmen hinnehmen müsste. Und das wäre das letzte, was man bei der Partei der Verpeilten für die Verpeilten riskieren würde. Deswegen also „Klimapolitik“. In der Klimapolitik braucht es mehr Verbote,  so die grüne Koboldschefin, weil Verbote „sozial gerechter“ seien. Selten hat jemand seine geistige Totalumnachtung besser ausgestellt.

Es ging um den „CO2-Einstiegspreis“, eine Begriffsschöpfung, für die man vor dreißig Jahren noch in der Klapse gelandet wäre. Aber gut, „CO2-Einstiegspreis“ also. Der dürfe nach Ansicht der Grünen-Chefin nicht unter 40 Euro pro Tonne CO2-Ausstoß liegen. Würde das Realität werden, dann würden wir viel Geld dafür bezahlen, daß wir der Erde das geben, was ihre Pflanzenkinder zum Aufwachsen so dringend brauchen. „Das Kohlendioxid anzugreifen, ist Haßsprache gegen Mutter Natur„, schrieb bereits im Jahr 2013 der Autor Mike Adams in den „naturalnews“, und machte seine Leser mit der erstaunlichen Tatsache bekannt, daß in Gewächshäusern Maschinen zum Einsatz kommen, die CO2 produzieren, um das Pflanzenwachstum zu verbessern.

Wer bei Google als Suchbegriff „CO2-Generatoren Bilder“ eingibt, bekommt eine Fülle von Bildern geliefert, die verschiedenste CO2-Generatoren zeigen, die allesamt Geld kosten. Wer also einen der völlig unverbotenen CO2-Generatoren kauft, der bezahlt zunächst Geld dafür, daß er überhaupt CO2 produzieren kann, und als nächstes zahlt er, wenn es nach der grünen Chefin der Kolbolde geht,  einen „CO2-Einstiegspreis“ dafür, daß er es produziert hat. Wenn der grünen Annalena jemand steckt, daß bei der Produktion der CO2-Generatoren ebenfalls CO2-Ausstoß angefallen ist, dann wird´s erst richtig teuer. Oder es werden eben CO2-Generatoren verboten, weil das „sozial gerechter“ ist, „irgendwie, sage ich mal so“.

Man muß selbst weder Klimaforscher, noch Biologe oder Physiker sein, um festzustellen, daß der CO2-Hype auf sehr wackligen Füßen steht. Ein gesunder Menschenverstand reicht völlig aus, um zu der Einsicht zu gelangen, daß etwas, das auf so wackligen Füßen steht, niemals Grundlage von Realpolitik sein darf. Naomi Seibt, die Ehrenretterin aller jungen Leute, hat ein sehr informatives Video dazu veröffentlicht, auch, wenn man als Laie nicht verifizieren kann, was an den dort genannten Fakten stimmt. Was man auf jeden Fall zur Kenntnis nehmen muß, das ist, daß es die vielzitierte Einigkeit der Wissenschaftler in CO2- & Klimafragen realiter nicht gibt, und daß es stattdessen junge Leute wie Naomi Seibt sind, die einem unwiderlegbar wenigstens aufzeigen, wie heftig dem CO2-Dogma der Klimareligiösen in Wissenschaftlerkreisen tatsächlich widersprochen wird.

Das alles ficht die grüne Koboldschefin natürlich nicht an. Und den Deutschlandfunk ficht das auch nicht an, weil er sich sonst wohl kaum als Propagandabühne für Baerbocks Annalena zur Verfügung stellen würde. Schließlich hängt beider eigenes Wohl und Frommen untrennbar an der Voraussetzung, daß die grünen Märchen geglaubt werden, und daß möglichst niemand dahinterkommt, welchen Absichten der künstlich installierte Klimahype wirklich dient: Der Errichtung eines internationalsozialistischen Weltreichs eben.

Nebenbei, aber „voll konkret krass, Alder, ey“ – : „Unter falscher Flagge segeln“ steht den meisten Deutschen als gebräuchliche Redewendung insofern nicht mehr zur Verfügung, als daß es sich dabei um ein Fragment aus der alten Sprache handelt, und daß die Hirne jüngerer Deutscher nicht mehr denselben, selbstverständlichen Zugriff auf das alte Deutsch haben, wie noch ihre Großelterngeneration. Das hat äußerst schädliche Auswirkungen auf das Denken. Die deutsche Sprache ist in den vergangenen Jahrzehnten ziemlich ausgedünnt worden, was ihre Verwendung im Alltag angeht. „Den Bock zum Gärtner machen“ oder „den Krug so lange zum Brunnen gehen lassen, bis er bricht“, sind keine gebräuchlichen Sprachbilder mehr, weshalb sie im Denken so sehr fehlen, wie eben auch das „unter falscher Flagge segeln“. Obwohl: Als „false flag“-Aktion könnte man den Klimahype wohl noch bezeichnen, um verstanden zu werden.

„Sozial gerechtere Verbote“

Die grüne Annalena also beim Deutschlandfunk: „ Die Grünen-Vorsitzende Baerbock hält in der Klimapolitik Verbote für unausweichlich. Andernfalls könnten sich Menschen, die viel Geld hätten, immer herauskaufen, sagte sie im Interview der Woche des Dlf. Zugleich sprach sich Baerbock für einen höheren CO2-Preis aus – mit sozialem Ausgleich. Für sie sei das Ordnungsrecht das zentrale Element: „Man kann es auch Verbot nennen“, betonte Baebock im Deutschlandfunk. Dinge zu verbieten sei sozial gerechter als sie immer teurer zu machen. Wenn man alles über hohe Preise regeln wolle, treffe das die Reichen nicht, sei es beim Autofahren oder beim Fleischkonsum. Auch früher habe man schädliche Stoffe wie Asbest in Baustoffen oder FCKW verboten, erinnerte die Grünen-Politikerin. „Da ist man auch nicht auf die Idee gekommen und hat gesagt, dass müssen wir jetzt einmal ein bisschen teurer machen.

Ein erschütterndes Dokument totaler Hirnerweichung? – Wahrscheinlich schon, vielleicht aber auch nicht. Es könnte sich auch um ein Dokument handeln, das eindrucksvoll belegt, wie zutreffend des Lesers völlige Ahnungslosigkeit eingeschätzt wird, und was man sich deshalb grünzynisch alles erlauben kann, ohne daß es größer auffällt.Das ganze Ausmaß der Baerbockschen Zerebralverwüstung ist konzentriert in diesem einen Satz versammelt: „Dinge zu verbieten sei sozial gerechter als sie immer teurer zu machen.“

  1. Es gibt keine „soziale Gerechtigkeit“, sondern es gibt nur Gerechtigkeit oder keine. „Soziale Gerechtigkeit“ ist ein Euphemismus für „Sozialismus“.
  2. Unterstellt, es gäbe eine „soziale Gerechtigkeit“, dann hätte Baerbock gesagt, es sei „sozial gerecht“, Dinge „teurer zu machen“. Das ist für sich genommen schon das Eingeständnis, Kommunist zu sein, weil in einer freien Gesellschaft der Markt regeln würde, wie teuer etwas ist, und nicht das Politbüro.
  3. Unterstellt, bei Annalena Baerbock handle es sich nicht um eine Kommunistin, es gebe die „soziale Gerechtigkeit“, und „sozial gerecht“ sei es tatsächlich, Dinge „teurer zu machen“: Die Aussage, es gäbe „sozial gerechter“ als Steigerung von „sozial gerecht“ beweist endgültig, daß die grüne Koboldschefin nicht die hellste Kerze auf der grünen Torte ist. „Gerecht, gerechter, am gerechtesten“? – Wenn es eine „gerechteste Gerechtigkeit“ gibt, dann heißt das einfache „gerecht“ nichts anderes als „ungerecht“.

Schlußfolgerung

Frau Annalena Baerbock ist außerstande, überhaupt zu denken, und brächte damit die idealen Voraussetzungen mit, ihren Lebensunterhalt weisungsgebunden mit irgendwelchen Anlerntätigkeiten zu verdienen. Als Chefin einer politischen Partei, die sich anschickt, Volkspartei zu werden, ist sie ungefähr so nützlich wie der Warzenstift zur Korrektur von Claudia Roths Schneidezahnlücke. Warum wäre sie also Grünen-Chefin? – Weil sie eine Frau ist, die deswegen als „geschlechterdemokratisches Gegengewicht“ im Führungsduo der Partei vertreten ist, weil Frau Habeck mit Vornamen unglücklicherweise Robert heißt und sich von ihrem eigenen Vornamen noch nicht glaubwürdig genug distanziert hat. Was noch? – Ach ja, der Hirntod ist grün. Immerhin ein Fortschritt. Vor einem halben Jahrhundert wußte man nämlich noch nicht, welche Farbe der Hirntod hat. Wenigstens in der Hinsicht herrscht heutzutage Klarheit.