Neuer Übeltäter gefunden: Häuserbau schadet dem Klima wie Fleischessen und Autos

von AR Göhring

Deutschlands Städte verzeichnen starken Zuzug aus dem Ausland, vor allem durch Fluchtmigration seit 2014/15. Dem wird seitens der Regierung mit städtischen Bauprogrammen begegnet – nun aber schlagen Klimaexperten Alarm: Der Bauboom sei ein Hauptfaktor der CO2-Emissionen.

Viele „Klimaleugner“ vermuten ja, daß die „Klimarettung“ in Wahrheit ein Programm zur Destabilisierung Deutschlands sei, was den Wünschen von Revoluzzern, Profiteuren und Unzurechnungsfähigen entgegenkomme. Ein Indiz für diese Haltung ist, daß die CO2-Emissionen Deutschlands trotz großer Windrad- und Solarpaneelparks nicht zurückgehen.

Warum nicht? Ganz einfach: Die Windkraftanlagen bestehen zum Großteil aus Beton, dessen Herstellung richtig viel Energie braucht und Massen von Kohlendioxid produziert. Bis sich diese Kosten amortisiert haben, sind die Windräder meist schon wieder abrissreif.

Weiterlesen

Eisschmelze und Meeresspiegel: IPCC-Klimaforscher schlagen schon wieder Alarm !

Carsten Stoof / pixelio.de, Gletscher – Magdalenenfjord

Waren da nicht gerade “ Forscher“, welche das dramatische Abschmelzen des Nordpolarmeeres dokumentieren wollten, im Eis eingefroren und mussten gerettet werden?

Aber- man muss es nur oft genug wiederholen – irgend etwas wird hängen bleiben!

Bei Greta & Anhängern bestimmt! Eigentlich wären die Eisbären mal wieder dran!

von AR Göhring

Der Berliner „Tagesspiegel“ meldet, daß 130 IPCC-Forscher zwei Jahre lang vorhandene Studien über Ozeane und Eismassen analysiert haben. Die Ergebnisse sind natürlich „alarmierend“.

Eigentlich dachte ich, daß die Katastrophenmeldungen zum Thema überschwappende Meere sich weitgehend erledigt hätten, da der größte Gletscher auf Grönland wächst, und seine Kollegen im Glacier-Nationalpark in Montana/USA es ihm gleichtun, was von der Qualitätspresse aber diskret verschwiegen wird. „Wissenschaftliche“ Publikationen wie die mit den ganz offiziell nur eingeschätzten Meeresspiegelanstiegen von exakt 2,34 Metern im Jahr 2100 und PIK-Levermanns wahnwitzige Idee mit den Schneekanonen in West-Antarktika tun ein übriges.

Denkt man; da aber Klimaprofs wie Harald Lesch mittlerweile sogar wieder das olle Waldsterben aus den 1980ern hervorkramen, darf man nicht hoffen, daß irgendein märchen sich mal abnutzt.

Aktuell warnt der Weltklimarat IPCC mal wieder davor, daß „Millionen Menschen“ ertrinken oder vor den ansteigenden Fluten fliehen werden. Angeblich steige der mittlere Meeresspiegel des Planeten (was ist das?) doppelt so schnell wie im 20. Jahrhundert, nämlich durchschnittlich 3,6 Millimeter per anno (ui! Millimeter!). Und der Anstieg beschleunige sich natürlich noch (dann Zentimeter?).

Bremsen könne man die Entwicklung nur – Sie ahnen es – durch drastische Reduktion der Treibhausgase. Sonst würden kleinere Gletscher in Europa bis 2100 80% ihrer Masse verloren haben. Lustig hierbei: 2100 wird der kälteste Punkt des tatsächlich anstehenden Shaviv-Svensmark-Warmzeit-Minimums erreicht sein. Unsere Gletscher werden bis dahin ordentlich zugelegt haben. Schade, daß die Klimawarner von heute dann nicht mehr befragt werden können.

Neben dem Gletscherverlust sei ein Meeresspiegelanstieg von 60 bis 110 cm zu befürchten (und die 2,34m?). Daher seien bei weiter steigendem CO2-Ausstoß ab 2050 in Küstenregionen „Wetterextreme“ zu befürchten (waren die nicht schon verneint worden?).

Angesichts solcher Horror-Szenarien betitelt eine WWF-Vertreterin die geplanten Maßnahmen des Klimakabinetts vom 20.9. als „Klimapäckchen“ und fordert, daß den „Erkenntnissen der Wissenschaft“ nun „Meilensteine in Politik und Wirtschaft“ folgten. Man sieht – unsere Politiker können die Infrastruktur ruinieren, wie sie wollen – die schnorrenden Profiteure werden trotzdem fordern, noch mehr Benzin ins brennende Haus zu schütten.

Treibhausgase ohne Treibhauswirkung: Der September zeigt seit über 100 Jahren keine Erwärmung!

September 2019, gegen Ende zeigte er sich bedingt durch kalte Nächte bereits im herbstlichen Kleid. Das Bild zeigt einen Teil des Vogelschutzgebietes auf dem Grundstück des Fotografen. Foto: Kowatsch.

Josef Kowatsch
Eine sich fortsetzende und aufschaukelnde Klimaerwärmung aufgrund des anthropogenen CO2-Ausstoßes ist die irrige Behauptung der Erwärmungswissenschaftler, die in Deutschland laufend die Medien füttern, um die Bevölkerung zu ängstigen. Richtig bei dieser Aussage ist lediglich, dass die CO2-Konzentration in den letzten 60 Jahren angestiegen ist, und zwar von 0,03%=300 ppm auf 400 ppm seit 60 Jahren. Das bedeutet aber auch: 99,96% der Luft bestehen immer noch aus anderen Gasen. Und Kohlendioxid ist kein Giftgas, sondern lebensnotwendig für das Leben auf der Erde. Genauso notwendig wie Sauerstoff und Wasser, ja, das Leben selbst ist auf Kohlenstoff aufgebaut. Dieses vierwertige Atom ist der Grundbaustein allen Lebens auf der Erde und sein Oxid dazu ist das Transportmittel, damit das C-Atom an die richtigen Stellen gelangen kann.
Irgendwie hat der Monat September die CO2-Zunahme in Deutschland und den Glauben an eine ausschließlich auf CO2-bedingte Erwärmung nicht mitbekommen, obwohl er 2019 laut DWD mit 14,1 C um 0,8 C über dem Schnitt der kalten Nachkriegsperiode 1961 bis 1990 lag, zugleich geringfügig kälter als der November im Kriegsjahr 1917. Was erstaunlich ist: Der September weigert sich seit einem Jahrhundert in Deutschland wärmer zu werden. Obwohl die Wetterstationen vor 100 Jahren an ganz anderen, nämlich viel kälteren Plätzen standen. Forsthäuser am Waldrand, Einzelgutshöfe oder Klöster in der freien Landschaft gibt’s nicht mehr. Der Standortwechsel, oft unter gleichem Namen an den neuen wärmeren Ort in Siedlungsnähe oder von der Siedlungserweiterung bzw. von einem Gewerbegebiet umfasst, brachte nur in Einzelfällen die erhoffte Steigung der Trendlinie. Das zeigt uns die erste Grafik.
Weiterlesen

Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Zugewachsen und kaum geschützt durch einen niedrigen Zaun: So präsentiert sich das Gelände der Spreewald-Schule.

Ich verstehe das nicht – warum sind die Kiddys denn auf einmal böse? – Das war doch früher nicht so!

Alle Warnungen haben sich bewahrheitet: Die Gefahrenlage an der Spreewald-Schule im Schöneberger Norden spitzt sich nach dem Abzug des Wachschutzes wieder erheblich zu. Zuletzt musste sich die Schulleiterin am Mittwoch mit mehreren Mitarbeitern und Kindern bis zum Abend im Schulgebäude einschließen, weil ein gewalttätiger Übergriff durch einen Vater zu befürchten stand.

Nachmittags war die Mutter der Kinder nach Informationen des Tagesspiegels im Schulgebäude mutmaßlich aus Angst kollabiert. Eine Mitarbeiterin der Grundschule wurde am 16. Mai Opfer eines exhibitionistischen Übergriffs auf dem Bürgersteig direkt vor der Schule. Am Freitag tauchten schulfremde Männer im Theaterraum auf.

Weiterlesen

Die liberale Agenda

Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren

„Die sozialistische Idee war gut, aber sie wurde falsch umgesetzt.“ Oder: „Die multikulturelle Gesellschaft kann funktionieren, wenn wir tolerant sind.“
Phrasen dieser Art werden Sie von Linken oder (Links-)Liberalen immer wieder hören, aber sie werden durch die ständige Wiederholung nicht richtiger. Im Gegenteil: Sie sind nicht nur politisch falsch, sondern beruhen auf einem fundamental falschen Verständnis des menschlichen Geistes. Linke Ideen können nicht funktionieren!

Der renommierte amerikanische Psychiater Lyle H. Rossiter beschreibt in seinem Bestseller The Liberal Mind, der jetzt erstmals auch auf Deutsch vorliegt, die „Ursachen politischen Irrsinns“. Die liberale Agenda erklärt auf systematische Weise, warum der moderne linksliberale Kollektivismus die rechtlichen und moralischen Grundlagen der Freiheit untergräbt und jede vernünftig und sittlich geordnete Gesellschaft zerstört.

Erfahren Sie

  • welche Gesetze und Moralvorstellungen aus der biologischen, psychischen und sozialen Natur des Menschen folgen und warum linksliberale Ansichten ihr grundsätzlich widersprechen;
  • warum der moderne „Nanny-Staat“ den Charakter des Menschen verdirbt und statt mündiger, selbstverantwortlicher Staatsbürger unreife, selbstsüchtige, fordernde und leistungsunwillige große Kinder hervorbringt;
  • inwiefern die liberale Agenda eine Übertragungsneurose wahnhafter Ideen auf die Politik ist, an deren Folgen wir alle zu leiden haben;
  • wieso die (Un-)Kultur falsch verstandener „Toleranz“ eine freie und zivilisierte Gesellschaft unmöglich macht;
  • warum der linksliberale Kollektivismus zwangsläufig zu Totalitarismus, wirtschaftlichem Ruin, Unterdrückung, Krieg und Terrorismus führt;
  • wie der linksliberale Geist geheilt und seine Agenda überwunden werden kann.


Die liberale Agenda ist keine konservative Polemik gegen wirkliche Toleranz, Aufgeklärtheit und moderne Gesinnung, sondern sie beschreibt auf wissenschaftlicher Basis, warum der linksliberale Geist all das nicht ist und nicht sein kann, was er von sich behauptet, weshalb er immer wieder zu irrealen Menschenbildern Zuflucht nimmt und inwiefern „Gutmenschen“ überhaupt nicht „gut“, sondern psychisch krank sind.
Rossiters Standardwerk ist die umfassendste Analyse der politischen Psychologie, die jemals veröffentlicht wurde. Ihr Ergebnis lautet:

Politische Korrektheit ist keine Meinung, sondern eine Krankheit.

Situation in Griechenland: Die Rückkehr der Flüchtlingskrise

Die Flüchtlingskrise scheint zurückzukehren. Ich habe schon seit Juli über die Vorboten berichtet, inzwischen können auch die deutschen Medien das Thema nicht mehr ignorieren.

2016 haben die EU und die Türkei „Merkels Flüchtlingsdeal“ geschlossen. Leider hat der nie funktioniert und das liegt an der EU, nicht an der Türkei. Die Türkei hat sich verpflichtet, ihre Grenzen zur EU für Flüchtlinge zu schließen und diejenigen, die es trotzdem bis nach Griechenland schaffen, aber nicht asylberechtigt sind, wieder zurückzunehmen. Die Türkei hat ihren Teil erfüllt, der Flüchtlingsstrom ist weitgehend versiegt.

Im Gegenzug hat die EU der Türkei Milliarden versprochen, um die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge zu decken und sie hat der Türkei Reiseerleichterungen, also die Abschaffung der Visapflicht für Türken, versprochen. Die EU hat aber der Visapflicht nie aufgehoben und noch nicht einmal die volle, versprochene Summe bezahlt. Die EU ist auf ganzer Linie vertragsbrüchig. Hinzu kommt noch, dass die EU der Türkei Sanktionen wegen eines Streits um Gasförderungen in der Nähe von Zypern androht, ein denkbar schlechter Zeitpunkt, für einen neuen Streit mit der Türkei.

Schon im Juli habe ich darüber berichtet, dass türkischen Politikern der Kragen geplatzt ist und sie den Flüchtlingsdeal für hinfällig halten und angekündigt haben, die Grenzen nicht mehr so genau zu kontrollieren. Es war also zu erwarten, dass die Zahl der Flüchtlinge nach Griechenland wieder steigen würde. Und genau das ist geschehen.

Den EU-Politikern war all das natürlich bekannt und um die Balkanroute, über die 2015 hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland marschiert sind, zu sichern, hat Kroatien schon vor einem Monat 1.800 Polizisten aus dem Ruhestand zurück in den Dienst geholt, um seine Südgrenze besser zu gegen den zu erwartenden Flüchtlingsstrom zu sichern.

Weiterlesen

Beispiel Greta, Klima und Umfragewerte der Grünen: Wie Propaganda funktioniert und wirkt

Seit einem knappen Jahr erleben wir eine beispiellose Propaganda-Kampagne, die auch Wirkung zeigt und es aufgrund ihrer messbaren Ergebnisse sicher bald in die Lehrbücher der Fachliteratur schaffen wird. Und sie zeigt, wie beeinflussbar die angeblich so aufgeklärten Menschen in Deutschland durch Propaganda auch heute noch sind.

Noch im Januar, als der Greta-Hype noch von vielen belächelt wurde, rangierte das Thema „Umwelt/Klimaschutz“ in Umfragen mit 13% zwar auf Platz drei der wichtigsten Probleme der Deutschen, aber doch noch unter „ferner liefen“, denn die Probleme „Migration/Integration“ (31%) und „Gesundheit/Rente/Sozialsysteme“ (29%) waren auf den Plätzen eins uns zwei die drängendsten Probleme für die Deutschen.

Nach zehn Monaten Dauerpropaganda in allen Medien über den Klimawandel, Greta und Friday-Hüpfer sieht die Rangfolge schon so aus: Platz eins „Gesundheit/Rente/Sozialsysteme“ (25%), Platz zwei „Umwelt/Klimaschutz“ (22,9%) und Platz drei „Migration/Integration“ (22,5%).

Weiterlesen

Flüchtlingsdeal: Erdogan verlangt einen Nachschlag

Recep Tayyip Erdogan

Während der türkische Präsident immer unverhohlener Geld von der EU fordert, ächzen die Ankunftsländer unter wieder steigenden Migrantenzahlen. Eine italienische Zeitung berichtet von unhaltbaren Zuständen in Griechenland – angeheizt durch die Türkei.

Recep Tayyip Erdogan macht ernst. Das Geld aus der EU zur Unterbringung von Migranten – rund sechs Milliarden Euro – reicht ihm nicht mehr. Offenbar ist es aufgebraucht, obwohl der türkische Präsident, manche nennen ihn auch „Großsultan“, gar nicht adäquat dafür gesorgt hat, dass die Flüchtlinge auch in der Türkei blieben und Fuß fassten, um irgendwann wieder zurückzuziehen in ihre Heimat.

Die Politik des des türkischen Präsidenten folgt dabei einem ähnlichen Muster wie die Aktivitäten der NGO-„Seenotretter“: Die sogenannten „Flüchtlinge“, oder besser, illegale Migranten, werden als Erpressungsmasse missbraucht und instrumentalisiert. NGO-Aktivisten wie Carola Rackete argumentieren (von reichen Geldgebern und Sponsoren unterstützt) weltanschaulich: Europa, und speziell Deutschland, aber auch Italien, müssten eine Schuld aus der Kolonialzeit abtragen. Dabei scheint es auch ganz egal zu sein, dass sie ganze Gesellschaften destabilisieren, und dass die Mehrheit der Ankommenden vermutlich nie wirklich in den Arbeitsmarkt integriert werden kann, sondern möglicherweise zu modernen Tagelöhnern werden, falls das deutsche Sozialhilfesystem nicht mehr in der Lage sein wird, diese Migranten zu alimentieren.

Weiterlesen

Trump und die Ausbürgerung: Dann geh doch rüber!

Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) will „Hass“ im Netz effektiver verfolgen. Meinungsäußerung wird von Regierungen gern als Hass interpretiert – und mit mentaler, juristischer oder tatsächlicher Ausbürgerung beantwortet.

Ein Tweet geht um die Welt. Am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, bewegte wieder einmal US-Präsident Trump die Medien: In einem Tweet empfahl er vier jungen weiblichen Abgeordneten der Demokraten mit Migrationshintergrund, die seine Flüchtlingspolitik scharf  kritisiert hatten, drei Dinge: (1) in ihre zerrütteten Herkunftsländer zu gehen, (2) dort Ordnung zu schaffen und (3) dann in die USA zurückzukehren und „uns zeigen, wie es geht“.

Der Tweet, der am 16. Juli vom US-Repräsentantenhaus mehrheitlich als „rassistisch“ verurteilt wurde, löste auch in Deutschland Empörung aus und wurde in der öffentlichen Meinung  unter „Rassismus“, „Frauenfeindlichkeit“ und „Fremdenfeindlichkeit“ verbucht. Kommuniziert wurde allerdings nur die erste Empfehlung des Tweets: „[Trump] forderte vier junge Abgeordnete der Demokraten auf, die USA doch bitte zu verlassen“ (ZEIT 18. Juli 2019); „[Er] forderte die politisch links stehenden Frauen auf, dorthin zurückzukehren, woher sie stammten“ (Süddeutsche Zeitung 18. Juli). Die zweite und  dritte Empfehlung, nämlich mit den neuen Erfahrungen aus den Herkunftsländern wieder in die USA zurückzukehren und politisch aktiv zu werden (Then come back and show us how it is done), wurde in den Medien weder zitiert noch erwähnt.

„You are free to leave“

Ob Trump ein „Rassist“ ist, wie die Süddeutsche Zeitung meint („Es ist … bekannt, dass an der Spitze Amerikas ein Rassist steht“), kann hier offen bleiben. Jedenfalls ist sein Tweet nicht „rassistisch“ – und das aus einem einfachen Grund: Den Ratschlag, die USA doch zu verlassen, wenn man seine Politik fundamental ablehnt, gibt er allen Gegnern, gleichgültig ob mit oder ohne Migrationshintergrund: In America,[…] you are free to leave „In Amerika hast du die Freiheit, das Land zu verlassen“, schreibt er in einem Tweet (17. Juli), und in einem vorhergehenden (16. Juli): Our country is free, beautiful and very successfull. […]  If  you are not happy here, you can leave „Unser Land ist frei, schön und sehr erfolgreich. Wenn es dir hier nicht gefällt, kannst du es verlassen“.

Weiterlesen

Alarmglocken für die Freiheit

„Freiheit selbst den Feinden der Freiheit!“ Auf keinen Fall weniger! Alleine gewaltanwendende Formen der Freiheit sind von der Freiheit ausgenommen. Eine Replik von Pfarrer Achijah Zorn auf einen hingeworfenen Satz von Heiko Maas.

Der „Kampf gegen Rechts” kennt so manchen flotten Spruch. Einer davon lautet: „Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“.

Schon richtig was für Intellektuelle. Das dreifache F zeugt von rhetorischem Feingefühl und macht den Kampf gegen Rechts anschlussfähig an „FFF“ = „Fridays for Future“. Heiko Mass ist das intellektuell noch nicht genug. Er setzt noch eins oben drauf, indem er den Spruch variiert: „Feinde der Freiheit VERDIENEN keine Freiheit“. Noch ein F-Laut, jetzt im Verb. Also zumindest vom Klang her eine vierfache Alliteration. Herr Maas versteht etwas von ausgeklügelter Rhetorik.

Doch wie sieht es hinter aller rhetorischen Fassade mit dem Inhalt aus?

Erstaunt bin ich, dass man sich Freiheit erst „verdienen“ muss. Ich dachte immer, Freiheit wäre ein Grundrecht. Ein Grundrecht, das jedem Menschen per se zusteht. Und so bin ich doch überrascht, dass unser Außenminister, der die Menschenrechte allzu gerne wie eine Monstranz ehrwürdig und erhaben vor sich her trägt, ein grundrechtszerstörendes Verständnis von Freiheit hat. Doch verzeihen wir ihm das. Vielleicht war ihm der vierte F-Laut wichtiger als der Inhalt. Manchmal muss halt die Rhetorik vor die Menschenrechte gehen.

Gehen wir darum einen Schritt weiter: Wer sind eigentlich „die Feinde der Freiheit“?

Weiterlesen