Hervorgehoben

Die zweite Sicht der Dinge

Aktuelles Zeitgeschehen welches in den Staatsmedien nicht thematisiert wird

Die Meinung in den dargestellten Beiträgen stellt nicht automatisch die Meinung des Betreibers dieses blogs dar!

Das Gute kann dem Bösen mit größerer Wucht entgegentreten, wenn ihm der Zorn dienstbar zur Hand geht! (Papst Gregor V)

Ohne Arbeit – kein Brot! (L.J. Finger)

Wir wissen – sie lügen!

Sie wissen, sie lügen!

Sie wissen, das wir wissen , sie lügen!

Wir wissen, das sie wissen, das wir wissen, sie lügen!

Und trotzdem lügen sie weiter!

Alexander Solschenizyn AP
Alexander Issajewitsch Solschenizyn,Bild :SZ

„Es geht nicht um mich – es geht um euch!“

Ich denke an Julian.

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Urteil: Verfassungsrichter hätten Presse-Fragen beantworten müssen

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Habecks Gas-Alarm ist schwerer Schlag für die Solarindustrie

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Urteil gegen Zwangsgeld-Drohung zur Durchsetzung der Impfpflicht

Sanktionsmöglichkeit des Gesundheitsamts bleibt das Betretungs- oder Tätigkeitsverbot. Dass einer Mitarbeiterin eines Altenheimes, die sich trotz der „einrichtungsbezogenen Impfpflicht“ nicht impfen lassen wollte, vom Landkreis mit einem…/ mehr

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Tesla-Werk in Brandenburg wird vorübergehend geschlossen

Produktionsabläufe sollen beschleunigt werden. Erweiterung des Firmengeländes stockt wegen der Lokalpolitik.

Elon Musk will sein Autowerk in Brandenburg vorübergehend schließen und die Arbeitsabläufe zwei Wochen lang umstellen, weil die Produktion zu langsam sei, meldet bild.de. 500 000 E-Autos vom Typ „Model Y“ soll Tesla jährlich in Grünheide produzieren, doch bislang schaffe die Gigafabrik am Berliner Stadtrand nur 1000 Karossen wöchentlich, also nur rund ein Zehntel des Plans. Drohnenbilder würden zeigen, dass viele Autos vor der Auslieferung wegen Mängeln nachbearbeitet werden müssten.

Nach BILD-Informationen wolle Tesla den Betrieb deshalb ab kommender Woche Montag für zwei Wochen unterbrechen. Unklar sei, wie viele der 4500 Mitarbeiter in die Betriebsferien geschickt würden und wie viele Techniker bleiben müssten, um die Fertigung umzustellen. 

Zuvor habe das Fachmagazin „Teslamag“ über einen Produktionsstopp im Juli berichtet. Während des Stillstands sollen die Produktionsabläufe so umgestellt werden, dass die Karossen nur noch 30 Sekunden an jeder Fertigungsstation verbringen. Derzeit sollen es bis zu drei Minuten sein.

Zudem gehe es bei der geplanten Erweiterung des Firmengeländes nicht voran. Grund: Grünheides Bürgermeister Arne Christiani habe den Beschluss des Bebauungsplans von der Tagesordnung genommen, weil er bei den Gemeindevertretern keine Mehrheit dafür sah.

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Woher kommt der Strom? 25. Analysewoche 2022

Rüdiger Stobbe / 05.07.2022 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 7 /

Ich habe des Öfteren die Frage in den Raum gestellt, was wohl passiert, wenn der Strom aus Kernkraft wegfällt oder der Strom mittels fossiler Energieträger nicht mehr in ausreichendem Maß in Deutschland erzeugt wird. Demnächst wird der Bürger das Ergebnis wahrscheinlich am eigenen Leib erfahren.

Die 25. Analysewoche zeichnet sich durch eine insgesamt schwache Windstromerzeugung aus. Schönes Wetter ist die Ursache. Die PV-Stromerzeugung war in Ordnung. Leider eben nur über Tag. Deshalb wird immer dann, wenn die Sonne nur wenig oder gar nicht scheint, eine Menge Strom importiert. Zu knackigen Preisen. Spitzenwert am Montag um 7:00 Uhr: 500 €/MWh. Nur in der Nacht von Donnerstag auf Freitag frischte der Wind zu einem „Buckel“ auf. Da reichte dann die eigene konventionelle Erzeugung aus, um den Strombedarf Deutschlands zu decken.

Ich habe schon des Öfteren die Frage in den Raum gestellt, wie es wohl sein wird, wenn der Strom aus Kernkraft wegfällt oder der Strom mittels fossiler Energieträger nicht mehr in ausreichendem Maß in Deutschland erzeugt wird / erzeugt werden kann. Demnächst wird der Bürger das Ergebnis wahrscheinlich am eigenen Leib erfahren. Die Energieversorgung mittels Strom und Gas wird nicht nur knapp, sondern auch richtig teuer werden. Die Bundesregierung hat die Ampel zur Weitergabe der hohem Gaspreise an die Verbraucher auf grün gesetzt.

Stefan Aust, unter anderem Herausgeber der WELT,  hat es in einem Kommentar richtig analysiert: „Ukraine-Krieg hat das Scheitern der Energiewende wie ein Zeitraffer beschleunigt“. Bemerkenswert ist die Bezeichnung der Verlinkung, sozusagen der Arbeitstitel zum Kommentar: […] Stefan-Aust-zur-Lage-Dummheit-vor-allem-in-der-Politik-hat-ihren-Preis-er-wird-jetzt-faellig […]. Bedauerlich ist selbstverständlich, dass der normale Bürger die Dummheit der Politik – nicht nur im Bereich der Energieversorgung – ausbaden muss. Man muss der Politik, man muss den Mainstream-Medien inkl. ÖRR insgesamt vorhalten, dass sie die lauten Signale, die neben vielen anderen auch von dieser immerhin im vierten Jahr wöchentlich erscheinenden Kolumne zur Stromversorgung in Deutschland gesendet werden, nicht zur Kenntnis nehmen und/oder sie ignorieren. Da hilft es nur wenig, jetzt eine Anhörung im Deutschen Bundestag – siehe die Ausführungen Peter Hagers nach den Tagesanalysen – zur Energieversorgung mittels Reservekraftwerken zu veranstalten. Mal schauen, wie die Bürger reagieren, wenn es demnächst ans Eingemachte geht: Echte Wohlstandsverluste plus kaltem Wohnen.

Detailanalysen

Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.). Ebenso wie den bewährten Energierechner.

Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdopplung (Original-Excel-Tabelle) bzw. Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn, wie an allen Tagen zum Beispiel der 18. Kalenderwoche, die PV-Stromerzeugung stark bei gleichzeitig schwacher Windstromerzeugung ist. Da würde Strom zur Deckung des Bedarfs in Zeiträumen fehlen, an denen nur (schwacher) Windstrom zur Verfügung steht. Insbesondere des Nachts. Auch bei einer Verdoppelung oder Verdreifachung würde es nicht reichen. In der Vergangenheit war, aktuell ist die regenerative Stromerzeugung zur kompletten Bedarfsdeckung „Strom in Deutschland“ praktisch immer unzureichend. Dieser Chart belegt den Sachverhalt eindrucksvoll. Man erkennt darüber hinaus, dass zum Beispiel nur gut 40 Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind, und dass die 50 Prozent im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher sind. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will.

Die Charts mit den Jahres– und Wochen-Im-/Exportzahlen sowie der Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft. Sehr bemerkenswert ist auch der Bericht des ZDF zum aktuellen Windkraftausbau, welcher in der Reihe ZOOM+ gezeigt wurde. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht Prof. Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.

Aktueller Enexion-Artikel „Realitätscheck – Teil 2“: Am 27.6.2022 ist der zweite Teil des Realitäts-Checks zur Energiewende von Prof. Sinn erschienen. Weiterhin lesenswert ist der Artikel vom 3.6.2022 der Enexion Kolumne zur Energiewende: Energiewende & die Bundesnetzagentur, Politik und Gaswirtschaft.

Sehr zu empfehlen ist das aktuelle Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. Es kann auch als Nachschlagewerk genutzt werden.

Die Werte des bisherigen Jahres 2022 belegen, dass die Energiewende kaum in den angestrebten Zeiträumen gelingen wird. Trotz weiteren Zubaus von Windkraft- und PV-Anlagen in Sachen regenerativer Stromerzeugung liegt die regenerative Stromerzeugung immer noch bei nur gut 50 Prozent. Auch im Bereich CO2 hat sich seit 2019 kaum etwas getan, wenn man vom ersten Corona-Jahr 2020 absieht. Es stellt sich die Frage, ob die deutsche Bevölkerung in der Mehrheit so leben will wie im Frühjahr 2020, dem Jahr mit wenig konventioneller Stromerzeugung wegen des Lockdowns und deshalb auch weniger CO2-Ausstoß. Dafür mit Arbeitsplatzverlusten, viel Kurzarbeit, Vereinsamung wegen mangelnder Mobilität und solch unsäglichen „Mutmach-Informationen“ der Bundesregierung.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool „Fakten zur Energiewende“ nochmals erweitert wurde.

Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: Bitte die ebenfalls verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.

Wichtige Info zu den Charts: In den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, dass dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt. Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.

Tagesanalysen

Montag, 20.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,00 Prozent, davon Windstrom 19,54 Prozent, PV-Strom 14,75 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Mit 500 €/MWh, die heute um 7:00 Uhr aufgerufen werden, beginnt eine teure Strom-Importwoche. Selbstverständlich fahren die Konventionellen ihre Produktion über die Mittagsspitze herunter. Dennoch liegt der Exportpreis, den Deutschland erzielt, weit unter den Importpreisen. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Juni ab 2016.

Dienstag, 21.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,96 Prozent, davon Windstrom 10,44 Prozent, PV-Strom 27,49 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,03 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Heute, wie fast immer in der 25. KW, plätschert die Windstromerzeugung nahe der Null-Linie daher. Die PV-Stromerzeugung hingegen ist sommerlich gut. Die Importpreise sind weiterhin exorbitant hoch. Die Exportpreise über Tag selbstverständlich niedriger. Bezahlen wird der Stromkunde. Nichts Neues also. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Juni ab 2016.

Mittwoch, 22.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,31 Prozent, davon Windstrom 4,46 Prozent, PV-Strom 19,98 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,87 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Heute ist die deutsche Stromversorgung auf Kante genäht. Um 12:00 Uhr ist sogar etwas Import nötig. Exportiert wird netto praktisch nichts. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Juni ab 2016.

Donnerstag, 23.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,82 Prozent, davon Windstrom 11,96 Prozent, PV-Strom 23,20 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,67 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Ab Nachmittag baut sich der bereits oben erwähnte „Windbuckel“ auf, der in der Nacht zum Freitag ein „Regenerativ-Hoch“ ohne PV verursacht. Der Strompreis sinkt auf den Tagestiefstwert. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Juni ab 2016.

Freitag, 24.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,62 Prozent, davon Windstrom 20,19 Prozent, PV-Strom 16,00 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,44 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der „Windbuckel“ klingt aus. So muss am Morgen wieder Strom importiert werden. Zur Vorabendlücke selbstverständlich auch. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Juni ab 2016.

Samstag, 25.6.2022: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 45,93 Prozent, davon Windstrom 6,87 Prozent, PV-Strom 24,29 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 114,77 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der bedarfsarme Samstag wartet mit einer Windstromerzeugung gegen Null aus. Das Preisverhältnis ist bekannt. Import hoch, Export niedrig. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. Juni ab 2016.

Sonntag, 26.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,74 Prozent, davon Windstrom 8,75 Prozent, PV-Strom 24,82 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 14,17 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der Sonntag ist noch bedarfsärmer. Glücklicherweise ist die regenerative Erzeugung gering, sodass die Preise nicht explodieren. Importpreise nach oben. Exportpreise Richtung Null. Wie bereits des Öfteren in diesem Jahr. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. Juni ab 2016.

Peter Hager hat freundlicherweise diese Zusatzinformationen zusammengestellt.

Der Artikel bei Tichy „Das ABC von Energiewende und Grünsprech 103 – Ersatzkraftwerkebereitstellungsgesetz“ von Frank Hennig – seine ABC-Reihe ist in jedem Fall zu empfehlen – findet sich auch der Link zur öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag zum „Entwurf eines Gesetzes zur Bereithaltung von Ersatzkraftwerken zur Reduzierung des Gasverbrauchs im Stromsektor im Fall einer drohenden Gasmangellage durch Änderungen des Energiewirtschaftsgesetzes und weiterer energiewirtschaftlicher Vorschriften“.

In den Stellungnahmen – die allesamt mehr oder weniger Kritik an dem Gesetzesvorhaben beinhalten – sind folgende Aussagen bemerkenswert:

BDEW: 

Infolge des Krieges in der Ukraine stellen die ÜNB dramatisch gestiegene Brennstoff- und Energiekosten sowie deutlich anwachsende Redispatch-Mengen fest, die aus Markt- und Netzreserve-Kraftwerken bereitgestellt werden, wodurch bereits im ersten Quartal des Jahres 2022 die zuvor für das Gesamtjahr erwarteten Kosten überschritten wurden. Höhere Kosten verzeichnen insbesondere die Übertragungsnetzbetreiber auch bei Netzreserve, Netzverlusten und Regelleistung.“

TenneT:

„Bezogen auf die spezielle Situation in Süddeutschland ist festzuhalten, dass laufende Marktkraftwerke im Süden prinzipiell den Redispatchbedarf vermindern. [Anmerkung Peter Hager: Betrifft unter anderem Irsching 4 und 5].

In diesem Zusammenhang muss auch stets sichergestellt sein, dass Gaskraftwerke im Falle von Strommangellagen auch weiterhin zur Verfügung stehen. Daher muss die Brennstoffversorgung der Gaskraftwerke sichergestellt sein.

Ein zweiter zentraler Punkt ist die vollständige und unkomplizierte Erstattung der anfallenden Mehrkosten für die ÜNB. Bereits heute zeigen sich dramatisch gestiegene Brennstoff- und Energiekosten sowie deutlich anwachsende Redispatchmengen, die aus Markt- und Netzreservekraftwerken bereitgestellt werden müssen.“

Übrigens: Höhere Redispatchmengen könnten ein Grund für die höhere Gasverstromung im Mai sein.

Sehr beunruhigend

Wenn die Gasverstromung deutlich reduziert werden soll, und stattdessen Kohlekraftwerke zum Einsatz kommen, geht dies auch zu Lasten der Netzreserve.

Nach dem Abschalten der letzten drei Kernkraftwerke, was meines Erachtens fahrlässig, wenn nicht mehr ist, wird die fehlende Strommenge durch Kohlekraftwerke erzeugt werden müssen. Auch das geht zu Lasten der Netzreserve. Der für 2022 zu erwartende Zubau bei den „Erneuerbaren“ – in erster Linie Photovoltaik – ist für eine Kernkraft-Strom-Kompensation nicht geeignet (Volatilität) und schon gar nicht ausreichend (Strommenge).So spielt in den Wintermonaten die PV-Erzeugung eine absolut marginale Rolle.

Insbesondere für Süddeutschland könnte mit dem Wegfall von zwei Kernkraftwerken und dem ­– womöglich erzwungenen – Verzicht auf Erdgasverstromung in reinen Gaskraftwerken die Stromversorgung ab 2023 sehr kritisch werden. Stromrationierungen (kontrollierte Brownouts) oder gar unkontrollierte Blackouts sind nicht auszuschließen.

Von den deutlich höheren Kosten für die Strom- und Gaskunden ganz schweigen.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

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Corona-Sachverständigenrat rechnet mit der Corona-Politik der Regierung ab

Vernichtendes Urteil

Die von der Bundesregierung eingesetzten Experten des Sachverständigenausschusses haben der Corona-Politik der Bundesregierung in zentralen Teilen ein vernichtendes Urteil ausgesprochen.

Der Sachverständigenausschuss der Bundesregierung sollte die Corona-Maßnahmen überprüfen und das Ergebnis dürfte nicht das sein, was die Regierung hören wollte. Dennoch verschweigen die Medien weitgehend, wie schallend die Ohrfeige der von der Bundesregierung selbst eingesetzten Experten ausgefallen ist. Ich werde das am Beispiel den Spiegel-Artikels über den Expertenbericht aufzeigen.

Miserable Datenlage

Beginnen müssen wir mit dem Hauptargument der Kritiker des Berichts. Gleich zu Beginn des Berichts heißt es:

„Ferner fehlte eine ausreichende und stringente begleitende Datenerhebung, die notwendig gewesen wäre, um die Evaluierung einzelner Maßnahmen oder Maßnahmenpakete zu ermöglichen. Mit dieser Einschränkung musste die Evaluationskommission und müssen wir als Gesellschaft umgehen.“

Was bedeutet das? Das bedeutet genau das, was Kritiker Corona-Maßnahmen seit Beginn der Pandemie kritisieren: Die Daten des RKI und anderer Behörden waren vollkommen unzureichend. Aufgrund dieser miserablen Datenlage wurden dann aber die Einschränkungen beschlossen, die bekanntlich die Wirtschaft schwer geschädigt und die Lieferketten teilweise zerstört haben. Unter den Folgen, also Arbeitslosigkeit, Lohneinbußen, explodierender Inflation und so weiter leiden alle Menschen in Deutschland.Dass diese Entscheidungen auf einer unzureichenden Datenbasis getroffen wurden, müsste mindestens zur sofortigen Entlassung der Verantwortlichen – in diesem Fall mindestens RKI-Chef Wieler – führen. In Anbetracht der unglaublichen Schäden, die die Maßnahmen verursacht haben und für die allein Deutschland hunderte Milliarden bezahlt hat, steht in meinen Augen durchaus auch die Frage im Raum, ob man strafrechtlich gegen die Verantwortlichen vorgehen kann. Das würde sich nicht auf Wieler beschränken, sondern würde Entscheidungsträger wie die zuständigen Minister und die Bundeskanzlerin einschließen, die auf Basis einer solchen Datenlage so weitreichende Entscheidungen getroffen haben, obwohl es von Anfang an auch in den zuständigen Ministerien warnende Stimmen gab, die jedoch umgehend zum Schweigen gebracht wurden. Das geschieht aber nicht. Stattdessen sagen die „Zeugen Coronas“ in der Bundesregierung, dass man den Bericht nicht allzu ernst nehmen könne, weil ja die Datenlage unzureichend sei. Während der Bericht den Maßnahmen der Regierung ein vernichtendes Urteil ausstellt (dazu kommen wir gleich), wollen die „Covididioten“ in der Regierung im Herbst weitermachen wie bisher und die gegen Covid-19 weitgehend wirkungslosen Maßnahmen wiederholen, was die Wirtschaft weiter abwürgen und zu einer weiteren Verarmung auf breiter Front führen wird.

Der Spiegel verdreht alles

Der Spiegel – eine der Heiligen Schriften der „Zeugen Coronas“ – erzählt seinen Lesern nicht, wie vernichtend der Bericht ausgefallen ist. Der Spiegel berichtet unter der Überschrift „Kampf gegen Covid-19 – Corona-Sachverständigenrat stellt Pandemiemaßnahmen teilweise infrage“ über den Bericht. In der Einleitung schreibt der Spiegel zwar, der Bericht stelle dem „Bund und Ländern kein sonderlich gutes Zeugnis aus“ – aber schon im ersten Absatz des Artikels dreht der Spiegel den Spieß kurzerhand um:

„Auf insgesamt 165 Seiten legen die Experten dar, inwiefern die vom Bund verhängten Einschränkungen aus ihrer Sicht wirksam waren.“

Das ist sehr nett formuliert, denn der Spiegel suggeriert wahrheitswidrig, dass die Maßnahmen „wirksam“ gewesen seien. Nach der Lektüre des Berichts hätte ich den Artikel so eingeleitet:

„Auf insgesamt 165 Seiten legen die Experten dar, inwiefern die vom Bund verhängten Einschränkungen aus ihrer Sicht weitgehend unwirksam waren.“

Ob Sie das auch so formulieren würden, können Sie gleich entscheiden, denn wir werden uns die wichtigsten Punkte nun anschauen.

Masken sind fast unwirksam

Das leidige Streitthema der Maskenpflicht wird in dem Bericht vernichtend bewertet. Schauen wir uns an, was der Spiegel schreibt:

„Die Wirkung von Masken zum Schutz vor der Übertragung sei nur dann gegeben, wenn die Menschen sie richtig aufsetzten, schreiben die Experten. Künftig solle deshalb stärker über das richtige Tragen von FFP2-Masken aufgeklärt werden. Eine Nutzung von FFP2-Masken wird nur für Innenräume und Risikosettings empfohlen. Eine generelle Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken sei aus den bisherigen Daten allerdings nicht ableitbar.“

Das hat der Spiegel ziemlich korrekt zusammengefasst. Ich zitiere zum Vergleich die Kernaussagen aus dem Bericht:

„Eine schlechtsitzende und nicht enganliegende Maske hat jedoch einen verminderten bis keinen Effekt. Die Effektivität hängt daher vom Träger oder der Trägerin ab. (…) Da die Übertragung des Coronavirus im Innenbereich ungleich stärker als im Außenbereich ist, sollte eine Maskenpflicht zukünftig auf Innenräume und Orte mit einem höheren Infektionsrisiko beschränkt bleiben. Eine generelle Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken ist aus den bisherigen Daten nicht ableitbar.“

Im Klartext: Die generelle Maskenpflicht ist wirkungslos und bringt gar nichts. Lediglich in Innenräumen ist eine Maskenpflicht unter Umständen sinnvoll, wobei auch hier wieder gilt, dass sehr viele Menschen die Masken nicht korrekt tragen und die Wirkung der Masken daher „einen verminderten bis keinen Effekt“ hat. Anders gesagt: Eine Maskenpflicht ist nur in Innenräumen theoretisch sinnvoll, bringt in der Praxis aber nicht besonders viel, weil zu viele Menschen die Masken nicht korrekt tragen.Da der Spiegel das korrekt zitiert hat dürfen wir gespannt abwarten, ob der Spiegel sich daran noch erinnern wird, wenn im Herbst wieder über die generelle Maskenpflicht diskutiert wird. Der Spiegel müsste dann gegen eine generelle Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Sturm laufen und dürfte bestenfalls für eine Maskenpflicht in Innenräumen sein.

Lockdown, Kontaktverfolgung und Schulschließungen

Besonders vernichtend ist das Urteil der Experten über Lockdown, Kontaktverfolgung und Schulschließungen. Der Spiegel fasst das alles sehr kurz zusammen und schreibt lediglich:

„Der Lockdown zu Beginn der Pandemie soll wirksam gewesen sein, so das Gremium, die Wirkung sei aber in einer späteren Phase der Pandemie nicht mehr gegeben. Gleiches gelte laut dem Gutachten für die Kontaktnachverfolgung. Im Verhältnis zum Aufruf, zu Hause zu bleiben, sei diese aber dennoch sinnvoller gewesen. Die genaue Wirksamkeit von Schulschließungen auf die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus sei trotz zahlreicher Studien weiterhin offen.“

Nun gleichen wir das mit dem ab, was die Experten gemeldet haben

Lockdown

In dem Bericht steht zum Thema Lockdown:

„Gerade zu Beginn einer Pandemie ist es sinnvoll, die Übertragung in der Bevölkerung soweit es geht zu reduzieren, um das Gesundheitssystem auf die bevorstehende Krankenlast einzustellen und um, wenn möglich, den Ausbruch lokal zu begrenzen. Wenn erst wenige Menschen infiziert sind, wirken Lockdown-Maßnahmen deutlich stärker. Je länger ein Lockdown dauert und je weniger Menschen bereit sind, die Maßnahme mitzutragen, desto geringer ist der Effekt und umso schwerer wiegen die nicht-intendierten Folgen. Die Wirksamkeit eines Lockdowns ist also in der frühen Phase des Containments am effektivsten, verliert aber den Effekt wiederum schnell.Bemängelt werden in dem Gutachten auch die mangelnde Digitalisierung der Infektionserfassung.“

Im Klartext: Die massive Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte und die Zerstörung der Wirtschaft und der Lieferketten durch die Lockdown-Maßnahmen war bestenfalls zu Beginn der Pandemie, also im März und April 2020, sinnvoll. Danach, als das Virus im Lande etabliert war, haben die Lockdowns praktisch nichts gebracht, dafür bekanntlich aber großen Schaden angerichtet.Erinnern Sie sich daran, falls im Herbst wieder ein Lockdown gefordert wird.

Kontaktverfolgung

Die Kontaktverfolgung ist ein tiefgreifender Eingriff in die Freiheitsrechte, denn de facto wird damit eine Totalüberwachung der Bevölkerung ermöglicht, von der Stasi und Gestapo nicht einmal zu träumen gewagt haben. Die Experten schreiben darüber:

„Ähnlich wie bei den Lockdown-Maßnahmen, ist die Kontaktnachverfolgung in der Frühphase der Pandemie („Containment“) wirksam. Neben dem durchaus über Jahre angereicherten Erfahrungswissen der Gesundheitsämter sollte dringend erforscht werden, unter welchen Prämissen (unter anderem Erreger-Generationszeit, Testqualität, Zeitpunkt der Infektiosität vor oder nach Symptomen, Nachverfolgbarkeit) der Nutzen der Kontaktpersonennachverfolgung (KPN) im Vergleich zum Anraten des „Zuhausebleibens“ bei Symptomen überwiegt. Zudem ist eine bessere Digitalisierung der Infektionserfassung mit bundesweit einheitlichen Systemen in Zukunft unabdingbar“

Im Klartext sagen die Experten zwei Dinge: Erstens macht die Kontaktverfolgung nur zu Beginn einer Pandemie Sinn. Als in Deutschland endlich Kontaktverfolgung umgesetzt wurde, war die Pandemie aber schon recht weit fortgeschritten, weshalb die Kontaktverfolgung in der Praxis unwirksam war.Zweitens, und das ist noch wichtiger, kritisieren die Experten, dass trotz vorliegender Daten („über Jahre angereicherten Erfahrungswissen der Gesundheitsämter„) keine sinnvollen Analysen durchgeführt wurden. Und bundesweit liegt kein einheitliches System zur Datenerfassung vor.Im Klartext: Die Pandemie-Maßnahmen wurden – trotz teilweise durchaus vorliegender Daten – im Blindflug beschlossen. Unter den Folgen leiden die Menschen heute jedoch alle.

Schulschließungen

Bei der Wirksamkeit von Schulschließungen sind sich die Experten unsicher. Sie schreiben:

„Die genaue Wirksamkeit von Schulschließungen auf die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus ist trotz biologischer Plausibilität und zahlreicher Studien weiterhin offen, auch, weil im schulischen Bereich eine Reihe von Maßnahmen gleichzeitig eingesetzt wurden und damit der Effekt von Einzelmaßnahmen nicht evaluiert werden kann. Die deutlichen wissenschaftlichen Beobachtungen und Studien zu nicht-intendierten Wirkungen sind wiederum nicht von der Hand zu weisen. Da Kinder durch Schulschließungen besonders betroffen sind, sollte eine Expertenkommission die nicht-intendierten Auswirkungen dieser Maßnahme unter besonderer Berücksichtigung des Kindeswohls genauer evaluieren“

Im Klartext sagen die Experten, dass Schulschließungen grundsätzlich fragwürdig sind, weil sie zwar vielleicht einen gewissen Effekt auf die Verbreitung der Infektion haben, aber die negativen Effekte – soziale Isolation etc. – wahrscheinlich überwiegen. Die Experten legen sich dabei jedoch nicht fest, sondern fordern eine genauere Erforschung der Wirkung dieser Maßnahme.

Kein Wort im Spiegel: Impfungen weitgehend wirkungslos

Interessant ist, was die Experten über die Wirksamkeit der 2G/3G-Maßnahmen schreiben:

„Der Effekt von 2G/3G-Maßnahmen ist bei den derzeitigen (und betrachteten) Varianten in den ersten Wochen nach der Boosterimpfung oder der Genesung hoch. Der Schutz vor einer Infektion lässt mit der Zeit jedoch deutlich nach. Außerhalb der Phase des Containments ist das Beurteilen des Effekts von 2G/3G mit Schwierigkeiten und Unsicherheiten verbunden. Ist man aufgrund eines hohen Infektionsgeschehens und einer (drohenden) Überlastung des Gesundheitswesens gezwungen, Zugangsbeschränkungen einzuführen, so ist bei den derzeitigen Varianten und Impfstoffen eine Testung unabhängig vom Impfstatus als Zugangsbedingung zunächst zu empfehlen. In Anbetracht der leichten Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 in der derzeitig vorherrschenden Omikron-Variante bei Geimpften sowie der Impf- und Genesungsquote ist allerdings begleitend zu erforschen, wie gut eine Eindämmung über Testung funktionieren kann.“

Im Klartext steht da, dass 2G/3G-Maßnahmen kaum etwas bringen, weil die Impfungen ihre Wirkung so schnell verlieren. Daher sollte man nach Meinung der Experten, wenn man schon verpflichtende Tests als Zutrittsbedingung zu Restaurants, Konzerten, etc. einführt, generell alle testen, weil die Wirkung der Impfungen so schnell nachlässt, dass von einem verbesserten Schutz für Geimpfte als Begründung für die Aufteilung in 2G und 3G kaum die Rede sein kann. Die Aufteilung in Geimpte und Ungeimpfte wird von dem Experten im Klartext als weitgehend unwirksam abgelehnt.Das sollen Spiegel-Leser jedoch nicht erfahren, der Spiegel hat darüber kein Wort geschrieben.

Was der Spiegel noch verschweigt

Die bösen Querdenker haben seit 2020 davor gewarnt, dass die Kollateralschäden, die die Corona-Maßnahmen verursachen, wesentlich schlimmer seien als Covid-19 selbst. Auch über diese Schäden haben die Experten der Bundesregierung berichtet. Über die „psychosozialen Folgen“ für jeden Einzelnen schreiben die Experten unter anderem:

„Studien für Deutschland und weitere Länder belegen, dass die Pandemie erhebliche psychosoziale Auswirkungen insbesondere auf Frauen und jüngere Menschen hatte. (…) Außerdem muss ein Mindestmaß an sozialen Kontakten auch zu engen Bezugspersonen gewährleistet bleiben. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf Kinder und Jugendliche gerichtet werden mit dem Ziel der maximal möglichen Teilhabe und des Schutzes vor häuslicher Gewalt“

Ich erinnere daran, dass schon Anfang 2021 gemeldet wurde, dass über drei Millionen Kinder in Deutschland wegen der Corona-Maßnahmen psychische Auffälligkeiten gezeigt haben. In diesem Zusammenhang sollten wir uns daran erinnern, was die Experten über die Wirksamkeit von Schulschließungen gesagt haben. Interessant ist auch, was die Sachverständigen über die Rechtslage schreiben:

„Für das IfSG als Rechtsgrundlage der Pandemiebekämpfung besteht erheblicher Reformbedarf. So stellt die „Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ (§ 5 Abs. 1 IfSG) eine juristisch fragwürdige Konstruktion dar. Die mit § 5 Abs. 2 IfSG vorgenommene Verlagerung wesentlicher Entscheidungsbefugnisse auf die Exekutive wird im rechtswissenschaftlichen Schrifttum ganz überwiegend für verfassungswidrig gehalten.“

Dass die Kritiker der Corona-Maßnahmen von einem verfassungswidrigen „Ermächtigungsgesetz“ gesprochen haben, scheint also nicht übertrieben gewesen zu sein.

Wirtschaft

Die Experten haben die Maßnahmen der Bundesregierung nur auf die Pandemie bezogen, weshalb sie der Bundesregierung in Fragen der Wirtschaft ein weitegehend positives Zeugnis ausstellen:

„Eine Pandemie hat unweigerlich erhebliche volkswirtschaftliche Folgen. Bund und Länder haben frühzeitig auf diese drohenden Konsequenzen reagiert und große finanzielle Anstrengungen unternommen um gegenzusteuern. In der Tat ist es trotz bislang beispielloser Hemmnisse des Wirtschaftslebens nicht zu einem so starken Einbruch der Wirtschaftsleistung gekommen wie in der großen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09. Ein großer Anstieg der Beschäftigungslosigkeit blieb bisher ebenso aus wie ein drastischer Einbruch der verfügbaren Einkommen oder ein massiver Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. Insgesamt dürften die Maßnahmen grosso modo somit einen wichtigen positiven Beitrag im Pandemiemanagement geleistet haben.““

Das kann man so sehen, allerdings ist das in meinen Augen eine sehr kurzsichtige Analyse. Der Grund für meine Meinung ist, dass diese „finanziellen Anstrengungen“ erstens die Staatsschulden zum Explodieren gebracht haben und dass die Gelder den Grundstein für die nun explodierende Inflation gelegt haben. Der kurzfristige Effekt, der Wirtschaft bei der Überwindung der durch die Corona-Maßnahmen geschaffenen Schwierigkeiten zu helfen, hat den Grundstein für die nun explodierende Inflation gelegt, die zwangsläufig einen noch schlimmeren Effekt auf den Wohlstand in Deutschland haben wird. Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass die Experten die meisten Corona-Maßnahmen (auch im Vergleich mit den Kollateralschäden) als ziemlich nutzlos bezeichnen, und bestenfalls den ersten Lockdown vom Frühjahr 2020 als gerechtfertigt ansehen, dann steht die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung bei Corona in meinen Augen in keinem guten Licht mehr da. Immerhin hat die Regierung die meisten Probleme der Wirtschaft mit den Lockdowns selbst geschaffen, um dann mit gigantischen Summen die Folgen dieser (offenbar wirkungslosen) Lockdowns abzufedern.Da ich über vieles von dem schon früher geschrieben habe, weise ich hier noch einmal auf mein Buch „Inside Corona“ hin, in dem man vieles von dem, was wir nun erfahren haben, bereits lesen konnte.


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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Und wenn wir vor die Hunde gehen: Hauptsache Russland gewinnt nicht

In den USA sind die sozialen Verwerfungen durch Inflation und Wirtschaftskrise seit Corona schon schlimm genug. Nun kommen die Folgen der Russland-Politik hinzu, aber Biden meint, das ist den Preis wert.

Die Parolen von der „Verteidigung der freien Welt“ verfangen in den USA, wo der Wohlstand seit Corona massiv schrumpft, anscheinend immer weniger. Darüber hat der russische USA-Korrespondent im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens berichtet und ich habe den Beitrag mal wieder übersetzt, weil er vollkommen anders klingt, als das, was deutsche Medien aus den USA berichten. Beginn der Übersetzung:

Amerika ist bereit für Rezession und Hungersnot, Hauptsache Russland gewinnt nicht

Eine unerwartete Meldung. Das University of Chicago Institute of Politics hat eine Umfrage veröffentlicht, in der fast ein Drittel der US-Bevölkerung (28 %) angab, dass sie möglicherweise sehr bald zu den Waffen gegen die Regierung greifen müssten. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Amerikaner mehr als 400 Millionen Waffen besitzen. Aber das ist nur eine Randbemerkung. Aus den USA berichtet unser Korrespondent.Die Amerikaner sind auf Reisen. Mit dem Flugzeug, mit dem Auto, über das Wochenende zu ihren Familien, um den 4. Juli, den Unabhängigkeitstag, zu feiern. Für Familien wird es der teuerste Urlaub in der Geschichte. Von progressiven Ökonomen gibt es einige ungesunde Ratschläge zum Sparen. Bloomberg schlägt vor, Haustiere nicht zu behandeln, sondern sie sterben zu lassen, um die zusätzlichen Kosten loszuwerden.„Bidenflation“ ist ein Begriff, der in Amerika im Mainstream angekommen ist. Die Inflation unter dem ältesten Präsidenten der Geschichte beträgt 8,6 Prozent. Die Benzinpreise, die Lebensmittelpreise, alles geht in die Höhe. Die Märkte brechen vor unseren Augen zusammen. Der Nasdaq ist zum ersten Mal in der Geschichte innerhalb von sechs Monaten um 30 Prozent eingebrochen, der SP 500 ist um 20 Prozent gefallen, was es seit 1970 nicht mehr gegeben hat. Die Analysten von JP Morgan sind der Ansicht, dass die US-Wirtschaft gefährlich nahe an einer Rezession ist.„Die Amerikaner spüren die Rezession schon. Sie glauben, dass sie bereits begonnen hat. Die Lebensmittelpreise steigen stetig. Die Daten der US-Notenbank von Atlanta bestätigen, dass die Rezession nicht bevorsteht, sondern dass wir uns bereits in ihr befinden, egal was das Weiße Haus sagt“, sagte der Geschäftsmann Andrew Puzder.Das Weiße Haus macht sich nicht die Mühe, sich zu erklären. Alle Misserfolge in der Wirtschaft werden nicht den Fehlkalkulationen der Regierung Biden angelastet, sondern den Intrigen Russlands.„Die Kraftstoffpreise steigen wegen Russland. Der Grund für unsere Nahrungsmittelkrise ist Russland. Russland verhindert die Ausfuhr von ukrainischem Getreide. Ich verstehe, dass die Amerikaner wegen der Inflation verärgert sind, aber die Inflation ist in fast allen Ländern hoch. Die Preise an den Tankstellen sind in fast allen Ländern hoch. Aber wir sind in einer viel besseren Position als andere“, versichert Biden.Die USA haben die schlechteste Inflationsrate unter den G7-Ländern. Auch die Anschuldigungen gegen Russland sind nicht überzeugend. Nur einer von zehn Amerikanern glaubt an die Mythen, dass der Kreml die Preise an den Tankstellen in den USA in die Höhe treibt. Die Benzinpreise sind nicht erst seit dem 24. Februar gestiegen, sondern bereits seit den ersten Tagen von Bidens Präsidentschaft. Unter ihm sind die Kraftstoffpreise um 125 Prozent gestiegen.„Wie lange werden amerikanische Autofahrer und Autofahrer auf der ganzen Welt diesen Preis für den Krieg in der Ukraine zahlen?“, fragte ein Journalist.„Solange der Krieg andauert. Russland darf die Ukraine nicht besiegen und über die Ukraine hinausgehen. Dies ist eine kritische Situation für die ganze Welt“, so Biden.Diese Frage wurde auf der Pressekonferenz nicht spontan gestellt. Biden erteilte das Wort nach einer zuvor erstellten Liste. So wollten seine Berater die Amerikaner offenbar einmal mehr an die These des Präsidenten erinnern: Freiheit hat ihren Preis. Damit rechtfertigte Biden die Kosten der anti-russischen Sanktionen auf dem globalen und nationalen Markt. Sein wirtschaftlicher Kurs hat die Ölpreise von 70 auf 120 Dollar pro Barrel steigen lassen und sie könnten sogar noch weiter steigen, bis in den Weltraum.Wie CNN berichtet, arbeitet die Regierung an Szenarien für den Umgang mit einem Ölpreis von 200 Dollar pro Barrel. Bereits im Herbst könnte er sich dieser Marke nähern.„Was sagen Sie den Familien, die sagen: Wir können nicht monatelang oder sogar jahrelang 4,5 Dollar pro Gallone zahlen?“„Der Präsident hat deutlich gemacht, was auf dem Spiel steht. Es geht um die Zukunft der freien Welt. Wir müssen standhaft bleiben“, sagt Brian Dees, leitender Wirtschaftsberater der US-Präsidialverwaltung.Der Führer der freien Welt, wie Biden im Weißen Haus unbescheiden genannt wird, hat sein eigenes Bild von der Welt. Er hat Saudi-Arabien als Schurkenstaat bezeichnet und ist nun – als sei nichts gewesen – auf dem Weg zum Kronprinzen, um mit ihm über die Erhöhung der Ölförderung zu sprechen. Die Ukraine galt in Washington noch vor kurzem als eines der korruptesten Länder; jetzt wird sie mit Geld und Waffen überschwemmt. Es gibt ein weiteres Waffenpaket im Wert von 820 Millionen Dollar. In diesen wenigen Monaten hat Washington allein rund 50 Milliarden Dollar für die Ukraine ausgezahlt. Auch die Verbündeten tragen ihren Teil bei.„Alles, was man in Kiew von Ihnen will, ist Unterstützung in Form von Geld und Waffen. Allerdings sollten Sie verstehen, dass der Nachschub an letzterem, wie wir Sie von Anfang an gewarnt haben, ebenso wie die Söldner aus Ihren Staaten legitime Ziele für uns waren und sind. Und Einrichtungen, in denen diese Waffen und Söldner stationiert sind oder gelagert werden, werden ebenfalls zu legitimen militärischen Zielen. Sie werden in Städten und Wohngebieten gelagert und bringen diese damit in Gefahr. Sie missbrauchen Zivilisten als menschliche Schutzschilde und Sie verraten mit Ihrer Unterstützung genau die Werte, die Sie angeblich fördern“, sagte der stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanski.Das war bei der regulären Sitzung des Sicherheitsrates, bei der Präsident Selensky entgegen der Tradition erneut die Möglichkeit hatte, über eine Videoverbindung zu sprechen. Er trug ein khakifarbenes T-Shirt und verlangte viel. Russland aus der UNO ausschließen, mehr Waffen an die Ukraine liefern. Heute kann jeder vom Durchschnittsamerikaner so viel verlangen, wie er will.Das ist eine Fernsehsendung zur Unterstützung der Ukraine zur besten Sendezeit. Selensky darf live reden, Stars singen und es wird Geld gesammelt. Wofür die von den Zuschauern gesammelten Gelder verwendet werden, wird nicht mitgeteilt. Das Pentagon schlägt vor, die staatlichen Gelder, die in die Ukraine fließen, zu kontrollieren. Es hat wiederholt erklärt, dass die Lieferungen an Kiew in einem schwarzen Loch verschwinden. Amerikanische Waffen könnten in die falschen Hände geraten.„Wenn westliche Waffen die Lage auf dem Schlachtfeld nicht verändern, steht in diesem Konflikt so viel auf dem Spiel, dass US-Beamte sogar die Aussicht auf eine weltweite Rezession und Hungersnot akzeptieren. Hauptsache, Russland gewinnt nicht. Wenn die ukrainische Armee in den Kesseln des Donbass besiegt wird, wäre das nach der Demütigung in Afghanistan die zweite Niederlage einer riesigen, von den USA finanzierten und ausgebildeten Armee innerhalb von zwei Jahren“, schreibt National Review.Bidens Name ist für immer mit der beschämenden Flucht der Amerikaner aus Afghanistan verbunden, wo sie 20 Jahre lang nichts erreichen konnten.Sein Name ist heute ein Synonym für Inflation und himmelhohe Preise. Seine Landsleute haben den Hausherrn des Weißen Hauses an dem wichtigen Feiertag enttäuscht. Mehr als 70 Prozent der Wähler wollen Biden nicht für eine zweite Amtszeit. Vor dem Unabhängigkeitstag führten die Meinungsforschungsinstitute eine traditionelle Umfrage durch. Einwohner der Vereinigten Staaten wurden gefragt, wie es für sie ist, Amerikaner zu sein. Die Umfrage ist fast ein Vierteljahrhundert alt, und wenn zu Beginn des Jahrtausends 70 Prozent unglaublich stolz darauf waren, Amerikaner zu sein, so quellen jetzt nur noch 38 Prozent der Inhaber amerikanischer Pässe vor Stolz über.Ende der Übersetzung


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Das russische Fernsehen über Botschafter Melnyk und die Lügen der Ukraine

Die Lügen der Ukraine werden immer verzweifelter, je verzweifelter die Lage auf dem Schlachtfeld wird.

von

4. Juli 2022 06:00 Uhr

Dass die Meldungen über Vergewaltigungen von ukrainischen Frauen und Kindern durch russische Soldaten eine Erfindung der ukrainischen Ombudsfrau für Menschenrechte waren, ist schon seit einem Monat bekannt. Da westliche Medien darüber nicht berichtet haben und so tun, als habe es das Geständnis der Frau, dass sie sich das alles zusammen mit ihrer Tochter ausgedacht hat, nie gegeben, erinnert das russische Fernsehen in einem aktuellen Bericht über die Ukraine noch einmal daran. In dem Bericht, der im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens ausgestrahlt wurde, ging es um noch weitere ukrainische Fakes.

Beginn der Übersetzung:

Die ukrainischen Fakes sind zu weit gegangen

Ein großer Erfolg für die ukrainische Diplomatie: Die UNESCO hat am Freitag Borschtsch – genauer gesagt: die Kultur der Zubereitung des ukrainischen Borschtsch – in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen, das dringend geschützt werden muss. Das war eine Angelegenheit von größter Wichtigkeit, denn bei der UNESCO wurde der ukrainische Antrag außer der Reihe geprüft. Wie wir sehen, nutzen die Ukrainer irrelevante und künstlich geschaffene „Siege“, um die Moral zu heben, was immer schwieriger wird. Aber alles ist willkommen, auch Fakes. Ein Bericht über die Woche in der Ukraine.

Es blieb weniger als eine Woche, bis zur Befreiung von Lisitschansk. Doch die Einwohner wurden nicht gefragt: Sie wurden in einen Zug gesetzt und nach Lwow geschickt – eine verspätete Evakuierung. Zu dieser Zeit fanden bereits schwere Kämpfe statt.

Die Stadt wurde von den ukrainischen Befehlshabern als letzte Verteidigungslinie angesehen. Mitte der Woche kam der Befehl zum Rückzug: Die Kommandeure verließen ihre Einheiten, die Soldaten desertierten. Es ist schwer, an den Sieg zu glauben, wenn man fliehen muss.

Zu dieser Zeit waren westliche Journalisten in Lisitschansk. Es waren immer noch Tausende von Zivilisten hier. Ohne Wasser und Strom, in halbzerstörten Häusern und versteckt in Notunterkünften. Die westlichen Reporter verstanden nicht, warum diese Menschen nicht gehen wollten. Die sagten in die westlichen Kameras: „Wir wollen uns mit den Russen vereinigen! Sie sind unsere Freunde, nicht die Deutschen oder Europa. Ja, wir warten auf die Russen. Ich will, dass die Russen gewinnen und ihre Regierung hier etablieren“

Die ukrainischen Fernsehsender berichteten kaum über die Ereignisse in Lisitschansk. Die zweite große Niederlage der ukrainischen Armee innerhalb von vierzehn Tagen war offensichtlich.

Selensky schwieg über die unvermeidliche Pleite und lenkte den Blick auf Krementschuk. Der ukrainische Präsident gab den Brand in einem geschlossenen Einkaufszentrum als absichtlichen russischen Raketenangriff aus. In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates sprach er von tausend möglichen Opfern. Selenskys „tausend tote Seelen“ erwiesen sich als Fake. Eine Überwachungskamera zeichnete den Anflug eines russischen Marschflugkörpers auf die Militäreinrichtung Kredmash auf, wo die ukrainischen Streitkräfte ein Lager für vom Westen gelieferte militärische Ausrüstung und Munition eingerichtet hatten.

„Tatsächlich gab es keinen Angriff auf das Einkaufszentrum. Die russischen Streitkräfte haben mit Hochpräzisionswaffen Hangars mit westlichen Waffen und Munition aus den Vereinigten Staaten und europäischen Ländern in der Nähe der Straßenbaumaschinenfabrik Krementschuk getroffen“, so Dmitri Poljanski, stellvertretender ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen.

Das Portal „Ukrayinska Pravda“ veröffentlichte diese Woche eine Untersuchung über die von der ehemaligen Ombudsfrau Ludmila Denisowa verbreiteten Fakes. Zwei Monate lang versorgte sie die westliche Öffentlichkeit mit Horrorgeschichten über Sexualverbrechen der russischen Soldaten. Doch all diese Geschichten entpuppten sich als Märchen aus Denisowas Familie. Die Tochter der Menschenrechtsaktivistin, Alexandra Kvitko, hat sie erfunden. Sie arbeitete als Psychologin bei einer Hotline. Kvitko erzählte ihrer Mutter bei einer Tasse Tee von den fiktiven Geschichten, die sie in Angst und Schrecken versetzten. Die Ombudsfrau war beeindruckt und erzählte davon in Fernsehinterviews und auf dem Wirtschaftsforum in Davos.

Denisowa und ihre Tochter haben ihren heißen Draht überhitzt: Ihre Fantasien gingen so weit, dass die Zahl der Vergewaltigungen gegen tausend ging. Der Westen war hungrig nach Details und Beweisen. Aber Denisowa konnte nichts vorlegen. Dann schaltete sich die ukrainische Staatsanwaltschaft ein. Sie begann auf eigene Faust nach Beweisen für Verbrechen zu suchen, fand aber nichts. Also lud sie die Ombudsfrau zur Befragung vor. Ihr Geständnis ist in seinem Zynismus entlarvend: „Ich habe die schrecklichen Dinge erzählt, damit sie die notwendigen Entscheidungen für die Ukraine treffen. Vielleicht bin ich zu weit gegangen. Aber ich habe versucht, das Ziel zu erreichen, die Welt zu überzeugen, Waffen zu liefern und Druck auf Russland auszuüben.“

So versuchte sie, ukrainische Soldaten zu verärgern, so dass sie noch wütender auf die Russen losgehen und sie töten würden. Denisowa wurde von ihrem Posten entlassen. Aber die Skandale mit hochrangigen ukrainischen Beamten in der Hauptrolle gehen weiter. Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrej Melnyk, wurde gerade bei einer historischen Lüge erwischt. In einem Interview mit einem deutschen Journalisten nannte er Bandera einen „Freiheitskämpfer“. Die polnische Regierung ist in einer schwierigen Lage: Die Polen werden den ukrainischen Nationalisten Wolhynien niemals vergessen oder verzeihen. Aber jetzt ist auch nicht der richtige Zeitpunkt, um diese Geschichte aufzuwärmen. Das polnische Außenministerium versuchte, die Angelegenheit diplomatisch zu vertuschen, und beschränkte sich auf ein Telefongespräch zwischen den beiden Außenministern – dem polnischen und dem ukrainischen -, die sich darauf einigten, dass es sich um Melnyks persönliche Meinung handelte. Eine Entschuldigung war nicht nötig.

Doch auf Twitter hatte es bereits einen Aufschrei gegeben: „Eine seltsame Art, sich für Polens Bemühungen zu bedanken, der Ukraine den EU-Kandidatenstatus zu gewähren, für die Rettung von Flüchtlingen und für umfangreiche Waffenlieferungen“; „Jeder deutsche Politiker, Sportler, Künstler, Journalist, der sich öffentlich so über einen bekannten Faschisten und wahrscheinlich Massenmörder wie Bandera äußern würde, würde in Deutschland vor Gericht gestellt und zu Recht geächtet werden“; „Ukrainischer Botschafter bestreitet im Interview mit Thilo Jung einen Teil seiner Geschichte. Er spielt den Unwissenden. Was für eine Verleugnung der Geschichte. Was für eine Heuchelei. Einfach beschämend!“

Melnyks Äußerungen wurden in Israel mit scharfen Worten kommentiert. Die Erklärung des ukrainischen Botschafters wurde als „Verdrehung historischer Tatsachen, Verunglimpfung des Holocausts und Beleidigung derer, die von Bandera und seinen Männern ermordet wurden“ bezeichnet.

Die Europäer haben genug von den Ukrainern und ihrer undankbaren Haltung ihnen gegenüber. Die Einwohner Warschaus sind auf die Straße gegangen, um zu protestieren. Sie fordern, die Fremden aus ihrem Land zu schmeißen. Die Kolonne skandiert: „Dies ist Polen, nicht Ukropolis!“ Aber die Ukrainer schenken dem keine Beachtung, denn nachdem sie den Status eines EU-Kandidaten erhalten haben, betrachten sie sich als blutsverwandte Europäer, .

Die Werte, mit denen die Ukraine nach Europa geht, haben ihre Bürger gerade erst an der polnischen Grenze demonstriert. Ein Autofahrer entschied sich, die Warteschlange auf Gegenfahrbahn zu überholen. Seine Landsleute erklärten ihm die Verkehrsregeln. Selbst weinende Kinder konnten die wütende Menge nicht aufhalten. (Anm. d. Übers.: Die Menschen haben die Insassen des Autos ohne Rücksicht auf deren Kinder zusammengeschlagen)

Auf dem Weg in die EU hat die Ukraine alles verloren, was sie hatte.

Ende der Übersetzung


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Die Britische Botschaft in Moskau hat eine neue Adresse und was der Spiegel daraus macht

Russischer Humor

Nachdem die Stadt Moskau die Adresse der US-Botschaft in Russland bereits in „Platz der Volksrepublik Donezk 1“ geändert hat, folgte nun die britische Botschaft. Der Spiegel hat bei der Gelegenheit mal wieder offen gelogen.

Ich habe schon darüber berichtet, dass die Stadt Moskau die Adresse der US-Botschaft in Russland geändert hat. Seit dem 22. Juni 2022 lautet die offizielle Adresse der US-Botschaft nun „Platz der Volksrepublik Donezk 1“ Das ging ganz demokratisch vor sich, denn die Stadt Moskau hat ein Portal für Volksabstimmungen, auf dem Fragen der Stadt-Politik zur Abstimmung gestellt werden, die interessanten Details dieser amüsanten Episode finden Sie hier. Nun hat die Stadt Moskau auch über die Umbenennung eines Platzes vor der britischen Botschaft in Moskau abstimmen lassen. Ich übersetze zunächst die Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS darüber und danach schauen wir uns noch an, wie der Spiegel dazu gelogen hat. Beginn der Übersetzung:

Der Botschafter der LNR sagt, die Moskauer hätten den Beitrag Großbritanniens zur Entfesselung des Konflikts im Donbass gewürdigt

Die Moskauer Behörden haben erklärt, die Moskauer hätten beschlossen, das Gebiet entlang des Smolenskaja-Ufers zwischen der Prototschny-Gasse und der Ausfahrt zur Nowy-Arbat-Straße nach der Volksrepublik Lugansk (LNR) zu benennen.Die Einwohner Moskaus haben den Beitrag Großbritanniens zur Entfesselung des Konflikts im Donbass gewürdigt, indem sie dafür gestimmt haben, das Gebiet bei der britischen Botschaft in „Platz der Volksrepublik Lugansk“ umzubenennen. Diese Einschätzung teilte der Botschafter der LNR in der Russischen Föderation, Rodion Miroschnik, am Montag der TASS mit.„Ich bin sehr glücklich! Wenn man [in der Residenz des britischen Premierministers] in Downing Street 10 in London Briefe an ihre Botschaft in Moskau unterschreibt und sie an die Adresse „Platz der Volksrepublik Lugansk 1″ sendet, <…> werden sie sich ständig für das verantwortlich fühlen, was im Donbass geschehen ist! Ich denke, dass die Moskauer mit diesem Schritt den Beitrag der britischen Regierung zur Entfesselung des Konflikts im Donbass korrekt gewürdigt haben!“, sagte er.Zuvor hatten die Moskauer Behörden berichtet, dass die Bürger beschlossen hätten, das Gebiet entlang des Smolenskaja-Ufers zwischen der Prototschny-Gasse und der Einmündung in die Nowy-Arbat-Straße nach der LNR zu benennen. Insgesamt nahmen 109.603 Personen an der Abstimmung teil, die im Rahmen des Projekts „Aktive Bürger“ stattfand. Die von der Mehrheit gewählte Option erhielt 56,85 % der Stimmen.Ende der Übersetzung

Wie der Spiegel auch dabei lügt

Der Spiegel hat darüber unter der Überschrift „Russische Propaganda – Platz vor britischer Botschaft in Moskau wird der »Volksrepublik Luhansk« gewidmet“ berichtet und die Einleitung des Spiegel-Artikels lautete wie folgt:

„Die Adresse der US-Botschaft änderte Moskau bereits zu Propagandazwecken, nun soll ein Platz vor der britischen Vertretung umbenannt werden. Bei der Abstimmung über den Namen gab es offenbar Unregelmäßigkeiten.“

Bei der Abstimmung gab es laut Spiegel also „Unregelmäßigkeiten“. Damit suggeriert der Spiegel mal wieder, dass Wahlen in Russland gefälscht werden, und vor allem suggeriert er, dass die Moskauer die Idee der Umbenennung doch nicht so gut fanden. Schauen wir uns diese angeblichen „Unregelmäßigkeiten“ einmal an.Dazu schreibt der Spiegel zunächst:

„Moskau hatte bereits im Juni die Umbenennung eines Platzes vor der US-amerikanischen Botschaft zu Ehren der »Donezker Volksrepublik« verkündet. Auch damals gab es eine Onlineumfrage. Kremlkritische russische Medien berichteten allerdings, dass Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes teils zur Abstimmung gedrängt worden sein sollen.“

Das ist wenig glaubwürdig, klingt für den Spiegel-Leser aber glaubwürdig. Der Spiegel nennt diese „kremlkritischen russischen Medien“ allerdings nicht, weil es sich dabei keineswegs um russische Medien handelt, sondern um ausländische Medien, die vom Westen oder Leuten, wie laut Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte rechtmäßig verurteilten Betrüger Chodorkowski finanziert und kontrolliert werden. Russisch ist an diesen Medien nichts, außer dass sie Artikel auf Russisch schreiben. Da die russische Bevölkerung das russische Vorgehen in der Ukraine zu über 80 Prozent unterstützt, bräuchte Russland hier keine Wahlen zu fälschen, selbst wenn das in Russland üblich wäre.Dann schreibt der Spiegel:

„Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, war den Organisatoren in Moskau bei der Umbenennung der Adresse an der US-Botschaft offenbar zunächst ein Fauxpas unterlaufen. Demnach war zunächst der Name »Platz der Verteidiger des Donbass« im Gespräch. Die US-Botschaft hatte dies als einen Tribut an die ukrainischen Kämpfer in der Region gewertet und die Änderung begrüßt. Der nun gewählte Name »Platz der Menschen der Republik Donezk« legt dagegen die Absicht Russlands offen, die eroberten Gebiete in das eigene Staatsgebiet zu integrieren.“

Dieser Absatz enthält gleich drei Lügen. Erstens: Bei der Abstimmung über die Umbenennung des Platzes vor der US-Botschaft ist kein „Fauxpas unterlaufen“ – vielmehr standen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Wahl: „Platz der Verteidiger des Donbass“, „Platz der Volksrepublik Donezk“ „Platz des Helden Russlands Wladimir Schoga“ und man konnte auch dafür stimmen, Experten die Entscheidung über die Wahl des Namens zu überlassen.Zweitens: Dass die US-Botschaft den Namen „Platz der Verteidiger des Donbass“ als „einen Tribut an die ukrainischen Kämpfer in der Region gewertet und die Änderung begrüßt“ haben soll, ist vollkommener Unsinn, denn dass die Russen mit den „Verteidigern des Donbass“ die Soldaten der Donbass-Republiken meinen, ist allgemein bekannt. Lieber Spiegel, zeig uns doch mal die Pressemeldung der US-Botschaft, in der sie das begrüßt haben soll. Ach, das kannst Du nicht? Weil Du das frei erfunden hast und die US-Botschaft das nie mitgeteilt hat.Drittens: Wie der Spiegel darauf kommt, der Platz vor der US-Biotschaft heiße nun „Platz der Menschen der Republik Donezk„, bleibt sein Geheimnis. Der Name des Platzes lautet „Platz der Volksrepublik Donezk“ – warum der Spiegel sogar dabei noch lügen musste, bleibt sein Geheimnis.Der Spiegel beruft sich dabei auf Reuters, aber es macht keinen Unterschied, ob der Spiegel selbst lügt, oder ob er die Lügen von Reuters wider besseres Wissen übernimmt.Warum ich behaupte, dass der Spiegel die Lügen von Reuters wider besseres Wissen übernommen hat? Ganz einfach: Der Spiegel hat am 22 Juni über die Umbenennung des Platzes berichtet und dabei noch die Wahrheit geschrieben:

„Die Stadtverwaltung von Moskau hat die offizielle Adresse der US-Botschaft geändert. Die diplomatische Vertretung befindet sich nun am Platz der Volksrepublik Donezk.“

Ich frage mich wirklich, wie groß die Verzweiflung in der Spiegel-Redaktion sein muss, wenn sie sich schon bei solchen Kleinigkeiten zu plumpen Lügen gezwungen sieht…


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MI6 verhandelt offenbar über Austausch von britischen Söldnern

Austausch gegen Assange?

Im Donbass sind bereits vier britische Staatsbürger, die auf Seiten der Ukraine gekämpft haben, in Kriegsgefangenschaft geraten. Die ersten beiden, Sean Pinner und Aiden Aslin, wurden in Donezk bereits zum Tode verurteilt. Aslin kämpft gegen die Todesstrafe und hat einem mir bekannten amerikanischen Journalisten gerade erst ein Interview gegeben, das Sie hier finden können. Während Aslin und Pinner sich darauf berufen, keine Söldner, sondern ukrainische Staatsbürger und offizielle Soldaten der ukrainischen Armee gewesen zu sein, können Andrew Hill und Dylan Healy, die erst nach dem Beginn der russischen Militäroperation in die Ukraine gekommen sind, um dort zu kämpfen, sich darauf nicht berufen. Dieser Unterschied ist aber wichtig, denn Söldner stehen nicht unter dem Schutz der Haager Landkriegsordnung und werden wie normale Mörder behandelt.Die britische Zeitung Express meldet nun, dass Vertreter des britischen Geheimdienstes MI6 in Weißrussland mit „einer dritten Partei“ über die Freilassung der Briten verhandeln. Die Verhandlungen sind schwierig, weil Großbritannien Gespräche mit den von London nicht anerkannten Donbass-Republiken ablehnt. Offiziell soll Kiew daher die Verhandlungen führen. Die Zeitung vermutet, dass Kiew im Austausch gegen die Briten anbieten könnte, den ukrainischen Oppositionsführer Viktor Medwedtschuk auszutauschen. Medwedtschuk gilt in der Ukraine als pro-russisch, wurde vom ukrainischen Geheimdienst entführt und höchstwahrscheinlich gefoltert. Russland hat jedoch schon früher Angebote, Medwedtschuk auszutauschen, abgelehnt, weil Medwedtschuk kein russischer Staatsbürger ist und Russland daher keinen Grund habe, ihn gegen irgendwen auszutauschen. Ob Russland sich nun aus humanitären Gründen auf so einen Austausch gegen die Brieten einlassen könnte, ist fraglich aber nicht ausgeschlossen.Ich hätte allerdings eine bessere Idee. Man könnte bei dieser Gelegenheit testen, was für die britische Regierung wichtiger ist: Das Leben von vier britischen Staatsbürgern oder die Gehorsamkeit gegenüber den USA. Russland könnte den Briten einen großzügigen Austausch anbieten und im Gegenzug für die vier Briten die Freilassung nicht nur von Medwedtschuk, sondern vor allem die Freilassung von Julian Assange und dessen Überstellung nach Russland fordern.Das wäre mit einem Austausch von zwei gegen vier zwar kein „gutes Geschäft“, aber sollten die Briten das verweigern, müsste die britische Regierung zu Hause erklären, warum ihnen der Kadavergehorsam gegenüber Washington wichtiger ist, als das Leben von vier eigenen Staatsbürgern.


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Ist SARS-CoV-2 eine von den USA entwickelte Biowaffe gegen bestimmte Ethnien?

von

5. Juli 2022 05:00 Uhr

Bei unserer Arbeit an meinem Buch „Inside Corona“ gab es zwei zentrale Fragen, auf die mein Informant, der anonym bleiben möchte und den ich daher nur „Mr. X“ nenne, und ich nicht beantworten konnten. Die Antworten auf diese Fragen sind zum Verständnis der Pandemie und der Reaktion bestimmter Staaten aber sehr wichtig. Sollten Sie neu auf dem Anti-Spiegel sein, empfehle ich Ihnen, zum besseren Verständnis zwei Artikel in dieser Reihenfolge zu lesen (zuerst diesen und dann diesen) und auch mein Interview zu dem Buch anzuschauen, in dem ich vieles erklärt habe.

Russland und China

Eine Frage, die viele umtreibt, ist das Verhalten von Russland und China. Viele sind der Meinung, dass die „mit im Boot“ sitzen, weil sie auch auf Lockdown und Impfungen gesetzt haben.

Das sehen Mr. X und ich anders, denn es ging bei der Pandemie nicht um Lockdown oder Impfungen generell, sondern um Impfungen mit mRNA-Präparaten, und zwar um das Präparat von BionTech/Pfizer. Bei der mRNA-Spritze handelt es sich per medizinischer Definition übrigens nicht um eine Impfung, sondern um eine Gentherapie. Wenn das für Sie neu sein sollte, lesen Sie es bitte hier nach.

Diese als „Impfung“ bezeichnete Gentherapie massenhaft durchzusetzen, war das Ziel. Und Russland und China haben das Spiel nicht mitgespielt, sondern auf eigene Impfstoffe auf Basis anderer Technologien gesetzt. Diese Details sind wichtig.

Trotzdem wirft das Verhalten der beiden Staaten durchaus Fragen auf, zumal sie sehr unterschiedlich reagiert haben. China hat bekanntlich auf sehr strenge Lockdowns gesetzt und tut das bis heute. Kein Land setzt das strenger um als China und die Frage ist warum.

Russland ist einen anderen Weg gegangen. Zu Beginn der Pandemie hat Russland schnell und streng reagiert, als eines der ersten Länder seine Grenzen geschlossen und den ersten Lockdown schon bei landesweit nur 500 Infizierten verkündet. Nach dem ersten Lockdown war der Umgang mit Covid-19 in Russland ab Mai 2020 ausgesprochen locker, auch wenn Medienberichte etwas anderes vermuten lassen. Russland hat den Regionen die Entscheidung über Einschränkungen übertragen, die immer dann (recht kurze) Einschränkungen verkündet haben, wenn die Lage in den Krankenhäusern kritisch wurde.

In der Praxis wurden die Maßnahmen in Russland jedoch nicht streng umgesetzt, es wurden einfache OP-Masken getragen, wobei nur wenige Menschen überhaupt Masken getragen und dabei meist auch noch die Nase freigelassen haben. Russland hat bei Impfungen eine Zeitlang Druck gemacht, aber auch das war nur vorübergehend. Insgesamt hat man im Alltag kaum etwas von den auf dem Papier streng aussehenden Maßnahmen bemerkt. Und inzwischen ist Covid in Russland gar kein Thema mehr, Moskau zahlt sogar alle wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln ausgesprochenen Bußgelder zurück.

Die Frage ist, warum Russland und China so unterschiedlich reagiert haben, und warum sie beide auf eigene Impfstoffe und eine andere Technologie gesetzt haben, als der Westen.

Die offenen Fragen

Mr. X und ich haben uns schon während der Arbeit an „Inside Corona“ gefragt, wie man das sehr unterschiedliche Verhalten von Russland und China erklären kann. Und wir sind dabei auf zwei entscheidende Fragen gestoßen, die wir nicht beantworten konnten und können. Es ist nicht überraschend, dass wir annehmen, dass Geheimdienste und Staaten über weit mehr Wissen über das Virus und die Impfstoffe verfügen, als öffentlich bekannt ist. Daher gehen wir davon aus, dass die Regierungen Russlands und Chinas die Antworten auf unsere Fragen kennen. Die Fragen sind:

Erstens: Was kann das Virus wirklich? Ist es zum Beispiel eventuell für manche Ethnien gefährlicher als für andere? Wenn SARS-Cov-2 zum Beispiel für Chinesen gefährlicher ist als für andere Ethnien, würde das viel erklären. Das würde die strenge Reaktion in China erklären. Und es würde erklären, warum Russland beim ersten Lockdown im März 2020 sehr streng war, aber danach, als die russische Regierung mehr über die „Fähigkeiten“ von SARS-CoV-2 wusste, so viel laxer bei der Umsetzung der Maßnahmen war, und es würde auch erklären, warum Covid-19 in russischen Medien heute überhaupt keine Rolle mehr spielt.

Und noch etwas würde in dieses Bild passen: Erinnern Sie sich an Bergamo und daran, wie die EU-Staaten Italien seinerzeit Hilfe verweigert haben? Damals hat Russland Italien Hilfe angeboten und es wurde (auf Einladung Italiens) eine ABC-Schutztruppe der russischen Armee nach Bergamo geschickt, die dort ein Feldlazarett aufgebaut und bei der Desinfizierung von Altenheimen und so weiter geholfen hat. Ich habe das damals als politische PR-Aktion der Russen abgetan, aber jetzt sieht es für mich so aus, als hätten die Russen, die aufgrund ihrer zu Anfang strengen Abriegelung des Landes kaum eigene Corona-Fälle im Land hatten, in Italien Informationen über das Virus und seine „Fähigkeiten“ gesammelt. Die Russen waren sechs Wochen lang, von Ende März bis Anfang Mai 2020, in Italien und konnten dabei Informationen und Erfahrungen über das Virus, seine Fähigkeiten, Behandlung und Abwehr sammeln.

Unsere zweite Frage ist: Was tut der mRNA-Impfstoff wirklich? Es dürfte Gründe haben, dass man im Westen so massiv auf den mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer setzt, obwohl seine Wirkung offensichtlich gering ist und er nicht wirklich vor Ansteckung und Erkrankung schützt und seine (ohnehin begrenzte) Wirkung auch noch sehr schnell nachlässt. Und es dürfte Gründe haben, dass Russland und China dieses Zeug nicht in ihre Länder lassen, sondern auf eigene Impfstoffe setzen, denen andere Technologien als die mRNA-Technologie zu Grunde liegen.

Ich nehme es vorweg: Die Antworten auf diese Fragen haben wir bis heute nicht. Wir stellen uns diese Fragen nun seit fast einem Jahr, aber ich habe nie darüber berichtet, weil das Thema heikel und spekulativ ist. Dass ich jetzt darüber schreibe, liegt daran, dass es immer mehr Veröffentlichungen gibt, die zumindest ahnen lassen, wie die Antworten auf die Fragen lauten können. Ich möchte daher zusammenfassen, was in letzter Zeit öffentlich geworden ist und unsere Fragen zur Diskussion stellen.

Ich präsentiere in diesem Artikel keine Antworten, das Thema bleibt spekulativ. Da ich normalerweise nur sehr ungern und sehr selten öffentlich spekuliere, sondern meist über Fakten berichte, ist es mir wichtig, ausdrücklich darauf hinzuweisen.

Kommt das Virus aus einem Labor?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass SARS-Cov-2 mit US-Geldern im Labor entwickelt wurde. Da in den letzten Monaten viele neue Leser den Anti-Spiegel entdeckt haben, werde ich kurz zusammenfassen, was Stammlesern des Anti-Spiegel längst bekannt ist.

Über die ersten fundierten Berichte, SARS-CoV-2 könnte in Wuhan erschaffen worden sein, habe ich im Juni 2021 berichtet. Seitdem sind viele weitere Informationen bekannt geworden, die die Labor-These stützen und sich wie Puzzleteile in das Bild einfügen. Das Bild sieht folgendermaßen aus.

2014 hat Dr. Fauci, der Chef der amerikanische Gesundheitsbehörde National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Fördergelder (Details finden Sie hier und hier) an eine New Yorker NGO namens EcoHealth Alliance überwiesen, die von Dr. Peter Daszak geleitet wird. Daszak hat einen Teil der Gelder an das Labor in Wuhan überwiesen und er hat auch selbst dort geforscht. Dabei hat er mit dem amerikanischen Coronaviren-Experten Dr. Ralph Baric und der chinesischen Expertin für Fledermäuse, Dr. Shi, zusammengearbeitet.

Die drei haben in einer Höhle in China Coronaviren von Fledermäusen gesammelt und daran geforscht, wie man sie ansteckend für den Menschen machen kann. Diese Forschung nennt sich Gain of Function und wurde Ende 2014 von Präsident Obama mit einem Moratorium belegt, also verboten. Das hat die Forscher aber nicht daran gehindert, die Forschungen fortzusetzen und auch wissenschaftliche Artikel über ihre Arbeit zu veröffentlichen. Sie haben dabei Mäuse so verändert, dass sie ein menschliches Immunsystem haben (der Fachbegriff lautet „humanisiert“) und haben die Mäuse mit dem genetisch veränderten Coronavirus infiziert.

Die Datenbank mit den Gensequenzen ihrer Arbeit waren jahrelang auf der Seite des Labors in Wuhan online. Die Datenbank wurde jedoch am 12. September 2019 vom Netz genommen. Ein inzwischen bekannt gewordenes internes Schreiben aus dem Pentagon (den kompletten Text finden Sie hier) besagt, dass das Virus im August 2019 aus dem Labor entwichen ist und dass das Labor die Datenbank daher am 12. September offline genommen hat, um den Zusammenhang mit dem Labor zu vertuschen.

Dr. Daszak trat seit Beginn der Pandemie immer dann öffentlich in Erscheinung, wenn es darum ging, der Laborthese zu widersprechen. Er war einer der Unterzeichner eines offenen Briefes im Lancet vom Februar 2020, in dem eine Reihe von Wissenschaftlern der Laborthese widersprochen haben.

Als die WHO im Februar 2021 eine Untersuchungskommission nach Wuhan geschickt hat, ist diese Kommission zu dem Schuss gekommen, dass es „extrem unwahrscheinlich“ sei, dass Covid-19 aus dem Labor stammt. Und wer war als einziger US-Amerikaner in der Kommission? Richtig: Dr. Daszak.

Einen Monat später wurde Daszak in London gefragt, ob die Kommission bei ihrer Untersuchung die vom Netz genommenen Gendatenbanken einsehen durfte. Seine Antwort war bestechend:

„Wir haben nicht darum gebeten, die Daten einzusehen… Wie Sie wissen, wurde ein großer Teil dieser Arbeit mit der EcoHealth Alliance… Wir wissen im Grunde, was in diesen Datenbanken steht.“

Daszak durfte für die WHO also seine eigene Arbeit in Wuhan untersuchen und sich selbst einen Persilschein ausstellen.

All das ist natürlich noch kein Beweis dafür, dass das Virus aus dem Labor stammt, aber die Indizienkette ist sehr dick. Dass auch biologische Details für eine Entstehung von SARS-CoV-2 im Labor sprechen, zum Beispiel die nur schwer erklärbare Furinspalte, die SARS-CoV-2 erst ansteckend für Menschen macht, die nur schwer durch natürliche Mutation zu erklären ist, oder die Tatsache, dass bis heute kein Zwischenwirt nachgewiesen werden konnte (was bei früheren zoonotischen Viren nie ein Problem war), oder dass in keinem Land ein „Patient Zero“ identifiziert werden konnte und noch einige andere Details des Virus, die Virologen nicht durch natürliche Mutationen erklären können, kommt noch hinzu.

All das deutet darauf hin, dass das Virus künstlich erschaffen wurde. Dass nirgendwo ein „Patienten Zero“ identifiziert werden konnte, deutet auf eine bewusste Aussetzung des Virus hin, und nicht darauf, dass sich ein Mensch bei Tieren infiziert und die Infektion sich dann „natürlich“ ausgebreitet hat.

Weitere Bestätigungen für die Laborthese

Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 nicht natürlichen Ursprungs ist. Ein aktueller WHO-Bericht über die Herkunft des Virus kann auch zweieinhalb Jahre nach der Entdeckung der ersten Infizierten keine Antwort auf die Frage der Herkunft des Virus geben. Das ist ungewöhnlich, denn bei früheren Übertragungen von Krankheiten auf den Menschen war es kein großes Problem, den Ort des „Spill-Over“ und den „Patienten Zero“ zu identifizieren.

Auch der WHO-Bericht bestätigt, dass es unbekannt ist, wo das Virus auf den Menschen übergegangen ist und es heißt dort – das ist sehr bemerkenswert -, dass die These des Tiermarktes in Wuhan fragwürdig ist. Genetische Untersuchungen haben noch nicht einmal feststellen können, von welcher Fledermausart aus welcher Region der Welt SARS-CoV-2 stammt, denn die genetischen Unterschiede von SARS-CoV-2 zu natürlichen Fledermaus-Coronaviren sind erstaunlich groß, was ebenfalls gegen eine natürliche Mutation und Übertragung spricht.

Am 15. Juni 2022 hat sich auch der weltberühmte Ökonom und Autor Jeffrey Sachs in einer Rede, die er Mitte Juni auf einer vom Think-Tank GATE Center veranstalteten Konferenz in Spanien gehalten hat, festgelegt. Jeffrey Sachs ist nicht irgendwer, denn er hatte zwei Jahre den Vorsitz der COVID-19-Kommission bei der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet inne. In seiner Rede (ab Minute 12:35) sagte er:

„Ich bin ziemlich überzeugt, es (das Virus) ist aus einem US-Biotechnologielabor gekommen, nicht aus der Natur. Das nur als Anmerkung nach zwei Jahren intensiver Arbeit daran. Es handelt sich also meiner Meinung nach um einen Fehler in der Biotechnologie und nicht um eine natürliche Übertragung. Wir wissen das nicht sicher, das muss ich absolut deutlich sagen, aber es gibt genug Hinweise, die man anschauen sollte. Und das wird nicht untersucht, nicht in den USA, nirgendwo. Ich denke, der echte Grund ist, dass man da nicht reinschauen will.“

Damit, dass das nicht untersucht wird, hat er – wie gesehen – recht. Es gibt all die Hinweise auf die Herkunft des Virus aus einem Labor, aber offizielle Untersuchungen über die Laborherkunft finden nicht statt. Oder ich sollte besser sagen, es ist nichts über solche Untersuchungen bekannt, denn ich bin sehr sicher, dass es mindestens in China und Russland solche Untersuchungen und auch Ergebnisse gibt, die aber aus irgendwelchen Gründen (noch) nicht öffentlich gemacht werden.

Ist Covid-19 eine amerikanische Biowaffe?

Schon am 11. April 2022 ist auf einer kanadischen Seite ein sehr langer Artikel über das Thema veröffentlicht worden, den RT-DE am 3. Juli auf Deutsch veröffentlicht hat. Gleich zu Beginn hat der Autor darauf hingewiesen, dass China die Pandemie als Biowaffenangriff behandelt und dass seine Streitkräfte seit Beginn der Pandemie auf der Alarmstufe DEFCON-2 stehen.

In dem Artikel fasst der Autor sehr viele Informationen zusammen und nennt auch alle Quellen, die ich hier aber nicht alle wiedergeben kann. Ich empfehle daher jedem Interessierten, sich den Artikel durchzulesen und auch die Links zu verfolgen und die Quellen zu prüfen. Das ist sehr interessant. Ich will nur aus einer Quelle zitieren:

„Lassen Sie uns etwas ganz Grundsätzliches überprüfen. COVID-19 explodierte in Wuhan und begann sich zu verbreiten, so dass die Gesundheitsbehörden zunächst Wuhan isolierten und dann die gesamte Provinz Hubei abriegelten. Der Erreger entkam zwar aus Wuhan, aber nicht aus Hubei. Fast alle Infektionen und fast alle Todesfälle ereigneten sich in Wuhan oder Hubei. Das Virus entkam nicht und infizierte keine andere Stadt oder Provinz in China. Im nahe gelegenen Shanghai gab es nur wenige Infektionen und Todesfälle, während in vielen anderen Städten und Provinzen keine zu verzeichnen waren.
Aber COVID war so entschlossen, seine Vorteile an einen größeren Teil der Menschheit zu verteilen, dass es beschloss, China zu umgehen und stattdessen die USA anzugreifen, gefolgt von Europa, Afrika, dem Rest Asiens und so weiter. Aber wie genau würde das funktionieren? Wenn das Virus nicht aus Hubei entkommen konnte, um China anzugreifen, wie genau konnte es dann entkommen, um die USA anzugreifen? WIE konnte COVID von Wuhan aus einen Luftsprung machen, das chinesische Festland ganz umgehen und in den Straßen von New York, Rom, Hamburg und Tokio landen? Wenn das Virus nach und nach aus Wuhan – dem „diktatorischen und drakonischen Gefängnis“ – entwichen ist, um alle anderen Kontinente und Länder zu infizieren, wie konnte es dann vermeiden, ganz China zu infizieren?“

Die Frage ist berechtigt: Warum hat das Virus nicht ganz China betroffen, sondern konnte in Hubei „eingesperrt“ werden, aber gleichzeitig doch ins Ausland entkommen und nur Wochen später die ganze Welt (außer China) großflächig infizieren?

Der Tenor des Artikels, den RT-DE übersetzt hat und aus dem die zitierte Quelle stammt, ist die These, dass Covid-19 eine von den USA entwickelte Biowaffe ist, die für bestimmten Ethnien gefährlicher ist als für andere. Demnach sollte das genmanipulierte Virus unverhältnismäßig schlimme Auswirkungen auf Iraner, Italiener und verschiedene asiatische Genotypen haben.

US-Biowaffenlabore

Die USA – genauer gesagt, das Pentagon – unterhalten hunderte Biolabore in der ganzen Welt. Und alle diese Labore haben, abgesehen davon, dass sie vom Pentagon finanziert werden, eines gemeinsam: Jedes einzelne von ihnen hat im Laufe der Zeit hunderte oder sogar tausende Bioproben von Einwohnern der Länder, in denen sie sich befinden, in die USA geschickt. Mit diesen Proben kann das Pentagon eine sehr detaillierte Gen-Datenbank anlegen, um den Genotyp jeder Ethnie zu bestimmen und auch festzustellen, was genau für diesen Genotyp gefährlich sein kann.

Und machen wir uns nichts vor: Wenn das Verteidigungsministerium eines Landes, das Kriege auf der ganzen Welt führt, die Möglichkeit hat, das zu tun, dann tut es das auch. Ansonsten würde es – nach militärischer Logik – seinen Job nicht machen.

Am Ende dieses Artikels werde ich die Chronologie der Veröffentlichungen des russischen Verteidigungsministeriums zu den Biowaffenlabors des Pentagon in der Ukraine anhängen, dort finden Sie alle Details auch zu den Bioproben und deren Verbringung in die USA. Die Echtheit dieser amerikanischen Dokumente, die Russland veröffentlicht, wird nicht bestritten. Das Ganze wird der Öffentlichkeit im Westen einfach verheimlicht.

Als sich die Krim 2014 mit Russland wiedervereinigt hat, ist auch eines der vom Pentagon finanzierten Biolabore in russische Hände gefallen. Die russische Regierung weiß also spätestens seit 2014 recht genau, was die USA in der Ukraine treiben und wird das sehr genau, sicher auch mit geheimdienstlichen Mitteln, beobachtet haben. Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass man in Russland alarmiert gewesen sein dürfte, als Covid-19 auf der Bildfläche erschien und warum sofort die Grenzen geschlossen und im März 2020 schon bei landesweit nur etwa 500 Infizierten der totale Lockdown ausgerufen wurde.

Und auch China ist auf diplomatischer Ebene aktiv, auch wenn deutsche Medien darüber nicht berichten. Das chinesische Außenministerium hat schon zu Beginn der Pandemie von den USA Aufklärung über ihre Rolle bei der Entstehung von Covid-19 gefordert. Darüber wurde in Deutschland auch berichtet, nur wurde es so dargestellt, als wolle China damit von seiner eigenen Schuld ablenken, weil das Virus nach damals gängiger Lesart ja aus Wuhan kam. Und seit Beginn der russischen Veröffentlichungen über amerikanische Biolabore in der Ukraine Ende Februar 2022 fordert das chinesische Außenministerium fast jede Woche von den USA, endlich Auskunft über die Tätigkeiten und Ziele der weltweit über 400 Pentagon-Biolabore zu erteilen und internationale Kontrollen zuzulassen.

Auf Genotypen abgestimmt?

Die Veröffentlichungen der letzten Zeit legen nahe, dass SARS-CoV-2 für bestimmte Genotypen gefährlicher ist, als für andere. Da ich kein Mediziner oder Virologe bin, maße ich mir nicht an, die medizinischen Fach-Veröffentlichungen einzuordnen. Um die These zu überprüfen habe ich mir stattdessen die Sterberaten in verschiedenen Ländern angeschaut.

Wichtig ist hierbei, dass man nur die Zahlen von 2020 nehmen darf, als es noch kaum Mutationen des Virus gab. Nur so kann man sich anschauen, was das ursprüngliche, noch nicht mutierte Virus getan hat. Leider ist die Datenlage für 2020 bekanntermaßen denkbar schlecht, weshalb die Daten nur ein Indiz, aber kein Beweis sein können.

Aber das Indiz stützt die Meldungen, dass die ursprüngliche Variante von SARS-CoV-2 für Italiener und Chinesen gefährlicher war, als zum Beispiel für Deutsche. Ich nehme als Grundlage die Zahlen von Statista, die folgendes aussagen: Deutschland hat per 29. Dezember 2020 kumuliert 1.691.763 Infektionen und 32.420 Todesfälle gemeldet, das wäre eine Sterberate von unter zwei Prozent. Italien hat per 28. Dezember 2020 kumuliert 2.070.253 Infektionen und 72.370 Todesfälle gemeldet, das wäre eine Sterberate von etwa 3,6 Prozent. China hat per 28. Dezember 2020 kumuliert 86.976 Infektionen und 4.634 Todesfälle gemeldet, das wäre eine Sterberate von über fünf Prozent.

Ich habe weitere Stickproben genommen und mir auf Statista auch die entsprechenden Zahlen für Schweden, Russland, Spanien, Frankreich und Großbritannien angeschaut. Keines der Länder hatte per Ende Dezember 2020 eine Sterberate, die über 2,5 Prozent lag. Italien und China waren 2020 bei der ursprünglichen Variante des Virus deutliche Ausreißer nach oben.

Nochmal: Ich weiß, dass diese Daten extrem ungenau sind. Ich weiß auch, dass man für eine belastbare Auswertung Details über die Altersgruppen und noch vieles mehr braucht. Ich betone, dass das nur ein Indiz ist. Aber es ist interessant, dass dieses Indiz die genannte These recht eindeutig stützt.

Ich bin daher wirklich neugierig, ob und wann Russland oder China veröffentlichen, was sie über das Virus und seine Herkunft wissen. Wie gesehen beklagen westliche Experten, dass es keine öffentliche Untersuchung der Laborthese gibt, obwohl sogar der aktuelle WHO-Bericht über die Herkunft des Virus zu keinem Ergebnis kommt, das den natürlichen Ursprung von SARS-CoV-2 stützen würde. Und wenn man bedenkt, dass bei natürlichen Erkrankungen praktisch immer ein Patient Zero ermittelt werden kann, gibt es den Covid-19 nicht, stattdessen ist diese Krankheit fast gleichzeitig überall auf der Welt aufgetaucht, ohne dass wirklich geklärt ist, wie das passieren konnte. Schon das alleine deutet auf die bewusste Freisetzung eines Laborvirus hin. Aber, wieder muss ich darauf hinweisen, dass das noch kein Beweis ist.

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es diese Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.

Die bisher letzte russische Veröffentlichung war Mitte Juni, die Übersetzung die dabei veröffentlichten Dokumente finden Sie hier.


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Quelle

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„Selbstbestimmungsgesetz“:Keine Biologie, keine Gutachten, keine Sicherheit für Frauen

Sehr geehrter Herr Finger,heute stellten Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) und Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) die Eckpunkte zum geplanten „Selbstbestimmungsgesetz“ vor, das das aktuell geltende Transsexuellengesetz ablösen soll:Künftig soll jeder Volljährige einmal jährlich seinen Namen und seinen Geschlechtseintrag beim Standesamt ändern können. Dafür sind keine psychologischen oder medizinischen Gutachtenmehr nötig. Es reicht die Willenserklärung.Minderjährige zwischen 14 und 18 Jahren benötigen die Zustimmung der Eltern. Sollten diese nicht zustimmen, schreitet das Familiengericht ein.Unter 14 Jahren können die Eltern frei darüber entscheiden, welchen Geschlechtseintrag ihr Kind bekommen soll.Außerdem wird es ein sogenanntes Offenbarungsverbot geben: Nennt man den früheren andersgeschlechtlichen Namen einer Person, droht ein Bußgeld, dessen Höhe der Justizminister allerdings nicht nennen konnte.Auffällig oft betonten die Minister, daß es im „Selbstbestimmungsgesetz“ nicht um operative Geschlechtsumwandlungen gehen solle. Allerdings wurde das von den früheren Gesetzentwürfen von FDP und Grünen auch behauptet, obwohl darin ab 14 Jahren „genitalverändernde chirurgische Eingriffe“ erlaubt wurden. In diesem Punkt bleibt der Gesetzentwurf abzuwarten, der noch in diesem Jahr erfolgen soll.Den vielen teils kritischen Nachfragen der Journalisten versuchten die beiden Minister auszuweichen. Eine Gefahr etwa für Frauenhäuser durch männliche Triebtäter, mit weiblichem Geschlechtseintrag, sieht Paus nicht. Dementsprechend hatte die Familienministerin keinen Vorschlag, wie die Sicherheit von Frauen in Umkleidekabinen und Schwimmbädern gewährleistet werden soll.Auch die Fragen, wie viele Personen dieses Gesetz beträfe und ob das Gesetz nicht etwa einen Anstieg von Geschlechtsumwandlungen v.a. bei minderjährigen Mädchen provoziere, beantworteten Buschmann und Paus nicht.Drohende Konsequenzen und Gefahren wurden von den beiden Ministern teils bestritten, teils verharmlost. Deshalb ist breite Aufklärung weiterhin dringend nötig und trägt bereits Früchte: Die kritischen Stimmen mehren sich, wie ein aktueller FAZ-Beitrag zeigt.Am effektivsten befeuern wir diese wichtige Debatte jetzt durch unser zweiminütiges Erklärvideo „Kinderfalle Transgender-Hype – einfach erklärt“, das bereits über 24.000 Menschen auf YouTube gesehen haben. Helfen Sie bitte dabei, noch mehr Bürger zu erreichen und teilen Sie das Video auf WhatsAppTelegramFacebookTwitterInstagram & Co.Vielen Dank und herzliche Grüße, IhreHedwig v. BeverfoerdeP.S.: Unterstützen Sie unseren Protest gegen das „Selbstbestimmungsgesetz“ bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:Vielen Dank!Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepaßt und erweitert. Sie finden Sie hier.
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