Hervorgehoben

Die zweite Sicht der Dinge

Aktuelles Zeitgeschehen welches in den Staatsmedien nicht thematisiert wird

Die Meinung in den dargestellten Beiträgen stellt nicht automatisch die Meinung des Betreibers dieses blogs dar!

Das Gute kann dem Bösen mit größerer Wucht entgegentreten, wenn ihm der Zorn dienstbar zur Hand geht! (Papst Gregor V)

Ohne Arbeit – kein Brot! (L.J. Finger)

Wir wissen – sie lügen!

Sie wissen, sie lügen!

Sie wissen, das wir wissen , sie lügen!

Wir wissen, das sie wissen, das wir wissen, sie lügen!

Und trotzdem lügen sie weiter!

Alexander Solschenizyn AP
Alexander Issajewitsch Solschenizyn,Bild :SZ

„Es geht nicht um mich – es geht um euch!“

Ich denke an Julian.

Letzte Beiträge :

Die Würde des Menschen ist antastbar!

Woher bekommen wir das frischeste Gemüse für einen Bruchteil des handelsüblichen Preises auch und gerade in Krisenzeiten?

Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist!

Foto: Eigenes Werk

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Greta Thunbergs Betreuerin, Luisa-Marie Neubauer, ist eine Rothschild

Greta Thunberg’s handler, Luisa-Marie Neubauer, is a Rothschild (hier; eng): „Überrascht? Greta Thunbergs „Trainer“ ist ein Mitarbeiter von Soros, Bill und Melinda Gates … Luisa-Marie Neubauer, die „Trainerin“ von Greta Thunberg, ist mit dem Gründer der Rothschild-Dynastie, Mayer Amschel Bauer, verwandt, der seinen Nachnamen in Rothschild änderte, nachdem er nach Frankfurt zurückgekehrt war, um das Geschäft seines Vaters zu übernehmen. Luisa Neubauers „Beruf“ ist Klimaaktivistin und sie arbeitet ehrenamtlich für die von Bono und Bill Gates gegründete ONE-Kampagne, die ebenfalls Verbindungen zu Soros hat … Jeffrey Neubauer war Bill Clintons Wahlkampfmanager für Wisconsin…“

Es überrascht nicht. Sie hängen alle zusammen. Gates wiederum arbeitet für Rockefeller, diese sind mit Rothschilds verschwägert. Es sind die Blutlinien der Illuminati, welche weit oben in der Pyramide stehen. Und diese stehen mit jenem in Kontakt und führen seine Befehle aus, den man gemeinhin mit Pferdefuß abbildet.

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Bundesregierung will vierte Impfung für alle

Corona im Herbst Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin

Bis zum Herbst soll jeder Bürger das Angebot für eine vierte Impfung bekommen. Dafür schafft der Bund für 830 Millionen Euro Impfstoff von Moderna an. Er soll gegen herkömmliche Varianten ebenso wirken wie gegen Omikron.

Die Bundesregierung will allen Bürgern bis zum Herbst eine vierte Corona-Impfung ermöglichen und schafft dafür in großem Maßstab neuen Impfstoff an. Für 830 Millionen Euro will sie beim Hersteller Moderna einen neu zugeschnittenen Impfstoff bestellen, der sowohl gegen herkömmliche Virusvarianten als auch gegen die Omikron-Variante wirksam sein soll: Einen entsprechenden Beschluss hat das Bundeskabinett am Mittwoch gefasst, wie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sagte.

Die vom Kabinett beschlossene Impfstrategie zielt laut Lauterbach darauf ab, dass bis zum Herbst drei unterschiedlich zugeschnittene Impfstoffe in großer Zahl bereitstehen: erstens die bislang schon eingesetzten Impfstoffe gegen ältere Varianten wie Delta; zweitens ein speziell auf Omikron zugeschnittener Impfstoff, den das Unternehmen Biontech derzeit entwickelt; und drittens der bei Moderna bestellte „bivalente“ Impfstoff, der die Wirkung der beiden anderen Impfstoffe kombinieren soll.

100 Millionen Euro für Impfzentren

Das Kabinett beschloss nach Lauterbachs Angaben zudem, dass die Impfzentren am Leben erhalten werden sollten; dafür stelle der Bund bis zu 100 Millionen Euro monatlich zur Verfügung. Zudem solle es eine neue Impfkampagne geben.

Das Coronavirus in Deutschland

7-Tage-Inzidenz

383,2

Neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen 0 300 600 900 1200 1500 1800 03.03.20 19.05.22

Gestern gemeldete Infektionsfälle

+58.719

Infektionsfälle insgesamt

25.949.175

Todesfälle

124,1

7-Tage-Mittelwert 0 200 400 600 800 01.03.20 18.05.22

Gestern gemeldete Todesfälle

+165

Todesfälle insgesamt

138.053

Stand: 19.05.2022
Grafik: jpg, omer / Quellen: Robert-Koch-Institut, Johns Hopkins University

Lauterbach räumte ein, dass es aktuell einen Überschuss an Impfdosen in Deutschland gebe – und dass die geplante Bestellung weiterer Vakzine dazu führen dürfte, dass ältere Impfstoffe verfallen. Dies sei aber „in der Sache begründet“, sagte er. „Wir können noch nicht vorhersagen, mit welchen Varianten wir im Herbst ringen müssen.“ Deswegen müsse sich die Regierung durch Impfstoffbestellungen auf alle Eventualitäten vorbereiten.

Geplant sei, dass sich interessierte Bürger bis zum Herbst mit einem Impfstoff ihrer Wahl zum vierten Mal impfen lassen können. Dieses Versprechen der freien Auswahl solle auch gelten, wenn sich alle Interessierten mit demselben Impfstoff impfen lassen wollen – und andere Impfstoffe dann verfallen. „Wenn neue Varianten kommen und neue Impfstoffe, muss man neue Impfstoffe beschaffen, derweil ein Teil der alten Impfstoffe verfällt“, sagte der Minister.

Lauterbach sagte, er hielte eine generelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission für eine vierte Impfung für „wünschenswert“; allerdings fehle für eine solche Empfehlung derzeit die medizinische Grundlage, da noch lange nicht klar sei, mit welchen Varianten es das Land im Herbst zu tun haben werde.

Die Pandemiebekämpfung soll nach Lauterbachs Angaben auch zentrales Thema beim Treffen der G7-Gesundheitsminister am Donnerstag und Freitag in Berlin sein. Die Minister sollten bei ihrem Treffen einen globalen „Pandemiepakt“ beschließen, sagte er. Ziel sei es, bei künftigen Pandemien weltweit schneller zu reagieren – durch eine Überwachung von Ausbrüchen, ein schnelleres Eingreifen und eine schnellere Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen. Dazu würden die G7-Minister einen „wegweisenden Beschuss“ fassen, sagte Lauterbach.

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Ich bin wieder im Konfliktgebiet unterwegs

Ich bin zum vierten Mal im Konfliktgebiet in der Südostukraine unterwegs und werde in den nächsten Tagen darüber berichten.

von

18. Mai 2022 17:00 Uhr

Seit dem 18. Mai bin ich wieder im Donbass. Während wir Journalisten bei den vorherigen Reisen zumindest grob informiert waren, wohin die Reise gehen würde, wurden wir dieses Mal vollständig im Dunkeln gelassen. Auch der gemeinsame Chat, in dem die organisatorischen Fragen besprochen werden, unterscheidet sich von den vorherigen, denn außer Andeutungen und Sicherheitshinweisen bekommen wir von den Organisatoren dieses Mal nicht viele Informationen.

Wie auch bei den vorherigen Reisen werde ich versuchen, zeitnah über die einzelnen Reisetage zu berichten. Ich werde sie also möglichst am Folgetag einen Reisebericht veröffentlichen, wenn ich so schnell dazu komme, ihn zu schreiben.

Embedded Journalist?

Ich will diese Gelegenheit nutzen, um ein paar Hintergrundinformationen zu diesen Reisen zu erzählen. Manche bezeichnen die Reisen als „embedded“, was nicht der Wahrheit entspricht. Ein „embedded Journalist“ („eingebetteter Journalist“) wird in eine Einheit des Militärs „eingebettet“ und nimmt mit ihr quasi am Krieg teil. Dabei empfindet er sich schnell Teil der Einheit und wird Teil der Kameradschaft. Das macht es für ihn schwierig, die Einheit kritisch zu begleiten.

Bei unseren Reisen ist das anders. Die Reisen werden zwar vom russischen Verteidigungsministerium organisiert, aber das ist nicht zu vermeiden, weil im Konfliktgebiet überall Kontrollposten sind und man als Ausländer da nicht durchkommt. Es sei denn, man hat eine Akkreditierung der Donezker oder Lugansker Behörden, aber die sind sehr schwierig zu bekommen. Man kommt als Journalist also nicht am russischen Verteidigungsministerium vorbei, wenn man sich im Donbass umsehen möchte.

Eingebettet sind wir dabei jedoch nicht, denn wir fahren nicht mit einer Einheit mit, sondern werden bei unseren Fahrten durch den Donbass von gepanzerten Militärfahrzeugen eskortiert und geschützt. Mit den Soldaten kommen wir dabei nur wenig ins Gespräch, denn die sind damit beschäftigt, die Orte abzusichern, an denen wir uns umschauen. Bei unseren Reisen fehlt daher die potenziell kompromittierende Kameradschaft, die embedded Journalisten zu den Soldaten aufbauen.

Der Verlauf einer Reise

Die Ziele einer Reise, also die Orte, die wir uns anschauen, werden vom russischen Verteidigungsministerium vorgegeben, was aber auch Sinn macht, denn es sollen alle Journalisten lebendig wieder zurückkommen. Kaum etwas wäre für das russische Verteidigungsministerium unangenehmer, als wenn unser Bus unter Beschuss geriete. Manchmal ändert sich die Route noch, während wir bereits im Bus unterwegs sind, weil irgendwo überraschend Beschuss stattfindet.

Journalisten sind für die ukrainischen Truppen leider reguläre Ziele und es ist uns schon zweimal passiert, dass Orte, die wir gerade besucht hatten, 15 Minuten später beschossen wurden. Daher können wir auch nicht allzu nahe an die Front, denn die blauen Schutzwesten von Journalisten sind beliebte Ziele für ukrainische Scharfschützen. Obwohl es im Donbass derzeit kaum irgendwo Handyempfang gibt, werden wir immer angewiesen, unsere Handys in den Flugmodus zu versetzen oder sie auszuschalten, weil ein paar Dutzend Handys, die versuchen, sich ins (nicht vorhandene) Netz einzuwählen, ein hervorragendes Ziel abgegeben.

Normalerweise erfahren wir immer zumindest ungefähr, wohin die Reise geht, auch wenn wir die Details des Tagesprogramms immer erst morgens erfahren, wenn der Bus schon unterwegs ist. Auch das ist der Sicherheit geschuldet, denn sollte ein übereifriger Journalist im Vorwege veröffentlichen, wann er wo ist, wäre das potenziell gefährlich.

Bei der aktuellen Reise wissen wir jedoch fast nichts über die Reiseziele, weshalb die Gerüchteküche kocht. Daher kann ich dazu jetzt auch noch nichts sagen.

Wie frei können wir arbeiten?

Die Frage, wie frei wir unter diesen Umständen arbeiten können, wird mir auch in Russland gestellt. Und auch ich war beim ersten Mal überrascht, denn wir können vollkommen frei arbeiten. Wenn wir in einen Ort oder eine Stadt kommen, dann sind da oft hunderte Menschen, weil zum Beispiel humanitäre Hilfe ausgegeben wird. Die Soldaten sichern das Gebiet dann weiträumig, sie sind also nicht in der Nähe, wenn wir mit den Menschen sprechen.

Wir können uns unsere Gesprächspartner also frei aus hunderten Zivilisten aussuchen und die können vollkommen frei sprechen. Das gilt vor allem in meinem Fall, weil ich die Gespräche nur filme, wenn die Menschen nichts dagegen haben. Mit Journalisten wie mir, die nicht beim Fernsehen arbeiten und daher auf Bilder angewiesen sind, sprechen die Menschen daher vollkommen frei, weil sie nicht gefilmt werden.

Vor der Kamera haben viele Angst. Ich habe immer wieder gesehen, dass die Menschen Angst vor der Rache der ukrainischen Nazis haben, wenn sie sich vor der Kamera sehr zurückhaltend über das Verhalten der ukrainischen Einheiten äußern, aber sobald die Kamera aus ist, über die ukrainischen Streitkräfte schimpfen wie die Rohrspatzen. Das trauen sich viele vor laufender Kamera nicht.

Das ist jedes Mal befremdlich, denn die Menschen, die gegen die russische Operation sind, haben keinerlei Angst, das offen zu sagen und auch die russischen Soldaten selbst anzuschreien. Angst vor der bösen „Besatzungsmacht“ hat offensichtlich niemand. Angst haben hingegen die, die das russische Vorgehen gutheißen, weil sie befürchten, Russland könnte wieder abziehen und die Nationalisten könnten sich an ihnen für Unterstützung der Russen rächen.

Übrigens bekommen wir auch keinerlei Anweisungen, was wir berichten oder zeigen dürfen. Und natürlich wird auch unser Material (oder unsere Fotos und Filmaufnahmen) von niemandem überprüft. Wir können tatsächlich vollkommen frei über das berichten, was wir sehen, erleben und von den Menschen vor Ort erzählt bekommen.


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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Immer mehr Asow-Kämpfer im Stahlwerk kapitulieren

Die endgültige Kapitulation der Kämpfer des neonazistischen Asow-Bataillons scheint unmittelbar bevorzustehen. Schon fast die Hälfte der geschätzt 2.000 Kämpfer haben sich ergeben.

von

18. Mai 2022 20:03 Uhr

Die westlichen Medien sind bei ihren Meldungen über die Lage im Asow-Stahlwerk bekanntlich sehr kreativ, wie ich bereits am Beispiel des Spiegel aufgezeigt habe. Der Spiegel hatte ein Video gezeigt, in dem er es so dargestellt hatte, als habe eine aus dem Stahlwerk evakuierte Zivilistin die russische Armee beschuldigt, die Zivilisten nicht aus dem Werk gelassen zu haben. In Wahrheit hatte die Frau das glatte Gegenteil gesagt. Nach dem Erscheinen meines Artikels dazu hat der Spiegel das Video gelöscht, ohne seine Leser über den „Fehler“ zu informieren.

Die Lage in Asowstal

Nachdem das neonazistische Asow-Bataillon endlich alle Zivilisten aus dem Stahlwerk gelassen hat, worüber der Spiegel auch wieder sehr kreativ berichtet hat, verschanzen sich Schätzungen zufolge noch etwa 2.000 Asow-Kämpfer in den Katakomben des Stahlwerks. Deren Versorgung geht zur Neige, weshalb erwartet wurde, dass sie sich bald ergeben würden.

Das scheint nun begonnen zu haben, denn am Montag haben sich die ersten etwa 260 Kämpfer der russischen Armee ergeben, darunter waren etwa 50 Verwundete. Am folgenden Tag ergaben sich weitere über 600 Kämpfer. Am Mittwoch meldete das russische Verteidigungsministerium, dass sich bereits 959 Asow-Kämpfer ergeben hätten, darunter 80 Verwundete.

Ich war selbst am Mittwoch in Mariupol dabei, als Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, vor Journalisten erklärt hat, dass die Asow-Kämpfer in Gefangenschaft sind. Die Verletzten wurden auf zwei Krankenhäuser der Donezker Volksrepublik verteilt und erhalten die nötige medizinische Hilfe. Die gesunden Kämpfer sind in einem Kriegsgefangenenlager untergebracht. Diejenigen von ihnen, die sich Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben, sollen vor ein internationales Tribunal gestellt werden, so Puschilin.

Außerdem, so Puschilin, haben sich bisher noch keine ranghohen Kommandeure des Bataillons aus dem Stahlwerk ergeben. Spekulationen einiger Journalisten über die Frage, ob es in dem Stahlwerk Befehlsverweigerung gebe, erteilte er eine Absage und wirkte sogar verständnisvoll, als er sagte, dass „es für jeden Mann schwierig“ sei, mit weißer Fahne herauszukommen.

Auf die Frage, ob Meldungen westlicher und ukrainischer Medien zutreffen, dass eine ukrainische Offensive im Donbass bevorstehe, sagte er, dass es darauf keine Hinweise gebe und dass der Gegner nach seinen Informationen dafür nicht die Kräfte habe. Bei der Gelegenheit gab er offen zu, dass der Sieg in Mariupol länger gedauert habe, als geplant, weil die Asow-Kämpfer Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt haben. Das geschehe derzeit auch in anderen Städten des Donbass und führe zu Verzögerungen bei der Befreiung des Donbass.

Kriegspropaganda im Westen

Die Lage im Stahlwerk ist eindeutig: Immer mehr Kämpfer ergeben sich und gehen in Gefangenschaft. Einem Austausch von Neonazis und Kriegsverbrechern wurde in Moskau bereits ein Absage erteilt.

Trotzdem geht die Kriegspropaganda im Westen weiter. Viele westliche Medien sprechen von einer „Evakuierung“ aus Asowstal, was impliziert, die Kämpfer würden in die Ukraine gebracht. RT-Deutsch hat eine Reihe von Beispielen für diese Falschmeldungen zusammengestellt. Auch deutsche Staatsmedien wie die Tagesschau und der Deutschlandfunk haben „Evakuierungen“ gemeldet. Bei CNN hieß es gar, die Ukraine habe die „symbolische Verteidigung“ beendet und in der Nacht hunderte Kämpfer evakuiert.

Man kann es ja noch verstehen, wenn die Ukraine Kriegspropaganda betreibt, aber es ist für mich gänzlich unverständlich, warum sich westliche Medien dem anschließen und ihre Leser und Zuschauer belügen. Auch der Spiegel lenkte von den eigentlichen Ereignissen ab und warf Russland stattdessen vor, Gefangene „vorzuführen“ und anstatt seinen Lesern die Fakten zu melden, war der Video-Beitrag des Spiegel zu dem Thema voll mit emotionalen Aussagen der Ehefrauen der Kämpfer, die den Leser emotionalisieren, aber nicht informieren sollen. Das ist eines der ältesten Stilmittel der Kriegspropaganda.

Mit Berichterstattung hat das, was der Spiegel zu dem Thema abgeliefert hat, nichts zu tun, es ist reine Kriegspropaganda, die daran erinnert, wie die deutsche Wochenschau kurz vor dem Ende der Kämpfe in Stalingrad erfolgreiche Evakuierungen gemeldet hat. Der Spiegel hält anscheinend „gute deutsche Traditionen“ hoch…

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Die Spiegel-Lügen über die Zivilisten in Asowstal: Teil 3

Der Spiegel lügt über schon seit Wochen über die Lage im Stahlwerk Asowstal und eine besonders „schöne“ Lüge war in einem Video, das der Spiegel veröffentlicht hat. Dies ist der 3. Teil einer anscheinend unendlichen (Lügen-)Geschichte. von 18. Mai 2022 22:06 Uhr Die Kämpfer des Neonazi-Bataillons Asow haben über hundert Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht und sie wochenlang nicht aus den Katakomben des Stahlwerks gelassen. Als sie sie dann endlich herausgelassen haben, hat der Spiegel dazu ein Video veröffentlicht, das dreist manipuliert wurde. Als die Lüge aufgeflogen ist, hat er sie nicht richtig gestellt, sondern das Video gelöscht, ohne seine Leser über die Lüge zu informieren. Weil es nun einen dritten Teil dieser Spiegel-Lügengeschichte gibt, will ich die ganze Geschichte zur Erinnerung noch einmal erzählen und dann den dritten Teil der Spiegel-Lüge zeigen.Teil 1: Die LügeAm 2. Mai einen Videobeitrag veröffentlicht, in dem es um die gerade aus dem Stahlwerk in Mariupol evakuierten Zivilisten ging. Darin wurden ausführlich die Aussagen einer Frau gezeigt, aber der von Spiegel gezeigte Zusammenschnitt ihrer Aussagen erweckte den Eindruck, sie würde der russischen Armee vorwerfen, die Zivilisten nicht aus dem Bunker unter der Anlage gelassen zu haben.Dummerweise ist das Interview mit der Frau im Netz zu finden und es zeigt das exakte Gegenteil von dem, was der Spiegel seinen Lesern erzählt hat. In Wahrheit hat die Frau alle Vorwürfe der russischen Armee bestätigt und den Asow-Kämpfern vorgeworfen, die Zivilisten nicht aus der Anlage gelassen zu haben. Sie hätten im Radio von den humanitären Korridoren der Russen gehört, seien aber nicht rausgelassen worden. Sie endet damit, dass sie sagt:„Die Ukraine ist als Staat für mich gestorben.“Das aber – und all ihre Vorwürfe gegen die Asow-Kämpfer – hat der Spiegel seinen Lesern verschwiegen. Meinen Artikel darüber inklusive Links zum Spiegel-Artikel und zum Video und der kompletten Übersetzung der Aussagen der Frau finden Sie hier. Teil 2: Die VertuschungNach der Veröffentlichung meines Artikels dürfte der Spiegel wieder mal viele böse Zuschriften bekommen haben und – wie mir Leser berichtet haben – gab es auch erboste Kommentare unter dem Artikel. Darauf hat der Spiegel reagiert und das Video entfernt, stattdessen ist dort nun ein Foto zu sehen und der Spiegel hat folgenden Text dazu geschrieben: „Wir haben das Video, das sich an dieser Stelle befand, wegen nachträglich festgestellter inhaltlicher Unstimmigkeiten vorübergehend von der Seite genommen. Der SPIEGEL hatte das Videomaterial von der Nachrichtenagentur Reuters bezogen und klärt nun zunächst auch mit Reuters den betreffenden Sachverhalt. Neue Erkenntnisse werden wir dann an dieser Stelle veröffentlichen.“Der Spiegel kannte den wahren Inhalt des Videos und hat es deshalb gelöscht, seinen Lesern den Grund für die Löschung aber verschwiegen. Spiegel-Leser sollen die Wahrheit über das Asow-Bataillon nicht erfahren.Teil 3: Die Vertuschung 2.0Der Spiegel hat angekündigt, neue Erkenntnisse zu veröffentlichen. Inzwischen ist der eben zitierte Text gegen folgenden Text ausgetauscht worden (Link wie im Original): „Wir haben ein Video von der Seite entfernt, das an dieser Stelle zu finden war. Es hatte sich nachträglich herausgestellt, dass Äußerungen einer Überlebenden aus dem Stahlwerk in Mariupol nur in Teilen wiedergegeben wurden. Der Nachrichtenagentur Reuters, von der das zugelieferte Videomaterial stammt, wird vorgeworfen, kritische Kommentare der Protagonistin über die ukrainischen Streitkräfte ausgelassen zu haben. Von Reuters hieß es dazu, man versuche derzeit noch, entscheidende Punkte der Aussagen zu verifizieren, stehe aber weiterhin zur Berichterstattung: Russian envoy says Reuters ‚censored‘ Mariupol evacuee’s comments | Reuters„Das ist dreist, denn daran gibt es nichts zu verifizieren. Das Originalvideo ist sowohl dem Spiegel als auch Reuters bekannt, die Redaktionen wissen, dass das Video so geschnitten wurde, damit es für die Zuschauer so aussieht, als beschuldige die Frau die Russen, sie nicht aus dem Stahlwerk gelassen zu haben. In Wahrheit hat sie mehrmals deutlich das Gegenteil gesagt.Der Spiegel und Reuters wissen das längst, aber auch jetzt noch verschweigen er ihren Lesern die Wahrheit. Das nennt sich in Deutschland und im Westen „Qualitätsjournalismus“, dabei wäre der korrekte Ausdruck dafür „Propaganda“.Kommt Teil 4?Der Spiegel könnte irgendwann die Wahrheit unter das Video schreiben. Das wäre für ihn ziemlich ungefährlich, weil das Video und der Artikel inzwischen alt sind und wahrscheinlich nur noch von einem Leser pro Woche aus Versehen angeklickt werden. Der Spiegel könnte dann behaupten, ganz doll selbstkritisch zu sein und die Wahrheit ja berichtet zu haben. Wenn auch erst so spät, dass sie niemand mehr erfährt, weil niemand mehr den Artikel anklickt.Warten wir ab, ich werde mir den Artikel immer mal wieder anschauen, weil es so unterhaltsam ist, wie offen der Spiegel seine Leser belügt. Aber es gibt immer noch Menschen, die den Spiegel abonnieren oder kaufen und sogar dafür bezahlen, sich vorsätzlich, dreist und offensiv belügen zu lassen…


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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Die Lage in Mariupol

Ich war am 18. Mai wieder in Mariupol und will hier aus erster Hand über die Situation in der Stadt berichten. von 19. Mai 2022 06:50 Uhr Die westlichen Medien berichten von Mariupol immer noch als einer „von der russischen Armee belagerten Stadt.“ Das ist definitiv gelogen, denn seit meinem letzten Besuch in der Stadt, als dort in einigen Stadtteilen noch Kämpfe tobten und alle paar Sekunden laute Explosionen zu hören waren, hat sich das Bild nun sehr verändert. Explosionen sind keine mehr zu hören. Zwar ist die Stadt weitgehend zerstört, aber die Aufräumarbeiten haben begonnen, es fahren wieder Autos und Busse, und auch Tankstellen arbeiten wieder. In einigen Stadtteilen gibt es bereits wieder Strom und fließendes Wasser. Das Leben ist in die Stadt, in der nach Schätzungen 200.000 Menschen geblieben sind, zurückgekehrt.Der nun folgende Text ist Teil meines Reiseberichts nach Mariupol, den ich heute etwas später veröffentlichen werde. Wegen des großen Interesses an Mariupol habe ich diesen Teil des Reiseberichts schon vorzeitig veröffentlicht.Die Zukunft von MariupolDenis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik hat uns in Mariupol eine Pressekonferenz gegeben, in der er über die Zukunft von Mariupol befragt wurde. Dabei sagte er über den Zustand der Stadt und ihrer Infrastruktur:„Nach einer groben Schätzung müssen mehr als 60 Prozent der Häuser abgerissen und neu gebaut werden. Was die Infrastruktur betrifft, so ist die Lage nicht so düster. Die Fachleute, die jetzt die Wasserversorgung und andere Bereiche wiederherstellen, sind nicht mehr so pessimistisch, wie es schien, als wir die Stadt zum ersten Mal frei betreten konnten.“Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Versorgung mit Strom und Wasser werden unter anderem dadurch behindert, dass viele Einrichtungen vermint wurden. Aber die Infrastruktur selbst sei in einem besseren Zustand als erwartet und nach der Räumung der Minen werde die Wiederherstellung schneller gehen, als zunächst erwartet wurde.Über die Zukunft der Stadt sagte er außerdem, dass es nicht geplant sei, Asowstahl wieder zu reparieren und in Betrieb zu nehmen, denn die Anlage habe die Stadt sehr verschmutzt:„Was die Unternehmen betrifft, so ist geplant: Alles, was lebt, muss wiederhergestellt werden. Das Iljitsch-Werk betrifft, so wurde fast einstimmig beschlossen, dass es repariert werden sollte. Was Asowstal betrifft, so wurde die Meinung der Einwohner von Mariupol berücksichtigt, dass das Werk seit seinem Bestehen die Umwelt stark verschmutzt hat. Anstelle von Asowstal sind andere Projekte geplant. Bisher kann ich nur die Vorschläge nennen, die diskutiert werden. Dort kann sein Technopark, ein Wohngebiet oder eine Parkzone entstehen.“Was den Aufbau nicht nur der Stadt Mariupol, sondern auch des Donbass angeht, ist Puschilin sehr zuversichtlich, denn in Russland hat jede russische Region eine Art Patenschaft für eine Stadt im Donbass übernommen und wird beim Wiederaufbau helfen. Für Mariupol gibt es mehrere solcher Patenschaften, weil die Stadt so groß ist, dass eine russische Region alleine damit überfordert wäre. Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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Tag 1 meiner dritten Reise in den Donbass: Mariupol

Am ersten Tag meiner neuen Reise in den Donbass habe ich Mariupol besucht. Das Stadtbild hat sich seit meiner ersten Reise vor einem Monat sehr verändert.

von

19. Mai 2022 12:00 Uhr

Die Reisen in die Konfliktregion sind immer sehr zeitaufwändig, weil die Flughäfen in Südrussland noch immer geschlossen sind. Daher mussten wir wieder mit dem Zug zum Sammelpunkt der Journalisten in Rostow am Don fahren. Die Zufahrt von Moskau dauerte 24 Stunden.

Das Ilijtsch-Werk

Nach der Ankunft in Rostow haben wir Journalisten uns in einem Hotel getroffen, von wo unser Bus gegen zwei Uhr nachts abgefahren ist. Über das Reiseziel haben wir aus Sicherheitsgründen zunächst nichts erfahren. Erst als wir die Grenze in den Donbass überquert hatten, erfuhren wir, dass wir, nicht wie sonst, zunächst ins Hotel in Donezk fahren würden, sondern direkt nach Mariupol.

Unser erster Stopp war das Ilijtsch-Werk, in dem sich ukrainische Einheiten verschanzt hatten, nachdem die russische Armee sie aus den Wohngebieten der Stadt vertrieben hatte. Im Gegensatz zu Asowstal haben sich die Kämpfer im Ilijtsch-Werk aber schon Mitte April ergeben.

Wir wurden durch das Werk geführt und uns wurde die Zerstörung gezeigt.

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Der Zoo

Der nächste Stopp war ungewöhnlich, denn wir haben uns den Zoo der Stadt angeschaut. Der hat in Russland einige Schlagzeilen gemacht, weil der Zoodirektor buchstäblich wie ein Löwe für seine Tiere gekämpft und es geschafft hat, alle Tiere, die nicht durch Granaten getötet wurden, vor dem Verhungern oder der Schlachtung durch Plünderer zu retten. Er hat uns erzählt, dass zwei Kamele und einige Lamas dem Beschuss zum Opfer gefallen sind, deren Fleisch er an die Anwohner der Umgebung verteilt hat. Lama sei ja wie Rindfleisch, wie er sagte.

Der Zodirektor ist eine bemerkens- und bewundernswerte Person. Er hat einen Optimismus ausgestrahlt, wie man nur selten trifft. Schwierigkeiten ist er gewöhnt, denn ursprünglich war sein Zoo außerhalb der Stadt, aber nachdem Asow nach dem Maidan 2014 Mariupol und das Umland angegriffen hatte, musste er mit seinem Zoo in die Stadt umziehen. Er hat viel von den damaligen Schwierigkeiten erzählt und davon, dass er auch die heutigen Probleme lösen werde. Das größte Problem sei derzeit, dass seine Autos zerstört wurden und er Probleme hat, Futter für die Tiere in den Zoo zu transportieren.

In dem Zoo veranstaltet er nun Kinderfeste, um die Kinder von dem Schrecken abzulenken, den sie durchleben mussten. Leider konnten wir nicht bleiben, um uns das am Mittag stattfindende Fest anzuschauen, denn wir mussten auf unserer Tour zu den nächsten Terminen.

Die Zukunft von Mariupol

Der nächste Termin war eine improvisierte Pressekonferenz des Chefs der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin. Dabei sagte er uns über den Zustand der Stadt und ihrer Infrastruktur:

„Nach einer groben Schätzung müssen mehr als 60 Prozent der Häuser abgerissen und neu gebaut werden. Was die Infrastruktur betrifft, so ist die Lage nicht so düster. Die Fachleute, die jetzt die Wasserversorgung und andere Bereiche wiederherstellen, sind nicht mehr so pessimistisch, wie es schien, als wir die Stadt zum ersten Mal frei betreten konnten.“

Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Versorgung mit Strom und Wasser werden unter anderem dadurch behindert, dass viele Einrichtungen von der ukrainischen Armee vermint wurden. Aber die Infrastruktur selbst sei in einem besseren Zustand als erwartet und nach der Räumung der Minen werde die Wiederherstellung schneller gehen, als zunächst befürchtet.

Über die Zukunft der Stadt sagte er außerdem, dass es nicht geplant sei, Asowstahl wieder zu reparieren und in Betrieb zu nehmen, denn die Anlage habe die Stadt sehr verschmutzt:

„Was die Unternehmen betrifft, so ist geplant: Alles, was lebt, muss wiederhergestellt werden. Was das Iljitsch-Werk betrifft, so wurde fast einstimmig beschlossen, dass es repariert werden sollte. Was Asowstal betrifft, so wurde die Meinung der Einwohner von Mariupol berücksichtigt, dass das Werk seit seinem Bestehen die Umwelt stark verschmutzt hat. Anstelle von Asowstal sind andere Projekte geplant. Bisher kann ich nur die Vorschläge nennen, die diskutiert werden. Dort kann sein Technopark, ein Wohngebiet oder ein Erholungsgebiet entstehen.“

Was den Aufbau nicht nur der Stadt Mariupol, sondern des Donbass insgesamt angeht, ist Puschilin sehr zuversichtlich, denn in Russland hat jede russische Region eine Art Patenschaft für eine Stadt im Donbass übernommen und wird beim Wiederaufbau helfen. Für Mariupol gibt es mehrere solcher Patenschaften, weil die Stadt so groß ist, dass eine russische Region alleine damit überfordert wäre. Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.

Der Asow-Stab

Unsere letzte Station war ein ehemaliges Sanatorium, das vom Asow-Bataillon nach 2014 als Stab genutzt wurde. In einer Etage hat die russische Armee zusammengetragen, was sie in den Büros der Offiziere gefunden hat und ausgestellt. Der größte Raum war vorher schon mit den schwarzen Schilden dekoriert, die zu Ehren der gefallenen Asow-Kämpfer angefertigt worden sind. Sie zeigen die „schwarze Sonne“, ein Symbol der Waffen-SS, und den Kampfnamen des Gefallenen.

schwarze sonne

Auf diesem Tisch war die Hitler-Ikone, die im Büro eines hohen Offiziers stammt interessant. Und auch die Visitenkarte eines Mitarbeiters der deutschen Botschaft in Kiew. Ob der hier gewesen ist, ist nicht bewiesen, aber sollte er hier gewesen sein, würde ich ihn gerne zu dem Gesehenen befragen…

asow ikona

Das eine Art Glaubensbekenntnis des Asow-Bataillons

Die 10 Gebote des Asow, ohne Gott, dafür aber mit allem, was der SS „heilig“ war.

Diese Flagge trägt die Aufschrift:

Töte die russischen Schweine!
Heil Ukraine!
Das russische Volk ist ein Hundevolk, dass ohne nachzudenken sich selbst, andere und die Natur opfert!“

Ein Teil einer Aufklebersammlung an einem Brett.

Das war nur eine kleine Auswahl der „Ausstellung“, ich möchte nicht alles öffentlich zeigen, es ging mir nur darum, einen Eindruck von dem zu vermitteln, was für ein Gedankengut bei Asow vorherrscht.

Aber denken Sie immer daran, was die deutschen „Qualitätsmedien“ Ihnen erzählen: In der Ukraine gibt es keine Nazis und das Asow-Bataillon ist keine Neonazi-Truppe! Man muss nur ganz fest daran glauben…

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Frank­reich 2022: Neuer­liche Debatte über Burkinis und Bürger­krieg vor der Haustür

Die Bilder folgen einander in einem fast metro­no­mi­schen Rhythmus. Unter dem Banner „C pas des Lol“, was auf Fran­zö­sisch „c’est sérieux“ bedeutet, über­schwemmen Smart­phone-Filme mehr­mals täglich die sozialen Netz­werke und finden sich von Zeit zu Zeit auf den Nach­rich­ten­ka­nälen wieder. Dieses Video, über das CNews am Frei­tag­morgen berich­tete, zeigt, wie Poli­zisten von „Jugend­li­chen“ in einem „Volks­viertel“ in Draveil (Essonne) ange­griffen werden, wo Georges Tron einst als Bürger­meister und Hobby-Reflex­ologe tätig war. Diese Jugend­li­chen, die offenbar wenig Respekt vor dem Zusam­men­leben und den Werten der Repu­blik haben, versu­chen, einen ihrer Kame­raden, der gerade fest­ge­nommen wurde, aus einem Poli­zei­auto zu ziehen. Diese soli­da­ri­sche Aktion wird von Inter­jek­tionen begleitet: „fils de p…“, „On va vous tuer“, „wallah“, was im heutigen Fran­zö­sisch „je m’y engage“ (wört­lich: „je le jure“) bedeutet. Die unge­sunde Faszi­na­tion für den sexu­ellen Miss­brauch von Müttern sowie die Einwürfe in einer Sprache, die nicht die von Shake­speare ist, lassen kaum Raum für Zweifel: Diese „Jugend­li­chen“ aus den „Arbei­ter­vier­teln“ stammen nicht alle aus dem Poitou.
 

Die Wahl von Emma­nuel Macron zu einem trium­phalen zweiten Fünf­jah­res­zeit­raum war, wie wir uns erin­nern, mit einer Reise nach Cergy einher­ge­gangen. Dort war der Präsi­dent mit Toma­ten­würfen empfangen worden, ebenso wie von einem „jungen“ Mann aus den „Volks­vier­teln“, der sich im Stil eines Rock­kon­zerts in die Menge geworfen hatte. Die Vorstädte zeigten einmal mehr ihre Freude darüber, „fünf Jahre länger“ sich selbst über­lassen und gele­gent­lich mit Milli­arden begossen zu werden. Im Val-d’Oise schien man Präsi­dent „Manu“ auf eine zuge­ge­be­ner­maßen etwas eigen­wil­lige Art und Weise laut­stark für die völlige Straf­frei­heit zu danken, die Drogen­händler und Prediger genossen hatten. Ganz allge­mein hat der Macro­nismus auch dazu beigetragen, eine Lebens­weise zu bewahren, die auf dem besten Weg ist, mehr­heits­fähig zu werden. Das Frank­reich von heute ist der Bürger­krieg vor unserer Haustür; es ist das Land, in dem jeden Tag Poli­zisten mit Mörsern ange­griffen werden; es ist das Land, in dem man nicht überall einreisen kann; es ist das Land, in dem man Seine-Saint-Denis als neues Kali­for­nien betrachtet, obwohl ganze Teile des Depar­te­ments der Krimi­na­lität ausge­lie­fert sind.

Mit Ausnahme der Polizei lebt man in unserem schönen Land Frank­reich zwar noch nicht von Ange­sicht zu Ange­sicht, weil ehrliche Bürger sich immer mehr Mühe geben, bestimmte Lands­leute nicht zu treffen. Frauen vermeiden es, allein oder spät nach Hause zu kommen, die Polizei hält sich von den mit Kriegs­waffen ausge­stat­teten Dealern fern; in den öffent­li­chen Verkehrs­mit­teln entwi­ckeln die Fahr­gäste Vermei­dungs­stra­te­gien, steigen vor der Ankunft aus und bitten nicht darum, die Musik leiser zu stellen. Auch in der Marseiller Sied­lung Kalliste, die von mit Macheten bewaff­neten nige­ria­ni­schen Banden über­rannt wurde, gab es diese Woche nur wenige Poli­zei­raz­zien, und Fami­lien lebten in Angst und Schre­cken, während sie auf bessere Zeiten warteten. Andere, die es leid sind, dass ihr Land zu einer schmut­zigen und gefähr­li­chen rechts­freien Zone wird, wandern einfach ins Ausland ab. Der Figaro berich­tete diese Woche darüber: Fran­zosen aller Alters­gruppen verlassen ihr Land in Rich­tung Ungarn, Portugal oder sogar Südost­asien. Sie alle erzählen die gleiche Geschichte: Einbrüche, belei­digte Mädchen, verprü­gelte Jungen und ein Gefühl der Enteignung.

Marine Le Pen sprach während des Wahl­kampfs in einer gewagten chir­ur­gi­schen Meta­pher davon, „die Brüche zu nähen“. So weit ist es nicht mehr gekommen: Brüche können nicht mehr genäht werden (und Risse auch nicht mehr verklebt). Ein Bürger­krieg ist jedoch nur dann gegeben, wenn zwei Seiten gegen­ein­ander kämpfen, wie z. B. im Libanon. Die Einschrän­kungen, denen die Polizei unter­worfen ist, sowie die Passi­vität der Fran­zosen lassen eher an eine lang­same Unter­wer­fung denken. Die Parla­ments­wahlen sollten uns nicht eines Besseren belehren.

Passend zu diesen Entwick­lungen kommt auch die neuer­lich entflammte Debatte rund um Burkinis.

73 % der Fran­zosen lehnen den Burkini ab, das sind immerhin 27 % dafür!

In Sachen Burqini (oder Burkini, oder sogar „bede­ckende Bade­hose“) hat der Sender CNews, der entschieden ein starkes Leder hat, wenn es darum geht, als faschis­ti­sches Fern­sehen bezeichnet zu werden, die Arbeit gemacht, die alle Faschos machen: Er ist von der Realität ausge­gangen. Bekannt­lich gibt es in dieser Hinsicht zwei Schulen: die Jean-Jacques-Rous­seau-Schule („Lassen Sie uns zunächst die Fakten beiseite schieben, denn sie berühren die Frage nicht“) und die Charles-Maurras-Schule (reales Land, das „arbeitet und lebt“, gegen legales Land). Im legalen Land ist man eher Eric Piolle: Man sieht nicht, wo das Problem liegt. Burkini oder Oben-ohne, das ist angeb­lich das Gleiche: Man macht ja, was man will. So viel Ange­lismus macht fassungslos, denn es scheint, dass man in Kabul gerade jetzt Oben-ohne nicht gerade mit „bede­ckendem Bade­anzug“ gleichsetzt.

Im realen Land wollte CNews also wissen, wie die Lage ist, und gab beim Institut CSA eine Umfrage in Auftrag. Die Ergeb­nisse spre­chen eine deut­liche Sprache: 73 % der befragten Fran­zosen sind gegen den Burkini. Na gut. Umso besser, werden Sie sagen. Aller­dings stellen sich nach dem Lesen der Umfrage mehrere Fragen. Die erste: Wer sind die 27 % der Fran­zosen, für die der Burkini in städ­ti­schen Schwimm­bä­dern erlaubt sein sollte? Also, zunächst einmal eine gute Nach­richt: Es sind nur 26 %. Ein Prozent der Befragten hat keine wirk­liche Meinung zu dieser Frage. Zwei­tens hängt es vom Alter der Befragten ab. Es über­rascht nicht, dass man mit zuneh­mendem Alter eher reak­tionär ist, aber hier ist der Unter­schied enorm. 37 % der 25- bis 34-Jährigen sind für die Zulas­sung des Burkinis, diese Zahl steigt auf… 63 % der jüngsten Befragten (18–24 Jahre). Mit anderen Worten: Mit zuneh­mendem Alter wird man zwar reak­tiver, aber die ideo­lo­gi­sche Keule der – wie man es nicht mehr zu nennen wagt – natio­nalen Bildung in Verbin­dung mit den Medien und sozialen Netz­werken hat eben­falls Früchte getragen und zu einer hallu­zi­nie­renden Kluft zwischen den jungen Menschen und denje­nigen, die ihnen unmit­telbar folgen, geführt.

Die zweite Frage, die sich aus der vorhe­rigen ergibt, lautet: Ist dieser gesell­schaft­liche Wandel allein auf die zeit­ge­nös­si­sche Propa­ganda zurück­zu­führen? Gewiss, unsere Jugend­li­chen (na ja, nicht unsere, sondern die Jugend­li­chen in unserem Land) sind durch­läs­siger denn je für jeden modi­schen Unsinn. Sie weinen wegen eines halben Grades Erwär­mung, aber es ist ihnen egal, ob sie die Abtrei­bungen zählen. Sie kämpfen für die Rechte von LGBTQIA+, die Dekon­struk­tion des Patri­ar­chats und tutti quanti, haben aber nicht die Absicht, gegen die Länder zu kämpfen, die im siebten Jahr­hun­dert stecken geblieben sind. Wir wissen das alles. Was man jedoch schlecht messen kann, ist die Rolle, die diese rechts­ex­treme Verschwö­rungs­theorie, die als „Grand Rempla­ce­ment“ bezeichnet wird, bei solchen Ergeb­nissen spielt. Wenn man sich nämlich vor Augen hält, dass 74 % der Muslime unter 25 Jahren der Meinung sind, dass die musli­mi­schen Gesetze (die Scharia) über denen der Repu­blik stehen (IFOP-Umfrage für Charlie Hebdo aus dem Jahr 2020), und wenn man auch die Statis­tiken über die Entwick­lung der Kinder mit einem außer­eu­ro­päi­schen Eltern­teil berück­sich­tigt, versteht man das viel­leicht besser. Wenn es unter den 18- bis 24-Jährigen mehr Burkini-Fans gibt, liegt das mögli­cher­weise auch daran, dass es unter den 18- bis 24-Jährigen mehr Muslime gibt als in den anderen Kate­go­rien. Das wäre zu ergründen.

Wer könnten also die 26 % der Befür­worter des „bede­ckenden Bade­an­zugs“ sein, den man „aus Scham oder um sich nicht der Sonne auszu­setzen“ anzieht? Sind es rach­süch­tige Muslime? Vertei­diger der Frei­heit, die noch immer von dem Bild geblendet sind, das sie sich von dem verwe­senden Körper der Mari­anne machen? Und wer könnten die 67 Prozent der Jugend­li­chen sein, die für eine Zulas­sung sind? Sind sie durch die öffent­liche Bildung lobo­to­mierte Idioten? Zukünf­tige Kämpfer auf dem Weg Allahs? Wir wissen es nicht genau. Aber es verheißt nichts Gutes.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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Peinlicher Irak-Versprecher von Ex-US-Präsident Bush

„Bei einer Veranstaltung in Dallas (US-Bundesstaat Texas) hat sich der frühere US-Präsident George W. Bush (75, im Amt zwischen 2001 und 2009) unfreiwillig einen wirklich unangenehmen Versprecher geleistet.

In seiner Rede am George W. Bush Institute sprach Bush mit Blick auf Kreml-Tyrann Wladimir Putin von der „Entscheidung eines einzelnen Mannes, eine völlig ungerechtfertigte und brutale Invasion im Irak zu starten“.

Moment mal, eine Invasion im Irak? Unmittelbar nach seinem Versprecher korrigierte sich Bush kopfschüttelnd, schob eilig hinterher: „Ich meine: in die Ukraine.“ „

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Wer glaubt, sich Illusionen hingeben zu können…denkt an die „Wahlen“ und an die folgenden Fakten.

Klara Herbst, [19.05.2022, 11:18:24]:
Einrichtungsbezogene Impfpflicht ist zulässig
Die Impfpflicht gegen das Coronavirus für bestimmte Berufsgruppen bleibt bestehen. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden und damit Klagen von Mitarbeitenden aus dem Gesundheitswesen abgewiesen. Von Gigi…

Klara Herbst, [19.05.2022, 11:18:24]:
Tagesschau

Bundesverfassungsgericht Einrichtungsbezogene Impfpflicht ist zulässig
Stand: 19.05.2022 09:46 Uhr

Die Impfpflicht gegen das Coronavirus für bestimmte Berufsgruppen bleibt bestehen. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden und damit Klagen von Mitarbeitenden aus dem Gesundheitswesen abgewiesen.

https://www.tagesschau.de/eilmeldung/einrichtungsbezogene-impfpflicht-bundesverfassungsgericht-101.html

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