Die Falschaussagen des Paul-Ehrlich-Institutes

Von Andreas Zimmermann.

Auf seiner Seite „FAQ Coronavirus“ bietet das Paul-Ehrlich-Institut ein wahres Füllhorn an Falschinformationen. Hier Beispiele der zahlreichen unwahren Behauptungen zum Thema mRNA-Impfstoffe.

In der Diskussion um Corona-Maßnahmen und sogenannte Corona-Impfungen bemühen die Befürworter gerne die „Wissenschaft“ als Kronzeugen. Allerdings zeigen Recherchen mit schöner Regelmäßigkeit, dass „die Wissenschaft“ häufig etwas ganz anderes zeigt, als von offizieller Seite behauptet wird. Dass Politiker es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen, ist mit Sicherheit eine Binsenweisheit. Trotzdem ist es verblüffend, in welchem Ausmaß staatliche Stellen wie das Bundesgesundheitsministerium oder das Paul-Ehrlich-Institut Falschinformationen zum Thema Corona verbreiten. Ähnlich verblüffend finde ich allerdings, zu welchen geistigen Verrenkungen Befürworter der offiziellen Corona-Politik in der Lage sind. So enthielt ein Leserbrief auf einen meiner letzten Artikel, in dem ich einfach einmal die offiziellen „Corona-Zahlen“ verwendet habe, um zu zeigen, dass die sogenannten „Impfungen“ erhebliche Kosten verursachen, ohne einen messbaren Nutzen zu haben, die Behauptung, man können die Zahlen von 2020 überhaupt nicht mit denen von 2021 vergleichen.

Das Problem ist nur: Entweder sind die Zahlen verlässlich, und das sollten sie auch sein, denn immerhin dienen sie als Grundlage für staatliche Maßnahmen, die in seit der Gründung der Bundesregierung bisher nicht gekanntem Ausmaß in Leben und Freiheit der Bürger eingreifen. Dann ist es aber auch legitim, sie auszuwerten, wie ich es getan habe. Oder ich kann sie nicht auswerten, weil sie nicht verlässlich sind, aber dann können sie auch unmöglich als Grundlage für politische Entscheidungen dienen, und sämtliche auf dieser Grundlage beschlossenen Gesetze und Verordnungen wären null und nichtig. Tertium non datur. Wobei die Zahlen natürlich nicht verlässlich sind, wie sich ganz leicht zeigen lässt. Man muss dazu nur auf Our world in data den Verlauf der Fallsterblichkeit (case fatality rate) für Deutschland betrachten. Diese hatte am 23. Februar 2021 mit 5,70% ihren Höchstwert, knapp 1 Jahr später am 15. Februar 2022 mit 0,08% ihren Tiefstwert.

In anderen Worten, laut diesen Daten soll die Fallsterblichkeit sich innerhalb eines Jahres um mehr als den Faktor 70 verringert haben – nachdem sie am 9. September 2020 noch 0,23% betragen haben soll, also innerhalb von etwas mehr als 5 Monaten um den Faktor 25 angestiegen sein soll. Innerhalb von 6 Wochen vom 23. Februar 2021 bis zum 6. April 2021 wäre sie dann übrigens von 5,70% auf 0,70%, gefallen, also ungefähr um den Faktor 8, und in einem ähnlichen Zeitraum vom 7. Januar 2022 bis zum 15. Februar 2022 von 1,12% auf den bisherigen Tiefststand von 0,08%, also um den Faktor 14. Ich denke, es erschließt sich jedem von selbst, dass es keinen Erreger mit solchen Schwankungen in der Letalität gibt – die zugrundeliegenden Daten sind schlicht und einfach Datenmüll. Und auf der Grundlage solcher Schrottdaten werden politische Entscheidungen getroffen.

Eklatanter Mangel an belastbaren Zahlen

Die ganze Diskussion krankt aber nicht nur an einem völligen Mangel an belastbaren Zahlen, auch die Bedeutung von Begriffen wird gerne komplett verbogen. Dies lässt sich gerade in der durch die recht beunruhigenden Zahlen der Krankenkassen neu aufgeflammten Diskussion über Nebenwirkungen der „Corona-Impfungen“ beobachten. So wird von Impf- bzw. Impfpflichtbefürwortern in jüngster Zeit gerne ein Unterschied zwischen „Impfreaktion“ und „Nebenwirkung“ gemacht, wobei gleichzeitig behauptet wird, es gäbe fast nur erstere und diese wären erwünscht, weil sie anzeigen würden, dass das Immunsystem reagiert. Diese Unterscheidung treffen auch verschiedene regierungsamtliche Stellen, zumindest scheinbar.

So findet man auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums einen Artikel mit dem Titel „Impfreaktionen und Nebenwirkungen nach einer Corona-Schutzimpfung“. Hier wird also im Titel eine Unterscheidung zwischen Impfreaktion und Nebenwirkung gemacht, eine Unterscheidung, die in einer Zwischenüberschrift noch einmal wiederholt wird: „Der Unterschied zwischen Impfreaktionen und Nebenwirkungen“. Liest man allerdings den Text, so findet sich eine doch deutlich andere Betrachtungsweise, nämlich folgende: „Laut Arzneimittelgesetz gelten bei Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Menschen bestimmt sind, schädliche und unbeabsichtigte Reaktionen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sogenannte Nebenwirkungen.“

Und weiter unten findet man dann eine ganz andere Unterscheidung als in den Überschriften, nämlich die zwischen Impfreaktion und Impfkomplikation: „Das Robert Koch-Institut unterscheidet zwischen üblichen Impfreaktionen und sehr seltenen Impfkomplikationen.“ Noch etwas weiter unten werden dann Impfreaktionen und Impfkomplikationen explizit als Nebenwirkungen zusammengefasst: „Die häufigsten Nebenwirkungen (Impfreaktionen und eventuelle Impfkomplikationen) sind in den Aufklärungsmerkblättern des Robert Koch-Instituts festgehalten und dokumentiert.“ D.h., das RKI subsumiert Impfreaktionen ganz eindeutig unter Nebenwirkungen.

Verheerendes Nebenwirkungsprofil der „Impfstoffe“

Eine Irreführung ähnlich der des BMG findet sich auch im Titel des Artikels „Nebenwirkungen und Impfreaktionen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Hier findet man unter Frage 8 „Sind Impfreaktionen wichtig für eine gute Immunantwort“ außerdem folgende widersprüchliche Aussagen: „Impfreaktionen signalisieren, dass sich der Körper mit dem Erreger auseinandersetzt: Das Immunsystem erkennt den Erreger beziehungsweise den Impfstoff als fremd, wird daraufhin aktiviert und bildet Antikörper.“ Ein paar Sätze später heißt es dann aber: „Das heißt: Auch Geimpfte, die keine spürbaren Impfreaktionen haben, haben einen guten Schutz vor dem Coronavirus aufgebaut.“ Wie man solche Widersprüche problemlos in ein Dokument schreiben kann, erschließt sich mir zugegebenermaßen nicht. Im Übrigen ist es natürlich Unsinn, dass Nebenwirkungen gewünscht wären, denn selbst auf der des Querdenkens sicher unverdächtigen Wikipedia weiß man zum Thema Impfungen „Die Nebenwirkungen der heute amtlich empfohlenen Impfungen sind in der Regel so gering, dass sie nicht oder als nicht wesentlich wahrgenommen werden.“

Das scheint auf die sogenannten Coronaimpfungen nicht wirklich zuzutreffen, denn laut oben verlinktem Artikel des BMG berichten 50% der mit modifizierter RNA (dazu unten mehr) Injizierten von Kopfschmerzen, 30% von Muskelschmerzen und immerhin noch 10% von Fieber – alles Nebenwirkungen, die wohl jeder, der daran leidet, durchaus wahrnehmen dürfte. Dass es sich dabei tatsächlich ganz offiziell um Nebenwirkungen handelt und es eben keine Unterscheidung „Impfreaktion vs. Nebenwirkung“ gibt, kann man auch ganz einfach z.B. der Packungsbeilage des Pfizer-BioNTech-„Impfstoffs“ entnehmen.

Hier gibt es nämlich lediglich die Kategorie „Nebenwirkungen“ – mit 57 Treffern, während die Suchfunktion für den Begriff „Impfreaktion“ genau 0 Treffer liefert. Interessanterweise findet man unter der Kategorie „Häufige Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen“ die Nebenwirkung Erbrechen – ohne Zweifel eine Nebenwirkung, die von Betroffenen ganz sicher „nicht oder als nicht wesentlich wahrgenommen“ wird. Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Behauptung, die beobachteten Nebenwirkungen der Injektionen mit modifizierter RNA würden eine gewünschte Reaktion des Immunsystems anzeigen, schon vor einer Weile durch Tierversuche widerlegt wurde. In Wirklichkeit handelt es sich um Entzündungsreaktionen, mit denen der Körper auf die toxischen Bestandteile der Lipidnanopartikel reagiert, wie an Versuchen mit Labormäusen klar gezeigt wurde.

Die ganze Diskussion um „Impfreaktionen sind keine Nebenwirkungen“ ist wohl ein reines Ablenkungsmanöver, um vom verheerenden Nebenwirkungsprofil der „Impfstoffe“ abzulenken. Und dies ist keineswegs der einzige Fall, in dem staatliche Stellen schlicht Falschinformation verbreiten.

Deshalb nun zu einer Auswahl an Falschinformationen, die von offiziellen Stellen verbreitet werden. Ein wahres Füllhorn hierfür bietet das PEI auf seiner Seite FAQ Coronavirus. Natürlich sind nicht alle Informationen auf der Seite des PEI falsch, aber das Ausmaß an Falschinformation, das sich in den Antworten auf die diversen, angeblich häufig gestellten Fragen (von wem eigentlich? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es allzu viele Menschen gibt, die das PEI z.B. mit der Frage „Wie genau läuft ein Rolling-Review-Verfahren von COVID-19-Impfstoffen ab?“ kontaktieren) findet, ist schon enorm. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit findet sich im Folgenden, nach Fragen geordnet, eine Auswahl an nachweisbaren Falschinformationen. Wohlgemerkt, und nur um Missverständnisse vorzubeugen, das PEI ist nach eigener Beschreibung weder eine Werbeagentur der Pharmaindustrie noch die Marketingabteilung von Pfizer. Nach eigenen Angaben arbeitet es nach folgenden Leitprinzipien: „Seit den Anfängen des Einsatzes biologischer Arzneimittel in Therapie und Prophylaxe vor mehr als einhundert Jahren spielt das Paul-Ehrlich-Institut, zunächst mit anderem Namen unter der Leitung des Nobelpreisträgers Paul Ehrlich selbst, eine wesentliche Rolle bei der Kontrolle der Sicherheit und Wirksamkeit biologischer Arzneimittel.“ (Hervorhebung von mir)

Impfkampagne hat keinen Einfluss auf Corona-Fall- und -Todeszahlen

Alle Fragen und Antworten des PEI finden sich hier. Die Fragen sind von mir vollständig, die Antworten des PEI (beides in Anführungszeichen) ausschnittweise wiedergegeben. Und natürlich habe ich nicht alle 109 Fragen eingehend recherchiert, sondern nur die, bei denen bereits ohne Recherche Falschinformationen ersichtlich sind. Es handelt sich also keineswegs um eine vollständige Auflistung aller Fehlinformationen durch das PEI.

Frage 2: „Warum können COVID-19-Impfstoffe so schnell zugelassen werden und zugleich sicher sein?“

„Damit ein Impfstoff eine Zulassung erhalten kann, muss seine Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit belegt werden. Zudem muss sein Nutzen gegenüber den Risiken deutlich überwiegen. Auch COVID-19-Impfstoffe werden nach diesem Prinzip entwickelt und zugelassen.”

Diese Behauptung ist falsch. Wie gezeigt wurde, war die Gesamtmorbidität bereits in der Zulassungsstudie in der „Impfgruppe“ höher als in der Kontrollgruppe, d.h. „Geimpfte“ hatten eine höhere Wahrscheinlichkeit, krank zu sein als die Mitglieder der Kontrollgruppe. Eine Effizienz wurde lediglich in Bezug auf die Häufigkeit mindestens eines Erkältungssymptoms mit positivem PCR-Test auf SARS-CoV-2 festgestellt.

„Die wirksamste Möglichkeit, die Pandemie einzudämmen und sich selbst vor COVID-19 zu schützen, sind Impfstoffe.“

Diese Behauptung ist ebenfalls falsch. Die globalen Corona-Fall- und -Todeszahlen sind von der Impfkampagne völlig unbeeinflusst, wie ich vor kurzem gezeigt habe. Dass die sogenannten Impfungen keinen Einfluss auf die „Fallzahlen“ haben, hat sich sogar bis zur „Kommission zur gesamtstaatlichen COVID-Krisenkoordination (GECKO)“ herumgesprochen, die den österreichischen Bundeskanzler (wer auch immer das heute gerade ist) berät. Ich zitiere aus deren Bericht vom 18.02.2022: „Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus.“ Man kann aber auch eine von zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen nehmen, in denen gezeigt wird, dass die „Impfungen“ keinerlei reduzierenden Einfluss auf das Auftreten positiver Testergebnisse haben (siehe etwa hier und hier).

In Großbritannien zeigen die offiziellen Zahlen, die man allerdings generell mit großer Vorsicht genießen sollte, siehe unten, seit Wochen höhere Raten an Testpositiven (fälschlicherweise als Neuinfektionen bezeichnet) bei „Geboosterten“ im Vergleich zu Ungeimpften. Mittlerweile rückt sogar das RKI vorsichtig, wenn auch noch nicht völlig, vom bislang stets behaupteten Fremdschutz durch die „Impfung“ ab, wie vielfach berichtet. Was den Einfluss der „Impfungen“ auf die „Covid-Todeszahlen“ betrifft, hatte ich kürzlich gezeigt, dass diese von mehr als 10 Milliarden Impfdosen völlig unbeeindruckt sind. Selbst der MDR berichtet am 7.3.2022, dass sowohl die Anzahl als auch der Anteil der „Geboosterten“ unter den Intensivpatienten in Deutschland rapide ansteigt.

Allerdings sind die offiziellen Daten generell mit Vorbehalt zu betrachten, selbst in Ländern wie Großbritannien, in denen die Datenerhebung deutlich besser funktioniert als in Deutschland. Prof. Norman Fenton von der Queen Mary Universität, London, hat dazu eine ganze Reihe von Analysen verfasst (siehe hier, hier und hier). Fakt ist, dass es keinerlei belastbare Evidenz gibt, dass die sogenannten Impfstoffe, wie vom PEI behauptet, vor Covid-19 schützen würden oder die „Pandemie“ eindämmen würden (da es zumindest in Deutschland zu keinem Zeitpunkt eine Covid-19-Pandemie gab, wäre das auch schwierig).

Immer noch nur bedingt zugelassen

Frage 3: „Können einzelne Phasen der Impfstoffentwicklung ausgelassen werden?“

„Nein. Die Entwicklung und Herstellung von sicheren und wirksamen Impfstoffen ist hochkomplex. In der EU und damit auch in Deutschland standen uns ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie – vorher undenkbar – bereits drei wirksame und sichere Impfstoffe gegen COVID-19 zur Verfügung.“

Auch diese Aussage ist falsch. Wie bereits oben angemerkt, gibt es keinerlei Hinweise, dass die sogenannten Impfstoffe in irgendeiner Weise wirksam sind, da sich der „Pandemieverlauf“ laut offiziellen Zahlen völlig unbeeindruckt von der globalen Impfkampagne zeigt. Zudem zeigen alle Datenbanken zu Impfnebenwirkungen eine enorme Anzahl an Nebenwirkungen, die auch nach Korrektur auf injizierte Dosen weitaus höher liegen als bei allen bisherigen Impfstoffen. Tatsächlich zeigen Analysen der Sterblichkeit, dass es ungefähr einen Todesfall auf 2.300 – 2.500 Impfdosen gibt (siehe hier und hier).

„Sie alle haben den regulären Weg der Impfstoffzulassung in kurzer Zeit durchlaufen, ohne wichtige Entwicklungsphasen auszulassen – ganz zentral hierbei ist die klinische Prüfung auf Sicherheit und Wirksamkeit.“

Eine weitere Falschaussage, denn die Phase-3-Studien werden für Moderna erst Oktober 2022 abgeschlossen, für BioNTech gar erst Mai 2023. Abgesehen davon schreibt das PEI selbst, dass die „Impfstoffe“ eine bedingte Zulassung haben, die sich in wesentlichen Aspekten von einer regulären Zulassung unterscheidet. Selbst der „Welt“ ist mittlerweile aufgefallen, dass essenzielle Studien zur Zulassung von den Impfstoffherstellern nicht geliefert wurden und stattdessen still und leise die bedingte Zulassung verlängert wurde.

Überprüft eigentlich irgendjemand, was auf diesen Seiten steht?

Frage 9: „Wie genau läuft ein Rolling-Review-Verfahren von COVID-19-Impfstoffen ab?“

„Das Sicherheitsniveau bleibt also genauso hoch wie in dem üblichen zentralisierten Verfahren. Ein Impfstoff kann nur dann eine Zulassung erhalten, wenn der Nachweis der Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit erfolgt ist.“

Da die Morbidität der „Impfgruppe“ in der Zulassungsstudie höher war als die der Kontrollgruppe, ist diese Aussage offensichtlich falsch. Diese Aussage gilt übrigens für die Pfizer-Studie genauso wie für die Moderna-Studie.

Frage 10: „Welche Art und welche Menge an Daten sind erforderlich, um einen sicheren und wirksamen COVID-19-Impfstoff zulassen zu können?“

„Die Wirksamkeit wird im Rahmen der klinischen Prüfungen insbesondere der Phase 3 ermittelt. Hier wird betrachtet, inwiefern der Impfstoff eine COVID-19-Erkrankung verhindert.“

Dies ist zwar keine falsche, dafür aber eine sehr interessante Aussage, weil die klinischen Prüfungen der Phase 3 ja nach wie vor laufen. Da es in Deutschland im „Impfjahr“ 2021 mit offiziell 78.000 mehr als doppelt so viele „Coronatodesfällen“ gab wie 2020 (34.000) verhindert der Impfstoff offensichtlich keine Erkrankung – was vom PEI ignoriert wird. Eigentlich ist diese Frage in Kombination mit der Antwort völlig bizarr, denn das PEI bringt damit ja zum Ausdruck, dass die Wirksamkeit der „Impfstoffe“ noch gar nicht bekannt sein kann, weil diese in Phase 3 ermittelt wird, welche ja eben noch läuft. Widerspruchsfreiheit wird wohl deutlich überschätzt…

„COVID-19 ist eine neue Infektionskrankheit, zu der bislang keine eindeutigen Schutzkorrelate für die Wirksamkeit (wie z.B. die neutralisierenden Antikörperspiegel im Blut) bekannt sind.“

Eine weitere durchaus richtige, aber eben auch sehr interessante Aussage, denn die angebliche Wirksamkeit von „Impfungen“ und „Booster-Impfungen“ wird regelmäßig mit der Höhe des Antikörperspiegels begründet (z.B. hier), ein Wert, der laut Aussage des PEI oben „kein eindeutiges Schutzkorrelat für die Wirksamkeit“ darstellt. Es ist auch tatsächlich richtig, dass die Höhe des Antikörperspiegels kaum eine bis keine Aussage zur Immunität gegen SARS-CoV-2 zulässt.

Das PEI stellt also fest, dass die ganzen Studien zur Impfstoffwirksamkeit, die sich auf Antikörperspiegel stützen, nutzlos sind. Ich frage mich, ob eigentlich irgendjemand überprüft, was auf diesen Seiten steht – wobei diese Frage in einem Land, in dem das Bundespräsidialamt die Terroristin und mehrfache Mörderin Gudrun Ensslin als „große Frau der Weltgeschichte“ würdigt, vielleicht auch einfach fehl am Platze ist.

Schwerwiegende Falschaussagen

Frage 13: „Wie verläuft die Entwicklung eines Impfstoffes gegen ein neues unbekanntes Virus wie das SARS-CoV-2?“

„Nach erfolgtem Nachweis, dass der Impfstoff in für die Anwendung am Menschen geeigneter Qualität verlässlich hergestellt werden kann, wird er in klinischen Prüfungen der Phase 1 bis Phase 3 an freiwilligen Studienteilnehmenden nach deren umfassender Aufklärung erprobt.“

Diese Aussage ist mindestens irreführend, denn die klinischen Prüfungen der Phase 3 sind, wie bereits mehrfach erwähnt, noch nicht abgeschlossen, dennoch wurden in Deutschland bereits 170 Millionen Dosen injiziert, wobei viele Menschen sich nur aufgrund des durch staatliche Maßnahmen im Rahmen der 2G-Regeln ausgeübten Drucks haben spritzen lassen. Ab 16. März 2022 gilt zudem eine einrichtungsbezogene Impfpflicht für Gesundheitsberufe, was mit einer Erprobung an „freiwilligen Studienteilnehmern“ nicht wirklich kompatibel ist. Von der geplanten allgemeinen Impfpflicht ganz zu schweigen.

Frage 26: „Ist die gleichbleibende Qualität der Impfstoffchargen gewährleistet?“

„Ja…….. Bis heute gibt es keinen Hinweis darauf, dass einzelne Chargen der in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffe mit einer höheren Anzahl von Nebenwirkungen oder anderen Chargen-spezifischen Nebenwirkungen assoziiert waren. Dies gilt sowohl für Deutschland als auch EU-weit.“

Hierbei handelt es sich um eine schwerwiegende Falschaussage, denn es gibt deutliche Hinweise auf Chargenunterschiede, auch in Deutschland, wie man auf der Webseite howbadismybatch sehr leicht einsehen kann. Ich will damit nicht einmal sagen, dass die Analysen auf howbadismybatch korrekt sind, aber ein Hinweis sind sie allemal.

Wahrheitswidrige Behauptung: Spike-Protein ungefährlich“

Frage 31: „Mit welchen Technologien werden humane Virus-Impfstoffe entwickelt?“

In diesem Abschnitt findet sich die Aussage: „Die neu gebildeten, ungefährlichen Virusproteine werden als Antigene bezeichnet, denn sie aktivieren das Immunsystem und erzeugen so die schützende Immunantwort.“

Diese Aussage ist insofern falsch, als das durch „Covid-19-Impfstoffe“ gebildete Spike-Protein keinesfalls ungefährlich, sondern nachgewiesenermaßen in hohem Maß toxisch ist (siehe hier, hier und hier).

Die wahrheitswidrige Behauptung, dass das erzeugte Spike-Protein ungefährlich sei, wird später in gleichen Abschnitt noch einmal wiederholt. Zudem zeigt eine aktuelle Studie, dass die Injektion der modifizierten mRNA kaum zu Schleimhautimmunität führt, was erklärt, warum auch mehrfach injizierte Personen positiv getestet werden und die üblichen Erkältungssymptome zeigen.

Frage 46: „Müssen Langzeitfolgen von Impfstoffen, die erst Jahre nach der Impfung eintreten, befürchtet werden?“

„Nein. Nebenwirkungen, die erst Jahre nach einer Impfung auftreten, sind bei Impfstoffen nicht bekannt. Wir wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass die meisten Nebenwirkungen innerhalb weniger Stunden oder weniger Tage nach einer Impfung auftreten. In seltenen Fällen kommt es vor, dass Impfstoffnebenwirkungen erst nach Wochen oder wenigen Monaten auftreten beziehungsweise erkannt werden.“

Diese Aussage ist völlig irrelevant, da sie sich auf reguläre Impfstoffe bezieht, bei denen ein Antigen injiziert wird, d.h. ein Protein. Die aktuell in Deutschland relevanten „Impfstoffe“ gegen Covid-19 beruhen dagegen auf der Injektion modifizierter mRNA, die in der Zelle als Vorlage für die Produktion des Spike-Proteins dient. Dabei weiß man weder, in welchen Zellen das Spike-Protein produziert wird, noch in welchen Mengen. Man hat auch keinerlei Erfahrung damit, was eigentlich passiert, wenn ein giftiges Fremdprotein in menschlichen Zellen produziert wird. Da dieses Prinzip erstmals in großem Stil angewandt wird, ist es überhaupt nicht möglich, anhand früherer Impfungen nach einem völlig anderen Wirkprinzip darüber Aussagen zu treffen, ob die Injektion modifizierter RNA Langzeitfolgen hat. Da alle „Covid-19-Impfstoffe“ als Nebenwirkung aber Myokarditis und Perikarditis aufweisen (für BioNTech siehe hier), gibt es sehr wohl Langzeitfolgen – sowohl Myokarditis als auch Perikarditis führen in einem erheblichen Anteil der Fälle zu einem vorzeitigen Versterben der Betroffenen. Es gibt im Gegensatz zu regelmäßigen Behauptungen auch keine „milde Myokarditis“. Da sich Herzmuskelgewebe nicht regeneriert, führt eine Myokarditis immer zu einem dauerhaften Herzschaden. Dieser kann größer oder kleiner sein, mild ist er niemals.

Von kontinuierlichem Schutz kann keine Rede sein

Frage 47: „Was sind überhaupt Langzeitfolgen?“

Die Aussagen in diesem Abschnitt können einen durchaus sprachlos zurücklassen. Zunächst dieser Teil:

„Eine erwünschte Langzeitfolge von Impfungen im Sinne einer lang anhaltenden Wirkung ist der Schutz vor einer Infektion oder einer schweren Erkrankung. Bei manchen Menschen hält dieser Schutz sogar lebenslang an – zum Beispiel bei der Masernimpfung. Bei anderen Impfungen wie beispielsweise gegen die Influenza – und nach aktuellem Stand auch gegen COVID-19 – sind Auffrischimpfungen erforderlich. Zusammen führen die Impfungen aber zu einem kontinuierlichen Schutz vor dem Erreger.“

Hier wird zu Beginn insinuiert, die sogenannten „Covid-Impfungen“ würden zu einem langanhaltenden Schutz führen, was dann zwar eingeschränkt wird, aber nach einem guten Jahr Impfkampagne sind wir mittlerweile bei der 4. Injektion angelangt. Unter Auffrischungsimpfung versteht man normalerweise eine Impfung alle 10 Jahre (z.B. bei Tetanus), nicht etwa alle 3–4 Monate. Auch von einem kontinuierlichen Schutz vor dem Erreger kann keine Rede sein. So zeigt der RKI Wochenbericht vom 3.3.2022 zwar Unterschiede in der „Inzidenz“ von symptomatischen Verläufen zwischen „Geimpften“, „Ungeimpften“ und „Geboosterten“, aber es gibt in allen Gruppen symptomatische Verläufe, und auch der Anteil der „Geimpften“ unter den Intensivpatienten steigt, wie bereits erwähnt, rapide an. Dazu kommt, dass die Zahlen nicht für unterschiedliche Testhäufigkeiten in den verschiedenen Gruppen korrigiert werden und deshalb sowieso weitgehend unbrauchbar sind.

Weiter heißt es in diesem Abschnitt:

„Im Einzelfall können auch sehr seltene Impfkomplikationen einen langen Zeitraum, gegebenenfalls Jahre, anhalten. Das ist aber die absolute Ausnahme. Ein Beispiel für eine solche extrem seltene Nebenwirkung mit Langzeitwirkung ist die sehr selten aufgetretene Narkolepsie nach der Impfung gegen die Schweinegrippe 2009/2010 und stellt eine absolute Ausnahme dar. Die ersten Hinweise auf diese Impfkomplikation gab es auch hier schon wenige Monate nach Beginn der Impfungen.“

Es wird die ungefähr 1.300 Menschen, die durch die Impfung gegen die Schweinegrippe an der unheilbaren und das Leben massiv beeinträchtigenden Krankheit Narkolepsie erkrankt sind, sicher erfreuen zu erfahren, dass sie eine absolute Ausnahme darstellen.

Sorge vor Spätfolgen absolut berechtigt

Und auch der letzte Teil dieses Abschnitts verdient Würdigung:

„Besorgte Bürgerinnen und Bürger verstehen unter Langzeitfolgen – häufig auch Spätfolgen genannt – Nebenwirkungen, die erst mit einer Verzögerung von vielen Monaten oder Jahren nach der Impfung auftreten. Diese Sorgen sind unberechtigt. Wir kennen solche sehr spät einsetzenden Nebenwirkungen von Impfstoffen nicht.“

Wie bereits oben erwähnt, ist es völlig irrelevant, ob spät einsetzende Nebenwirkungen von bisherigen Impfstoffen bekannt sind oder nicht, da die aktuellen Injektionen nach einem völlig anderen Prinzip arbeiten – RNA ist nun einmal kein Protein. Von daher sind die Sorgen, dass es Spätfolgen geben könnte, absolut berechtigt. Zumal kürzlich gezeigt wurde, dass das Spike-Protein noch mindestens 90 Tage nach der Injektion der modifizierten RNA in den Lymphknoten produziert wird.

Frage 48: „Wie hoch ist die Gefahr der Integration von mRNA-Impfstoffen ins Genom?“

„Es besteht kein erkennbares Risiko der Integration der mRNA ins menschliche Genom. Das aus DNA bestehende Genom befindet sich im Zellkern, wohin die mRNA normalerweise nicht gelangt. Zudem müsste die mRNA in der Zelle zunächst in DNA umgeschrieben werden, da RNA selbst nicht in das aus DNA bestehende menschliche Genom integrieren kann. Dies wäre nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von bestimmten Eiweißen von Viren möglich, die die Impfstoff-mRNA in DNA umschreiben, diese DNA dann in den Zellkern transportieren und dort wiederum mittels eines Eiweißes eines Virus in das Genom integrieren könnten.“

Diese Aussage ist wieder einmal völlig falsch. Bei den „bestimmten Eiweißen“ handelt es sich um das Enzym „Reverse Transkriptase“, das keinesfalls nur in Virengenomen vorkommt, sondern von dem im menschlichen Genom zwischen 80 und 100 aktive Kopien in den sogenannten LINE1-Elementen vorliegen. Diese Information findet sich sogar in der englischsprachigen Wikipedia, mehr Details finden sich in diesem wissenschaftlichen Artikel. Mittlerweile wurde auch gezeigt, dass in menschlichen Zellen in Zellkultur die RNA aus den Impfstoffen in DNA umgeschrieben wird, auch wenn unklar ist, ob diese DNA anschließend in das menschliche Genom inkorporiert wird. Angesichts der zahlreichen anderen Schäden, die die Injektionen unmittelbar anrichten, halte ich die Auswirkungen dieses Prozesses zwar tendenziell für eher nachrangig, aber die Aussage des PEI ist trotzdem völlig falsch.

Eine weitere Aussage in diesem Abschnitt lautet: „Darüber hinaus ist die mRNA im Impfling nur vorübergehend in den Zellen vorhanden, bevor sie intrazellulär abgebaut wird.“

Aktuelle Ergebnisse lassen im Gegensatz zu dieser Behauptung den Schluss zu, dass die modifizierte RNA intrazellulär überhaupt nicht abgebaut wird, da sie auch nach 90 Tagen in bestimmten Zellen in den Lymphknoten nachgewiesen werden kann, wie ich in einem früheren Artikel dargelegt habe. Vermutlich wird diese modifizierte RNA, in der der Baustein Uridin vollständig durch den molekular anders aufgebauten Baustein Pseuduridin ersetzt wurde, gar nicht intrazellulär abgebaut, sondern erst dann, wenn die Zelle insgesamt entweder durch das Immunsystem eliminiert wird oder an das natürliche Ende ihrer Lebenszeit kommt. Das ist auch nicht verwunderlich, da bekannt ist, dass eine auf diese Weise modifizierte RNA durch die eigentlich für RNA-Abbau verantwortlichen Enzyme kaum abgebaut wird.

Autoimmunerkrankungen wie Guillain-Barré-Syndrom als Folge 

Frage 50: „Was wissen wir über die Sicherheit der Lipidnanopartikel in mRNA-Impfstoffen?“

„Da alle Lipide mit körpereigenen Lipiden identisch bzw. ihnen sehr ähnlich sind, gelten LNP als ,biologisch abbaubar‘, d.h., es ist davon auszugehen, dass sie im Körper ähnlich wie Nahrungslipide enzymatisch abgebaut werden und weitgehend in den körpereigenen Fettstoffwechsel eingehen.“

Es kann überhaupt nicht die Rede davon sein, dass alle verwendeten Lipide körpereigenen sehr ähnlich oder gar mit ihnen identisch sind. Die in den Lipid-Nanopartikeln verwendeten Lipide ALC-0315 ([(4-hydroxybutyl)azanediyl]di(hexane-6,1-diyl) bis(2-hexyldecanoate)) und ALC-0159 (2-[(Polyethylenglycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid) sind beides synthetische Lipide. ALC-0159 enthält zudem Polyethylenglycol, kurz PEG, einen Polyether, der aus Erdöl gewonnen wird. Aus Versuchen an Laborratten weiß man, dass speziell ALC-0315 nicht nur in die Leber gelangt, sondern dort auch kaum abgebaut wird. Zudem konnte gezeigt werden, dass die verwendeten Lipide bei Injektion in Labormäuse zu starken Entzündungsprozessen führen.

Frage 53: „Gibt es Hinweise darauf, dass die neu zugelassenen COVID-19-Impfstoffe Autoimmunerkrankungen auslösen?“

„Nein. In den umfangreichen klinischen Prüfungen, die vor der Zulassung der Impfstoffe durchgeführt wurden, gibt es keine Hinweise auf das Auftreten von Autoimmunerkrankungen. Gleichwohl wird diesem theoretischen Risiko auch nach der Zulassung im Rahmen der Pharmakovigilanz besondere Aufmerksamkeit geschenkt.“

Auch diese Aussage ist falsch. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten, die das Guillain-Barré-Syndrom als Impfnebenwirkung beschreiben. Beim Guillain-Barré-Syndrom handelt es sich ohne Frage um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die menschlichen Nerven angreift. Diese Aussage ist auch deshalb verblüffend, weil das PEI in seinem Sicherheitsbericht vom 7.2.2022 (Seite 31, hier zu finden) insgesamt 354 Fälle von Guillain-Barré-Syndrom als mögliche Impfnebenwirkungen auflistet, von denen immerhin 9 tödlich ausgegangen sind.

Wie die Marketingabteilung von Pfizer

Frage 65: „Ist es möglich, dass Qualitätsmängel einzelner Chargen (Produktionseinheiten) Nebenwirkungen und Impfkomplikationen verursachen und würde dies erkannt werden?“

„Bis heute gibt es keinen Hinweis darauf, dass einzelne Chargen mit einer höheren Anzahl von Nebenwirkungen oder anderen spezifischen Nebenwirkungen assoziiert waren.“

Diese Aussage war schon bei Frage 26 falsch und ist es immer noch, da es auf howbadismybatch sehr deutliche Hinweise darauf gibt, dass verschiedene „Impfstoff“-Chargen mit unterschiedlichen Zahlen an Nebenwirkungen assoziiert sind.

Angesichts dieser geballten Fehlinformationen wäre es, wenn es nicht so gefährlich wäre, schon fast wieder unfreiwillig komisch, dass unter Frage 108 „Wo finde ich weitere verlässliche Informationen zum Coronavirus?“ das PEI sich selbst als Quelle angibt. Sollten sich tatsächlich Leser auf die Seiten des PEI verirren, so werden sie dort nicht sachlich korrekt informiert, sondern, wie gezeigt, mit zahlreichen Falschinformationen in die Irre geführt – man könnte sogar so weit gehen, zu sagen, dass sie schlicht belogen werden.

Warum das PEI, statt seiner Aufgabe nachzukommen, weiterhin sämtliche Nebenwirkungen kleinredet und sich benimmt wie die Marketingabteilung von Pfizer, ist eine Frage, die hoffentlich irgendwann in der Zukunft aufgearbeitet werden wird – sinnvollerweise, nachdem das PEI in seiner heutigen Form aufgelöst wurde. Was man heute schon sagen kann, ist, dass sich die Bürger in Deutschland, was Informationen zu Corona betrifft, auf keinen Fall auf offizielle Stellen wie BMG, PEI oder RKI verlassen sollten, da sich die von diesen Stellen zur Verfügung gestellten Informationen zuverlässig als falsch herausgestellt haben. Das allein wäre schon schlimm genug, noch weitaus gefährlicher ist aber die Tatsache, dass sich Politik und Gerichte auf die falschen Zahlen und Informationen berufen, die von PEI und RKI verbreitet werden – bis hin zur Vorbereitung der so nutzlosen wie schädlichen, und, sollte sie kommen, für viele Menschen am Ende tödlichen, allgemeinen Impfpflicht.  

Foto: Pixabay

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