Impfpflicht-Proteste spitzen sich zu – AfD-Bundestagsabgeordneter niedergeschlagen

Von Redaktion

Di, 15. März 2022

Es ist die Woche der Corona-Entscheidung. Nach wochenlang friedlichen Protesten spitzt sich die Lage nun wieder zu: Teilnehmer berichten von Polizeigewalt, Unbekannte schlugen am Rande einer Demo einen AfD-Abgeordneten nieder.

IMAGO / Future Image

AfD-Bundestagsabgeordneter Karsten Hilse

Auch diesen Montag sind wieder über 100.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Das gesellschaftliche Klima wird derweil immer rauer. Am Rande von Protesten wurde ein Bundestagsabgeordneter niedergeschlagen. In Thüringen soll es in der Vergangenheit sogar zu Polizeigewalt gekommen sein.

Der Proteste gegen die Corona-Politik halten ungebrochen an. Diesen Montag dürften erneut weit über hunderttausend Bürger demonstriert haben. Online wurde zu insgesamt 2.283 Spaziergängen aufgerufen, und damit zu 13 mehr als in der Vorwoche. Die meisten von diesen wurden bei den Behörden nicht angezeigt. Vergangenen Montag demonstrierten deutschlandweit 175.000 Bürger gegen die Corona-Repressalien. Die Proteste verliefen wieder überwiegend friedlich.

In Halle demonstrierten 1.200 Personen. Bei einer Kundgebung berichtete ein Teilnehmer von einem regionalen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit von Menschen aus dem Gesundheitssektor. Zudem müsse seine Lieblingspraxis schließen, da die Mehrheit des Personals nicht geimpft sei. Eine Frau machte deutlich: „Wir sind hier keine Agitprop-Veranstaltung der Grünen Jugend“, vielmehr stehe man für Freiheit ein. Auf einem Transparent konnte „Gemeinsam in Frieden für den Wandel“ gelesen werden.

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