US-Wahl: „The Kraken“ – Sensationelle Pressekonferenz der Trump-Anwälte

20. November 2020 6

Sensationelle Pressekonferenz der Trump-Anwälte. Rudy Giuliani und Sidney Powell haben der Öffentlichkeit (fast) alle Erkenntnisse zum Wahlbetrug präsentiert. Wenn nur die Hälfte davon von den Gerichten berücksichtigt wird, ist die US-Wahl gelaufen und Donald Trump bleibt ohne einen Gegenkandidaten US-Präsident.

von Max Erdinger

Als Deutscher muß man sich sein „Westfernsehen“ heute mühsam selber zusammenklauben. Die Trump-Anwälte Rudy Giuliani, Sidney Powell und Jenna Ellis haben in einer vom deutschen Medien-Mainstream bemerkenswert unkommentierten Pressekonferenz den Stand der Ermittlungen hinsichtlich des mutmaßlich größten Wahlbetrugs der neueren Geschichte offenbart. Es geht längst nicht mehr nur um die US-Wahl, sondern um einen „kommunistischen“ Angriff auf die Demokratie weltweit. Alle in der Pressekonferenz gemachten Behauptungen sind laut Giuliani, Powell und Ellis gerichtsfest bewiesen. Abgründe taten sich auf, um so größer, je länger die Pressekonferenz andauerte. Aber der Reihe nach. Rudy Giuliani sprach als Erster.

Pennsylvania: 69.140 Stimmen Vorsprung für Biden (nicht betrugsbereinigt). Diesem Vorsprung stehen 682.700 per Briefwahl eingegangene Stimmzettel gegenüber, für die es reihenweise eidesstattliche Versicherungen gibt, daß sie ungeprüft und z.T. verspätet in die Stimmenauszählung gelangt sind. Es gibt ebenfalls reihenweise eidesstattliche Versicherungen, daß republikanische Wahlbeobachter von der Auszählung der Briefwahlstimmen ferngehalten worden sind. Giuliani demonstrierte dann, wie leicht es ist, bereits beim Öffnen des Umschlags mit der Wahlstimme Herkunftsspuren zu verwischen. In Pennsylvania geht es also darum, 682.770 Stimmen als ungültig zu deklarieren und aus der Zählung herauszunehmen. In Pittsburgh und und Philadelphia sei es Wählern entgegen der gesetzlichen Bestimmungen auch erlaubt worden, ihre formal als ungültig zu wertende Stimme (fehlende Unterschrift, fehlender „innerer Umschlag“ etc.pp.) nachträglich zu korrigieren. Das allerdings wurde nur Wählern in Hochburgen der Demokraten gestattet (Großstädte), in Trump-dominierten Countys hingegen nicht. Allein in Pittsburgh suchten 15.000 Wähler die Wahllokale auf, um vor Ort zu wählen – und nur, um sich dort dann erzählen zu lassen, sie hätten lt. Wählerliste bereits per Briefwahl gewählt. Frage von Rudy Giuliani: Sind in einer einzigen Stadt 15.000 Leute denkbar, die vergessen haben könnten, daß sie bereits per Briefwahl abgestimmt hatten, um sich dann persönlich auf den Weg zum Wahllokal zu machen? Außerdem gebe es Zeugenaussagen über Anweisungen, Stimmzettel mit unklarer Herkunft irgendwem zuzuordnen, und für den Fall, daß dieser „Irgendwer“ später persönlich zur Stimmabgabe auftauchen sollte, ihm einen provisorischen Stimmzettel zum Ausfüllen auszuhändigen. Darüber hinaus gebe es allein in Pennsylvania 60 Zeugen, die unter Eid aussagen und schildern, wie sie an der Beobachtung der Auszählung gehindert wurden. Sogar demokratische Wahlbeobachter seien an der Beobachtung der Auszählung gehindert worden, mutmaßlich aus Angst davor, daß es sich um ehrliche Demokraten handeln könnte. In Pennsylvania sei es zum Zeitpunkt, auf den sich die Vorwürfe beziehen, darum gegangen, einen Stimmenrückstand Bidens von 700.000 Stimmen „aufzuholen“.

Michigan: Rudy Giuliani präsentierte eine umfangreiche Liste mit Zeugenaussagen, um die versammelten Presse mit der Tatsache zu konfrontieren, daß ihre Behauptung, das Trump-Team habe keine Beweise für seine Behauptungen, genauso verlogen seien wie die ganze Wahl getürkt. Die Namen dieser Zeugen könne er in dieser Pressekonferenz nicht bekanntgeben, da sie sich sonst Repressionen ausgesetzt sähen. Eine Zeugin jedoch habe der Veröffentlichung ihres Namens zugestimmt. Es handele sich um eine ältere Dame namens Jessie Jacob, die für die Stimmenauszählung rekrutiert – und vorher „instruiert“ worden war. Sie sagt unter Eid aus, den Auftrag erhalten zu haben, verspätet eingegangene Stimmzettel zurückzudatieren. Zudem sei sie angewiesen worden, keinen Abgleich mit der Foto-ID eines Wählers (z.B. Führerschein) vorzunehmen, wenn ein Wähler persönlich zur Wahl erschien. Außerdem sollte sie die eingegangenen Stimmzettel nicht auf deren Gültigkeit hin überprüfen. Giuliani: Warum muß ein Stimmzettel unterschrieben sein, wenn die Unterschrift keine Rolle spielt? Schwerster Vorwurf: Obwohl es eine Anordnung des US-Supreme Courts an den Staat Michigan gegeben hatte, Stimmzettel, die nach dem 3. November 20 Uhr eingegangen sind, ungeöffnet auszusortieren, da sie möglicherweise nicht regelkonform sein könnten, wurde diese Anordnung des Supreme Courts ignoriert, und Stimmzettel, die am 4./5./6. November eingegangen waren, wurden auf den 3. November zurückdatiert. Eidesstattliche Versicherungen wie die von Jessie Jacob befänden sich zu hunderten im Besitz des Anwalts-Teams von Donald Trump, so Rudy Giuliani. Um 4:30 Uhr am Morgen des 4. November sei ein riesiger Truck vor der zentralen Auszählungsstelle des Staates Michigan in Detroit vorgefahren. Die Stimmenauszähler dachten, es würde ihnen Essen geliefert. Geliefert worden sei aber etwas ganz anderes: Tausende von Stimmzetteln in Abfalleimern, Papiertüten und Pappkartons, die dann zur Auszählung ins Gebäude transportiert wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle republikanischen Auszählungsbeobachter bis auf zwei das Auszählungszentrum verlassen, mit den angelieferten Stimmzetteln sei auf einmal aber auch ein Mitarbeiter von „Dominion Voting Systems“ aufgetaucht. Zu „Dominion“ selbst werde es im weiteren Verlauf der Pressekonferenz noch etliches anzumerken geben, so Giuliani. Jedenfalls gebe es auch hier eidesstattliche Versicherungen darüber, daß ausnahmslos alle der angelieferten Stimmzettel für Joe Biden gewesen seien. Viele von ihnen seien auf dem äußeren Umschlag gänzlich unbeschriftet gewesen. Diese Stimmzettel seien offensichtlich in großer Hast produziert worden, führte Giuliani aus. Ihre Zahl bewege sich zwischen 60.000 und 100.000. Viele davon seien dreifach gezählt worden, indem sie wiederholt in die Wahlauszählungsmaschine geschoben worden seien. Es gebe drei Auszählungsmitarbeiter, die das beschwören. Es handele sich auch nicht um Ungereimtheiten in einem einzigen Staat, sondern um ein wiederkehrendes Muster in anderen Staaten. Allein in Michigan gehe es aber bereits um mindestens 300.000 Stimmzettel, die nachweisbar illegal gezählt wurden. Diesen 300.000 ungültigen stehe ein derzeit noch vorläufiger Stimmenvorsprung Joe Bidens von 146.121 entgegen.

Wisconsin: Derzeitiger Vorsprung für Joe Biden: 20.544 Stimmen. In Milwaukee und in Madison wurden, wie bereits in Philadelphia und in Detroit, republikanische Beobachter von der Stimmenauszählung ferngehalten. Wisconsin verfügt über die strengsten Wahlvorschriften. So sei dort die Briefwahl nur in Ausnahmefällen gestattet. Briefwahlunterlagen müssen unter Angabe von Gründen persönlich angefordert werden. Etwa 60.000 Briefwahlunterlagen in Milwaukee und etwa 40.000 in Madison seien jedoch versandt worden, ohne daß sie irgendjemand angefordert hatte. Es gibt bereits ein Gerichtsurteil aus dem Staat Wisconsin selbst, demzufolge Briefwahl-Stimmzettel, bei denen nicht nachgewiesen werden kann, von wem sie angefordert worden waren, für ungültig zu erklären sind. Bezeichnenderweise seien die Unregelmäßigkeiten nicht an den Orten in Wisconsin aufgetaucht, wo Trump führt oder wo es einen Gleichstand zwischen Trump-Anhängern und Biden-Anhängern gibt, sondern nur dort, wo Biden ohnehin uneinholbar mit zwischen 75 und 80 Prozent aller abgegebenen Stimmen führt. Giuliani: Wenn man alleine diese ungültigen Stimmen aus der Auszählung herausnimmt, ist der 20.000er-Vorsprung für Biden hinfällig und Präsident Trump der Wahlsieger in Wisconsin. Zudem gebe es in Wisconsin zu den nicht angeforderten Briefwahlstimmen eine erhebliche Zahl von Stimmen, deren Eingangsdatum – wie schon in Michigan – zurückdatiert worden sei. Besonders bemerkenswert in Wisconsin sei das Phänomen der „Überwahl“ („overvote“). Worum es sich dabei handelt, erklärte Giuliani den Pressevertretern nicht ohne den Hinweis, daß es eigentlich ihre Aufgabe gewesen sei, diese Informationen an die Bürger weiterzugeben. Bei der „Überwahl“ handele es sich um den eindeutigsten Beweis für massiven Wahlbetrug, den man überhaupt haben könne. Eine „Überwahl“ liege dann vor, wenn in einem Distrikt 200 Prozent mehr Stimmen gezählt worden sind, als es überhaupt registrierte Wähler in diesem Distrikt gibt. Von einer „Überwahl“ sei normalerweise bereits dann die Rede, wenn mehr als 80 Prozent der registrierten Wähler tatsächlich wählen. Sowohl in Wisconsin als auch in Michigan sei es in zahlreichen Disktrikten zur „Überwahl“ gekommen – und zwar in Größenordnungen zwischen 150 und 300 Prozent. So seien in Detroit/Michigan etwa zwei Drittel der Stadtbezirke durch „Überwahl“ aufgefallen. Und überall, wo das passiert sei, regierten „Democrats“, z.T. seit Jahrzehnten. Es gebe Bezirke, in denen die Zahl der abgegebenen Stimmen sogar die Zahl der Einwohner inklusive der Kinder um das Doppelte übertroffen hat. Das sei absurd.

Georgia: Im Prinzip dasselbe wie oben bereits beschrieben. In Atlanta wurden Republikaner ebenfalls daran gehindert, die Auszählung der Briefwahlstimmen zu beobachten. Es gebe eine erkleckliche Zahl von Doppelwählern und solchen, die in Georgia gar nicht wählen durften, weil sie aus einem anderen Bundesstaat stammen. Außerdem gebe es sehr spezifische Hinweise auf Wählerbeeinflussung und systematische Stimmübertragungen von Trump auf Biden (dazu im Zusammenhang mit „Dominion Voting Systems weiter unten mehr).

Arizona: Das Trump-Team habe Arizona ebenfalls im Blick. Es sei damit zu rechnen, daß es auch in Arizona KLage einreichen wird. Zur Zeit würden noch Beweise gesammelt. Überraschenderweise gebe es sehr viele Hinweise auf massiven Wahlbetrug in …

New Mexico und Virginia: Ob die Anzahl der möglicherweise illegalen Stimmen in Virginia ausreicht, das gegenwärtige Auszählungsergebnis zugunsten von Präsident Trump zu drehen, sei derzeit noch nicht klar. In den Staaten Georgia, Pennsylvania, Michigan, Wisconsin, Nevada und Arizona reiche jedoch jeweils die Hälfte der bewiesenermaßen illegal gezählten Stimmen aus, um das dortige „Wahlergebnis“ umzudrehen. Alles, was die Presse tun müsse, um herauszufinden, ob sie bei dieser Pressekonferenz von ihm hinters Licht geführt werden oder nicht, sei, sich die entsprechenden Klageschriften durchzulesen, merkte Rudy Giuliani süffisant an. Es gebe tausende von Zeugen für den Wahlbetrug – und stündlich würden es mehr.

Zum Abschluß seiner Erklärungen bei dieser Pressekonferenz kam Rudy Giuliani noch auf die Frage zu sprechen, ob es sich bei den Vorkommnissen in der „Zählpause“ während der Wahlnacht um isoliert zu betrachtende Phänomene handelt, oder ob sich um einen zentral gesteuerten Eingriff in die Wahl handelt. Zuletzt kam endlich „Dominion Voting Systems“ zur Sprache.

Sidney Powell:Dominion Voting Systems

Den meisten US-Bürgern dürfte unbekannt gewesen sein, daß ihre Stimmen gar nicht im eigenen Land gezählt werden, sondern im Ausland. Der Datentransfer ist völlig offen für Hackerangriffe jedweder Art. Zum Beginn ihrer Erklärung behauptete Sidney Powell, es gebe einen massiven Einfluß auf die US-Wahlen durch kommunistisches Geld aus den Staaten Venezuela, Kuba und China. Die „Smartmatic“-Software, die nicht nur in den Wahlmaschinen von „Dominion Vorting Systems“, sondern auch bei anderen Herstellern solcher Geräte Verwendung findet, sei in Venezuela nach den Wünschen von Hugo Chávez entwickelt worden. Sie erlaube es, Wahlauszählungen nach Belieben zu steuern. Das Trump-Team verfüge über die eidesstattliche Versicherung eines Zeugen, der alles über diese Software und die Umstände seiner Entwicklung wisse. Seine Aussagen seien erstaunlich detailliert, da er mit Hugo Chávez zusammen gewesen sei, als die Wirkungsweise in Venezuela vorgestellt wurde, und er sei ebenso mit Hugo Chávez zusammen gewesen, als der Einsatz dieser Maschinen „in action“ zu beobachten war. Die Stimmenzählungsgeräte mit der „Smartmatic“-Software wären übrigens eine gute Erklärung dafür, warum die Venezolaner trotz einer stetig sich verschlechternden Wirtschaftslage bis heute nicht in der Lage gewesen sind, sich ihrer kommunistischen Unterdrücker per Abwahl zu entledigen. Wahlbetrug, so Sidney Powell, sei das originäre Ziel hinter der Entwicklung der „Smartmatic“-Software gewesen. Als der Zeuge in der US-Wahlnacht vom 3. auf den 4. November mitbekam, wie einzelne Bundestaaten die Auszählung zunächst verlangsamten, um sie schließlich ganz zu stoppen, habe er sofort gewußt, daß in jenen Augenblicken das „venezolanische Spiel“ beginnt. US-Präsident Trumps Stimmenanteil in diesen Bundesstaaten war offenbar derartig überlegen, daß die softwareimmanenten „Glitches“ nicht mehr ausreichten, um jene gewünschten „Korrekturen“ vorzunehmen, mit denen das Ergebnis hätte gedreht werden können. Deshalb wurde die Auszählung erst verzögert und schließlich für mehrere Stunden unterbrochen. Es mußten erst neue Biden-Stimmen herangekarrt werden, um die „Maschinenschwäche“ auszugleichen. Der Wahlbetrug war sozusagen „unterdimensioniert“ konzipiert worden. Trump einfach gewinnen zu lassen, ist unter keinen Umständen eine Option gewesen, da sich bereits vor der Wahl deutlich abgezeichnet hatte, welche anderen Betrügereien der US-Demokraten im Zusammenspiel mit WEF, IWF, NWO und Big Tech (Facebook, Twitter, Google etc.pp.) in naher Zukunft bei der Justiz landen würden. Der Wahlbetrug musste in der Nacht vom 3. auf den 4. November also auch um den Preis „modifiziert“ werden, daß er letztlich auffliegen würde. Weil das im Endresultat keinen Unterschied mehr macht. Daß es keinen Unterschied mehr machen würde, liegt am amerikanischen Justizsystem. Für einen Delinquenten ist es unerheblich, ob er zu lebenslänglich oder zu zwanzig Mal lebenslänglich verurteilt wird. Er hat nur ein Leben. So gesehen ist es das amerikanische Justizsystem, das Verbrecher ermutigt, ihre Taten unter allen Umständen zu vertuschen, indem sie einfach weitermachen und darauf hoffen, durch die Fortsetzung ihrer kriminellen Aktivitäten den Verfolgern doch noch zu entkommen.

Die „Smartmatic“-Software in den „Dominion Voting“-Geräten hätte viele Anknüpfungspunkte für Eingriffe von außen via Internet, so Sidney Powell, das herausragendste Merkmal sei jedoch die Fähigkeit dieser Software, einen Algorithmus zu kreieren und zu nutzen, der das Verschieben von Stimmen des einen Kandidaten auf einen anderen ermöglicht. „Dominion Voting“-Geräte seien in mindestens 28 Bundesstaaten zum Einsatz gekommen. Allerdings sei der Algorithmus mit der überwältigenden Mehrzahl von Trump-Stimmen nicht mehr „zielführend zurecht gekommen“. Seit zwei Wochen ist bekannt, daß es in der Wahlnacht bei laufender Auszählung zu einem Software-Update der Auszählungsgeräte gekommen ist, dessen Grund und Ursache sich zunächst niemand erklären konnte. Der Zeitpunkt dieses Updates, zusammen mit dem Zeitpüunkt der weiteren Anlieferung von Stimmzetteln mitten in der Nacht, als eigentlich „Zählpause“ gewesen ist, korrespondiert mit den statistischen Auffälligkeiten, die unmittelbar danach zu beobachten gewesen sind. Eine dieser Auszählungskurven wurde wegen ihres unerklärlichen Verlaufs bereits zu einem weltweit eingeführten Logo für den Begriff „Voter Fraud“ („Wahlbetrug“). Die „Dominion“-Verantwortlichen seien „merkwürdigerweise“ nicht mehr an ihren angegebenen Adressen zu erreiochen, da sie ihre Büros offenbar „über Nacht“ woanders hinverlegt hätten, so Sidney Powell. Eines der „Dominion“-Büros in Toronto/Kanda hätten sich die Mitarbeiter des Unternehmens mit einer Soros-Größe geteilt, berichtete die hochangesehene Rechtsanwältin. Einer der führenden „Dominion“-Mitarbeiter sei Mark Malloch-Brown, Mitglied des britischen Oberhauses und George Soros´“Nummer zwei“ in Großbritannien. Über ihn bestünden auch Verbindungen zur „Clinton Foundation“ und zu anderen wohlbekannten Politikern in den USA. „Smartmatic“ wiederum sei eine Firma, die erst entstand, als der Konkurrent „Sequoia“ übernommen worden war. „Sequoia“-Maschinen waren bei der US-Wahl 2004 im Einsatz. Bis auf einen venezolanischen Anteilseigner sei bisher unklar, wer die anderen Besitzer von „Smartmatic“ eigentlich sind. Sie verstecken sich hinter irgendwelchen Offshore-Entitäten. „Smartmatic“ sei vermutlich die Ursache dafür, daß Venezuelas Maduro noch immer an der Macht ist und sein Volk unterdrückt.

Mit Blick auf die Wahlmaschinen und die Herkunft ihrer manipulationsoffenen Software stellen sich also nicht mehr nur Fragen zur gegenwärtigen US-Wahl, sondern ebenso zu zurückliegenden Wahlen etwa auf den Philippinen 2010 und 2013, aber auch mit Blick auf vergangene EU-Wahlen, evtl. sogar mit Blick auf die vergangenen Bundestagswahlen der Jahre 2013 und 2017.

Gibt es einen Zusammenhang?

Möglicherweise könnte der Stand der Dinge in den USA jene irrsinnge und ungewöhnliche Eile erklären, mit der im deutschen Bundestag am 18. November das Infektionsschutzgesetz zum „Bevölkerungsschutzgesetz“ aufgeblasen worden ist. Es wurde am Vormittag im Bundestag beschlossen, am Nachmittag im Bundesrat durchgewunken und am selben Abend vom Bundespräsidenten unterzeichnet. Wenn alle Anschuldigungen in den Klagen des Trump-Teams anläßlich der US-Wahl stichhaltig sind und Donald Trump deswegen – vermutlich ohne dann noch überhaupt einen legalen Gegenkandidaten zu haben – als nächster US-Präsident bestätigt wird, steht ein globales „Erdbeben“ ins Haus. Immer noch nicht eindeutig geklärt ist, was an den Behauptungen dran ist, die Stimmenauszählung in den USA sei von drei Servern der inzwischen bankrotten Firma „Scytl“ gesteuert worden, von denen einer in Frankfurt am Main von der US-Army beschlagnahmt und inzwischen auch ausgewertet worden sein soll, die beiden anderen in Großbritannien und in Spanien. Aber irgendeine Erklärung für das überaus hastige Aufblasen des Infektionsschutzgesetzes zum „Bevölkerungsschutzgesetz“ muß es geben. Die angebliche Gefährlichkeit einer „Pandemie“ ist es defintiv nicht. Es gibt nämlich keine gefährliche „Pandemie“, welche die Schrecken des seit Generationen Gewohnten übertreffen würde. Gut denkbar ist, daß das „Dominion“-System und seine Wirkweise in Berlin seit Jahren bekannt sind, daß mithin also auch Wahlen als solche bekannt sind als Farce – und daß man daher auch genau weiß, was der Regierung droht, wenn das auffliegt. Und so, wie es derzeit aussieht, steht es wohl kurz davor, auch hochoffiziell aufzufliegen. Auf alle Fälle erleben wir gerade Tage und Wochen, in denen Weltgeschichte geschrieben wird. Wer heute sechzig Jahre alt ist, darf behaupten, daß er die politisch spannendsten Tage seines bisherigen Lebens durchmacht. Und ehrlich gesagt: Lange halte ich das nicht mehr durch. Dann kollabiere ich unter der Anspannung. Wie man sich angesichts dessen, was gerade in den USA vor sich geht, noch auf irgendein anderes Thema konzentrieren kann, ist mir schleierhaft. Daß der deutsche Presse-Mainstream so gut wie schweigt zu den Vorgängen in Amerika und sich lediglich in seinen üblichen, haßerfüllten Anti-Trump-Gemeinplätzen ergeht, verdeutlicht vor allem eines: Er könnte noch nicht einmal dann mehr anders, wenn er wollte. Es würde ihm das eine so sehr das Genick brechen wie das andere. Deswegen kann er auch gleich alles beim Alten lassen. Die aus DDR-Zeiten bekannte, pejorative Bezeichnung Dresdens im Elbetal als „Tal der Ahnungslosen“ gilt heute für ganz Deutschland, vermutlich sogar für die gesamte EUdSSR.

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